Beschlussvorlage - 1177/2014
Grunddaten
- Betreff:
-
Zukunft der Wasserversorgung in Hagenhier: Beteiligung an der Wasserwerke Westfalen GmbH
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Fachbereich des Oberbürgermeisters
- Bearbeitung:
- Kornelia Suelberg
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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27.11.2014
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Vorberatung
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11.12.2014
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●
Erledigt
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Kommission für Beteiligungen und Personal
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Vorberatung
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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26.02.2015
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26.03.2015
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Beschlussvorschlag
- Der Rat stimmt der Beteiligung der Mark-E Aktiengesellschaft an der Wasserwerke Westfalen GmbH (WWW) und der Umsetzung des Projektes „RuhrWasserKooperation 2015“ zu.
- Das mit der Bezirksregierung vereinbarte Verfahren zur Anzeige von Beteiligungen der Mark-E Aktiengesellschaft ist in Abstimmung mit den weiteren kommunalen Anteilseignern der ENERVIE Südwestfalen Energie und Wasser AG durchzuführen.
Sachverhalt
Kurzfassung
Entfällt.
Begründung
Am 31.10.2014 hat der Sonderausschuss „RuhrWasserKooperation 2015“ des Aufsichtsrates der ENERVIE AG getagt. An dieser Beratung haben Vertreter der großen und kleinen Aktionäre, die Arbeitnehmervertreter der ENERVIE AG sowie Vertreter des privaten Aktionärs und der Genehmigungsbehörde teilgenommen.
Im Rahmen dieser Sitzung wurden die verschiedenen Alternativen unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Aspekte und rechtlicher Gesichtspunkte erörtert.
Die Präsentation des Vorstandes für den Sonderausschuss am 31.10.2014 liegt dieser Vorlage als Anlage bei.
Auf diese wird inhaltlich ebenso verwiesen wie auf die Drucksache 1100/2014 „Zukunft der Wasserversorgung in Hagen – Sachstandsbericht der Verwaltung“, in der u.a. auch die Fragen der Politik sowie die entsprechenden Antworten dargestellt sind.
Der Vorstand der ENERVIE AG kommt nach Abwägung der relevanten Details zu dem Ergebnis, dass die Beteiligung an der Wasserwerke Westfalen GmbH mit zunächst 2,5 % der Gesellschaftsanteile zum 01.01.2015 (2018 Erwerb weiterer 5 % der Gesellschaftsanteile) insgesamt die wirtschaftlich sinnvollste Lösung ist.
Die Verwaltung schließt sich dieser Empfehlung zur Gestaltung der Zukunft der Wasserversorgung in Hagen im Rahmen einer interkommunalen Kooperation bei Beibehaltung der eigenen Erzeugung am Standort Haspe abschließend an.
Nachfolgende Aspekte haben hierbei eine entscheidende Rolle gespielt:
Entwicklung des Wasserpreises für Hagen
Die Kooperation mit WWW hat grundsätzlich positiven Einfluss auf den Wasserpreis für die Bürger in Hagen. Die Erhöhung von mindestens 10 ct/m³, die im Falle einer Investition in die neue Aufbereitungsstufe im WW Hengstey anfallen würde, kann durch die Kooperation vermieden werden. Ein dauerhafter Verzicht auf Preisanpassungen kann aber nicht garantiert werden, allein aufgrund der jährlichen Inflation.
Entwicklung der Wasserqualität
Genau wie das Trinkwasser aus dem WW Hengstey stammt das Trinkwasser von WWW aus der Ruhr, so dass sich bei der Rohwasserqualität keine Änderung ergibt.
Zudem wird sich die Wasserqualität gegenüber heute in Zukunft sogar verbessern, da die Wasserwerke bei WWW alle mit neuen Aufbereitungsstufen ausgestattet werden.
Konzept für die nachhaltige Sicherung des kommunalen Einflusses
Mark-E erhält trotz der geringen Beteiligung an WWW (7,5%) sehr umfangreiche Minderheitenschutzrechte, die gewährleisten, dass bei allen wichtigen Entscheidungen eine Einstimmigkeit der Gesellschafter notwendig ist. Über diese Regelungen bleibt der kommunale Einfluss der Gesellschafter von Mark-E erhalten.
Die Gesellschaft ist verpflichtet, nach den Wirtschaftsgrundsätzen gemäß §109 Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NRW) zu verfahren. Dabei ist die Gesellschaft so zu führen, dass der öffentliche Zweck nachhaltig erfüllt wird (Gesellschaftsvertrag).
Die kommunalen Gesellschafter sind sich einig, dass nur Gesellschafter in kommunaler Mehrheitsbeteiligung aufgenommen werden (Konsortialvertrag).
Instrumente zum Ausschluss zukünftiger Privatisierung / Absicherung bei theoretisch möglicher Auflösung der Gesellschaft
Die Verträge beinhalten eine „Change of Control-Klausel“, die besagt, dass ein Partner seine Anteile an WWW verliert, sobald dieser Partner seine kommunale Mehrheitsbeteiligung verlieren sollte. Die betreffenden Anteile dieses
Partners können dann von den übrigen Partnern gegen eine Abfindung eingezogen werden. Zudem wird der ausscheidende Partner auch künftig von WWW mit den vertraglich vereinbarten Wassermengen versorgt.
Im Falle einer Auflösung der WWW wird Mark-E eine ausreichende Infrastruktur (Anteile und Rechte am WW „Westhofen I“) aus dem Bestand der WWW eingeräumt um die Versorgungssicherheit im Liefergebiet Hagen gewährleisten zu können.
Entwicklung der Versorgungssicherheit
Die künftige Wasserversorgung wird - wie bisher auch - eine ausreichende Sicherheit aufweisen. Abgesehen davon, dass in der Versorgungsstruktur der WWW natürlich interne Sicherheiten gegeben sind, verfügt Mark-E mit WW Haspe zusätzlich über ein weiteres Wasserwerk sowie über einen gegenseitigen Besicherungsvertrag mit der AVU. Daher ist auch im Falle einer Kooperation mit WWW eine umfassende Versorgungssicherheit gegeben.
Darstellung der Wirtschaftlichkeit für die ENERVIE
Bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit aus Sicht der ENERVIE sind zwei Sachverhalte relevant. Einerseits kann eine nachhaltige Kostenersparnis erzielt werden, da der künftige Wasserbezug von WWW günstiger ist als eine eigene Gewinnung im WW Hengstey nach Investition in die neue Aufbereitung. Andererseits
wird durch die Vermeidung der Investition in die neue Aufbereitung eine deutliche Liquiditätsentlastung (14,5 Mio. €) ermöglicht.
Die genauen wirtschaftlichen Kalkulationen basieren auf betriebswirtschaftlichen Daten der ENERVIE sowie der WWW und unterliegen daher der Vertraulichkeit. Dem Aufsichtsrat sind die Berechnungen ausführlich präsentiert worden.
Rechtlicher Rahmen und Verbindlichkeit der 4. Aufbereitungsstufe
Die neue 4. Aufbereitungsstufe ist Bestandteil des Programms „Reine Ruhr“ der Landesregierung. Das Programm verpflichtet alle Trinkwasserversorger entlang der Ruhr die vorhandenen Wasserwerke mit der 4. Aufbereitungsstufe auszustatten. Für Mark-E besteht die Pflicht, das WW Hengstey bis zum 31.12.2017 um die neue Aufbereitung zu erweitern. Eine Nichterfüllung dieser Pflicht führt in letzter Konsequenz dazu, dass Mark-E für das WW Hengstey das Wasserrecht entzogen wird.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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384,5 kB
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2
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6,2 MB
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4
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98,6 kB
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5
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6
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11.12.2014 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
- Der Rat entscheidet in seiner Sitzung am 26. Februar abschließend über die Zukunft der Hagener Wasserversorgung.
- Ungeachtet der noch am 26. Februar 2015 zu treffenden Entscheidung bekräftigt der Rat der Stadt Hagen sein uneingeschränktes Bekenntnis zum Unternehmen ENERVIE und lehnt das Herausbrechen von Geschäftsbereichen durch Dritte ab. Weder Unternehmensführung noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen in dieser für das Unternehmen schweren Zeit zusätzliche und unnötige Verunsicherung.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
OB | 1 |
|
|
CDU | 19 |
|
|
SPD | 19 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen | 6 |
|
|
Hagen Aktiv | 4 |
|
|
FDP | 3 |
|
|
Die Linke |
| 3 |
|
AfD | 3 |
|
|
Bürger für Hohenlimburg |
| 1 |
|
Piratenpartei |
| 1 |
|
Pro NRW | 1 |
|
|
X | Mit Mehrheit beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 56 | ||
Dagegen: | 5 | ||
Enthaltungen: | - | ||
26.03.2015 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
- Der Rat stimmt der Beteiligung der Mark-E Aktiengesellschaft an der Wasserwerke Westfalen GmbH (WWW) und der Umsetzung des Projektes „RuhrWasserKooperation 2015“ zu.
- Das mit der Bezirksregierung vereinbarte Verfahren zur Anzeige von Beteiligungen der Mark-E Aktiengesellschaft ist in Abstimmung mit den weiteren kommunalen Anteilseignern der ENERVIE Südwestfalen Energie und Wasser AG durchzuführen.
Abstimmungsergebnis:
59 anwesende stimmberechtigte Ratsmitglieder.
59 abgegebene gültige Stimmen, keine ungültigen Stimmen.
Dafür: | 20 |
Dagegen: | 37 |
Enthaltungen: | 2 |
| |
x | Mit Mehrheit abgelehnt |
Herr Rudel hat sich nach § 43 in Verbindung mit § 31 der Gemeindeordnung NRW für befangen erklärt und nicht an der Beratung und Abstimmung teilgenommen.
- Der Rat der Stadt bekräftigt seine Auffassung, dass für die Stadt Hagen eine vollständige Wasserversorgung unabhängig von Vorlieferanten durch eine eigenständige kommunale / städtische Wasserproduktion und –verteilung unabdingbar ist. Dazu sind die vorhandenen Wassergewinnungsanlagen in Haspe und Hengstey dauerhaft zu betreiben.
- Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang eine weitere Reinigungsstufe zur nachhaltigen Sicherung der Wasserqualität für das Wasserwerk Hengstey erforderlich ist, ist durch die dafür zuständigen Gremien der Enervie / Mark E zu treffen.
- Der Rat der Stadt Hagen unterstützt das Bestreben des Enervie-Vorstands, bei der Umsetzung der zusätzlichen Reinigungsstufe…
a) im Gespräch mit der Bezirksregierung auf eine kostensparende Anpassung der technischen Ausführungsauflagen hinzuwirken und
b) liquiditätsschonende Investitionsmodelle wie z. b. Contracting in Partnerschaft mit kommunalen Unternehmen zu prüfen.
- Angesichts der Wasserqualität und Herstellungskosten fordert der Rat, dass die nach den technischen Gegebenheiten größtmögliche Wassermenge, die aus der Hasper Talsperre gewonnen werden kann, für die Versorgung der Stadt genutzt wird.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
OB | 1 |
|
|
SPD | 19 |
|
|
CDU | 18 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen | 5 |
|
|
Hagen Aktiv |
|
| 4 |
Die Linke | 3 |
|
|
AfD | 3 |
|
|
FDP |
| 3 |
|
Bürger für Hohenlimburg | 1 |
|
|
Pro NRW | 1 |
|
|
Piratenpartei | 1 |
|
|
| |||
x | Mit Mehrheit beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 52 | ||
Dagegen: | 3 | ||
Enthaltungen: | 4 | ||
Herr Rudel hat sich nach § 43 in Verbindung mit § 31 der Gemeindeordnung NRW für befangen erklärt und nicht an der Beratung und Abstimmung teilgenommen.
- Die darüber hinaus erforderliche Wassermenge ist durch das Wasserwerk Hengstey sicherzustellen. In den gegenseitigen Besicherungsverträgen mit umliegenden Wasserversorgern ist sicherzustellen, dass nicht wie bisher die Besicherung einer bestimmten Wassermenge durch das Wasserwerk Haspe vereinbart wird, sondern dass diese Wassermenge ohne genaue Herkunftsfestlegung durch Wasser aus Hagener Erzeugung zu besichern ist.
- Der Betreiber des Hagener Wassernetzes wird vom Rat der Stadt Hagen beauftragt, die vorstehenden Punkte dauerhaft zu gewährleisten. Notwendige Investitionsmaßnahmen zur Sicherung des Betriebes der Wasserwerke und des Wassernetzes sind durchzuführen.
- Die städtischen Vertreter in den Entscheidungsgremien von Enervie / Mark E werden aufgefordert, die entsprechenden Beschlüsse zu initiieren und durchzusetzen. Der zwischen der Stadt Hagen, der Stadt Lüdenscheid und der Enervie geplante Konsortialvertrag ist entsprechend abzufassen.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung |
OB | 1 |
|
|
SPD | 19 |
|
|
CDU | 18 |
|
|
Bündnis 90/ Die Grünen | 5 |
|
|
Hagen Aktiv |
| 4 |
|
Die Linke | 3 |
|
|
AfD | 2 |
|
|
FDP |
| 3 |
|
Bürger für Hohenlimburg | 1 |
|
|
Pro NRW | 1 |
|
|
Piratenpartei | 1 |
|
|
| |||
x | Mit Mehrheit beschlossen | ||
| |||
Dafür: | 51 | ||
Dagegen: | 7 | ||
Enthaltungen: | 0 | ||
Herr Rudel hat sich nach § 43 in Verbindung mit § 31 der Gemeindeordnung NRW für befangen erklärt und nicht an der Beratung und Abstimmung teilgenommen
Herr Hentschel ist aufgrund der Bedeutung des Themas der Auffassung, dass eine namentliche Abstimmung gem. § 15 Abs. 2 h GeschO sinnvoll sei und stellt daher einen entsprechenden Antrag, die Punkte 7. und 8. des Beschlussvorschlages einzeln namentlich abzustimmen.
- Der Rat der Stadt Hagen fordert im Zusammenhang mit einer möglichen Übertragung des Wasserwerks Hengstey eine ergebnisoffene Prüfung, welche Modelle zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der beteiligten Unternehmen im Konzern Stadt beitragen können. Nach den bisher vorliegenden Modellrechnungen erschließt sich noch keine belastbare Wirtschaftlichkeit für Enervie und die Stadt Hagen. Zu prüfen sind auch die Auswirkungen auf den Wasserpreis für die Endverbraucher.
| Dafür | Dagegen | Enthaltung |
Herr Andelija |
| x |
|
Herr Arnusch |
| x |
|
Herr Beyel | x |
|
|
Herr Dr. Bücker | x |
|
|
Herr Ciupka | x |
|
|
Frau Cramer | x |
|
|
Herr Eiche |
| x |
|
Frau Engelhardt |
| x |
|
Herr Erlmann | x |
|
|
Frau Fischbach nicht anwesend |
|
|
|
Herr Dr. Fischer | x |
|
|
Herr Dr. Geiersbach |
| x |
|
Herr Gronwald | x |
|
|
Herr Grzeschista | x |
|
|
Frau Helling-Plahr | x |
|
|
Frau Hentschel |
| x |
|
Herr Hentschel |
| x |
|
Herr Kempkens |
| x |
|
Herr Kiszkenow |
| x |
|
Herr Klepper | x |
|
|
Herr Klinkert | x |
|
|
Herr Krippner |
| x |
|
Herr Kroll |
| x |
|
Frau Kulla |
| x |
|
Herr Kämmerer | x |
|
|
Herr König |
| x |
|
Herr Löher | x |
|
|
Herr Mechnich |
| x |
|
Herr Meier |
| x |
|
Frau Neuhaus | x |
|
|
Herr Niedergriese |
| x |
|
Frau Niemann | x |
|
|
Frau Öcal |
| x |
|
Herr Panzer | x |
|
|
Frau Pfefferer | x |
|
|
Herr Dr. Preuß | x |
|
|
Frau Purps | x | ||
Frau Radke |
| x |
|
Herr Dr. Ramrath | x |
|
|
Herr Reinke | x |
|
|
Frau Richter nicht anwesend |
|
|
|
Herr Riechel | x |
|
|
Herr Röspel | x |
|
|
Herr Romberg | x |
|
|
Herr Rudel befangen |
|
|
|
Frau Sauerwein | x |
|
|
Herr Schmidt |
| x |
|
Herr Schrötter |
| x |
|
Herr Schulz | x |
|
|
Herr Söhnchen |
| x |
|
Herr Sondermeyer |
| x |
|
Herr Stange |
| x |
|
Herr Stricker |
| x |
|
Herr Strüwer | x |
|
|
Herr Thielmann | x |
|
|
Herr Thieser |
| x |
|
Frau Timm-Bergs |
| x |
|
Herr Treß nicht anwesend |
|
|
|
Herr Vogeler | x |
|
|
Herr Voigt | x |
|
|
Herr Walter | x |
|
|
Herr Wisotzki |
| x |
|
Herr Oberbürgermeister Schulz | x |
|
|
|
|
|
|
Abstimmungsergebnis: Mit Mehrheit beschlossen | 32 | 27 | 0 |
- Der Rat der Stadt Hagen begrüßt ausdrücklich das Konzept der Enervie zur Großen Netzgesellschaft. Modelle oder Varianten, die die schnelle Umsetzung der Großen Netzgesellschaft gefährden würden, werden folglich abgelehnt.
| Dafür | Dagegen | Enthaltung |
Herr Andelija |
| x |
|
Herr Arnusch |
| x |
|
Herr Beyel | x |
|
|
Herr Dr. Bücker |
|
| x |
Herr Ciupka | x |
|
|
Frau Cramer | x |
|
|
Herr Eiche |
| x |
|
Frau Engelhardt |
| x |
|
Herr Erlmann | x |
|
|
Frau Fischbach nicht anwesend |
|
|
|
Herr Dr. Fischer | x |
|
|
Herr Dr. Geiersbach |
| x |
|
Herr Gronwald |
|
| x |
Herr Grzeschista | x |
|
|
Frau Helling-Plahr | x |
|
|
Frau Hentschel |
| x |
|
Herr Hentschel |
| x |
|
Herr Kempkens |
| x |
|
Herr Kiszkenow |
| x |
|
Herr Klepper | x |
|
|
Herr Klinkert |
|
| x |
Herr Krippner |
| x |
|
Herr Kroll |
| x |
|
Frau Kulla |
| x |
|
Herr Kämmerer | x |
|
|
Herr König |
| x |
|
Herr Löher |
|
| x |
Herr Mechnich |
| x |
|
Herr Meier |
| x |
|
Frau Neuhaus | x |
|
|
Herr Niedergriese |
| x |
|
Frau Niemann | x |
|
|
Frau Öcal |
| x |
|
Herr Panzer | x |
|
|
Frau Pfefferer | x |
|
|
Herr Dr. Preuß | x |
|
|
Frau Purps | x | ||
Frau Radke |
| x |
|
Herr Dr. Ramrath | x |
|
|
Herr Reinke | x |
|
|
Frau Richter nicht anwesend |
|
|
|
Herr Riechel | x |
|
|
Herr Röspel | x |
|
|
Herr Romberg | x |
|
|
Herr Rudel befangen |
|
|
|
Frau Sauerwein | x |
|
|
Herr Schmidt |
| x |
|
Herr Schrötter |
| x |
|
Herr Schulz | x |
|
|
Herr Söhnchen |
| x |
|
Herr Sondermeyer |
| x |
|
Herr Stange |
| x |
|
Herr Stricker |
| x |
|
Herr Strüwer | x |
|
|
Herr Thielmann | x |
|
|
Herr Thieser |
| x |
|
Frau Timm-Bergs |
| x |
|
Herr Treß nicht anwesend |
|
|
|
Herr Vogeler | x |
|
|
Herr Voigt | x |
|
|
Herr Walter | x |
|
|
Herr Wisotzki |
| x |
|
Herr Oberbürgermeister Schulz | x |
|
|
|
|
|
|
Abstimmungsergebnis: Mit Mehrheit beschlossen | 28 | 27 | 4 |