Beschlussvorlage - 1022/2006

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag:

 

1)                 Der Rat stimmt den für das Kindergartenjahr 07/08 in Tabelle 2  vorgeschlagenen Maßnahmen zu.

 

2)                 Zur Umsetzung dieser Maßnahmen sind entsprechende Förder-Vereinbarungen mit den Trägern zu schließen (Tabelle 3).

 

3)                 Die Betreuungskapazitäten in der städtischen Kindertageseinrichtung “Jungfernbruch” werden zum Kindergartenjahr 2008/2009 abgebaut. Aufgrund der baulichen Mängel in der Einrichtung ist für die Zwischenzeit eine Übergangslösung zu schaffen.

 

4)                 Die Einrichtung “Auf der Heide” wird zum Kindergartenjahr 2007/2008 geschlossen.

 

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Sachverhalt

Am 30.06.2005 hat der Rat der Stadt Hagen die Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung bis zum Kindergartenjahr 2007/2008 beschlossen. Zur Durchführung  der in der Planung enthaltenen Betreuungskonzepte wurden mit den beiden kirchlichen Trägern für die beiden ersten Kindergartenjahre Vereinbarungen bezüglich einer anteiligen Übernahme der Trägeranteile für Kindertageseinrichtungen bzw. Gruppen in Kindertageseinrichtungen geschlossen. Eine einfache Fortführung dieser Vereinbarungen für das nächste Kindergartenjahr ist aufgrund nachfolgend aufgeführter Faktoren nicht möglich. Zur Sicherung des Rechtsanspruches auf einen Kindergartenplatz sind für das Kindergartenjahr 2007/2008 kurzfristig neue Vereinbarungen über die Bezuschussung von Kindertageseinrichtungen bzw. Gruppen in Kindertageseinrichtungen der freien Träger zu schließen.

 


 
 


Am 30.06.2005 hat der Rat der Stadt Hagen die Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung bis zum Kindergartenjahr 2007/2008 beschlossen. Zur Durchführung  der in der Planung enthaltenen Betreuungskonzepte wurden mit den beiden kirchlichen Trägern für die beiden ersten Kindergartenjahre Vereinbarungen bezüglich einer anteiligen Übernahme der Trägeranteile für Kindertageseinrichtungen bzw. Gruppen in Kindertageseinrichtungen geschlossen. Eine einfache Fortführung dieser Vereinbarungen für das nächste Kindergartenjahr ist aufgrund nachfolgend aufgeführter Faktoren nicht möglich. Zur Sicherung des Rechtsanspruches auf einen Kindergartenplatz sind für das Kindergartenjahr 2007/2008 kurzfristig neue Vereinbarungen über die Bezuschussung von Kindertageseinrichtungen bzw. Gruppen in Kindertageseinrichtungen der freien Träger zu schließen.

 

Für das laufende Kindergartenjahr (2006/2007) hat die Stadt Hagen zur Bedarfsdeckung im Kindergartenbereich mit den kirchlichen Trägern Vereinbarungen in Höhe von insgesamt 445.250 Euro geschlossen. Für das nächste Kindergartenjahr hat sich die finanzielle Situation der kirchlichen Träger noch weiter verschärft. Allein die evangelische Kirche hat eine Einsparvorgabe von einem Drittel zu reduzierender Betreuungsplätze (ca. 550 Plätze) in den nächsten Jahren. Demnach würden im nächsten Kindergartenjahr 14 Betreuungsgruppen zur Disposition stehen. Die in 2005 beschlossene Kindergarten – Bedarfsplanung basierte für das Kindergartenjahr 2007/2008 auf einem Platzüberhang von 350 Plätzen stadtweit (Tabelle 1). Folglich wäre die von der Kirche geplante Gruppenreduzierung vertretbar.

Die nachfolgende Tabelle stellt jedoch eine veränderte Ausgangslage dar.

Zunächst sind in der Tabelle die Kinderzahlen der für die nächsten drei Kindergartenjahre relevanten Jahrgänge aufgeführt. Die folgenden drei Spalten enthalten die Anzahl der betreuten Kinder in den drei Altersgruppen auf Grundlage der Bestandserhebung vom 01. August 2006. Die nachfolgende Spalte mit der Überschrift “2007” stellt die Überhänge/ Unterversorgung dar, so wie sie bei Umsetzung der in der Kindergarten – Bedarfsplanung abgesprochenen Maßnahmen sein müsste. Die Spalte “2007 –neu” beinhaltet die aktuelle Situation aufgrund der genannten Bestandserhebung.

Danach besteht im Kindergartenjahr 2007/2008 stadtweit eine Unterversorgung von 58 Plätzen. Ursache für diese veränderte Situation ist zum einen, dass im laufenden Kindergartenjahr noch keine ausreichenden Kapazitäten in den offenen Ganztagsgrundschulen zur Verfügung standen und daher nicht alle großen altersgemischten Gruppen in Betreuungsgruppen für 3 - 6 Jährige umgewandelt werden konnten. Ebenso konnten auch die Hortplätze in einigen Einrichtungen nicht aufgegeben werden. In der Konsequenz standen dadurch insgesamt weniger Betreuungsplätze für 3 bis 6 jährige Kinder zur Verfügung, was wiederum den geplanten Abbau anderer Gruppen verhinderte. Weitere Veränderungen zur Ursprungsplanung haben sich durch eine erhöhte Umwandlung von Regelkindergartenplätzen in Betreuungsplätze für unter 3 Jährige ergeben. Für die Betreuungssituation der unter 3 Jährigen ist diese Entwicklung zwar sehr erfreulich. (Die aktuelle Versorgungsquote für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren liegt bei 10,4 %.) Sie bedeutet jedoch auch andererseits einen übermäßigen Abbau von Betreuungsplätzen für die 3 bis 6 jährigen Kinder.

Die genannten Faktoren erfordern eine Anpassungsplanung für das Kindergartenjahr 2007/2008 ( Tabelle 2).

 

Tabelle 1

Stand 25.10.2006

Jahrgänge

Kinder in Kitas zum 01.08.06

Bedarfsdeckung

2007

2007 neu

2008 neu

2009 neu

Grundschulbezirk

 01/04

 02/05

 03/06

3-6 J.

0,4-3 J.

ü. 6 J.

90%

90%

90%

90%

010 Friedr. Harkort

200

182

186

272

2

0

115

92

108

105

020 Kipper

 

131

129

133

141

10

8

27

23

25

22

301 Spielbrink

106

101

103

109

5

5

45

14

18

16

302 Geweke

 

185

162

131

181

1

7

18

14

35

63

040 Hestert

 

157

144

141

69

11

0

-75

-72

-61

-58

050 Kückelhausen

234

213

198

168

2

8

-50

-42

-24

-10

Haspe

 

1013

931

892

940

31

28

79

28

102

137

060 Kuhlerkamp

134

127

112

112

15

1

-5

-9

-2

11

070 Emil Schumacher

304

306

306

317

16

37

74

43

42

42

080 Janusz-Korczak

249

250

245

176

11

30

-39

-48

-49

-44

090 Goldberg

 

220

226

213

105

12

8

-78

-93

-98

-86

121 Emst

 

164

145

144

195

4

0

78

48

64

65

122 Boloh

 

216

204

194

186

26

5

29

-8

3

12

140 Henry van de Velde

313

317

328

114

7

27

-151

-168

-171

-181

150 K.E. Osthaus

274

271

235

291

11

20

83

44

47

80

170 Funckeschule

392

397

385

279

30

18

-47

-74

-78

-67

180 Erwin Hegemann

286

292

303

260

7

36

11

3

-2

-12

Mitte

 

2552

2533

2463

2035

139

182

-45

-262

-245

-182

190 Hermann Löns

247

228

203

200

6

7

-3

-23

-5

17

200 Eckesey

 

169

148

129

167

4

10

38

15

34

51

210 Fr. v. Stein

287

278

263

257

11

0

17

-1

7

21

220 Vinckeschule

353

346

339

367

3

30

57

49

55

62

230 Helfe

 

155

137

119

127

0

11

-5

-13

4

20

Nord

 

1212

1137

1053

1118

24

58

104

27

95

171

240 Berchum-Garenfeld

90

86

74

63

0

0

-31

-18

-14

-3

250 Hlbg. - Reh

161

152

163

156

22

0

23

11

20

10

260 Hlbg. Im Kley

182

172

171

191

34

0

50

27

36

37

270 Hlbg. Auf der Heide

268

255

229

290

20

1

57

49

60

84

280 Hlbg. Regenbogen

134

133

114

106

6

10

-13

-15

-14

4

Hohenlimburg

834

797

750

806

82

11

87

55

88

131

100 Franzstr.

 

140

134

126

171

12

18

32

45

51

58

101 Eilpe

 

101

104

97

13

12

0

-71

-77

-80

-74

110 Astrid Lindgreen

97

86

94

206

6

0

132

118

128

121

290 Dahl

 

79

74

71

85

13

0

20

14

18

21

300 Rummenohl

72

67

58

57

4

2

11

-7

-3

5

Eilpe/Dahl

 

488

465

446

532

47

20

124

93

114

131

Gesamt

 

6099

5863

5604

5431

323

299

350

-58

155

388

 

Die aufgrund der veränderten Ausgangslage entwickelte  Anpassungsplanung für die Altersgruppe der 3 bis 6 jährigen Kinder beinhaltet in Teilen auch die von den kirchlichen Trägern geplante Reduzierung der Gruppenkapazitäten. Natürlich berücksichtigt sie auch die geplanten Maßnahmen für die Betreuung der unter 3 jährigen Kinder, wie sie im Mai 2006 vom Rat der Stadt Hagen  beschlossen worden sind.

 

Die Spalte “Maßnahme” enthält die in der Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung abgestimmten Maßnahmen bzw. aktuellen Veränderungsvorschläge der kirchlichen Träger bzw. der Stadt Hagen. Die rechte Spalte “Umsetzung” kommentiert die aufgeführten Maßnahmen bezüglich ihrer Realisierbarkeit.

 

Tabelle 2: Veränderungsliste für das Kindergartenjahr 2007/2008

Stadt-bezirk

Grundschul-           bezirk

Einrichtung

Träger

Maßnahme

Umsetzung

Eilpe Dahl

Rummenohl

Ölmühler Str.

Stadt Hagen

Abbau einer Betreuungsgruppe

Aufgrund der Entwicklung der Kinderzahlen wird die Realisierung ausgesetzt

Franzstr.

Franzstr. 51

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

Umsetzung der bereits  06/07 vorgesehenen Maßnahme

Franzstr.

ev. Kirche

Schließung der Einrichtung

Der Vorschlag des Kirchenkreises kann realisiert werden

Astrid Lindgren

In der Welle

kath. Kirche.

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Dahl

Zum Bollwerk

ev. Kirche

Förderung von 3 Gruppen

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Haspe

Kipper

Martinstr. 30

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

Umsetzung der bereits  06/07 vorgesehenen Maßnahme

Hestert

Voerder Str.

ev. Kirche

Schließung der Einrichtung

wird planmäßig vollzogen

Spielbrink

Salzburger Str.

ev. Kirche

Förderung von 2 Gruppen

Neue Vereinbarung  für 07/08 erforderlich

Büddingstr.

Kath. Kirche.

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Friedrich-Harkort

Enneper Str.

ev. Kirche

Förderung von 2 Gruppen

Neue Vereinbarung  für 07/08 erforderlich

Enneper Str.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Geweke

Am Gosekolk

Stadt Hagen

Ausbau um eine Gruppe

Zur Bedarfsdeckung für den Bezirk Hestert erforderlich

Kückelhausen

Berliner Str.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Hohenlimburg

Ho-Reh

Hasselbach

AWO

Umwandlung von 6 Regelkindergartenplätze in Plätze für unter Dreijährige

Umsetzung der bereits  06/07 vorgesehenen Maßnahme

Auf dem Bauloh

ev. Kirche

Umwandlung von Regelkindergartenplätzen in Plätze für unter 3 Jährige / Förderung von 3 Gruppen

bereits in 06/07 vorzeitig umgesetzt / Neue Vereinbarung  für 07/08 erforderlich

Auf der Heide

Heidestr.

Elterninitiative

Schließung der Einrichtung

Zum Abbau der Überversorgung im Bezirk  erforderlich

Im Weinhof

Kath. Kirche

Umwandlung einer Betreuungsgruppe in eine kleine altersgemischte Gruppe / Förderung einer Gruppe

Umsetzung der bereits  06/07 vorgesehenen Maßnahme/ Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Lindenbergstr.

Ev. Kirche

Förderung von 2 Gruppen

Neue Vereinbarung  für 07/08 erforderlich

Katernberg

Wilhelmstr.

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

Umsetzung der bereits  06/07 vorgesehenen Maßnahme

Kaiserstr.

ev. Kirche

Förderung von 2 Gruppen

Neue Vereinbarung  für 07/08 erforderlich

Mitte

 

Kuhlerkamp

Albrechtstr.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Boloh

Haßleyer Str.

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten Gruppe

bereits in 06/07 umgesetzt

Holthauser Str.

ev. Kirche

Schließung der Einrichtung

Der Vorschlag des Kirchenkreises  kann realisiert werden

Eppenhauser Str.

ev. Kirche

Förderung von drei Gruppen

Neue Vereinbarung  für 07/08 erforderlich

Emst

An der Egge

kath. Kirche

Abbau einer Betreuungsgruppe

auf 08/09 verschoben

Cunostr.

Stadt Hagen

Abbau einer Betreuungsgruppe

auf 08/09 verschoben

Emil Schumacher

Siemenstr. 14

DW

Umwandlung der gr. altersgemischten Gruppe

Realisierung  aufgrund des Betreuungs-konzeptes ausgesetzt

Eugen-Richter-Str.

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

Umsetzung der bereits  06/07 vorgesehenen Maßnahme

Lange Str.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Henry-van-de-Velde

Rembergstr.

Caritas

Umwandlung von 3 großen altersgemischten Gruppe

Realisierung bei rechtzeitigem Ausbau OGS

 

 

 

 

 

Mitte

Janusz-Korczak

Grünstr. 18

ev. Kirche

Förderung von zwei Gruppen

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Konkordiastr.

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

wird planmäßig vollzogen

Konkordiastr.

Stadt Hagen

Ausbau um eine Gruppe

Baulich nicht realisierbar

Goldberg

Bergstr.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

KEO

Lützowstr.

ev. Kirche

Abbau einer Gruppe

große altersgemischte Gruppe  aufgrund der OGS nicht mehr erforderlich 

Funckeschule

Altenhagener Str.

ev. Kirche

Schließung der Einrichtung

Der Vorschlag des Kirchenkreises kann realisiert werden

Treppenstr.

kath. Kirche

Ausbau um eine Gruppe/Förderung von zwei  Gruppen

Zur Bedarfsdeckung erforderlich/ neue Vereinbarung  für 07/08 notwendig

Erwin Hegemann

Pfefferstück

kath. Kirche.

Förderung von 2 Gruppen

Zur Bedarfsdeckung erforderlich/ Fortführung der Vereinbarung  erforderlich

Stadionstr.

AWO

Ausbau um eine Gruppe

Zur Bedarfsdeckung erforderlich

Nord

Eckesey

Schiller Str. 15

kath. Kirche

Schließung der Einrichtung

Die Schließung wird nicht umgesetzt. Statt-dessen Umwandlung einer Gruppe in eine U-3-Gruppe.

Eckesey

Schiller Str. 27

ev. Kirche

Aufstockung um eine Gruppe

Durch den Fortbestand der kath. Einrichtung, ist die Aufstockung nicht mehr erforderlich.

Freiherr-vom-Stein

Liebfrauenstr.

kath. Kirche.

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Vinckeschule

Knüwenstr.

kath. Kirche.

Förderung einer Gruppe

Fortführung der Vereinbarung  notwendig

Knüwenstr. 48

DW

Abbau der Hortgruppen / Schließung der

Einrichtung

wird planmäßig vollzogen

Am Bügel

Stadt Hagen

Umwandlung einer Regelgruppe in eine kleine altersgemischte Gruppe

Ausbauprogramm zur U-3 Betreuung

 

 

 

 

 

¨      Eine gravierende Veränderung im Stadtbezirk Eilpe/Dahl ist die Schließung der evangelischen Einrichtung “Franzstr”. Aufgrund der vorhandenen Platzkapazitäten im Bezirk ist die Entscheidung des Kirchenkreises jedoch vertretbar. Für die weitere Betreuung der Kinder stehen Einrichtungen beider Kirchengemeinden, eine städtische Einrichtung und eine Elterninitiative zur Verfügung.

 

¨      Mit Ausnahme der neuen Gruppe in der Einrichtung “Am Gosekolk” sind die aufgeführten Maßnahmen im Stadtbezirk Haspe bereits in der Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung von 2005 enthalten gewesen. Der Gruppenausbau “Am Gosekolk” ist eine Maßnahme zur Bedarfsdeckung für den Bereich Hestert, der durch die seit langem geplante Schließung der Einrichtung “Voerder Str.”, kurzfristig erforderlich sein kann. Die Gruppe wird nur solange betrieben, wie ein tatsächlicher Bedarf besteht. Danach werden die Räumlichkeiten vom Kinder – und Jugendpark Haspe zur Betreuung der Schulkinder der Sekundarstufe 1 genutzt werden.

 

¨      Wie die Bedarfsdeckung in Tabelle 1 zeigt, bestehen im Stadtbezirk Hohenlimburg Überkapazitäten von mehr als 3 Gruppen. Zur Reduzierung dieser Überkapazitäten sind mit den Trägern vor Ort diverse, nachfolgend aufgeführte,  Varianten entwickelt worden, die unterschiedliche Einsparpotentiale beinhalten und auch unterschiedliche Auswirkungen auf die umliegenden Einrichtung mit sich bringen (Veränderungen bei der Bezuschussung der ev.-luth. Kindertageseinrichtungen – geänderte Kapazitäten für die U- 3 Betreuung).
 

 

Umsetzungsvarianten Bezirk “Auf der Heide”

 

 

Variante 1:

 

 

Einsparpotential

Stadt Hagen

Zuschüsse zur Deckung

des Bedarfs

Kostenersparnis/ Konsolidierung

Schließung der Einrichtung “Heidestr.”

270.000 Euro

 

 

Zuschüsse an ev. Kirche

 

65.800 Euro

 

Gesamt

270.000 Euro

65.800 Euro

rd. 200.000 Euro

 

 

Variante 2:

 

 

Einsparpotential

Stadt Hagen

Zuschüsse zur Deckung

des Bedarfs

Kostenersparnis/ Konsolidierung

Schließung der Einrichtung Lindenbergstr.

88.585 Euro

 

 

Abbau einer Gruppe “Auf dem Bauloh”

38.400 Euro

 

 

Zuschüsse an ev. Kirche

 

37.600 Euro

 

Gesamt

126.985 Euro

 

rd. 90.000 Euro

 

 

Variante 3:

 

 

Einsparpotential Stadt Hagen

Zuschüsse zur Deckung

des Bedarfs

Kostenersparnis/ Konsolidierung

Reduzierung der Mietkosten “Heidestr.”

40.000 Euro

 

 

Reduzierung der Mietkosten “Elseyer Str.”

40.000 Euro

 

 

Abbau einer Tagesstättengruppe

70.000 Euro

 

 

Abbau einer Gruppe “Auf dem Bauloh”

38.400 Euro

 

 

Zuschüsse an ev. Kirche

 

56.400 Euro

 

Gesamt

188.400 Euro

56.400 Euro

rd. 130.000 Euro

 

 

Variante 4:

 

 

Einsparpotential Stadt Hagen

Zuschüsse zur Deckung

des Bedarfs

Kostenersparnis/ Konsolidierung

Schließung der Einrichtung “Elseyer Str.”

251.000 Euro

 

 

Abbau einer Gruppe “Auf dem Bauloh”

 38.400 Euro

 

 

Zuschüsse an ev. Kirche

 

56.400 Euro

 

Gesamt

289.400 Euro

56.400 Euro

rd 230.000 Euro

 

Unter Berücksichtigung der bestehenden Betreuungsbedarfe im Bezirk “Auf der Heide”, ist die Umsetzung der Variante 1 zu bevorzugen.

 

¨      Im Stadtbezirk Mitte sind zwei Einrichtung zur Schließung vorgesehen. Die eingruppige Einrichtung in der Holthauser Straße war bereits zum Kindergartenjahr 2005/2006 vom damaligen Gesamtverband der ev. Kirchengemeinden Hagen zur Schließung vorgeschlagen worden. Der Kirchenkreis als Nachfolger des Gesamtverbandes wird diese Maßnahme nun zum Kindergartenjahr 2007/2008 umsetzen. Die zweite Einrichtung, deren Schließung in die Veränderungsliste aufgenommen wurde, ist die Kindertageseinrichtung Altenhagener Straße. Für die  beiden letzten Kindergartenjahre ist zur Aufrechterhaltung der Betreuungskapazitäten der Trägeranteil dieser Einrichtung von der  Stadt Hagen (Vereinbarungen 2005/2006 und 2006/2007) übernommen worden. Um das Gebäude auch in den nächsten Jahren als Kindertageseinrichtung weiter betreiben zu können, sind jedoch zunächst Instandsetzungsarbeiten in Höhe von über 120.000 Euro erforderlich. Der Träger ist nicht in der Lage diese Kosten zu tragen. Aufgrund der hohen Investitionskosten wird dem Schließungsbegehren des Trägers entsprochen. Zur Bedarfsdeckung in diesem Bereich wird die katholische Kirche ab dem kommenden Kindergartenjahr in der Einrichtung “Treppenstr.” eine zusätzliche Gruppe einrichten.

Platzkapazitäten für eine weitere Gruppe werden in der Einrichtung “Pfefferstück” zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wird die Arbeiterwohlfahrt in der Einrichtung “Stadionstr.” ebenfalls ab dem Kindergartenjahr 2007/2008 eine fünfte Betreuungsgruppe anbieten.

 

¨      Die Schließung der Einrichtung “Schillerstr. 15” im Stadtbezirk Hagen-Nord ist durch ein verändertes Betreuungsangebot nicht mehr notwendig. Die Aufgabe des Kinderhortes “Knüwenstr.” war aufgrund der auslaufenden Landesförderung bereits in der Fortschreibung der Kindergarten – Bedarfsplanung 2005 enthalten.

 

 

Die folgende Tabelle stellt die finanziellen Auswirkungen aller in der Veränderungsliste enthaltenen Maßnahmen dar.

 

Tabelle 3: Finanzielle Auswirkungen der Veränderungsliste für das Kindergartenjahr 2007/2008

Stadt-bezirk

Grundschul-           bezirk

Einrichtung

Träger

Maßnahme

Einspar­potential               in €

zusätzliche Mittel                in €

 

Franzstr.

Franzstr. 51

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

12.000

 

Franzstr.

ev. Kirche

Schließung der Einrichtung

182.650

 

Astrid Lindgren

In der Welle

kath. Kirche.

Förderung einer Gruppe

 

17.500

Dahl

Zum Bollwerk

ev. Kirche

Förderung von 3 Gruppen

 

60.000

Haspe

Kipper

Martinstr. 30

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

12.000

 

Hestert

Voerder Str.

ev. Kirche

Schließung der Einrichtung

145.356

 

Spielbrink

Salzburger Str.

ev. Kirche

Förderung von 2 Gruppen

 

35.000

Büddingstr.

Kath. Kirche.

Förderung einer Gruppe

 

17.500

Friedrich-Harkort

Enneper Str.

ev. Kirche

Förderung von 2 Gruppen

 

35.000

Enneper Str.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

 

17.500

Geweke

Am Gosekolk

Stadt Hagen

Ausbau um eine Gruppe

 

58.340

Kückelhausen

Berliner Str.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

 

17.500

Hohenlimburg

Ho-Reh

Hasselbach

AWO

Umwandlung von 6 Regelkindergartenplätze in Plätze für unter Dreijährige

9.781

 

Auf dem Bauloh

Ev. Kirche

Förderung von 3 Gruppen

 

28.200

Auf der Heide

Heidestr.

Elterninitiative

Schließung der Einrichtung

270.000

 

Im Weinhof

Kath. Kirche

Umwandlung einer Betreuungsgruppe in eine kleine altersgemischte Gruppe / Förderung einer Gruppe

 

17.500

Lindenbergstr.

Ev. Kirche

Förderung von 2 Gruppen

 

18.800

Regenbogen

Wilhelmstr.

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

12.000

 

Kaiserstr.

ev. Kirche

Förderung von 2 Gruppen

 

18.800

Mitte

 

Kuhlerkamp

Albrechtstr.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

 

17.500

Boloh

Holthauser Str.

ev. Kirche

Schließung der Einrichtung

38.000

 

Eppenhauser Str.

ev. Kirche

Förderung von drei Gruppen

 

60.000

Emil Schumacher

Siemenstr. 14

DW

Umwandlung der gr. altersgemischten Gruppe

8.000

 

Eugen-Richter-Str.

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

12.000

 

Lange Str.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

 

17.500

Henry-van-de-Velde

Rembergstr.

Caritas

Umwandlung von 3 großen altersgemischten Gruppe

24.000

 

Janusz-Korczak

Grünstr. 18

ev. Kirche

Förderung von zwei Gruppen

 

40.000

Konkordiastr.

Stadt Hagen

Umwandlung der gr. altersgemischten

Gruppe

12.000

 

Goldberg

Bergstr.

kath. Kirche

Förderung einer Gruppe

 

17.500

KEO

Lützowstr.

ev. Kirche

Abbau einer Gruppe

63.500

 

Funckeschule

Altenhagener Str.

ev. Kirche

Schließung der Einrichtung

169.600

 

Treppenstr.

kath. Kirche

Ausbau um eine Gruppe/Förderung von zwei  Gruppen

 

35.000

Erwin Hegemann

Pfefferstück

kath. Kirche.

Förderung von 2 Gruppen

 

35.000

Stadionstr.

AWO

Ausbau um eine Gruppe

 

56.000

Nord

Eckesey

Schiller Str. 15

kath. Kirche

Umwandlung einer Gruppe in eine U- 3 Gruppe

60.000

 

Freiherr-vom-Stein

Liebfrauenstr.

kath. Kirche.

Förderung einer Gruppe

 

17.500

Vinckeschule

Knüwenstr.

kath. Kirche.

Förderung einer Gruppe

 

17.500

 

Knüwenstr. 48

DW

Abbau der Hortgruppen / Schließung der

Einrichtung

166.000

 

 

Am Bügel

Stadt Hagen

Umwandlung einer Gruppe in eine U- 3 Gruppe

59.000

 

Gesamt 2007/2008:

1.255.887

655.140

 

 

Die Maßnahmen in der Veränderungsliste für das Kindergartenjahr 2007/2008 beinhalten Zuschussbedarfe bzw. zusätzliche Betriebskosten in einer Gesamthöhe von 655.140 Euro. Davon entfallen 295.800 Euro auf die ev. Kirche und 245.000 Euro auf die kath. Kirche. In den Gesprächen mit den kirchlichen Trägern wurde von einem durchschnittlichen Zuschussbedarf von 17.500 Euro pro Gruppe ausgegangen, der nach Ablauf des Kindergartenjahres spitz abgerechnet wird.

Zur Sicherung der Betreuungskapazitäten für das Kindergartenjahr 2007/2008 sind entsprechende Vereinbarungen kurzfristig zu schließen. Bei Umsetzung aller Maßnahmen entsteht insgesamt ein Einsparpotential in Höhe von 1.255.887 Euro. Damit wäre der Ratsbeschluss vom 23.01.2006 zur Haushaltskonsolidierung  hinsichtlich der Maßnahme 55-M12 (1.224.000 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2008) in vollem Umfang realisiert. Das Einsparpotential hat sich gegenüber der Planung aus dem Jahre 2005 erhöht. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass viele der jetzt zu Einsparungen führenden Maßnahmen bereits im letzten Kindergartenjahr umzusetzen gewesen wären. Die in den letzten Jahren nicht erreichten Konsolidierungsvorgaben werden nun zum Kindergartenjahr 2007/2008 realisiert.

 

Die vorgestellte Anpassungsplanung für das Kindergartenjahr 2007/2008 ist allerdings nur umsetzbar, wenn

 

·        die großen altersgemischten Gruppen in Betreuungsplätze für 3 bis 6 jährige Kinder umgewandelt werden können 

und

·        es keinen zusätzlichen (außerhalb der Planung liegenden) Ausbau an Betreuungsplätzen für unter 3 jährige Kinder gibt.

 

Insoweit sind verbindliche Absprachen mit den Trägern erforderlich.

 

¨      Für die zu schließenden Vereinbarungen zwar nicht relevant, jedoch kurzfristig zu entscheiden, ist die Situation der städtischen Einrichtung “Jungfernbruch”. Wie bereits in der Presse zu verfolgen war, ist ein weiterer Betrieb der Einrichtung aufgrund von Feuchtigkeit in den Räumlichkeiten, so nicht länger möglich. Nach Auskunft der GWH hat eine Renovierung keine Aussicht auf Erfolg. Sollte weiterhin eine Einrichtung am Jungfernbruch gewünscht sein, so ist ein Neubau die einzige Möglichkeit. Die Investitionskosten werden sich nach Auskunft der GWH auf 1,3 Millionen Euro belaufen. Vor einer Entscheidung pro oder contra Neubau ist zunächst die demografische Entwicklung für den Bezirk zu berücksichtigen. Bereits jetzt bestehen im Bezirk Friedrich-Harkort Überkapazitäten in Höhe von 3 bis 4 Betreuungsgruppen. Bisher dienten diese Überkapazitäten um Fehlbedarfe der umliegenden Bezirke auszugleichen. Absehbar werden diese Überkapazitäten im Bezirk Haspe zum Kindergartenjahr 2008/2009 nicht mehr in dem Umfang benötigt. In Gesprächen mit vor Ort anbietenden Trägern ist bereits ein Abbau von 3 Betreuungsgruppen zum Kindergartenjahr 2008/2009 angedacht worden. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt geplant die ev. Kindertageseinrichtung in der Enneperstr. zu schließen und in der kath. Einrichtung Enneperstr. eine Gruppe abzubauen. Unter diesen Umständen ist zu entscheiden, ob der Neubau einer Einrichtung am Jungfernbruch aus Kostengründen vertretbar ist. Der städtische Eigenanteil für den Betrieb der Einrichtung “Jungfernbruch” beläuft sich auf 223.000 Euro jährlich. Der Betriebskostenzuschuss für die kirchlichen Einrichtungen, der auch zur Zeit in den laufenden Kosten enthalten ist,  beträgt insgesamt 105.000 Euro jährlich. Alle drei kirchlichen Betreuungsgruppen, die geschlossen werden sollten, werden zur Zeit mit 52.000 Euro zum Trägeranteil bezuschusst. Aus Sicht der Betriebskosten wäre eine weitere Förderung der kirchlichen Einrichtungen kostengünstiger. Darüber hinaus entfallen die Investitionskosten in Höhe von 1,3 Millionen.
 
Bis zur Reduzierung der Gruppenkapazitäten im Bezirk Friedrich – Harkort zum Kindergartenjahr 2007/2008 ist aus Gründen der Gesundheitsvorsorge kurzfristig eine Übergangslösung für die Betreuung der Kinder bereit zu stellen. Vor dem Hintergrund die Gruppen nicht alle trennen zu müssen, stünde der ehemalige Schulkindergarten in der Grundschule Spielbrink zur Verfügung. Eine Betreuungsgruppe könnte in der unmittelbar unterhalb der Schule befindlichen evangelischen Kindertageseinrichtung Salzburgerstraße untergebracht werden. Eine Anfrage an den Träger wurde bereits gestellt. Beide Möglichkeiten würden ab 01.01.2007 zur Verfügung stehen. Zur Umsetzung dieser Übergangslösung wäre allerdings ein Bustransfer zu organisieren. Die Kosten hierfür würden sich auf ca. 22.000 Euro im Jahr belaufen.

 

 

Aufgrund der permanenten Veränderungen in der Kindergartenlandschaft wurde mit den freien Trägern eine verbindliche Planung und Bezuschussung nur für das folgende Kindergartenjahr vereinbart. Einen Ausblick auf die nächsten Kindergartenjahre wird die Fortschreibung der Kindergarten-Bedarfsplanung im Frühjahr 2007, nach Abschluss des Anmeldeverfahrens für das Kindergartenjahr 07/08, enthalten.

 

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

X

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

Die Darstellung der finanziellen Auswirkungen auf den städtischen Anteil der Betriebskostenzuschüsse bei den jeweiligen Einrichtungen ist in der Vorlage (Tabelle 3) enthalten. Eine umfassende Darstellung – in Abhängigkeit der  Landeszuschüsse und verringerten Elternbeiträge -  wird nach Abschluss aller vorberatenden Gremien zur Beschlussfassung im HFA vorgelegt.

 

 

2. Allgemeine Angaben

 

 Bereits laufende Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

 

 Sachkosten

     

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

     

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

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05.12.2006 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte empfiehlt dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss zu fassen:

 

1)            Der Rat stimmt den für das Kindergartenjahr 07/08 in Tabelle 2  vorgeschlagenen Maßnahmen mit folgender Änderung zu:

 

Die Verwaltung wird beauftragt, die Schließung des Kindergartens Altenhagen noch einmal zu überdenken und in Gesprächen mit der evangelischen Kirche nach Wegen zu suchen, wie der Kindergarten möglichst noch einige Jahre zu erhalten ist.

Darüber hinaus soll für die weitere Beratung der Vorlage in Gesprächen mit dem Kirchenkreis die Aufteilung des gesamten Sanierungsaufwands in Kosten für die Behebung der dringendsten Schäden bzw. in Kosten für solche Maßnahmen, die im Laufe der nächsten Jahre getroffen werden können, vorgenommen werden.

 

2)            Zur Umsetzung dieser Maßnahmen sind entsprechende Förder-Vereinbarungen mit den Trägern zu schließen (Tabelle 3).

 

(Zusatz: Zu Ziffer 3) und 4) aus dem Beschlussvorschlag gestrichen, weil die BV Mitte nicht zuständig ist)

Abstimmungsergebnis zu Tagesordnungspunkt I.6.1:

X

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

 18

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 0

 

Erweitern

05.12.2006 - Jugendhilfeausschuss - vertagt

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06.12.2006 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Die Verwaltung und der Rat der Stadt Hagen werden aufgefordert, für das Kindergartenjahr 2007/2008 die Kindergärten Auf der Heide und den Ev. Kindergarten Holthausen nicht zu schließen.

Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

 12

Dagegen:

   0

Enthaltungen:

   1

 

 

 

Die Sitzung wird für eine Pause von 18.05 Uhr bis 18.15 Uhr unterbrochen.

Reduzieren

13.12.2006 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Haspe bestätigt ihren Beschluss aus der Sondersitzung vom 05.12.2006 und nimmt die Verwaltungsvorlage mit der Drucksachennummer 1022/2006 zur Kenntnis.

 

Beschluss vom 05.12.2006:

Die Bezirksvertretung Haspe empfiehlt dem Jugendhilfeausschuss den Kindergarten Quambusch nicht zum 01.01.2007 zu schließen.

 

Die Verwaltung wird beauftragt, eine alternative Planung auf dem Quambusch bis zur Sitzung im März 2007 zu erarbeiten und der Bezirksvertretung Haspe vorzustellen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

Dafür:

15

 

Dagegen:

0

 

Enthaltungen:

0

 

 

Reduzieren

13.12.2006 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - geändert beschlossen

Geänderter Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Nord nimmt den Beschlussvorschlag der Verwaltung vorbehaltlich der Beschlussfassung des Jugendhilfeausschusses zur Kenntnis.

 

 

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Zur Kenntnis genommen

 

Reduzieren

13.12.2006 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Beschlussvorschlag:

 

1)                 Der Rat stimmt den für das Kindergartenjahr 07/08 vorgeschlagenen Maßnahmen zu.

 

2)                 Zur Umsetzung dieser Maßnahmen sind entsprechende Förder-Vereinbarungen mit den Trägern zu schließen (siehe anliegende  PDF-Datei)

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

      

Enthaltungen:

      

 

Reduzieren

14.12.2006 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen

Beschluss:

 

1.         Der Rat stimmt den für das Kindergartenjahr 07/08 vorgeschlagenen Maßnahmen    zu.

 

2.         Zur Umsetzung dieser Maßnahme sind entsprechende Förder-Vereinbarungen         mit den Trägern zu schließen (siehe anliegende PDF-Datei)

Abstimmungsergebnis:

 

x

 Einstimmig beschlossen

 

Erweitern

30.01.2007 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl