Beschlussvorlage - 0454/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Stadtumbau West - Oberhagen / EilpeGesamtschau der Maßnahmenplanung und Prioritätenfolge
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Margot Sander
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte; 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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23.05.2007
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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30.05.2007
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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31.05.2007
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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28.08.2007
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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30.08.2007
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Beschlussvorschlag
Die Gesamtschau der Maßnahmenplanung wird zur Kenntnis genommen.
Der vorgeschlagenen Prioritätenfolge wird zugestimmt. Die Verwaltung wird beauftragt, auf Grundlage der beschlossenen Prioritätenfolge die erforderlichen Anträge beim Zuwendungsgeber zu stellen. Die für die Umsetzung der Maßnahmen benötigten Eigenmittel werden für das Haushaltsjahr 2008 für den Vermögenshaushalt angemeldet..
Sachverhalt
Gegenüber der erfolgten Beantragung von Zuwendungen für den Stadtumbau Oberhagen / Eilpe nach Bauabschnitten wird durch Konkretisierung der Inhalte eine Prioritätenumschichtung erforderlich. Diese ist gegenüber dem Zuwendungsgeber zu benennen, da die vorhandenen Zuwendungsbescheide für den 1. und 2. Bauabschnitt sowie die Bescheidung des 3. Bauabschnittes davon berührt werden. Gleichzeitig ist die Sicherung der Eigenmittelfinanzierung zu dokumentieren.
Anlass
Eine Überarbeitung der mit dem Grundförderantrag sowie den Zuwendungsanträgen für die Bauabschnitte 1 bis 3 eingereichten Kosten- und Maßnahmenübersichten ist aus verschiedenen Gründen erforderlich geworden:
Seit dem 14.12.2006 liegt ein Konzept- und Gebietsbeschluss zu den Maßnahmenschwerpunkten des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes Oberhagen / Eilpe vor. Da die Konzeptentwicklung von einem breit angelegten Beteiligungsprozess begleitet wurde, sind abweichend zu den vorhergegangenen Antragsterminen neue Maßnahmenschwerpunkte und Projektideen entwickelt worden und es
müsste im Planungsprozess zunächst die Bereitschaft privater Projektpartner ermittelt werden.
Im Laufe des Planungsprozesses und mit zunehmender öffentlicher Wahrnehmung des Stadtumbauprogrammes sind eine Reihe von Anträgen Privater eingegangen, die als neue Projekte den einzelnen Fördertatbeständen zugeordnet wurden, nachdem zunächst ihre Übereinstimmung mit den Zielsetzungen des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes festgestellt wurde.
Einzelne beantragte Maßnahmen, für die teilweise schon eine Bewilligung vorliegt, sollen nicht mehr umgesetzt werden, weil für sie eine politische Beschlussfassung fehlt, bzw. diese Maßnahmen aufgrund neuerer Entwicklungen nicht mehr oder nicht mehr im beantragten Umfang erforderlich sind (Beispiel Kreisverkehr und Linksabbiegespur oder Blockbereich Jägerstraße / Flurstraße / Franzstraße) .
Für Flächen, die im städtebaulichen Entwicklungskonzept als im Bestand zu sichern dargestellt wurden, ist durch Aufgabe von Nutzungen / Betriebsverlagerungen ein akuter Handlungsbedarf und ein Planerfordernis im Sinne der einheitlichen und zügigen Entwicklung entstanden ( Firma Putsch).
Einzelne beantragte Maßnahmen mit Privaten, für die als Platzhalter im Antrag ein bestimmter Raumbezug hergestellt wurde, lassen sich nicht mehr bzw. nicht mehr im beabsichtigten Umfang durchführen oder sind in ihrer Priorität durch andere Maßnahmenbereiche verschoben worden. Für diese Erkenntnis war erst einmal die Abstimmung mit den betroffenen Eigentümern notwendig. Umgekehrt haben neue und andere Maßnahmenbereiche aus späteren Bauabschnitten eine andere Priorität erhalten, so dass Maßnahmenbereiche aus dem 3. Bauabschnitt vorgezogen werden sollen.
Prioritätenbildung
Kriterium für die Prioritätenumschichtung ist nicht die Einstufung nach „wichtig“ und „unwichtig“. Vielmehr geht es um Realisierungsstand und -aussichten der einzelnen Maßnahmen, also um die Mitwirkungsbereitschaft der Grundstückseigentümer, die politische Beschlusslage, die Plan- und Abstimmungsreife und schließlich die gesicherte Finanzierung / Bereitstellung von Mitteln.
Aus den Zuwendungsbescheiden für den 1. und 2. Bauabschnitt ergeben sich nicht verplante Mittel sowie Bewilligungen für nicht mehr zur Durchführung bestimmte Maßnahmen. Diese sollen zugunsten umsetzungsreifer und in der Priorität vorzuziehender Maßnahmen aus späteren Bauabschnitten umgeschichtet werden (siehe Kennzeichnung in Tabelle).
Der Zuwendungsgeber erwartet darüber hinaus als Grundlage für eine Bescheidung eine weitere Prioritätensetzung und Abschnittsbildung für den mit einem relativ hohen Kostenansatz versehenen 3. Bauabschnitt.
Systematik der
Aufstellung
Die Maßnahme-Nummern beziehen sich auf die Bezeichnungen der Maßnahmenschwerpunkte des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes und lassen sich den Maßnahmebereichen im Übersichtsplan direkt zuordnen.
Aus den Zuwendungsbescheiden für den 1. und 2. Bauabschnitt ergeben sich nicht verplante Mittel sowie Bewilligungen für nicht mehr zur Durchführung bestimmte Maßnahmen im Vermögenshaushalt in einer Gesamthöhe von 1.130.000,-€, die zugunsten umsetzungsreifer und in der Priorität vorzuziehender Maßnahmen aus späteren Bauabschnitten umgeschichtet werden sollen (siehe Kennzeichnung in Tabelle). Für die in 2008 durchzuführenden Maßnahmen werden im Vermögenshaushalt 3.293.750 € eingestellt. Die zu erwartenden Einnahmen betragen 2.111.251 €, so dass der Eigenanteil 1.182.500 € beträgt.
Im Verwaltungshaushalt betragen die Ausgaben für insgesamt sieben Maßnahmen 147.850 €, die Einnahmen aus Zuwendungen betragen 119.780 €, so dass der Eigenmittelanteil 28.070 € beträgt.
Für das laufende Jahr 2007 gibt es für die Maßnahmen mit oberster Priorität die Notwendigkeit zur Konkretisierung bzw. zur Schaffung von Planungsrecht, z.B. Spiel- und Grünfläche Frankfurter Straße, da das vorliegende städtebauliche Entwicklungskonzept nur Rahmenplanschärfe enthält. Die nun anschließende konkrete Maßnahmenplanung beinhaltet notwendige Klärungen und Vorbereitungen wie Aussagen zur Statik, Bodenbeschaffenheit, Vermessungen, z. B. „Volmeblick“ und Brücke sowie vertiefende Planungen, z. B. Blockentwicklungskonzepte mit Kostenberechnungen in 2007, damit ab dem I.Quartal 2008 mit der baulichen Umsetzung begonnen werden kann. Diese Maßnahmenplanung ist erforderlich, damit die ausführenden Ämter Ausführungsplanungen, Ausschreibungen und letztendlich Vergaben für Bauleistungen tätigen können. Alle investiven Projekte sind der Bezirksregierung vorab schriftlich zur Genehmigung vorzulegen – auch dafür wird die Maßnahmenplanung mit Kosten benötigt. Erst danach erfolgt die Berechnung der zuwendungsfähigen Kosten und eine Förderzusage als Voraussetzung, dass ausgeschrieben werden kann. Das bedeutet für die Zuordnung von Mitteln, dass in 2007 die Kosten für die Maßnahmeplanungen anfallen und in 2008 die Mittel für die baulichen Umsetzungen bereitgestellt werden müssen.
Weiteres Vorgehen
Die vorgelegte Aufstellung der Gesamtschau der Maßnahmen dient als erste Diskussionsgrundlage und ist nicht als statisch anzusehen. Ihre Einbringung erfolgte in der Lenkungsgruppe Stadtumbau Oberhagen / Eilpe am 28.03.2007 (jedoch ohne Kostenansätze). Eine Fortschreibung ist notwendig und wird im halbjährlichen Turnus als Berichterstattung vom Zuschussgeber erwartet. Als nächster Stichtag ist der 31. Juli 2007 verbindlich vorgesehen.
In der Abfolge – Abgleich mit der Kämmerei, Beratung in den politischen Gremien, Abgleich mit dem Zuwendungsgeber (Berichtswesen) – wird die Gesamtschau Grundlage für eine ständig fortzuschreibende Kosten- und Finanzierungsplanung.
Nach erfolgter Beschlussfassung wird die Gesamtschau Grundlage für einen Änderungsantrag bei der Bezirksregierung. Die Maßnahmen / Teilmaßnahmen der 1. Priorität sollen vorrangig umgesetzt werden bzw. deren Umsetzung zügig vorbereitet werden. Hierfür sind die entsprechenden Zuwendungsbedarfe abzurufen und die Eigenmittelanteile in den Vermögenshaushalt entsprechend der dargestellten Prioritäten einzustellen. Die beschlossene Gesamtschau wird Grundlage und Einstieg für die Fortschreibung über die weiteren Projektjahre.
Die beschlossene Gesamtschau und die gleichzeitige / parallele Abstimmung mit dem Zuwendungsgeber schafft Sicherheit für interessierte und kooperationsbereite Grundstückseigentümer, damit nicht in der sensiblen Anfangsphase des Stadtumbauprozesses Vertrauen verspielt wird.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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x |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
2.111.250 |
EUR |
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Sachkosten |
3.293.750 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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HH-Jahr 2008 |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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6150.361.1420.x |
2.111.250 |
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Ausgaben: |
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6150.950.1420.9 |
3.293.750 |
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Eigenanteil: |
1.182.500 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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62,6 kB
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(wie Dokument)
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479,6 kB
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23.05.2007 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Gesamtschau der Maßnahmenplanung wird zur Kenntnis genommen.
Der vorgeschlagenen Prioritätenfolge wird mit Ausnahme der Maßnahmen-Nr. B 1 (Aufstellung Gesamtschau Seite 2) zugestimmt. Diese wechselt von Priorität III. zur Priorität I. Die Verwaltung wird beauftragt, auf Grundlage der beschlossenen Prioritätenfolge die erforderlichen Anträge beim Zuwendungsgeber zu stellen. Die für die Umsetzung der Maßnahmen benötigten Eigenmittel werden für das Haushaltsjahr 2008 für den Vermögenshaushalt angemeldet.
30.08.2007 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Gesamtschau der Maßnahmenplanung wird zur Kenntnis genommen.
Der vorgeschlagenen Prioritätenfolge wird mit Ausnahme der Maßnahmen-Nr. : B 1 (Aufstellung Gesamtschau Seite 2) zugestimmt. Diese wechselt von Priorität III. zur Priorität I. Die Verwaltung wird beauftragt, auf Grundlage der beschlossenen Prioritätenfolge die erforderlichen Anträge beim Zuwendungsgeber zu stellen. Die für die Umsetzung der Maßnahmen benötigten Eigenmittel werden für das Haushaltsjahr 2008 für den Vermögenshaushalt angemeldet..
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |