Beschlussvorlage - 0121/2005

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

1.      Der Rat der Stadt nimmt  die Fortschreibung des gesamtstädtischen Strategiekonzeptes zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeit in der Fassung vom 9.2.2005 zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten.

 

2.      Die dargestellten Maßnahmen und Beträge sind in das Haushaltssicherungskonzept einzuarbeiten und bei der Fortschreibung der Finanzplanung entsprechend zu berücksichtigen.

 

3.      Die Fortschreibung des Strategiekonzeptes wird Bestandteil des Haushaltssicherungskonzeptes.

 

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Sachverhalt

Im Rahmen des mehrjährigen Konsolidierungsprozesses mit fast 200 Maßnahmen ergibt sich aufgrund von  Rückmeldungen der Dezernate, Ämter und Fachbereiche und der Haushaltsklausurtagungen des Verwaltungsvorstandes die Notwendigkeit,  eine Fortschreibung des Strategiekonzeptes vorzunehmen.

 

Hierbei wird das Konsolidierungsziel von 57 Mio. € nicht verändert, allerdings ergeben sich Veränderungsnotwendigkeiten durch den Austausch von Maßnahmen. Die Vorlage enthält für den überwiegenden Teil der weggebrochenen Maßnahmen bereits  Ersatzvorschläge.

 

Da das fortgeschriebene Strategiekonzept Bestandteil des Haushaltssicherungskonzeptes 2005 wird, ist eine gemeinsame Verabschiedung in der Ratssitzung im Juni 2005 geplant.

Für die gegenwärtig  noch offenen Beträge werden bis dahin weitere Ersatzmaßnahmen eingestellt.

 

Aufgrund der dargestellten Veränderungsnotwendigkeiten ist die Fortschreibung des Strategiekonzeptes parallel zu den Haushaltsplanberatungen in den Bezirksvertretungen und Fachausschüssen zu beraten, durch entsprechende Beschlussfassung des Rates fortzuschreiben und die Maßnahmeplanung anzupassen.


 


1.      Einleitung

 

Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 11.12.2003 das “Gesamtstädtische Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen” in der Fassung vom 6.10.2003 zur Kenntnis genommen und mit der Verabschiedung des Haushaltes 2004 beschlossen, dass das Strategiekonzept und die Darstellung der amtsbezogenen Einsparvolumina Bestandteil des Haushaltssicherungskonzeptes werden.

 

Mit diesen Beschlüssen wurde ein Konsolidierungsziel von 57 Mio. € verbindlich festgeschrieben.

 

 

 

2.      Vorgehensweise  2004

 

Aufbauend auf diesen Beschlüssen wurde entsprechend der Präsentation in der Lenkungsgruppe und dem Rat der Stadt ein Maßnahmemanagement aufgebaut. Dieses ist die Grundlage für einen Abstimmungsprozess zwischen Fachbereichen und Ämtern einerseits und dem Konsolidierungsmanagement andererseits.

 

So fanden zur Steuerung des Konsolidierungsprozesses im Jahre 2004 mehr als 400 Managementgespräche mit den Beigeordneten, Amtsleitern, Fachbereichsleitungen unter teilweiser Hinzuziehung von Organisatoren, Mitarbeitern der Internen Mobilitätsagentur (IMA) und der Kämmerei statt. Gegenwärtig wird damit begonnen, dezentrale Steuerungseinheiten verstärkt in den Konsolidierungsprozess einzubeziehen.

 

Für den Haushalt 2004 erfolgte eine maßnahmescharfe Kürzung von Ausgabehaushaltsstellen, eine Erhöhung von Einnahmehaushaltsstellen und die  Kürzung von Personalkostenbudgets.

 

Auf der Grundlage des Maßnahmemanagementes wurde ein Berichtswesen aufgesetzt, welches sowohl als Grundlage für die monatlichen Abstimmungsgespräche als auch für die Information der politischen Gremien dient. Entsprechend der vereinbarten Berichtszeiträume erfolgten Informationen der Lenkungsgruppe, des Personalausschusses, des Haupt- und Finanzausschusses sowie des Rates der Stadt.

 

 

 

3.      Ergebnis des Jahres 2004

 

Der Entwurf des Haushaltsicherungskonzeptes sah für 2004 zunächst vor, ein Konsolidierungspotential in Höhe von 5 Mio. € zu erzielen.

 

Aufgrund der Rückkopplungen mit den Ämtern und Fachbereichen wurde diese Planung aktualisiert und angepasst und  als Zielgröße  ein Betrag von 10,9 Mio. € angestrebt.

 

Nach Abschluss des Jahres 2004 ist festzuhalten, dass als Konsolidierungssumme ein Betrag von 9 Mio. € erzielt wurde.

 

Hiervon entfallen 4,2 Mio auf Einsparungen  im Sachausgabenbereich, 3,4 Mio auf Einsparungen im Personalkostenbereich und 1,4 Mio auf Einnahmesteigerungen und Zuführungen.

 

(Quelle: Berichtswesen Konsolidierungsmanagement  Stand: 31.12.2004)

 


 

4.      Fortschreibung des Strategiekonzeptes

 

4.1  Verfahren

 

Bei einem mehrjährigen Konsolidierungszeitraum mit fast 200 Maßnahmen und mehrere hundert Einzelschritten war davon auszugehen, dass sich im Verlauf des Prozesses Veränderungs- und Anpassungsnotwendigkeiten ergeben würden.

 

Sofern sich im Rahmen der Umsetzung herausstellt, dass sich eine Maßnahme nicht realisieren lässt (= wegbrechende Maßnahme), steht zunächst das Fachamt in der Verpflichtung, werthaltige Ersatzmaßnahmen in gleicher Höhe zu benennen.

 

Erst wenn dies einem Fachamt nachweislich nicht gelingt, geht diese Verpflichtung auf das zuständige Dezernat und letztendlich auf den Verwaltungsvorstand über.

 

Unter Ziffer 4.2.2  werden die  weggebrochenen Maßnahmen dargestellt.

 

 

4.2   Veränderungen in 2004

 

4.2.1        Effektverschiebungen

 

Im Verlauf des Jahres 2004 ist es in den einzelnen Vorstandsbereichen zu folgenden Verschiebungen in die Folgejahre gekommen:

 

 

Vorstands-

bereich

Konsolidierungs-

Ist

2004

Zusätzliche

Effektver-

schiebung

 in die Folgejahre

1

103

- 21

 

2

 

2953

-218

3

2434

-62

4

1307

- 47

5

1246

- 1919

Beteiligungen

1000

0

Summe:

9043

- 2267

 

 

 

4.2.2        Wegbrechende Maßnahmen /Ersatzmaßnahmen

 

Aus der folgende Aufstellung ist ersichtlich

 

·        welche Maßnahmen  aufgrund der Rückmeldungen der Ämtern und  der Ergebnisse der Haushaltsklausurtagung weggebrochen sind

·        und welche Ersatzvorschläge bisher unterbreitet wurden.

 

Stand 9.2.2005

V B

Amt

Weggebrochene Maßnahme

Summe in Tsd Euro

Zust.

Ersatzmaßnahme

Summe in Tsd. Euro

Zust.

1

14

14 – M 02

Verringerung Einsparpotential Heimarbeitsplätze von ursprünglich 53 Tsd. €

21

P

Ersatzmaßnahmen werden derzeit erarbeitet.

 

 

1

AdR

AdR – M 01

Reduzierung der Kosten für politische Gremien

38

P

AdR – M 03

Reduzierung der Mietkosten

Weitere Ersatzmaßnahmen werden von OB/B derzeit erarbeitet.

16

OB

2

18

18 –M 04 – 3

Verringerung Stelleneinsparungen Personalverwaltung

113

OB

18 – M 08

Höhere Einnahmen Umsetzung der Beschlüsse der Landesregierung

113

OB

2

18

18 – M 04 – 2

Einsparungen bei der Poststelle

13

OB

18 – M 08

Höhere Einnahmen Umsetzung der Beschlüsse der Landesregierung

13

OB

2

20

20 – M 01

Stellenfortfälle in der Kämmerei

108

OB

20 – M 04

Verbesserungen Schuldenmanagement

108

OB

2

20

20 – M 05

Zusammenarbeit Vollstreckungs-behörde

20

OB

20 – M 04

Verbesserungen Schuldenmanagement

20

OB

2

20

 

 

 

20 - M 04

Verbesserungen Schuldenmanagement

1000

OB

2

23

23 – M 01

Aufbau eines aktiven Bodenmanagements

500

OB

23 - M 02

Reduzierung der Abgabenlast

200

OB

2

23

 

 

 

23 – M 03

Gewinne aus Portfoliomanagement

300

OB

3

53

53 – M 02

Zuschusskürzung an Dritte

104

P

 

 

 

3

55

55 – M 13

Übertragung der Aufgaben an Dritte im Kindergartenbereich

1400

P

 

 

 

3

55

55 – M 10

Reduzierung des Angebotes auf Regelkindergärten

1300

P

 

 

 

3

55

55 – M 11

Flexibilisierung von Betreuungsstandards in Kindergärten

700

P

 

 

 

4

30

30 – M 02 - 2

Aufgabe Exponatever-sicherung

26

OB/P

 

 

 

4

30

30 – M 02 – 3

Aufgabe Sturmversicherung

83

OB/P

30 – M 02 - 4

Prämieneinsparung Eigenschadenver-

sicherung

18

OB/P

4

32

32 – M 01 - 2

Stellenfortfälle Adressenermittlung

95

OB

 

 

 

4

32

32 – M 02 –3

Mehreinnahmen Fallzahlen Autobahnpolizei

35

P

32 – M 03 -1

Stellenfortfall Führerscheinkartei

35

OB

4

32

32 – M 02 – 6

Einrichtung einer

Überwachungsanlage Autobahn

225

OB/P

32 – M 02 -10

Mehreinnahmen durch zusätzliche Kameras

168

OB/P

4

32

32 – M 05 - 1

Einsatz Software Ausländerwesen

90

OB

32 – M  03, M 06

Stellenfortfall

90

OB

4

40

40 – M 05 - 1

Stundenreduzierung Schulsekretärinnen

108

OB

40 – M 05 - 2

Stellenfortfall

58

OB

4

43

43 – M 02 -1

Konsolidierung Bibliotheken

326

OB

43 – M 02 -2

Stellenfortfall

5

OB

5

VB 5

 

 

 

Maßnahmen im Bereich Zweitwohnungssteuer bzw. Verbesserung Erstwohnsitznahme

3200

OB / P

5

VB 5

 

 

 

Weitergehende strukturelle Änderungen etwa aus dem Bereich Krematorium

300

OB / P

5

VB 5

VB 5 – M 03

Verrechnung von Leistungen, die die Stadt für den HEB erbringt

975

OB

 

 

 

 

 

 

Summe:

 

6280

 

 

 

5644

 

 

 

 

 

Die nachfolgend aufgeführten Maßnahmen sind in der Vergangenheit als möglicherweise wegbrechendes Potential von den Fachämtern gemeldet worden. In weiteren Gesprächen wird eine Klärung bis zur Ratssitzung im Juni erfolgen.

 

 

 

 

V B

Amt

Möglicherweise wegbrechende Maßnahme

Summe in Tsd Euro

Zust.

Ersatzmaßnahme

Summe in Tsd. Euro

Zust.

4

44

44 – M 01

Umwandlung BAT- in Honorarkräfte

90

OB

 

 

 

4

44

44 – M 03

Wegfall eines Fachbereichs

13

P

 

 

 

4

44

44 – M 05

Reduzierung von BAT-Stellen

17

P

 

 

 

4

45

45 – M 01 - 1

Reduzierung Öffnungszeiten Hohenhof

20

P

 

 

 

4

45

45 – M 01 – 2

Anpassung Versicherungs-

prämien

40

OB/P

 

 

 

4

46

46 – M 01 - 4

Einsparung Werkstätten

50

OB

46 – M 01

Wegfall Ankleidedienst

15

OB

4

46

46 – M 02

Mehreinnahmen Eintrittsstrukturen ABO

50

P

 

 

 

4

46

46 – M 05

Abmieten von Räumen

5

OB

46 – M 01

Einsparungen Bühnentechnik

5

OB

4

46

46 – M 08

Sonstige Konsolidierung Theater

104

OB

 

 

 

4

46

46 – M 10 - 1

Mehreinnahmen Eintrittsgelder Orchester

50

P

 

 

 

4

46

46 – M 10 - 2

Sponsoring Orchester

50

P

 

 

 

4

46

46 – M 14 - 1

Sachkosten Orchester

60

OB

 

 

 

 

 

 

Summe:

 

549

 

 

 

20

 

 


 

3

55

55 – M01

Aktivierungsstrategie

 

Hinweis:

Da der größte Teil der Hilfesuchenden ab 2005 von der ARGE betreut wird, können durch den Fachbereich die für die Jahre 2005 ff. vorgegebenen Konsolidierungsziele in diesen Bereichen nicht mehr erreicht werden.

5000

OB / P

Die vom Rat der Stadt Hagen bereits formulierten Konsolidierungsziele für den Bereich der Hilfe zum Lebensunterhalt sind auf die Ausgaben-/ Einnahmerechnung der ARGE (städtische Aufwendungen / Einnahmen) zu übertragen.

Entsprechende Vereinbarungen mit der Geschäftsführung der ARGE Hagen sollen über die nächste Trägerversammlung getroffen werden.

 

Eine entsprechende Vorlage für die politischen Gremien ist in Vorbereitung.

5000

OB / P

Arge

 

Verwendete Abkürzung:

Zust. P         Entscheidungskompetenz bei der Politik

Zust.OB       Entscheidungskompetenz beim Oberbürgermeister

4.3  Weiteres Vorgehen

 

 

Da das fortgeschriebene Strategiekonzept Bestandteil des Haushaltssicherungskonzeptes 2005 wird, ist eine gemeinsame Verabschiedung in der Ratssitzung im Juni 2005 geplant.

Bis zu diesem Zeitpunkt werden für die momentan offenen Beträge weitere Ersatzmaßnahmen eingestellt.

 

Aufgrund der dargestellten Veränderungsnotwendigkeiten ist die Fortschreibung des Strategiekonzeptes parallel zu den Haushaltsplanberatungen in den Bezirksvertretungen und Fachausschüssen zu beraten, durch entsprechende Beschlussfassung des Rates fortzuschreiben und die Maßnahmeplanung anzupassen.

 

Unabhängig davon gilt weiterhin, dass ein gesamtstädtisches Strategiekonzept  nur dann weiter realisiert werden kann, wenn die zu den Einzelmaßnahmen zu treffenden Entscheidungen aufeinander abgestimmt werden.

 

Um die hierzu notwendige Bündelung zu erreichen, werden die Vorlagen zu den Einzelmaßnahmen nach vorheriger Beratung

 

·        in den zuständigen Fachausschüssen

·        den zuständigen Bezirksvertretungen und

·        dem Haupt- und Finanzausschuss

 

dem Rat zugeleitet, dem dann das Recht zur endgültigen Entscheidung obliegt. Diese Vorgehensweise trägt auch der aus § 41 GO NRW folgenden Gesamtverantwortung des Rates Rechnung.

 

 

 

 

 

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Auswirkungen

x

 Es entstehen finanzielle und personelle Auswirkungen entsprechend der Realisierung der Maßnahmen.

      Maßnahmen.

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Beschlüsse

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24.02.2005 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen

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02.03.2005 - Bezirksvertretung Haspe - ungeändert beschlossen

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02.03.2005 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen

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08.03.2005 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - ungeändert beschlossen

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09.03.2005 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - vertagt

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15.03.2005 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - ungeändert beschlossen

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16.03.2005 - Bezirksvertretung Hagen-Nord

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16.03.2005 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - ungeändert beschlossen

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05.04.2005 - Stadtentwicklungsausschuss - ungeändert beschlossen

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06.04.2005 - Personalausschuss

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06.04.2005 - Sport- und Freizeitausschuss

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13.04.2005 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - ungeändert beschlossen

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14.04.2005 - Umweltausschuss - ungeändert beschlossen

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19.04.2005 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - ungeändert beschlossen

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04.05.2005 - Rechnungsprüfungsausschuss

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12.05.2005 - Haupt- und Finanzausschuss - vertagt

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16.06.2005 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen

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30.06.2005 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen