Beschlussvorlage - 0359/2011
Grunddaten
- Betreff:
-
Gemeinsame Bewerbung der Metropole Ruhr um die EU-Auszeichnung "Grüne Hauptstadt Europas (European Green Capital)"
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Uwe Wiemann
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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29.06.2011
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●
Erledigt
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Naturschutzbeirat
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Vorberatung
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05.07.2011
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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06.07.2011
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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04.05.2011
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06.07.2011
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●
Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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07.07.2011
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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07.07.2011
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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12.07.2011
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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13.07.2011
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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14.07.2011
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Sachverhalt
Gemeinsame Bewerbung der Metropole Ruhr um die
EU-Auszeichnung "Grüne Hauptstadt Europas (European Green Capital)
In Ergänzung der
Kulturhauptstadt Europas 2010 wollen die Städte des Ruhrgebietes wieder eine
gemeinsame Bewerbung um die EU-Auszeichnung "Grüne Hauptstadt Europas
(European Green Capital)" abgeben.
Die
Ausschreibung der EU zielt auf Städte, die den Umweltbereich in seinen
vielfältigsten Facetten in besonderer Weise präsentieren und in Projekten
darstellen können. Dabei hat das Thema „Klima“ in Zusammenhang mit
den Themen „Umwelt“ und „Technik“ die Chance, das Thema
der nächsten Dekade in der Metropole Ruhr zu werden.
Hierzu
sollen von allen beteiligten Städten und Kreisen zunächst für die Bewerbung geeignete
Projekte entwickelt werden, die im Falle einer Auszeichnung in dem entsprechenden
Jahr detailliert geplant und umgesetzt werden.
Die offizielle Bewerbung
muss bis Frühjahr 2012 bei der EU vorliegen. Im Herbst 2012 folgt die
Finalrunde.
Für die
Bewerbung etc. entstehen den Beteiligten Kosten in Höhe von insgesamt 30.000
€, von denen 2000 € auf die Stadt Hagen entfallen. Es entsteht
daher ein zusätzlicher außerplanmäßiger Bedarf an Haushaltsmitteln. Die
personellen Auswirkungen sollen im Rahmen der Arbeitsverdichtung aufgefangen
werden.
Inwieweit in den
nächsten Jahren Folgekosten für die Stadt Hagen entstehen, hängt davon ab,
welche Maßnahmen seitens der Stadt vorgeschlagen und umgesetzt werden und
welche Aktionspartner gefunden werden.
Die
Bewerbungsbroschüre, das Grundsatzpapier Grüne Hauptstadt Europas und das Organigramm
sind als Anlage der Vorlage beigefügt.
Begründung
I. Einleitung
Sowohl die Internationale Bauausstellung Emscherpark
(1989 – 1999) als auch die Kulturhauptstadt Europas 2010 haben gezeigt,
dass regional verantwortete Großereignisse auch wichtige Triebfedern des
Strukturwandels in Ballungsräumen sein können.
Sie haben verdeutlicht, wie Ideen und die Umsetzung
von Projekten auf solche Zieljahre fokussiert, beschleunigt umgesetzt werden
und gleichzeitig den Imagewandel der Region nachhaltig vorangebracht haben.
Auf verschiedenen Ebenen und durch unterschiedliche
Akteure der Metropole Ruhr werden Ansätze verfolgt, wie die Frage „Was
kommt nach der Kulturhauptstadt?“ beantwortet werden kann. Bei all diesen
Überlegungen steht im Vordergrund, den Impuls der Kulturhauptstadt 2010 und die
gewachsene regionale Identität für ein ähnlich erfolgreiches und vernetztes
Projekt für die bevorstehende Dekade bis 2020 zu nutzen.
Dabei hat das Thema „Klima“ in
Zusammenhang mit den Themen „Umwelt“ und „Technik“ die
Chance, das Thema der nächsten Dekade in der Metropole Ruhr zu werden.
II. Die Ausschreibung der Europäischen Union zur
„Grünen Hauptstadt Europas“
Die Europäische Union hatte im Jahre 2008 unter dem
seinerzeitigen EU-Umweltkommissar Stavros Dimas eine Ausschreibung gestartet,
zu der sich Städte als „Grüne Hauptstadt Europas“ bewerben konnten.
Diese Initiative wird von seinem Nachfolger Janez Potocnik weiterverfolgt.
In den ersten Verfahren sind für das Jahr 2010 die
Stadt Stockholm und für das Jahr 2011 die Stadt Hamburg ausgewählt worden.
Weiterhin werden Vitoria-Gasteiz (Stadt in
Nordspanien) im Jahre 2012 und Nantes (Frankreich) für das Jahr 2013 mit ihren
Programmplanungen und Projekten die „Grüne Hautstadt Europas“
präsentieren.
Die Ausschreibung der EU zielt auf Städte, die den
Umweltbereich in seinen vielfältigsten Facetten in besonderer Weise
präsentieren und in Projekten darstellen können. Die Indikatoren der Bewerbung
sind:
- lokale Beiträge zum globalen Klimawandel
- lokales Verkehrswesen
- städtische Grünflächen
- nachhaltige Landnutzung
- Natur und biologische Vielfalt
- lokale Luftqualität
- Lärmbelastung
- Abfallerzeugung und –bewirtschaftung
- Wasserverbrauch
- Abwasserbehandlung und
- Umweltmanagement kommunaler Behörden.
In all diesen Bereichen kann die Metropole Ruhr
vielfältige Aktivitäten nachweisen, Leistungen präsentieren und beispielhafte
Projekte vorstellen.
Durch die Bündelung dieser bereits vorhandenen
Ansätze in einer integrierten Bewerbungspräsentation kann sich die Metropole
Ruhr als zukunftsfähige Region darstellen und somit die neuen Qualitäten auch
im internationalen Kontext deutlich machen.
Die regionale Kooperation macht die Bewerbung
besonders wertvoll. Im europäischen Wettbewerb um die „Grüne Hauptstadt
Europas“ wäre es für Einzelstädte schwierig, sich gegenüber den
klassischen Hauptstädten und Metropolen durchzusetzen. Als drittgrößter
Ballungsraum Europas mit vielfältigen Leistungen hinsichtlich Umweltstandards
und herausragenden Projekten ist es jedoch möglich, sich im europäischen
Maßstab zu profilieren. Gerade die Leistung im Rahmen des Strukturwandels ist
für viele andere Regionen Europas interessant und knüpft an die Erfolge und
Wahrnehmung der IBA Emscherpark und der Kulturhauptstadt Europas 2010 an.
Bereits in den vergangenen Jahren ist der
Umweltschutz Vorreiter für Kooperationen unter den Städten des Ruhrgebietes
gewesen. In fast allen Handlungsfeldern werden gemeinsame Projekte erfolgreich
umgesetzt. Beispiele sind der Emscherumbau und die Zukunftsvereinbarung Regenwasser,
die gesamte Entwicklung des Naturraumes entlang der Ruhr, Emscher und Lippe.
Die Luftreinhalteplanung erfolgt ruhrgebietsweit abgestimmt. Bei der
Lärmaktionsplanung, erneuerbaren Energien und dem Landschaftsschutz erfolgt
bereits heute ein intensiver Erfahrungsaustausch, der zum Teil über den RVR
gebündelt und umgesetzt wird.
Vor diesem Hintergrund haben sich die
Umweltdezernenten der Städte Essen, Bochum und Dortmund im Frühjahr 2010 zu
einer kommunalen Initiative zusammengefunden, um die Leistungen und Ergebnisse
von Umweltpolitik und Stadtentwicklung gemeinsam in einer Bewerbung zu
präsentieren, die auf die Jahre 2014/2015 ff. ausgerichtet sein soll.
Die Oberbürgermeister und Landräte haben sich in der
Sitzung der Hauptverwaltungsbeamten des Ruhrgebietes am 28.10.2010 ausdrücklich
für eine gemeinsame regionale Bewerbung zur „Grünen Hauptstadt
Europas“ ausgesprochen und die Koordinierung dieses Projektes in die
Geschäftsführung von Herrn Dr. Ernst Kratzsch, Bochum, Herrn Wilhelm Steitz,
Dortmund, und Frau Simone Raskob, Essen, übertragen.
Auch die Planungs- und Umweltdezernenten haben in
der Sitzung des Lenkungskreises Städteregion Ruhr 2030 am 15.11.2010
ausdrücklich diese gemeinsame Regionalbewerbung zur „Grünen Hauptstadt
Europas“ unterstützt.
In einem Gespräch mit der EU-Administration im
September 2010 zusammen mit einem Mitarbeiter des Städtetages in Brüssel konnte
die Absicht der Region artikuliert werden. Die Vertreter in Brüssel zeigten
sich sehr interessiert an einer regionalen Bewerbung des Ruhrgebietes. Sie
machten allerdings auch deutlich, dass die gegenwärtig geltenden
Ausschreibungsbedingungen auf die Bewerbung größerer Einzelstädte (> 200.000
Einwohner) abzielen. Gegenüber der EU-Administration wurde schriftlich die
Anregung artikuliert, in der Fortschreibung der Ausschreibungsunterlagen des
Jahres 2011 (die für die Periode 2014/2015 gelten werden) eine Modifikation der
Ausschreibungsmodalitäten vorzunehmen, um auch Regionalbewerbungen von Metropolen
zuzulassen.
Eine Rückäußerung seitens der EU zur formalen
Zulässigkeit wird im ersten Quartal 2011 erwartet.
Die Bewerbung der Ruhrgebietsstädte / Landkreise zur
„Grünen Hauptstadt Europas“ ist einzubetten in die landespolitische
Zielsetzung, ein Dekadenprojekt 2020 zum Themenfeld Klima, Technik und Umwelt
als internationales Großereignis in der Metropole Ruhr zu verankern.
Eine öffentlichkeitswirksame Halbzeitpräsentation in
der Mitte der Dekade kann die Aktivitäten des Landes für dieses internationale
Ereignis nachhaltig unterstützen.
Zeitgleich bietet sich die Möglichkeit, auch die
Zwischenergebnisse des ambitionierten Projektes Innovation City in Bottrop und
in den anderen Städten der Metropole Ruhr zu präsentieren.
Wie erfolgreich Zwischenpräsentationen im Laufe
einer Dekade sind bzw. waren, zeigen die öffentlichkeitswirksamen Erfolge der
Zwischenpräsentation der Internationalen Bauausstellung IBA Emscherpark oder
der Zwischenpräsentation im Jahre 2010 bei der Internationalen Bauausstellung
in Hamburg.
Der Dreiklang aus dem regionalen Ansatz des
Initiativkreis Ruhrgebiet und der Landesregierung mit dem Wettbewerb
„Innovation City“, der europäischen Bewerbung um die „Grüne
Hauptstadt Europas“ sowie dem Dekadenthema „Klima Technik Umwelt
2020“ bietet die Chance, internationale, europäische und regionale Themen
intelligent miteinander zu vernetzen und in Abschnitten zu entwickeln. Mit
diesen drei Themen können die Aktivitäten von Bund, Land und Kommunen zum Thema
Klimaschutz gebündelt und zielgerichtet auf das Jahr 2020 weiterentwickelt
werden.
III. Weiteres Vorgehen
In zwei Workshops fanden sich die Umweltdezernenten
/ Umweltämter am 18. Februar 2011 in Bochum und am 08. April 2011 in Essen
zusammen, um die Themen und möglichen Leitprojekte aufzuarbeiten. Alle Akteure
haben Mitwirkungsbereitschaft zugesagt.
Es zeichnet sich aber jetzt schon ab, dass die
Metropole Ruhr insgesamt ein vielfältiges Programm entsprechend den Indikatoren
der EU-Ausschreibung präsentieren kann.
Mit dem RVR, der Emschergenossenschaft, der
Mercator-Stiftung, IHKs und Universitäten haben Schlüsselpersonen-Gespräche
stattgefunden oder sind terminiert.
Gespräche mit dem zuständigen Minister für
Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz sowie dem
Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr sollen folgen. Eine
weitere Berichterstattung bei den Hauptverwaltungsbeamten hat am 17.02.2011
stattgefunden. Die Ergebnisse der gemeinsamen Workshops der Region können
voraussichtlich im Mai / Juni 2011 vorgelegt werden.
Angestrebt werden konkretisierende Beschlüsse in den
Räten bzw. Kreistagen noch vor der Sommerpause 2011.
Bezüglich einer gemeinsamen Bewerbung der Metropole
Ruhr für die Jahre 2014/15 ist bis zum Frühjahr 2012 eine Regionalbewerbung zu
erarbeiten. In dem zweistufigen Wettbewerbsverfahren würde im Herbst 2012 eine
Entscheidung für die Bewerberstädte 2014/15 fallen. Eine Mehrfachbewerbung für
die Folgejahre ist jederzeit möglich.
In der Organisationsstruktur wurde die
Geschäftsführung auf die Dezernenten aus Bochum, Essen und Dortmund, Herrn Dr.
Ernst Kratzsch, Frau Simone Raskob und Herrn Martin Lürwer in der Nachfolge von
Herrn Wilhelm Steitz übertragen.
Vertreter der Umweltämter der Städte Bochum, Essen
und Dortmund sowie des Regionalverbandes Ruhr bilden die Arbeitsebene, die auch
die entsprechende Vorbereitung der einzelnen Arbeitsschritte (z. B. Workshops)
übernommen hat.
In regelmäßigen Jour-Fixe-Terminen der
Geschäftsführung, aber auch der Arbeitsgruppen, werden die Schritte
kontinuierlich vorbereitet und abgearbeitet (s. Anlage 3).
Für die Bewerbung etc.
entstehen den beteiligten Städten und Kreisen Kosten in Höhe von insgesamt
30.000 €, von denen 2000 € auf die Stadt Hagen entfallen. Es
entsteht daher ein zusätzlicher außerplanmäßiger Bedarf an Haushaltsmitteln.
Die personellen Auswirkungen sollen im Rahmen der Arbeitsverdichtung aufgefangen
werden.
Inwieweit in den nächsten
Jahren Folgekosten für die Stadt Hagen entstehen, hängt davon ab, welche
Maßnahmen seitens der Stadt vorgeschlagen und umgesetzt werden und welche Aktionspartner
gefunden werden, die entsprechende Maßnahmen selbst durchführen.
Die Bewerbungsbroschüre,
das Grundsatzpapier Grüne Hauptstadt Europas und das Organigramm sind als
Anlage der Vorlage beigefügt.
Anlagen:
(1) Ausschreibungsbroschüre
der EU für den Wettbewerb 2012/2013
(2) Grundsatzpapier
„Grüne Hauptstadt Europas“ der Städte Essen, Bochum und Dortmund mit Stand August 2010
(3) Organigramm
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht
benötigt werden löschen.)
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Es
entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen |
|
X |
Es
entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen |
|
|
Es
entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen |
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Maßnahme |
|
|
X |
konsumtive
Maßnahme |
|
|
investive
Maßnahme |
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|
konsumtive
und investive Maßnahme |
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Rechtscharakter |
|
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|
Auftragsangelegenheit |
|
|
Pflichtaufgabe
zur Erfüllung nach Weisung |
|
|
Pflichtaufgabe
der Selbstverwaltung |
|
|
Freiwillige
Selbstverwaltungsaufgabe |
|
|
Vertragliche
Bindung |
|
|
Beschluss
RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstiges |
|
X |
Ohne
Bindung |
1.
Konsumtive Maßnahme
|
Teilplan: |
5610. |
Bezeichnung: |
Umweltschutzmaßnahmen |
|
Produkt: |
1.56.10.06 |
Bezeichnung: |
Umweltplanung |
|
Kostenstelle: |
|
Bezeichnung: |
|
|
|
Kostenart |
Lfd.
Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
|
Ertrag
(-) |
|
€ |
€ |
€ |
€ |
|
Aufwand
(+) |
542950 |
2000€ |
€ |
€ |
€ |
|
Eigenanteil |
|
2000€ |
€ |
€ |
€ |
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Kurzbegründung: |
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Finanzierung
ist im lfd. Haushalt bereits eingeplant/gesichert |
|
|
Finanzierung
kann ergebnisneutral (außer-/überplanmäßige Bereitstellung mit Deckung)
gesichert werden. |
|
X |
Finanzierung
kann nicht gesichert werden (der Fehlbedarf wird sich erhöhen) |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
1,1 MB
|
|||
|
2
|
(wie Dokument)
|
2,5 MB
|
|||
|
3
|
(wie Dokument)
|
8,6 kB
|

12.07.2011 - Stadtentwicklungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat
der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
Der Rat der Stadt Hagen beschließt, dass sich die
Stadt Hagen an der gemeinsamen Bewerbung der Metropole Ruhr um die
EU-Auszeichnung "Grüne Hauptstadt Europas (European Green Capital)"
beteiligt.
Der finanzielle Aufwand wird auf 2000 €
begrenzt.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |
13.07.2011 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu
fassen:
Der Rat der Stadt Hagen beschließt, dass sich die Stadt Hagen an der
gemeinsamen Bewerbung der Metropole Ruhr um die EU-Auszeichnung
"Grüne Hauptstadt Europas (European Green Capital)" beteiligt.
Die Bewerbungskosten werden auf
maximal 2.000,00 € gedeckelt. Entstehen nach einer erfolgreichen Bewerbung aus den dann
vorgesehenen Maßnahmen weitere Kosten für die Stadt Hagen, so sind diese als
Beschlussvorlagen in die politischen Gremien einzubringen.
14.07.2011 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Rat der Stadt Hagen beschließt, dass sich die
Stadt Hagen an der gemeinsamen Bewerbung der Metropole Ruhr um die
EU-Auszeichnung "Grüne Hauptstadt Europas (European Green Capital)"
beteiligt.
Der
finanzielle Aufwand wird auf 2.000 € begrenzt.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |