Beschlussvorlage - 0886/2007
Grunddaten
- Betreff:
-
Neuordnung der Umweltverwaltung in Nordrhein-Westfalen/ Verwaltungsstrukturreform im Umweltbereich
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Fred Weber
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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31.10.2007
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06.12.2007
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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22.11.2007
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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13.12.2007
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Sachverhalt
Kurzfassung
Das nordrhein-westfälische
Kabinett hat am 05.09.2007 beschlossen, das Gesetz zur Kommunalisierung von Aufgaben
des Umweltrechtes in den Landtag einzubringen. Ziel der Gesetzesinitiative ist
es, die Umweltverwaltung „weitgehend zu kommunalisieren“, die
Zuständigkeiten im Umweltschutz zu vereinfachen und den Landeshaushalt durch
die Neuorganisation dauerhaft zu entlasten. Zu diesem Zweck soll die bisherige
Arbeitsteilung im anlagenbezogenen Umweltschutz neugeordnet werden und u.a. das
sog. „Zaunprinzip“ eingeführt werden. Danach soll den Unternehmen
für ihr Anliegen in Zukunft nur noch eine Behörde als Ansprechpartner zur Verfügung
stehen.
So sehr die mit der Neuordnung der Umweltverwaltung verbundenen Zielsetzungen positiv zu werten sind, nämlich durch Bürokratieabbau und Vereinfachung der Zuständigkeiten klare Ansprechpartner für Bürger-/innen zu schaffen, durch eine Kommunalisierung die Eigenverantwortlichkeit der Kommunen zu stärken sowie mehr Bürgernähe und ein für Investitionen freundliches Klima zu schaffen, so sehr ist leider die Umsetzung der Verwaltungsreform problematisch.
Nach
Berechnungen des nordrhein-westfälischen Städtetages werden die Kreise und
kreisfreien Städte in NRW durch die anstehende Reform der Umweltverwaltung mit rd.
12.000.000 Euro jährlich belastet. Die Stadt hat in einem an das Land
gerichteten Schreiben deutlich zum Ausdruck gebracht, dass das vom Ministerium
für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgearbeitete
Konzept den o.g. Ansprüchen nicht gerecht wird.
Neben
den fachlichen und vollzugtechnischen Bedenken besteht die Befürchtung, dass die
Neuregelung den Konsolidierungsbemühungen der Stadt Hagen entgegenläuft. In der vorliegenden Fassung wird deshalb das Gesetz
zur Kommunalisierung von Aufgaben des Umweltrechtes von der Verwaltung
abgelehnt.
Mit der Vorlage informiert die
Verwaltung über den Stand der Umsetzung der geplanten Neuordnung der
Umweltverwaltung und über die finanzwirtschaftlichen Folgen für die Stadt
Hagen.
Begründung
1.
Personal- und Aufgabenverteilung
Zum 1. Januar 2008 sollen die Kreise und
kreisfreien Städte die Zuständigkeit für 70% der landesweit insgesamt 13.000
genehmigungsbedürftigen Anlagen übernehmen. Von den insgesamt 296
Vollarbeitskräfte (VAK) der ehemaligen staatlichen Umweltämter werden den Kreisen
206 VAK und den kreisfreien Städten 90 VAK zugewiesen.
Auf dieses Missverhältnis hat bereits der
nordrhein-westfälische Städtetag in einem Anhörungsgespräch am 10.08.2007 im
Innenministerium hingewiesen und vorgeschlagen, für die Stellenberechnung einen
sogenannten Verdichtungsfaktor zugrunde zu legen. Im Ergebnis hätte dies zu
einer Stellenverlagerung von rund 50 VAK zu Gunsten der kreisfreien Städte
geführt. Für die Untere Immissionsschutzbehörde der Stadt Hagen wären nach den
prozentualen Anteilen rd. 6,5 VAK, einschließlich einer zusätzlichen Planstelle
für Verwaltungstätigkeiten, notwendig. Nach den bisher von der Bezirksregierung
zu Verfügung gestellten Daten wird die Stadtverwaltung zukünftig die
Zuständigkeit für ca. 70 genehmigungsbedürftige und 155 nicht
genehmigungsbedürftige Anlage erhalten.
2.
Finanzwirtschaftliche Folgen
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die
Stadt Hagen als Ausgleich für die neuen Aufgaben im Immissionsschutz
rechnerisch 3 VAK erhalten soll. Ein finanzieller Ausgleich erfolgt unter der
Maßgabe, dass es tatsächlich zu einer Überleitung von Landesbediensteten zur
Stadt Hagen kommt. Dies setzt allerdings voraus, dass genügend Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der Bezirksregierung vorhanden sind, die von ihren fachlichen
und persönlichen Qualifikationen in der Lage (und bereit) sind, zur Stadt Hagen
zu wechseln.
Neben
dem absehbaren Mehrbedarf im Bereich Personal entstehen auch zusätzliche Sachkosten
und Kosten für neue Räumlichkeiten mit entsprechend ausgestalteten
Arbeitsplätzen. Nach städtischen Berechnungen, die auf der Grundlage der vom
nordrhein-westfälischen Städtetag und von der Bezirksregierung zur Verfügung
gestellten Daten durchgeführt wurden, belastet die geplante Neuordnung der
Umweltverwaltung den Haushalt der Stadt Hagen mit Kosten in Höhe von bis zu 250.000 Euro
jährlich. Unberücksichtigt sind bislang die erheblichen Mehrkosten für
Überwachungstätigkeiten bei den nicht genehmigungsbedürftigen Anlagen
(Messungen von Lärmemissionen, Luftschadstoffen, Gerüchen und
Erschütterungen), die zukünftig
ausschließlich in den Zuständigkeitsbereich der Stadt Hagen fallen. Insoweit
lassen sich die konkreten finanziellen und personellen Auswirkungen für die
Stadt erst nach Vorliegen sämtlicher Kosten und Erträge (z.B. aus
Gebühreneinnahmen und Ordnungswidrigkeitsverfahren) abschätzen und in das neue
kommunale Finanzmanagementsystem (NKF) übertragen.
3.
Zeitliche Umsetzung
Am 14. September wurden mit den
betroffenen Kommunen erste Gespräche zur Personalüberleitung geführt. Im
Oktober möchte das Land dann in sogenannten „Zuordnungsplänen“
verbindlich festlegen, welche Beschäftigten der Bezirksregierungen zu den
einzelnen Gebietskörperschaften wechseln werden. Bei Beamten, die zur Stadt
Hagen wechseln, erfolgt die Umsetzung per Gesetz. Die Tarifbeschäftigten sollen
der Stadt im Wege der sog. „Personalgestellung“ zur Verfügung gestellt
werden – ihr Arbeitsverhältnis mit dem Land bleibt weiter bestehen. Die Umsetzungen
sollen zum 01.01.2008 erfolgen – gleichzeitig mit der vollständigen
Übernahme der neuen Aufgabe.
Fragen nach der Dauer der
Kostenübernahme, insbesondere auch bei Nach- und Wiederbesetzungen, sind
bislang nicht beantwortet.
Übergangsfristen, die genutzt werden
könnten, um die neuen Kollegen/- innen in die kommunalen Strukturen zu
integrieren und zu qualifizieren und auch die eigenen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter fachlich auf die neuen Aufgaben vorzubereiten, sieht der Zeitplan
nicht vor. Insofern wird es – gerade in der Übergangszeit – bei den
Genehmigungsverfahren zu erheblichen Verzögerungen kommen. Angesichts des
absehbaren Personaldefizits ist die Aufgabenerledigung allenfalls zu 50% zu
gewährleisten.
Aus Sicht der Verwaltung ist deshalb weder
der vom Land vorgegebene Zeitpunkt 01.01.2008 für das Inkrafttreten der Reform
richtig gewählt, noch entspricht der vom Land verwendete Personalverteilerschlüssel
zwischen Kreisen und kreisfreien Städten dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Aus diesen Gründen werden der Gesetzesentwurf und die konfuse
Zuständigkeitsordnung von der Verwaltung abgelehnt. Neben der Stadt Krefeld prüfen
bereits weitere NRW Städte eine Musterklage. Die Verwaltung prüft derzeit
ebenfalls die rechtlichen Rahmenbedingungen.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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Die konkreten finanziellen
Auswirkungen werden nach Vorliegen sämtlicher Kosten und Erträge
nachgereicht! |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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Die Gesamteinnahmen und
Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/ Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/ Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm vorgesehene und
vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd. HH-Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
Folgejahr 4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es
sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:
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5.1 Zusätzliche Planstellen
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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unbefristet/befristet ab/bis
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Besetzung intern/extern
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Kosten EUR *
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5.2 Stellenausweitungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.3 Hebungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe bisher
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BVL-Gruppe neu
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Kosten EUR *
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5.4 Aufhebung kw-Vermerke
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.6 Überstunden bei Ausgleich durch
Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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|
5.7 Überstunden bei Ausgleich durch
vollständige Vergütung
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Anzahl
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BVL-Gruppe
|
Kosten EUR *
|
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5.8 Überplanmäßige Einsätze
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|
BVL-Gruppe
|
Zeitdauer
|
Umfang in Wochenstunden
|
Kosten EUR *
|
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
1,3 MB
|
