Beschlussvorlage - 0076/2006

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

1.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die Ausbauplanung zur Einführung der offenen Ganztagsschule und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahmen 40-M01, 40-M04 und 40-M05 zur Kenntnis.

2.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die daraus resultierenden Veränderungen in der Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahme 55-M12 zur Kenntnis.

3.      Der Rat  der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung die abgestimmten Maßnahmen entsprechend dieser Vorlage umzusetzten.

4.      Die Elternbeiträge für den Besuch der offenen Ganztagsschule werden ab 01.08.2006 wie vorgeschlagen angepasst und zur Kompensation des gekürzten Landeszuschusses eingesetzt.

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Sachverhalt

Die Vorlage zur Ausbauplanung der offenen Ganztagsschule und deren Auswirkungen auf die Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung besteht aus vier Teilen.

 

Teil A stellt die abschließende Ausbauplanung im Bereich der offenen Ganztagsschule dar.

 

Teil B             beschäftigt sich detailliert mit den Veränderungen, die sich daraus für die Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung ergeben.                              Im

 

Teil C             werden die Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahmen 55-M12, 40-M01, 40-M04  und 40-M05 dargestellt.                                                                            

 

 

55-M12

2005

2006

2007

2008

Ursprüngliches Einsparvolumen

98.315

450.086

934.262

1.192.411

Verändertes Einsparvolumen

98.315

403.295

872.086

1.224.411

Differenz

0

- 46.791

- 62.176

+ 32.000

 

 

 

Teil D             beinhaltet eine Neustrukturierung bezüglich der Elternbeiträge zum Besuch der offenen Ganztagsschule in Hagen.


 
Mit Ratsbeschluss vom 11. März 2004 wurden die Schulverwaltung, die Schulaufsicht und der Fachbereich Jugend & Soziales als gemeinsames Steuerungsgremium mit der stufenweisen Einführung der offenen Ganztagsschule in Hagen beauftragt. Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen bei den Fördermitteln für die baulichen Maßnahmen an den offenen Ganztagsschulen (Freigabe der Baumittel auch für Hauptschulen), wird mit dieser Vorlage bereits die abschließende Ausbauplanung zur Einführung der offenen Ganztagsschule für Hagen vorgelegt.

 

Im Teil A sind zum einen die einzelnen Ausbaustufen, aber auch die notwendigen Grup­pen­ausweitungen an bereits bestehenden offenen Ganztagsschulen dargestellt. Im Er­geb­nis werden zum Schuljahr 2007/2008  32 Grundschulen und 4 Förderschulen mit ins­gesamt 83 Gruppen eine Ganztagsbetreuung anbieten. Im Teil B sind die Aus­wir­kun­gen der veränderten Ausbauplanung im Bereich der offenen Ganztagsschule auf die Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung dargestellt. Aufgrund erheblicher zu­sätzlicher Baubedarfe und damit erforderlicher Bereitstellung zusätzlicher Haus­halts­mittel,  können einige Schulen erst später als ursprünglich geplant mit der Ganztags­be­treu­ung beginnen. Entsprechend können auch die großen altersgemischten Gruppen in den Kindertageseinrichtungen erst später umgewandelt werden. Dass diese beiden Maß­nahmen korrespondieren, war bereits Grundlage der Fortschreibung zur Kin­der­gar­ten-Bedarfsplanung im Mai 2005. Durch die Veränderungen in der Kindergarten-Be­darfs­planung ergeben sich automatisch auch Verschiebungen bei der am 30.06.2005 vom Rat der Stadt Hagen beschlossenen Konsolidierungsmaßnahme 55-M12. Hierbei wird das Endergebnis in 2008 sogar noch um 32.000 € überschritten. Allerdings kommt es in den Jahren 2006 und 2007 zu Verschiebungen, wie sie im Teil C dargestellt sind. Soweit in 2006 und 2007 die ursprünglich vorgesehenen Konsolidierungsbeiträge nicht erzielt werden, wird der Fachbereich Jugend & Soziales entsprechende Ersatz­maß­nah­men benennen.

Im Entwurf der Neufassung der Erlasse und Förderrichtlinien zur offenen Ganztags­grund­schule  und zum Ausbau von Hauptschulen zu Ganztagsschulen vom 02.12.2005 be­absichtigt die Landesregierung den bisher kapitalisierten Lehrerstellenanteil von 0,1 pro Gruppe (205 € pro Kind) zur Hälfte zurück zu nehmen und mit Lehrerstellen zu besetzten. Die dadurch entstehen Lehrerstellenanteile kompensieren jedoch nicht die Stundenreduzierung im erzieherischen Bereich, die durch das niedrigere Trägerbudget entstehen würde. Statt zu einer Qualitätssteigerung käme es so vielmehr zu zeitlich eingeschränkteren Betreuungszeiten. Zur Kompensation der fehlenden Landesmittel wird eine Neustrukturierung der Elternbeiträge zum Besuch der offenen Ganztagsschule vorgeschlagen. Eine Überprüfung der Elterneinkommen an den bestehenden offenen Ganztagsschulen hat gezeigt, dass die ursprüngliche Staffelung nicht dem tatsächlichen Zahlungsvermögen der Hagener Eltern entspricht.  Die neue Staffelung enthält eine Dynamisierung und bedeutet für niedrige Einkommen und insbesondere für Alleinerziehende sinkende Beiträge. Auf der anderen Seite aber auch eine Beitragserhöhung für Besserverdienende. Im Gegenzug wird es durch die dann mögliche Beibehaltung des Trägerbudgets und durch zusätzliche Lehrerstellenanteile zu einer Qualitätsverbesserung  in der Ganztagsbetreuung kommen.  Darüber hinaus  werden sich die städtischen Eigenmittel im Bereich der Ganztagsbetreuung durch die Neustrukturierung der Elternbeiträge  voraussichtich rechnerisch um 44.881 €  jährlich reduzieren.

 

 

 

 

Inhaltsübersicht

 

 

 

Teil A

Ausbauplanung zur Einführung der offenen Ganztagsschule in Hagen

Seite    3

Teil B

Auswirkungen auf die Kindergarten-Bedarfsplanung

Seite    5

Stadtteil Haspe

Seite    5

Stadtteil Mitte

Seite  12

Stadtteil Hagen-Nord

Seite  24

Stadttel Hohenlimburg

Seite  30

Stadtteil Eilpe /Dahl

Seite  36

Katholische Grundschulen

Seite  41

Übersicht zum prozentualen Ausbau

Seite  46

Teil C

Veränderungen in den Konsolidierungsmaßnahmen 55-M12

40-M01 und 40-M05

Seite  48

Teil D

Finanzierung der Betriebskosten  in der offenen Ganztagsschule

Seite  52

 

Landesförderung für Investitionsmaßnahmen

Seite  55

 

Neustrukturierung der Elternbeiträge

Seite  56

Stellungnahme der AG 5 nach § 78 KJHG

Seite  57

 

 

 

 

 

 

 

Teil A

 

 

Ausbauplanung zur Einführung der offenen Ganztagsschule in Hagen

 

 

 

In Zusammenarbeit mit ihren jeweiligen Kooperationspartnern, die von den Schulen selbst ausgewählt wurden, starteten 10 Grundschulen und eine Förderschule (Starter I-Schulen) zum Schuljahr 2004/2005 in den offenen Ganztag. In der ersten Phase wurden vornehmlich Schulen in Stadtteilen mit besonderer Problembelastung wie beispielsweise Wehringhausen und Altenhagen ausgewählt.

Im laufenden Schujahr 2005/2006 ist der offene Ganztag auf weitere 9 Grundschulen und eine Förderschule (Starter II-Schulen) ausgeweitet worden. Aufgrund baulicher Erfordernisse werden an der dritten Ausbaustufe (Starter III-Schulen) nur 4 Grundschulen teilnehmen können.

Die Nachfrage an den bereits bestehenden offenen Ganztagsschulen zeigt jedoch auch, dass zwei Betreuungsgruppen an einigen Schulen nicht ausreichen werden. Hinzu kommt der Abbau der großen altersgemischten Gruppen in den Kindertagesstätten, die aufgrund der Verpflichtung zur Betreuung von Kindern unter 3 Jahren keine Kapazitäten mehr für die Betreuung von Grundschulkindern haben.

Wenn der Richtwert von 25 % in Bezug auf die finanzielle Förderung der Landesregierung bestehen bleibt, bedeutet dies in der Konsequenz, dass nicht alle Grund –und Förderschulen offene Ganztagsschulen werden können. Es ist aber auch nicht der Wunsch jeder Schule in den Ganztag zu gehen. In den Stadtteilen ohne schulisches Ganztagsangebot werden dann natürlich die großen altersgemischten Gruppen in den Kindertageseinrichtungen erhalten bleiben.

 

 

Auf der folgenden Seite  sind die einzelnen Ausbaustufen in einer tabellarischen Übersicht dargestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtbezirk

Grundschule

2004/2005

2005/2006

2006/2007

2007/2008

Gesamt

Haspe

Friedrich Harkort

 

2

 

 

2

Kipper

2

 

 

 

2

Spielbrink

 

 

 

0

0

Geweke

 

 

 

2

2

Hestert

 

 

2

 

2

Kückelhausen

 

2

 

2

4

Mitte

Kuhlerkamp

 

 

 

2

2

Emil Schumacher

3

 

 

1

4

Janusz-Korczak

2

1

 

1

4

Goldberg

 

 

2

 

2

Emst

 

 

2

 

2

Boloh

2

 

1

 

3

Henry-van-de Velde

 

2

 

2

4

Karl-Ernst-Osthaus

 

 

 

3

3

Funckepark

 

2

 

1

3

Nord

Erwin Hegemann

2

 

 

2

4

Hermann-Löns

2

 

 

 

2

Gebrüder Grimm

 

 

 

1

1

Freiherr-vom-Stein

2

 

 

 

2

Vincke

 

2

 

1

3

Helfe

 

 

 

0

0

Hohen -       limburg

Berchum/Garenfeld

 

 

 

1

1

Reh

 

 

 

1

1

Im Kley

 

2

 

 

2

Heideschule

2

 

1

 

3

Regenbogen

 

2

 

 

2

Eilpe/Dahl

Franzstraße

 

2

 

 

2

Eilpe

2

 

 

 

2

Astrid-Lindgren

 

 

 

0

0

Dahl

 

2

 

 

2

Rummenohl

 

 

 

0

0

 

 

 

 

 

 

 

Mitte

Meinolf

 

 

 

2

2

Nord

Overberg

1

 

1

 

2

Liebfrauen

 

 

 

1

1

 

Goethe

 

 

2

 

2

Hohenlbg.

Wesselbach

 

 

 

2

2

 

 

 

 

 

 

 

Friedrich von Bodelschwingh

2

 

 

 

2

Fritz-Reuter-Schule

 

2

 

 

2

Aug.-Hermann-Francke-Schule

 

 

 

2

2

Pestalozzischule

 

 

 

2

2

Gesamt

 

22

21

11

29

83

 

 

Teil B

Auswirkungen auf die aktuelle Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung 2005 bis 2007

 

 

 

 

Stadtbezirk Haspe

 

 

1.                 Bezirk: Friedrich Harkort

 

 

1.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

249

75

30,1

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

249

242

233

225

202

206

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

1

28

1

15

0

0

 

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch-te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Ennepestr. 124 a

Kath. Kirche

nein

0

0

Louise-Märcker Str. 1

Waldorf

nein

0

0

Jungfernbruch 96

Stadt Hagen

nein

0

0

Enneper Str. 96 a

Ev. Hagen

nein

0

0

 

 

1.2.            Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Friedrich Harkort ist  zum Schuljahr 2005/2006 für zwei Ganztagsgruppen ausgebaut worden. Das Betreuungsangebot von 50 Plätzen wird als ausreichend angesehen. Im Bereich der Kindertagesstätten sind keine Veränderungen beabsichtigt. Die von der kath. Kirche ge-plante Aufgabe einer Gruppe in der Einrichtung Enneper Str. 124 kann, wie bereits in der Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung beschlossen, nicht vollzogen werden.

 

 

 

2.                  Bezirk: Kipper

 

 

2.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

178

47

26,4

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

178

179

178

182

177

165

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

42

1

14

0

0

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch-te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kita

Martinstr. 30

Stadt Hagen

ja

10

3

Kinderhaus

Stephanstr. 8

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

2.2.            Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Kipper ist zum Schuljahr 2004/2005 offene Ganztagsschule geworden. Im laufenden Schuljahr werden insgesamt 42 Kinder in zwei Gruppen betreut. Aufgrund der zur Zeit freien Kapazitäten und der rückläufigen Schülerzahlen, ist die für das Kindergartenjahr 2006/2007 geplante Umwandlung der großen altersgemischten Gruppe in der Martinstraße in eine Regelgruppe (3 – 6 Jahre) vertretbar.

 

 

 

3.                  Bezirk: Spielbrink

 

 

3.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

119

16

13,5

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

119

126

127

124

127

118

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

0

0

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Büddingstr. 58

Kath. Kirche

nein

1

0

Salzburger Str. 14

Ev. Hagen

nein

6

0

Jugendstr. 43

“Peter Pan”

Elterninitiative

nein

0

0

 

 

3.2.            Veränderungen im Grundschulbezirk

 

An der Grundschule Spielbrink hat es mangels Nachfrage bisher keine Betreuungsangebote gegeben. Weder im Vormittagsbereich (8-1), noch im Rahmen des Betreuungsprogramms “13 plus”. Von daher ist die Schule auch nicht als offene Ganztagsschule vorgesehen. Die verpflichtende Mindestkinderzahl von 25 dauerhaft angemeldeten Kindern wird hier nicht zu erreichen sein. Von den nachfolgend aufgeführten Veränderungen bei den Kindertageseinrichtungen sind keine Grundschulkinder betroffen. Der von der ev. Kirche geplanten Reduzierung um eine Betreuungsgruppe in der Kindertageseinrichtung “Salzburger Str.” zum Kindergartenjahr 2006/2007 wurde mit Ratsbeschluss vom 30.06.2005 entsprochen. Gleichzeitig wurde für den Erhalt einer Betreuungsgrupope in der kath. Einrichtung Büddingstraße für das Kindergartenjahr 2006/2007  ein städtischer Zuschuss (Gesamtvertrag) beschlossen.

 

 

 

4.                  Bezirk: Geweke

 

 

4.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

243

87

35,8

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

243

246

245

246

275

262

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

2

28

2

28

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kita

Waldeckerstr. 5

Ev. Hagen

nein

9

2

Kindergarten

Am Gosekolk 2

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

4.2.            Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Aufgrund baulicher Gegebenheiten wird die Grundschule Geweke erst zum Schuljahr 2007/2008 offene Ganztagsschule werden. Der Umbau wird auf 50 Betreuungsplätze ausgelegt. Im Bereich der Kindertageseinrichtungen sind keine Veränderungen geplant.

 

 

5.                  Bezirk: Hestert

 

 

5.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

202

41

20,3

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

202

188

185

168

164

167

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

2

35

2

35

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Voerderstr. 46

Ev. Hagen

nein

0

0

Voerderstr. 74

Elterninitiative

nein

0

0

 

 

5.2.            Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Hestert wird voraussichtlich zum Schuljahr 2006/2007 mit zwei Gruppen in den Ganztag starten. Aufgrund der derzeitigen Auslastung der bestehenden Betreuungsangebote an der Grundschule und der Tatsache, dass in den Kindertageseinrichtungen bisher keine Grundschulkinder betreut wurden, wird eine Kapazität von 50 Betreuungsplätzen für ausreichend erachtet. Die Schließung der Kindertageseinrichtung “Voerder Str. 46” wird entsprechend des Ratsbeschlusses vom 30.06.2005 zum Kindergartenjahr 2007/2008 vollzogen.

 

 

 

6.                  Bezirk: Kückelhausen

 

 

6.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

280

171

61,1

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

280

279

259

245

231

224

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

50

0

0

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Bebelstr. 18

Ev. Hagen

ja

12

7

Berliner Str. 125 a

Kath. K.

nein

0

0

Kinderhort

Kurze Str. 3

Stadt Hagen

nein

20

13

 

 

6.2.            Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Kückelhausen ist zum Schuljahr 2005/2006 mit zwei Gruppen in den Ganztag gestartet. Bereits im ersten Jahr sind alle Betreuungsplätze belegt. Für das kommende Schuljahr stehen bereits 11 neue Anmeldungen auf der Liste. Im Hinblick auf die geplante Schließung des Kinderhortes Haspe zum Kindergartenjahr 2006/2007 ist der Ausbau um eine weitere Ganztagsgruppe erforderlich. Aus bautechnischen Gründen wird der Umbau an der Schule jedoch voraussichtlich erst zum Schuljahr 2007/2008 erfolgen können. Aufgrund der weiteren Veränderungen bei den Kindertageseinrichtungen (Umwandlung der großen altersgemischten Gruppe in der Einrichtung “Bebelstr.”) wird der Ausbau gleich um 2 weitere Gruppen erfolgen. Die Einrichtung in der Bebelstraße wird ihre große altersgemischte Gruppe planmäßig umwandeln, da die meisten Kinder einen Platz in einer offeenen Ganztagsschule bekommen werden. Die übrigen Grundschulkinder werden ein weiteres Jahr als zusätzliche Kinder von der Einrichtung betreut werden. Der von der kath. Kirche geplante Abbau einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Berliner Str.” zum Kindergartenjahr 2006/2007, ist aufgrund des bestehenden Fehlbedarfes an Kindergartenplätzen im Bezirk nicht vertretbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtbezirk Mitte

 

 

7.                  Bezirk: Kuhlerkamp

 

 

7.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

170

42

24,7

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

170

170

157

152

149

142

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

2

31

2

31

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Kuhle Str. 43

Ev. Hagen

nein

0

0

Kita

Leopoldstr. 52

Ev. Hagen

nein

3

0

Kindergarten

Albrechtstr. 28

Kath. Kirche

nein

1

0

 

 

7.2.            Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Kuhlerkamp wird zum Schuljahr 2007/2008 offene Ganztagsschule werden. Geplant ist die Einrichtung von 50 Betreuungsplätzen in 2 Gruppen. Im Bereich der Kindertageseinrichtungen sind keine Veränderungen geplant. Der von der kath. Kirche geplante Abbau einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Albrechtstr.” zum Kindergartenjahr 2006/2007 ist aufgrund des geringen  demografischen Rückgangs nicht vertretbar. 

 

 

8.                  Bezirk: Emil Schumacher

 

8.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

380

187

49,2

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

380

384

381

365

363

381

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

3

60

0

0

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Langestrasse

Kath. Kirche

nein

1

1

Gutenbergstr. 13

Stadt Hagen

nein

0

0

Siemensstr. 13

Ev. Hagen

nein

0

0

Kita

Minervastr. 43

“Elaphi”

Elterninitiative

ja

20

7

Eugen –Richter-Str. 75

Stadt Hagen

ja

10

3

Siemensstr. 14

Haus Zoar

DW

ja

11

3

 

 

8.2.            Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Emil Schumacher verfügt im Ganztag zur Zeit über drei Betreuungsgruppen für insgesamt 75 Kinder. Im laufenden Schuljahr sind nicht alle Plätze besetzt. Aufgrund der Veränderungen bei den Kindertageseinrichtungen  - Abbau einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Siemensstraße 13” zum Kindergartenjahr 2005/2006 und dadurch erforderlich die  Umwandlung der großen altersgemischten Gruppen in Regelkindergartenplätze in den Einrichtungen “Siemensstraße 14”, “Minervastraße” und “Eugen-Richter-Straße” zum Kindergartenjahr 2006/2007 – ist die Ganztagsbetreuung zum Schuljahr 2007/2008  auf vier Gruppen aufzustocken. Darüber hinaus ist Emil Schumacher ein noch wachsender Bezirk, der bis 2007 einen Geburtenzuwachs von 8,3 % (= +26 Kinder) verzeichnet. Von daher kann der von der kath. Kirche geplante Abbau einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Lange Str.” nicht zugelassen werden.

 

 

 

9.                  Bezirk: Janusz-Korczak

 

 

9.1.            Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

294

155

52,7

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

294

326

312

313

317

328

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

3

75

1

17

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kita

Konkordiastr. 19 -21

Stadt Hagen

ja

20

7

Kindergarten

Grünstr. 16

Ev. Hagen

nein

0

0

Grünstr. 36

Wurzelzwerge

Elterninitiative

ja

5

0

 

 

9.2.      Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die Janusz-Korczak Grundschule zum Schuljahr 2007/2008 eine vierte Ganztagsgruppe hinzubekommen. Hinzu kommt, dass durch die Schließung einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Grünstr. 16” (ev. Kirche) zusätzliche Regelkindergartenplätze geschaffen werden müssen. Dies kann nur durch die Umwandlung der großen altersgemischten Gruppen in den Einrichtungen “Grünstraße 36” und “Konkordiastraße” ermöglicht werden. Entgegen der bereits beschlossenen Kindergarten-Bedarfsplanung wird dies allerdings erst zum Kindergartenjahr 2007/2008, wenn die zusätzliche OGS-Gruppe installiert ist, umsetzbar sein. Für die Zwischenzeit ist zu prüfen, ob die bereits geschlossene Betreuungsgruppe in der Grünstraße unter finanzieller Förderung der Stadt Hagen noch ein weiteres Jahr aufrecht erhalten bleiben kann.  Die vom Träger geplante komplette Schließung der Einrichtung Grünstraße kann frühestens zum Kindergartenjahr 2007/2008 erfolgen, da erst zu diesem Zeitpunkt ein weiterer Ausbau an Betreuungsplätzen für 3 bis 6 Jährige in der Einrichtung Konkordiastraße möglich sein wird.

 

 

9.       Bezirk: Goldberg

 

 

10.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

188

78

41,7

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

188

192

187

191

191

194

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

1

20

1

20

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Böhmer Str. 14

Ev. Hagen

nein

5

3

Bergstr. 59

Kath. Kirche

nein

0

0

 

 

 

10.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Goldberg wird zum kommenden Schuljahr mit zwei Gruppen zur offenen Ganztagsschule ausgebaut. Im Bereich der Kindertageseinrichtungen beabsichtigt die kath. Kirche ab dem Kindergartenjahr 2006/2007 die Finanzierung des Trägeranteils für eine Betreuungsgruppe in der Bergstr. einzustellen. Aufgrund der Bedarfszahlen und auch der steigenden Kinderzahlen im Bezirk ist die Schließung einer Gruppe nicht vertretbar. (Ratsbeschluss vom 30.06.2005)

 

 

 

11.       Bezirk: Emst

 

 

11.1.        Ausgangssituation

 

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

301

30

10,0

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

301

285

270

268

224

216

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

3

51

3

51

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Bergruthe 1

Ev.  Hagen

nein

2

0

An der Egge 3 a

Kath. Kirche

nein

0

0

Cunostr. 106

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

11.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Emst wird zum kommenden Schuljahr mit zwei Ganztagsgruppen (50 Plätze) an den Start gehen. Aufgrund der stark sinkenden Schülerzahlen werden zwei Gruppen für ausreichend erachtet.Im Bereich der Kindertageseinrichtungen bleibt es zum Kindergartenjahr 2006/2007 in den Einrichtungen “An der Egge” und “Cunostr.” jeweils beim Abbau einer Betreuungsgruppe.

 

 

12.       Bezirk: Boloh

 

 

12.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

255

29

11,4

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

255

258

255

264

256

251

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

50

2

26

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Eppenhauser Str. 152 a

Ev. Hagen

nein

0

0

Holthauser Str. 65

Ev. Hagen

nein

0

0

Haßleyer Str. 35

Cuno -Villa

Stadt Hagen

ja

10

3

Kita

Hovestadtstr. 2

Stadt Hagen

nein

10

1

 

 

12.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Boloh gehört zu den Starter I-Schulen, die bereits zum Schuljahr 2004/2005 mit zwei Betreuungsgruppen begonnen hat. Im laufenden Schuljahr sind alle 50 Plätze belegt. Aufgrund der in der Kindergarten-Bedarfsplanung beschlossenen Umwandlung der großen altersgemischten Gruppen in den Einrichtungen “Hovestadtstraße” und “Haßleyer Straße” zum Kindergartenjahr 2006/2007, wird die offene Ganztagsbetreuung am Boloh um eine Gruppe ausgeweitet. Die Schließung der Einrichtung Holthauser Straße bleibt davon unberührt.

 

 

 

13.       Bezirk: Henry van de Velde

 

 

13.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

273

139

50,9

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

273

310

319

347

344

338

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

55

1

14

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Yorckstr. 11

Ev.  Hagen

nein

7

0

Kita

Rembergstr. 31

St. Engelbert

Caritas

ja

30

6

 

 

13.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Henry-van-de-Velde ist zum Schuljahr 2005/2006 mit zwei Gruppen in den Ganztag gestartet. Bereits im ersten Jahr wurden 55 Kinder in die Ganztagsbetreuung aufgenommen. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen und der Maßnahmen, die in der Kindergarten-Bedarfsplanung beschlossen wurden (Umwandlung der großen altersgemischten Gruppen in der Rembergstraße in Regelkindergartenplätze zum Kindergartenjahr 2006/2007) ist ein Ausbau der Ganztagsbetreuung um weitere zwei Gruppen erforderlich. Durch die bauliche Situation an der Schule kann dieser Ausbau jedoch erst zum Schuljahr 2007/2008 erfolgen. Folglich muss auch die Umwandlung der großen altersgemischten Gruppen in der Rembergstraße um ein Jahr verschoben werden. Der Fehlbedarf an Kinderbetreuungsplätzen für Kinder im Alter von 3-6 Jahren (80 Plätze) wird daher ein weiteres Jahr nicht aufzufangen sein.

 

14.       Bezirk: Karl Ernst Osthaus

 

 

14.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

369

12

3,3

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

 

Standort Lützowstr.

246

250

225

206

212

194

Standort Berchumer Str.

123

125

115

110

110

105

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

5

117

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kita

Elbersstiege 16

Stadt Hagen

nein

0

0

Kindergarten

Lützowstr. 118

Ev.  Hagen

nein

21

0

Dümpelstr. 8

Ev. Hagen

nein

5

0

Franziskanerstr. 1

Kath. Kirche

nein

0

0

Tondernstr. 24

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

14.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

An der Grundschule Karl-Ernst-Osthaus sollen zum Schuljahr 2007/2008 drei offene Ganztagsgruppen eingerichtet werden. Voraussichtlich zwei Gruppen an der Lützowstraße und eine Gruppe in der Berchumer Straße. Der Abbau der Betreuungsplätze für Grundschulkinder in der Einrichtung Lützowstraße muss daher um ein Kindergartenjahr verschoben werden. Gleiches gilt für die Schließung der Einrichtung “Tondernstraße”. Der Abbau einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Dümpelstraße” wird seitens des Trägers zum Kindergartenjahr 2006/2007 vollzogen werden

 

 

 

 

15.       Bezirk: Funckeparkschule

 

 

15.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

321

123

38,3

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

321

323

295

295

302

316

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

50

1

10

 

0

0

 

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kita

Rheinstr. 26

Ev. Hagen

ja

15

3

Kindergarten

Treppenstr. 3

Kath. Kirche

nein

2

1

Hermannstr. 14

“Flohzirkus”

Elterninitiative

nein

0

0

Grabenstr. 7 –9

“Tigerente”

Elterninitiative

ja

13

0

Weißenburgerstr. 2 b

Kinderland

Elterninitiative

nein

0

0

Altenhagener Str. 60

Ev. Hagen

nein

4

2

 

 

15.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Funckeparkschule ist zum Schuljahr 2005/2006 mit zwei Betreuungsgruppen in den Ganztag gestartet. Alle zur Verfügung stehenden Betreuungsplätze waren sofort besetzt. Zur Deckung des Bedarfs ist der Ausbau um eine weitere Betreuunggruppe zum Schuljahr 2007/2008 geplant. Die in der Kindergarten-Bedarfsplanung anvisierte Umwandlung der großen altersgemischten Gruppe in der Einrichtung  “Rheinstraße” in Regelkindergartenplätze kann daher zum kommenden Kindergartenjahr nicht erfolgen. Die Einrichtung “Grabenstr.” wird auf Wunsch der Eltern die Grundschulkinderbetreuung beibehalten. Die vom Träger geplante Schließung der Einrichtung “Altenhagener Straße” und auch der Abbau einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Treppenstraße” wurden in der Kindergarten-Bedarfsplanung bereits verworfen.

 

 

 

16.       Bezirk: Erwin Hegemann

 

 

16.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

246

195

79,3

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

246

246

250

242

228

217

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

51

0

0

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Bürger Str. 35

DW

nein

45

40

Pfefferstück 39

Kath. Kirche

nein

0

0

Stadionstr. 16

AWO

nein

0

0

Boelerstr. 39

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

16.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

In der Einrichtung Bürgerstraße wurde bereits zum Kindergartenjahr 2005/2006 damit begonnen die Hortgruppen schrittweise in große altersgemischte Gruppen umzuwandeln. Je nach Bedarfsentwicklung kann auch in kleine altersgemischte Gruppen umgewandelt werden.  Diese Möglichkeit besteht jedoch erst wenn das Ganztagsangebot an der Erwin Hegemann Schule entsprechend ausgebaut werden kann.  Die bestehenden Ganztagsgruppen sind komplett belegt. Um den Bedarf auch für die unter 3 Jährigen im Stadtteil perspektivisch decken zu können, ist für die Betreuung der Grundschulkinder ein Ausbau um weitere zwei Betreuungsgruppen an der Schule geplant (Schuljahr 2007/2008). Alternativ zu einem Umbau in der Schule wird zur Zeit eine Belegung des angrenzenden Gebäudes Boeler Straße  (BUND) geprüft.

 

 

 

 

 

 

Stadtbezirk Hagen –Nord

 

 

 

17.       Bezirk: Hermann Löns

 

 

17.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

 

 
228

54

23,7

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

228

228

221

221

243

233

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

1

23

1

16

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Overbergstr. 79

Ev. Hagen

nein

0

1

Overbergstr. 67

Kath. Kirche

nein

4

1

Overbergstr. 125

AWO

nein

0

0

 

 

17.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Hermann-Löns gehört zu den Starter I-Schulen und wurde gleich für zwei Betreuungsgruppen umgebaut. Die zur Verfügung stehenden Kapazitäten sind ausreichend. Im Bereich der Kindertageseinrichtungen wird zur Zeit kein Veränderungsbedarf gesehen.

 

 

 

18.       Bezirk: Eckesey

 

 

18.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

190

98

51,3

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

190

184

176

175

182

185

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

1

12

1

12

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Schillerstr. 27

Ev. Hagen

nein

9

4

Schillerstr. 14

Kath. Kirche

nein

0

0

Droste-Hülshoff-Str. 43

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

18.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

In der Gebrüder Grimm Grundschule soll zum Schuljahr 2007/2008 eine offene Ganztagsgruppe eingerichtet werden. Die Schulkonferenz hat die Einrichtung einer Ganztagsgruppe bislang abgelehnt. Aufgrund zweier  Elternbefragungen wird jedoch ein Bedarf für eine Nachmittagsbetreuung gegeben, wobei ein Platzangebot von 25 Betreuungsplätzen für ausreichend erachtet wird. Die Veränderungen im Kindergartenbereich (Der Gemeindeverband der kath. Kirchengemeinden beabsichtigt die Einrichtung “Schillerstr.” zum Kindergartenjahr 2007/2008 ganz zu schließen und in der ev. Einrichtung unter Aufstockung einer Gruppe eine ökumenische Einrichtung zu führen.) sind unabhängig von der Entwicklung der offenen Ganztagsschule zu sehen. 

 

 

 

19.       Bezirk: Freiherr von Stein

 

 

19.1.        Ausgangssituation

 

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

248

125

50,4

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

248

231

232

227

231

232

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

49

0

0

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kinderhort

Untere Lindenstr. 4

Stadt Hagen

ja

14

8

Kindergarten

Vorhaller Str. 17

Ev. Hagen

nein

0

0

Liebfrauenstr. 23 a

Kath. Kirche

nein

0

0

Vorhaller Str. 36

AWO

nein

0

0

Funckenhausen 1

Elterninitiative

nein

7

0

 

19.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Freiherr-vom-Stein zählt zu den Starter I-Schulen mit zwei Betreuungsgruppen. Zum Kindergartenjahr 2005/2006 wurde in der Einrichtung “Untere Lindenstraße” eine Betreuungsgruppe geschlossen und auch bereits eine große altersgemischte Gruppe in Regelkindergartenplätze umgewandelt. Die zweite große altersgemischte Gruppe wird zum Kindergartenjahr 2007/2008 folgen, wenn die Liebfrauenschule ebenfalls offene Ganztagsschule wird. Die Schließung einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Liebfrauenstraße” wurde in der Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung verworfen.

 

 

20.       Bezirk: Vinckeschule

 

 

20.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

226

76

33,6

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

226

221

196

187

176

184

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

49

0

0

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Krambergstr. 25

Ev. Hagen

nein

0

0

Knüwenstr. 48

DW

nein

15

20

Knüwenstr. 2

Kath. Kirche

nein

0

0

Kirchstr. 22

Kath. Kirche

nein

0

0

Am Bügel 20

Stadt Hagen

nein

0

0

Poststr. 26

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

20.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Vincke-Grundschule ist zum Schuljahr 2005/2006 als offene Ganztagsschule mit zwei Betreuungsgruppen augebaut worden. Aufgrund des Abbaus der restlichen Hortplätze im Kinderhort Knüwenstraße zum Kindergartenjahr 2007/2008, soll die Ganztagsbetreuung an der Schule zu diesem Zeitpunkt um eine weitere Gruppe ausgebaut werden. Vom Abbau einer Betreuungsgruppe in der Einrichtung “Krambergstraße” (2007/2008) sind keine Grundschulkinder betroffen.

 

 

 

21.       Bezirk: Helfe

 

 

21.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

259

16

6,2

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

259

246

240

217

206

191

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

 

 

 

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

3

60

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Eschenweg 36

Ev. Hagen

ja

10

2

Heigarenweg 9

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

21.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Helfe hat bislang keinen Bedarf für eine Ganztagsbetreuung geäußert. Die Nachfrage an der Schule würde sich ausschließlich auf eine Halbtagsbetreuung konzentrieren. Entsprechend wird die große altersgemischte Gruppe in der Einrichtung “Eschenweg” bestehen bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtbezirk Hohenlimburg

 

 

 

22.       Bezirk: Berchum - Garenfeld

 

 

22.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

148

0

0

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

148

128

127

114

120

114

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

2

29

2

29

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Auf dem Blumenkampe 8

“Die kleinen Strolche”

Elterninitiative

nein

0

0

 

 

22.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Nach Auslaufen der Landesförderung für das Betreuungsprogramm “13 plus” soll die Grundschule Berchum zum Kindergartenjahr 2007/2008 eine offene Ganztagsgruppe bekommen. In der Kindertageseinrichtung werden keine Grundschulkinder betreut.

 

 

 

23.       Bezirk: Hohenlimburg -Reh

 

23.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

197

96

48,7

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

195

200

188

181

170

159

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

1

19

1

19

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Auf dem Bauloh 12

Ev. Hlbg.

nein

0

0

Hasselbach 66

AWO

nein

0

0

Kita

Neuer Kronocken

Kath. Kirche

nein

0

0

 

 

23.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Nach Auslaufen der Landesförderung für das Betreuungsprogramm “13 plus” soll die Grundschule Reh zum Kindergartenjahr 2007/2008 eine offene Ganztagsgruppe bekommen. Aufgrund der stetig sinkenden Schülerzahlen wird ein Platzangebot von 25 Betreuungsplätzen für ausreichend erachtet. Vom Abbau zweier Kindergartengruppen zum Kindergartenjahr 2007/2008 sind keine Grundschulkinder betroffen. 

 

 

 

24.       Bezirk: Hohenlimburg – Im Kley

 

 

24.1.        Ausgangssituation

 

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

288

90

31,3

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

288

264

264

250

244

240

 

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

49

0

0

0

0

 

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

 

 

 

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Gartenstr. 8

Elterninitiative

nein

0

0

Berliner Allee 48

“Spiel –und Kinderhaus”

Elterninitiative

nein

0

0

Elseyer Str. 52

“Purzelbaum”

Elterninitiative

nein

0

0

Sudetenstr. 14

Stadt Hagen

nein

0

0

Wiesenstr. 7 a

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

24.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Im Kley wurde zum Schuljahr 2005/2006 mit zwei Betreuungsgruppen zur offenen Ganztagsschule ausgebaut. Da in den Kindertageseinrichtungen keine weiteren Grundschulkinder betreut werden und die Schülerzahlen in den nächsten Jahren sinken, wird das bestehende Platzangebot für ausreichend angesehen.

 

 

 

25.       Bezirk: Hohenlimburg - Auf der Heide

 

 

25.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

195

72

36,9

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

195

209

221

219

211

202

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

45

1

18

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Lindenbergstr. 23

Ev. Hlbg.

nein

3

2

Heidestr. 53

“Auf der Heide”

Elterninitiative

ja

10

3

Im Weinhof 14

Kath. Kirche

nein

0

0

Piepenstockstr. 82

AWO

nein

0

0

Jahnstr. 2

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

25.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Heideschule ist seit dem Schuljahr 2004/2005 offene Ganztagsschule mit 50 Betreuungsplätzen. Aufgrund der neuen Dreizügigkeit der Schule und der Umwandlung der großen altersgemischten Gruppe in der Einrichtung “Heidestraße” zum Kindergartenjahr 2006/2007 wird die Betreuungskapazität an der Heideschule zeitgleich auf 75 Plätze ausgeweitet. Darüber hinaus werden im Grundschulbezirk zum Kindergartenjahr 2007/2008 zwei Betreuungsgruppen für 3 bis 6 Jährigen in Betreuungsplätze für unter 3 Jährige umgewandelt. .

 

 

26.       Bezirk: Hohenlimburg - Regenbogen (Katernberg)

 

 

26.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

135

51

37,8

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

135

121

123

116

108

111

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

48

0

0

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch- te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Kaiserstr. 65

Ev. Hlbg.

nein

3

0

Ludwigstr. 12

“Kinderhaus Nahmer”

Elterninitiative

nein

0

0

Kita

Wilhelmstr. 12-14

Stadt Hagen

ja

10

0

 

 

26.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Regenbogenschule ist zum Schuljahr 2005/2006 mit zwei Betreuungsgruppen in den Ganztag gestartet. Die Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung sieht die Umwandlung der großen altersgemischten Gruppe in der Einrichtung “Wilhelmstraße” zum Kindergartenjahr 2006/2007 vor. Aufgrund der sinkenden Schülerzahlen wird jedoch kein Bedarf gesehen die Ganztagsbetreuung an der Schule auszuweiten. Desweiteren wird auch die katholische Grundschule Wesselbach ab dem Schuljahr 2007/2008 eine offene Ganztagsbetreuung anbieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadtbezirk Eilpe /Dahl

 

 

 

27.       Bezirk: Franzstraße

 

27.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

159

47

29,6

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

159

158

163

168

169

180

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

27

0

0

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

Altersgemisch-te

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kita

Franzstr. 51

Stadt Hagen

ja

11

4

Kindergarten

Franzstr. 107

Ev. Hagen

nein

7

4

Kurfürstenstr. 11

Spiel-u. Kinderhaus

Elterninitiative

ja

8

1

 

 

27.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Franzstraße ist zum Schuljahr 2005/2006 mit zwei Betreuungsgruppen in den Ganztag gestartet. Im ersten Jahr konnte die volle Kapazität aufgrund der Umbauarbeiten jedoch noch nicht genutzt werden. Daher wird die Umwandlung der großen altersgemischten Gruppe in der Einrichtung “Franzstraße 51” auch erst zum Kindergartenjahr 2006/2007 erfolgen. Die große altersgemischte Gruppe in der Einrichtung “Kurfürstenstraße” kann nicht umgewandelt werden, da die Kinder die Astrid-Lindgren-Schule besuchen, die nicht offene Ganztagschule wird (siehe Seite 38). Von der vom Träger geplanten Schließung der Einrichtung “Franzstraße 107”, die bereits in der Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung verworfen wurde, sind keine Grundschulkinder betroffen.

 

28.       Bezirk: Eilpe

 

 

28.1.        Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

169

27

16,0

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

169

156

150

134

123

123

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

2

34

1

10

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

altersgemischte

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kita

Selbeckerstr. 236

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

28.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Eilpe gehört zu den Starter I-Schulen, die bereits zum Schuljahr 2004/2005 offene Ganztagsschule geworden ist. Die bauliche Kapazität ist zwischenzeitlich auf 50 Betreuungsplätze ausgelegt, was insgesamt auch für ausreichend erachtet wird. Von einer möglichen räumlichen Verlagerung der Kindergartenbetreuung innerhalb des Stadtteils sind keine Grundschulkinder betroffen.

 

 

29.       Bezirk: Astrid Lindgren

 

 

29.1.        Ausgangssituation

 

 

Schulbezogenen Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

 

 
126

14

11,1

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

126

123

121

123

114

116

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

1

13

1

13

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

altersgemischte

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

In der Welle 38

Ev. Hagen

nein

8

0

In der Welle 32

Kath. Kirche

nein

0

0

Am Berghang 31

Waldorf

nein

0

0

 

29.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Astrid-Lindgren ist nicht als offene Ganztagsschule vorgesehen. Zur Zeit werden dort 13 Kinder nach dem Landesprogramm “13 plus” betreut, das zum Schuljahr 2007/2008 grundsätzlich auslaufen soll. Von diesem Grundsatz soll es jedoch auch Ausnahmen geben, etwa wenn es sich um kleine Schulen oder Schulen im ländlichen Raum handelt. Für die Einrichtung einer offenen Ganztagsgruppe sind 25 SchülerInnen vorgeschrieben. Diese Kapazität wird an der Astrid-Lindgren Schule, bei weiter sinkenden Schülerzahlen, nicht erreichbar sein. Vom geplanten Abbau einzelner Betreuungsgruppen seitens der kirchlichen Träger sind keine Grundschulkinder betroffen.

 

 

 

30.       Bezirk: Dahl

 

30.1.        Ausgangssituation

 

 

Schulbezogene Daten

 

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

126

2

1,6

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

126

121

122

119

112

104

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

1

19

1

18

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

 

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

altersgemischte

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Zum Bollwerk 3

Ev. Hagen

nein

0

0

Ambrocker Weg

“Waldbär”

Elterninitiative

nein

0

0

 

 

30.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Dahl ist zum Schuljahr 2005/2006 offene Ganztagsschule geworden. Die bauliche Kapazität ist auf 50 Betreuungsplätze ausgelegt. Von der vom Träger geplanten Schließung der Einrichtung “Zum Bollwerk”, die in der Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung verworfen wurde, sind keine Grundschulkinder betroffen.

 

 

 

31. Bezirk: Rummenohl

 

31.1.    Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

100

0

0

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

100

98

100

89

92

86

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

2

27

2

27

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Art der Einrichtung

Adresse

Träger

Große

altersgemischte

Gruppe

Betreute

Grundschul-kinder

darunter mit Migrations-hintergrund

Kindergarten

Ölmühler Str. 11

Stadt Hagen

nein

0

0

 

 

31.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

Die Grundschule Rummenohl ist nicht als offene Ganztagsschule vorgesehen. Zur Zeit werden dort 27 Kinder nach dem Landesprogramm “13 plus” betreut, das zum Schuljahr 2007/2008 grundsätzlich auslaufen soll. Von diesem Grundsatz soll es jedoch auch Ausnahmen geben, etwa wenn es sich um kleine Schulen oder Schulen im ländlichen Raum handelt. Aufgrund der stetig sinkenden Schülerzahlen ist die verpflichtende Mindestauslastung von 25 Ganztagskindern an der Grundschule Rummenohl nicht zu erwarten. Vom Abbau einer Betreuungsgruppe im Kindergarten Ölmühler Straße zum Kindergartenjahr 2007/2008 sind keine Grundschulkinder betroffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katholische  Grundschulen

 

 

32.      Meinolf Grundschule

 

32.1.    Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

312

79

25,4

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

312

312

302

300

289

285

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

1

20

1

20

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Da die Kindertageseinrichtungen bereits den Gemeinschaftsgrundschulbezirken zugeordnet sind, können sie hier nicht erneut aufgeführt werden.

 

 

32.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die katholische Grundschule Meinolf soll zum Schuljahr 2007/2008 zwei Ganztags- Betreuungsgruppen  bekommen. Zur Zeit werden hier 20 Kinder nach dem Landesprogramm “13 plus” betreut. Ein Antrag auf Verlängerung dieses Programms wird aufgrund der Lage und der Gräße der Schule keinen Erfolg haben. Die Meinolf Schule zählt zu den größten Grundschulen in Hagen. Daher wird eine Betreuungskapazität von 50 Ganztagsplätzen dauerhaft erforderlich sein.

 

 

 

33.      Grundschule Overberg

 

33.1.    Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

111

14

12,6

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

111

111

107

104

98

99

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

1

35

1

11

0

0

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Da die Kindertageseinrichtungen bereits den Gemeinschaftsgrundschulbezirken zugeordnet sind, können sie hier nicht erneut aufgeführt werden.

 

 

33.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Overberg gehört zu den Strater I-Schulen, die seit dem Schuljahr 2004/2005 Ganztagsbetreuung anbieten. Ursprünglich war aufgrund der Größe der Schule nur eine Betreuungsgruppe vorgesehen. Im letzten Jahr wurden bereits 35 Kinder im Ganztag betreut. Darüber hinaus besteht noch eine Warteliste. Daher werden die Betreuungskapazitäten zum Schuljahr 2006/2007 auf zwei Gruppen (50 Plätze) ausgeweitet. 

 

 

 

34.      Liebfrauen - Grundschule

 

34.1.    Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

153

41

26,8

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

153

163

155

146

144

143

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

1

14

1

14

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Da die Kindertageseinrichtungen bereits den Gemeinschaftsgrundschulbezirken zugeordnet sind, können sie hier nicht erneut aufgeführt werden.

 

 

34.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Liebfrauen –Grundschule soll ab dem Schuljahr 2007/2008 eine Ganztagsgruppe anbieten. Zur Zeit werden an der Schule 14 Kinder durch das Landesprogramm “13 plus” im Nachmittag betreut. Aufgrund der Lage der Schule in unmittelbarer Nachbarschaft zur Freiherr-vom-Stein-Schule gibt es Überlegungen die Ganztagsbetreuung ab 2007/2008 in enger Kooperation beider Schulen anzubieten. Dadurch stehen für den Bereich Vorhalle insgesamt 75 Betreuungsplätze zur Vefügung.

 

 

 

35.      Grundschule Goethe 

 

35.1.    Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

287

21

7,3

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

287

282

269

263

269

267

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

2

29

2

29

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Da die Kindertageseinrichtungen bereits den Gemeinschaftsgrundschulbezirken zugeordnet sind, können sie hier nicht erneut aufgeführt werden.

 

 

35.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Goethe gehört zu den Starter III-Schulen, die zum kommenden Schuljahr mit zwei Betreuungsgruppen in den Ganztag geht. Zur Zeit werden an der Schule im rahmen von “13 plus” 29 Kinder am Nachmittag betreut. Da die Goethe Schule zu den größeren Grundschulen in Hagen gehört, ist dauerhaft von einer Auslastung beider Gruppen auszugehen.

 

 

 

36.      Grundschule Wesselbach 

 

36.1.    Ausgangssituation

 

Schulbezogene Daten

 

SchülerInnen

darunter

Migranten

in %

227

49

21,6

 

 

Schülerzahlenentwicklung

Vorausberechnung basierend auf den Einwohnermeldedaten (Stand: 30.06.2005) und der amtlichen Schulstatistik (Stand: 2004/2005)

 

2005/2006

2006/2007

2007/2008

2008/2009

2009/2010

2010/2011

227

241

234

221

218

216

 

 

Betreuungsangebote in der Schule

 

Ganztagsschule

Schule von 8 bis 1

DreizehnPlus

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

Anzahl Gruppen

Anzahl Kinder

0

0

2

28

2

28

 

 

Kindertageseinrichtungen im Grundschulbezirk

 

Da die Kindertageseinrichtungen bereits den Gemeinschaftsgrundschulbezirken zugeordnet sind, können sie hier nicht erneut aufgeführt werden.

 

 

36.2.        Veränderungen im Grundschulbezirk

 

Die Grundschule Wesselbach soll ab dem Schuljahr 2007/2008 mit zwei Betreuungsgruppen in den Ganztag starten. Aufgrund der Größe der Schule und der Anzahl der zur Zeit schon im Nachmittag betreuten Kinder, ist von einem dauerhaften Bedarf von 50 Betreuungsplätzen auszugehen.

 

 

 

 

 

Ausbau der offenen Ganztagsschule - Prozentualer Anteil

Stadtbezirk

Grundschule

SchülerInnen insgesamt  2005/2006

Gruppenzahl im Endausbau

Anzahl Betreuungs-plätze

Versorgung in  Prozent

Haspe

Friedrich Harkort

249

2

50

20,1

Kipper

178

2

50

28,1

Spielbrink

119

0

0

0,0

Geweke

243

2

50

20,6

Hestert

202

2

50

24,8

Kückelhausen

280

4

100

35,7

Mitte

Kuhlerkamp

170

2

50

29,4

Emil Schumacher

380

4

100

26,3

Janusz-Korczak

294

4

100

34,0

Goldberg

187

2

50

26,7

Emst

301

2

50

16,6

Boloh

254

3

75

29,5

Henry-van-de Velde

273

4

100

36,6

Karl-Ernst-Osthaus

369

3

75

20,3

Funckepark

321

3

75

23,4

Nord

Erwin Hegemann

246

4

100

40,7

Hermann-Löns

228

2

50

21,9

Gebrüder Grimm

191

1

25

13,1

Freiherr-vom-Stein

248

2

50

20,2

Vincke

226

3

75

33,2

Helfe

259

0

0

0,0

Hohen -       limburg

Berchum/Garenfeld

148

1

25

16,9

Reh

197

1

25

12,7

Im Kley

288

2

50

17,4

Heideschule

195

3

75

38,5

Regenbogen

135

2

50

37,0

Eilpe/Dahl

Franzstraße

159

2

50

31,4

Eilpe

169

2

50

29,6

Astrid-Lindgren

126

0

0

0,0

Dahl

125

2

50

40,0

Rummenohl

100

0

0

0,0

 

 

 

 

 

Mitte

Meinolf

311

2

50

16,1

Nord

Overberg

111

2

50

45,0

Liebfrauen

153

1

25

16,3

Goethe

287

2

50

17,4

Hohenlbg.

Wesselbach

227

2

50

22,0

 

 

 

 

 

Friedrich von Bodelschwingh

88

2

24

27,3

Fritz-Reuter-Schule

100

2

24

24,0

Aug.-Hermann-Francke-Schule

46

2

24

52,2

Pestalozzischule

53

2

24

45,3

Gesamt

8236

83

1971

23,9

 

 

 

In der ersten Vorlage zur Einführung der offenen Ganztagsschule in Hagen wurde eine Betreuungsquote von 25 % der Grund –und FörderschülerInnen 80 Betreuungsgruppen gegenübergestellt. Die vorgelegte Ausbauplanung umfasst im Endausbau 83 Gruppen bei einer Betreuungsquote von insgesamt 23,9 %. Die Diskrepanz hat ihre Ursache in der geringeren Gruppengröße bei den Förderschulen. Grundsätzlich besteht eine Betreuungsgruppe an einer Grundschule aus 25 Kindern; bei den Förderschuen sind es leiglich 12 Kinder.

 

 

Bei Zugrundlegung einer Betreuungsquote von 25 % würden noch Spielräume bestehen.

 

 

 

Bezüglich der Hagener Stadtbezirke zeigt  die vorgelegte Ausbauplanung jedoch ein ausgewogenes Bild.

 

 

Stadtbezirk

SchülerInnen insgesamt  2005/2006

Gruppenzahl im Endausbau

Anzahl Betreuungs-plätze

Versorgung in  Prozent

Haspe

1271

12

300

23,6

Mitte

2860

29

725

25,3

Nord

1949

17

425

21,8

Hohenlimburg

1190

11

275

23,1

Eilpe/Dahl

679

6

150

22,1

Gesamt

7949

75

1875

23,6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil C

 

 

Veränderungen in den Konsolidierungspaketen  55-M12, 40-M01, 40-M04 und 40-M05 

 

Die Veränderungen in der Kindergarten-Bedarfsplanung haben Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahme 55-M12.

In der folgenden Übersicht sind die Veränderungen fett gedruckt.

Im Ergebnis wird die ursprüngliche Konsolidierungssumme von 1.192.411 € in 2008 sogar um 32.000 € überschritten. .

Veränderungen gibt es in den Jahren 2006 und 2007.

 

 

 

2005

2006

2007

2008

Ursprüngliches Einsparvolumen

98.315

450.086

934.262

1.192.411

Verändertes Einsparvolumen

98.315

403.295

872.086

1.224.411

Differenz

0

- 46.791

- 62.176

+ 32.000

 

 

 

 

 

Im Detail stellen sich die Veränderungen wie folgt dar:

 

 

 

Maßnahmen laut Ratesbeschluss vom 30.06.2005

2005

2006

2007

2008

Veränderungen

Ev. Zur Höhe

14.958

35.900

35.900

35.900

Schließung der Einrichtung

 

 

 

 

Kath. Neuer Kronocken

10.698

25.675

25.675

25.675

Umwandlung 1 Gruppe

 

 

 

 

AWO Hasselbach

4.075

9.781

9.781

9.781

Umwandlung 6 Plätze

 

 

 

 

Ev. Siemensstr.

11.208

26.900

26.900

26.900

Schließung einer Gruppe

 

 

 

 

Ev. Grünstr. 16

9.250

22.200

22.200

22.200

Schließung einer Gruppe / 10 Plätze

 

 

 

 

Städt. Untere Lindenstr.

28.292

67.900

67.900

67.900

Abbau einer Gruppe / 20 Plätze

 

 

 

 

Umwandlung einer Gruppe

5.000

12.000

12.000

12.000

Ev. Krambergstraße

14.833

35.600

35.600

35.600

Abbau einer Gruppe

 

 

 

 

Städt. Franzstraße

0

5.000

12.000

12.000

Umwandlung gr. altersgemischte Gruppe

 

 

 

 

Maßnahmen laut Ratesbeschluss vom 30.06.2005

2005

2006

2007

2008

Veränderungen

Städt. Martinstraße

0

5.000

12.000

12.000

Umwandlung gr. altersgemischte Gruppe

 

 

 

 

Städt. Hort Haspe

0

21.667

52.000

52.000

Schließung der Einrichtung

 

0

21.667

52.000

Ev. Salzburger Straße

0

8.542

20.500

20.500

Schließung einer Gruppe

 

 

 

 

AWO - Hasselbach

 

4.075

9.781

9.781

Umwandlung von 6 Plätzen

 

 

 

 

Kiga Heidestraße

0

3.333

8.000

8.000

Umwandlung gr. altersgemischte Gruppe

 

 

 

 

Kath. Im Weinhof

0

11.960

28.705

28.705

Umwandlung in Gruppe unter 3

 

 

 

 

Ev. Lindenbergstr.

0

13.928

33.428

33.428

Umwandlung in Plätzen unter 3

 

 

 

 

Städt. Wilhelmstraße

0

5.000

12.000

12.000

Umwandlung gr. alterge. Gruppe

 

 

 

 

Ev. Holthauser Straße

0

13.750

33.000

33.000

Schließung einer Gruppe

 

 

 

 

Städt. Hovestadtstraße

0

5.000

12.000

12.000

Umwandlung gr. alterge. Gruppe

 

 

 

 

Städt. Eugen-Richter-Str.

0

5.000

12.000

12.000

Umwandlung gr. alterge. Gruppe

 

0

5.000

12.000

Elaphi Minervastr.

0

3.333

8.000

8.000

Umw. Gr. Altersgem. Gruppe

 

0

3.333

8.000

Kath. An der Egge

0

14.292

34.300

34.300

Abbau einer Gruppe

 

 

 

 

Städt. Cunostraße

0

40.000

96.000

96.000

Abbau einer Gruppe

 

 

 

 

Kath. Pfefferstück

0

25.833

62.000

62.000

Abbau einer Gruppe

 

 

 

 

Caritas Rembergstraße

0

3.333

11.333

16.000

Umwandlung gr. altersgem. Gruppen

 

0

9.999

48.000

Ev. Kirche Lützowstraße

0

10.125

24.300

24.300

Abbau einer Betreuungsgruppe

 

0

10.125

24.300

Ev. Dümpelstraße

0

8.292

19.900

19.900

Abbau einer Gruppe

 

 

 

 

Ev. Rheinstraße

0

3.333

8.000

8.000

Umwandlung gr. altersgem. Gruppe

 

0

3.333

8.000

Ev. Bebelstraße

0

3.333

8.000

8.000

Umwandlung gr. altersgem. Gruppe

 

 

 

 

Maßnahmen laut Ratesbeschluss vom 30.06.2005

2005

2006

2007

2008

Veränderungen

Städt. Oelmühler Str.

0

 

21.042

50.500

Abbau einer Gruppe

 

 

 

 

Ev. Voerder Str.

0

 

60.565

145.356

Schließung der Einrichtung

 

 

 

 

Ev. Auf dem Bauloh

0

 

12.494

29.985

Umwandlung gr. altersgemischte Grupppe

 

 

 

 

DW Siemensstr.

0

 

3.333

8.000

Umwandlung gr. altersgemischte Grupppe

 

 

 

 

Ev. KiGa Grünstr.

0

 

31.125

74.700

Schließung der Einrichtung

 

 

 

 

Städt. Konkordiastr.

0

 

5.000

12.000

Umwandlung gr. altersgemischte Grupppe

 

 

 

 

Kath.KIGA Schillerstr.

0

 

38.500

92.400

Schließung der Einrichtung

 

 

 

 

DW    Knüwenstr./ Bürgerstr.

0

 

44.542

106.900

Abbau der Hortgruppen

 

 

 

 

Städt. Cunovilla Haßleyer Str.

0

 

5.000

12.000

Umwandlung gr. altersgemischte Grupppe

 

 

 

 

Mehrkosten durch

0

 

-40.542

-97.300

Umbaumaßnahmen

 

 

 

 

Summe der ursprünglichen Planung

98.315

450.086

934.262

1.192.411

Summe der geänderten Planung

98.315

403.295

872.086

1.224.411

 

 

 

 

 

 

Zu  40 M 01, Flächenreduzierung von Schulen

 

Der vorgesehene flächendeckende Ausbau von über 80 Gruppen mit 2000 Kindern in den Ganztagsschulen im Primarbereich verdrängt den demografischen Faktor im Grundschulbereich: Flächen in einer Größenordnung von rund 8.000m² werden benötigt, die entweder nicht abgebaut werden können oder die neu geschaffen werden müssen. Dies entspricht 115 Klassenräumen oder ca. sechs Grundschulen. Der jährliche zusätzliche Bewirtschaftungsaufwand liegt bei ca. 280.000,- € . Diese Maßnahme, in einer Größenordnung von 300.000 €,  ist daher als wegbrechend gemeldet worden.

 

 

Zu 40 M 04, Abbau von Reinigungsleistungen

 

Mit den oben angegebenen zusätzlichen Flächen ist ein Reinigungsmehraufwand verbunden. Küchen und Speiseräume müssen täglich gereinigt werden. Die Konsolidierungsvorgabe von 880.000 €  wird sich in diesem Umfang nicht realisieren lassen.  Bei durchschnittlichen Reinigungskosten von 17 € pro qm im Schulbereich ergibt sich ein Mehraufwand von ca. 140.000 €, die von der Konsolidierungssumme abzuziehen sind.

 

 

Zu 40 M 05, Stundenreduzierung Schulsekretariate

 

Die vorgegebenen Einsparungen  konnten bislang erreicht werden.Darüber hinaus gehende Einsparungen sind durch den erforderlichen Mehraufwand in den Sekretariaten (z.B. Anmeldeverfahren) von 0,5 Wochenstunden je Gruppe im Grundschulbereich nicht zu erzielen.

Allerdings sorgt hier der Rückgang der SchülerInnenzahlen kompensatorisch dafür, dass zusätzliche Stellen nicht erforderlich sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil D

 

 

 

Finanzierung der Betriebskosten in der Offenen Ganztagsschule

 

 

Allgemein

 

Die Kooperationspartner erhalten für die Durchführung des Angebots im Offenen Ganztag durch die Stadt Hagen pro Teilnehmer/Schuljahr ein Budget, das sich aktuell für GrundschülerInnen auf 1.600 € und für FörderschülerInnen auf 2.245 € beläuft.

 

Die Finanzierung dieses Budgets setzt sich anteilig aus der Landesförderung, der Erhebung eines Elternbeitrages, sowie einem städtischen Anteil zusammen.

Die nachstehende Tabelle gibt die Finanzierung des Budgets pro SchülerIn im Schuljahr 2005/2006 wieder. Zudem wird der gesamtstädtische Anteil ausgewiesen

 

Grundschulen

Landesförderung

820,00 €

Elternbeitrag (Durchschnitt = 30,60 € pro Monat)

367,20 €

Städtischer Anteil

412,80 €

 

 

Budget pro Teilnehmer für den Kooperationspartner

1.600,00 €

 

 

Städtischer Anteil bei 817 Teilnehmern

337.257,60 €

 

 

 

Förderschulen

Landesförderung

1.045,00 €

Elternbeitrag (Durchschnitt = 30,60 € pro Monat)

367,20 €

Städtischer Anteil

832,80 €

 

 

Budget pro Teilnehmer für den Kooperationspartner

2.245,00 €

 

 

Städtischer Anteil bei 47 Teilnehmern

39.141,60 €

 

 

 

Änderung der Landesförderung

 

Zum 01.01.2006 wurde der Erlass neu gefasst. Damit ist es auch zu Änderungen hinsichtlich der Landesförderung gekommen, die spätestens mit Beginn des Schuljahres 2007/2008 umzusetzen sind.

Wie bereits dargestellt, beträgt die bisherige finanzielle Förderung durch das Land pro GrundschülerIn/Schuljahr 820 €, pro FörderschülerIn/Schuljahr 1.045 €. Dabei gab es bisher die Wahlmöglichkeit, den vollen Förderbetrag in Anspruch zu nehmen, oder aber ein Teilbetrag von 205 € pro SchülerIn nicht in Anspruch zu nehmen und stattdessen einen Lehrerstellenanteil von 0,1 Lehrerstellen pro Gruppe zu realisieren.

 

Grundsätzlich hat das Land mit dem neuen Erlass den Lehrerstellenanteil um weitere 0,1 Stellen pro Gruppe ausgeweitet. Somit stehen insgesamt 0,2 Lehrerstellen pro Gruppe zur Verfügung.

Spätestens ab dem Schuljahr 2007/2008 können davon jedoch lediglich 0,05 Lehrerstellen kapitalisiert werden.

 

Mit den zusätzlichen Lehrerstellenanteilen verfolgt die Landesregierung das Ziel einer Qualitätsverbesserung in der Offenen Ganztagsschule. Durch ein verbessertes Lern- und Förderangebot soll die individuelle Förderung der SchülerInnen intensiviert werden.

 

 

Finanzielle Auswirkungen für den Bereich der Grundschulen

 

Die Ausweitung der Lehrestellenanteile hat aus Sicht des Schulträgers für die Grundschulen aber auch eine Reduzierung der finanziellen Förderung durch das Land zur Folge (minus 102 € pro Kind).

Zwar bestünde theoretisch die Möglichkeit, die reduzierte Förderung im Rahmen eines geringeren Finanzbudgets an die Kooperationspartner weiter zu geben. Nach Einschätzung der Ganztagsschulen und der Kooperationspartner wird dies aber nicht durchführbar sein. Einzelheiten dazu können den beigefügten Anlagen entnommen werden.

Zusammenfassend schlägt die Verwaltung daher vor, die Budgets der Kooperationspartner in bisheriger Höhe zu belassen, was einen höheren städtischen Eigenanteil zur Folge hat. Zur Kompensation des höheren städtischen Eigenanteils wird gleichzeitig eine neue sozial verträgliche Staffelung der Elternbeiträge vorgeschlagen, wonach ein durchschnittlicher Elternbeitrag pro Monat/SchülerIn von 38,36 € prognostiziert wird.

 

 

Darstellung der Finanzierung der Grundschulen ab 2007/2008

unter Beibehaltung des bisherigen Budgets für die Kooperationspartner

Landesförderung

718,00 €

Elternbeitrag (Durchschnitt = 38,36 € pro Monat)

460,32 €

Städtischer Anteil

421,68 €

 

 

Budget pro Teilnehmer für den Kooperationspartner

1.600,00 €

 

 

Städtischer Anteil bei 1.875 Teilnehmern/75 Gruppen)

790.650,00 €

 

 

 

Finanzielle Auswirkungen für den Bereich der Förderschulen

 

Im Bereich der Förderschulen ist es neben der Ausweitung des Lehrerstellenanteils von 0,1 Stellen pro Gruppe auch erkennbar zu einer höheren finanziellen Förderung pro SchülerIn gekommen. Im Ergebnis steht für diesen Bereich eine maximale Förderung pro SchülerIn/Schuljahr von 1.445 € zur Verfügung. Mit dieser deutlichen Verbesserung der Förderung hat die Landesregierung nunmehr berücksichtigt, dass die Gruppenstärke der Förderschulen bei 12 SchülerInnen liegt und dafür ein etwa vergleichbarer Personaleinsatz wie bei der Gruppe von 25 SchülerInnen im Grundschulbereich erforderlich ist.

Da die Stadt Hagen diesen Unterschied bei der Bemessung des Budgets bereits durch einen höheren Eigenanteil berücksichtigt hat, führt dies unter Beibehaltung des bisherigen Budgets nunmehr zu einer Reduzierung des städtischen Anteils.

 

 

Darstellung der Finanzierung der Förderschulen ab 2007/2008

unter Beibehaltung des bisherigen Budgets für die Kooperationspartner

Landesförderung

1.445,00 €

Elternbeitrag (Durchschnitt = 38,36 € pro Monat)

460,32 €

Städtischer Anteil

339.68 €

 

 

Budget pro Teilnehmer für den Kooperationspartner

2.245,00 €

 

 

Städtischer Anteil bei 96 Teilnehmern/8 Gruppen)

32.609,28 €

 

 

Veränderung des Städtischen Anteils durch die Neuregelungen des Erlasses unter Berücksichtigung der neuen Elternbeitragsstruktur

 

Für den Vergleich werden die Planzahlen ab dem Schuljahr 2007/2008 zugrunde gelegt, wonach im Endausbau von 75 Gruppen an Grundschulen (1.875 SchülerInnen) und 8 Gruppen an Förderschulen (96 SchülerInnen) ausgegangen wird.

 

Grundschulen                                                                                   Bisher                Neu

Landesförderung

820,00 €

718,00 €

Durchschnittlicher Elternbeitrag pro Schuljahr

360,00 €

460,32 €

Städtischer Anteil

420,00 €

421,68 €

 

 

 

Budget pro Teilnehmer für den Kooperationspartner

1.600,00 €

1.600,00 €

 

 

Städtischer Anteil bei 1.875 Teilnehmern/75 Gruppen

787.500 €

790.650,00 €

Zusätzlicher städtischer Anteil

 

+3150,00 €

 

 

Förderschulen                                                                                   Bisher               Neu

Landesförderung

1.045,00 €

1.445,00 €

Durchschnittlicher Elternbeitrag pro Schuljahr

360,00 €

460,32 €

Städtischer Anteil

840,00 €

339,68 €

 

 

 

Budget pro Teilnehmer für den Kooperationspartner

2.245,00 €

2.245,00 €

 

 

Städtischer Anteil bei 96 Teilnehmern/8 Gruppen

80.640,00 €

32.609,28 €

Einsparung städtischer Anteil

 

-48.030,72 €

 

 

Zusammenfassend wird eine Minderausgabe i.H.v. 44.880,72 € erwartet, die durch den reduzierten Eigenanteil im Bereich der Förderschulen begründet ist.

Landesförderungen für Investitionsmaßnahmen

 

 

 

Die Landesförderung für Investitionsmaßnahmen wurde nicht verändert . Die Förderzwecke und Fördersummen sind nachstehend aufgeführt.

 

Förderzweck

Fördersumme

(pro Gruppe)

Umbau, Ausbau, Neubau oder Erweiterung, ggf. auch Erwerb von geeigneten Räumen aller Art für Unterrichts-, Spiel-, Sport-, Aufenthalt- und Verpflegungszwecke

 

80.000 €

Ersteinrichtung nebst Ausstattung mit Lehr – und Lernmittel der förderfähigen Räume (z.B. Sport- und Spielgeräte, Hardware, Musikinstrumente, Geräte und Materialien für naturwissenschaftliche Experimente, Software, Bücher, Medien, Freiarbeits- und Selbstlernmaterialien)

 

 

 

25.000 €

Renovierung von geeigneten Räumen sowie Herrichtung und Ausstattung des Schulgrundstücks für Lern-, Spiel-, Sport-, und Aufenthaltszwecke (z.B. Umbau und/oder Umgestaltung von Schulhofteilen in Schulgärten, Sport- bzw. Spielbereiche mit Geräteinstallationen)

 

 

 

10.000 €

 

maximaler Förderbetrag pro Gruppe

 

115.000 €

 

 

Die Förderanträge für die Starterschulen zum Schuljahr 2006/2007 sowie für zusätzliche Gruppen an bestehenden Offenen Ganztagsschulen wurden zum 31.01.2006 bei der Bezirksregierung vorgelegt.

 

 

Im Hinblick auf die Starterschulen zum Schuljahr 2007/2008 sowie zusätzliche Gruppen an bestehenden Offenen Ganztagsschulen beabsichtigt die Verwaltung, die dafür notwendigen Förderanträge bereits zum 30.04.2006 zu stellen. Grund hierfür ist die Besorgnis, dass möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt die Fördermittel des Landes ausgeschöpft sein könnten.

 

 

Tendenziell ist absehbar, dass die anstehenden Baumaßnahmen an den verbleibenden Starterschulen umfangreicher werden und damit auch höhere Kosten verursachen, die alleine durch die Landesförderung nicht abgedeckt werden können.

Im Rahmen der Haushaltsplanberatungen wird die Verwaltung daher den Einsatz ergänzenden Mittel aus der Schulpauschale für 2007 i.H.v 500.000 € und für 2008 i.H.v. 500.000 € sowie 2009 i.H.v. 250.000 € vorschlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neustrukturierung der Elternbeiträge

 

 

Grundlage für die Festsetzung der Elternbeiträge ist eine städtische Satzung, in der eine sozial verträgliche Staffelung festgeschrieben ist.

 

Durch die geänderte Erlasslage, die u.a. nunmehr einen Höchstbetrag von 150 € pro SchülerIn/Monat zulässt und durch Änderungen bei der Einkommensanrechnung im Zuge des Arbeitslosengeldes II erscheint es zweckmäßig, diesen Veränderungen durch eine angepasste Beitragsstaffelung zu entsprechen.

Gleichzeitig wird damit auch erreicht, dass der städtische Kostenanteil insgesamt nicht ausgeweitet wird, sondern nach der Planung konstant bleiben kann.

 

 

Aktuelle Beitragstabelle im Schuljahr 2005/2006

(Festgesetzter durchschnittlicher Elternbeitrag pro Monat = 30,60 €)

Jahreseinkommen

Offene Ganztagsschule

Monatsbeitrag

             0 € bis 12.271,00 €

0,00 €

12.271,01 € bis 24.542,00 €

45,00 €

24.542,01 € bis 36.813,00 €

65,00 €

36.813,01 € bis 49.084,00 €

85,00 €

                über 49.084,01 €

100,00 €

 

 

Geplante Beitragstabelle ab dem Schuljahr 2006/2007

(Prognostizierter durchschnittlicher Elternbeitrag pro Monat 38,36 €)

Jahreseinkommen

Offene Ganztagsschule

Monatsbeitrag

             0 € bis 3.000,00 €

0,00 €

  3.000,01 € bis 13.000,00 €

10,00 €

13.000,01 € bis 23.000,00 €

30,00 €

23.000,01 € bis 33.000,00 €

60,00 €

33.000,01 € bis 43.000,00 €

100,00 €

                über 43.000,00 €

150,00 €

 

 

Die neue Beitragstabelle enthält eine sozialverträglichere Dynamisierung. Die Elternbeiträge für geringverdienende Familien werden gesenkt. Besonders die Situation alleinerziehender Elternteile findet hierbei Berücksichtigung. Im oberen Einkommensbereich werden die Beiträge angehoben. Diese Anhebung bringt jedoch gleichzeitig ein Mehr an Qualität.

Ø      Die Betreuungszeiten müssen nicht eingeschränkt werden.

Ø      Der volle Lehrerstellenanteil von 1,5 pro Gruppe kann für spezielle Förderunterrichte genutzt werden.

Ø      Es wird eine bessere Vernetzung von Schule und Jugendarbeit erreicht.

 

Durch die Neustrukturierung der Elternbeiträge ist es möglich, die zukünftig gekürzten Landesmittel ohne Erhöhung des städtsichen Eigenanteils zu kompensieren.

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                  

 

                                                                                                                                     Hagen, 20.01.2006    

 

 

Stellungnahme der AG 5 OGS gem. § 78 SGB VIII

 

zum geplanten Fortfall der Kapitalisierung des Lehrerstellenanteils

in der Offenen Ganztagsschule

 

 

Die bisherige Kapitalisierung des Lehrerstellenanteils in Höhe von 0,1 % pro Gruppe in der Offenen Ganztagsschule dient zur Sicherstellung eines qualitativ vertretbaren Betreuungs-rahmens im Offenen Ganztag.

Die AG 5 OGS stellt fest, dass die Träger des Offenen Ganztags immer noch an der unteren Grenze der Betreuungsqualität liegen und aus diesem Grunde die bisherige Kapitalisierung des Lehrerstellenanteil in voller Höhe aufrecht erhalten bleiben muss.

 

Geplante zusätzliche notwendige Lehrerstellenanteile im Offenen Ganztag sind zu begrüßen und für alle Schulen entsprechend bereit zu stellen.

 

Die AG 5 OGS fordert den Jugendhilfeausschuss und den Schulausschuss auf, die in den Kooperationsvereinbarungen benannten Summen auch zukünftig bereitzustellen, um den Betreuungsrahmen im Offenen Ganztag nicht zu gefährden.

 

Außerdem sollten  entsprechende Signale an die Landesregierung NRW gerichtet werden, um die bisherige Kapitalisierung des Lehrerstellenanteils für die Stadt Hagen auch in Zukunft sicher zu stellen.

 

 

Michael Finkensiep

Vorsitzender AG 5 OGS

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

X

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

X

 Bereits laufende Maßnahme

 

X

 des Verwaltungshaushaltes im Kindergarten –Bereich

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

 

 Sachkosten

     

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

     

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

X

 Verwaltungshaushalt

 

 

X

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) im Kindergarten-Bereich

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

4640 570 00103

526.790

1.300.388

1.842.622

     

     

 

 

 

4640 570 00003

1.417

2.833

4.000

     

     

 

 

 

4640 400 00007

233.166

472.679

583.998

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

761.373

1.775.900

2.430.620

     

     

 



 

 

 

 

 Mindereinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

4640 171 00106

358.078

903.814

1.206.209

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

403.295

872.086

1.224.411

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

Erweitern

09.02.2006 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

14.02.2006 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - vertagt

Erweitern

14.02.2006 - Schulausschuss

Erweitern

15.02.2006 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - ungeändert beschlossen

Erweitern

16.02.2006 - Haupt- und Finanzausschuss - vertagt

Reduzieren

01.03.2006 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen

Beschluss:

1.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die Ausbauplanung zur Einführung der offenen Ganztagsschule und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahmen 40-M01, 40-M04 und 40-M05 zur Kenntnis.

2.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die daraus resultierenden Veränderungen in der Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahme 55-M12 zur Kenntnis.

3.      Der Rat  der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung die abgestimmten Maßnahmen entsprechend dieser Vorlage umzusetzen.

4.      Die Elternbeiträge für den Besuch der offenen Ganztagsschule werden ab 01.08.2006 wie vorgeschlagen angepasst.

 

 

Es folgt eine Sitzungsunterbrechung von 16.50 Uhr bis 17.10 Uhr.

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

Dafür:

14

 

Dagegen:

0

 

Enthaltungen:

0

 

 

Erweitern

08.03.2006 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - ungeändert beschlossen

Reduzieren

14.03.2006 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

 

1.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die Ausbauplanung zur Einführung der offenen Ganztagsschule und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahmen 40-M01, 40-M04 und 40-M05 zur Kenntnis.

2.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die daraus resultierenden Veränderungen in der Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahme 55-M12 zur Kenntnis. Eventuelle Veränderungen, die die Kindertageseinrichtungen betreffen, werden im Rahmen der Beschlussfassung zum Kindergarten - Bedarfsplan und der U-3-Betreuung  entschieden.

3.      Der Rat  der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung die abgestimmten Maßnahmen entsprechend dieser Vorlage umzusetzten.

4.      Die Elternbeiträge für den Besuch der offenen Ganztagsschule werden für das kommende Schuljahr 2006/2007 beibehalten, für das Schuljahr 2007/2008 soll seitens der Verwaltung eine neue Beitragstaffelung entwickelt werden, die dann in den zuständigen politischen Gremien beraten wird.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

Erweitern

15.03.2006 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl

Erweitern

16.03.2006 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen

Reduzieren

21.03.2006 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss zu fassen:

 

1.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die Ausbauplanung zur Einführung der offenen Ganztagsschule und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahmen 40-M01, 40-M04 und 40-M05 zur Kenntnis.

2.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die daraus resultierenden Veränderungen in der Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahme 55-M12 zur Kenntnis. Eventuelle Veränderungen, die die Kindertageseinrichtungen betreffen, werden im Rahmen der Beschlussfassung zum Kindergarten – Bedarfsplan und der U-3-Betreuung zu entscheiden sein.

3.      Der Rat  der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung die abgestimmten Maßnahmen entsprechend dieser Vorlage umzusetzen.

4.      Die Elternbeiträge für den Besuch der offenen Ganztagsschule werden für das kommende Schuljahr 2006/2007 beibehalten, für das Schuljahr 2007/2008 soll seitens der Verwaltung eine neue Beitragstaffelung entwickelt werden, die dann in den zuständigen politischen Gremien beraten wird.

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 18

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0

 

Erweitern

21.03.2006 - Schulausschuss

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30.03.2006 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen

Beschluss:

 

1.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die Ausbauplanung zur Einführung der offenen Ganztagsschule und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahmen 40-M01, 40-M04 und 40-M05 zur Kenntnis.

 

2.      Der Rat der Stadt Hagen nimmt die daraus resultierenden Veränderungen in der Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung und deren Auswirkungen auf die Konsolidierungsmaßnahme 55-M12 zur Kenntnis. Eventuelle Veränderungen, die die Kindertageseinrichtungen betreffen, werden im Rahmen der Beschlussfassung zum Kindergarten-Bedarfsplan und der U-3-Betreuung zu entscheiden sein.

 

3.      Der Rat  der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung die abgestimmten Maßnahmen entsprechend dieser Vorlage umzusetzen.

 

4.      Die Elternbeiträge für den Besuch der offenen Ganztagsschule werden für das kommende Schuljahr 2006/2007 beibehalten, für das Schuljahr 2007/2008 soll seitens der Verwaltung eine neue Beitragsstaffelung entwickelt werden, die dann in den zuständigen politischen Gremien beraten werden.

 

5.   Die Verwaltung wird beauftragt, unverzüglich mittels einer verbindlichen Befragung der Eltern festzustellen, ob es einen ausreichend großen tatsächlichen Bedarf für jeweils eine OGGS-Gruppe an der Grundschule in Rummenohl und an der Astrid-Lindgren-Schule gibt. Sofern die notwendige Zahl an Voranmeldungen vorliegen, sollen die Gruppen im Rahmen der bisher zur Verfügung stehenden Plätze eingerichtet werden. Bedingung hierfür ist jedoch, dass dadurch keine zusätzlichen Ganztagsplätze entstehen, sondern zwei bestehenden Gruppen kostenneutral und ohne Auslösen einer Zuschussrückzahlung der Stadt an das Land verlagert werden können.

 

Abstimmungsergebnis:

 

x

 Einstimmig beschlossen