Beschlussvorlage - 0256/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen HandlungsfähigkeitIntensivere Überwachung des ruhenden VerkehrsMaßnahme 32-M-02-1
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung
- Bearbeitung:
- Birgit Buß
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; VB 2/KM Konsolidierungsmanagement
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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13.04.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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13.04.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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19.04.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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20.04.2005
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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19.05.2005
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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12.05.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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18.05.2005
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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25.05.2005
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Beschlussvorschlag
1.
Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt
·
zunächst befristet für 1 Jahr fünf zusätzliche Stellen
im Bereich Überwachung des ruhenden Verkehrs (VII/VIb) sowie eine zusätzliche
Stelle in der Sachbearbeitung (Vc) der Bußgeldstelle einzurichten und hierdurch
ein zusätzliches Netto-Ertragspotential von 152.000 Euro zu erreichen,
·
nach einem Jahr einen Erfahrungsbericht vorzulegen.
Sachverhalt
Die für Dauerparker und Kunden vorgehaltenen
innerstädtischen Flächen in Parkhäusern und auf privat gewidmeten Stellplätzen
sind bei durchschnittlichem Verkehrsaufkommen bei weitem nicht ausgelastet. Der
derzeit vorhandene Überwachungsdruck reicht jedoch nicht aus, um die Praktiken
des nicht legalen preiswerteren Parkens auf öffentlichen Flächen im
gewünschten Maße zu verhindern. Problematisch ist unter anderem z.B. das Parken
in der Fußgängerzone, Parken im Halt- und Parkverbot oder auch das Parken im
Kreuzungsbereich und auf anderen gesperrten Gefährdungsflächen.
Im Gutachten des Institutes für Verwaltungswissenschaften
e.V. zur Beurteilung der Aufgabenwahrnehmung im Amt für öffentliche
Sicherheit, Verkehr und Personenstandswesen der Stadt Hagen wird daher eine
dauerhafte Erhöhung der Überwachungsfrequenzen gefordert.
Dem kann durch den Einsatz von 5 zusätzlichen
Überwachungskräften Rechnung getragen werden.
Dies wird erheblich zu mehr
Verkehrssicherheit beitragen unter gleichzeitiger Erwirtschaftung zusätzlichen
Konsolidierungspotentials.
Durch die Überwachung des ruhenden Verkehrs soll vorrangig
sichergestellt werden, dass genügend Parkraum für anerkannte
Transportbedürfnisse zur Verfügung steht und Verkehrsgefährdungen durch
Falschparken an Gefahrenstellen unterbunden wird. Die Überwachung des ruhenden
Verkehrs und die Durchsetzung von
Parkverboten steht daher in engem Sachzusammenhang mit den getroffenen
kommunalpolitischen Entscheidungen zur Parkraumbewirtschaftung und
Verkehrsberuhigung.
Die für Dauerparker und Kunden vorgehaltenen
innerstädtischen Flächen in Parkhäusern und auf privat gewidmeten Stellplätzen
sind bei durchschnittlichem Verkehrsaufkommen
bei weitem nicht ausgelastet, weil eine Akzeptanz der Gebührensätze auf
privaten Stellflächen offensichtlich
nicht in ausreichendem Maß vorhanden ist. Es besteht vielmehr die Tendenz, in
den Straßenraum auszuweichen.
Der vorhandene Überwachungsdruck reicht dabei nicht aus, um
die Praktiken des nicht legalen preiswerteren Parkens im gewünschten Maße zu
verhindern.
Die vorrangigen
Probleme sind:
·
Parken
in der Fußgängerzone
·
Parken
auf Bürgersteigen und anderen, nicht dem Verkehr gewidmeten Flächen
·
Parken
im Kreuzungsbereich und auf anderen gesperrten Gefährdungsflächen
·
Parken
im Haltverbot und Parkverbot
·
Parken
in der zweiten Reihe
·
Parken
an Bushaltestellen
·
systematisches
Weiterdrehen von Parkscheiben in Kurzzeit-Parkzonen.
a)
Auswirkungen
auf alle bisher in Hagen geltenden Standards kommunaler Leistungserbringung:
Es existieren bisher keine fest formulierten
Standards, die vorgenannten Gründe, insbesondere die Sicherung einer
attraktiven neuen Mitte sowie der Stadtteilzentren, d.h. das Freihalten der
Fußgängerzone von Fahrzeugverkehr außerhalb der Ladezeiten, kann nur durch
intensiveren Einsatz von Überwachungskräften gewährleistet werden.
Hinzu kommt, dass die inzwischen
beschlossene Erweiterung des Bewohnerparkens ebenfalls Überwachungskapazität
beansprucht. Eine nicht ausreichende Kontrolle hätte zur Folge, dass in diesem
ausgewogenen und daher empfindlichen System der Parkraumbewirtschaftung nicht
die erwünschten Effekte eintreten würden.
Auch wenn diese Vorlage
unter dem Betreff Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfristigen
Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeit vorgelegt wird, ist das
Ziel unzweifelhaft die Erhöhung der Verkehrssicherheit, die Bereitstellung von
Parkraum sowie die Erhöhung der Attraktivität des Wohnumfeldes.
b)
Auswirkungen
auf die zu erwartenden Personal- und Sachkosten:
Durch den Einsatz von 5 zusätzlichen Überwachungskräften
könnten vermutlich jährlich ca. 378.700 Euro Mehreinnahmen erzielt werden. Für
die verwaltungsmäßige Bearbeitung (Verwarn- bzw. Bußgeldbescheide, Bearbeitung
von Einsprüchen usw.) der durch den Außendienst erzeugten Fälle ist darüber hinaus ein Sachbearbeiter im
Innendienst erforderlich.
Den genannten Einnahmen
stehen Kosten in Höhe von ca. 226.700 Euro gegenüber, so dass ein
Ertragspotential von ca. 152.000 Euro verbleibt. Als Anschubinvestition
entstehen einmalig Sachkosten für die Beschaffung von mobilen
Datenerfassungsgeräten, Dienstkleidung, Spinde etc. in Höhe von ca. 13.500
Euro.
Inzwischen liegt das
Gutachten zur Beurteilung der Aufgabenwahrnehmung im Amt für öffentliche
Sicherheit, Verkehr und Personenstandswesen des Institutes für
Verwaltungswissenschaften vor.
Hier heißt es u.a.:
Jedes Gerede von Abzocke ist deshalb fehl am
Platze. Die Stadt Hagen muss ihre
Einnahmepotentiale voll ausschöpfen, damit sie im Interesse ihrer Bürger und
ihrer Zukunftsfähigkeit wieder finanziell handlungsfähig wird.
Immer wieder werden an
verschiedenen Stellen im Stadtgebiet die Rettungswege durch abgestellte
Kraftfahrzeuge blockiert, so dass untragbare zeitliche Verzögerungen im
Einsatzablauf geschehen. Der durch die Bezirksvertretung Mitte im Februar 2005
erteilte Auftrag, ein Konzept zur restriktiven Überwachung des ruhenden
Verkehrs zu entwickeln (Überwachung auch abends und nachts sowie an Wochenenden
und Feiertagen) wird dazu führen, dass über die in dieser Vorlage genannte Zahl
der Überwachungskräfte die Einrichtung weiterer Stellen erforderlich wird. Die
genaue Zahl kann erst nach Abschluss einer noch durchzuführenden Untersuchung
genannt werden.
c)
Prognosen
über mögliche Folgekosten der jeweiligen Einsparmaßnahmen:
Folgekosten auf der Basis der beschriebenen Maßnahme werden
von hier nicht gesehen.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen. |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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X |
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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X |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den
Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2005 |
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X |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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X |
Einnahmen |
ca. 378.700 |
EUR |
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X |
Sachkosten |
ca. 13.500 |
EUR |
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X |
Personalkosten |
226.700 |
EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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1120.260.0020.4 |
151.480 |
302.960 |
302.960 |
302.960 |
302.960 |
|||
|
1120.260.0010.8 |
37.870 |
75.740 |
75.740 |
75.740 |
75.740 |
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Ausgaben: |
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1120.400.0000.8 (SN A) |
113.350 |
226.700 |
226.700 |
226.700 |
226.700 |
|||
|
Anschubfinanzierung |
13.500 |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im
Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für
den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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|
Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung
abgestimmten Kreditlinie |
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|
zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im
Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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|
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw.
gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme
im Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt
eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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|
Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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X |
Es
sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:
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5.1 Zusätzliche Planstellen
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Anzahl
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BVL-Gruppe
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unbefristet/befristet ab/bis
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Besetzung intern/extern
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Kosten EUR *
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5
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VII/VI b
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befristet ab
Beschlussfassung 1 Jahr |
intern |
186.500 |
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|
1
|
V c
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befristet ab
Beschlussfassung 1 Jahr |
intern |
40.200 |
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5.2 Stellenausweitungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
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Kosten EUR *
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5.3 Hebungen
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe bisher
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BVL-Gruppe neu
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Kosten EUR *
|
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||||||
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5.4 Aufhebung kw-Vermerke
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Stellenplan-Nr.
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BVL-Gruppe
|
Kosten EUR *
|
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|||||||
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|
5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen
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|
Stellenplan-Nr.
|
BVL-Gruppe
|
Kosten EUR *
|
|||||||
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|
|
|
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|||||||
|
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|
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|||||||
|
|
5.6 Überstunden bei Ausgleich durch
Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag
|
|||||||||
|
|
Anzahl
|
BVL-Gruppe
|
Kosten EUR *
|
|||||||
|
|
|
|
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|||||||
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
5.7 Überstunden bei Ausgleich durch
vollständige Vergütung
|
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|
|
Anzahl
|
BVL-Gruppe
|
Kosten EUR *
|
|||||||
|
|
|
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|||||||
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5.8 Überplanmäßige Einsätze
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BVL-Gruppe
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Zeitdauer
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Umfang in Wochenstunden
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Kosten EUR *
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Summe Kosten 5.1 bis 5.8 |
226.700 |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

13.04.2005 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
empfiehlt dem Rat folgenden Beschluss zu fassen:
1.
Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt
·
zunächst befristet für 1 Jahr fünf zusätzliche Stellen
im Bereich Überwachung des ruhenden Verkehrs (VII/VIb) sowie eine zusätzliche
Stelle in der Sachbearbeitung (Vc) der Bußgeldstelle einzurichten und hierdurch
ein zusätzliches Netto-Ertragspotential von 152.000 Euro zu erreichen,
·
nach einem Jahr einen Erfahrungsbericht vorzulegen.
Abstimmungsergebnis:
x Einstimmig beschlossen
3.
Es ist zu prüfen, ob die zusätzlichen Kräfte
dahingehend qualifiziert werden, dass sie andere Ordnungswidrigkeiten vor Ort
feststellen und ahnden können.
Abstimmungsergebnis:
x Mit Mehrheit beschlossen
Dafür: 10
Dagegen: 1
Enthaltungen: 0
18.05.2005 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Haspe empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden
Beschluss mit nachstehender Ergänzung zu fassen:
1.
Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt
·
zunächst befristet für 1 Jahr fünf zusätzliche Stellen
im Bereich Überwachung des ruhenden Verkehrs (VII/VIb) sowie eine zusätzliche
Stelle in der Sachbearbeitung (Vc) der Bußgeldstelle einzurichten und hierdurch
ein zusätzliches Netto-Ertragspotential von 152.000 Euro zu erreichen,
·
nach einem Jahr einen Erfahrungsbericht vorzulegen.
Ergänzung:
1.
Die erforderlichen Stellen werden aus dem
vorhandenem Personalpool besetzt. Es gibt keine Neueinstellungen.
2.
Die Politessen sollen zusätzlich auch
ordnungsbehördliche Funktionen wahrnehmen.
19.05.2005 - Stadtentwicklungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden
Beschluss zu fassen:
1.
Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt
·
zunächst befristet für 1 Jahr fünf zusätzliche Stellen
im Bereich Überwachung des ruhenden Verkehrs (VII/VIb) sowie eine zusätzliche
Stelle in der Sachbearbeitung (Vc) der Bußgeldstelle einzurichten und hierdurch
ein zusätzliches Netto-Ertragspotential von 152.000 Euro zu erreichen,
·
nach einem Jahr einen Erfahrungsbericht vorzulegen.
3.
Die Verwaltung wird beauftragt, die zusätzlichen Kräfte
dahingehend zu qualifizieren, dass sie andere Ordnungswidrigkeiten vor Ort
feststellen und ahnden können.
4.
Die erforderlichen Stellen werden aus dem vorhandenen
Personalpool besetzt. Es gibt keine Neueinstellungen.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |
25.05.2005 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt
·
zunächst befristet für 1 Jahr fünf zusätzliche Stellen
im Bereich Überwachung des ruhenden Verkehrs (VII/VIb) sowie eine zusätzliche
Stelle in der Sachbearbeitung (Vc) der Bußgeldstelle einzurichten und hierdurch
ein zusätzliches Netto-Ertragspotential von 152.000 Euro zu erreichen,
·
nach einem Jahr einen Erfahrungsbericht vorzulegen.
3.
Die Verwaltung wird beauftragt, die zusätzlichen Kräfte
dahingehend zu qualifizieren, dass sie andere Ordnungswidrigkeiten vor Ort
feststellen und ahnden können.
4.
Die erforderlichen Stellen werden aus dem vorhandenen
Personalpool besetzt. Es gibt keine Neueinstellungen.