Beschlussvorlage - 0341/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
Haushaltskonsolidierung: Maßnahme - 69 - M-02 "Zuschusskürzung Verbraucherberatung" und Vertragsabschluss mit der Verbraucher-Zentrale NRW zur finanziellen Förderung der Verbraucherberatungsstelle Hagen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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29.06.2004
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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01.07.2004
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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15.07.2004
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Beschlussvorschlag
a) Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Verbraucher-Zentrale NRW
einen Vertrag über die finanzielle Förderung der Verbraucherberatungsstelle
Hagen abzuschließen. Der abzuschließende Vertrag umfasst die finanzielle
Förderung der allgemeinen Verbraucherberatung und der Abfall- und
Umweltberatung. Die wesentlichen Vertragskonditionen entsprechen denen, die in
der Begründung zu dieser Vorlage (Teil 3, Seiten 1 - 3) aufgeführt sind.
oder
b) Die Zuschussgewährung an die Verbraucherzentrale Düsseldorf für die
Aufrechterhaltung der Verbraucherberatungsstelle Hagen wird mit Auslaufen des
Vertrages zum 31.12.2004 eingestellt.
Sachverhalt
I. Anlass:
Die derzeit bestehenden Verträge mit der
Verbraucher-Zentrale NRW zur finanziellen Förderung der örtlichen
Verbraucherberatungsstelle basieren auf der Ratsvorlage 300034/99 vom 28.07.1999 und sind bis zum 31.12.2004
befristet.
Zur Fortführung der Arbeiten der
Verbraucherberatungsstelle Hagen steht ein neuer Vertragsabschluss mit einer
Rahmenlaufzeit von fünf Jahren an, zunächst jedoch aus Konsolidierungsgründen
über zwei Jahre (01.01.2005 bis 31.12.2006).
Auswirkungen auf bisher in Hagen geltende Standards
kommunaler Leistungserbringung:
Das Leistungsangebot und die Nachfrage
nach Beratung durch die MitarbeiterInnen der Verbraucherberatungsstelle Hagen
wurden mit der Vorstellung des Jahresberichtes 2003 zuletzt in der Sitzung des
Umweltausschusses am 27.05.2004 dargestellt.
Allein die annähernd 20.000 Kontakte
im Jahr 2003 belegen eine anhaltend hohe Nachfrage nach Verbraucherthemen in
der Beratungsstelle Hagen.
Auswirkungen einer Einstellung der
Zuschusszahlung:
Die örtlichen
Verbraucherberatungsstellen werden ausschließlich mit Landesmitteln und
Fördermitteln der jeweiligen Kommune finanziert. Im Gegensatz zu vielen anderen
Vereinen und Verbänden verfügt die Dachorganisation, die Verbraucher-Zentrale
NRW, nämlich nicht über Drittmittel. Die Sicherung der Einrichtung der
örtlichen Verbraucherberatungsstelle setzt demnach neben der Landesförderung
die Zahlung städtischer Zuschüsse voraus, die mit dem neu abzuschließenden
Vertrag geregelt werden soll.
In den Verbraucherberatungsstellen werden einerseits Aufgaben zur
Allgemeinen Verbraucherberatung und andererseits zur Abfall- und
Umweltberatung wahrgenommen. In Abhängigkeit von der Höhe der Landesförderung
werden für die beiden Aufgabenbereiche unterschiedlich hohe Zuschussquoten
gezahlt.
a) Allgemeine Verbraucherberatung
Nach einer Entscheidung des Landes NRW müssen die Kommunen
bereits ab dem Jahr 1999 50 % der Kosten der Allgemeinen Verbraucherberatung
tragen. Nur unter dieser Voraussetzung erfolgt die Bereitstellung der
Restmittel von 50 % durch das Land.
b) Abfall und Umweltberatung
Die Aufgaben der Abfall- und Umweltberatung der Verbraucherberatungsstelle
werden seit jeher zu 1/3 vom Land gefördert. 2/3 der Kosten sind von den
Kommunen zu finanzieren.
Der Ausfall des städtischen Zuschusses in Höhe von 81.995,--
€ (geplant für das Jahr 2005) würde nicht nur dazu führen, dass das Angebot der
allgemeinen Verbraucherberatung eingestellt werden müsste.
Vielmehr würde die Verbraucherzentrale Düsseldorf in diesem
Falle gezwungen sein, auch die über den städtischen Abfallgebührenhaushalt
refinanzierte Abfall- und Umweltberatung einzustellen (geplanter Zuschussbedarf
für 2005: 65.993,-- €), da diese allein wegen der Größe und Struktur der
Verbraucherberatungsstelle Hagen nicht aufrecht erhalten bleiben könnte.
Prognosen über mögliche Folgekosten der Einsparmaßnahme:
Die
Beratungsleistungen stiften in aller erster Linie Nutzen für die nachfragenden
Hagener Bürgerinnen und Bürger. Eine Einstellung der Zuschussleistung und
infolgedessen eine Schließung der Verbraucherberatungsstelle Hagen würde sich
daher ganz überwiegend auf diesen Personenkreis auswirken.
Zu berücksichtigen
ist auch, dass über die örtliche Medienarbeit der Beratungsstelle Hagen eine
große Zahl Hagener Bürgerinnen und Bürger erreicht wird, die nicht bzw. nicht
immer in der Lage sind, die Beratungsstelle persönlich aufsuchen zu können.
Dieser Personenkreis wäre im Falle einer Schließung der Beratungsstelle
ebenfalls unmittelbar betroffen.
Folgekosten auf
Seiten der Stadt Hagen sind derzeit nicht konkret abschätzbar.
II. Kooperation mit
Nachbarstädten:
Die Verbraucherberatung
hat die Kooperationsmöglichkeiten geprüft und erkannt, dass
Kooperationen mit umliegenden Gemeinden nicht in Frage kommen. Die Antwort der
Verbraucherberatung ist als Anlage 3 beigefügt.
III. Wesentliche
Vertragskonditionen:
Sollte der Verbraucherberatung Hagen weiterhin ein
städtischer Zuschuss gewährt werden, wäre ein bereits eingangs erwähnter
Folgevertrag mit der Verbraucherzentrale Düsseldorf für einen weiteren Zeitraum
abzuschließen. Vorgeschlagen wird ein Abschluss über zunächst 2 Jahre.
Die wesentlichen Inhalte eines solchen Vertrages werden im
Folgenden skizziert:
a) Allgemeine Verbraucherberatung:
-
Zuschusszahlungen
der Stadt unter dem Vorbehalt der Landesförderung.
-
Centgenaue
Abrechnung für die Personal- und Gemeinkosten auf der Grundlage einer
fristgerecht vorzulegenden Betriebsabrechnung. Die Stadt zahlt 50 % der
Echtkosten. Die Verbraucher-Zentrale NRW ist tarifgebunden, so dass
Veränderungen aufgrund tariflicher Neuregelungen ebenso wie Veränderungen
tariflicher Leistungen z. B. durch Alterssprung oder Bewährungsaufstieg die
Echtkosten grundsätzlich beeinflussen würden. Aus Konsolidierungsgründen werden
die abzurechnenden Personal- und Gemeinkosten jedoch gedeckelt und mit für
die Jahre 2005 und 2006 jeweils geplanten 69.923,00 € eingefroren.
-
Festbetragsregelung
bei den Sachkosten. Auf der Grundlage des Festbetrages für das Jahr 2005 soll
für das Folgejahr 2006 keine Steigerung auf den Auszahlungsbetrag des Vorjahres
vereinbart werden.
-
Die
Kalkulation der Zuschusszahlungen des Folgejahres erfolgt als Festbetrag ohne
jahresbezogene Tarifsteigerung (BAT).
-
50-%-ige
Anrechnung möglicher Spenden öffentlich-rechtlicher Institutionen an die
Verbraucherberatung.
-
Berechtigung
des Rechnungsprüfungsamtes zur Vertragsprüfung auch hinsichtlich
Personaleinsatz und räumlicher Unterbringung.
-
Kündigungsmöglichkeit
innerhalb der zweijährigen Laufzeit analog der Regelung für die
Wohlfahrtsverbände.
b) Abfall- und
Umweltberatung:
-
Zuschusszahlung
der Stadt unter dem Vorbehalt der Landesförderung
-
Die
Stadt zahlt 2/3 der Echtkosten auf der Grundlage des Ergebnisses der
jahresbezogenen Betriebsabrechnung, die zu einem verbindlich vereinbarten
Termin vorzulegen ist. Wie bei den Ausführungen zur Allgemeinen
Verbraucherberatung erwähnt, ist die Verbraucher-Zentrale NRW tarifgebunden.
Die sich daraus ergebenden Konsequenzen bei den Zuschusszahlungen sind bereits
erläutert worden.
-
Hinsichtlich
der Regelungen für die Kalkulation der Vorschusszahlungen und den Rechten des
Rechnungsprüfungsamtes sollen die Vereinbarungen wie für die Allgemeine
Verbraucherberatung gelten.
-
Kündigungsmöglichkeit
innerhalb der zweijährigen Laufzeit analog der Regelung für die
Wohlfahrtsverbände.
IV. Finanzielle
Auswirkung:
a) Allgemeine Verbraucherberatung:
Haushaltsjahr 2005/ Kalkulation:
Personal- und Gemeinkosten 69.929,-- € zzgl.
Sachkosten 12.066,--
€
Insgesamt: = 81.995,-- €
(Spätere centgenaue Abrechnung auf der Grundlage der
Betriebsabrechnung)
b) Abfall- und Umweltberatung:
Haushaltsjahr 2005/ Kalkulation:
Personal-, Gemein- und Sachkosten = 65.993,-- €
(Spätere centgenaue Abrechnung auf der Grundlage der
Betriebsabrechnung)
Dieser Zuschussbetrag wird jedoch in voller Höhe aus dem
Abfallgebührenaufkommen refinanziert.
V.
Finanzierung:
Bei einer angenommenen Vertragsverlängerung bis zum Jahr
2006 wären in den Jahren 2005 bis 2006 folgende Zahlungen zu leisten:
Jahr Allgemeine
Verbraucherberatung Abfall-
und. Umweltber.
(Refinanzierung über
Abfallgebühren)
2005 ca.
81.995,-- ca. 65.993,--
2006 ca.
81.995,-- ca. 65.993,--
Weitere
Detailangaben zur Finanzierungsplanung können den Anlagen 1 und 2 zu dieser
Vorlage entnommen werden.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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X |
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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X |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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X |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
*Anteil “allgem. VB” |
2006 |
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8700.175.00007*) |
81.995,-- |
81.995,-- |
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7210.679.07009 |
65.993,-- |
65.993,-- |
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Ausgaben: |
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1200.718.00008 |
147.988,-- |
147.988,-- |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

29.06.2004 - Umweltausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1)
Die
Verwaltung wird beauftragt, mit der Verbraucher-Zentrale NRW einen Vertrag über
die finanzielle Förderung der Verbraucherberatungsstelle Hagen abzuschließen.
Der abzuschließende Vertrag umfasst die finanzielle Förderung der allgemeinen
Verbraucherberatung und der Abfall- und Umweltberatung. Die wesentlichen
Vertragskonditionen entsprechen denen, die in der Begründung zu dieser Vorlage
(Teil 3, Seiten 1 - 3) aufgeführt sind.
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
2) Die Verwaltung
wird beauftragt, den sich möglicherweise ergebenden Überschuss des Jahres 2005
auf das Jahr 2006 zu übertragen.
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
3) Die Verwaltung
wird beauftragt, unmittelbar mit der Verbraucherberatung wie auch
verwaltungsintern in Gespräche einzutreten, wobei Finanzierungsmodelle (ggf.
alternative Lösungen) zu erarbeiten sind, die eine dauerhafte Weiterführung der
Verbraucherberatung sicherstellen, jedoch das Konsolidierungsziel nicht
gefährden.
Möglichkeiten der Aufgabenverlagerung zur Verbraucherberatung, der
Arbeitsverdichtung, Nutzung städtischer Immobilien und Konzentration auf
Kernbereiche der Beratung, sollen aufgezeigt und dem Umweltausschuss vorgestellt
werden.
Ein erster Zwischenbericht ist im Januar/Februar 2005 vorzulegen.
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Abstimmungsergebnis: |
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|
x |
Einstimmig beschlossen |
01.07.2004 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Die
Verwaltung wird beauftragt, mit der Verbraucher-Zentrale NRW einen Vertrag über
die finanzielle Förderung der Verbraucherberatungsstelle Hagen abzuschließen.
Der abzuschließende Vertrag umfasst die finanzielle Förderung der allgemeinen
Verbraucherberatung und der Abfall- und Umweltberatung. Die wesentlichen
Vertragskonditionen entsprechen denen, die in der Begründung zu dieser Vorlage
(Teil 3, Seiten 1 - 3) aufgeführt sind.
Die
Verwaltung wird beauftragt, den möglichen Überschuss des Jahres 2005 auf das
Jahr 2006 zu übertragen.
Die
Verwaltung wird beauftragt, unmittelbar mit der Verbraucherberatung wie auch
verwaltungsintern in Gespräche einzutreten, wobei Finanzierungsmodelle (ggf.
alternative Lösungen) zu erarbeiten sind, die eine dauerhafte Weiterführung der
Verbraucherberatung sicherstellen, jedoch das Konsolidierungsziel nicht
gefährden.
Möglichkeiten
der Aufgabenverlagerung zur Verbraucherberatung, der Arbeitsverdichtung,
Nutzung städtischer Immobilien und Konzentration auf Kernbereiche der Beratung,
sollen aufgezeigt und dem Umweltausschuss vorgestellt werden. Ein erster
Zwischenbericht ist im Januar/Februar 2005 vorzulegen.