Beschlussvorlage - 0219/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Ausweitung der Schuldner- und Insolvenzberatung
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Vorberatung
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06.04.2006
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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27.04.2006
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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11.05.2006
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Beschlussvorschlag
1.
Die
Arbeiterwohlfahrt und das Diakonische Werk erhalten einen jährlichen Zuschuss
in Höhe von je 33.150 € zur Ausweitung des Angebots an
Schuldnerberatung um je 0,5 Stellen.
2.
Der
entsprechende Gesamtbetrag in Höhe von 66.300 € ist ab 2007 jährlich
bereitzustellen. Für 2006 ist anteilig ein Betrag in Höhe von 44.200 € in
der Veränderungsliste zu berücksichtigen, um eine Ausweitung der Hilfeangebote
zur Schuldnerberatung zum 01.05.2006 zu realisieren.
3.
Die
Verwaltung wird beauftragt, im Herbst 2006 einen Bericht zur Entwicklung des
Hilfebedarfs in der Schuldnerberatung vorzulegen. Sofern eine weitere Ausweitung des
Hilfeangebotes erforderlich ist, wird 2007 eine entsprechende Stelle bei der
Stadt im Stellenplan berücksichtigt.
Sachverhalt
Im Rahmen der Eingliederung von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in das Erwerbsleben nach dem SGB II kann u.a. auch Schuldnerberatung erforderlich sein. Träger dieser Leistung ist nach § 6 Abs. 1 Abs. 2 SGB II die Stadt. Daraus ergibt sich die kommunale Verpflichtung, ein entsprechendes Angebot bereit zu halten.
Der Sozialausschuss hat daher am 30.11.2005 folgende Empfehlung für den
Rat beschlossen:
1.
Für die
Schuldner- und Insolvenzberatung wird ab 2006 eine zusätzliche Stelle
eingerichtet.
2.
Ab 2007 soll
eine weitere Stelle bereitgestellt werden. Eine abschließende Entscheidung wird
nach einer erneuten Berichterstattung der Verwaltung über den Bedarf im Oktober
2006 getroffen.
3.
Die
Verwaltung wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit den freien Trägern die
effektivste und wirtschaftlichste Form der Anbindung der Stellen bei der
Verwaltung oder bei den freien Trägern zu erarbeiten.
Die zwischenzeitlich geführten Gespräche mit den freien Trägern haben
ergeben, 2006 je eine halbe Stelle bei der Arbeiterwohlfahrt und beim
Diakonischen Werk sowie 2007, vorbehaltlich der abschließenden Entscheidung
nach erneuter Berichterstattung, eine
weitere Stelle bei der städtischen Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle
einzurichten.
Der Sozialausschuss hat in seiner Sitzung am 25.08.2005 die
Verwaltung beauftragt, in einem Bericht die aktuelle Situation der Schuldner-
und Insolvenzberatung darzustellen.
Die Verwaltung ist diesem Auftrag mit der Erstellung
der Vorlagen 0775/2005 und 1011/2005, die dieser Vorlage als Anlage beigefügt sind,
nachgekommen. In diesen Vorlagen ist auch die Notwendigkeit der Ausweitung des
Angebotes an Schuldnerberatung in Hagen dargelegt. Diese Vorlagen wurden in den
Sitzungen des Sozialausschusses am 18.10.2005 und 30.11.2005 mit folgendem
Empfehlungsbeschluss an den Rat beraten:
1.
Für die
Schuldner- und Insolvenzberatung wird ab 2006 eine zusätzliche Stelle
eingerichtet.
2.
Ab 2007 soll
eine weitere Stelle bereitgestellt werden. Eine abschließende Entscheidung wird
nach einer erneuten Berichterstattung der Verwaltung über den Bedarf im Oktober
2006 getroffen.
3.
Die
Verwaltung wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit den freien Trägern die
effektivste und wirtschaftlichste Form der Anbindung der Stellen bei der
Verwaltung oder bei den freien Trägern zu erarbeiten.
Folgende Kriterien für die effektive Anbindung einer weiteren Stelle 2006 bzw. 2007 wurden in den anschließend mit den freien Trägern geführten Gesprächen herausgearbeitet:
· Vernetzung zu anderen sozialen Diensten
· Kurzfristiger Einsatz ausgebildeter und erfahrener Kräfte (z.B. durch
Stundenerweiterung)
· Vertretung im Urlaubs- und Krankheitsfall
· Fachliche Anleitung
· Kosten
Das Diakonische Werk ist mit mehreren Beratungsstellen im EN-Kreis und auch in Hagen mit einem Angebot vertreten. Die Arbeiterwohlfahrt unterhält mehrere Beratungsstellen im Märkischen Kreis, ist in Hagen bisher aber noch nicht präsent. Beide Träger sind in der Lage, jeweils eine halbe Stelle aus dem vorhandenen (ausgebildeten) Personal sofort zu besetzen. Daher soll eine Ausweitung des Hilfeangebotes zunächst an dieser Stelle erfolgen.
Bei Übernahme der Aufgabe wird von den Trägern eine 100%ige Kostenübernahme ohne Eigenanteil erwartet. Als Grundlage für die Berechnung des städtischen Zuschusses könnten die aktuellen Werte der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGST) herangezogen werden. Danach sind für eine 0,5 Stelle Personalkosten von je 25.350 € zzgl. einer Sachkostenpauschale in Höhe von 7.800 € zu veranschlagen. Der Ansatz im UA 4700 wäre danach um einen Betrag in Höhe von 66.300 € zu erhöhen (HH-St. 4700 718 00104). Anteilig für 2006 wäre ein Betrag von 44.200 € anzusetzen, um eine Ausweitung ab 01.05.2006 zu ermöglichen.
Die Verwaltung wird dann im Herbst 2006 einen Bericht über die Entwicklung des Hilfebedarfs bei der Schuldnerberatung vorlegen.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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x |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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4700 718 00104 |
44.200 |
66.300 |
66.300 |
66.300 |
66.300 |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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27.04.2006 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Die
Arbeiterwohlfahrt und das Diakonische Werk erhalten einen jährlichen Zuschuss
in Höhe von je 33.150 € zur Ausweitung des Angebots an
Schuldnerberatung um je 0,5 Stellen.
2.
Der
entsprechende Gesamtbetrag in Höhe von 66.300 € ist ab 2007 jährlich
bereitzustellen. Für 2006 ist anteilig ein Betrag in Höhe von 38.675 €
in der Veränderungsliste zu berücksichtigen, um eine Ausweitung der
Hilfeangebote zur Schuldnerberatung zum 01.06.2006 zu realisieren.
3.
Die
Verwaltung wird beauftragt, im Herbst 2006 einen Bericht zur Entwicklung des
Hilfebedarfs in der Schuldnerberatung vorzulegen. Sofern eine weitere Ausweitung des
Hilfeangebotes erforderlich ist, wird 2007 eine entsprechende Stelle bei der
Stadt im Stellenplan berücksichtigt.
11.05.2006 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Die
Arbeiterwohlfahrt und das Diakonische Werk erhalten einen jährlichen Zuschuss
in Höhe von je 33.150 € zur Ausweitung des Angebots an
Schuldnerberatung um je 0,5 Stellen.
2.
Der
entsprechende Gesamtbetrag in Höhe von 66.300 € ist ab 2007 jährlich
bereitzustellen. Für 2006 ist anteilig ein Betrag in Höhe von 38.675 €
in der Veränderungsliste zu berücksichtigen, um eine Ausweitung der
Hilfeangebote zur Schuldnerberatung zum 01.06.2006 zu realisieren.
3.
Die
Verwaltung wird beauftragt, im Herbst 2006 einen Bericht zur Entwicklung des
Hilfebedarfs in der Schuldnerberatung vorzulegen. Sofern eine weitere Ausweitung des
Hilfeangebotes erforderlich ist, wird 2007 eine entsprechende Stelle bei der
Stadt im Stellenplan berücksichtigt.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |