Beschlussvorlage - 0791/2010

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Rat beschließt das Haushaltssicherungskonzept 2011 entsprechend den als Anlagen beigefügten Maßnahmen.

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

Die Kurzfassung entfällt.

 

Begründung

 

1.Rückblick

 

Seit Anfang der 80er Jahre befindet sich die Stadt Hagen auf einem langen Konsolidierungsweg, der mit fortlaufenden Defizitbelastungen zu einem hohen Kassenkreditbestand geführt hat.

 

In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hagen daher vielfach Konsolidierungsmaßnahmen ergriffen. So konnten zwischen 2003 und 2007 insgesamt über 30 Mio. € strukturelle Verbesserungen erreicht werden. Allerdings wurden die finanziellen Erfolge dieser Konsolidierungsmaßnahmen sowohl durch im Wesentlichen externe Faktoren wie Tarifsteigerungen, Einnahmeeinbrüche, Zinssteigerungen oder Mehrausgaben als auch durch neue Aufgaben wieder aufgezehrt. Eine nachhaltige Verbesserung der Haushaltslage konnte deshalb nicht erreicht werden.

 

Auf Grund dieser Entwicklung hatte der Rat der Stadt Hagen auf Vorschlag des Regierungspräsidenten und des Oberbürgermeisters Ende 2007 beschlossen, den weiteren Konsolidierungsprozess durch einen Mentor begleiten zu lassen. Dieser  entwickelte ein  Sparpaket mit einem Volumen von rd. 34 Mio. €, welches unter leichten Veränderungen mit einem Volumen von rd. 38 Mio. € am 20.06.2008 vom Rat der Stadt Hagen beschlossen wurde.

 

Anfang 2009  verabredeten der Regierungspräsident und der Oberbürgermeister, durch eine gemeinsame Zukunftskommission aus Vertretern der Stadt Hagen und der Bezirksregierung Arnsberg weitere Sparvorschläge erarbeiten zu lassen. Einvernehmliche Zielsetzung war die Erarbeitung eines umfassenden Sparpaketes, das kassenwirksam bis einschließlich 2014 umgesetzt werden kann und Grundlage zu einem genehmigungsfähigen Haushaltssicherungskonzept 2011 sein soll.

 

Die Zukunftskommission hat verschiedene Analysen der Haushaltslage vorgenommen, eine Bestandsaufnahme durchgeführt und  darüber hinaus den Einfluss externer Faktoren an der Verschlechterung der Haushaltslage in den letzten Jahren herausgearbeitet und letztendlich einvernehmlich ein Konsolidierungsvolumen von

90,5 Mio. € dargestellt.

 

 

Dieser Bericht der Zukunftskommission mit dem dort dargestellten Konsolidierungsvolumen von 90,5 Mio. € wurde in der Sitzung des  Rates der Stadt  am 14.5.2009 eingebracht. In seiner Sitzung am 25.6.2009 hat der Rat folgenden Beschluss gefasst:

 

  1. Der Rat beschließt die Umsetzung des Berichts der Zukunftskommission in Höhe des vereinbarten Konsolidierungspotentials von 90,5 Mio. Euro bis 2014. Die Verwaltung wird beauftragt, entsprechende Konzepte zu erarbeiten.

2.   Soweit nicht der Oberbürgermeister für die Entscheidung von Einzelmaßnahmen zuständig ist, erfolgt die Beratung von Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele der Zukunftskommission einzeln oder thematisch gebündelt mit folgendem Gremiendurchlauf:

-          Einbringung in den HFA

-       Beratungen in den Bezirksvertretungen –soweit gesetzlich erforderlich- (bis zur nächsten Sitzung des HFA)

-       Beratung der Fachausschüsse (bis zur nächsten Sitzung des HFA)

-       Abschlussberatung im HFA (nächste Sitzung nach Einbringung)

-       Entscheidung des Rates

-       Sofern in den Bezirksvertretungen oder in den Fachausschüssen mehrere         Lesungen erforderlich/gewünscht sind, ist durch Sondesitzungen sicherzustellen, dass die Beratungen im Zeitfenster bis zur nächsten        HFA-   Sitzung abgeschlossen werden.

3.   Darüber hinaus wird die Verwaltung beauftragt, mit dem Land die    Möglichkeiten und Voraussetzungen einer finanziellen Förderung des Theaters, z. B. unter dem Gesichtspunkt der Bedeutung für  die Region, zu erörtern.

4.  Dem Rat ist regelmäßig über die Umsetzung zu berichten.

 

 

2. Entwurf eines Haushaltssicherungskonzeptes für 2011

 

Der Haushaltsplan 2010 geht derzeit von einem Jahresdefizit in Höhe von rd. 160 Mio. € aus.

Die hohen fortlaufenden Defizite führen  zu einem hohen und anwachsendem Bestand an Kassenkrediten.  Aktuell liegt der Betrag bei 992 Mio.€ und wird   bis Ende 2010 die Grenze von 1 Mrd. € überschreiten .

 

Allein diese Zahlen machen schon deutlich, dass die Stadt Hagen am Scheideweg steht. Ohne ein massives Gegensteuern bei dieser Entwicklung wird die Stadt Hagen unaufhaltsam – quasi in einer Abwärtsspirale – von ihren steigenden Kassenkrediten und den damit einhergehenden Zinsbelastungen gleichsam erdrosselt werden.

 

Hinsichtlich der Regelungen in den Vorschriften der Gemeindeordnung und der Gemeindehaushaltsverordnung,  wonach im Haushaltssicherungskonzept die Ausgangslage der Gemeinde, die Ursachen der entstandenen Fehlentwicklung und deren vorgesehene Beseitigung zu beschreiben sind, wird auf den Bericht der Zukunftskommission verwiesen.

 

Im Jahr 2010 hat der Rat der Stadt Hagen im Rahmen der Verabschiedung des Haushaltsplanes in seiner Sitzung am 6.5.2010 die Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2010 sowie das Haushaltssicherungskonzept 2010 unter Berücksichtigung der 1. Veränderungsliste beschlossen.

 

 Das 1. Sparpaket ist Bestandteil des Haushaltssicherungskonzepts geworden. Der Bericht der Zukunftskommission ist in die Mittelfristige Finanzplanung pauschal eingeflossen und sollte bei der Aufstellung des Haushaltsplanes 2011 durch konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.

 

 

Zur Erreichung des Konsolidierungsziels wurden daher nunmehr konkrete Maßnahmen identifiziert und mit ihren Auswirkungen in den Haushaltsplanentwurf 2011 und die mittelfristige Finanzplanung bis 2014 eingeplant..

 

Insgesamt wurden in einem zeitintensiven Prozess durch die verantwortlichen Vorstandsbereiche und Fachämter nunmehr insgesamt 260 Maßnahmen mit einer Größenordnung von rd. 90,5 Mio. Euro erarbeitet.

 

Die von der Verwaltung erarbeiteten Vorschläge sind in den entsprechenden Anlagen zu dieser Vorlage beigefügt. Weiterhin finden sich dort in den Anlagen auch verschiedenen Ergänzungsvorlagen zur Erläuterung einzelner Sachthemen.

 

Die folgende Tabelle stellt die Zielzahlen aus dem Bericht der Zukunftskommission und die zugeordneten Maßnahmen aus dem Entwurf des HSK 2011 gegenüber:

 

 

 

 

 

 

Vergleich der Zielzahlen aus dem Bericht der ZUKO mit dem HSK 2011

 

 

 

 

 

 

 

Bericht ZUKO

HSK 2011 **

 

 

Personal

 

 

 

 

- Personalkosten

24.700.000

18.300.000

 

 

- personalbedingte Sachkosten

8.300.000

3.500.000

 

 

Gebäudewirtschaft

6.500.000

7.100.000

 

 

Beteiligungen

21.000.000

24.200.000

 

 

Interkommunale Zusammenarbeit

1.500.000

1.500.000

 

 

Kultur

2.500.000

4.100.000

 

 

Soziales und Sport

3.000.000

3.400.000

 

 

Habit

1.500.000

1.500.000

 

 

Sachkosten

7.500.000

4.100.000

 

 

Ertragssteigerung und sonstige Konsolidierungspotenziale

14.000.000

22.800.000

 

 

Summe

90.500.000

90.500.000

 

 

 

 

 

 

 

** Die Zuordnung der Konsolidierungsmaßnahmen aus dem HSK 2011

 

zu den Zielzahlen der ZUKO kann nur nährungsweise erfolgen, da sich

 

verschiedene Bereiche aus dem ZUKO-Bericht im HSK 2011 überschneiden. So

 

enthalten z.B. die Konsolidierungsmaßnahmen in den Bereichen Kultur, Soziales

 

und Gebäudewirtschaft ebenfalls Sachkosten. Um Doppelberechnungen

 

bei der Zuordnung zu vermeiden, würden diese Anteile bei den Sachkosten korrigiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Konsolidierungsmaßnahmen verteilen sich auf die einzelnen Vorstandsbereiche wie folgt:

 

 

Verteilung der Konsolidierungsmaßnahmen auf die Vorstandsbereiche

 

Vorstandsbereich 1

    32.6 Mio

Vorstandsbereich 2

    25.3 Mio

Vorstandsbereich 3

     10.7 Mio

Vorstandsbereich 4

       6.9 Mio

Vorstandsbereich 5

     15.0 Mio

 

     90.5 Mio

 

 

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Verteilung der Konsolidierungsmaßnahmen auf die einzelnen Produktbereiche:

 

 

Übersicht über die Produktbereiche und deren Konsolidierungsmaßnahmen

                                                                                                                                                             Konsolidierungsmaßnahmen                                        Zuschussbedarf                      Summe der Konsolidierungs-

Produktbereich                                                                  Haushalt 2010                         maßnahmen HSK 2011

 

1.11 Innere Verwaltung

    20.306.838

   5.920.739

1.12 Sicherheit und Ordnung

    24.572.089

   1.627.807

1.21 Schulträgeraufgaben

    45.316.937

   1.835.016

1.25 Kultur

    26.569.309

   5.568.079

1.31 Soziale Leistungen

    90.710.548

   3.048.242

1.36 Kinder-,Jugend- u. Familienhilfe

    55.840.466

   2.794.482

1.41 Gesundheitsdienste

      6.319.291

      424.765

1.42 Sportförderung

      7.538.895

      647.680

1.51 Räumliche Planung u. Entwicklung

    11.043.109

   1.596.351

1.52 Bauen und Wohnen

      2.832.463

      190.393

1.53 Ver- und Entsorgung

-        801.254

   1.163.393

1.54 Verkehrsflächen und –anlagen,ÖPNV

    35.461.709

   3.924.982

1.55 Natur- und Landschaftspflege

    11.167.356

   1.534.209

1.56 Umweltschutz

         667.572

      234.611

1.57 Wirtschaft und Tourismus

-     1.179.456

 24.142.631

1.61 Allgemeine Finanzwirtschaft

- 176.328.972

 26.245.000

1.71 Stiftungen

 

 

1.GW Wirtschaftsplan GWH  *       

 

   7.731.526

1. HA Wirtschaftsplan Habit   *

 

   1.800.000

1. NN Sammler noch nicht konkretisierte Maß

 

 

1. ZZ Zentrale Planungen

 

        36.000

    Endsummen

   160.036.894 

 90.465.906 **

 

 

 

 

**   Im Haushalt werden die Kosten für GWH, Habit und zentrale Planung auf die Produktbereiche

      verrechnet

**   Von dieser Summe entfallen rd. 26 Mio. auf die Jahre 2009/ 2010.

 

 

 

Eine Differenzierung der Konsolidierungsmaßnahmen nach den verschiedenen Ertrags- und Aufwandsarten ermöglicht die folgende Tabelle:

 

Verteilung der Konsolidierungsmaßnahme nach Ertrags- und Aufwandsarten

 

Ertrags- u. Aufwandsarten             Ansatz                            Summe der

Haushalt 2010               Konsolidierungsmaßnahmen

                                                                                                       

1 Steuern u. ähnliche Abgabe

- 163.495.658

11.055.000

2 Zuwendungen u. allg. Uml.

- 161.267.104

  1.773.706

3 Sonstige Transfererträge

-     3.136.700

     110.000

4 Öff.rechtl. Leist.entgelte

-   60.086.486

  1.437.500

5 Privatrchtl. Leist.entgelte

-     6.416.402

     556.721

6 Kostenerst. u. Kostenuml.

-   16.815.905

   -210.102

7 Sonstige ordentliche Erträg

-   20.514.183

    376.168

8 Aktivierte Eigenleistung

 

    895.816

10 Ordentliche Erträge

- 431.732.438

15.994.809

11 Personalaufwendungen

  132.570.095

15.368.151

12 Versorgungsaufwendungen

    11.344.223

 

13 Aufw. f. Sach- Dienstleist.

  135.166.097

15.204.913

14 Bilanzielle Abschreibungen

    37.437.342

     210.119

15 Transferaufwendungen

  162.435.692

16.249.761

16 Sonst. Ordentl. Aufw.

    83.113.183

  7.228.153

17 Ordentliche Aufwendungen

  562.066.632

54.261.097

18 Erg. d. lfd. Verw. tätigkeit

  130.334.190

70.255.906

19 Finanzerträge

-   10.053.800

10.000.000

20 Zinsen u. sonst. Fin.aufw.

    39.756.500

10.210.000

21 Finanzergebnis

    29.702.700

20.210.000

22 Ordentliches Ergebnis

  160.036.894

90.465.906 **

 

 

 

 

**   Von dieser Summe entfallen rd. 26 Mio. auf die Jahre 2009/ 2010.

 

 

3. Personalkosteneinsparungen

 

Der Bericht der Zukunftskommission 2009 geht im Themenfeld Personal von einem Konsolidierungspotential von rd. 33 Mio. EUR aus und differenziert dabei nach Einsparungen im Personalbereich von rd. 24,5 und rd. 8,5 Mio. EUR im Bereich der personalbedingten Sachkosten.

 

Der Fachbereich Personal und Organisation (11) hat in den letzten Monaten umfangreiche Fluktuationsanalysen durchgeführt, entsprechende Personalbedarfsplanungen aufgestellt und zusammen mit allen Fachämtern und Fachbereichen aufgabenkritische Organisationsentwicklung betrieben. Entstanden sind daraus zahlreiche Konsolidierungsmaßnahmen mit personellen wie organisatorischen Auswirkungen, die in das Haushaltssicherungskonzept (HSK) 2011 eingeflossen sind.

 

Das HSK 2011 geht in der aktuellen Fassung in der Summe aller zuvor genannten Maßnahmen von geplanten Einsparungen im Personalbereich von rd. 18, 5 Mio. EUR Personalkosten (inkl. der beiden Eigenbetriebe im Umfang von rd. 3 Mio. EUR)  und 3,5 Mio. EUR im Bereich der personalbedingten Sachkosten aus.

 

Hinzu kommen könnte aus heutiger Sicht ein Potential von weiteren rd. 6 Mio. EUR Einsparung an Personalkosten, wenn im Bereich des Theaters doch das Szenario B aus dem „actori II-Gutachten“ greifen müsste. Dieser Betrag wäre dann allerdings an anderer Stelle wiederum um rd. 3 Mio. EUR Sachkosten zu bereinigen, die für den Einkauf von Produktionen nach Aufgabe des selbst bespielten Musiktheaters aufgewendet werden müssten.

 

Der Verwaltung ist bewusst, dass bei den Personalkosten eine Differenz von rd. 6 Mio. EUR (im Hinblick auf das mögliche Szenario beim Theater könnte das Ziel von 24,5 Mio. EUR erreicht werden) sowie insgesamt beim Themenfeld Personal ein Delta von rd. 11 Mio. EUR (bzw. rd. 5 Mio. EUR im Hinblick auf das mögliche Szenario beim Theater) zum Betrag der 33 Mio. EUR im Bericht der Zukunftskommission 2009 besteht.

 

Im Hinblick auf die aktuelle Fluktuationsanalyse, den heutigen Stand der Aufgabenkritik, die aktuelle Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund von Anreizen gänzlich aus dem Dienst der Stadt Hagen auszuscheiden und des weiterhin geltenden Ausschlusses betriebsbedingter Kündigungen war jedoch zum jetzigen Zeitpunkt keine andere realistische Einschätzung der Situation im Themenfeld Personal möglich.

 

Dies gilt im Übrigen auch für die „Kassenwirksamkeit“ dieser Maßnahmen. Aus heutiger Sicht werden die planmäßige Fluktuation und das anreizbedingte Ausscheiden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei den z. Zt. bestehenden Rahmenbedingungen nicht ausreichen, dass bis Ende 2014 die Personalkosten strukturell um rd. 24,5 Mio. EUR reduziert werden können.

 

Die mit dem HSK 2011 vorgelegten Personalmaßnahmen im Umfang von rd. 15,5 Mio. EUR in der Kernverwaltung greifen aus heutiger Sicht strukturell mit rd. 3,5 Mio. EUR Einsparung aufgrund planmäßiger Fluktuation und anreizbedingter Reduzierung von Personalkosten sowie mit einem Volumen von rd. 4,5 Mio. EUR im Bereich der Alterszeit kassenwirksam bereits bis Ende 2014.

 

Bei rd. 7,5 Mio. EUR Personalkosten, deren Umfang mit einhergehenden organisatorischen Maßnahmen mit diesem HSK 2011 zwingend festgeschrieben wird, hängt die Realisierung entscheidend von den Entwicklungen des internen Arbeitsmarktes (Personalpool) sowie dem weiteren Verlauf des anreizbedingten Ausscheidens ab. Spätestens bis 2020 wird die planmäßige Fluktuation „helfen“, den Betrag von rd. 7,5 Mio. EUR strukturell zu reduzieren. Die entsprechenden Aussagen dazu liefert die in der Anlage beigefügte Personalbedarfsplanung (Nr. 0791-10/2010), nach der im Zeitraum 2015 bis 2020 weitere 326 MitarbeiterInnen aus dem Dienst der Stadt Hagen ausscheiden. Von diesem Personal müssen nach heutigem Stand ca. 100 „Köpfe“ durch externe Neueinstellungen ersetzt werden. Weitere 10 MitarbeiterInnen werden durch die unbefristete Übernahme von Auszubildenden ersetzt werden können. Somit verbleibt ein kassenwirksames Fluktuationspotential von ca. 200  MitarbeiterInnen. Mit diesem Potential müssten dann die 7,5 Mio. EUR bis zum Jahr 2020 generiert werden können.

 

Die beiden Eigenbetriebe GWH und HABIT werden die Vorgabe ihrer Personalkostenreduzierung von rd. 3 Mio. EUR in den Wirtschaftsplänen der nächsten Jahre nachweisen müssen.

 

Parallel gilt es selbstverständlich, in der nächsten Zeit alle Möglichkeiten des internen Arbeitsmarktes, des konzernweiten Arbeitsmarktes, einer landesweiten, interkommunalen Jobbörse (auch im Hinblick auf unterstützende Angebote des Landes NRW über z. B. das Personaleinsatzmanagement (PEM)) weiter zu nutzen und zu intensivieren. Dabei müssen auch alle Instrumente der Qualifizierung und mithin der Personalentwicklung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ständig weiterentwickelt und kontinuierlich angewendet werden. Auch der aktuelle Stand der Personalentwicklung liegt in der Anlage bei.  

 

Der Prozess im Bereich der Entwicklung des Personals und der Organisationsentwicklung ist „leider“ weder statisch noch verläuft er nach linearen Kriterien. Er unterliegt dynamischen Aspekten und Faktoren, die zum Teil nicht von der Verwaltung beeinflusst werden können. Dies wirkt sich auf die Planung  zum HSK 2011 aus.

 

Abschließend für das Themenfeld Personal hat sich die Verwaltung auch im Bereich der personalbedingten Sachkosten entschlossen, für das HSK 2011 zunächst eine konservative Planung der Zielmarke vorzunehmen. Die personalbedingten Sachkosten werden im Wesentlichen nur durch Einsparungen in den Bereichen „IT“ (= HABIT)  und „Gebäudewirtschaft“ (GWH) reduziert werden können. Hier gilt es zunächst, das jeweils daneben noch bestehende originäre Einsparpotential beider Eigenbetriebe sauber abzugrenzen und die Fluktuation im Personalbereich optimal mit dem Flächenmanagement zu synchronisieren. Beides mit dem Ziel, die Verwaltung letztlich an den Standorten Rathaus I und II zusammenzuführen.

 

 

Ziel der Verwaltung bleibt es weiterhin, sowohl die Personalkosten, als auch die personalbedingten Sachkosten in den vorzulegenden HSK der nächsten Jahre im Umfang von rd. 33 Mio. EUR im Sinne des Berichtes der Zukunftskommission 2009 zu realisieren.

 

 

4. Weiteres Vorgehen

 

Weiterer Ablauf der Beratungen zum Haushaltssicherungskonzept:

 

Einbringung des HSK 2011 in den Rat der Stadt Hagen:

16.09.2010

 

Vorstellung und Diskussion in Bürgerversammlungen:          

21.09. bis 07.10.2010

 

Beratungen in den Bezirksvertretungen, Beiräten und

Fachausschüssen:                                                                                  

23.09. bis 25.11.2010

 

Beschlussfassung im Rat der Stadt Hagen:                                        

16.12.2010

 

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

x

Es wird auf die in der Vorlage und in den Anlagen enthaltenen finanziellen Auswirkungen verwiesen.

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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16.09.2010 - Rat der Stadt Hagen

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28.09.2010 - Frauenbeirat

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29.09.2010 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - vertagt

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29.09.2010 - Fachausschuss für Informationstechnologie und Digitalisierung - ungeändert beschlossen

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30.09.2010 - Jugendhilfeausschuss - vertagt

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05.10.2010 - Sport- und Freizeitausschuss - vertagt

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06.10.2010 - Bezirksvertretung Haspe - vertagt

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07.10.2010 - Haupt- und Finanzausschuss - vertagt

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26.10.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - vertagt

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26.10.2010 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - vertagt

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26.10.2010 - Naturschutzbeirat - ungeändert beschlossen

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27.10.2010 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - vertagt

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27.10.2010 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - vertagt

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28.10.2010 - Umweltausschuss - vertagt

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28.10.2010 - Fachausschuss Gebäudewirtschaft

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28.10.2010 - Frauenbeirat

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03.11.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - vertagt

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03.11.2010 - Stadtentwicklungsausschuss - vertagt

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03.11.2010 - Schulausschuss - vertagt

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11.11.2010 - Ausschuss für Bürgeranregungen und Bürgerbeteiligung - ungeändert beschlossen

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17.11.2010 - Seniorenbeirat - geändert beschlossen

 

 

 

 

 

 

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17.11.2010 - Bezirksvertretung Hohenlimburg

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17.11.2010 - Fachausschuss für Informationstechnologie und Digitalisierung

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18.11.2010 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss trifft im Rahmen seiner Zuständigkeit  folgende Beschlüsse zu den Einzelmaßnahmen:

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

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23.11.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen

Beschluss:

Ergänzend zu den bei den Ergänzungsvorlagen Nr. 0791-5E/2010 und 0791-8/2010 gefassten Beschlüssen empfiehlt die Bezirksvertretung Hagen-Mitte dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Rat beschließt das Haushaltssicherungskonzept 2011 entsprechend den als Anlagen beigefügten Maßnahmen mit folgenden Änderungen:

 

Maßnahme Nr.         Seite   Bezeichnung                                                                                  

 

PK.2111                    S.59    Personalkosteneinsparung im TP 2111 Grundschulen

 

Beschluss: Die Maßnahme wird abgelehnt.

 

 

PK.2112                    S.60    Personalkosteneinsparung im TP 2112 Hauptschulen

 

Beschluss: Die Maßnahme wird abgelehnt.

 

 

52.007                        S.91    Betriebskostenverbesserungen in Sportanlagen

 

Beschluss: Die Maßnahme wird abgelehnt.

 

 

PK.3620                    S.127  Personalkosteneinsparung im TP 3620 Jugendarbeit

 

Beschluss: Eine Auflösung der bezirklichen Jugendräte wird abgelehnt. Die Verwaltung wird beauftragt, bis zum Wirksamwerden der vorgesehenen Stellenreduzierung ein Konzept unter Einbeziehung der Jugendeinrichtungen aller Träger zu erarbeiten, das den Fortbestand der Bezirksjugendräte sichert, und dieses Konzept den politischen Gremien im Jahr 2011 vorzustellen.

 

 

OBA.011                    S.164  Reduzierung Rats- und BV-Mitglieder

 

Beschluss: Die Bezirksvertretung Mitte empfiehlt dem Rat der Stadt, eine pauschale Reduzierung auf 11 BV-Mitglieder für alle Stadtbezirke abzulehnen und dafür die Anzahl der Mandate in den Bezirksvertretungen angemessen, bei gleichzeitiger Staffelung nach den aktuellen Einwohnerzahlen, zu reduzieren. Dabei soll eine Mitgliederzahl von 15 Mandatsträgern in der Bezirksvertretung Mitte nicht unterschritten werden.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 15

Dagegen:

 4

Enthaltungen:

 0

 

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23.11.2010 - Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration - vertagt

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23.11.2010 - Frauenbeirat - geändert beschlossen

Vor Einstieg in die Diskussion verweist Frau Pinkvoss auf die Stellungnahme der Gleichstellungsbeauftragten zum HSK. (Anlage 3).

 

Mit dem Punkt Schuldnerberatung wird die Beratung des HSK in dritter Lesung aufgenommen. Nach Beurteilung der Vorsitzenden ist angesichts der bereits umgesetzten Maßnahmen nichts mehr sparbar. Schon jetzt gebe es für die Beantragung von Privatinsolvenzen eine Wartezeit von etwa einem Jahr.

Frau Linscheidt-Modersohn ergänzt Aussagen aus der Presse, aus denen zu entnehmen sei, dass in Hagen ein besonders hoher Prozentsatz an überschuldeten Familien lebe. Einstimmig kommt der Frauenbeirat zu der Meinung, dass es wichtig ist zu verfolgen, wie sich die Situation vor Ort und in der Beratung weiterentwickelt und ggf. später eine Bereitstellung von Mitteln zu fordern.

 

Da es, wie Frau Pinkvoss betont, im Fachbereich 55 (Jugend und Soziales) eine Reihe von Maßnahmen gibt, die schon umgesetzt sind, empfiehlt sie, ebenso zu verfahren und die Maßnahme nicht einzeln zu diskutieren.

 

Elternbeiträge 55/4

Frau Panzer votiert gegen die geplante Erhöhung der Kindergartenbeiträge. Sie geht davon aus, dass es sich eine Familie überlege, das zweite oder dritte Kind nicht in den Kindergarten zu schicken, wenn für alle Geschwisterkinder gezahlt werden müsse. Gerade die Kinder, die es brauchten, ergänzt Frau Timm-Bergs fielen dann durchs Raster. Frau Fischbach hält dagegen, das in Hagen nicht nur sozial schwache Familien lebten. Sie benennt die geplante Staffelung von 25 % und ist davon überzeugt, dass die Menschen ohne Geld auch weiterhin nichts zahlten. Es ginge immerhin um 25 € pro Kind widerspricht Frau Panzer. Frau Dorau hält aus ihrer Erfahrung als Grundschullehrerin den Kindergartenbesuch für unabdingbar, weil die Kinder immer weniger Voraussetzungen bei der Einschulung mitbrächten. Grundschule könne die Kindergartenzeit nicht ersetzen. Für Frau Schmittdiehl  tragen die Eltern die Schuld an der Entwicklung. Frau Winkler verweist neben kognitiven und sozialen Defiziten auf fehlende motorische Fähigkeiten. Dies könne man den Kindern nicht anlasten.

Frau Pinkvoss vermisst in der Kindergartenbeitragsfrage zum einen die Staffelung. Zum zweiten findet sie die Erhöhung vor dem Hintergrund interkommunaler Konkurrenz problematisch.

 

Schließung von Kinderspielplätzen

Frau Fischbach berichtet, dass die Bezirksvertretungen alle Kinderspielplätze ihres Bezirkes bereist und über Möglichkeiten des Austausches von Spielgeräten beraten hätten. Intakte Spielgeräte würden an anderen Plätzen wieder aufgestellt.

Frau Machatschek erzählt aus einer Sitzung des SPD-Ortverbandes, der dafür votiere, die Spielplätze bei Wegfall für die Allgemeinheit zu erhalten und nicht zu vermarkten. Dies sei, so Frau Panzer, auch die Position der Grünen. Bei Erhalt der Flächen als Freiflächen sieht Frau Lemme keine Ersparnis. Nicht die Fläche, sondern Anschaffung und Wartung der Geräte seien teuer, entgegnet Frau Panzer.

 

Offene Kinder- und Jugendarbeit

(u.a. Kinder- und Jugendförderplan, hier Teilplan 3660)

Offene Kinder- und Jugendarbeit

(Kinder- und Jugendförderplan, hier Teilplan 5113)

Offene Kinder- und Jugendarbeit

(Kinder- und Jugendförderplan, hier Teilplan 3620)

Frau Pinkvoss votiert dafür, die Maßnahmen nicht zu diskutieren, da sie bereits umgesetzt seien.

Frau Machatschek appelliert an die im Rat vertretenen Politikerinnen, im Blick auf die reduzierten präventiven Angebote die Kostenentwicklung kritisch zu verfolgen. Sie verweist auf Mehrkosten durch Heimunterbringung.

 

Seniorenbegegnungsstätten

 

Frau Machatschek berichtet von einem Gespräch mit der Vorsitzenden des Seniorenbeirates. Aus dessen Sicht seien die Kürzungen nicht machbar, da die Begegnungsstätten wichtige Orte der Kommunikation und Bildung seien. Frau Pinkvoss stimmt ihr zu und erklärt das Phänomen der Alltagsteilhabearmut.

 

Abbau von KITA-Plätzen

Da die Maßnahme bereits realisiert wurde, wird auf eine Diskussion verzichtet.

 

Personalkosteneinsparung im TP 3111

Grundversorgung/Leistungen nach SGB XII/ globaler Sachaufwand

Angesichts der alternden Bevölkerung spricht sich Frau Machatschek dafür aus, die Auswirkungen der Standardabsenkung in der Wohn- und Pflegeberatung genau zu beobachten.

Frau Pinkvoss weitet diese Forderung auf alle Maßnahmen im Bereich Jugend und Soziales aus und fordert, die Entwicklung der  Folgen und Folgekosten im Auge zu behalten.

Frau Dorau wünscht von der Verwaltung eine Gegenüberstellung der Einsparungen einerseits und der daraus resultierenden Verteuerungen andererseits.

 

 

Stromkosten öffentlicher Beleuchtung und LSA

Frau Dorau verweht sich gegen den Einsatz von Lampen, die die Beleuchtung dunkler machen als bisher. Durch die Vergabe der öffentlichen Beleuchtung an eine Privatfirma, so Frau Panzer , sei es jetzt schon dunkler.

Frau Machatschek verweist auf den Zusammenhang „Beleuchtung und Sicherheit  im öffentlichen Raum“. Die sei immer ein Anliegen des Frauenbeirates gewesen. Frau  Schlösser spricht von der Notwendigkeit des Erhaltes der sozialen Sicherheit.

Ginge es nur um den Aspekt der Einsparung, hätte Frau Studzenski nichts dagegen.

 

Zuschuss Opfer von Menschenhandel

Frau Overkott  skizziert kurz den Hintergrund der Einrichtung der Stelle und das Diskussions-Procedere um die Stelle im Rahmen des HSK.

 

Frau Pfefferer hält es für menschenverachtend, den Zuschuss zu streichen – auch angesichts der Summe von 12.000 €. Es gehe nicht um den Zuschuss, sondern um die Folgekosten, erwidert Frau Fischbach. Frau Gutowski moniert die falsche Kausalität.

Acht Stellen gebe es in NRW, so Frau Fischbach. Die von Hagen aus am ehesten zu erreichende Stelle sei Dortmund. Von daher sei im Sozialausschuss die Frage aufgekommen, ob es für die Frauen machbar sei, dorthin zu fahren. Frau Schotenröhr-Thormann macht darauf aufmerksam, dass es in der  Sozialgesetzgebung nicht erlaubt sei, Menschen weiterzuschicken. Frau Dorau weist auf die  unterschiedliche Arbeitsweise  der Hagener und Dortmunder Stelle hin. Die Mitternachtsmission in Dortmund leiste aufsuchende Hilfe in den Stadtvierteln.

 

Frau Pinkvoss stellt ein einheitliches Meinungsbild fest.

 

 

Vor der Abstimmung bedankt sich Frau Studzenski bei der Vorsitzenden für die gründliche Vorbereitung der Beratung.

 

Beschluss:

 

Der Frauenbeirat nimmt das HSK zur Kenntnis.

Er empfiehlt dem Rat, folgende Maßnahmen abzulehnen:

 

Zuschussgewährung Schwangerenkonfliktberatung

Zuschuss für die Freiwilligenzentrale

Sachkostenreduzierung TP 2143 – Serviceleistungen für Schulen

Elternbeiträge 55/4

Beschluss: mehrheitlich

 

 

 

Zuschuss für Opfer von Menschenhandel

Beschluss: einstimmig.

 

 

Der Frauenbeirat fordert, folgende Maßnahmen bis zur Vorlage des Schulentwicklungsplans auszusetzen:

Personalkosteneinsparung im TP 2111 Grundschulen

Personalkosteneinsparung im TP 2112 Hauptschulen

Personalkosteneinsparung im TP 2117 Gymnasien, Kollegs

Personalkosteneinsparung im TP 2121 Förderschulen

Beschluss: einstimmig

 

 

Da die Einsparungen des Fachbereiches 55 bereits umgesetzt wurden, fordert der Frauenbeirat den Rat auf, Folgen und Folgekosten zu beobachten und regelmäßig Vergleichsdaten und –berichte vorzulegen.

 

Der Frauenbeirat fordert den Rat bezüglich der Einsparmaßnahmen zur Straßenbeleuchtung zu beachten, dass diese nicht im öffentlichen Raum zu einer „Verdunkelung“ führen.

 

Begründung:

 

Hagen hat eine schwierige Sozialstruktur, die ein hohes Maß an flankierenden Maßnahmen erforderlich macht. Die Hagener Infrastruktur bietet für Frauen, gemessen am Bedarf, maximal nicht mehr als eine Basisversorgung. Frauen in Hagen tragen aufgrund der zusätzlichen örtlichen Bedingungen überdurchschnittlich häufig ein Armutsrisiko:

 

?         Nur 42 % der Frauen in Hagen im erwerbstätigen Alter sind erwerbstätig, im Bundesdurchschnitt sind es 60 %.

?         ¼ aller Hagener Haushalte mit Kindern sind Haushalte von Alleinerziehenden. 60 % (doppelt so viele wie im Bundesdurchschnitt) leben von SGB II.

?         50.000 Menschen in Hagen leben von der Rente. 1/3 der Frauen (33 %)  (12 % der Männer) haben weniger als 500,- € Rente im Monat.

 

 

Fazit:

 

?         Die schwierige Lebenssituation von Alleinerziehenden, Seniorinnen mit geringer Rente, Frauen mit geringem Einkommen, Migrantinnen etc. darf keineswegs durch weitere Kürzungen verschärft werden.

 

?         Die Lebensqualität in Hagen (z.B. Bildung, Kultur, Kinderbetreuung) muss sicherstellen, dass die Basis-Infrastruktur weiterhin besteht.

 

Frau Pinkvoss bittet alle Mitglieder, die Fraktionen über den Beschluss zu informieren und ihn in der Ratssitzung entsprechend zu vertreten.

      

Abstimmungsergebnis:

x

Einstimmig beschlossen

 

Mit Mehrheit beschlossen

 

Einstimmig abgelehnt

 

Mit Mehrheit abgelehnt

 

Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

Ohne Beschlussfassung

 

Zur Kenntnis genommen

 

     

 

Dafür:

     

Dagegen:

     

Enthaltungen:

     

 

Reduzieren

24.11.2010 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Haspe empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Rat beschließt das Haushaltssicherungskonzept 2011 entsprechend den als Anlagen beigefügten Maßnahmen mit nachstehend aufgeführten Änderungen:

 

Seite

Maßnahme

Beschluss der Bezirksvertretung Haspe

S. 18

23.012

Die Bezirksvertretung Haspe lehnt eine Schließung der WC-Anlage nach wie vor ab.

Einstimmig beschlossen

15 Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung

S. 35

PK.1119

Siehe Beschluss zu 0791-7/2010

S. 49

bis  61

40.005 bis

PK.2117

Die vorgeschlagenen Personal- und Sachkostenreduzierungen für alle Schulformen werden so lange zurückgestellt, bis das Gutachten zur Schulentwicklungsplanung vorliegt.

Einstimmig beschlossen

15 Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung

S. 66

bis 67

41.007 –

41.008

Siehe Beschluss zu 0791-1/2010  sowie zu 0791-1E/2010

S. 70 + 74

43.006 und

PK.2572

Siehe Beschluss zu 0791-2/2010

S. 89

52.005

Die vorgesehenen Einsparungen werden zur Zeit abgelehnt, da die Ergebnisse der Überprüfung durch die Verwaltung abgewartet werden.

Einstimmig beschlossen

15 Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung

S. 91

52.007

Eine Betriebskostenzahlung seitens der Vereine wird abgelehnt.

Einstimmig beschlossen

15 Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung

S. 105

55.100

Die Erhöhung der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen wird abgelehnt.

Mit Mehrheit beschlossen

11 Dafür, 2 Dagegen, 2 Enthaltungen

S. 109

55.149

Siehe Beschluss zu 0791-5/2010 sowie zu 0791-5E/2010

S. 114

55.155

Da es zukünftig immer mehr Seniorinnen und Senioren gibt, lehnt die Bezirksvertretung Haspe eine Kürzung der Zuschüsse bzw. eine Reduzierung der Anzahl der Begegnungsstätten ab.

Mit Mehrheit beschlossen

12 Dafür, 0 Dagegen, 3 Enthaltungen

S. 127

 

PK.3620

Mit Mehrheit beschlossen

11 Dafür, 0 Dagegen, 4 Enthaltungen

S. 164

OB/A.011

Eine pauschale Reduzierung von 11 BV-Mitglieder für alle Stadtbezirke wird abgelehnt und dafür die Anzahl der Mandate in den Bezirksvertretungen angemessen, bei gleichzeitiger Staffelung nach den aktuellen Einwohnerzahlen, reduziert. Dabei soll eine Mitgliederzahl von 13 Mandatsträgern in der Bezirksvertretung Haspe nicht unterschritten werden.

Mit Mehrheit beschlossen

11 Dafür, 3 Dagegen, 1 Enthaltung

S. 176

bis

182

GWH.100

Bis

GWH.160

Die Bezirksvertretung Haspe lehnt die pauschalen und nicht konkretisierten Einsparvorschläge ab, da die Verwaltung die Auswirkungen der vorgeschlagenen Konsolidierungsmaßnahmen auf die unterschiedlichen Einrichtungen im Stadtbezirk Haspe nicht dargestellt hat.

Einstimmig beschlossen

15 Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung

 

 

 

Folgende Maßnahmen wurden von der Bezirksvertretung Haspe einstimmig so beschlossen:

 

Seite

Maßnahme

Bezeichnung

S. 34

31.004

Einsparung Blumenpflege Bürgerämter

S. 36

32.007

Geschwindigkeitsüberwachung

S. 39

31.011

Sachkostenreduzierung 32

S. 40

PK.1220

Personalkosteneinsparung im Teilplan 1220

S. 41

PK.1221

Personalkosteneinsparung im Teilplan 1221

S. 42

PK.1222

Personalkosteneinsparung im Teilplan 1222

S. 88

52.004

Reduzierung der Objektbetreuung

S. 90

52.006

Übertragung von Sportplätzen in die Verantwortung der Vereine

S. 110

55.150

Offene Kinder- und Jugendarbeit Teilplan 3660

S. 111

55.150a

Offene Kinder- und Jugendarbeit Teilplan 5113

S. 112

55.150b

Offene Kinder- und Jugendarbeit Teilplan 3620

S. 118

55.173

Abbau Kita-Plätze 3 – 6 jährige

S. 130

+ 131

PK.3650

Personalkosteneinsparung Teilplan 3650

S. 132

PK 3660

Personalkosteneinsparung Teilplan 3660

S. 137

61.004

Sachkostenreduzierung Fachbereich Standentwicklung und Stadtplanung

S. 139

PK61/63

Personalkostenreduzierung Fachbereich 61, 63

S. 145

+146

66.006

Sachkostenreduzierung Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken

S. 148

PK.5410

Personalkosteneinsparung Gemeindestraßen

S. 149

67.003

Unterhaltungsmittel durch Straßenerneuerungsprogramm

S. 150

67.007

Sachkostenreduzierung Fachbereich für Grünanlagen und Straßenbetrieb

S. 152

PK.5510

Personalkosteneinsparung Fachbereich für Grünanlagen und Straßenbetrieb

S. 155

69.004

Erhöhung der Verwarngeldsätze

S. 166

OB/A.013

Neue Streckenführung Karnevals- und Kirmeszüge

S. 167

OB/BC.003

Einführung einer Gewässerausbaugebühr

S. 173

GWH.002

Verhaltensbedingte Energieeinsparung

 

Es erfolgt eine Sitzungspause von 17:30 Uhr bis 17:40 Uhr.

Reduzieren

24.11.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - geändert beschlossen

 

 

 

 

31.004           Einsparung der Blumenpflege in den Bürgerämtern        

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

32.007           Geschwindigkeitsüberwachung an zusätzlichen Standorten

 

Die Maßnahme wird mitgetragen.

 

Zusatz: Es soll eine zusätzliche Geschwindigkeitsüberwachung in beiden Richtungen an der Weststraße aufgenommen werden.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

   1

Enthaltungen:

   0

 

 

 

32.011           Sachkostenreduzierung Amt 32  TP1222 "Verkehrsrecht"

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

   1

Enthaltungen:

   0

 

 

 

40.005           Sachkostenreduzierung TP 2111 - Grundschulen

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

  10

Dagegen:

   2

Enthaltungen:

   0

 

 

40.006           Sachkostenreduzierung TP 2112 - Hauptschulen

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

   12

Dagegen:

     0

Enthaltungen:

     0

 

 

 

40.007           Sachkostenreduzierung TP 2115 - Realschulen

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

  10

Dagegen:

    2

Enthaltungen:

    0

 

 

 

PK.2111        Personalkosteneinsparung  im TP 2111 Grundschulen

 

Änderung: Soll in der Sitzung der BV-Nord am 1. Dezember 2010 beraten werden.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

PK.2112        Personalkosteneinsparung  im TP 2112 Hauptschulen

 

Änderung: Soll in der Sitzung der BV-Nord am 1. Dezember 2010 beraten werden.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

PK.2571        Personalkosteneinsparung  im TP 2571 Volkshochschule

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

  10

Dagegen:

    2

Enthaltungen:

    1

 

 

 

52.004           Reduzierung der Objektbetreuung

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

52.006           Übertragung von Sportplätzen in die Verantwortung der Vereine

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

52.007           Betriebskostenverbesserung in Sportanlagen

 

Änderung: Die BV-Nord stellt die Beschlussfassung zurück, bis ein entsprechendes Konzept der Verwaltung vorliegt.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

 

55.150           Offene Kinder- u. Jugendarbeit (u.a. Kinder- u. Jugendförderplan, Teilplan 3660)

 

Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

55.150a         Offene Kinder- und Jugendarbeit (Kinder- und Jugendförderplan, Teilplan 5113)

 

Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

55.150b         Offene Kinder- und Jugendarbeit (Kinder- und Jugendförderplan, Teilplan 3620)

 

Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

55.155           Seniorenbegegnungsstätten

 

Änderung: Die BV-Nord stellt die Beschlussfassung zurück, bis eine Aussage der Freien Träger zur Schließung von Seniorenbegegnungsstätten vorliegt. Der TOP soll in der Sitzung der BV-Nord am 01.12.2010 erneut beraten werden.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

55.173           Abbau von Kita-Plätze 3-6 Jährige

 

Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

PK.3620        Personalkosteneinsparung  im TP 3620 Jugendarbeit

 

 

Änderung: Eine Auflösung der bezirklichen Jugendräte wird abgelehnt. Die Verwaltung wird beauftragt, bis zum Wirksamwerden der vorgesehenen Stellenreduzierung ein Konzept unter Einbeziehung der Jugendeinrichtungen aller Träger zu erarbeiten, das den Fortbestand der Bezirksjugendräte sichert, und dieses Konzept den politischen Gremien im Jahr 2011 vorzustellen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

 

 

 

PK.3650        Personalkosteneinsparung  im TP 3650 Tageseinrichtungen für Kinder

 

Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

PK.3660        Personalkosteneinsparung TP 3660 Einrichtungen d. Jugendarbeit

 

Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

61.004           pauschale Sachkostenreduzierung FB 61 TP 5110, 5112,5470,5511

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

66.006           Pauschale Sachkostenreduzierung um 20% - FB 66

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür:

   3

Dagegen:

  10

Enthaltungen:

   0

 

 

 

 

PK.5410        Personalkosteneinsparung  im TP 5410 Gemeindestraßen (GS)

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür:

   3

Dagegen:

  10

Enthaltungen:

   0

 

 

 

67.003           Einsparung von Unterhaltungsmitteln durch Straßenerneuerungsprogramm

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

67.007           pauschale Sachkostenreduzierung um 20 % - FB 67 alle TP

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

   8

Dagegen:

   4

Enthaltungen:

   1

 

 

 

PK.5510        Personalkosteneinsparung TP 5510 Parkanlagen und öffentliche Grünflächen

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

  10

Dagegen:

   2

Enthaltungen:

   1

 

 

 

 

 

 

69.004           Erhöhung der Verwarngeld-Sätze

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

OBA.011       Reduzierung Rats- und BV- Mitglieder

 

Die Maßnahme wird -nicht- mitgetragen.

 

Änderung: Die Bezirksvertretung Hagen-Nord empfiehlt dem Rat der Stadt, eine pauschale Reduzierung auf 11 BV-Mitglieder für alle Stadtbezirke abzulehnen und dafür die Anzahl der Mandate in den Bezirksvertretungen angemessen, bei gleichzeitiger Staffelung nach den aktuellen Einwohnerzahlen, zu reduzieren. Dabei soll eine Mitgliederzahl von 13 Mandatsträgern in der Bezirksvertretung Hagen-Nord nicht unterschritten werden. 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

OBA.013       Neue Streckenführung Karnevals- und Kirmeszüge

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

OBBC.003    Einführung einer Gewässerausbaugebühr

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

   9

Dagegen:

   1

Enthaltungen:

   3

GWH.100      Reduzierung der lfd. Bauunterhaltung

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

  10

Dagegen:

   3

Enthaltungen:

   0

 

 

 

GWH.130      Einsparung durch Budgetierung

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 13

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

GWH.150      Flächenmanagement

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 11

Dagegen:

   2

Enthaltungen:

   0

 

 

 

GWH.160      Personal (Fluktuation)

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 11

Dagegen:

   2

Enthaltungen:

   0

 

 

 

 

 

 

 

 

GWH.002      Verhaltensbedingte Energieeinsparung

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   0

 

 

 

An der abschließenden Diskussion zur Reduzierung der lfd. Bauunterhaltung, Einsparung durch Budgetierung, Flächenmanagement, Personal (Fluktuation) und Verhaltensbedingte Energieeinsparung beteiligen sich die Herren Kohaupt, Gerbersmann, Panzer und Korkenacker.

 

Reduzieren

24.11.2010 - Beirat für Menschen mit Behinderungen - geändert beschlossen

 

Maßnahme 23.012    Schließung öffentliche WC-Anlage Vollbrinkstr.

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat stimmt der Schließung der WC-Anlage nicht zu, da es sich um eine öffentliche Behindertentoilette handelt. Sollte eine Schließung unumgänglich sei, ist die Toiletteanlage am Gosekolk mit einem sogenannten Euro-Schoss auszustatten, damit diese Toilette für behinderte Menschen 24 Stunden täglich zur Verfügung steht.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Maßnahme PK.1119   Personalkosteneinsparung im TP 1119

                                        Bürgerämter/ Bezirksverwaltungsstellen

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme teilweise ab. Eine Schließung der Bürgerämter Eilpe und Vorhalle ist auszuschließen.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Maßnahme 40.012 Sachkostenreduzierung TP 2143 - Serviceleistungen für Schulen

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme teilweise ab. Die UN-Konvention fordert ein integratives Bildungssystem auf allen Ebenen. Menschen mit Behinderungen dürfen nicht aufgrund von Behinderung vom Grundschulunterricht oder vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen werden. Der gemeinsame Unterricht darf daher aufgrund von Sachkostenreduzierungen nicht eingeschränkt werden.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Maßnahme PK.2572   Personalkosteneinsparung im TP 2572 Bücherei

 

Beschluss:

Die Personalkosteneinsparung wird abgelehnt.

 

Der Behindertenbeirat empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss:

 

Die Stadtteilbüchereien Haspe und Hohenlimburg bleiben erhalten. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Umwandlung der Stadtteilbüchereien Haspe und Hohenlimburg - mit Besetzung einer hauptamtlichen Stelle durch eine Fachkraft (einschließlich Vertretungsregelung) - zu erstellen. Die Tätigkeit der Fachkraft soll durch Ehrenamt ergänzt und unterstützt werden.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

Maßnahme PK.2563     Personalkosteneinsparung im TP 2563 Max-Reger-Musikschule

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme teilweise ab. Von den Kürzungen ist der Bereich der Sonderpädagogik auszuschließen.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Maßnahme PK 4140     Personalkosteneinsparung im TP 4140

                                          Gesundheitsschutz und –pflege

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme teilweise ab. Das Angebot der Motopädie muss auf jeden Fall erhalten bleiben. Mit den übrigen Personalkosteneinsparungen ist der Behindertenbeirat einverstanden, wenn sichergestellt ist, dass die Selbsthilfeförderung bei der Stadt Hagen in bisherigem Umfang erhalten bleibt.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Maßnahme 55.013    Zuschuss für die Freiwilligenzentrale

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Maßnahme 55.155  Seniorenbegegnungsstätten

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Maßnahme 55.157  Verträge 55/0

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

Maßnahme PK.3111   Personalkosteneinsparung im TP 3111

                        Grundversorgung/Leistungen nach SGB XII / globaler Sachaufwand

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.

 

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

Maßnahme 52.004  Reduzierung der Objektbetreuung

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.

 

Der Behindertenbeirat äußert die Befürchtung, dass durch die beiden Maßnahmen 52.004 und 52.007 zusätzliche Belastungen auf die Behindertensportgemeinschaft zukommen.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Maßnahme 52.007  Betriebskostenverbesserung in Sportanlagen

 

Beschluss:

Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.

 

Der Behindertenbeirat äußert die Befürchtung, dass durch die beiden Maßnahmen 52.004 und 52.007 zusätzliche Belastungen auf die Behindertensportgemeinschaft zukommen.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

Beschluss:

Die weiteren Maßnahmen des Haushaltssicherungskonzeptes werden vom Behindertenbeirat zur Kenntnis genommen.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

Erweitern

25.11.2010 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen

Reduzieren

30.11.2010 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Der Sozialausschuss trifft in seiner Zuständigkeit folgende Beschlüsse zu den Einzelmaßnahmen:

 

Maßnahme 53.003   Sachkosten-Einsparung TP 4121 Amt 53   Seite 93

 

 

 

Frau Priester-Büdenbender schlägt vor, die Maßnahmen anhand der übersandten

Liste durchgehend zu beraten.

Die Ausschussmitglieder sind damit einverstanden.

 

Beschluss:

Der Sozialausschuss trifft in seiner Zuständigkeit folgende Beschlüsse zu den

Einzelmaßnahmen:

 

 

Maßnahme 53.003 Sachkosten-Einsparung TP 4121 Amt 53 Seite 93

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

Maßnahme 53.004 Sachkosten-Einsparung TP 4140 Amt 53 Seite 94

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

Maßnahme 53.005 Einstellung der Zuschussgewährung

Schwangerschaftskonfliktberatungen Seite 95

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür: 6

Dagegen: 7

Enthaltungen: 1

Maßnahme 55.013 Zuschuss für die Freiwilligenzentrale Seite 100

 

Frau Buchholz regt an, abzuklären, ob es bezüglich dieser Maßnahme noch

Klärungsbedarf gebe, da dieser Zuschuss ja eigentlich noch für ein weiteres

Jahr gesichert sei. Es bestehe ja auch die Möglichkeit, nach dem Jahr noch

einmal über die Maßnahme zu beraten.

 

Herr Hentschel erklärt, dass seine Ratsgruppe die Maßnahme ablehnen werde.

Es sei unmöglich, wie vorgeschlagen Sponsoren zu finden.

Frau Helling spricht sich dafür aus, dieser Maßnahme heute zuzustimmen.

Wenn das nicht der Fall sein sollte, wäre es sinnvoll, nach einem weiteren Jahr

erneut darüber zu beraten.

 

Frau Priester-Büdenbender erklärt, dass ihrer Meinung nach heute über die

Maßnahme abgestimmt werden könne.

 

Frau Buchholz ist der Meinung, dass der Zuschuss nicht gekürzt werden solle.

Er solle in der jetzigen Form erhalten bleiben.

 

Frau Priester-Büdenbender lässt über die Maßnahme abstimmen.

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

Dafür: 7

Dagegen: 7

Enthaltungen: 0

 

 

Nach der Abstimmung ergibt sich eine Diskussion darüber, worüber man abgestimmt

habe, da die Maßnahme neben der Einstellung des Zuschusses auch

die Weiterzahlung des Zuschusses für 2011 beinhaltete.

 

Frau Priester-Büdenbender stellt fest, dass man mit diesem Beschluss alles

abgelehnt habe.

 

Frau Sauerwein stellt einen Antrag, dass der Sozialausschuss fordere, die Bezuschussung im Jahr 2011 mit 17.500 Euro weiterlaufen zu lassen und unbefristet

fortzusetzen. Das entspräche ihres Erachtens auch dem Willen der Ausschussmitglieder bei der Abstimmung.

 

Frau Buchholz unterstützt den Antrag von Frau Sauerwein.

Mit der Ablehnung dieses Vorschlages habe man eindeutig deutlich gemacht, dass man nicht wolle, dass der Zuschuss gekürzt würde. Wenn die Abstimmung über die Maßnahme nicht inhaltlich klar gewesen sei, müsse man den Antrag stellen, um die

Aussage positiv zu formulieren, dass der Zuschuss weitergezahlt werden solle.

Es wäre sinnvoll, bei der Beratung dieser Maßnahme im Rat darauf zu achten,

dass die Punkte getrennt abgestimmt würden.

 

Frau Cramer stellt fest, dass über die Maßnahme abgestimmt worden sei.

Sie bitte deshalb, in der Tagesordnung fortzufahren.

 

Herr Hentschel schließt sich den Ausführungen der SPD-Fraktion an.

 

Frau Fischbach ist der Meinung, dass über den Tagesordnungspunkt ordnungsgemäß abgestimmt worden sei. Ihre Fraktion sei nicht damit einverstanden,

den gleichen Tagesordnungspunkt kurze Zeit später wieder auf die Tagesordnung

zu bringen, um neu abzustimmen.

 

Frau Buchholz weist darauf hin, dass das Ergebnis der Abstimmung nicht klar

sei. Sie bitte auf jeden Fall darum, diese Problematik bis zur Ratssitzung zu

klären.

 

Frau Fischbach erinnert daran, dass dieser Punkt von Herrn Steuber dargelegt

worden sei. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen worden, dass

dann beide Punkt gelten würden. Man habe sich gemeinsam darauf verständigt,

darüber abzustimmen. Es könne nicht sein, dass man jetzt zum gleichen

Beschluss wieder tätig werde.

 

Herr Reinhardt gibt den Hinweis, dass der Status Quo der sei, dass der Zuschuss

von 2008 bis 2010 verlängert worden sei. Er liefe im Jahr 2010 aus.

Wenn man dann dem Vorschlag der Verwaltung, den Zuschuss ein Jahr zu verlängern  ablehne, habe das zur Konsequenz, dass der Zuschuss im nächsten

Jahr nicht gezahlt werde. Darüber sei abgestimmt worden. Die Konsequenzen

aus dem eigenen Abstimmungsverhalten müsse jeder selber tragen.

Er beantragt die Fortsetzung der Tagesordnung.

 

Frau Helling gibt Hinweise, wie man bei welcher Willensbildung hätte abstimmen

müssen. Auch sie ist der Meinung, dass man auf Fehler beim Abstimmungsverhalten

keine Rücksicht nehmen könne. In dem Fall müsse man sehen,

wie man das korrigieren könne.

 

Frau Buchholz stellt den Antrag, zu überprüfen, was passiere, wenn man den

Antrag der Verwaltung ablehne. Sie halte das Ergebnis nicht für so eindeutig

wie andere Ausschussmitglieder. Das müsse bis zur nächsten Ratssitzung geklärt

werden. Sie bittet zu Protokoll zu nehmen, dass die Willensbildung der

SPD-Fraktion klar gewesen sei, dass der Zuschuss erhalten bleiben solle.

 

Frau Priester-Büdenbender fasst die Ergebnisse der Diskussion zusammen.

 

Herr Steuber stellt fest, dass aus Sicht der Verwaltung klar gewesen sei, was

man mit diesem Vorschlag gemeint habe. Es sei um die Einstellung der Bezuschussung für die Freiwilligenzentrale gegangen. Als ausgleichender Faktor sei

seitens der Verwaltung vorgeschlagen worden, die Bezuschussung um ein weiteres

Jahr zu verlängern, um der Freiwilligenzentrale eine Chance zu geben,

sich darauf einzustellen. Es habe sich um eine Anschubfinanzierung gehandelt.

Der Vorschlag sei eindeutig um Einstellung gegangen. Das habe der Ausschuss

abgelehnt. Nach seinem Verständnis könnte der Ausschuss den Rat

dennoch zu dem abgelehnten Vorschlag der Verwaltung eine Empfehlung geben,

was er im Gegenzug wolle, da er die Einstellung des Zuschusses abgelehnt

habe.

Frau Priester-Büdenbender stellt den von der Fraktion Die Grünen / Bündnis 90

beantragten Empfehlungsbeschluss zur Abstimmung.

 

Zusätzlicher Empfehlungsbeschluss:

 

Der Sozialausschuss empfiehlt dem Rat, die Bezuschussung der Freiwilligenzentrale

mit 17.500 € im Jahr 2011 weiterlaufen zu lassen und unbefristet fortzusetzen.

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

Dafür: 7

Dagegen: 7

Enthaltungen: 0

 

Frau Priester-Büdenbender stellt fest, dass dieser Beschluss mit dem Ergebnis

ebenfalls abgelehnt worden sei.

 

Frau Fischbach bittet, zu Protokoll zu nehmen, dass ihre Fraktion diesem Verfahren

nicht zustimme.

 

 

 

 

 

Maßnahme 55.014 Sachkostenreduzierung 55/0 Seite 101

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

 

Maßnahme 55.047 Objektbetreuung Asylbereich (globale Sachkosten)

Aufgabe von Asylbewerberunterkünften Seite 102

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

 

 

 

Maßnahme 55.050 Schuldnerberatung Seite 103

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

Maßnahme 55.078 Obdachlosenangelegenheiten Seite 104

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

Maßnahme 55.111 Senkung Globale Sachkosten im SGB XII- Bereich

Seite 107

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

Maßnahme 55.114 Gebühr für Heimaufsicht Seite 108

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

Maßnahme 55.150 a Offene Kinder- und Jugendarbeit Seite 111

(Kinder- u. Jugendförderplan, hier TP 5113)

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

Maßnahme 55.153 wegbrechende Refinanzierung „soziale Stadt Altenhagen“

Seite 113

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

Maßnahme 55.155 Seniorenbegegnungsstätten Seite 114

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür: 6

Dagegen: 8

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

 

Maßnahme 55.157 Verträge 55/0 Seite 115

 

Frau Helling stellt fest, dass in dem Text der Maßnahme nur 4 Verbände aufgeführt

seien. Soweit sie wisse, bekäme der Paritätische Wohlfahrtsverband auch

einen Zuschuss. Solle dieser auch gekürzt werden?

 

Herr Steuber räumt ein, dass es sich hier um einen redaktionellen Fehler handele.

Der DPWV müsste in dem Text ergänzt werden. Es gehe um 5 x

15.000 €.

 

Herr Dr. Brauers erläutert, dass im Jahr 2008 der Zuschuss für jeden der Verbände

noch 22.500 € betragen hätte. Inzwischen seien bei jedem der Verbände

7.500 € eingespart worden. Zurzeit betrage der Zuschuss für jeden Verband

noch 15.000 €. Bei der gleich stattfindenden Abstimmung müsse deutlich sein,

dass es um diese 15.000 € gehe.

 

Auf Nachfrage von Herrn Reinhardt erläutert Herr Steuber die Verwendung der

Zuschüsse. Es handele sich um einen traditionell gewachsenen pauschalen

Zuschuss. Dieser Zuschuss sei keiner konkreten Aufgabenstellung zugeordnet.

Aus dem SGB XII ergebe sich die Verpflichtung, dass die freien Wohlfahrtsverbände

bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabenstellung unterstützt werden sollten.

Es sei den Verbänden selbst überlassen, zu welchem Zweck sie die Mittel gezielt

einsetzten.

 

Frau Helling beantragt, den Paritätischen Wohlfahrtsverband von der Kürzung

auszunehmen, weil er als einziger Verband ein reiner Dachverband sei.

Sie bittet, darüber abstimmen zu lassen.

Herr Hentschel geht davon aus, dass die Gelder sachgerecht verwendet würden.

 

Frau Rupa erinnert daran, dass die freien Verbände der Wohlfahrtspflege die

einzelnen Fraktionen zu einem Gespräch eingeladen hätten. Man habe in einem

Papier deutlich gemacht, für welche Aufgaben dieser Pauschalzuschuss

verwendet würde. Die Verbände setzten diesen Zuschuss unterschiedlich ein.

Der Caritasverband gebe zum Beispiel einen Teil des Zuschusses in den Warenkorb.

 

Frau Buchholz erklärt im Namen ihrer Fraktion, dass der Antrag von Frau Helling

abgelehnt werde. Alle Verbände sollten den Zuschuss weiter erhalten.

 

Herr Hentschel merkt in Richtung Frau Rupa an, dass es schön gewesen wäre,

wenn neben den Fraktionen auch seine Ratsgruppe zu dem Gespräch eingeladen

worden wäre.

 

Frau Rupa bietet Herrn Hentschel an, ihm das Papier zur Verfügung zu stellen.

 

Frau Sauerwein erklärt, dass ihre Fraktion auch gegen eine Kürzung der Pauschalmittel stimmen würde.

 

Frau Priester-Büdenbender fasst das Ergebnis der Beratung zusammen.

 

Sie stellt fest, dass der Vorschlag der Verwaltung der weitestgehende dahingehend

sei, da alle Zuschüsse eingespart werden sollten.

Sie lässt über die Maßnahme abstimmen.

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür: 4

Dagegen: 9

Enthaltungen: 1

 

Frau Priester-Büdenbender stellt fest, dass eine Kürzung aller Zuschüsse für

die Verbände mehrheitlich abgelehnt worden sei. Der Antrag von Frau Helling

stehe noch im Raum. Da gehe es darum, alle anderen Zuschüsse zu kürzen,

nur die beim DPWV nicht. Eine Abstimmung darüber sei jedoch hinfällig, weil

der Ausschuss beschlossen habe, allen Verbänden weiterhin 15.000 € zu zahlen.

 

Frau Helling sieht das anders. Der Ausschuss habe abgestimmt, dass er dagegen

sei, dass bei allen Verbänden gespart würde. Eine Aussage darüber, ob

möglicherweise nur bei einzelnen Verbänden der Zuschuss eingespart würde,

sei nicht gemacht worden. Über ihren Antrag müsse daher noch abgestimmt

werden.

 

Herr Reinhardt hält eine Abstimmung über den Antrag von Frau Helling auch

aus den dargelegten Gründen für überflüssig.

 

Frau Buchholz stellt fest, dass es bei der Diskussion jetzt zum zweiten Mal dazu

gekommen sei, dass der Ausschuss ggf. etwas anderes wolle als in der

Verwaltungsmaßnahme vorgeschlagen sei. Sie bitte daher, bis zur Ratssitzung

zu prüfen, wie in den Fällen zu verfahren sei.

 

 

Maßnahme 55.167 Leistungsgewährung an Asylbewerber Seite 117

Frau Sauerwein macht deutlich, dass es sich hier um eine Pflichtaufgabe handele.

Wenn wieder mehr Asylbewerber nach Hagen kämen, wäre diese Einsparungsmaßnahme hinfällig.

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

Maßnahme PK.3110 Personalkosteneinsparung im TP 3110

Interne Dienste 55 Seite 119

Frau Sauerwein erklärt, dass ihre Fraktion bei allen Personalkosteneinsparungen

wegen der aufgezeigten Konsequenzen Bedenken anmelden wolle.

 

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen

 

X Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür: 11

Dagegen: 2

Enthaltungen: 1

 

Maßnahme PK.3111 Personalkosteneinsparung im TP 3111

Grundversorgung/Leistungen nach SGB XII/

Globaler Sachaufwand Seiten 121,122

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit beschlossen

Dafür: 11

Dagegen: 3

Enthaltungen: 0

 

 

 

Maßnahme PK.3112 Grundsicherung nach SGB II Seite 123

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür: 11

Dagegen: 3

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

Maßnahme PK.3113 Personalkosteneinsparung im TP 3113

Leistungen für Asylbewerber Seite 124

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit beschlossen

Dafür: 12

Dagegen: 2

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

Maßnahme PK.3115 Personalkosteneinsparung im TP 3115

Soziale Einrichtungen Seite 125

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit beschlossen

Dafür: 11

Dagegen: 3

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

Maßnahme PK.3151 Personalkosteneinsparung im TP 3151

Sonstige Soziale Einrichtungen Seite 126

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür: 11

Dagegen: 3

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

Maßnahme PK.4121 Personalkosteneinsparung im TP 4121

Pharm.techn.Lehranstalt Seite 97

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

 

Maßnahme PK.4140 Personalkosteneinsparung im TP 4140

Gesundheitsschutz- und –pflege Seite 98

 

Frau Buchholz berichtet, dass ihre Fraktion beraten habe, diese Maßnahme

abzulehnen. Ein Teil der Maßnahme sei aber bereits umgesetzt. Das werde

nicht in Frage gestellt.

 

Herr Häßner erläutert den Willen der Fraktion.

 

Frau Priester-Büdenbender schlägt vor, den Verwaltungsvorschlag zu teilen

und getrennt darüber abstimmen zu lassen.

 

1. Erhaltung der Stelle 50 % im Bereich der Motopädie und

einer Stelle in der Gesundheitsförderung

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür: 7

Dagegen: 5

Enthaltungen: 2

 

2. Umsetzung des restlichen Verwaltungsvorschlages

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

 

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

 

 

Maßnahme PK.5113 Personalkosteneinsparung im TP 5113

Projekt Soziale Stadt Seite 136

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Einstimmig beschlossen

Dafür: 14

Dagegen: 0

Enthaltungen: 0

 

 

 

Maßnahme OBGB.001 Einstellung Zuschuss für Beratungsstelle Seite 82

 

Abstimmungsergebnis:

 

X Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür: 6

Dagegen: 7

Enthaltungen: 1

Abstimmungsergebnis:

X

Einstimmig beschlossen

 

Mit Mehrheit beschlossen

 

Einstimmig abgelehnt

 

Mit Mehrheit abgelehnt

 

Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

Ohne Beschlussfassung

 

Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

14

Dagegen:

  0

Enthaltungen:

  0

 

Erweitern

01.12.2010 - Fachausschuss Gebäudewirtschaft - ungeändert beschlossen

Reduzieren

02.12.2010 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - geändert beschlossen

Beschlüsse:

Unter Berücksichtigung der von der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl gefassten Beschlüsse zu den Vorlagen 0791-5E/2010 und 0791-8/2010 empfiehlt die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl dem Rat folgenden Beschlüsse zu fassen:

 

Eine Auflösung der bezirklichen Jugendräte wird abgelehnt. Die Verwaltung wird beauftragt, bis zum Wirksamwerden der vorgesehenen Stellenreduzierung ein Konzept unter Einbeziehung der Jugendeinrichtungen aller Träger zu erarbeiten, das den Fortbestand der Bezirksjugendräte sichert, und dieses Konzept den politischen Gremien im Jahr 2011 vorzustellen.

(Maßnahme PK.3620)

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 8

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 4

 

 

 

Des Weiteren empfiehlt die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl dem Rat der Stadt, eine pauschale Reduzierung auf 11 BV-Mitglieder für alle Stadtbezirke abzulehnen und dafür die Anzahl der Mandate in den Bezirksvertretungen angemessen zu reduzieren.

(MaßnahmeOBA.011)

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 9

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 3

 

 

 

Ferner wird der Maßnahme „Seniorenbegegnungsstätten“ nicht zugestimmt.

(Maßnahme 55.155)

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 6

Dagegen:

 2

Enthaltungen:

 4

 

 

Der Rat beschließt das Haushaltssicherungskonzept 2011 entsprechend den als Anlagen beigefügten Maßnahmen unter Berücksichtigung der genannten Ausnahmen.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 7

Dagegen:

 4

Enthaltungen:

 1

 

 

Erweitern

07.12.2010 - Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration

Reduzieren

08.12.2010 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen, das Haushaltssicherungskonzept 2011 entsprechend den als Anlagen beigefügten Maßnahmen mit den durch den KWA beschlossenen Ergänzungen und Veränderungen zu beschließen:

 

Maßnahme 30.005              Reduzierung der Prämie für die Museumsversicherung

                                           der Dauerleihgaben im Osthaus Museum

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 14

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 1

 

 

Maßnahme 41.007     Sachkosteneinsparung 41 bzgl. 7,5 Mio /Budget

                                    Kulturzentren

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

12

Dagegen:

 3

Enthaltungen:

 0

 

 

Maßnahme 41.008  Budgetverträge Kulturzentren ab 2012

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

14

Dagegen:

0

Enthaltungen:

1

 

 

PK.2581   Personalkosteneinsparung im TP 2581 Kulturamt

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür:

6

Dagegen:

9

Enthaltungen:

0

 

 

Maßnahme 43.004  Werbeetatkürzung Volkshochschule

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

15

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

Maßnahme 43.006   Sachkosteneinsparung TP 2572 Bücherei

 

Beschluss: Die Kürzung der Ansätze soll nur in soweit erfolgen, dass die Erneuerungsquote von 8 % erhalten bleibt.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

11

Dagegen:

3

Enthaltungen:

1

 

 

Maßnahme 43.007  Sachkosteneinsparung TP 2571 Volkshochschule

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

14

Dagegen:

0

Enthaltungen:

1

 

 

Maßnahme 43.009  Entgelte für Sonderleistungen  Volkshochschule

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

13

Dagegen:

1

Enthaltungen:

1

 

 

PK. 2571  Personalkosteneinsparung im TP 2571 Volkshochschule

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür:

6

Dagegen:

9

Enthaltungen:

0

 

 

PK.2572  Personalkosteneinsparung im TP 2572 Bücherei

 

Beschluss: 1. Die Stadtteilbüchereien in Haspe und Hohenlimburg bleiben erhalten. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Umwandlung der Stadtteilbüchereien Haspe und Hohenlimburg in überwiegend ehrenamtlich geführte Büchereien unter fachlicher und personeller Begleitung durch die Zentralbibliothek zu erstellen.

2. Für die Stadtteilbüchereien werden alternative, deutlich kostengünstigere Standorte, vorzugsweise in städtischen Immobilien bzw. Schulen gesucht.

3. Der Umzug erfolgt spätestens mit Auslaufen der jeweiligen Mietverträge (Hohenlimburg zum 31.12.2014; Haspe zum 31.07.2013). Sofern ein Umzug vorher möglich sein sollte, erfolgt der Umzug in Abstimmung mit der ehrenamtlich Engagierten und in Abstimmung mit den betroffenen Bezirksvertretungen.

4. Den Stadtteilbüchereien steht nach Übergang in den überwiegend ehrenamtlichen Betrieb jeweils eine ganze Stelle vor Ort zur Verfügung, um Bestandsaufbau, Bestandspflege und die fachliche Betreuung sowie den Betrieb der Stadtbüchereien zu sichern.

5. Die Vorgabe im Bereich der Personalkosten  (296.175 Euro) muss um ein Drittel (rund 100.000 Euro = 2 Stellen) reduziert werden, um weiterhin hauptamtliches Personal in den Stadtbüchereien vorhalten zu können. Zur Konsolidierung im Bereich der Personalkosten leistet auch die Zentralbibliothek einen Beitrag.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

11

Dagegen:

4

Enthaltungen:

0

 

 

Maßnahme 44.005  Sachkosteneinsparung TP 2563  Max Reger Musikschule

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

12

Dagegen:

2

Enthaltungen:

1

 

 

Maßnahme 44.006  Veränderung der Angebotsstruktur Max Reger Musikschule

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

13

Dagegen:

0

Enthaltungen:

2

 

 

Maßnahme PK.2563 Personalkosteneinsparung im TP 2563  Max Reger Musikschule

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

12

Dagegen:

2

Enthaltungen:

1

 

 

Maßnahme 45.010  Museumsshop im Kunstquartier, Erhöhung der bisherigen Einnahmen

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

14

Dagegen:

1

Enthaltungen:

0

 

 

Maßnahme 45.011  Abmietung Riemerschmidhaus

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür:

6

Dagegen:

9

Enthaltungen:

0

 

 

Maßnahme PK.2520  Personalkosteneinsparung im TP 2520 Kunstmuseen Hagen

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

12

Dagegen:

2

Enthaltungen:

1

 

 

Maßnahme 46.014  Ertragssteigerung durch Zuschusserhöhung durch das Land auf 20 % des aktuellen Zuschussbedarfes

 

und Maßnahme 46.015 Umsetzung der Maßnahmen lt. Actori , Szenario B

 

Beschluss: Der Rat bekennt sich zum Hagener Bürgertheater mit all seinen Sparten. Auch für die Zukunft muss ein selbstbespieltes Haus das Ziel aller Bemühungen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung bleiben. Nach der Entscheidung der Landesregierung über die Höhe eines Zuschusses entscheidet der Rat erneut darüber, ob und ggf. welche Maßnahmen umgesetzt werden müssen.

 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

15

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

Maßnahme 46.016  Zuschussreduzierung Theater

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

11

Dagegen:

4

Enthaltungen:

0

 

 

Maßnahme PK.2561  Personalkosteneinsparung im TP 2561 Theater und Orchester

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Zur Kenntnis genommen

 

Dafür:

11

Dagegen:

3

Enthaltungen:

1

 

 

Maßnahme 47.006  Sachkostenreduzierung und Erhöhung der Gebühr für Beglaubigung TP 2521  Historisches Centrum Hagen

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

12

Dagegen:

2

Enthaltungen:

1

 

 

Maßnahme PK 2521  Personalkosteneinsparung im TP 2521  Historisches Centrum (Stadtmuseum, Stadtarchiv, Werdringen)

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

14

Dagegen:

0

Enthaltungen:

1

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

Erweitern

09.12.2010 - Umweltausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

14.12.2010 - Stadtentwicklungsausschuss - ungeändert beschlossen

Reduzieren

14.12.2010 - Schulausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

Der Schulausschuss fasst bzgl. des Haushaltssicherungskonzepts 2011 die folgenden Beschlüsse:

Maßnahme 40.004S:

Der Planansatz für das Schullandheim Meinerzhagen (Haus Lyck) wird einmalig um 10 Prozent gekürzt und danach dann unverändert beibehalten. Der Zuschuss für das Schullandheim Waldmannshausen wird, wie vorgeschlagen, in 10 gleichen Jahresraten auf 0 € zurückgeführt.

 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 5

Dagegen:

 2

Enthaltungen:

 8

 

 

 

Maßnahmen 40.005 bis 40.011:

Auf Basis des Ansatzes 2010 wird in den Jahren 2011 bis 2014 bei jeder Maßnahme jeweils 2 Prozent pro Jahr eingespart. Die Kämmerei wird die Einsparsumme, falls notwendig, bei den einzelnen Maßnahmen anpassen, so dass die gesamte Einsparsumme erreicht wird.  

 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 14

Dagegen:

 1

Enthaltungen:

 0

 

 

 

Maßnahme 40.012:

Kürzung der vorgehaltenen Sachmittel in den genannten Bereichen sowie die Reduzierung der Mittel für KNIPS auf 0 € bis 2012.

 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

Dafür:

 7

Dagegen:

 8

Enthaltungen:

 0

 

 

 

Maßnahme 40.013:

Reduzierung des Ansatzes für Honorare im Rahmen des Schulentwicklungsbudgets ab 2010 auf 0 €.

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 7

Dagegen:

 3

Enthaltungen:

 5

 

 

 

Maßnahme 40.014:

Reduzierung des Etats für Lehrmittel und Medien in der Stadtbildstelle auf 0 € ab 2014.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 14

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 1

 

 

 

Maßnahmen PK.2111 bis PK.2131:

Auf Basis des Ansatzes 2010 wird in den Jahren 2011 bis 2014 bei jeder Maßnahme jeweils 2 Prozent pro Jahr eingespart. Die Kämmerei wird die Einsparsumme, falls notwendig, bei den einzelnen Maßnahmen anpassen, so dass die gesamte Einsparsumme erreicht wird.  

 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

Dafür:

 10

Dagegen:

 5

Enthaltungen:

 0

 

 

 

Maßnahme PK.2143:

Die zweite Stelle bei der Personalsachbearbeitung wird dauerhaft nicht wiederbesetzt. Die zwei in der Stadtbildstelle verbliebenen Stellen sollen ab dem 01.01.2014 aufgegeben werden. Die Medienbestände sollen an HagenMedien übergehen.

 

 

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 12

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 3

 

Erweitern

15.12.2010 - Sport- und Freizeitausschuss

Reduzieren

16.12.2010 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen

Beschluss:

 

1.

Der Rat stellt fest, dass die im Teil A zusammengefassten bereits am 19. Juni 2008 durch den Rat beschlossenen 79 Maßnahmen des 1. Sparpakets des Mentors in Höhe von 28,16 Mio. € Bestandteil des HSK 2011 sind.

 

·        Die Maßnahmen -OBGB.1 Zuschuss Beratungsstelle 12.472 €- und -OBBC.002.S Weitere Zuschusskürzung Hagenbad 500.000 €- aus dem Teil A werden in den Teil B verschoben und dort entschieden.

 

·        Die Maßnahme -GWH.140 Zuschussreduzierung 1.000.000 €- wird aus dem Teil B in den Teil A verschoben.

 

·        Der Oberbürgermeister wird beauftragt, in der Sitzung des Rates am 17. Februar 2011 detailliert über den Umsetzungsstand der Maßnahmen aus Teil A zu berichten.

 

 

 

 

Maßnahmen Teil A 1. Sparpaket

 

Nr.

Amt

Teilplan

Kostenart

 Betrag

 

 

 

 

 

4

11

11.003S

Streichung Jahresveranstaltung Jubs u Pens.

                      11.300  

10

20

20.001

Neuausrichtung des Forderungsmanagements

                      30.000  

16

20

20.001S

Erhöhung der Gewerbesteuer

               3.000.000  

17

20

20.002S

Erhöhung der Hundesteuer

                      85.000  

18

20

20.003S

Erhöhung der Vergnügungssteuer

                   500.000  

23

23

23.001S

Entgelterhöhung f Postablagekästen

                         8.800  

24

23

23.002S

Konzentration der Verwaltungsstandorte

                   396.752  

31

23

23.007S

Wegfall Zuschuss für Toilettenanlagen

                   262.733  

32

24

24.002

Gründung Förderverein Schwarzwildgatter am Deerth

                         1.500  

33

24

24.003

Schulungen Motorsägen- und Freischneiderkurse

                         6.000  

38

25

25.003

Ausschreibung Ersatzbeschaffung Kopiergeräte

                      28.000  

43

30

30.002

Aufgabe Unfalldeckung für Mandatsträger beim KSA

                              500  

44

30

30.003

Reduzierung der Mittel für externe Rechtsberatung

                      20.000  

46

30

30.001B

Aufgabe der Elektronik-Versicherung für die Geschwindigkeitsmessanlagen

                         1.500  

47

30

30.001S

Aufgabe der Museumsversicherung für Eigenbesitz des Osthaus-Museums

                      32.000  

49

30

30.001A

Aufgabe der Elektronik-Versicherung für die Geschwindigkeitsmessanlagen

                      16.600  

57

32

32.006

Neufestsetzung der Verwaltungsgebühren – Zulassungsvorgänge Importfahrzeuge

                      15.000  

61

37

37.001

Vereinbarung "Bluttransportdienst"

                         4.800  

62

37

37.001S

Geschoss- und Fluchtpläne/Prüfung Feuermelder

                      21.000  

63

37

37.002S

Kostenersatz Brandmeldeanlagen

                      30.000  

69

40

40.001

Zusammenlegung von Hausmeisterdiensten

                      66.000  

70

40

40.002

Zusammenlegung von Hausmeisterdiensten

                      56.000  

72

40

40.016S

Reduzierung von Schulräumen

                   315.566  

75

40

40.017S

Reduzierung von Schulräumen

 ?

80

40

40.003

Zusammenlegung von Hausmeisterdiensten

                      18.000  

92

41

41.001S

Umstrukturierung des Amtes

                      37.800  

93

41

41.002S

Schloss Hohenlimburg - Zuschussstreichung

                      25.000  

94

41

41.003S

Ernst Meister Preis

                      12.000  

95

41

41.004

Kürzungen von HH-Ansätzen (Sachkosten)

                      19.620  

96

41

41.006

Berechnung von DL für die Durchführung des Weihnachtsmarktes

                         1.000  

100

43

43.001

Kürzung der Fachliteratur

                         2.745  

101

43

43.002

Dezentrale Aus- und Fortbildung

                         1.500  

106

43

43.001S

Schließung d.Büchereizweigst. Boele

                         2.193  

107

43

43.002S

Reduzierung der Mietkosten der d.B.-Zweigst. Haspe u. HHlmb.

                   138.988  

108

43

43.003

Abbestellung des Munziger Archivs

                         1.290  

111

44

44.001S

Schulgebührenerhöhung u. Einführung eines Erwachsenenzuschlags

                   100.000  

112

44

44.003S

Musikschule Zuschussreduzierung

                   190.500  

116

45

45.003S

Karl Ernst Osthaus-Preis

                      12.000  

117

45

45.004S

Öffnungszeiteneinschränkung Museum

                      65.000  

118

45

45.006S

Hohenhof in private Trägerschaft

                   232.000  

119

45

45.007

Internetverkauf von geldwerten Drucksachen im Museum

                         2.000  

120

45

45.008

Erhöhung der Führungsentgelte im Kunstquartier Hagen

                         3.000  

121

45

45.009

Zusätzliche Einnahmen im Bereich der Eintrittsgelder

                   100.000  

129

47

47.003

Gebührenerhöhung schriftl. Auskünfte

                         1.800  

130

47

47.004

Einführung einer Benutzergebühr für berufliche Erbenermittler

                         2.200  

131

47

47.005

Einführung einer Tagesgebühr für die Nutzung des Stadtarchives in Höhe von 2,50 € am Tag

                              750  

134

52

52.001

Projekte überregionale Sportveranstaltungen

                         7.000  

135

52

52.002

Sportehrentag und Sonstiges

                         2.400  

137

52

52.001S

Reduzierung Objektbetreuerkosten  - Spielbetrieb

                      76.000  

145

53

53.001

Zuschussreduzierung Trägerverein NOVA

                         3.000  

146

53

53.001S

Zuschussneuregelung Suchthilfe

                      26.000  

150

54

54.001

Vertragsänderung/Preisanpassung (Kreis Olpe / Siegen-Wittgenstein)

                         4.000  

187

61

61.005S

Projekt Ruhrtal: Sachkosteneinsparung

                      40.000  

188

62

62.002

Liegenschaftvermessungen für Umlegungsverfahren

                      25.000  

192

63

63.001

Reduzierung der Sprechzeiten  im Bauordnungsamt

                         4.500  

194

66

66.001

Abschaltung Hochmasten Autobahnzubringer A46 / innenbeleuchtete Großwegweiser

                         2.312  

202

67

67.001

Erweiterung der bewirtschafteten städtischen Parkplätze

                         6.500  

203

67

67.004S

Parkgebührenerhöhung durch Parkzeiten-Ausweitung

                      39.000  

207

69

69.001S

Streichung Verbraucherberatungszuschuss

                      45.000  

215

FBOB

OBA.004

Reduzierung Aufwand Klausurtagungen / Dienstbesprechungen

                         1.000  

216

FBOB

OBA.007

Preiserhöhung Servicebereich

                         1.000  

220

FBOB

OB.004S

Streichung Zuschuss Städtepartnerschaft

                      24.650  

221

FBOB

OB.005S1

Neuordnung Wifö, hier: Stadtwerbung, Hagen-Touristik, Stadtmarketingverein

                   260.000  

222

FBOB

OBA.001

Verzicht auf Heimatbücher

                         2.900  

223

FBOB

OBA.002

Kürzung Repräsentationsmittel

                              500  

224

FBOB

OBA.003

Kürzung Ansatz Öffentlichkeitsarbeit

                         5.480  

225

FBOB

OBA.005

Internetwerbung

                      12.000  

226

FBOB

OBA.006

Anzeigenschaltung im HAI

                         3.000  

229

FBOB

OBGB. 002

Reduzierung Veröffentlichungen Gleichstellungsstelle

                              750  

232

FBOB

OBBC.001

Verringerung Beratungskosten

                         2.000  

234

FBOB

OB.010S

Kürzung der bezirksbezogenen Mittel

                   145.000  

237

FBOB

OBBC.008S

Gewässerunterhaltungsgebühr erheben

                   205.000  

238

FBOB

OB.005S2

Neuordnung der Wirtschaftsförderung- hier: Wifö und OB/SZW

                   240.000  

239

FBOB

OBBC.005S

Zuschussminimieruung. Stadthalle, Alt-Maßnahme

                      80.000  

241

FBOB

OBBC.001S

Umsetzung Bäderkonzept Zuschusskürzung HVG

               1.000.000  

243

FBOB

OBBC.004S

Reduzierung Liniennetz Hagener Straßenbahn AG

               2.520.000  

244

FBOB

OBBC.006S

Sparkassenausschüttung

            10.000.000  

245

FBOB

OBBC.009S

Ausschüttung Enervie

               6.500.000  

254

GWH

GWH.140

Zuschussreduzierung GWH

               1.000.000  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe

 

    28.162.429  

 

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 

2.

Der Rat beschließt die 45 Maßnahmen in einem Volumen von 34,455 Mio € in der anliegenden Liste 1 unter Vorbehalt, da die Maßnahmen in der inhaltlichen Beschreibung und/oder der veranschlagten Summe noch nicht bestimmt genug sind oder aus anderen Gründen, z.B. SEP, zurückzustellen sind, um als kassenwirksame Vorgabe endgültig ins HSK eingestellt zu werden.

 

Die Fraktionen sind aufgefordert, umgehend ihre Fragen, Bedenken und Stellungnahmen zu den Vorbehaltsmaßnahmen an die Verwaltung zu richten.

 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Rat bis zur Sitzung am 17.2.2011 unter Einbeziehung der Beschlüsse der Bezirksvertretungen und Fachausschüsse eine Präzisierung dieser Maßnahmen vorzulegen, um abschließend über die Maßnahmen entscheiden zu können. Bis zum endgültigen Beschluss ist von der Umsetzung der jeweiligen Maßnahme abzusehen.

 

 

 

 

 

Liste 1 "Unter Vorbehalt"

 

Nr.

Amt

Teilplan

Kostenart

 Betrag

 

 

 

 

 

2

11

PK.1114

Personalkosteneinsparung

                1.507.000  

5

11

11.111

Interkommunale Zusammenarbeit

                1.500.000  

6

11

11.222

Personalbedingte Sachkosten (6.991.488 €)

                3.500.000  

22

20

20.013

Zinsersparnis durch Konsolidierung

             10.210.000  

27

23

PK.1123

Personalkosteneinsparung

                    154.323  

29

23

PK.5110

Personalkosteneinsparung

                    104.507  

34

24

24.004

Sachkosteneinsparung

                    256.747  

35

24

PK.5550

Personalkosteneinsparung

                    199.944  

71

40

40.005

Sachkostenreduzierung

                       23.188  

73

40

PK.2111

Personalkosteneinsparung

                       38.537  

74

40

40.006

Sachkostenreduzierung

                    264.971  

76

40

PK.2112

Personalkosteneinsparung

                       74.829  

77

40

40.007

Sachkostenreduzierung

                       24.228  

78

40

40.008

Sachkostenreduzierung

                    116.705  

79

40

PK.2117

Personalkosteneinsparung

                    107.888  

81

40

40.009

Sachkostenreduzierung

                    104.772  

82

40

PK.2118

Personalkosteneinsparung

                    107.284  

83

40

40.01

Sachkostenreduzierung

                       61.479  

84

40

PK.2121

Personalkosteneinsparung

                       12.516  

85

40

40.011

Sachkostenreduzierung

                    195.800  

86

40

PK.2131

Personalkosteneinsparung

                       71.970  

87

40

40.004S

Reduzierung Zuschüsse Schullandheime

                       35.381  

91

40

PK.2143

Personalkosteneinsparung

                    104.801  

105

43

PK.2571

Personalkosteneinsparung

                    116.230  

110

43

PK.2572

Personalkosteneinsparung

                    296.175  

123

45

45.011

Abmietung Riemerschmid Haus

                          7.348  

125

46

46.014

Ertragssteigerung durch Zuschusserhöhung durch das Land

                2.500.000  

184

61

61.004

pauschale Sachkostenreduzierung FB 61 TP 5110, 5112,5470,5511

                    335.340  

195

66

66.002

Stromkosten öffentl. Beleuchtung und LSA

                    274.000  

196

66

66.006

Pauschale Sachkostenreduzierung

                1.306.590  

198

66

PK.5410

Personalkosteneinsparung

                    629.973  

199

67

PK.5371

Personalkosteneinsparung

                          1.726  

200

67

67.003

Einsparung von Unterhaltungsmitteln durch Straßenerneuerungsprogramm

                    122.630  

201

67

67.007

pauschale Sachkostenreduzierung

                    303.561  

204

67

PK.5510

Personalkosteneinsparung

                    641.730  

205

67

PK.5530

Personalkosteneinsparung

                    288.549  

206

67

PK.5532

Personalkosteneinsparung

                       33.369  

233

FBOB

PK.1150

Personalkosteneinsparung

                    194.254  

240

FBOB

FBOB.001

Optimierung städtische Beteiligungsstruktur

                3.100.000  

250

GWH

GWH.100

Reduzierung der lfd. Bauunterhaltung

                1.050.400  

253

GWH

GWH.130

Einsparung durch Budgetierung

                1.000.000  

255

GWH

GWH.150

Flächenmanagement

                    900.000  

256

GWH

GWH.160

Personal (Fluktuation)

                2.576.576  

258

GWH

GWH.777

Einsparsumme der GWH, in Maßnahmen der Ämter  (1.974.474 €)

                                    -    

263

VB 5

VB5.001

Erweiterung SEH/AÖR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe

  34.455.321  

 

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 

 

 

 

3.

Der Rat beschließt die 54 HSK-Maßnahmen in einem Volumen von 7,679 Mio € der anliegenden Liste 2, wie sie in der Anlage der Vorlage 0791/2010 dargestellt sind.

 

 

 

 

 

Liste 2 Zustimmung Fraktionen en bloc abzustimmen

 

Nr.

Amt

Teilplan

Kostenart

 Betrag

 

 

 

 

 

3

11

PK.1115

Personalkosteneinsparung

                    20.000  

8

20

20.007

Sachkostenreduzierung

                    52.000  

11

20

20.008

Sachkostenreduzierung

                    30.000  

12

20

PK.1121

Personalkosteneinsparung

                 208.000  

13

20

PK.1122

Personalkosteneinsparung

                    80.000  

21

20

20.012

Teilnahme an Betriebsprüfungen des Finanzamtes

                 250.000  

26

23

23.013

pauschale Sachkostenreduzierung

                    54.000  

28

23

23.015

pauschale SachkostenreduzierungFB 23 TP 5110

                       1.000  

36

25

25.009

Sachkostenreduzierung

                 109.895  

39

25

25.004

Vermehrte Nutzung von wieder befüllbaren Druckerpatronen

                    33.000  

40

25

25.010

Sachkostenreduzierung

                 217.100  

42

25

25.011

Sachkostenreduzierung

                 110.344  

48

30

30.005

Reduzierung der Prämie für die Museumsversicherung

                       5.600  

52

32

PK.1210

Personalkosteneinsparung

                    47.012  

58

32

32.007

Geschwindigkeitsüberwachung an zusätzlichen Standorten

                 120.000  

65

37

37.009

Gebührenerhöhung im vorbeugenden Brandschutz

                       2.000  

66

37

37.006

Sachkostenreduzierung

                       4.480  

67

37

37.007

Sachkostenreduzierung

                       1.900  

68

 

37.010Z

Sachkostenreduzierung „zentrales Treibstofflager“

                    36.000  

102

43

43.004

Werbeetatkürzung

                       4.000  

103

43

43.007

Sachkosteneinsparung

                    24.486  

104

43

43.009

Entgelte für Sonderleistungen

                    20.000  

122

45

45.01

Museumsshop im Kunstquartier, Erhöhung der bisherigen Einnahmen

                       2.000  

133

47

PK.2521

Personalkosteneinsparung

                 150.000  

136

52

PK.4210

Personalkosteneinsparung

                    51.530  

138

52

52.004

Reduzierung der Objektbetreuung

                 365.750  

140

52

52.006

Übertragung von Sportplätzen in die Verantwortung der Vereine

                    80.000  

143

53

53.003

Sachkosten-Einsparung

                           600  

144

53

PK.4121

Personalkosteneinsparung

                 136.041  

147

53

53.004

Sachkosten-Einsparung

                       5.700  

158

55

55.167

Leistungsgewährung für Asylbewerber

            1.438.000  

159

55

PK.3113

Personalkosteneinsparung

                 160.113  

160

55

55.047

 Aufgabe von Asylbewerberunterkünften

                    89.558  

167

55

55.110

Steigerung der Heranziehungsquote beim Unterhaltsvorschuss (UVG)

                    59.300  

185

61

61.007

Gebühren

                       7.500  

189

62

62.003

Verzicht auf ein Vermessungsfahrzeug

                       5.174  

190

62

62.004

pauschale Sachkostenreduzierung

                    12.488  

191

62

PK.5111

Personalkosteneinsparung

                 549.503  

193

63

63.004

pauschale Sachkostenreduzierung

                       6.500  

208

69

69.004

Erhöhung der Verwarngeld-Sätze

                       2.000  

213

69

69.006

Einsparung des Eigenmittelanteils bei Öko-Profit

                       3.347  

219

FBOB

PK.1110

Personalkosteneinsparung

                    99.426  

227

FBOB

OBA.009

Pauschale Sachkostenreduzierung TP 1110 / 1111

                       9.175  

228

FBOB

OBA.013

Neue Streckenführung Karnevals- und Kirmeszüge

                       7.000  

246

FBOB

PK.5750

Personalkosteneinsparung

                 122.411  

247

GWH

GWH.002

Verhaltensbedingte Energieeinsparung

                 420.000  

248

GWH

GWH.005

Reduzierung der Fortbildungsmittel

                    15.000  

249

GWH

GWH.006

Reduzierung der Mittel für externe Planungskosten

                    52.000  

251

GWH

GWH.110

Energieeinsparung d. energetische Sanierungen

                 433.550  

257

GWH

GWH.170

Abbau freiwilliger Leistungen

                    84.000  

259

HABIT

HABIT.003

Reduzierung des IT-Sachkostenzuschusses der Stadt Hagen

            1.500.000  

260

HABIT

HABIT.777P

Personaleinsparung im Wirtschaftsplan HABIT

                 300.000  

261

OB, GPR

OBGPR.001

Reduzierung des Fortbildungsansatzes

                       1.280  

262

OB/ SZW

PK.5710

Personalkosteneinsparung

                    80.220  

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe

    7.679.983  

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

4.

Der Rat beschließt über die folgenden 85 Maßnahmen mit einem Volumen von 20,168 Mio € nach Liste 3 im Einzelfall wie folgt:

 

 

 

 

Liste 3 Entscheidungen im Einzelfall

 

Nr.

Amt

Teilplan

Kostenart

 Betrag

1

11

11.002

Pauschale Sachkosteneinsparung

                    145.090  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

7

14

PK.1113

Personalkosteneinsparung

                    147.336  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

9

20

PK.1120

Personalkosteneinsparung

                    700.800  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

14

20

20.006

Absenkung des Allgemeininteressenanteils an der Straßenreinigung

                    300.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

15

20

20.010

Sachkostenreduzierung

                       28.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

19

20

20.004

Ertragssteigerungen Grundsteuer B

               2.200.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

20

20

20.005

Ertragssteigerungen Gewerbesteuer

               5.000.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

25

23

23.012

Schließung öffentl. WC-Anlage Vollbrinkstr.

                       13.654  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

30

23

PK.5220

Personalkosteneinsparung

                    179.393  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

37

25

PK.1116

Personalkosteneinsparung

                       26.500  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

41

25

PK.1124

Personalkosteneinsparung

                    287.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

45

30

PK.1118

Personalkosteneinsparung

                       96.058  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

50

31

31.004

Einsparung der Blumenpflege in  den Bürgerämtern

                          1.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

51

31

PK.1119

Personalkosteneinsparung

                    557.928  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

53

32

32.009

Sachkostenreduzierung

                       37.840  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

54

32

PK.1220

Personalkosteneinsparung

                    191.200  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

55

32

32.010

Sachkostenreduzierung

                          7.760  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

56

32

PK.1221

Personalkosteneinsparung

                    287.295  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

59

32

32.011

Sachkostenreduzierung

                       36.500  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

60

32

PK.1222

Personalkosteneinsparung

                    639.895  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

64

37

37.005

Sachkostenreduzierung

                       27.800  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

88

40

40.012

Sachkostenreduzierung

                          3.101  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

89

40

40.013

Reduzierung Schulentwicklungsbudget (Honorare)

                       27.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

90

40

40.014

Einstellung Edmond-Lizenzen

                          5.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

97

41

41.007

Sachkosteneinsparung 41 bzgl. 7,5 Mio /Budget Kulturzentren

                       27.452  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

98

41

41.008

Budgetverträge Kulturzentren ab 2012

                       49.500  

 

 

 

einstimmig beschlossen

 

99

41

PK.2581

Personalkosteneinsparung

                       57.483  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

109

43

43.006

Sachkosteneinsparung

                    107.042  

 

 

 

einstimmig beschlossen

 

113

44

44.005

Sachkosteneinsparung

                          2.492  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

114

44

44.006

Veränderung der Angebotsstruktur

                       50.600  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

115

44

PK.2563

Personalkosteneinsparung

                    264.700  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

124

45

PK.2520

Personalkosteneinsparung

                       82.110  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

126

46

46.015

Umsetzung der Maßnahmen lt. Actori, Szenario B

                                    -    

 

 

 

-

 

127

46

46.016

Zuschussreduzierung Theater

                    339.334  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

128

46

PK.2561

Personalkosteneinsparung

                    460.666  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

132

47

47.006

Sachkostenreduzierung und Erhöhung der Gebühr für Beglaubigung

                       17.475  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

139

52

52.005

Betriebskosteneinsparung auf Sportplätzen

                       65.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

141

52

52.007

Betriebskostenverbesserung in Sportanlagen

                                    -    

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

142

53

PK.1223

Personalkosteneinsparung

                    106.825  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

148

53

53.005

Zuschuss Schwangerschaftskonfliktberatungen

                       26.000  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

149

53

PK.4140

Personalkosteneinsparung

                    133.759  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

-                     20.000  

151

54

PK.4120

Personalkosteneinsparung

                       50.901  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

152

55

PK.3110

Personalkosteneinsparung

                    294.835  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

153

55

55.111

Senkung Globale Sachkosten im SGB XII-Bereich

                       15.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

154

55

55.114

Gebühr für Heimaufsicht

                       40.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

155

55

PK.3111

Personalkosteneinsparung

                    387.076  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

156

55

55.014

Sachkostenreduzierung

                       10.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

157

55

PK.3112

Personalkosteneinsparung

                       45.912  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

161

55

55.078

Obdachlosenangelegenheiten

                    139.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

162

55

PK.3115

Personalkosteneinsparung

                       14.422  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

163

55

55.013

Zuschuss für die Freiwilligenzentrale

                       17.500  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

164

55

55.050

Schuldnerberatung

                       57.396  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

165

55

55.155

Seniorenbegegnungsstätten

                       64.800  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

166

55

55.157

Verträge 55/0

                    110.000  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

168

55

PK.3151

Personalkosteneinsparung

                       92.858  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

169

55

55.150b

Offene Kinder- und Jugendarbeit hier Teilplan 3620

-                  295.603  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

170

55

PK.3620

Personalkosteneinsparung

                    101.251  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

171

55

55.161

Hilfen zur Erziehung (nur Transferleistungen)

                    150.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

172

55

PK.3630

Personalkosteneinsparung

                    290.069  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

173

55

55.100

Elternbeiträge 55/4

                    800.000  

 

 

 

Die Entscheidung wurde auf die Ratssitzung am 17.02.2011 vertagt!

 

174

55

55.173

Abbau von Kita-Plätze 3-6 Jährige

                       55.760  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

175

55

PK.3650

Personalkosteneinsparung

               1.024.077  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

-                     24.077  

176

55

55.149

Schließung von Spielplätzen

                                    -    

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

177

55

55.150

Offene Kinder- und Jugendarbeit hier Teilplan 3660

                    157.865  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

178

55

PK.3660

Personalkosteneinsparung

                    290.715  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

179

55

PK.3670

Personalkosteneinsparung

                    220.348  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

180

55

PK.4111

Personal- und Sachkosteneinsparung

                       38.764  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

181

55

55.150a

Offene Kinder- und Jugendarbeit  hier Teilplan 5113

-                     87.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

182

55

55.153

wegbrechende Refinanzierung "soziale Stadt Altenhagen"

-                     82.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

183

55

PK.5113

Personalkosteneinsparung

                    150.204  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

186

61

PK61/63

Personalkostenreduzierung in den Fachbereichen 61 und 63

                    574.635  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

197

66

66.007

Aktivierbare Eigenleistungen bei investiven Baumaßnahmen

                    895.816  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

209

69

69.008

Kürzung des Ansatzes für Gutachten bei Altlastenflächen

                       80.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

210

69

PK.5372

Personalkosteneinsparung

                    111.934  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

211

69

69.005

Reduzierung der Landschaftswachtbezirke von 19 auf 16

                              900  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

212

69

PK.5540

Personalkosteneinsparung

                       65.470  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

214

69

PK.5610

Personalkosteneinsparung

                    231.264  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

217

FBOB

OBA.011

Reduzierung Rats- und BV-Mitglieder

                       13.440  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

218

FBOB

OBA.012

Ausschussreduzierung

                          2.280  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

230

FBOB

PK.1111

Personalkosteneinsparung

                       59.097  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

231

FBOB

PK.1112

Personalkosteneinsparung

                       30.127  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

235

FBOB

OBGB.001

Einstellung Zuschuss für Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel

                       12.472  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

236

FBOB

OBBC.003

Einführung einer Gewässerausbaugebühr

                    500.000  

 

 

 

mit Mehrheit beschlossen

 

242

FBOB

OBBC.002S

Weitere Zuschusskürzung, Kostensenkung Hagenbad durch Zusammenarbeit Schwimmvereine

                    500.000  

 

 

 

mit Mehrheit abgelehnt

 

252

GWH

GWH.120

Energiekostenreduzierung durch Vertragsanpassung und / oder weitere Einsparungen

                    200.000  

 

 

 

einstimmig beschlossen

 

 

Vorgeschlagene Summe

 20.168.173  

 

 

Beschlossene Summe

  18.413.513  

 

 

 

 

 

 

 

5.

Mit Beschlussfassung dieses Antrages werden Maßnahmen in einem Gesamtvolumen von 54.255.925 Mio. Euro verbindlich in das HSK 2011 aufgenommen. Der Rat bekräftigt seine feste Absicht, das mit Beschluss vom 25.06.2009 mit breiter Mehrheit verabschiedete Konsolidierungsziel von 90,5 Millionen Euro zu erreichen.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

Erweitern

17.02.2011 - Haupt- und Finanzausschuss - vertagt

Erweitern

24.02.2011 - Rat der Stadt Hagen