Beschlussvorlage - 0121/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Fortschreibung des gesamtstädtischen Strategiekonzeptes zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- VB 2/KM Konsolidierungsmanagement
- Bearbeitung:
- Ina Burgath
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
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|
Rat der Stadt Hagen
|
Vorberatung
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24.02.2005
| |||
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●
Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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02.03.2005
| |||
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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02.03.2005
| |||
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●
Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Vorberatung
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08.03.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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09.03.2005
| |||
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13.04.2005
| |||
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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15.03.2005
| |||
|
●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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16.03.2005
| |||
|
●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
|
Vorberatung
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16.03.2005
| |||
|
●
Erledigt
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|
Stadtentwicklungsausschuss
|
Vorberatung
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05.04.2005
| |||
|
●
Erledigt
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Personalausschuss
|
Vorberatung
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06.04.2005
| |||
|
●
Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
|
Vorberatung
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06.04.2005
| |||
|
●
Erledigt
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|
Umweltausschuss
|
Vorberatung
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14.04.2005
| |||
|
●
Erledigt
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|
Kultur- und Weiterbildungsausschuss
|
Vorberatung
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19.04.2005
| |||
|
●
Erledigt
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|
Schulausschuss
|
Vorberatung
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|
26.04.2005
| |||
|
●
Erledigt
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|
Rechnungsprüfungsausschuss
|
Vorberatung
|
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|
04.05.2005
| |||
|
●
Erledigt
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|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
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12.05.2005
| |||
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|
16.06.2005
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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|
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|
30.06.2005
|
Beschlussvorschlag
1. Der Rat der Stadt nimmt die Fortschreibung des gesamtstädtischen
Strategiekonzeptes zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen
Handlungsfähigkeit in der Fassung vom 9.2.2005 zur Kenntnis und beauftragt die
Verwaltung, die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten.
2. Die dargestellten Maßnahmen und Beträge sind in das
Haushaltssicherungskonzept einzuarbeiten und bei der Fortschreibung der
Finanzplanung entsprechend zu berücksichtigen.
3. Die Fortschreibung des Strategiekonzeptes wird
Bestandteil des Haushaltssicherungskonzeptes.
Sachverhalt
Im
Rahmen des mehrjährigen Konsolidierungsprozesses mit fast 200 Maßnahmen ergibt
sich aufgrund von Rückmeldungen der
Dezernate, Ämter und Fachbereiche und der Haushaltsklausurtagungen des
Verwaltungsvorstandes die Notwendigkeit,
eine Fortschreibung des Strategiekonzeptes vorzunehmen.
Hierbei
wird das Konsolidierungsziel von 57 Mio. € nicht verändert, allerdings
ergeben sich Veränderungsnotwendigkeiten durch den Austausch von Maßnahmen. Die
Vorlage enthält für den überwiegenden Teil der weggebrochenen Maßnahmen
bereits Ersatzvorschläge.
Da
das fortgeschriebene Strategiekonzept Bestandteil des Haushaltssicherungskonzeptes
2005 wird, ist eine gemeinsame Verabschiedung in der Ratssitzung im Juni 2005
geplant.
Für
die gegenwärtig noch offenen Beträge
werden bis dahin weitere Ersatzmaßnahmen eingestellt.
Aufgrund
der dargestellten Veränderungsnotwendigkeiten ist die Fortschreibung des
Strategiekonzeptes parallel zu den Haushaltsplanberatungen in den
Bezirksvertretungen und Fachausschüssen zu beraten, durch entsprechende
Beschlussfassung des Rates fortzuschreiben und die Maßnahmeplanung anzupassen.
1.
Einleitung
Der
Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 11.12.2003 das “Gesamtstädtische
Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen
Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen” in der Fassung vom 6.10.2003 zur
Kenntnis genommen und mit der Verabschiedung des Haushaltes 2004 beschlossen,
dass das Strategiekonzept und die Darstellung der amtsbezogenen Einsparvolumina
Bestandteil des Haushaltssicherungskonzeptes werden.
Mit diesen Beschlüssen
wurde ein Konsolidierungsziel von 57 Mio. € verbindlich festgeschrieben.
2. Vorgehensweise
2004
Aufbauend
auf diesen Beschlüssen wurde entsprechend der Präsentation in der
Lenkungsgruppe und dem Rat der Stadt ein Maßnahmemanagement aufgebaut. Dieses
ist die Grundlage für einen Abstimmungsprozess zwischen Fachbereichen und
Ämtern einerseits und dem Konsolidierungsmanagement andererseits.
So
fanden zur Steuerung des Konsolidierungsprozesses im Jahre 2004 mehr als 400
Managementgespräche mit den Beigeordneten, Amtsleitern, Fachbereichsleitungen
unter teilweiser Hinzuziehung von Organisatoren, Mitarbeitern der Internen
Mobilitätsagentur (IMA) und der Kämmerei statt. Gegenwärtig wird damit
begonnen, dezentrale Steuerungseinheiten verstärkt in den Konsolidierungsprozess
einzubeziehen.
Für
den Haushalt 2004 erfolgte eine maßnahmescharfe Kürzung von
Ausgabehaushaltsstellen, eine Erhöhung von Einnahmehaushaltsstellen und
die Kürzung von Personalkostenbudgets.
Auf
der Grundlage des Maßnahmemanagementes wurde ein Berichtswesen aufgesetzt,
welches sowohl als Grundlage für die monatlichen Abstimmungsgespräche als auch
für die Information der politischen Gremien dient. Entsprechend der
vereinbarten Berichtszeiträume erfolgten Informationen der Lenkungsgruppe, des
Personalausschusses, des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Rates der
Stadt.
3. Ergebnis des Jahres 2004
Der
Entwurf des Haushaltsicherungskonzeptes sah für 2004 zunächst vor, ein
Konsolidierungspotential in Höhe von 5 Mio. € zu erzielen.
Aufgrund
der Rückkopplungen mit den Ämtern und Fachbereichen wurde diese Planung
aktualisiert und angepasst und als
Zielgröße ein Betrag von 10,9 Mio.
€ angestrebt.
Nach Abschluss des Jahres
2004 ist festzuhalten, dass als Konsolidierungssumme ein Betrag von 9 Mio.
€ erzielt wurde.
Hiervon entfallen 4,2 Mio auf
Einsparungen im Sachausgabenbereich, 3,4
Mio auf Einsparungen im Personalkostenbereich und 1,4 Mio auf
Einnahmesteigerungen und Zuführungen.
(Quelle: Berichtswesen
Konsolidierungsmanagement Stand:
31.12.2004)
4. Fortschreibung des Strategiekonzeptes
4.1 Verfahren
Bei
einem mehrjährigen Konsolidierungszeitraum mit fast 200 Maßnahmen und mehrere
hundert Einzelschritten war davon auszugehen, dass sich im Verlauf des Prozesses
Veränderungs- und Anpassungsnotwendigkeiten ergeben würden.
Sofern
sich im Rahmen der Umsetzung herausstellt, dass sich eine Maßnahme nicht
realisieren lässt (= wegbrechende Maßnahme), steht zunächst das Fachamt in der
Verpflichtung, werthaltige Ersatzmaßnahmen in gleicher Höhe zu benennen.
Erst
wenn dies einem Fachamt nachweislich nicht gelingt, geht diese Verpflichtung
auf das zuständige Dezernat und letztendlich auf den Verwaltungsvorstand über.
Unter
Ziffer 4.2.2 werden die weggebrochenen Maßnahmen dargestellt.
4.2 Veränderungen
in 2004
4.2.1
Effektverschiebungen
Im
Verlauf des Jahres 2004 ist es in den einzelnen Vorstandsbereichen zu folgenden
Verschiebungen in die Folgejahre gekommen:
|
Vorstands- bereich |
Konsolidierungs-Ist 2004 |
ZusätzlicheEffektver- schiebung in die Folgejahre |
|
1 |
103 |
- 21 |
|
2 |
2953 |
-218 |
|
3 |
2434 |
-62 |
|
4 |
1307 |
- 47 |
|
5 |
1246 |
- 1919 |
|
Beteiligungen |
1000 |
0 |
|
Summe: |
9043 |
- 2267 |
4.2.2
Wegbrechende
Maßnahmen /Ersatzmaßnahmen
Aus
der folgende Aufstellung ist ersichtlich
·
welche
Maßnahmen aufgrund der Rückmeldungen der
Ämtern und der Ergebnisse der
Haushaltsklausurtagung weggebrochen sind
·
und welche
Ersatzvorschläge bisher unterbreitet wurden.
Stand 9.2.2005
|
V B |
Amt |
Weggebrochene
Maßnahme |
Summe in Tsd Euro |
Zust. |
Ersatzmaßnahme |
Summe in Tsd.
Euro |
Zust. |
|
1 |
14 |
14 – M 02 Verringerung Einsparpotential Heimarbeitsplätze von ursprünglich 53
Tsd. € |
21 |
P |
Ersatzmaßnahmen werden derzeit erarbeitet. |
|
|
|
1 |
AdR |
AdR – M 01 Reduzierung der Kosten für politische Gremien |
38 |
P |
AdR – M 03 Reduzierung der Mietkosten Weitere Ersatzmaßnahmen werden von OB/B derzeit erarbeitet. |
16 |
OB |
|
2 |
18 |
18 –M 04 – 3 Verringerung Stelleneinsparungen Personalverwaltung |
113 |
OB |
18 – M 08 Höhere Einnahmen Umsetzung der Beschlüsse der Landesregierung |
113 |
OB |
|
2 |
18 |
18 – M 04 – 2 Einsparungen bei der Poststelle |
13 |
OB |
18 – M 08 Höhere Einnahmen Umsetzung der Beschlüsse der Landesregierung |
13 |
OB |
|
2 |
20 |
20 – M 01 Stellenfortfälle in der Kämmerei |
108 |
OB |
20 – M 04 Verbesserungen Schuldenmanagement |
108 |
OB |
|
2 |
20 |
20 – M 05 Zusammenarbeit Vollstreckungs-behörde |
20 |
OB |
20 – M 04 Verbesserungen Schuldenmanagement |
20 |
OB |
|
2 |
20 |
|
|
|
20 - M 04 Verbesserungen Schuldenmanagement |
1000 |
OB |
|
2 |
23 |
23 – M 01 Aufbau eines aktiven Bodenmanagements |
500 |
OB |
23 - M 02 Reduzierung der Abgabenlast |
200 |
OB |
|
2 |
23 |
|
|
|
23 – M 03 Gewinne aus Portfoliomanagement |
300 |
OB |
|
3 |
53 |
53 – M 02 Zuschusskürzung an Dritte |
104 |
P |
|
|
|
|
3 |
55 |
55 – M 13 Übertragung der Aufgaben an Dritte im Kindergartenbereich |
1400 |
P |
|
|
|
|
3 |
55 |
55 – M 10 Reduzierung des Angebotes auf Regelkindergärten |
1300 |
P |
|
|
|
|
3 |
55 |
55 – M 11 Flexibilisierung von Betreuungsstandards in Kindergärten |
700 |
P |
|
|
|
|
4 |
30 |
30 – M 02 - 2 Aufgabe Exponatever-sicherung |
26 |
OB/P |
|
|
|
|
4 |
30 |
30 – M 02 – 3 Aufgabe Sturmversicherung |
83 |
OB/P |
30 – M 02 - 4 Prämieneinsparung Eigenschadenver- sicherung |
18 |
OB/P |
|
4 |
32 |
32 – M 01 - 2 Stellenfortfälle Adressenermittlung |
95 |
OB |
|
|
|
|
4 |
32 |
32 – M 02 –3 Mehreinnahmen Fallzahlen Autobahnpolizei |
35 |
P |
32 – M 03 -1 Stellenfortfall Führerscheinkartei |
35 |
OB |
|
4 |
32 |
32 – M 02 – 6 Einrichtung einer Überwachungsanlage Autobahn |
225 |
OB/P |
32 – M 02 -10 Mehreinnahmen durch zusätzliche Kameras |
168 |
OB/P |
|
4 |
32 |
32 – M 05 - 1 Einsatz Software Ausländerwesen |
90 |
OB |
32 – M 03, M 06 Stellenfortfall |
90 |
OB |
|
4 |
40 |
40 – M 05 - 1 Stundenreduzierung Schulsekretärinnen |
108 |
OB |
40 – M 05 - 2 Stellenfortfall |
58 |
OB |
|
4 |
43 |
43 – M 02 -1 Konsolidierung Bibliotheken |
326 |
OB |
43 – M 02 -2 Stellenfortfall |
5 |
OB |
|
5 |
VB 5 |
|
|
|
Maßnahmen im Bereich Zweitwohnungssteuer bzw. Verbesserung
Erstwohnsitznahme |
3200 |
OB / P |
|
5 |
VB 5 |
|
|
|
Weitergehende strukturelle Änderungen etwa aus dem Bereich Krematorium |
300 |
OB / P |
|
5 |
VB 5 |
VB 5 – M 03 Verrechnung von Leistungen, die die Stadt für den HEB erbringt |
975 |
OB |
|
|
|
|
|
|
Summe: |
6280 |
|
|
5644 |
|
Die nachfolgend aufgeführten Maßnahmen sind in der Vergangenheit als möglicherweise wegbrechendes Potential von den Fachämtern gemeldet worden. In weiteren Gesprächen wird eine Klärung bis zur Ratssitzung im Juni erfolgen.
|
V B |
Amt |
Möglicherweise
wegbrechende Maßnahme |
Summe in Tsd Euro |
Zust. |
Ersatzmaßnahme |
Summe in Tsd. Euro |
Zust. |
|
4 |
44 |
44 – M 01 Umwandlung BAT- in Honorarkräfte |
90 |
OB |
|
|
|
|
4 |
44 |
44 – M 03 Wegfall eines Fachbereichs |
13 |
P |
|
|
|
|
4 |
44 |
44 – M 05 Reduzierung von BAT-Stellen |
17 |
P |
|
|
|
|
4 |
45 |
45 – M 01 - 1 Reduzierung Öffnungszeiten Hohenhof |
20 |
P |
|
|
|
|
4 |
45 |
45 – M 01 – 2 Anpassung Versicherungs- prämien |
40 |
OB/P |
|
|
|
|
4 |
46 |
46 – M 01 - 4 Einsparung Werkstätten |
50 |
OB |
46 – M 01 Wegfall Ankleidedienst |
15 |
OB |
|
4 |
46 |
46 – M 02 Mehreinnahmen Eintrittsstrukturen ABO |
50 |
P |
|
|
|
|
4 |
46 |
46 – M 05 Abmieten von Räumen |
5 |
OB |
46 – M 01 Einsparungen Bühnentechnik |
5 |
OB |
|
4 |
46 |
46 – M 08 Sonstige Konsolidierung Theater |
104 |
OB |
|
|
|
|
4 |
46 |
46 – M 10 - 1 Mehreinnahmen Eintrittsgelder Orchester |
50 |
P |
|
|
|
|
4 |
46 |
46 – M 10 - 2 Sponsoring Orchester |
50 |
P |
|
|
|
|
4 |
46 |
46 – M 14 - 1 Sachkosten Orchester |
60 |
OB |
|
|
|
|
|
|
Summe: |
549 |
|
|
20 |
|
|
3 |
55 |
55 – M01 Aktivierungsstrategie Hinweis: Da der größte Teil der
Hilfesuchenden ab 2005 von der ARGE betreut wird, können durch den
Fachbereich die für die Jahre 2005 ff. vorgegebenen Konsolidierungsziele in
diesen Bereichen nicht mehr erreicht werden. |
5000 |
OB / P |
Die vom Rat der Stadt Hagen bereits formulierten Konsolidierungsziele für den Bereich der Hilfe zum Lebensunterhalt sind auf die Ausgaben-/ Einnahmerechnung der ARGE (städtische Aufwendungen / Einnahmen) zu übertragen. Entsprechende Vereinbarungen mit der Geschäftsführung der ARGE Hagen sollen über die nächste Trägerversammlung getroffen werden. Eine entsprechende Vorlage für
die politischen Gremien ist in Vorbereitung. |
5000 |
OB / P Arge |
Verwendete Abkürzung:
Zust. P Entscheidungskompetenz bei der Politik
Zust.OB Entscheidungskompetenz beim
Oberbürgermeister
4.3 Weiteres Vorgehen
Da
das fortgeschriebene Strategiekonzept Bestandteil des
Haushaltssicherungskonzeptes 2005 wird, ist eine gemeinsame Verabschiedung in
der Ratssitzung im Juni 2005 geplant.
Bis
zu diesem Zeitpunkt werden für die momentan offenen Beträge weitere
Ersatzmaßnahmen eingestellt.
Aufgrund
der dargestellten Veränderungsnotwendigkeiten ist die Fortschreibung des
Strategiekonzeptes parallel zu den Haushaltsplanberatungen in den
Bezirksvertretungen und Fachausschüssen zu beraten, durch entsprechende
Beschlussfassung des Rates fortzuschreiben und die Maßnahmeplanung anzupassen.
Unabhängig
davon gilt weiterhin, dass ein gesamtstädtisches Strategiekonzept nur dann weiter realisiert werden kann, wenn
die zu den Einzelmaßnahmen zu treffenden Entscheidungen aufeinander abgestimmt
werden.
Um
die hierzu notwendige Bündelung zu erreichen, werden die Vorlagen zu den
Einzelmaßnahmen nach vorheriger Beratung
·
in den
zuständigen Fachausschüssen
·
den zuständigen
Bezirksvertretungen und
·
dem Haupt- und
Finanzausschuss
dem
Rat zugeleitet, dem dann das Recht zur endgültigen Entscheidung obliegt. Diese
Vorgehensweise trägt auch der aus § 41 GO NRW folgenden Gesamtverantwortung des
Rates Rechnung.
