Beschlussvorlage - 0478/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
"Die Zukunft der Hagener Stadttaubenpopulation: ein stadtverträglicher und gesunder Bestand"
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Carola Gepert-Henning
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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01.07.2004
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Entscheidung
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29.06.2004
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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29.06.2004
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Sachverhalt
Das derzeit vorliegende Konzept zur Eindämmung der Stadttaubenpopulation basiert im wesentlichen auf den in den letzten Jahren erarbeiteten Vorschlägen der Verwaltung und wird in zahlreichen anderen Kommunen bereits seit längerem mit Erfolg eingesetzt.
Bereits zu Beginn der Diskussion muß allerdings erneut darauf hingewiesen werden, dass eine deutlich sichtbare zahlenmäßige Reduktion der Tiere erst mittelfristig, d.h. in einem Zeitraum von ca. 5 Jahren zu erwarten ist, da Tauben eine Lebenserwartung von mindestens 10 Jahren besitzen. Mit dieser Vorgabe kann ein tragfähiges Handlungsschema wie das unten beschriebene zu Stande kommen.
Im einzelnen:
· Gespräche mit Beteiligten
s.a. “Kooperation mit dem Tierschutzverein”
Frau Rosenkranz, Vorsitzende der Tiernothilfe Hagen e.V. (ehemalige Betreuung des Taubenturms am Arbeitsamt) sieht momentan kaum Möglichkeiten, das Konzept mit finanziellen oder personellen Mitteln zu unterstützen. Lediglich eine Person wäre u.U. zur Mitarbeit bereit. Voraussetzung für ein weiteres Engagement der TNH sei die Verpflichtung der Stadt Hagen, das Konzept über mindestens 2 Jahre durchzuführen. Vorfälle wie das unerwartet ausgesprochene Fütterungsverbot im Jahre 2003 müssten von vorneherein ausgeschlossen werden, wenn es zu einer künftigen Zusammenarbeit kommen soll.
· Wissenschaftliche Untersuchung
Die vom UWA im April beschlossene Ausschreibung einer wissenschaftlichen Untersuchung erfolgte am 29. April. Ein entsprechendes Schreiben ging an die in Frage kommenden Tierärztlichen Fakultäten der Bundesrepublik Deutschland. Zusätzlich wurde Herr Prof. Dr. Haag-Wackernagel, Universität Basel, informiert. Dieser hat um 1990 herum umfassende Untersuchungen zur Reduzierung der Stadttaubenanzahl in Basel durchgeführt. Seine Erfahrungen liegen allen derzeit durchgeführten Stadttaubenkonzepten zugrunde.
Antworten bzw. Bewerbungen liegen derzeit nicht vor. Insofern erübrigt sich die Vorlage von Bewerbungen für den Umweltausschuss.
Der Tierarzt der Taubenklinik des Verbands Deutscher Brieftaubenzüchter in Essen, Herr Dr. med. vet. Kamphausen wurde zeitgleich kontaktiert. Er ist bereit, als Gutachter die Situation vor Ort zu beurteilen und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. In einem ersten Gespräch betonte er allerdings, dass die Aussichten für eine zukünftige Entwicklung bzw. für einen zukünftigen Einsatz eines auf Hormonbasis beruhenden Tierarzneimittels zur Unterbindung der Taubenfertilität gering sind.
Eine Terminvereinbarung wird in absehbarer Zeit erfolgen.
· Kooperation mit dem Tierschutzverein
Gespräche mit dem Vorstand des Tierschutzvereins führten zu dem folgenden Ergebnis:
Die Einbindung des Tierschutzvereins ist nach Auskunft der 1. Vorsitzenden Frau Kalhöfer-Sander erst dann denkbar, wenn ein mit dem Umweltamt abgestimmtes tierschutzkonformes und für praxisreif befundenes Konzept vorliegt. Danach kann auch über eine ehrenamtliche und finanzielle Mitarbeit gesprochen werden. Es wird gewünscht, die Brieftaubenzüchter Hagens (fachgerechte Beratung, ehrenamtliche Betreuung) mit einzubinden. Darüber hinaus wird darauf verwiesen, dass die Betreuung der Taubenschläge wie vor einigen Jahren über eine mit KFZ und entsprechender Einrichtung ausgestattere Person (Taubenwart) zu erfolgen hat.
·
Zielvorstellung
Die derzeit ca. 1200 Stadttauben sollen mittelfristig, d.h.
in einem Zeitraum von etwa 5 Jahren auf ca. 800 Tiere, die an drei Standorten
(Innenstadt, Bahnhof und Arbeitsamt, Umgebung des Wilhelmsplatz) leben,
reduziert werden. Hierzu werden professionelle Brieftaubenschläge mit einer Aufnahmekapazität
von ca. 200 bis 280 Tauben errichtet.
· Standortvorschläge für betreute Taubenschläge
Nach mehreren Begehungen von Örtlichkeiten mit stark erhöhtem Taubenbestand u.a. in Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. werden folgende Standorte für Taubenschläge in Übereinstimmung mit der Bezirksvertretung Mitte nach einer Besprechung am 08.06.2004 als geeignet angesehen:
Innenstadt:
1.
Obergeschoss
bzw. Dach des ehemaligen Stadtarchivs
2.
als
Alternative die dem Dr. Ferdinand David-Park zugewandte Dachfläche (Flachdach)
des neuen Verwaltungstraktes B.
Um im Innenstadtbereich eine ausreichende Anbindung der Tiere an einen bestimmten Standort zu erreichen, darf dieser nicht in einer abgelegenen Region ohne entsprechende Taubenpräsenz liegen, da i.d.F. keine Annahme erfolgen würde.
Arbeitsamt und Bahnhof:
Da auch auf Grund der mit der Bezirksvertretung Mitte geführten Diskussion Einigkeit besteht, professionelle und groß dimensionierte Taubenschläge in Dachflächenniveau einzurichten, wird der Standort des bisherigen Taubenhauses am Arbeitsamt auf Wunsch der BV Mitte aufgegeben.
Vorgeschlagen wird das Flachdach des Rathaus II (Das Gebäude befindet sich im Besitz des AXA-Konzerns, dessen Zustimmung eingeholt werden muss.)
Als alternativer Standort zum Arbeitsamt wird das in unmittelbarer Nähe gelegene leer stehende und von Stadttauben besetzte Gebäude der Fa. Hemsoth (hinter der Straße “Am Hauptbahnhof” in Gleisnähe) vorgeschlagen. Auch dieses Gelände befindet sich in Privatbesitz.
Wilhelmsplatz:
Das Gebäude der Feuerwache am Bergischen Ring (städtisches Eigentum) eignet sich für die Errichtung eines Taubenschlags zur Aufnahme der Tauben vom Wilhelmsplatz und von der Schwenke. Hier ist auch die von privaten Interessenten immer wieder eingeforderte Beispielfunktion der Kommune gegeben.
Alternativ kommt der ehemalige Bunker in der Bachstraße in Betracht. Hier hat es bereits entsprechende Vorarbeiten gegeben.
Eine
weitere Möglichkeit stellt das in städtischem Eigentum befindliche Parkhaus am
Bergischen Ring dar, das gleichzeitig einen Teil der Tauben vom Wilhelmsplatz
und aus dem Bahnhofsbereich aufnehmen könnte.
· Einsatz einer auf Hormonbasis beruhenden Taubenpille
Derzeit gibt es kein in der Bundesrepublik Deutschland zugelassenes Tierarzneimittel für den genannten Einsatz. Anderslautende Meldungen entbehren jeder rechtlichen Grundlage. Somit würde der Einsatz des vorhandenen Präparates Fertistop einen Straftatbestand nach dem Arzneimittelgesetz darstellen.
Herr Prof. Dr. Hackbarth von der Tierärztlichen Hochschule Hannover sieht keinen weiteren Forschungsbedarf zu Fragestellungen einer hormonellen Taubenpille. Weder sei ein Produkt in der Entwicklung noch sei die Zulassung des vorhandenen Präparates zu erwarten. Daher komme auch kein neuerlicher Tierversuch in Frage, da die wissenschaftliche Untersuchung abgeschlossen ist.
Nach Angaben von Wissenschaftlern der Zulassungsbehörde für Tierarzneimittel ist es nicht möglich, das vorhandene Präparat zum Schädlingsbekämpfungsmittel umzuwidmen. Per definitionem muss ein solches Mittel den Tod des Schädlings zur Folge haben. Die Definition des Arzneimittels ergibt sich aus der Beeinflussung biologischer Vorgänge im Organismus, die im Falle von Fertistop gegeben sind (Einfluss auf Ovarien und Hoden).
Zur Zeit wird geprüft, unter welchen Voraussetzungen ein in Frankreich, der Schweiz und Italien angewandtes Kontrazeptivum für Tauben in Deutschland zugelassen werden kann (siehe Anlage).
· Maßnahmenplan und finanzielle Auswirkungen
Die in den letzten Jahren als Haushaltsansatz für die Eindämmung der Taubenpopulation bereit gestellten Mittel (7.000,-€) sind der Konsolidierung zugeschlagen worden. Es bedarf somit eines neuen überplanmäßigen Ansatzes aus städtischen Haushaltsmitteln. Die Spendenbereitschaft der Tierschutzorganisationen muss z.Zt. als sehr zurückhaltend beurteilt werden. Es ist aber nach erfolgreicher Konzeptumsetzung nicht ausgeschlossen, dass von diesen wieder Spenden einzuwerben sind.
In Abstimmung mit der BV Mitte sollen die Taubenschläge
stufenweise errichtet werden. Daraus ergeben sich für die ersten drei Jahre
folgende Kalkulationsgrundlagen:
1. Jahr:
Errichtung eines professionellen Taubenschlags ca. 6.000,-€
Aufwandspauschale für einen Taubenwart ca. 2.000,-€
Taubenfutter sowie Reinigungs- u. Desinfektionsmaterialien, Sonstiges ca. 1.000,-€
Taubenpille (falls möglich) ca. 2.000,-€
Weitere Kosten (wissenschaftliche Betreuung, Untersuchungen, PR-Arbeit etc.) können z.Zt. nur grob geschätzt werden. Sie richten sich nach Art und Umfang der anfallenden Tätigkeiten und werden mit ca. 5.000,-€ beziffert.
Somit würden im ersten Jahr Kosten in Höhe von ca. 16.000,-€ anfallen.
2. Jahr:
Errichtung eines zweiten Taubenschlags ca. 6.000,-€
Aufwandspauschale für einen Taubenwart ca. 4.000,-€
Taubenfutter sowie Reinigungs- u. Desinfektionsmaterialien, Sonstiges ca. 2.000,-€
Taubenpille (falls möglich) ca. 4.000,-€
Öffentlichkeitsarbeit, Untersuchungen etc. ca. 3.000,-€
Somit fallen im zweiten Jahr Kosten in Höhe von ca. 19.000,-€ an.
3. und folgende Jahre:
Errichtung eines dritten Taubenschlags ca. 6.000,-€
Aufwandspauschale für einen Taubenwart ca. 6.000,-€
Taubenfutter sowie Reinigungs- u. Desinfektionsmaterialien, Sonstiges ca. 3.000,-€
Taubenpille (falls möglich) ca. 6.000,-€
Öffentlichkeitsarbeit, Untersuchungen etc. ca. 3.000,-€
Somit fallen im dritten Jahr Kosten in Höhe von ca. 24.000,-€ an, in den Folgejahren ca. 18.000,-.€ pro Jahr.
Im Haushaltsplan 2004 ist allerdings bereits kein Haushaltsansatz mehr für diese Maßnahme vorgesehen. Nachdem die Bezirksregierung Arnsberg am 16.06.2004 eine Genehmigung des Haushaltssicherungskonzeptes abgelehnt hat, unterliegt die Stadt Hagen weiterhin den Beschränkungen der Übergangswirtschaft. Daher ist eine Finanzierung aus städtischen Mitteln zurzeit nicht möglich.
· Öffentlichkeitsarbeit
Eine breit angelegte Informationskampagne zum Hagener Stadttaubenkonzept wird sich nach entsprechendem Beschluss und Umsetzung der ersten Maßnahmen anschließen. Hierzu werden das Ordnungsamt, das Presse- und Informationsamt sowie die Medien einbezogen .
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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1.
Jahr |
2.
Jahr |
3.
Jahr |
Folgejahre
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Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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1180.571.00205 |
16.000 |
19.000 |
24.000 |
18.000 |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.x

29.06.2004 - Umweltausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Für alle im
Umweltausschuss vertretenen Fraktionen hat die Durchsetzung des Gesamtkonzeptes
oberste Priorität.
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
2. Bis zum 31.10.
diesen Jahres sind an 2 Standorten (Arbeitsamt und Wehringhausen) kontrollierte
Fütterungsaktionen mit ehrenamtlichem Personal (wie bereits z.Zt.) und unter
der Aufsicht des Umweltamtes u.a. zur Zählung der Taubenbestände durchzuführen.
Abstimmungsergebnis:
X Einstimmig beschlossen
3. Der Bau eines
ersten Taubenschlages ist bis zum 31.10.2004 durchzuführen, sofern die
Finanzierung gesichert ist.
01.07.2004 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Für alle im
Umweltausschuss vertretenen Fraktionen hat die Durchsetzung des Gesamtkonzeptes
oberste Priorität.
Bis zum
31.10.2004 sind an 2 Standorten (Arbeitsamt und Wehrighausen) kontrollierte
Fütterungsaktionen mit ehrenamtlichem Personal (wie bereits z.Zt.) und unter
der Aufsicht des Umweltamtes u.a. zur Zählung der Taubenbestände durchzuführen.
Der Bau eines
ersten Taubenschlages ist bis zum 31.10.2004 durchzuführen, sofern die
Finanzierung gesichert ist.