Beschlussvorlage - 1014/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Übernahme von Ausbildungskräften
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 19 Zentrale Steuerung
- Bearbeitung:
- Stefan Keßen
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Personalausschuss
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Entscheidung
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29.11.2005
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15.02.2006
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Beschlussvorschlag
1.
Übernahme der Ausbildungskräfte des
Verwaltungsbereiches
Ausbildungskräfte mit den Prüfungsnoten “Sehr Gut”,
“Gut” und “Befriedigend” werden zu 100% in ein
unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen.
Ausbildungskräfte (außer Beamtenanwärter/-innen, s.u.) mit der Prüfungsnote
“Ausreichend” werden im Rahmen einer sozialen Übergangslösung für
die Dauer eines Jahres zu 100% übernommen.
Voraussetzung auf Seiten des/der Auszubildenden ist, dass die Leistungen
während der Ausbildungszeit besser bewertet wurden als die Prüfungsnote
letztlich ausgefallen ist.
Eine anschließende unbefristete Übernahme kann erfolgen, wenn der/die
Beschäftigte im Verlaufe des einjährigen Beschäftigungsjahres mindestens mit
“Gut” bewertete Leistungen in der Praxis zeigt.
Anwärter/-innen im Beamtenbereich, die mit der Prüfungsnote
“Ausreichend” abschließen, werden auch im Rahmen einer sozialen
Übergangslösung für die Dauer eines Jahres -allerdings zu 2/3- als tariflich
Beschäftigte mit dem Ziel beschäftigt, sie, sofern sie sich wie vorstehend
ausgeführt bewähren, wieder in das (unbefristete) Beamtenverhältnis zu
übernehmen.
2. Übernahme
der Ausbildungskräfte des gewerblich-technischen Bereiches
Ausbildungskräfte mit der Prüfungsnote “Sehr Gut” werden zu
100% in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen.
Ausbildungskräften mit den Prüfungsnoten “Gut” und
“Befriedigend” wird im Rahmen einer sozialen Übergangslösung eine
Beschäftigungsmöglichkeit zu 100% für
ein Jahr garantiert.
Sollten innerhalb dieses Jahres freie, in der Regel berufsspezifische
Planstellen vorhanden sein, soll eine unbefristete Übernahme erfolgen. Bei
einer ggf. dann zu treffenden Personalauswahl unter diesen Beschäftigten soll
die Prüfungsnote ausschlaggebend sein.
Ausbildungskräfte mit der Prüfungsnote “Ausreichend” werden nicht
übernommen.
Eine befristete Übernahme im Rahmen einer sozialen Übergangslösung zu 100% für
die Dauer eines Jahres ist jedoch dann möglich, wenn die Leistungen während der
Ausbildungszeit besser bewertet wurden als die Prüfungsnote letztlich
ausgefallen ist.
3. Sonderregelung
Die unter 1. und 2. genannten Regelungen gelten nicht für
Ausbildungskräfte, bei denen verhaltensbedingte oder personenbedingte Gründe
einer Übernahme entgegenstehen.
Der Beschluss des Personalausschusses vom 13.07.2004 wird insoweit aufgehoben.
Die Vorlage wird zum 01.12.2005 realisiert.
Sachverhalt
Der Personalausschuss hatte die Übernahmeregelung für die Auszubildenden mit Beschluss vom 13.07.2004 modifiziert. Ziel war eine leistungsorientierte Übernahme einzuführen. Gleichzeitig galt es, die Einsparmaßnahmen als Ausfluss des gesamtstädtischen Strategiekonzeptes umzusetzen. Die derzeit gültige Beschlusslage führt dazu, dass vorhandene Personalbedarfe nicht gedeckt werden können, weil die Verwaltung vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage die Ausbildungsplatzangebote im Verwaltungsbereich bereits seit Jahren erheblich reduziert hatte. Die Beschlusslage soll aus diesem Grunde teilweise verändert werden.
Ausgangslage
Mit Beschluss des Personalausschusses vom 13.07.2004 (s. Anlage 1) wurde die aus dem Jahre 1994 gültige Übernahmeregelung modifiziert. Ziel war eine leistungsorientierte Übernahmeregelung einzuführen, um motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter/innen für das Berufsleben zu gewinnen. Gleichzeitig galt es, die Beschlüsse des Rates aus dem Jahre 2003 zum gesamtstädtischen Strategiekonzept und den sich daraus ableitenden Einsparmaßnahmen umzusetzen. Dabei wurde davon ausgegangen, dass über 40% des ursprünglich anvisierten Einsparziels durch die Reduzierung von Personalkosten erreicht werden muss. Die sich daraus ergebenden Konsolidierungsmaßnahmen sahen daher auch die reduzierte Übernahme von Ausbildungskräften vor.
Die modifizierte Beschlusslage wurde erstmalig auf den Prüfungsjahrgang 2005 angewendet. Im Verwaltungsbereich wurden danach nur diejenigen in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen, die ihre Abschlussprüfung mit der Note “Gut” bestanden hatten (6 Auszubildende). Die übrigen Ausbildungskräfte des Verwaltungsbereiches sind zurzeit im Rahmen einer sozialen Übergangslösung beschäftigt. Aus dem gewerblich-technischen Bereich wurden zwei Ausbildungskräfte unbefristet übernommen, weil hier ein entsprechender Personalbedarf vorhanden war.
Vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage hatte die Verwaltung ihre Ausbildungsplatzangebote im Verwaltungsbereich in den letzten Jahren bereits erheblich reduziert. In den nächsten drei Prüfungsjahrgängen werden insgesamt nur 14 Dipl. Verwaltungswirte/-innen bzw. -betriebswirte/-innen FH und 10 Verwaltungsfachangestellte ausgebildet.
Selbst wenn ohne Berücksichtigung von Konsolidierungszwängen bedarfsgerecht ausgebildet worden wäre, führt die derzeit gültige Beschlusslage insbesondere im Verwaltungsbereich dazu, dass vorhandene Personalbedarfe nicht gedeckt werden können.
Letztlich könnte die derzeit gültige Beschlusslage dauerhaft nur Bestand haben, wenn die Stadt Hagen im Ausbildungsbereich deutlich über Bedarf ausbilden würde. Dies wäre gleichzeitig aber auch mit höheren (Sach-)Kosten für eine qualifizierte Ausbildungsumgebung verbunden.
Aktuell haben in den Ausbildungsberufen Dipl. Verwaltungswirt/in/-betriebswirt/in FH im Jahre 2005 insgesamt 2 Ausbildungskräfte ihre Staatsprüfung mit der Note “Gut” bestanden, 4 Ausbildungskräfte mit der Note “Befriedigend” und 1 Ausbildungskraft mit der Note “Ausreichend”. In den vergangenen 10 Jahren haben insgesamt nur 5 Ausbildungskräfte für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Dienstes mit der Note “Gut” bestanden (s. Anlagen 2 und 3). Der überwiegende Teil der Diplomanden/innen schließt die Staatsprüfung mit der Note “Befriedigend” ab.
Zum Vergleich: Am Standort der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Hagen haben im Jahre 2004 von 207 Diplomanden/innen 29 mit der Note “Gut” und im Jahre 2005 von 252 Diplomanden/innen 36 mit der Note “Gut” oder besser (davon 1x “Sehr Gut”) ihre Staatsprüfung absolviert.
Im Ausbildungsberuf
Verwaltungsfachangestellte/r haben im Jahre 2005
4 Ausbildungskräfte mit der Note “Gut” bestanden, 4
Ausbildungskräfte mit der Note “Befriedigend” und 1
Ausbildungskraft mit der Note “Ausreichend” (s. Anlage 4).
Fazit
In Anbetracht des Schwierigkeitsgrades des Studiums an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Rahmen der Ausbildung für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Dienstes und der voraussichtlichen Personalbedarfe im gesamten Verwaltungsbereich sieht die Verwaltung daher die Notwendigkeit, im Verwaltungsbereich auch Ausbildungskräfte mit einer Prüfungsnote “Befriedigend” unbefristet zu übernehmen.
Bei einer zunächst befristeten Übernahme einer Ausbildungskraft mit der Prüfungsnote “Ausreichend” ist eine Bewertung der praktischen Leistungen im Verlaufe der einjährigen Beschäftigungsdauer durch Beurteilungen im 4-Monats-Rhythmus durchzuführen.
Eine Übernahme der Ausbildungskräfte im gewerblich-technischen Bereich wird maßgeblich vom Personalbedarf beeinflusst werden. Die Personalfluktuation durch Altersteilzeitfälle, Renteneintritte und Umsetzungen ist im Vergleich zum Verwaltungsbereich wesentlich geringer. Insofern soll, unabhängig vom Vorhandensein freier Planstellen, ausschließlich Ausbildungskräften mit der Prüfungsnote “Sehr Gut” ein unbefristetes Übernahmeangebot unterbreitet werden.
Die ziel- und bedarfsgerichtete Ausbildung von Auszubildenden für den Verwaltungsbereich im Gegensatz zu der Ausbildung in Ausbildungsberufen für den gewerblich-technischen Bereich rechtfertigt die unterschiedliche Regelung für die Übernahme der Ausbildungskräfte.
Die neue Beschlusslage soll für die Prüfungsjahrgänge 2005 und 2005 ff. Anwendung finden.
Dem Gesamtpersonalrat ist nach den Vorschriften des LPVG NW Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben worden.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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Sachkosten |
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Personalkosten |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
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(wie Dokument)
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346,3 kB
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