Beschlussvorlage - 0162/2009
Grunddaten
- Betreff:
-
Stellenplan 2009
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 19 Zentrale Steuerung
- Bearbeitung:
- Mechthild Fischer
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
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Personalausschuss
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Vorberatung
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|
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05.03.2009
| |||
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19.05.2009
| |||
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●
Erledigt
|
|
Personalausschuss
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Vorberatung
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
|
Vorberatung
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04.06.2009
| |||
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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25.06.2009
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Beschlussvorschlag
Der Stellenplan 2009 wird gemäß der Anlagen 2 und 6 beschlossen.
Die Vorlage enthält folgende Anlagen:
Anlage 1: Übersicht über Mehrstellen/Stellenausweitungen der Jahre
2007, 2008 und 2009
Anlage 2: a) Globale Ausweisung aller Stellen für Beamte*, Angestellte
und Arbeiter**
getrennt nach Kernverwaltung und Sondervermögen
(Eigenbetriebe)
** nach TVöD Tarifbeschäftigte
b) Stellenübersicht aller Dienstkräfte in der
Probe- und Ausbildungszeit
Anlage 3: Stellenplanvorlage
2009
Anlage 4: Sanierungsübersicht
zum Stellenplan 2009
Anlage 5: Stellenplanvorlage 2009 – finanzielle Auswirkungen nach
Organisationseinheiten
Anlage 6: Stellenplan der Kämmereiverwaltung ( Stellenübersicht –
Aufteilung nach Teilplänen)
Anlage 7: Übersicht der Durchschnittspersonalkosten
Die Vorlage wird am 26.06.2009
realisiert.
Sachverhalt
Kurzfassung
Der als Anlage 3
beigefügte Entwurf der Stellenplanvorlage 2009 (Anlage 3 - früher
Veränderungsliste) umfasst alle Veränderungen, die auf der Basis des
Stellenplans 2008 vorgenommen und in den Stellenplan 2009 eingearbeitet werden
sollen.
Für den Stellenplan
2009 werden insgesamt folgende Veränderungen vorgeschlagen:
|
Anzahl |
Art der Veränderung |
|
69 |
Mehrstellen/Ausweitungen/befristete
Planstellen |
|
25 |
Wenigerstellen |
|
14 |
Auslösung von
kw-Vermerken |
|
30,5 |
Neubewertungen |
|
28,5 |
Ausbringung von
kw-Vermerken |
|
3 |
Ausbringung von
ku-Vermerken |
|
4,5 |
Aufhebung von
kw-Vermerken |
|
5,5 |
Umwandlung |
|
1 |
Umwandlung von
befristeten Planstellen in unbefristete Planstellen |
|
3 |
Befristungsänderungen |
Änderungen, die sich
bis zum Anhörungsverfahren bzw. im Anhörungsverfahren mit dem Gesamtpersonalrat
ergeben haben, wurden berücksichtigt.
Zur Thematik der
Mehrstellen erläutert die als Anlage 1 beigefügte Übersicht die in den Jahren
2007, 2008 und 2009 vorgesehenen Mehrstellen, die aufgrund der Beschlusslage
nicht eingerichtet werden konnten.
Die Übersicht enthält
zu jeder Stelle Aussagen über Umfang, Grundlagen, rechtliche Verpflichtungen sowie
einen Hinweis, ob die Bedarfe bereits gedeckt werden mussten, um die
Aufgabenwahrnehmung sichern zu können.
Begründung
Der als Anlage 3
beigefügte Entwurf der Stellenplanvorlage 2009 (früher Veränderungsliste)
umfasst alle Veränderungen, die auf der Basis des Stellenplans 2008 vorgenommen
und in den Stellenplan 2009 eingearbeitet werden sollen.
Für den Stellenplan
2009 werden insgesamt folgende Veränderungen vorgeschlagen:
|
Anzahl |
Art der Veränderung |
|
69 |
Mehrstellen/Ausweitungen/befristete
Planstellen |
|
25 |
Wenigerstellen |
|
14 |
Auslösung von
kw-Vermerken |
|
30,5 |
Neubewertungen |
|
28,5 |
Ausbringung von
kw-Vermerken |
|
3 |
Ausbringung von
ku-Vermerken |
|
4,5 |
Aufhebung von
kw-Vermerken |
|
5,5 |
Umwandlung |
|
1 |
Umwandlung von
befristeten Planstellen in unbefristete Planstellen |
|
3 |
Befristungsänderungen |
Änderungen, die sich
bis zum Anhörungsverfahren bzw. im Anhörungsverfahren mit dem Gesamtpersonalrat
ergeben haben, wurden berücksichtigt.
Zur Thematik der
Mehrstellen erläutert die als Anlage 1 beigefügte Übersicht die in den Jahren
2007, 2008 und 2009 vorgesehenen Mehrstellen, die aufgrund der Beschlusslage
nicht eingerichtet werden konnten.
Die Übersicht enthält
zu jeder Stelle Aussagen über Umfang, Grundlagen, rechtliche Verpflichtungen
sowie einen Hinweis, ob die Bedarfe bereits gedeckt werden mussten, um die
Aufgabenwahrnehmung sichern zu können.
Gliederung
A) Vorbemerkungen
B) Maßnahmen aus dem 1. Sparpaket
C) Sollbestandsrelevante Änderungen
D) Finanzielle Auswirkungen
E) Abschlussbemerkungen
A) Vorbemerkungen
Dem Entwurf des
Stellenplans 2009 liegen die Basisdaten des Stellenplans 2008 zugrunde.
Aufgrund der
erheblichen Veränderungen, die durch das 1. Sparpaket und die zu erwartenden
Beschlüsse der Zukunftskommission entstanden sind bzw. entstehen werden, geht
dieser Entwurf detailliert auf Mehrstellen sowie Maßnahmen aus dem 1. Sparpaket
ein.
Um künftige
Konsolidierungsmaßnahmen auf der Grundlage eines belastbaren Stellentableaus
darstellen zu können, sind alle Maßnahmen, insbesondere die aus Sicht der
Verwaltung erforderlichen Mehrstellen auch aus den Jahren 2007 und 2008 erneut
eingearbeitet worden.
Der Stellenplan 2009
könnte damit die Basis für alle folgenden Konsolidierungsmaßnahmen des 1.
Sparpaketes sowie die Beschlüsse der Zukunftskommission bilden.
Aufgrund der
Beschlusslagen zu den Stellenplänen der Jahre 2007 und 2008 ist die
verwaltungsseitig beabsichtigte Einrichtung von Mehrstellen nicht umgesetzt
worden.
Gleichwohl sieht die
Verwaltung die Einrichtung dieser Stellen weiterhin als notwendig an.
Um die
Verwaltungsmeinung nachvollziehbar darlegen zu können, ist als Anlage 1 eine
Übersicht der Mehrstellen/Stellenausweitungen getrennt nach Jahren beigefügt.
Insgesamt ergibt sich
für die Jahre 2007 – 2009 die Notwendigkeit zur Einrichtung von 69
Mehrstellen.
Dieser Zahl liegt in
45 Fällen eine rechtliche Verpflichtung zugrunde. Es handelt sich im Einzelnen
um die Stellen der Versorgungs- und Umweltverwaltung, den aufgrund des
Kinderbildungsgesetzes (KIBIZ) und den im Bereich der Kindeswohlgefährdung
erforderlich gewordenen Stellen.
Dem Bedarf im Umfang
von 12,5 Stellen liegen Ratsbeschlüsse zugrunde. Details können der Anlage 1
entnommen werden.
Die Notwendigkeit von
11,5 Stellen basiert auf Organisationsuntersuchungen, verwaltungsseitig positiv
bewerteten Anträgen von Fachämtern sowie Notwendigkeiten des Beamtenrechts
(Stellen für Beamte/innen in Eigenbetrieben).
Der überwiegenden
Zahl der beantragten Mehrstellen liegen gesetzliche Vorgaben bzw.
Ratsbeschlüsse zugrunde. Um den gesetzlichen Vorgaben und den Beschlüssen des
Rates gerecht werden zu können, mussten die Aufgaben bereits vor Einrichtung
von Stellen überplanmäßig wahrgenommen werden. Die Aufgabenwahrnehmung erfolgt
überwiegend durch verwaltungseigenes Personal, eine Ausweitung der
Personalkosten erfolgte somit überwiegend nicht.
B)
Maßnahmen des 1. Sparpaketes
Die stellenbezogenen
Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Umsetzung des 1. Sparpaketes umzusetzen
sind, sind bei den jeweiligen Änderungen in der Stellenplanvorlage 2009 –
Arbeitsliste 19 mit den entsprechenden Maßnahmennummern sowie dem Text der
gefassten Beschlüsse hinterlegt.
Um Maßnahmen des 1.
Sparpaketes auch haushaltswirksam deutlich machen zu können, war eine
perspektivische Benennung der Maßnahmen bis 2014 erforderlich.
Aus Gründen der
Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit ist als Anlage 4 eine
Sanierungsübersicht beigefügt.
Diese
Sanierungsübersicht enthält, nach Vorstandsbereichen geordnet, die betroffenen
Bereiche, die Maßnahmenummern, die Kurzbezeichnungen der Maßnahmen, die
Objekt-ID der angesprochenen Stellen, die BVL-Gruppen (Kurzbezeichnung für
Besoldung, Vergütung und Lohn), den Stellenanteil sowie die Art der
Veränderung. Bezogen auf das Jahr 2009 sind die zu realisierenden Maßnahmen mit
Durchschnittspersonalkosten hinterlegt. Für die Folgejahre sind die Maßnahmen zwar
kenntlich gemacht, der tatsächliche Realisierungsgrad wird zukünftig
fortlaufend in der Sanierungsübersicht fortgeschrieben. Das Druckexemplar des
Stellenplans 2009 wird diese Übersicht enthalten.
Für das Jahr 2009
ergibt sich auf der Grundlage der Durchschnittspersonalkosten eine Minderung
der Personalkosten in Höhe von 920.800 €.
C)
Sollbestandsrelevante Änderungen
Für den Stellenplan
2009 werden insgesamt folgende Veränderungen vorgeschlagen:
|
Anzahl |
Art der Veränderung |
|
69 |
Mehrstellen/Ausweitungen/befristete
Planstellen |
|
25 |
Wenigerstellen |
|
14 |
Auslösung von
kw-Vermerken |
|
30,5 |
Neubewertungen |
|
28,5 |
Ausbringung von
kw-Vermerken |
|
3 |
Ausbringung von
ku-Vermerken |
|
4,5 |
Aufhebung von
kw-Vermerken |
|
5,5 |
Umwandlung |
|
1 |
Umwandlung von
befristeten Planstellen in unbefristete Planstellen |
|
3 |
Befristungsänderungen |
D) Finanzielle
Auswirkungen
Die einzelnen Veränderungen
wurden auf der Grundlage von Durchschnittspersonalkosten berechnet.
Bedingt durch die Einführung
des TVöD liegen den Durchschnittspersonalkosten für den Bereich der
Tarifbeschäftigten nun Entgeltgruppen zugrunde.
Entgeltgruppen
umfassen in der Regel mehrere Vergütungsgruppen, die Grundlage für die
Berechnung der Durchschnittspersonalkosten bildet der Vergütungsanspruch eines/er
Neueingestellten in Stufe 2 der jeweiligen
Entgeltgruppe.
Perspektivische
Einsparpotentiale aus neu ausgebrachten ku/kw-Vermerken, die sich erst nach
Realisierung der Vermerke in Folgejahren ergeben, wurden nicht berücksichtigt.
Eine Übersicht der Durchschnittspersonalkosten
auf der Grundlage von Entgeltgruppen bzw. Besoldungsgruppen ist als Anlage 7
beigefügt.
Unter
Berücksichtigung aller Nennungen in der Stellenplanvorlage 2009 ergeben sich
Personalmehraufwendungen in Höhe von
1.239.450€.
Dabei ist zu
berücksichtigen, dass diese Summe die Anzahl der vorgesehenen Mehrstellen für
die Jahre 2007 - 2009 beinhaltet.
Da die Bedarfe
(Mehrstellen) teilweise schon durch überplanmäßige Kräfte wahrgenommen werden
(Beispiel Kindeswohlgefährdung), handelt es sich bei der o.g. Summe lediglich
um eine rechnerische Größe.
Die dargestellte
Summe der Personalmehraufwendungen ist in Anlage 5 nach Vorstandsbereichen
aufgeteilt saldiert dargestellt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
|
|
Es
entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen |
|
Rechtscharakter |
|
|
|
|
|
Auftragsangelegenheit |
|
Fiskalische
Bindung |
|
|
Pflichtaufgabe
zur Erfüllung nach Weisung |
|
Beschluss
RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonst. |
|
|
Pflichtaufgabe
der Selbstverwaltung |
|
Dienstvereinbarung
mit dem GPR |
|
|
Freiwillige
Selbstverwaltungsaufgabe |
|
Ohne
Bindung |
|
|
Vertragliche
Bindung |
|
|
|
1) Gesamtkosten der Maßnahme/ Aufwand |
0,00 € |
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|
a) Zuschüsse Dritter |
0,00 € |
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|
b) Eigenfinanzierungsanteil |
0,00 € |
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|
2) Investive Maßnahmen |
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|
Die Finanzierung der Maßnahme ist
gesichert/ soll gesichert werden durch |
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|
Veranschlagung im investiven Teil des |
|
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|
Teilfinanzplans |
|
,
Teilfinanzstelle |
|
|
||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||
|
|
Jahr |
lfd Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
|
|
|||||||||||||||||||
|
Betrag |
0,00 € |
0,00 € |
0,00 € |
0,00 € |
|
0,00 € |
||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||
|
3) Konsumtive Maßnahmen |
|
|||||||||||||||||||||||||
|
Die
Finanzierung der Maßnahme ist beantragt zum/ vorgesehen im |
||||||||||||||||||||||||||
|
Ergebnisplan |
|
Produktgruppe |
|
Aufwandsart |
|
Produkt: |
|
|||||||||||||||||||
|
4) Folgekosten |
|
|||||||||||||||||||||||||
|
a) jährliche Kreditfinanzierungskosten für den
Eigenfinanzierungsanteil |
0,00€ |
|||||||||||||||||||||||||
|
(nur bei
investiven Maßnahmen) |
|
|||||||||||||||||||||||||
|
b) Gebäudeunterhaltsaufwand je Jahr |
0,00€ |
|||||||||||||||||||||||||
|
c) sonstige Betriebskosten je Jahr |
0,00€ |
|||||||||||||||||||||||||
|
d) personelle Folgekosten je Jahr s.
Stellenplanvorlage |
0,00€ |
|||||||||||||||||||||||||
|
Stellen-/Personalbedarf: |
|
|||||||||||||||||||||||||
|
|
Anz. |
Stelle(n) nach BVL-Gruppe |
Bewertung |
sind im Stellenplan |
Jahr |
einzurichten |
||||||||||||||||||||
|
|
Anz. |
üpl. Bedarf(e) in BVL-Gruppe |
Bewertung |
sind befristet bis |
Datum |
anzuerkennen |
||||||||||||||||||||
|
e) Abschreibung je Jahr (nur bei investiven
Maßnahmen) |
0,00€ |
|||||||||||||||||||||||||
|
Zwischensumme |
0,00€ |
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|
abzüglich zusätzlicher Erlöse je Jahr |
0,00€ |
|||||||||||||||||||||||||
|
Ergibt Nettofolgekosten im Jahr
von insgesamt |
0,00€ |
|||||||||||||||||||||||||
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5)
Bilanzielle Auswirkungen (von der Kämmerei auszufüllen) |
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25.06.2009 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Der Stellenplan 2009 wird
gemäß der Anlagen 2 und 6 beschlossen.
Die Vorlage enthält
folgende Anlagen:
Anlage
1: Übersicht über
Mehrstellen/Stellenausweitungen der Jahre 2007, 2008 und 2009
Anlage
2: a) Globale Ausweisung aller
Stellen für Beamte*, Angestellte und Arbeiter**
getrennt nach Kernverwaltung und Sondervermögen
(Eigenbetriebe)
** nach TVöD Tarifbeschäftigte
b) Stellenübersicht aller Dienstkräfte in der
Probe- und Ausbildungszeit
Anlage
3: Stellenplanvorlage 2009
Anlage
4: Sanierungsübersicht zum
Stellenplan 2009
Anlage
5: Stellenplanvorlage 2009 –
finanzielle Auswirkungen nach Organisationseinheiten
Anlage
6: Stellenplan der
Kämmereiverwaltung ( Stellenübersicht – Aufteilung nach Teilplänen)
Anlage
7: Übersicht der
Durchschnittspersonalkosten
|
Abstimmungsergebnis: |
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
2. Die Verwaltung wird beauftragt, einen konzernweiten Arbeitsmarkt aller städtischen Gesellschaften und Beteiligungen zu initiieren, um dadurch insbesondere die externen Einstellungen „von außen“ auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren und die gegenseitige „Abnahme“ von MitarbeiterInnen sicher zu stellen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
Die Verwaltung legt ein Konzept vor, wie die Stand 30.06.2009 vorhandene überplanmäßige Beschäftigung innerhalb der kommenden drei Jahre in den Stellenplan integriert wird. Darüber hinaus ist die Einrichtung überplanmäßiger Beschäftigung auf ein notwendiges Mindestmaß zu begrenzen. Die Verwaltung berichtet hierzu fortlaufend im Rahmen des Personalberichtes
|
Abstimmungsergebnis: |
|
x |
Mit Mehrheit beschlossen |
Die Vorlage wird am 26.06.2009
realisiert.