Beschlussvorlage - 0791/2010
Grunddaten
- Betreff:
-
Haushaltssicherungskonzept (HSK) 2011
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Konsolidierung
- Bearbeitung:
- Melanie Langer
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB11 - Personal und Organisation; VB2 Vorstandsbereich für Finanzen, Controlling und interne Dienste
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Vorberatung
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16.09.2010
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●
Erledigt
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Vorberatung
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29.09.2010
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08.12.2010
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●
Erledigt
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Fachausschuss für Informationstechnologie und Digitalisierung
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Vorberatung
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29.09.2010
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17.11.2010
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●
Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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30.09.2010
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18.11.2010
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●
Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
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Vorberatung
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05.10.2010
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15.12.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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06.10.2010
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24.11.2010
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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07.10.2010
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25.11.2010
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●
Erledigt
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|
Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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26.10.2010
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23.11.2010
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●
Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Vorberatung
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26.10.2010
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30.11.2010
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●
Erledigt
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Naturschutzbeirat
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Vorberatung
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26.10.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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27.10.2010
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02.12.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
|
Vorberatung
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27.10.2010
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17.11.2010
| |||
|
●
Erledigt
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|
Umweltausschuss
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Vorberatung
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28.10.2010
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09.12.2010
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●
Erledigt
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Fachausschuss Gebäudewirtschaft
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Vorberatung
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28.10.2010
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01.12.2010
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●
Erledigt
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|
Bezirksvertretung Hagen-Nord
|
Vorberatung
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03.11.2010
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24.11.2010
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●
Erledigt
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|
Schulausschuss
|
Vorberatung
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03.11.2010
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14.12.2010
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●
Erledigt
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|
Stadtentwicklungsausschuss
|
Vorberatung
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03.11.2010
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14.12.2010
| |||
|
●
Erledigt
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|
Ausschuss für Bürgeranregungen und Bürgerbeteiligung
|
Vorberatung
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11.11.2010
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●
Erledigt
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|
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
|
Vorberatung
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23.11.2010
| |||
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07.12.2010
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●
Erledigt
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Seniorenbeirat
|
Vorberatung
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17.11.2010
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●
Erledigt
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|
Rechnungsprüfungsausschuss
|
Vorberatung
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●
Erledigt
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|
Frauenbeirat
|
Vorberatung
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28.09.2010
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28.10.2010
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23.11.2010
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●
Erledigt
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|
Beirat für Menschen mit Behinderungen
|
Vorberatung
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24.11.2010
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●
Erledigt
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|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Vorberatung
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17.02.2011
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24.02.2011
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●
Erledigt
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|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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16.12.2010
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Sachverhalt
Kurzfassung
Die Kurzfassung entfällt.
Begründung
1.Rückblick
Seit Anfang der 80er Jahre befindet sich die Stadt Hagen auf einem langen
Konsolidierungsweg, der mit fortlaufenden Defizitbelastungen zu einem hohen
Kassenkreditbestand geführt hat.
In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hagen daher vielfach
Konsolidierungsmaßnahmen ergriffen. So konnten zwischen 2003 und 2007 insgesamt
über 30 Mio. € strukturelle Verbesserungen erreicht werden. Allerdings
wurden die finanziellen Erfolge dieser Konsolidierungsmaßnahmen sowohl durch im
Wesentlichen externe Faktoren wie Tarifsteigerungen, Einnahmeeinbrüche,
Zinssteigerungen oder Mehrausgaben als auch durch neue Aufgaben wieder
aufgezehrt. Eine nachhaltige Verbesserung der
Haushaltslage konnte deshalb nicht erreicht werden.
Auf
Grund dieser Entwicklung hatte der Rat der Stadt Hagen auf Vorschlag des
Regierungspräsidenten und des Oberbürgermeisters Ende 2007 beschlossen, den
weiteren Konsolidierungsprozess durch einen Mentor begleiten zu lassen. Dieser entwickelte ein Sparpaket mit einem Volumen von rd. 34 Mio.
€, welches unter leichten Veränderungen mit einem Volumen von rd. 38 Mio.
€ am 20.06.2008 vom Rat der Stadt Hagen beschlossen wurde.
Anfang
2009 verabredeten der
Regierungspräsident und der Oberbürgermeister, durch eine gemeinsame
Zukunftskommission aus Vertretern der Stadt Hagen und der Bezirksregierung
Arnsberg weitere Sparvorschläge erarbeiten zu lassen. Einvernehmliche
Zielsetzung war die Erarbeitung eines umfassenden Sparpaketes, das
kassenwirksam bis einschließlich 2014 umgesetzt werden kann und Grundlage zu
einem genehmigungsfähigen Haushaltssicherungskonzept 2011 sein soll.
Die
Zukunftskommission hat verschiedene Analysen der Haushaltslage vorgenommen,
eine Bestandsaufnahme durchgeführt und
darüber hinaus den Einfluss externer Faktoren an der Verschlechterung
der Haushaltslage in den letzten Jahren herausgearbeitet und letztendlich
einvernehmlich ein Konsolidierungsvolumen von
90,5
Mio. € dargestellt.
Dieser
Bericht der Zukunftskommission mit dem dort dargestellten
Konsolidierungsvolumen von 90,5 Mio. € wurde in der Sitzung des Rates der Stadt am 14.5.2009 eingebracht. In seiner Sitzung
am 25.6.2009 hat der Rat folgenden Beschluss gefasst:
- Der Rat beschließt die Umsetzung des Berichts der
Zukunftskommission in Höhe des vereinbarten Konsolidierungspotentials von
90,5 Mio. Euro bis 2014. Die Verwaltung wird beauftragt, entsprechende
Konzepte zu erarbeiten.
2. Soweit
nicht der Oberbürgermeister für die Entscheidung von Einzelmaßnahmen zuständig
ist, erfolgt die Beratung von Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele der
Zukunftskommission einzeln oder thematisch gebündelt mit folgendem
Gremiendurchlauf:
-
Einbringung in den HFA
-
Beratungen in den Bezirksvertretungen
–soweit gesetzlich erforderlich- (bis zur nächsten Sitzung des HFA)
-
Beratung der Fachausschüsse (bis zur
nächsten Sitzung des HFA)
-
Abschlussberatung im HFA (nächste Sitzung
nach Einbringung)
-
Entscheidung des Rates
-
Sofern in den Bezirksvertretungen oder in
den Fachausschüssen mehrere Lesungen
erforderlich/gewünscht sind, ist durch Sondesitzungen sicherzustellen, dass die
Beratungen im Zeitfenster bis zur nächsten HFA- Sitzung abgeschlossen werden.
3. Darüber
hinaus wird die Verwaltung beauftragt, mit dem Land die Möglichkeiten und Voraussetzungen einer
finanziellen Förderung des Theaters, z. B. unter dem Gesichtspunkt der
Bedeutung für die Region, zu erörtern.
4. Dem Rat ist regelmäßig über die Umsetzung zu
berichten.
2. Entwurf eines Haushaltssicherungskonzeptes für
2011
Der
Haushaltsplan 2010 geht derzeit von einem Jahresdefizit in Höhe von rd. 160
Mio. € aus.
Die hohen fortlaufenden Defizite führen zu einem hohen und anwachsendem Bestand an
Kassenkrediten. Aktuell liegt der Betrag
bei 992 Mio.€ und wird bis Ende
2010 die Grenze von 1 Mrd. € überschreiten .
Allein
diese Zahlen machen schon deutlich, dass die Stadt Hagen am Scheideweg steht.
Ohne ein massives Gegensteuern bei dieser Entwicklung wird die Stadt Hagen
unaufhaltsam – quasi in einer Abwärtsspirale – von ihren steigenden
Kassenkrediten und den damit einhergehenden Zinsbelastungen gleichsam erdrosselt
werden.
Hinsichtlich
der Regelungen in den Vorschriften der Gemeindeordnung und der
Gemeindehaushaltsverordnung, wonach im
Haushaltssicherungskonzept die Ausgangslage der Gemeinde, die Ursachen der
entstandenen Fehlentwicklung und deren vorgesehene Beseitigung zu beschreiben
sind, wird auf den Bericht der Zukunftskommission verwiesen.
Im Jahr 2010 hat der Rat der Stadt Hagen im Rahmen der
Verabschiedung des Haushaltsplanes in seiner Sitzung am 6.5.2010 die
Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2010 sowie das Haushaltssicherungskonzept
2010 unter Berücksichtigung der 1. Veränderungsliste beschlossen.
Das 1. Sparpaket
ist Bestandteil des Haushaltssicherungskonzepts geworden. Der Bericht der
Zukunftskommission ist in die Mittelfristige Finanzplanung pauschal eingeflossen
und sollte bei der Aufstellung des Haushaltsplanes 2011 durch konkrete
Maßnahmen umgesetzt werden.
Zur
Erreichung des Konsolidierungsziels wurden daher nunmehr konkrete Maßnahmen
identifiziert und mit ihren Auswirkungen in den Haushaltsplanentwurf 2011 und
die mittelfristige Finanzplanung bis 2014 eingeplant..
Insgesamt
wurden in einem zeitintensiven Prozess durch die verantwortlichen
Vorstandsbereiche und Fachämter nunmehr insgesamt 260 Maßnahmen mit einer
Größenordnung von rd. 90,5 Mio. Euro erarbeitet.
Die
von der Verwaltung erarbeiteten Vorschläge sind in den entsprechenden Anlagen
zu dieser Vorlage beigefügt. Weiterhin finden sich dort in den Anlagen auch
verschiedenen Ergänzungsvorlagen zur Erläuterung einzelner Sachthemen.
Die
folgende Tabelle stellt die Zielzahlen aus dem Bericht der Zukunftskommission
und die zugeordneten Maßnahmen aus dem Entwurf des HSK 2011 gegenüber:
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Vergleich der Zielzahlen aus dem Bericht der ZUKO
mit dem HSK 2011 |
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Bericht
ZUKO |
HSK 2011
** |
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Personal |
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-
Personalkosten |
24.700.000 |
18.300.000 |
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||||
|
-
personalbedingte Sachkosten |
8.300.000 |
3.500.000 |
|
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||||
|
Gebäudewirtschaft |
6.500.000 |
7.100.000 |
|
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||||
|
Beteiligungen |
21.000.000 |
24.200.000 |
|
|
||||
|
Interkommunale
Zusammenarbeit |
1.500.000 |
1.500.000 |
|
|
||||
|
Kultur |
2.500.000 |
4.100.000 |
|
|
||||
|
Soziales
und Sport |
3.000.000 |
3.400.000 |
|
|
||||
|
Habit |
1.500.000 |
1.500.000 |
|
|
||||
|
Sachkosten |
7.500.000 |
4.100.000 |
|
|
||||
|
Ertragssteigerung
und sonstige Konsolidierungspotenziale |
14.000.000 |
22.800.000 |
|
|
||||
|
Summe |
90.500.000 |
90.500.000 |
|
|
||||
|
|
|
|
|
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||||
|
** Die Zuordnung der Konsolidierungsmaßnahmen aus dem HSK
2011 |
|
|||||||
|
zu den Zielzahlen der ZUKO kann nur nährungsweise
erfolgen, da sich |
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|||||||
|
verschiedene Bereiche aus dem ZUKO-Bericht im HSK 2011
überschneiden. So |
|
|||||||
|
enthalten z.B. die Konsolidierungsmaßnahmen in den
Bereichen Kultur, Soziales |
|
|||||||
|
und Gebäudewirtschaft ebenfalls Sachkosten. Um
Doppelberechnungen |
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|||||||
|
bei der Zuordnung zu vermeiden, würden diese Anteile bei
den Sachkosten korrigiert. |
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|
|
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||||
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|
|
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||||
Die
von der Verwaltung vorgeschlagenen Konsolidierungsmaßnahmen verteilen sich auf
die einzelnen Vorstandsbereiche wie folgt:
Verteilung der Konsolidierungsmaßnahmen auf die Vorstandsbereiche
|
Vorstandsbereich 1 |
32.6
Mio |
|
Vorstandsbereich 2 |
25.3
Mio |
|
Vorstandsbereich 3 |
10.7 Mio |
|
Vorstandsbereich 4 |
6.9 Mio |
|
Vorstandsbereich 5 |
15.0 Mio |
|
|
90.5
Mio |
Die
nachfolgende Tabelle zeigt die Verteilung der Konsolidierungsmaßnahmen auf die
einzelnen Produktbereiche:
Übersicht über die Produktbereiche und deren
Konsolidierungsmaßnahmen
Konsolidierungsmaßnahmen Zuschussbedarf Summe der Konsolidierungs-
Produktbereich Haushalt
2010 maßnahmen HSK 2011
|
1.11
Innere Verwaltung |
20.306.838 |
5.920.739 |
|
1.12
Sicherheit und Ordnung |
24.572.089 |
1.627.807 |
|
1.21
Schulträgeraufgaben |
45.316.937 |
1.835.016 |
|
1.25
Kultur |
26.569.309 |
5.568.079 |
|
1.31
Soziale Leistungen |
90.710.548 |
3.048.242 |
|
1.36
Kinder-,Jugend- u. Familienhilfe |
55.840.466 |
2.794.482 |
|
1.41
Gesundheitsdienste |
6.319.291 |
424.765 |
|
1.42
Sportförderung |
7.538.895 |
647.680 |
|
1.51
Räumliche Planung u. Entwicklung |
11.043.109 |
1.596.351 |
|
1.52 Bauen
und Wohnen |
2.832.463 |
190.393 |
|
1.53 Ver-
und Entsorgung |
- 801.254 |
1.163.393 |
|
1.54
Verkehrsflächen und –anlagen,ÖPNV |
35.461.709 |
3.924.982 |
|
1.55
Natur- und Landschaftspflege |
11.167.356 |
1.534.209 |
|
1.56
Umweltschutz |
667.572 |
234.611 |
|
1.57
Wirtschaft und Tourismus |
- 1.179.456 |
24.142.631 |
|
1.61
Allgemeine Finanzwirtschaft |
-
176.328.972 |
26.245.000 |
|
1.71
Stiftungen |
|
|
|
1.GW
Wirtschaftsplan GWH * |
|
7.731.526 |
|
1. HA
Wirtschaftsplan Habit * |
|
1.800.000 |
|
1. NN
Sammler noch nicht konkretisierte Maß |
|
|
|
1. ZZ
Zentrale Planungen |
|
36.000 |
|
Endsummen |
160.036.894 |
90.465.906 ** |
|
|
|
|
** Im Haushalt werden die Kosten für
GWH, Habit und zentrale Planung auf die Produktbereiche
verrechnet
** Von dieser Summe
entfallen rd. 26 Mio. auf die Jahre 2009/ 2010.
Eine
Differenzierung der Konsolidierungsmaßnahmen nach den verschiedenen Ertrags-
und Aufwandsarten ermöglicht die folgende Tabelle:
Verteilung der
Konsolidierungsmaßnahme nach Ertrags- und Aufwandsarten
Ertrags- u. Aufwandsarten Ansatz
Summe der
Haushalt 2010 Konsolidierungsmaßnahmen
|
1 Steuern
u. ähnliche Abgabe |
-
163.495.658 |
11.055.000 |
|
2
Zuwendungen u. allg. Uml. |
-
161.267.104 |
1.773.706 |
|
3
Sonstige Transfererträge |
- 3.136.700 |
110.000 |
|
4
Öff.rechtl. Leist.entgelte |
- 60.086.486 |
1.437.500 |
|
5
Privatrchtl. Leist.entgelte |
- 6.416.402 |
556.721 |
|
6
Kostenerst. u. Kostenuml. |
- 16.815.905 |
-210.102 |
|
7
Sonstige ordentliche Erträg |
- 20.514.183 |
376.168 |
|
8
Aktivierte Eigenleistung |
|
895.816 |
|
10 Ordentliche Erträge |
- 431.732.438 |
15.994.809 |
|
11
Personalaufwendungen |
132.570.095 |
15.368.151 |
|
12
Versorgungsaufwendungen |
11.344.223 |
|
|
13 Aufw.
f. Sach- Dienstleist. |
135.166.097 |
15.204.913 |
|
14
Bilanzielle Abschreibungen |
37.437.342 |
210.119 |
|
15
Transferaufwendungen |
162.435.692 |
16.249.761 |
|
16 Sonst.
Ordentl. Aufw. |
83.113.183 |
7.228.153 |
|
17 Ordentliche Aufwendungen |
562.066.632 |
54.261.097 |
|
18 Erg.
d. lfd. Verw. tätigkeit |
130.334.190 |
70.255.906 |
|
19
Finanzerträge |
- 10.053.800 |
10.000.000 |
|
20 Zinsen
u. sonst. Fin.aufw. |
39.756.500 |
10.210.000 |
|
21
Finanzergebnis |
29.702.700 |
20.210.000 |
|
22 Ordentliches Ergebnis |
160.036.894 |
90.465.906 ** |
|
|
|
|
** Von dieser Summe
entfallen rd. 26 Mio. auf die Jahre 2009/ 2010.
3. Personalkosteneinsparungen
Der
Bericht der Zukunftskommission 2009 geht im Themenfeld Personal von einem
Konsolidierungspotential von rd. 33 Mio. EUR aus und differenziert dabei nach
Einsparungen im Personalbereich von rd. 24,5 und rd. 8,5 Mio. EUR im Bereich
der personalbedingten Sachkosten.
Der
Fachbereich Personal und Organisation (11) hat in den letzten Monaten
umfangreiche Fluktuationsanalysen durchgeführt, entsprechende
Personalbedarfsplanungen aufgestellt und zusammen mit allen Fachämtern und
Fachbereichen aufgabenkritische Organisationsentwicklung betrieben. Entstanden
sind daraus zahlreiche Konsolidierungsmaßnahmen mit personellen wie
organisatorischen Auswirkungen, die in das Haushaltssicherungskonzept (HSK)
2011 eingeflossen sind.
Das HSK 2011 geht in der aktuellen
Fassung in der Summe aller zuvor genannten Maßnahmen von geplanten Einsparungen
im Personalbereich von rd. 18, 5 Mio. EUR Personalkosten (inkl. der beiden
Eigenbetriebe im Umfang von rd. 3 Mio. EUR)
und 3,5 Mio. EUR im Bereich der personalbedingten Sachkosten aus.
Hinzu kommen könnte aus heutiger Sicht
ein Potential von weiteren rd. 6 Mio. EUR Einsparung an Personalkosten, wenn im
Bereich des Theaters doch das Szenario B aus dem „actori
II-Gutachten“ greifen müsste.
Dieser Betrag wäre dann allerdings an anderer Stelle wiederum um rd. 3 Mio. EUR
Sachkosten zu bereinigen, die für den Einkauf von Produktionen nach Aufgabe des
selbst bespielten Musiktheaters aufgewendet werden müssten.
Der
Verwaltung ist bewusst, dass bei den Personalkosten eine Differenz von rd. 6
Mio. EUR (im Hinblick auf das mögliche Szenario beim Theater könnte das Ziel
von 24,5 Mio. EUR erreicht werden) sowie insgesamt beim Themenfeld Personal ein
Delta von rd. 11 Mio. EUR (bzw. rd. 5 Mio. EUR im Hinblick auf das mögliche
Szenario beim Theater) zum Betrag der 33 Mio. EUR im Bericht der
Zukunftskommission 2009 besteht.
Im
Hinblick auf die aktuelle Fluktuationsanalyse, den heutigen Stand der
Aufgabenkritik, die aktuelle Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
aufgrund von Anreizen gänzlich aus dem Dienst der Stadt Hagen auszuscheiden und
des weiterhin geltenden Ausschlusses betriebsbedingter Kündigungen war jedoch
zum jetzigen Zeitpunkt keine andere realistische Einschätzung der Situation im
Themenfeld Personal möglich.
Dies
gilt im Übrigen auch für die „Kassenwirksamkeit“ dieser Maßnahmen.
Aus heutiger Sicht werden die planmäßige Fluktuation und das anreizbedingte
Ausscheiden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei den z. Zt. bestehenden
Rahmenbedingungen nicht ausreichen, dass bis Ende 2014 die Personalkosten
strukturell um rd. 24,5 Mio. EUR reduziert werden können.
Die
mit dem HSK 2011 vorgelegten Personalmaßnahmen im Umfang von rd. 15,5 Mio. EUR
in der Kernverwaltung greifen aus heutiger Sicht strukturell mit rd. 3,5 Mio.
EUR Einsparung aufgrund planmäßiger Fluktuation und anreizbedingter Reduzierung
von Personalkosten sowie mit einem Volumen von rd. 4,5 Mio. EUR im Bereich der
Alterszeit kassenwirksam bereits bis Ende 2014.
Bei
rd. 7,5 Mio. EUR Personalkosten, deren Umfang mit einhergehenden
organisatorischen Maßnahmen mit diesem HSK 2011 zwingend festgeschrieben wird,
hängt die Realisierung entscheidend von den Entwicklungen des internen
Arbeitsmarktes (Personalpool) sowie dem weiteren Verlauf des anreizbedingten
Ausscheidens ab. Spätestens bis 2020 wird die planmäßige Fluktuation
„helfen“, den Betrag von rd. 7,5 Mio. EUR strukturell zu
reduzieren. Die entsprechenden Aussagen dazu liefert die in der Anlage
beigefügte Personalbedarfsplanung (Nr. 0791-10/2010), nach der im Zeitraum 2015
bis 2020 weitere 326 MitarbeiterInnen aus dem Dienst der Stadt Hagen
ausscheiden. Von diesem Personal müssen nach heutigem Stand ca. 100
„Köpfe“ durch externe Neueinstellungen ersetzt werden. Weitere 10
MitarbeiterInnen werden durch die unbefristete Übernahme von Auszubildenden
ersetzt werden können. Somit verbleibt ein kassenwirksames
Fluktuationspotential von ca. 200
MitarbeiterInnen. Mit diesem Potential müssten dann die 7,5 Mio. EUR bis
zum Jahr 2020 generiert werden können.
Die
beiden Eigenbetriebe GWH und HABIT werden die Vorgabe ihrer
Personalkostenreduzierung von rd. 3 Mio. EUR in den Wirtschaftsplänen der
nächsten Jahre nachweisen müssen.
Parallel
gilt es selbstverständlich, in der nächsten Zeit alle Möglichkeiten des
internen Arbeitsmarktes, des konzernweiten Arbeitsmarktes, einer landesweiten,
interkommunalen Jobbörse (auch im Hinblick auf unterstützende Angebote des
Landes NRW über z. B. das Personaleinsatzmanagement (PEM)) weiter zu nutzen und
zu intensivieren. Dabei müssen auch alle Instrumente der Qualifizierung und
mithin der Personalentwicklung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ständig
weiterentwickelt und kontinuierlich angewendet werden. Auch der aktuelle Stand
der Personalentwicklung liegt in der Anlage bei.
Der
Prozess im Bereich der Entwicklung des Personals und der
Organisationsentwicklung ist „leider“ weder statisch noch verläuft
er nach linearen Kriterien. Er unterliegt dynamischen Aspekten und Faktoren,
die zum Teil nicht von der Verwaltung beeinflusst werden können. Dies wirkt
sich auf die Planung zum HSK 2011 aus.
Abschließend
für das Themenfeld Personal hat sich die Verwaltung auch im Bereich der
personalbedingten Sachkosten entschlossen, für das HSK 2011 zunächst eine
konservative Planung der Zielmarke vorzunehmen. Die personalbedingten
Sachkosten werden im Wesentlichen nur durch Einsparungen in den Bereichen
„IT“ (= HABIT) und
„Gebäudewirtschaft“ (GWH) reduziert werden können. Hier gilt es zunächst,
das jeweils daneben noch bestehende originäre Einsparpotential beider
Eigenbetriebe sauber abzugrenzen und die Fluktuation im Personalbereich optimal
mit dem Flächenmanagement zu synchronisieren. Beides mit dem Ziel, die
Verwaltung letztlich an den Standorten Rathaus I und II zusammenzuführen.
Ziel
der Verwaltung bleibt es weiterhin, sowohl die Personalkosten, als auch die
personalbedingten Sachkosten in den vorzulegenden HSK der nächsten Jahre im
Umfang von rd. 33 Mio. EUR im Sinne des Berichtes der Zukunftskommission 2009
zu realisieren.
4. Weiteres Vorgehen
Weiterer Ablauf der
Beratungen zum Haushaltssicherungskonzept:
Einbringung des HSK 2011 in
den Rat der Stadt Hagen:
16.09.2010
Vorstellung und Diskussion
in Bürgerversammlungen:
21.09. bis 07.10.2010
Beratungen in den Bezirksvertretungen,
Beiräten und
Fachausschüssen:
23.09. bis 25.11.2010
Beschlussfassung im Rat der
Stadt Hagen:
16.12.2010
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
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1,7 MB
|
|||
|
2
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1,1 MB
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3
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752,9 kB
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4
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22,5 kB
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5
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16 kB
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6
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29,5 kB
|
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7
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77,3 kB
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8
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34,1 kB
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|
9
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495,1 kB
|
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|
10
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(wie Dokument)
|
48,6 kB
|

18.11.2010 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Jugendhilfeausschuss trifft im Rahmen seiner Zuständigkeit folgende Beschlüsse zu den Einzelmaßnahmen:
23.11.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
Ergänzend
zu den bei den Ergänzungsvorlagen Nr. 0791-5E/2010 und 0791-8/2010 gefassten
Beschlüssen empfiehlt die Bezirksvertretung Hagen-Mitte dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
Der Rat beschließt das Haushaltssicherungskonzept 2011 entsprechend den
als Anlagen beigefügten Maßnahmen mit
folgenden Änderungen:
Maßnahme Nr. Seite Bezeichnung
PK.2111 S.59 Personalkosteneinsparung
im TP 2111 Grundschulen
Beschluss: Die Maßnahme wird abgelehnt.
PK.2112 S.60 Personalkosteneinsparung
im TP 2112 Hauptschulen
Beschluss: Die Maßnahme wird abgelehnt.
52.007 S.91 Betriebskostenverbesserungen
in Sportanlagen
Beschluss: Die Maßnahme wird abgelehnt.
PK.3620 S.127 Personalkosteneinsparung
im TP 3620 Jugendarbeit
Beschluss: Eine Auflösung der bezirklichen Jugendräte wird
abgelehnt. Die Verwaltung wird beauftragt, bis zum Wirksamwerden der
vorgesehenen Stellenreduzierung ein Konzept unter Einbeziehung der
Jugendeinrichtungen aller Träger zu erarbeiten, das den Fortbestand der
Bezirksjugendräte sichert, und dieses Konzept den politischen Gremien im Jahr
2011 vorzustellen.
OBA.011 S.164 Reduzierung
Rats- und BV-Mitglieder
Beschluss: Die Bezirksvertretung Mitte empfiehlt dem Rat
der Stadt, eine pauschale Reduzierung auf 11 BV-Mitglieder für alle
Stadtbezirke abzulehnen und dafür die Anzahl der Mandate in den
Bezirksvertretungen angemessen, bei gleichzeitiger Staffelung nach den aktuellen
Einwohnerzahlen, zu reduzieren. Dabei soll eine Mitgliederzahl von 15
Mandatsträgern in der Bezirksvertretung Mitte nicht unterschritten werden.
23.11.2010 - Frauenbeirat - geändert beschlossen
Vor Einstieg in die Diskussion verweist Frau Pinkvoss auf die Stellungnahme der Gleichstellungsbeauftragten zum HSK. (Anlage 3).
Mit dem Punkt Schuldnerberatung wird die Beratung des HSK in dritter Lesung aufgenommen. Nach Beurteilung der Vorsitzenden ist angesichts der bereits umgesetzten Maßnahmen nichts mehr sparbar. Schon jetzt gebe es für die Beantragung von Privatinsolvenzen eine Wartezeit von etwa einem Jahr.
Frau Linscheidt-Modersohn ergänzt Aussagen aus der Presse, aus denen zu entnehmen sei, dass in Hagen ein besonders hoher Prozentsatz an überschuldeten Familien lebe. Einstimmig kommt der Frauenbeirat zu der Meinung, dass es wichtig ist zu verfolgen, wie sich die Situation vor Ort und in der Beratung weiterentwickelt und ggf. später eine Bereitstellung von Mitteln zu fordern.
Da es, wie Frau Pinkvoss betont, im Fachbereich 55 (Jugend und Soziales) eine Reihe von Maßnahmen gibt, die schon umgesetzt sind, empfiehlt sie, ebenso zu verfahren und die Maßnahme nicht einzeln zu diskutieren.
Elternbeiträge 55/4
Frau Panzer votiert gegen die geplante Erhöhung der Kindergartenbeiträge. Sie geht davon aus, dass es sich eine Familie überlege, das zweite oder dritte Kind nicht in den Kindergarten zu schicken, wenn für alle Geschwisterkinder gezahlt werden müsse. Gerade die Kinder, die es brauchten, ergänzt Frau Timm-Bergs fielen dann durchs Raster. Frau Fischbach hält dagegen, das in Hagen nicht nur sozial schwache Familien lebten. Sie benennt die geplante Staffelung von 25 % und ist davon überzeugt, dass die Menschen ohne Geld auch weiterhin nichts zahlten. Es ginge immerhin um 25 pro Kind widerspricht Frau Panzer. Frau Dorau hält aus ihrer Erfahrung als Grundschullehrerin den Kindergartenbesuch für unabdingbar, weil die Kinder immer weniger Voraussetzungen bei der Einschulung mitbrächten. Grundschule könne die Kindergartenzeit nicht ersetzen. Für Frau Schmittdiehl tragen die Eltern die Schuld an der Entwicklung. Frau Winkler verweist neben kognitiven und sozialen Defiziten auf fehlende motorische Fähigkeiten. Dies könne man den Kindern nicht anlasten.
Frau Pinkvoss vermisst in der Kindergartenbeitragsfrage zum einen die Staffelung. Zum zweiten findet sie die Erhöhung vor dem Hintergrund interkommunaler Konkurrenz problematisch.
Schließung von Kinderspielplätzen
Frau Fischbach berichtet, dass die Bezirksvertretungen alle Kinderspielplätze ihres Bezirkes bereist und über Möglichkeiten des Austausches von Spielgeräten beraten hätten. Intakte Spielgeräte würden an anderen Plätzen wieder aufgestellt.
Frau Machatschek erzählt aus einer Sitzung des SPD-Ortverbandes, der dafür votiere, die Spielplätze bei Wegfall für die Allgemeinheit zu erhalten und nicht zu vermarkten. Dies sei, so Frau Panzer, auch die Position der Grünen. Bei Erhalt der Flächen als Freiflächen sieht Frau Lemme keine Ersparnis. Nicht die Fläche, sondern Anschaffung und Wartung der Geräte seien teuer, entgegnet Frau Panzer.
Offene Kinder- und Jugendarbeit
(u.a. Kinder- und Jugendförderplan, hier Teilplan 3660)
Offene Kinder- und Jugendarbeit
(Kinder- und Jugendförderplan, hier Teilplan 5113)
Offene Kinder- und Jugendarbeit
(Kinder- und Jugendförderplan, hier Teilplan 3620)
Frau Pinkvoss votiert dafür, die Maßnahmen nicht zu diskutieren, da sie bereits umgesetzt seien.
Frau Machatschek appelliert an die im Rat vertretenen Politikerinnen, im Blick auf die reduzierten präventiven Angebote die Kostenentwicklung kritisch zu verfolgen. Sie verweist auf Mehrkosten durch Heimunterbringung.
Seniorenbegegnungsstätten
Frau Machatschek berichtet von einem Gespräch mit der Vorsitzenden des Seniorenbeirates. Aus dessen Sicht seien die Kürzungen nicht machbar, da die Begegnungsstätten wichtige Orte der Kommunikation und Bildung seien. Frau Pinkvoss stimmt ihr zu und erklärt das Phänomen der Alltagsteilhabearmut.
Abbau von KITA-Plätzen
Da die Maßnahme bereits realisiert wurde, wird auf eine Diskussion verzichtet.
Personalkosteneinsparung im TP 3111
Grundversorgung/Leistungen nach SGB XII/ globaler Sachaufwand
Angesichts der alternden Bevölkerung spricht sich Frau Machatschek dafür aus, die Auswirkungen der Standardabsenkung in der Wohn- und Pflegeberatung genau zu beobachten.
Frau Pinkvoss weitet diese Forderung auf alle Maßnahmen im Bereich Jugend und Soziales aus und fordert, die Entwicklung der Folgen und Folgekosten im Auge zu behalten.
Frau Dorau wünscht von der Verwaltung eine Gegenüberstellung der Einsparungen einerseits und der daraus resultierenden Verteuerungen andererseits.
Stromkosten öffentlicher Beleuchtung und LSA
Frau Dorau verweht sich gegen den Einsatz von Lampen, die die Beleuchtung dunkler machen als bisher. Durch die Vergabe der öffentlichen Beleuchtung an eine Privatfirma, so Frau Panzer , sei es jetzt schon dunkler.
Frau Machatschek verweist auf den Zusammenhang Beleuchtung und Sicherheit im öffentlichen Raum. Die sei immer ein Anliegen des Frauenbeirates gewesen. Frau Schlösser spricht von der Notwendigkeit des Erhaltes der sozialen Sicherheit.
Ginge es nur um den Aspekt der Einsparung, hätte Frau Studzenski nichts dagegen.
Zuschuss Opfer von Menschenhandel
Frau Overkott skizziert kurz den Hintergrund der Einrichtung der Stelle und das Diskussions-Procedere um die Stelle im Rahmen des HSK.
Frau Pfefferer hält es für menschenverachtend, den Zuschuss zu streichen auch angesichts der Summe von 12.000 . Es gehe nicht um den Zuschuss, sondern um die Folgekosten, erwidert Frau Fischbach. Frau Gutowski moniert die falsche Kausalität.
Acht Stellen gebe es in NRW, so Frau Fischbach. Die von Hagen aus am ehesten zu erreichende Stelle sei Dortmund. Von daher sei im Sozialausschuss die Frage aufgekommen, ob es für die Frauen machbar sei, dorthin zu fahren. Frau Schotenröhr-Thormann macht darauf aufmerksam, dass es in der Sozialgesetzgebung nicht erlaubt sei, Menschen weiterzuschicken. Frau Dorau weist auf die unterschiedliche Arbeitsweise der Hagener und Dortmunder Stelle hin. Die Mitternachtsmission in Dortmund leiste aufsuchende Hilfe in den Stadtvierteln.
Frau Pinkvoss stellt ein einheitliches Meinungsbild fest.
Vor der Abstimmung bedankt sich Frau Studzenski bei der Vorsitzenden für die gründliche Vorbereitung der Beratung.
Beschluss:
Der Frauenbeirat nimmt das HSK zur Kenntnis.
Er empfiehlt dem Rat, folgende Maßnahmen abzulehnen:
Zuschussgewährung Schwangerenkonfliktberatung
Zuschuss für die Freiwilligenzentrale
Sachkostenreduzierung TP 2143 Serviceleistungen für Schulen
Elternbeiträge 55/4
Beschluss: mehrheitlich
Zuschuss für Opfer von Menschenhandel
Beschluss: einstimmig.
Der Frauenbeirat fordert, folgende Maßnahmen bis zur Vorlage des Schulentwicklungsplans auszusetzen:
Personalkosteneinsparung im TP 2111 Grundschulen
Personalkosteneinsparung im TP 2112 Hauptschulen
Personalkosteneinsparung im TP 2117 Gymnasien, Kollegs
Personalkosteneinsparung im TP 2121 Förderschulen
Beschluss: einstimmig
Da die Einsparungen des Fachbereiches 55 bereits umgesetzt wurden, fordert der Frauenbeirat den Rat auf, Folgen und Folgekosten zu beobachten und regelmäßig Vergleichsdaten und berichte vorzulegen.
Der Frauenbeirat fordert den Rat bezüglich der Einsparmaßnahmen zur Straßenbeleuchtung zu beachten, dass diese nicht im öffentlichen Raum zu einer Verdunkelung führen.
Begründung:
Hagen hat eine schwierige Sozialstruktur, die ein hohes Maß an flankierenden Maßnahmen erforderlich macht. Die Hagener Infrastruktur bietet für Frauen, gemessen am Bedarf, maximal nicht mehr als eine Basisversorgung. Frauen in Hagen tragen aufgrund der zusätzlichen örtlichen Bedingungen überdurchschnittlich häufig ein Armutsrisiko:
? Nur 42 % der Frauen in Hagen im erwerbstätigen Alter sind erwerbstätig, im Bundesdurchschnitt sind es 60 %.
? ¼ aller Hagener Haushalte mit Kindern sind Haushalte von Alleinerziehenden. 60 % (doppelt so viele wie im Bundesdurchschnitt) leben von SGB II.
? 50.000 Menschen in Hagen leben von der Rente. 1/3 der Frauen (33 %) (12 % der Männer) haben weniger als 500,- Rente im Monat.
Fazit:
? Die schwierige Lebenssituation von Alleinerziehenden, Seniorinnen mit geringer Rente, Frauen mit geringem Einkommen, Migrantinnen etc. darf keineswegs durch weitere Kürzungen verschärft werden.
? Die Lebensqualität in Hagen (z.B. Bildung, Kultur, Kinderbetreuung) muss sicherstellen, dass die Basis-Infrastruktur weiterhin besteht.
Frau Pinkvoss bittet alle Mitglieder, die Fraktionen über den Beschluss zu informieren und ihn in der Ratssitzung entsprechend zu vertreten.
24.11.2010 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Haspe empfiehlt dem Rat der
Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
Der Rat beschließt das Haushaltssicherungskonzept
2011 entsprechend den als Anlagen beigefügten Maßnahmen mit nachstehend
aufgeführten Änderungen:
|
Seite |
Maßnahme |
Beschluss
der Bezirksvertretung Haspe |
|
S. 18 |
23.012 |
Die Bezirksvertretung Haspe lehnt eine
Schließung der WC-Anlage nach wie vor ab. Einstimmig
beschlossen 15
Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung |
|
S. 35 |
PK.1119 |
Siehe Beschluss zu 0791-7/2010 |
|
S. 49 bis 61 |
40.005 bis PK.2117 |
Die vorgeschlagenen Personal- und
Sachkostenreduzierungen für alle Schulformen werden so lange zurückgestellt,
bis das Gutachten zur Schulentwicklungsplanung vorliegt. Einstimmig
beschlossen 15
Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung |
|
S. 66 bis 67 |
41.007 – 41.008 |
Siehe Beschluss zu 0791-1/2010 sowie zu 0791-1E/2010 |
|
S. 70 + 74 |
43.006 und PK.2572 |
Siehe Beschluss zu 0791-2/2010 |
|
S. 89 |
52.005 |
Die vorgesehenen Einsparungen werden zur Zeit
abgelehnt, da die Ergebnisse der Überprüfung durch die Verwaltung abgewartet
werden. Einstimmig
beschlossen 15
Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung |
|
S. 91 |
52.007 |
Eine Betriebskostenzahlung seitens der Vereine
wird abgelehnt. Einstimmig
beschlossen 15
Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung |
|
S. 105 |
55.100 |
Die Erhöhung der Elternbeiträge für
Kindertageseinrichtungen wird abgelehnt. Mit
Mehrheit beschlossen 11
Dafür, 2 Dagegen, 2 Enthaltungen |
|
S. 109 |
55.149 |
Siehe Beschluss zu 0791-5/2010 sowie zu
0791-5E/2010 |
|
S. 114 |
55.155 |
Da es zukünftig immer mehr Seniorinnen und Senioren
gibt, lehnt die Bezirksvertretung Haspe eine Kürzung der Zuschüsse bzw. eine
Reduzierung der Anzahl der Begegnungsstätten ab. Mit
Mehrheit beschlossen 12
Dafür, 0 Dagegen, 3 Enthaltungen |
|
S. 127 |
PK.3620 |
Mit
Mehrheit beschlossen 11
Dafür, 0 Dagegen, 4 Enthaltungen |
|
S. 164 |
OB/A.011 |
Eine pauschale Reduzierung von 11 BV-Mitglieder
für alle Stadtbezirke wird abgelehnt und dafür die Anzahl der Mandate in den
Bezirksvertretungen angemessen, bei gleichzeitiger Staffelung nach den
aktuellen Einwohnerzahlen, reduziert. Dabei soll eine Mitgliederzahl von 13
Mandatsträgern in der Bezirksvertretung Haspe nicht unterschritten werden. Mit
Mehrheit beschlossen 11
Dafür, 3 Dagegen, 1 Enthaltung |
|
S. 176 bis 182 |
GWH.100 Bis GWH.160 |
Die Bezirksvertretung Haspe lehnt die
pauschalen und nicht konkretisierten Einsparvorschläge ab, da die Verwaltung
die Auswirkungen der vorgeschlagenen Konsolidierungsmaßnahmen auf die
unterschiedlichen Einrichtungen im Stadtbezirk Haspe nicht dargestellt hat. Einstimmig
beschlossen 15
Dafür, 0 Dagegen, 0 Enthaltung |
Folgende
Maßnahmen wurden von der Bezirksvertretung Haspe einstimmig so beschlossen:
|
Seite |
Maßnahme |
Bezeichnung |
|
S. 34 |
31.004 |
Einsparung Blumenpflege Bürgerämter |
|
S. 36 |
32.007 |
Geschwindigkeitsüberwachung |
|
S. 39 |
31.011 |
Sachkostenreduzierung 32 |
|
S. 40 |
PK.1220 |
Personalkosteneinsparung im Teilplan 1220 |
|
S. 41 |
PK.1221 |
Personalkosteneinsparung im Teilplan 1221 |
|
S. 42 |
PK.1222 |
Personalkosteneinsparung im Teilplan 1222 |
|
S. 88 |
52.004 |
Reduzierung der Objektbetreuung |
|
S. 90 |
52.006 |
Übertragung von Sportplätzen in die Verantwortung der Vereine |
|
S. 110 |
55.150 |
Offene Kinder- und Jugendarbeit Teilplan 3660 |
|
S. 111 |
55.150a |
Offene Kinder- und Jugendarbeit Teilplan 5113 |
|
S. 112 |
55.150b |
Offene Kinder- und Jugendarbeit Teilplan 3620 |
|
S. 118 |
55.173 |
Abbau Kita-Plätze 3 – 6 jährige |
|
S. 130 + 131 |
PK.3650 |
Personalkosteneinsparung Teilplan 3650 |
|
S. 132 |
PK 3660 |
Personalkosteneinsparung Teilplan 3660 |
|
S. 137 |
61.004 |
Sachkostenreduzierung Fachbereich Standentwicklung und Stadtplanung |
|
S. 139 |
PK61/63 |
Personalkostenreduzierung Fachbereich 61, 63 |
|
S. 145 +146 |
66.006 |
Sachkostenreduzierung Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen
und Brücken |
|
S. 148 |
PK.5410 |
Personalkosteneinsparung Gemeindestraßen |
|
S. 149 |
67.003 |
Unterhaltungsmittel durch Straßenerneuerungsprogramm |
|
S. 150 |
67.007 |
Sachkostenreduzierung Fachbereich für Grünanlagen und Straßenbetrieb |
|
S. 152 |
PK.5510 |
Personalkosteneinsparung Fachbereich für Grünanlagen und Straßenbetrieb |
|
S. 155 |
69.004 |
Erhöhung der Verwarngeldsätze |
|
S. 166 |
OB/A.013 |
Neue Streckenführung Karnevals- und Kirmeszüge |
|
S. 167 |
OB/BC.003 |
Einführung einer Gewässerausbaugebühr |
|
S. 173 |
GWH.002 |
Verhaltensbedingte Energieeinsparung |
Es erfolgt eine Sitzungspause von 17:30 Uhr bis 17:40 Uhr.
24.11.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - geändert beschlossen
31.004 Einsparung
der Blumenpflege in den Bürgerämtern
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
32.007 Geschwindigkeitsüberwachung
an zusätzlichen Standorten
Die Maßnahme wird mitgetragen.
Zusatz: Es soll eine zusätzliche Geschwindigkeitsüberwachung in beiden
Richtungen an der Weststraße aufgenommen werden.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
1 |
|
Enthaltungen: |
0 |
32.011 Sachkostenreduzierung
Amt 32 TP1222 "Verkehrsrecht"
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
1 |
|
Enthaltungen: |
0 |
40.005 Sachkostenreduzierung
TP 2111 - Grundschulen
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
10 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
0 |
40.006 Sachkostenreduzierung
TP 2112 - Hauptschulen
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
40.007 Sachkostenreduzierung
TP 2115 - Realschulen
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
10 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
0 |
PK.2111 Personalkosteneinsparung im TP 2111 Grundschulen
Änderung: Soll in der Sitzung der BV-Nord am 1. Dezember 2010 beraten werden.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
PK.2112 Personalkosteneinsparung im TP 2112 Hauptschulen
Änderung: Soll in der Sitzung der BV-Nord am 1. Dezember 2010 beraten werden.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
PK.2571 Personalkosteneinsparung im TP 2571 Volkshochschule
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
10 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
1 |
52.004 Reduzierung
der Objektbetreuung
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
52.006 Übertragung
von Sportplätzen in die Verantwortung der
Vereine
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
52.007 Betriebskostenverbesserung
in Sportanlagen
Änderung: Die BV-Nord stellt die Beschlussfassung zurück, bis ein
entsprechendes Konzept der Verwaltung vorliegt.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
55.150 Offene
Kinder- u. Jugendarbeit (u.a. Kinder- u. Jugendförderplan, Teilplan 3660)
Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
55.150a Offene
Kinder- und Jugendarbeit (Kinder- und Jugendförderplan, Teilplan 5113)
Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
55.150b Offene
Kinder- und Jugendarbeit (Kinder- und Jugendförderplan, Teilplan 3620)
Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
55.155 Seniorenbegegnungsstätten
Änderung: Die BV-Nord stellt die Beschlussfassung zurück, bis eine Aussage der Freien Träger zur Schließung von Seniorenbegegnungsstätten vorliegt. Der TOP soll in der Sitzung der BV-Nord am 01.12.2010 erneut beraten werden.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
55.173 Abbau
von Kita-Plätze 3-6 Jährige
Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
PK.3620 Personalkosteneinsparung im TP 3620 Jugendarbeit
Änderung: Eine Auflösung der bezirklichen
Jugendräte wird abgelehnt. Die Verwaltung wird beauftragt, bis zum
Wirksamwerden der vorgesehenen Stellenreduzierung ein Konzept unter
Einbeziehung der Jugendeinrichtungen aller Träger zu erarbeiten, das den
Fortbestand der Bezirksjugendräte sichert, und dieses Konzept den politischen
Gremien im Jahr 2011 vorzustellen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
PK.3650 Personalkosteneinsparung im TP 3650 Tageseinrichtungen für Kinder
Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
PK.3660 Personalkosteneinsparung
TP 3660 Einrichtungen d. Jugendarbeit
Die Maßnahme wird zur Kenntnis genommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
61.004 pauschale
Sachkostenreduzierung FB 61 TP 5110, 5112,5470,5511
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
66.006 Pauschale
Sachkostenreduzierung um 20% - FB 66
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
Dafür: |
3 |
|
Dagegen: |
10 |
|
Enthaltungen: |
0 |
PK.5410 Personalkosteneinsparung im TP 5410 Gemeindestraßen (GS)
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
Dafür: |
3 |
|
Dagegen: |
10 |
|
Enthaltungen: |
0 |
67.003 Einsparung
von Unterhaltungsmitteln durch Straßenerneuerungsprogramm
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
67.007 pauschale
Sachkostenreduzierung um 20 % - FB 67 alle TP
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
8 |
|
Dagegen: |
4 |
|
Enthaltungen: |
1 |
PK.5510 Personalkosteneinsparung
TP 5510 Parkanlagen und öffentliche Grünflächen
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
10 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
1 |
69.004 Erhöhung
der Verwarngeld-Sätze
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
OBA.011 Reduzierung
Rats- und BV- Mitglieder
Die Maßnahme wird -nicht- mitgetragen.
Änderung: Die Bezirksvertretung Hagen-Nord
empfiehlt dem Rat der Stadt, eine pauschale Reduzierung auf 11 BV-Mitglieder
für alle Stadtbezirke abzulehnen und dafür die Anzahl der Mandate in den
Bezirksvertretungen angemessen, bei gleichzeitiger Staffelung nach den
aktuellen Einwohnerzahlen, zu reduzieren. Dabei soll eine Mitgliederzahl von 13
Mandatsträgern in der Bezirksvertretung Hagen-Nord nicht unterschritten
werden.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
OBA.013 Neue
Streckenführung Karnevals- und Kirmeszüge
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
OBBC.003 Einführung
einer Gewässerausbaugebühr
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
9 |
|
Dagegen: |
1 |
|
Enthaltungen: |
3 |
GWH.100 Reduzierung
der lfd. Bauunterhaltung
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
10 |
|
Dagegen: |
3 |
|
Enthaltungen: |
0 |
GWH.130 Einsparung
durch Budgetierung
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
GWH.150 Flächenmanagement
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
0 |
GWH.160 Personal
(Fluktuation)
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
0 |
GWH.002 Verhaltensbedingte
Energieeinsparung
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
An der abschließenden Diskussion zur Reduzierung der lfd.
Bauunterhaltung, Einsparung durch Budgetierung, Flächenmanagement, Personal
(Fluktuation) und Verhaltensbedingte Energieeinsparung beteiligen sich die Herren
Kohaupt, Gerbersmann, Panzer und Korkenacker.
24.11.2010 - Beirat für Menschen mit Behinderungen - geändert beschlossen
Maßnahme 23.012 Schließung öffentliche WC-Anlage Vollbrinkstr.
Beschluss:
Der Behindertenbeirat stimmt der Schließung der WC-Anlage nicht zu, da es sich um eine öffentliche Behindertentoilette handelt. Sollte eine Schließung unumgänglich sei, ist die Toiletteanlage am Gosekolk mit einem sogenannten Euro-Schoss auszustatten, damit diese Toilette für behinderte Menschen 24 Stunden täglich zur Verfügung steht.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Maßnahme PK.1119 Personalkosteneinsparung im TP 1119
Bürgerämter/
Bezirksverwaltungsstellen
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme teilweise ab. Eine Schließung der Bürgerämter Eilpe und Vorhalle ist auszuschließen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Maßnahme 40.012 Sachkostenreduzierung TP 2143 -
Serviceleistungen für Schulen
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme teilweise ab. Die UN-Konvention fordert ein integratives Bildungssystem auf allen Ebenen. Menschen mit Behinderungen dürfen nicht aufgrund von Behinderung vom Grundschulunterricht oder vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen werden. Der gemeinsame Unterricht darf daher aufgrund von Sachkostenreduzierungen nicht eingeschränkt werden.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Maßnahme PK.2572 Personalkosteneinsparung im TP 2572 Bücherei
Beschluss:
Die Personalkosteneinsparung wird abgelehnt.
Der Behindertenbeirat empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss:
Die Stadtteilbüchereien Haspe und Hohenlimburg bleiben erhalten. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur Umwandlung der Stadtteilbüchereien Haspe und Hohenlimburg - mit Besetzung einer hauptamtlichen Stelle durch eine Fachkraft (einschließlich Vertretungsregelung) - zu erstellen. Die Tätigkeit der Fachkraft soll durch Ehrenamt ergänzt und unterstützt werden.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
Maßnahme PK.2563 Personalkosteneinsparung im TP 2563 Max-Reger-Musikschule
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme teilweise ab. Von den Kürzungen ist der Bereich der Sonderpädagogik auszuschließen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Maßnahme PK 4140 Personalkosteneinsparung im TP 4140
Gesundheitsschutz
und –pflege
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme teilweise ab. Das Angebot der Motopädie muss auf jeden Fall erhalten bleiben. Mit den übrigen Personalkosteneinsparungen ist der Behindertenbeirat einverstanden, wenn sichergestellt ist, dass die Selbsthilfeförderung bei der Stadt Hagen in bisherigem Umfang erhalten bleibt.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Maßnahme 55.013 Zuschuss für die Freiwilligenzentrale
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Maßnahme 55.155 Seniorenbegegnungsstätten
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Maßnahme 55.157 Verträge 55/0
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
Maßnahme PK.3111 Personalkosteneinsparung im TP 3111
Grundversorgung/Leistungen
nach SGB XII / globaler Sachaufwand
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
Maßnahme 52.004 Reduzierung der Objektbetreuung
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.
Der Behindertenbeirat äußert die Befürchtung, dass durch die beiden Maßnahmen 52.004 und 52.007 zusätzliche Belastungen auf die Behindertensportgemeinschaft zukommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Maßnahme 52.007 Betriebskostenverbesserung in Sportanlagen
Beschluss:
Der Behindertenbeirat lehnt die Maßnahme ab.
Der Behindertenbeirat äußert die Befürchtung, dass durch die beiden Maßnahmen 52.004 und 52.007 zusätzliche Belastungen auf die Behindertensportgemeinschaft zukommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
Beschluss:
Die weiteren Maßnahmen des Haushaltssicherungskonzeptes werden vom Behindertenbeirat zur Kenntnis genommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
30.11.2010 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Sozialausschuss trifft in seiner Zuständigkeit folgende Beschlüsse zu den Einzelmaßnahmen:
Maßnahme 53.003 Sachkosten-Einsparung TP 4121 Amt 53 Seite 93
Frau Priester-Büdenbender schlägt vor, die Maßnahmen anhand der übersandten
Liste durchgehend zu beraten.
Die Ausschussmitglieder sind damit einverstanden.
Beschluss:
Der Sozialausschuss trifft in seiner Zuständigkeit folgende Beschlüsse zu den
Einzelmaßnahmen:
Maßnahme 53.003 Sachkosten-Einsparung TP 4121 Amt 53 Seite 93
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 53.004 Sachkosten-Einsparung TP 4140 Amt 53 Seite 94
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 53.005 Einstellung der Zuschussgewährung
Schwangerschaftskonfliktberatungen Seite 95
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit abgelehnt
Dafür: 6
Dagegen: 7
Enthaltungen: 1
Maßnahme 55.013 Zuschuss für die Freiwilligenzentrale Seite 100
Frau Buchholz regt an, abzuklären, ob es bezüglich dieser Maßnahme noch
Klärungsbedarf gebe, da dieser Zuschuss ja eigentlich noch für ein weiteres
Jahr gesichert sei. Es bestehe ja auch die Möglichkeit, nach dem Jahr noch
einmal über die Maßnahme zu beraten.
Herr Hentschel erklärt, dass seine Ratsgruppe die Maßnahme ablehnen werde.
Es sei unmöglich, wie vorgeschlagen Sponsoren zu finden.
Frau Helling spricht sich dafür aus, dieser Maßnahme heute zuzustimmen.
Wenn das nicht der Fall sein sollte, wäre es sinnvoll, nach einem weiteren Jahr
erneut darüber zu beraten.
Frau Priester-Büdenbender erklärt, dass ihrer Meinung nach heute über die
Maßnahme abgestimmt werden könne.
Frau Buchholz ist der Meinung, dass der Zuschuss nicht gekürzt werden solle.
Er solle in der jetzigen Form erhalten bleiben.
Frau Priester-Büdenbender lässt über die Maßnahme abstimmen.
Abstimmungsergebnis:
X Abgelehnt bei Stimmengleichheit
Dafür: 7
Dagegen: 7
Enthaltungen: 0
Nach der Abstimmung ergibt sich eine Diskussion darüber, worüber man abgestimmt
habe, da die Maßnahme neben der Einstellung des Zuschusses auch
die Weiterzahlung des Zuschusses für 2011 beinhaltete.
Frau Priester-Büdenbender stellt fest, dass man mit diesem Beschluss alles
abgelehnt habe.
Frau Sauerwein stellt einen Antrag, dass der Sozialausschuss fordere, die Bezuschussung im Jahr 2011 mit 17.500 Euro weiterlaufen zu lassen und unbefristet
fortzusetzen. Das entspräche ihres Erachtens auch dem Willen der Ausschussmitglieder bei der Abstimmung.
Frau Buchholz unterstützt den Antrag von Frau Sauerwein.
Mit der Ablehnung dieses Vorschlages habe man eindeutig deutlich gemacht, dass man nicht wolle, dass der Zuschuss gekürzt würde. Wenn die Abstimmung über die Maßnahme nicht inhaltlich klar gewesen sei, müsse man den Antrag stellen, um die
Aussage positiv zu formulieren, dass der Zuschuss weitergezahlt werden solle.
Es wäre sinnvoll, bei der Beratung dieser Maßnahme im Rat darauf zu achten,
dass die Punkte getrennt abgestimmt würden.
Frau Cramer stellt fest, dass über die Maßnahme abgestimmt worden sei.
Sie bitte deshalb, in der Tagesordnung fortzufahren.
Herr Hentschel schließt sich den Ausführungen der SPD-Fraktion an.
Frau Fischbach ist der Meinung, dass über den Tagesordnungspunkt ordnungsgemäß abgestimmt worden sei. Ihre Fraktion sei nicht damit einverstanden,
den gleichen Tagesordnungspunkt kurze Zeit später wieder auf die Tagesordnung
zu bringen, um neu abzustimmen.
Frau Buchholz weist darauf hin, dass das Ergebnis der Abstimmung nicht klar
sei. Sie bitte auf jeden Fall darum, diese Problematik bis zur Ratssitzung zu
klären.
Frau Fischbach erinnert daran, dass dieser Punkt von Herrn Steuber dargelegt
worden sei. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen worden, dass
dann beide Punkt gelten würden. Man habe sich gemeinsam darauf verständigt,
darüber abzustimmen. Es könne nicht sein, dass man jetzt zum gleichen
Beschluss wieder tätig werde.
Herr Reinhardt gibt den Hinweis, dass der Status Quo der sei, dass der Zuschuss
von 2008 bis 2010 verlängert worden sei. Er liefe im Jahr 2010 aus.
Wenn man dann dem Vorschlag der Verwaltung, den Zuschuss ein Jahr zu verlängern ablehne, habe das zur Konsequenz, dass der Zuschuss im nächsten
Jahr nicht gezahlt werde. Darüber sei abgestimmt worden. Die Konsequenzen
aus dem eigenen Abstimmungsverhalten müsse jeder selber tragen.
Er beantragt die Fortsetzung der Tagesordnung.
Frau Helling gibt Hinweise, wie man bei welcher Willensbildung hätte abstimmen
müssen. Auch sie ist der Meinung, dass man auf Fehler beim Abstimmungsverhalten
keine Rücksicht nehmen könne. In dem Fall müsse man sehen,
wie man das korrigieren könne.
Frau Buchholz stellt den Antrag, zu überprüfen, was passiere, wenn man den
Antrag der Verwaltung ablehne. Sie halte das Ergebnis nicht für so eindeutig
wie andere Ausschussmitglieder. Das müsse bis zur nächsten Ratssitzung geklärt
werden. Sie bittet zu Protokoll zu nehmen, dass die Willensbildung der
SPD-Fraktion klar gewesen sei, dass der Zuschuss erhalten bleiben solle.
Frau Priester-Büdenbender fasst die Ergebnisse der Diskussion zusammen.
Herr Steuber stellt fest, dass aus Sicht der Verwaltung klar gewesen sei, was
man mit diesem Vorschlag gemeint habe. Es sei um die Einstellung der Bezuschussung für die Freiwilligenzentrale gegangen. Als ausgleichender Faktor sei
seitens der Verwaltung vorgeschlagen worden, die Bezuschussung um ein weiteres
Jahr zu verlängern, um der Freiwilligenzentrale eine Chance zu geben,
sich darauf einzustellen. Es habe sich um eine Anschubfinanzierung gehandelt.
Der Vorschlag sei eindeutig um Einstellung gegangen. Das habe der Ausschuss
abgelehnt. Nach seinem Verständnis könnte der Ausschuss den Rat
dennoch zu dem abgelehnten Vorschlag der Verwaltung eine Empfehlung geben,
was er im Gegenzug wolle, da er die Einstellung des Zuschusses abgelehnt
habe.
Frau Priester-Büdenbender stellt den von der Fraktion Die Grünen / Bündnis 90
beantragten Empfehlungsbeschluss zur Abstimmung.
Zusätzlicher Empfehlungsbeschluss:
Der Sozialausschuss empfiehlt dem Rat, die Bezuschussung der Freiwilligenzentrale
mit 17.500 € im Jahr 2011 weiterlaufen zu lassen und unbefristet fortzusetzen.
Abstimmungsergebnis:
X Abgelehnt bei Stimmengleichheit
Dafür: 7
Dagegen: 7
Enthaltungen: 0
Frau Priester-Büdenbender stellt fest, dass dieser Beschluss mit dem Ergebnis
ebenfalls abgelehnt worden sei.
Frau Fischbach bittet, zu Protokoll zu nehmen, dass ihre Fraktion diesem Verfahren
nicht zustimme.
Maßnahme 55.014 Sachkostenreduzierung 55/0 Seite 101
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.047 Objektbetreuung Asylbereich (globale Sachkosten)
Aufgabe von Asylbewerberunterkünften Seite 102
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.050 Schuldnerberatung Seite 103
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.078 Obdachlosenangelegenheiten Seite 104
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.111 Senkung Globale Sachkosten im SGB XII- Bereich
Seite 107
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.114 Gebühr für Heimaufsicht Seite 108
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.150 a Offene Kinder- und Jugendarbeit Seite 111
(Kinder- u. Jugendförderplan, hier TP 5113)
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.153 wegbrechende Refinanzierung „soziale Stadt Altenhagen“
Seite 113
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.155 Seniorenbegegnungsstätten Seite 114
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit abgelehnt
Dafür: 6
Dagegen: 8
Enthaltungen: 0
Maßnahme 55.157 Verträge 55/0 Seite 115
Frau Helling stellt fest, dass in dem Text der Maßnahme nur 4 Verbände aufgeführt
seien. Soweit sie wisse, bekäme der Paritätische Wohlfahrtsverband auch
einen Zuschuss. Solle dieser auch gekürzt werden?
Herr Steuber räumt ein, dass es sich hier um einen redaktionellen Fehler handele.
Der DPWV müsste in dem Text ergänzt werden. Es gehe um 5 x
15.000 €.
Herr Dr. Brauers erläutert, dass im Jahr 2008 der Zuschuss für jeden der Verbände
noch 22.500 € betragen hätte. Inzwischen seien bei jedem der Verbände
7.500 € eingespart worden. Zurzeit betrage der Zuschuss für jeden Verband
noch 15.000 €. Bei der gleich stattfindenden Abstimmung müsse deutlich sein,
dass es um diese 15.000 € gehe.
Auf Nachfrage von Herrn Reinhardt erläutert Herr Steuber die Verwendung der
Zuschüsse. Es handele sich um einen traditionell gewachsenen pauschalen
Zuschuss. Dieser Zuschuss sei keiner konkreten Aufgabenstellung zugeordnet.
Aus dem SGB XII ergebe sich die Verpflichtung, dass die freien Wohlfahrtsverbände
bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabenstellung unterstützt werden sollten.
Es sei den Verbänden selbst überlassen, zu welchem Zweck sie die Mittel gezielt
einsetzten.
Frau Helling beantragt, den Paritätischen Wohlfahrtsverband von der Kürzung
auszunehmen, weil er als einziger Verband ein reiner Dachverband sei.
Sie bittet, darüber abstimmen zu lassen.
Herr Hentschel geht davon aus, dass die Gelder sachgerecht verwendet würden.
Frau Rupa erinnert daran, dass die freien Verbände der Wohlfahrtspflege die
einzelnen Fraktionen zu einem Gespräch eingeladen hätten. Man habe in einem
Papier deutlich gemacht, für welche Aufgaben dieser Pauschalzuschuss
verwendet würde. Die Verbände setzten diesen Zuschuss unterschiedlich ein.
Der Caritasverband gebe zum Beispiel einen Teil des Zuschusses in den Warenkorb.
Frau Buchholz erklärt im Namen ihrer Fraktion, dass der Antrag von Frau Helling
abgelehnt werde. Alle Verbände sollten den Zuschuss weiter erhalten.
Herr Hentschel merkt in Richtung Frau Rupa an, dass es schön gewesen wäre,
wenn neben den Fraktionen auch seine Ratsgruppe zu dem Gespräch eingeladen
worden wäre.
Frau Rupa bietet Herrn Hentschel an, ihm das Papier zur Verfügung zu stellen.
Frau Sauerwein erklärt, dass ihre Fraktion auch gegen eine Kürzung der Pauschalmittel stimmen würde.
Frau Priester-Büdenbender fasst das Ergebnis der Beratung zusammen.
Sie stellt fest, dass der Vorschlag der Verwaltung der weitestgehende dahingehend
sei, da alle Zuschüsse eingespart werden sollten.
Sie lässt über die Maßnahme abstimmen.
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit abgelehnt
Dafür: 4
Dagegen: 9
Enthaltungen: 1
Frau Priester-Büdenbender stellt fest, dass eine Kürzung aller Zuschüsse für
die Verbände mehrheitlich abgelehnt worden sei. Der Antrag von Frau Helling
stehe noch im Raum. Da gehe es darum, alle anderen Zuschüsse zu kürzen,
nur die beim DPWV nicht. Eine Abstimmung darüber sei jedoch hinfällig, weil
der Ausschuss beschlossen habe, allen Verbänden weiterhin 15.000 € zu zahlen.
Frau Helling sieht das anders. Der Ausschuss habe abgestimmt, dass er dagegen
sei, dass bei allen Verbänden gespart würde. Eine Aussage darüber, ob
möglicherweise nur bei einzelnen Verbänden der Zuschuss eingespart würde,
sei nicht gemacht worden. Über ihren Antrag müsse daher noch abgestimmt
werden.
Herr Reinhardt hält eine Abstimmung über den Antrag von Frau Helling auch
aus den dargelegten Gründen für überflüssig.
Frau Buchholz stellt fest, dass es bei der Diskussion jetzt zum zweiten Mal dazu
gekommen sei, dass der Ausschuss ggf. etwas anderes wolle als in der
Verwaltungsmaßnahme vorgeschlagen sei. Sie bitte daher, bis zur Ratssitzung
zu prüfen, wie in den Fällen zu verfahren sei.
Maßnahme 55.167 Leistungsgewährung an Asylbewerber Seite 117
Frau Sauerwein macht deutlich, dass es sich hier um eine Pflichtaufgabe handele.
Wenn wieder mehr Asylbewerber nach Hagen kämen, wäre diese Einsparungsmaßnahme hinfällig.
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme PK.3110 Personalkosteneinsparung im TP 3110
Interne Dienste 55 Seite 119
Frau Sauerwein erklärt, dass ihre Fraktion bei allen Personalkosteneinsparungen
wegen der aufgezeigten Konsequenzen Bedenken anmelden wolle.
Abstimmungsergebnis:
Einstimmig beschlossen
X Mit Mehrheit beschlossen
Dafür: 11
Dagegen: 2
Enthaltungen: 1
Maßnahme PK.3111 Personalkosteneinsparung im TP 3111
Grundversorgung/Leistungen nach SGB XII/
Globaler Sachaufwand Seiten 121,122
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit beschlossen
Dafür: 11
Dagegen: 3
Enthaltungen: 0
Maßnahme PK.3112 Grundsicherung nach SGB II Seite 123
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit beschlossen
Dafür: 11
Dagegen: 3
Enthaltungen: 0
Maßnahme PK.3113 Personalkosteneinsparung im TP 3113
Leistungen für Asylbewerber Seite 124
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit beschlossen
Dafür: 12
Dagegen: 2
Enthaltungen: 0
Maßnahme PK.3115 Personalkosteneinsparung im TP 3115
Soziale Einrichtungen Seite 125
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit beschlossen
Dafür: 11
Dagegen: 3
Enthaltungen: 0
Maßnahme PK.3151 Personalkosteneinsparung im TP 3151
Sonstige Soziale Einrichtungen Seite 126
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit beschlossen
Dafür: 11
Dagegen: 3
Enthaltungen: 0
Maßnahme PK.4121 Personalkosteneinsparung im TP 4121
Pharm.techn.Lehranstalt Seite 97
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme PK.4140 Personalkosteneinsparung im TP 4140
Gesundheitsschutz- und –pflege Seite 98
Frau Buchholz berichtet, dass ihre Fraktion beraten habe, diese Maßnahme
abzulehnen. Ein Teil der Maßnahme sei aber bereits umgesetzt. Das werde
nicht in Frage gestellt.
Herr Häßner erläutert den Willen der Fraktion.
Frau Priester-Büdenbender schlägt vor, den Verwaltungsvorschlag zu teilen
und getrennt darüber abstimmen zu lassen.
1. Erhaltung der Stelle 50 % im Bereich der Motopädie und
einer Stelle in der Gesundheitsförderung
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit beschlossen
Dafür: 7
Dagegen: 5
Enthaltungen: 2
2. Umsetzung des restlichen Verwaltungsvorschlages
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme PK.5113 Personalkosteneinsparung im TP 5113
Projekt Soziale Stadt Seite 136
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
Dafür: 14
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Maßnahme OBGB.001 Einstellung Zuschuss für Beratungsstelle Seite 82
Abstimmungsergebnis:
X Mit Mehrheit abgelehnt
Dafür: 6
Dagegen: 7
Enthaltungen: 1
02.12.2010 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - geändert beschlossen
Beschlüsse:
Unter Berücksichtigung der von der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl gefassten Beschlüsse zu den Vorlagen 0791-5E/2010 und 0791-8/2010 empfiehlt die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl dem Rat folgenden Beschlüsse zu fassen:
Eine Auflösung der bezirklichen Jugendräte wird abgelehnt. Die
Verwaltung wird beauftragt, bis zum Wirksamwerden der vorgesehenen
Stellenreduzierung ein Konzept unter Einbeziehung der Jugendeinrichtungen aller
Träger zu erarbeiten, das den Fortbestand der Bezirksjugendräte sichert, und
dieses Konzept den politischen Gremien im Jahr 2011 vorzustellen.
(Maßnahme PK.3620)
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
Des Weiteren empfiehlt die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl dem Rat der
Stadt, eine pauschale Reduzierung auf 11 BV-Mitglieder für alle Stadtbezirke
abzulehnen und dafür die Anzahl der Mandate in den Bezirksvertretungen
angemessen zu reduzieren.
(MaßnahmeOBA.011)
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
9 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
3 |
Ferner wird der Maßnahme „Seniorenbegegnungsstätten“ nicht
zugestimmt.
(Maßnahme 55.155)
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
6 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
4 |
Der Rat beschließt das Haushaltssicherungskonzept 2011 entsprechend den
als Anlagen beigefügten Maßnahmen unter Berücksichtigung der genannten
Ausnahmen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
7 |
|
Dagegen: |
4 |
|
Enthaltungen: |
1 |
08.12.2010 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen,
das Haushaltssicherungskonzept 2011 entsprechend den als Anlagen beigefügten
Maßnahmen mit den durch den KWA beschlossenen Ergänzungen und Veränderungen zu
beschließen:
Maßnahme 30.005 Reduzierung der Prämie für die
Museumsversicherung
der
Dauerleihgaben im Osthaus Museum
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
14 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahme 41.007
Sachkosteneinsparung 41 bzgl. 7,5 Mio /Budget
Kulturzentren
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
3 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme 41.008 Budgetverträge Kulturzentren ab 2012
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
14 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
1 |
PK.2581 Personalkosteneinsparung im TP 2581
Kulturamt
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
Dafür: |
6 |
|
Dagegen: |
9 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme 43.004 Werbeetatkürzung Volkshochschule
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
15 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme 43.006 Sachkosteneinsparung TP 2572 Bücherei
Beschluss: Die Kürzung der Ansätze soll nur in soweit
erfolgen, dass die Erneuerungsquote von 8 % erhalten bleibt.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
3 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahme 43.007 Sachkosteneinsparung TP 2571 Volkshochschule
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
14 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahme 43.009 Entgelte für Sonderleistungen Volkshochschule
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
1 |
|
Enthaltungen: |
1 |
PK. 2571 Personalkosteneinsparung im TP 2571
Volkshochschule
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
Dafür: |
6 |
|
Dagegen: |
9 |
|
Enthaltungen: |
0 |
PK.2572 Personalkosteneinsparung im TP 2572 Bücherei
Beschluss: 1. Die Stadtteilbüchereien in Haspe und
Hohenlimburg bleiben erhalten. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Konzept zur
Umwandlung der Stadtteilbüchereien Haspe und Hohenlimburg in überwiegend
ehrenamtlich geführte Büchereien unter fachlicher und personeller Begleitung
durch die Zentralbibliothek zu erstellen.
2. Für die Stadtteilbüchereien werden alternative, deutlich
kostengünstigere Standorte, vorzugsweise in städtischen Immobilien bzw. Schulen
gesucht.
3. Der Umzug erfolgt spätestens mit Auslaufen der jeweiligen Mietverträge
(Hohenlimburg zum 31.12.2014; Haspe zum 31.07.2013). Sofern ein Umzug vorher
möglich sein sollte, erfolgt der Umzug in Abstimmung mit der ehrenamtlich
Engagierten und in Abstimmung mit den betroffenen Bezirksvertretungen.
4. Den Stadtteilbüchereien steht nach Übergang in den überwiegend
ehrenamtlichen Betrieb jeweils eine ganze Stelle vor Ort zur Verfügung, um
Bestandsaufbau, Bestandspflege und die fachliche Betreuung sowie den Betrieb
der Stadtbüchereien zu sichern.
5. Die Vorgabe im Bereich der Personalkosten (296.175 Euro) muss um ein Drittel (rund
100.000 Euro = 2 Stellen) reduziert werden, um weiterhin hauptamtliches
Personal in den Stadtbüchereien vorhalten zu können. Zur Konsolidierung im
Bereich der Personalkosten leistet auch die Zentralbibliothek einen Beitrag.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
4 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme 44.005 Sachkosteneinsparung TP 2563 Max Reger Musikschule
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahme 44.006 Veränderung der Angebotsstruktur Max Reger
Musikschule
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
13 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
2 |
Maßnahme PK.2563
Personalkosteneinsparung im TP 2563 Max
Reger Musikschule
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahme 45.010 Museumsshop im Kunstquartier, Erhöhung der
bisherigen Einnahmen
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
14 |
|
Dagegen: |
1 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme 45.011 Abmietung Riemerschmidhaus
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
Dafür: |
6 |
|
Dagegen: |
9 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme PK.2520 Personalkosteneinsparung im TP 2520
Kunstmuseen Hagen
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahme 46.014 Ertragssteigerung durch Zuschusserhöhung
durch das Land auf 20 % des aktuellen Zuschussbedarfes
und Maßnahme 46.015 Umsetzung der
Maßnahmen lt. Actori , Szenario B
Beschluss: Der Rat bekennt sich zum Hagener Bürgertheater
mit all seinen Sparten. Auch für die Zukunft muss ein selbstbespieltes Haus das
Ziel aller Bemühungen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung bleiben. Nach der
Entscheidung der Landesregierung über die Höhe eines Zuschusses entscheidet der
Rat erneut darüber, ob und ggf. welche Maßnahmen umgesetzt werden müssen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
15 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme 46.016 Zuschussreduzierung Theater
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
4 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme PK.2561 Personalkosteneinsparung im TP 2561 Theater
und Orchester
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
|
Zur Kenntnis genommen |
|
Dafür: |
11 |
|
Dagegen: |
3 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahme 47.006 Sachkostenreduzierung und Erhöhung der Gebühr
für Beglaubigung TP 2521 Historisches
Centrum Hagen
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
2 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahme PK 2521 Personalkosteneinsparung im TP 2521 Historisches Centrum (Stadtmuseum,
Stadtarchiv, Werdringen)
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
14 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
1 |
14.12.2010 - Schulausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Schulausschuss fasst bzgl. des Haushaltssicherungskonzepts 2011 die
folgenden Beschlüsse:
Maßnahme 40.004S:
Der Planansatz für das Schullandheim Meinerzhagen (Haus Lyck) wird einmalig um 10 Prozent gekürzt und danach dann unverändert beibehalten. Der Zuschuss für das Schullandheim Waldmannshausen wird, wie vorgeschlagen, in 10 gleichen Jahresraten auf 0 € zurückgeführt.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
Maßnahmen 40.005 bis
40.011:
Auf Basis des Ansatzes 2010 wird in den Jahren 2011 bis 2014 bei jeder Maßnahme jeweils 2 Prozent pro Jahr eingespart. Die Kämmerei wird die Einsparsumme, falls notwendig, bei den einzelnen Maßnahmen anpassen, so dass die gesamte Einsparsumme erreicht wird.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
14 |
|
Dagegen: |
1 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme 40.012:
Kürzung der vorgehaltenen Sachmittel in den genannten Bereichen sowie die Reduzierung der Mittel für KNIPS auf 0 € bis 2012.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit abgelehnt |
|
Dafür: |
7 |
|
Dagegen: |
8 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme 40.013:
Reduzierung des Ansatzes für Honorare im Rahmen des Schulentwicklungsbudgets ab 2010 auf 0 €.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
7 |
|
Dagegen: |
3 |
|
Enthaltungen: |
5 |
Maßnahme 40.014:
Reduzierung des Etats für Lehrmittel und Medien in der Stadtbildstelle auf 0 € ab 2014.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
14 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
1 |
Maßnahmen PK.2111 bis
PK.2131:
Auf Basis des Ansatzes 2010 wird in den Jahren 2011 bis 2014 bei jeder Maßnahme jeweils 2 Prozent pro Jahr eingespart. Die Kämmerei wird die Einsparsumme, falls notwendig, bei den einzelnen Maßnahmen anpassen, so dass die gesamte Einsparsumme erreicht wird.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
10 |
|
Dagegen: |
5 |
|
Enthaltungen: |
0 |
Maßnahme PK.2143:
Die zweite Stelle bei der Personalsachbearbeitung wird dauerhaft nicht wiederbesetzt. Die zwei in der Stadtbildstelle verbliebenen Stellen sollen ab dem 01.01.2014 aufgegeben werden. Die Medienbestände sollen an HagenMedien übergehen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
|
Dafür: |
12 |
|
Dagegen: |
0 |
|
Enthaltungen: |
3 |
16.12.2010 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Der Rat stellt fest, dass die im Teil A zusammengefassten
bereits am 19. Juni 2008 durch den Rat beschlossenen 79 Maßnahmen des 1.
Sparpakets des Mentors in Höhe von 28,16 Mio. € Bestandteil des HSK 2011
sind.
·
Die Maßnahmen -OBGB.1 Zuschuss
Beratungsstelle 12.472 €- und -OBBC.002.S Weitere Zuschusskürzung
Hagenbad 500.000 €- aus dem Teil A werden in den Teil B verschoben und
dort entschieden.
·
Die Maßnahme -GWH.140 Zuschussreduzierung
1.000.000 €- wird aus dem Teil B in den Teil A verschoben.
·
Der Oberbürgermeister wird beauftragt, in
der Sitzung des Rates am 17. Februar 2011 detailliert über den Umsetzungsstand
der Maßnahmen aus Teil A zu berichten.
|
|
|
|
Maßnahmen Teil A 1. Sparpaket |
|
|
Nr. |
Amt |
Teilplan |
Kostenart |
Betrag |
|
|
|
|
|
|
|
4 |
11 |
11.003S |
Streichung Jahresveranstaltung Jubs u Pens. |
11.300 |
|
10 |
20 |
20.001 |
Neuausrichtung des Forderungsmanagements |
30.000 |
|
16 |
20 |
20.001S |
Erhöhung der Gewerbesteuer |
3.000.000 |
|
17 |
20 |
20.002S |
Erhöhung der Hundesteuer |
85.000 |
|
18 |
20 |
20.003S |
Erhöhung der Vergnügungssteuer |
500.000 |
|
23 |
23 |
23.001S |
Entgelterhöhung f Postablagekästen |
8.800 |
|
24 |
23 |
23.002S |
Konzentration der Verwaltungsstandorte |
396.752 |
|
31 |
23 |
23.007S |
Wegfall Zuschuss für Toilettenanlagen |
262.733 |
|
32 |
24 |
24.002 |
Gründung Förderverein Schwarzwildgatter am Deerth |
1.500 |
|
33 |
24 |
24.003 |
Schulungen Motorsägen- und Freischneiderkurse |
6.000 |
|
38 |
25 |
25.003 |
Ausschreibung Ersatzbeschaffung Kopiergeräte |
28.000 |
|
43 |
30 |
30.002 |
Aufgabe Unfalldeckung für Mandatsträger beim KSA |
500 |
|
44 |
30 |
30.003 |
Reduzierung der Mittel für externe Rechtsberatung |
20.000 |
|
46 |
30 |
30.001B |
Aufgabe der Elektronik-Versicherung für die
Geschwindigkeitsmessanlagen |
1.500 |
|
47 |
30 |
30.001S |
Aufgabe der Museumsversicherung für Eigenbesitz des
Osthaus-Museums |
32.000 |
|
49 |
30 |
30.001A |
Aufgabe der Elektronik-Versicherung für die
Geschwindigkeitsmessanlagen |
16.600 |
|
57 |
32 |
32.006 |
Neufestsetzung der Verwaltungsgebühren –
Zulassungsvorgänge Importfahrzeuge |
15.000 |
|
61 |
37 |
37.001 |
Vereinbarung "Bluttransportdienst" |
4.800 |
|
62 |
37 |
37.001S |
Geschoss- und Fluchtpläne/Prüfung Feuermelder |
21.000 |
|
63 |
37 |
37.002S |
Kostenersatz Brandmeldeanlagen |
30.000 |
|
69 |
40 |
40.001 |
Zusammenlegung von Hausmeisterdiensten |
66.000 |
|
70 |
40 |
40.002 |
Zusammenlegung von Hausmeisterdiensten |
56.000 |
|
72 |
40 |
40.016S |
Reduzierung von Schulräumen |
315.566 |
|
75 |
40 |
40.017S |
Reduzierung von Schulräumen |
? |
|
80 |
40 |
40.003 |
Zusammenlegung von Hausmeisterdiensten |
18.000 |
|
92 |
41 |
41.001S |
Umstrukturierung des Amtes |
37.800 |
|
93 |
41 |
41.002S |
Schloss Hohenlimburg - Zuschussstreichung |
25.000 |
|
94 |
41 |
41.003S |
Ernst Meister Preis |
12.000 |
|
95 |
41 |
41.004 |
Kürzungen von HH-Ansätzen (Sachkosten) |
19.620 |
|
96 |
41 |
41.006 |
Berechnung von DL für die Durchführung des Weihnachtsmarktes |
1.000 |
|
100 |
43 |
43.001 |
Kürzung der Fachliteratur |
2.745 |
|
101 |
43 |
43.002 |
Dezentrale Aus- und Fortbildung |
1.500 |
|
106 |
43 |
43.001S |
Schließung d.Büchereizweigst. Boele |
2.193 |
|
107 |
43 |
43.002S |
Reduzierung der Mietkosten der d.B.-Zweigst. Haspe u. HHlmb. |
138.988 |
|
108 |
43 |
43.003 |
Abbestellung des Munziger Archivs |
1.290 |
|
111 |
44 |
44.001S |
Schulgebührenerhöhung u. Einführung eines Erwachsenenzuschlags |
100.000 |
|
112 |
44 |
44.003S |
Musikschule Zuschussreduzierung |
190.500 |
|
116 |
45 |
45.003S |
Karl Ernst Osthaus-Preis |
12.000 |
|
117 |
45 |
45.004S |
Öffnungszeiteneinschränkung Museum |
65.000 |
|
118 |
45 |
45.006S |
Hohenhof in private Trägerschaft |
232.000 |
|
119 |
45 |
45.007 |
Internetverkauf von geldwerten Drucksachen im Museum |
2.000 |
|
120 |
45 |
45.008 |
Erhöhung der Führungsentgelte im Kunstquartier Hagen |
3.000 |
|
121 |
45 |
45.009 |
Zusätzliche Einnahmen im Bereich der Eintrittsgelder |
100.000 |
|
129 |
47 |
47.003 |
Gebührenerhöhung schriftl. Auskünfte |
1.800 |
|
130 |
47 |
47.004 |
Einführung einer Benutzergebühr für berufliche Erbenermittler |
2.200 |
|
131 |
47 |
47.005 |
Einführung einer Tagesgebühr für die Nutzung des Stadtarchives
in Höhe von 2,50 € am Tag |
750 |
|
134 |
52 |
52.001 |
Projekte überregionale Sportveranstaltungen |
7.000 |
|
135 |
52 |
52.002 |
Sportehrentag und Sonstiges |
2.400 |
|
137 |
52 |
52.001S |
Reduzierung Objektbetreuerkosten
- Spielbetrieb |
76.000 |
|
145 |
53 |
53.001 |
Zuschussreduzierung Trägerverein NOVA |
3.000 |
|
146 |
53 |
53.001S |
Zuschussneuregelung Suchthilfe |
26.000 |
|
150 |
54 |
54.001 |
Vertragsänderung/Preisanpassung (Kreis Olpe /
Siegen-Wittgenstein) |
4.000 |
|
187 |
61 |
61.005S |
Projekt Ruhrtal: Sachkosteneinsparung |
40.000 |
|
188 |
62 |
62.002 |
Liegenschaftvermessungen für Umlegungsverfahren |
25.000 |
|
192 |
63 |
63.001 |
Reduzierung der Sprechzeiten
im Bauordnungsamt |
4.500 |
|
194 |
66 |
66.001 |
Abschaltung Hochmasten Autobahnzubringer A46 / innenbeleuchtete
Großwegweiser |
2.312 |
|
202 |
67 |
67.001 |
Erweiterung der bewirtschafteten städtischen Parkplätze |
6.500 |
|
203 |
67 |
67.004S |
Parkgebührenerhöhung durch Parkzeiten-Ausweitung |
39.000 |
|
207 |
69 |
69.001S |
Streichung Verbraucherberatungszuschuss |
45.000 |
|
215 |
FBOB |
OBA.004 |
Reduzierung Aufwand Klausurtagungen / Dienstbesprechungen |
1.000 |
|
216 |
FBOB |
OBA.007 |
Preiserhöhung Servicebereich |
1.000 |
|
220 |
FBOB |
OB.004S |
Streichung Zuschuss Städtepartnerschaft |
24.650 |
|
221 |
FBOB |
OB.005S1 |
Neuordnung Wifö, hier: Stadtwerbung, Hagen-Touristik,
Stadtmarketingverein |
260.000 |
|
222 |
FBOB |
OBA.001 |
Verzicht auf Heimatbücher |
2.900 |
|
223 |
FBOB |
OBA.002 |
Kürzung Repräsentationsmittel |
500 |
|
224 |
FBOB |
OBA.003 |
Kürzung Ansatz Öffentlichkeitsarbeit |
5.480 |
|
225 |
FBOB |
OBA.005 |
Internetwerbung |
12.000 |
|
226 |
FBOB |
OBA.006 |
Anzeigenschaltung im HAI |
3.000 |
|
229 |
FBOB |
OBGB. 002 |
Reduzierung Veröffentlichungen Gleichstellungsstelle |
750 |
|
232 |
FBOB |
OBBC.001 |
Verringerung Beratungskosten |
2.000 |
|
234 |
FBOB |
OB.010S |
Kürzung der bezirksbezogenen Mittel |
145.000 |
|
237 |
FBOB |
OBBC.008S |
Gewässerunterhaltungsgebühr erheben |
205.000 |
|
238 |
FBOB |
OB.005S2 |
Neuordnung der Wirtschaftsförderung- hier: Wifö und OB/SZW |
240.000 |
|
239 |
FBOB |
OBBC.005S |
Zuschussminimieruung. Stadthalle, Alt-Maßnahme |
80.000 |
|
241 |
FBOB |
OBBC.001S |
Umsetzung Bäderkonzept Zuschusskürzung HVG |
1.000.000 |
|
243 |
FBOB |
OBBC.004S |
Reduzierung Liniennetz Hagener Straßenbahn AG |
2.520.000 |
|
244 |
FBOB |
OBBC.006S |
Sparkassenausschüttung |
10.000.000 |
|
245 |
FBOB |
OBBC.009S |
Ausschüttung Enervie |
6.500.000 |
|
254 |
GWH |
GWH.140 |
Zuschussreduzierung GWH |
1.000.000 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe |
|
28.162.429 |
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
2.
Der Rat beschließt die 45 Maßnahmen in einem Volumen von
34,455 Mio € in der anliegenden Liste 1 unter Vorbehalt, da die Maßnahmen
in der inhaltlichen Beschreibung und/oder der veranschlagten Summe noch nicht
bestimmt genug sind oder aus anderen Gründen, z.B. SEP, zurückzustellen sind,
um als kassenwirksame Vorgabe endgültig ins HSK eingestellt zu werden.
Die Fraktionen sind aufgefordert, umgehend ihre Fragen,
Bedenken und Stellungnahmen zu den Vorbehaltsmaßnahmen an die Verwaltung zu
richten.
Der Oberbürgermeister wird beauftragt, dem Rat bis zur
Sitzung am 17.2.2011 unter Einbeziehung der Beschlüsse der Bezirksvertretungen
und Fachausschüsse eine Präzisierung dieser Maßnahmen vorzulegen, um
abschließend über die Maßnahmen entscheiden zu können. Bis zum endgültigen
Beschluss ist von der Umsetzung der jeweiligen Maßnahme abzusehen.
|
|
|
|
Liste 1 "Unter Vorbehalt" |
|
|
Nr. |
Amt |
Teilplan |
Kostenart |
Betrag |
|
|
|
|
|
|
|
2 |
11 |
PK.1114 |
Personalkosteneinsparung |
1.507.000 |
|
5 |
11 |
11.111 |
Interkommunale Zusammenarbeit |
1.500.000 |
|
6 |
11 |
11.222 |
Personalbedingte Sachkosten (6.991.488 €) |
3.500.000 |
|
22 |
20 |
20.013 |
Zinsersparnis durch Konsolidierung |
10.210.000 |
|
27 |
23 |
PK.1123 |
Personalkosteneinsparung |
154.323 |
|
29 |
23 |
PK.5110 |
Personalkosteneinsparung |
104.507 |
|
34 |
24 |
24.004 |
Sachkosteneinsparung |
256.747 |
|
35 |
24 |
PK.5550 |
Personalkosteneinsparung |
199.944 |
|
71 |
40 |
40.005 |
Sachkostenreduzierung |
23.188 |
|
73 |
40 |
PK.2111 |
Personalkosteneinsparung |
38.537 |
|
74 |
40 |
40.006 |
Sachkostenreduzierung |
264.971 |
|
76 |
40 |
PK.2112 |
Personalkosteneinsparung |
74.829 |
|
77 |
40 |
40.007 |
Sachkostenreduzierung |
24.228 |
|
78 |
40 |
40.008 |
Sachkostenreduzierung |
116.705 |
|
79 |
40 |
PK.2117 |
Personalkosteneinsparung |
107.888 |
|
81 |
40 |
40.009 |
Sachkostenreduzierung |
104.772 |
|
82 |
40 |
PK.2118 |
Personalkosteneinsparung |
107.284 |
|
83 |
40 |
40.01 |
Sachkostenreduzierung |
61.479 |
|
84 |
40 |
PK.2121 |
Personalkosteneinsparung |
12.516 |
|
85 |
40 |
40.011 |
Sachkostenreduzierung |
195.800 |
|
86 |
40 |
PK.2131 |
Personalkosteneinsparung |
71.970 |
|
87 |
40 |
40.004S |
Reduzierung Zuschüsse Schullandheime |
35.381 |
|
91 |
40 |
PK.2143 |
Personalkosteneinsparung |
104.801 |
|
105 |
43 |
PK.2571 |
Personalkosteneinsparung |
116.230 |
|
110 |
43 |
PK.2572 |
Personalkosteneinsparung |
296.175 |
|
123 |
45 |
45.011 |
Abmietung Riemerschmid Haus |
7.348 |
|
125 |
46 |
46.014 |
Ertragssteigerung durch Zuschusserhöhung durch das Land |
2.500.000 |
|
184 |
61 |
61.004 |
pauschale Sachkostenreduzierung FB 61 TP 5110, 5112,5470,5511 |
335.340 |
|
195 |
66 |
66.002 |
Stromkosten öffentl. Beleuchtung und LSA |
274.000 |
|
196 |
66 |
66.006 |
Pauschale Sachkostenreduzierung |
1.306.590 |
|
198 |
66 |
PK.5410 |
Personalkosteneinsparung |
629.973 |
|
199 |
67 |
PK.5371 |
Personalkosteneinsparung |
1.726 |
|
200 |
67 |
67.003 |
Einsparung von Unterhaltungsmitteln durch
Straßenerneuerungsprogramm |
122.630 |
|
201 |
67 |
67.007 |
pauschale Sachkostenreduzierung |
303.561 |
|
204 |
67 |
PK.5510 |
Personalkosteneinsparung |
641.730 |
|
205 |
67 |
PK.5530 |
Personalkosteneinsparung |
288.549 |
|
206 |
67 |
PK.5532 |
Personalkosteneinsparung |
33.369 |
|
233 |
FBOB |
PK.1150 |
Personalkosteneinsparung |
194.254 |
|
240 |
FBOB |
FBOB.001 |
Optimierung städtische Beteiligungsstruktur |
3.100.000 |
|
250 |
GWH |
GWH.100 |
Reduzierung der lfd. Bauunterhaltung |
1.050.400 |
|
253 |
GWH |
GWH.130 |
Einsparung durch Budgetierung |
1.000.000 |
|
255 |
GWH |
GWH.150 |
Flächenmanagement |
900.000 |
|
256 |
GWH |
GWH.160 |
Personal (Fluktuation) |
2.576.576 |
|
258 |
GWH |
GWH.777 |
Einsparsumme der GWH, in Maßnahmen der Ämter (1.974.474 €) |
- |
|
263 |
VB 5 |
VB5.001 |
Erweiterung SEH/AÖR |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe |
34.455.321 |
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
3.
Der Rat beschließt die 54 HSK-Maßnahmen in einem Volumen
von 7,679 Mio € der anliegenden Liste 2, wie sie in der Anlage der
Vorlage 0791/2010 dargestellt sind.
|
|
|
|
Liste 2 Zustimmung Fraktionen en bloc abzustimmen |
|
|
Nr. |
Amt |
Teilplan |
Kostenart |
Betrag |
|
|
|
|
|
|
|
3 |
11 |
PK.1115 |
Personalkosteneinsparung |
20.000 |
|
8 |
20 |
20.007 |
Sachkostenreduzierung |
52.000 |
|
11 |
20 |
20.008 |
Sachkostenreduzierung |
30.000 |
|
12 |
20 |
PK.1121 |
Personalkosteneinsparung |
208.000 |
|
13 |
20 |
PK.1122 |
Personalkosteneinsparung |
80.000 |
|
21 |
20 |
20.012 |
Teilnahme an Betriebsprüfungen des Finanzamtes |
250.000 |
|
26 |
23 |
23.013 |
pauschale Sachkostenreduzierung |
54.000 |
|
28 |
23 |
23.015 |
pauschale SachkostenreduzierungFB 23 TP 5110 |
1.000 |
|
36 |
25 |
25.009 |
Sachkostenreduzierung |
109.895 |
|
39 |
25 |
25.004 |
Vermehrte Nutzung von wieder befüllbaren Druckerpatronen |
33.000 |
|
40 |
25 |
25.010 |
Sachkostenreduzierung |
217.100 |
|
42 |
25 |
25.011 |
Sachkostenreduzierung |
110.344 |
|
48 |
30 |
30.005 |
Reduzierung der Prämie für die Museumsversicherung |
5.600 |
|
52 |
32 |
PK.1210 |
Personalkosteneinsparung |
47.012 |
|
58 |
32 |
32.007 |
Geschwindigkeitsüberwachung an zusätzlichen Standorten |
120.000 |
|
65 |
37 |
37.009 |
Gebührenerhöhung im vorbeugenden Brandschutz |
2.000 |
|
66 |
37 |
37.006 |
Sachkostenreduzierung |
4.480 |
|
67 |
37 |
37.007 |
Sachkostenreduzierung |
1.900 |
|
68 |
|
37.010Z |
Sachkostenreduzierung „zentrales Treibstofflager“ |
36.000 |
|
102 |
43 |
43.004 |
Werbeetatkürzung |
4.000 |
|
103 |
43 |
43.007 |
Sachkosteneinsparung |
24.486 |
|
104 |
43 |
43.009 |
Entgelte für Sonderleistungen |
20.000 |
|
122 |
45 |
45.01 |
Museumsshop im Kunstquartier, Erhöhung der bisherigen Einnahmen |
2.000 |
|
133 |
47 |
PK.2521 |
Personalkosteneinsparung |
150.000 |
|
136 |
52 |
PK.4210 |
Personalkosteneinsparung |
51.530 |
|
138 |
52 |
52.004 |
Reduzierung der Objektbetreuung |
365.750 |
|
140 |
52 |
52.006 |
Übertragung von Sportplätzen in die Verantwortung der Vereine |
80.000 |
|
143 |
53 |
53.003 |
Sachkosten-Einsparung |
600 |
|
144 |
53 |
PK.4121 |
Personalkosteneinsparung |
136.041 |
|
147 |
53 |
53.004 |
Sachkosten-Einsparung |
5.700 |
|
158 |
55 |
55.167 |
Leistungsgewährung für Asylbewerber |
1.438.000 |
|
159 |
55 |
PK.3113 |
Personalkosteneinsparung |
160.113 |
|
160 |
55 |
55.047 |
Aufgabe von
Asylbewerberunterkünften |
89.558 |
|
167 |
55 |
55.110 |
Steigerung der Heranziehungsquote beim Unterhaltsvorschuss (UVG) |
59.300 |
|
185 |
61 |
61.007 |
Gebühren |
7.500 |
|
189 |
62 |
62.003 |
Verzicht auf ein Vermessungsfahrzeug |
5.174 |
|
190 |
62 |
62.004 |
pauschale Sachkostenreduzierung |
12.488 |
|
191 |
62 |
PK.5111 |
Personalkosteneinsparung |
549.503 |
|
193 |
63 |
63.004 |
pauschale Sachkostenreduzierung |
6.500 |
|
208 |
69 |
69.004 |
Erhöhung der Verwarngeld-Sätze |
2.000 |
|
213 |
69 |
69.006 |
Einsparung des Eigenmittelanteils bei Öko-Profit |
3.347 |
|
219 |
FBOB |
PK.1110 |
Personalkosteneinsparung |
99.426 |
|
227 |
FBOB |
OBA.009 |
Pauschale Sachkostenreduzierung TP 1110 / 1111 |
9.175 |
|
228 |
FBOB |
OBA.013 |
Neue Streckenführung Karnevals- und Kirmeszüge |
7.000 |
|
246 |
FBOB |
PK.5750 |
Personalkosteneinsparung |
122.411 |
|
247 |
GWH |
GWH.002 |
Verhaltensbedingte Energieeinsparung |
420.000 |
|
248 |
GWH |
GWH.005 |
Reduzierung der Fortbildungsmittel |
15.000 |
|
249 |
GWH |
GWH.006 |
Reduzierung der Mittel für externe Planungskosten |
52.000 |
|
251 |
GWH |
GWH.110 |
Energieeinsparung d. energetische Sanierungen |
433.550 |
|
257 |
GWH |
GWH.170 |
Abbau freiwilliger Leistungen |
84.000 |
|
259 |
HABIT |
HABIT.003 |
Reduzierung des IT-Sachkostenzuschusses der Stadt Hagen |
1.500.000 |
|
260 |
HABIT |
HABIT.777P |
Personaleinsparung im Wirtschaftsplan HABIT |
300.000 |
|
261 |
OB, GPR |
OBGPR.001 |
Reduzierung des Fortbildungsansatzes |
1.280 |
|
262 |
OB/ SZW |
PK.5710 |
Personalkosteneinsparung |
80.220 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Summe |
7.679.983 |
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
4.
Der Rat beschließt über die folgenden 85 Maßnahmen mit
einem Volumen von 20,168 Mio € nach Liste 3 im Einzelfall wie folgt:
|
|
|
|
Liste 3 Entscheidungen im Einzelfall |
|
|
Nr. |
Amt |
Teilplan |
Kostenart |
Betrag |
|
1 |
11 |
11.002 |
Pauschale
Sachkosteneinsparung |
145.090 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
7 |
14 |
PK.1113 |
Personalkosteneinsparung |
147.336 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
9 |
20 |
PK.1120 |
Personalkosteneinsparung |
700.800 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
14 |
20 |
20.006 |
Absenkung des
Allgemeininteressenanteils an der Straßenreinigung |
300.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
15 |
20 |
20.010 |
Sachkostenreduzierung |
28.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
19 |
20 |
20.004 |
Ertragssteigerungen
Grundsteuer B |
2.200.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
20 |
20 |
20.005 |
Ertragssteigerungen
Gewerbesteuer |
5.000.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
25 |
23 |
23.012 |
Schließung öffentl.
WC-Anlage Vollbrinkstr. |
13.654 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
30 |
23 |
PK.5220 |
Personalkosteneinsparung |
179.393 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
37 |
25 |
PK.1116 |
Personalkosteneinsparung |
26.500 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
41 |
25 |
PK.1124 |
Personalkosteneinsparung |
287.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
45 |
30 |
PK.1118 |
Personalkosteneinsparung |
96.058 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
50 |
31 |
31.004 |
Einsparung der
Blumenpflege in den Bürgerämtern |
1.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
51 |
31 |
PK.1119 |
Personalkosteneinsparung |
557.928 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
53 |
32 |
32.009 |
Sachkostenreduzierung |
37.840 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
54 |
32 |
PK.1220 |
Personalkosteneinsparung |
191.200 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
55 |
32 |
32.010 |
Sachkostenreduzierung |
7.760 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
56 |
32 |
PK.1221 |
Personalkosteneinsparung |
287.295 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
59 |
32 |
32.011 |
Sachkostenreduzierung |
36.500 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
60 |
32 |
PK.1222 |
Personalkosteneinsparung |
639.895 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
64 |
37 |
37.005 |
Sachkostenreduzierung |
27.800 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
88 |
40 |
40.012 |
Sachkostenreduzierung |
3.101 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
89 |
40 |
40.013 |
Reduzierung
Schulentwicklungsbudget (Honorare) |
27.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
90 |
40 |
40.014 |
Einstellung
Edmond-Lizenzen |
5.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
97 |
41 |
41.007 |
Sachkosteneinsparung
41 bzgl. 7,5 Mio /Budget Kulturzentren |
27.452 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
98 |
41 |
41.008 |
Budgetverträge
Kulturzentren ab 2012 |
49.500 |
|
|
|
|
einstimmig
beschlossen |
|
|
99 |
41 |
PK.2581 |
Personalkosteneinsparung |
57.483 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
109 |
43 |
43.006 |
Sachkosteneinsparung |
107.042 |
|
|
|
|
einstimmig
beschlossen |
|
|
113 |
44 |
44.005 |
Sachkosteneinsparung |
2.492 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
114 |
44 |
44.006 |
Veränderung der
Angebotsstruktur |
50.600 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
115 |
44 |
PK.2563 |
Personalkosteneinsparung |
264.700 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
124 |
45 |
PK.2520 |
Personalkosteneinsparung |
82.110 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
126 |
46 |
46.015 |
Umsetzung der
Maßnahmen lt. Actori, Szenario B |
- |
|
|
|
|
- |
|
|
127 |
46 |
46.016 |
Zuschussreduzierung
Theater |
339.334 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
128 |
46 |
PK.2561 |
Personalkosteneinsparung |
460.666 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
132 |
47 |
47.006 |
Sachkostenreduzierung
und Erhöhung der Gebühr für Beglaubigung |
17.475 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
139 |
52 |
52.005 |
Betriebskosteneinsparung
auf Sportplätzen |
65.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
141 |
52 |
52.007 |
Betriebskostenverbesserung
in Sportanlagen |
- |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
142 |
53 |
PK.1223 |
Personalkosteneinsparung |
106.825 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
148 |
53 |
53.005 |
Zuschuss
Schwangerschaftskonfliktberatungen |
26.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
149 |
53 |
PK.4140 |
Personalkosteneinsparung |
133.759 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
- 20.000 |
|
151 |
54 |
PK.4120 |
Personalkosteneinsparung |
50.901 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
152 |
55 |
PK.3110 |
Personalkosteneinsparung |
294.835 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
153 |
55 |
55.111 |
Senkung Globale
Sachkosten im SGB XII-Bereich |
15.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
154 |
55 |
55.114 |
Gebühr für
Heimaufsicht |
40.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
155 |
55 |
PK.3111 |
Personalkosteneinsparung |
387.076 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
156 |
55 |
55.014 |
Sachkostenreduzierung |
10.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
157 |
55 |
PK.3112 |
Personalkosteneinsparung |
45.912 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
161 |
55 |
55.078 |
Obdachlosenangelegenheiten |
139.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
162 |
55 |
PK.3115 |
Personalkosteneinsparung |
14.422 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
163 |
55 |
55.013 |
Zuschuss für die
Freiwilligenzentrale |
17.500 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
164 |
55 |
55.050 |
Schuldnerberatung |
57.396 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
165 |
55 |
55.155 |
Seniorenbegegnungsstätten |
64.800 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
166 |
55 |
55.157 |
Verträge 55/0 |
110.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
|
|
168 |
55 |
PK.3151 |
Personalkosteneinsparung |
92.858 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
169 |
55 |
55.150b |
Offene Kinder- und
Jugendarbeit hier Teilplan 3620 |
- 295.603 |
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|
mit Mehrheit
beschlossen |
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170 |
55 |
PK.3620 |
Personalkosteneinsparung |
101.251 |
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|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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171 |
55 |
55.161 |
Hilfen zur Erziehung
(nur Transferleistungen) |
150.000 |
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|
mit Mehrheit
beschlossen |
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172 |
55 |
PK.3630 |
Personalkosteneinsparung |
290.069 |
|
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|
mit Mehrheit
beschlossen |
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173 |
55 |
55.100 |
Elternbeiträge 55/4 |
800.000 |
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Die Entscheidung wurde auf die
Ratssitzung am 17.02.2011 vertagt! |
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174 |
55 |
55.173 |
Abbau von Kita-Plätze
3-6 Jährige |
55.760 |
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|
mit Mehrheit
beschlossen |
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175 |
55 |
PK.3650 |
Personalkosteneinsparung |
1.024.077 |
|
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|
mit Mehrheit
beschlossen |
- 24.077 |
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176 |
55 |
55.149 |
Schließung von
Spielplätzen |
- |
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|
mit Mehrheit
beschlossen |
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177 |
55 |
55.150 |
Offene Kinder- und
Jugendarbeit hier Teilplan 3660 |
157.865 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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178 |
55 |
PK.3660 |
Personalkosteneinsparung |
290.715 |
|
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|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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179 |
55 |
PK.3670 |
Personalkosteneinsparung |
220.348 |
|
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|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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180 |
55 |
PK.4111 |
Personal- und
Sachkosteneinsparung |
38.764 |
|
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|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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181 |
55 |
55.150a |
Offene Kinder- und
Jugendarbeit hier Teilplan 5113 |
- 87.000 |
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|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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182 |
55 |
55.153 |
wegbrechende
Refinanzierung "soziale Stadt Altenhagen" |
- 82.000 |
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|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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183 |
55 |
PK.5113 |
Personalkosteneinsparung |
150.204 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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186 |
61 |
PK61/63 |
Personalkostenreduzierung
in den Fachbereichen 61 und 63 |
574.635 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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197 |
66 |
66.007 |
Aktivierbare
Eigenleistungen bei investiven Baumaßnahmen |
895.816 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
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209 |
69 |
69.008 |
Kürzung des Ansatzes
für Gutachten bei Altlastenflächen |
80.000 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
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210 |
69 |
PK.5372 |
Personalkosteneinsparung |
111.934 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
211 |
69 |
69.005 |
Reduzierung der
Landschaftswachtbezirke von 19 auf 16 |
900 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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|
212 |
69 |
PK.5540 |
Personalkosteneinsparung |
65.470 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
214 |
69 |
PK.5610 |
Personalkosteneinsparung |
231.264 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
217 |
FBOB |
OBA.011 |
Reduzierung Rats- und
BV-Mitglieder |
13.440 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
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218 |
FBOB |
OBA.012 |
Ausschussreduzierung |
2.280 |
|
|
|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
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230 |
FBOB |
PK.1111 |
Personalkosteneinsparung |
59.097 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
|
|
231 |
FBOB |
PK.1112 |
Personalkosteneinsparung |
30.127 |
|
|
|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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235 |
FBOB |
OBGB.001 |
Einstellung Zuschuss
für Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel |
12.472 |
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|
mit Mehrheit abgelehnt |
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236 |
FBOB |
OBBC.003 |
Einführung einer
Gewässerausbaugebühr |
500.000 |
|
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|
|
mit Mehrheit
beschlossen |
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242 |
FBOB |
OBBC.002S |
Weitere
Zuschusskürzung, Kostensenkung Hagenbad durch Zusammenarbeit Schwimmvereine |
500.000 |
|
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|
|
mit Mehrheit abgelehnt |
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252 |
GWH |
GWH.120 |
Energiekostenreduzierung durch
Vertragsanpassung und / oder weitere Einsparungen |
200.000 |
|
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|
einstimmig
beschlossen |
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|
Vorgeschlagene Summe |
20.168.173 |
|
|
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|
Beschlossene Summe |
18.413.513 |
5.
Mit Beschlussfassung dieses Antrages werden
Maßnahmen in einem Gesamtvolumen von 54.255.925
Mio. Euro verbindlich in das HSK 2011 aufgenommen. Der Rat bekräftigt
seine feste Absicht, das mit Beschluss vom 25.06.2009 mit breiter Mehrheit
verabschiedete Konsolidierungsziel von 90,5 Millionen Euro zu erreichen.
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Abstimmungsergebnis: |
|
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X |
Mit Mehrheit beschlossen |