Beschlussvorlage - 0337/2004

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Zwischenbericht zur Standortsuche für das Tierheim wird zur Kenntnis genommen.

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Sachverhalt

 Durch Beschluss des UWA vom 20.11.2003 zur Vorlage “Perspektive Tierheim” (Drucksachen-Nr.: BVM 700040/03) wurde die Verwaltung beauftragt, einen alternativen Standort für den Fall der Notwendigkeit einer Verlagerung des Tierheims zu suchen. Dabei ist abzuklären, ob ein neues Tierheim gemeinsam mit Nachbarkommunen betrieben werden kann.

 

Im ersten Schritt wurden insgesamt 8 mögliche Standorte im gesamten Stadtgebiet untersucht und nach einer einheitlichen Kriterienliste vorbewertet. Eine Übersicht aller untersuchten Standorte hängt im Sitzungsraum aus.

 

Zu den Hauptkriterien zählt das Vorhandensein einer Mindestgröße von 3.500 qm und für die Standorte, die nicht direkt an Freibereiche angebunden sind, noch zusätzlich 1.500 qm als Ausführfläche. Für eine Option Erweiterung als Tierfriedhof werden weitere 1.000 qm benötigt.

 

Aus Sicht des Immissionsschutzes kommen nur Flächen mit Gewerbeausweisung oder Flächen im Außenbereich in Frage.

 

Die zentrale Lage mit gutem ÖPNV-Anschluss ist gegen eine Außenbereichslage mit Freiraumanschluss und geringerem Störgrad abzuwägen.

 

Die Verfügbarkeit der Flächen ist möglicherweise günstiger, wenn sie sich in städtischem Besitz befinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tierheim

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

 

Standortalternativen

 

 

 

 

Kriterien

Eilpe

Hasselstraße

Haspe

Asker Straße

Vorhalle

Kaisberg

Vorhalle

Wolfskuhler Weg

Bissingheim

Elmenhorststraße

Vorhalle

Herdecker Straße

(nähe Kreisel)

Haspe

Berliner Straße

Tücking

Auf der Halle

 

Größe Grundstück

³ 3.500 m²

 

     X

 

     X

 

     X

 

     X

 

     ?

 

     ?

 

zu klein

 

     X

 

GE – Gebiet

 

Außenbereich

     X

   

     X

   

    

 

   

     X

 

    

     X

 

    

    X

 

   

     X

     X

    

 

    

     X

 

Abstand Wohngebiet

 

     ?

evtl.

Problem

 

kein

Problem

 

kein

Problem

evtl.

Problem

 

kein

Problem

 

Problem

evtl.

Problem

 

NSG, LB, ND

 

 

teilweise

Ausgleichsfläche

 

 

    ?

 

    ?

 

 

    ?

 

Kanalanschluss

Misch-wasser-kanal

Trenn-system

noch klären

kein

An-schluss

 

vorhan-den

vorhan-den

kein

An-schluss

 

Erreichbarkeit

ÖPNV

 

     X

 

     X

nicht

so gut

nicht

gut

nicht ganz so gut

 

     X

 

     X

 

schlecht

 

Verwalterwohnung

 

    ?

 

    ?

 

    ?

 

    ?

 

    ?

 

    ?

 

    ?

 

    ?

 

Erweiterungs-

fläche für Tierfriedhof

 

     X

 

 

 

 

 

 

 

 

Verfügbarkeit / städtisches Grundstück

     X

ver-pachtet

 

privat

     X

ver-pachtet

 

privat

 

privat

 

privat

 

privat

 

privat

 

Freiraum-
anschluss

 

     X

 

    ?

 

     X

 

     X

 

    ?

 

     X

nicht

vorhan-den

 

     X

 

Boden-
belastung

Erstbe-wertung liegt vor; Weitere Untersu-chungen

Verdacht

Erstbe-wertung notwen-dig

Sanierung und Über-wachung erforder-lich

Kein Verdacht

Kritische AltlastenUntersu-chungen erforder-lich !!!

Sanierung und Über-wachung erforder-lich

Verdacht

 

Erstbe-wertung liegt vor

Kein Verdacht

 

Priorität

1

2

3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort 1:                                                                                     P R I O R I T Ä T  1

Lage: Hasselstraße

Stadtbezirk: Eilpe/Dahl – Stadtteil Eilpe

Verfügbarkeit: städtisch (derzeit Pachtflächen)

Größe: gesamtes Flurstück 265 mit 30.218 qm, abzüglich ca. 4000 qm (vergeben an vorhandene Betriebe); für Tierheim nutzbarer Bereich ca. 10.700 qm

Topographie: grundsätzlich eben; von einzelnen Böschungsbereichen durchzogen

Zustand: verpachtet an unterschiedliche gewerbliche Nutzer oder als Lagerflächen; untergenutzt

Altlasten: Erstbewertung der Fläche liegt vor und wird als Standort für ein Tierheim als unproblematisch (geringer Sanierungsaufwand) beurteilt. Es sind in jedem Fall nachverdichtende Untersuchungen erforderlich um einen evtl. Sanierungsaufwand abschätzen zu können. Die Kosten einer nachverdichtenden Untersuchung werden auf ca. 11.000 € geschätzt

FNP: Grünfläche

Planungsrecht: B-Plan 4/94 eingeleitet, Zielrichtung Gewerbe; Beurteilung nach § 34

Abstand zu den nächstgelegenen Wohnungen (im Mischgebiet): beträgt ca. 100 m;

Kanalanschluss: Öffentl. Mischkanalisation Eilper Str. und Volme;

                           Mitbenutzung priv. Grundstücksentwässerung Hasselstraße oder

                           Fa. Wippermann (Pressung Bahndamm erforderlich) prüfen,

                           Länge u. baulicher Aufwand Anschlusskanal je nach Vorflut

ÖPNV-Anschluss: Linien SB 71, 510, 512, 516, 519, 535, MVG 84;
                            Haltestelle “Eilpe”, Entfernung 500 m

 

 

Standort 2:                                                                                     P R I O R I T Ä T  2

Lage: Asker Str. / Neue Str.

Stadtbezirk: Haspe – Stadtteil Westerbauer, Stadtgrenze zu Gevelsberg

Verfügbarkeit: nicht städtisch

Größe: ca. 6.900 qm

Topographie: ebene Fläche

Zustand: ein Wohngebäude vorhanden (nutzbar für Verwalterwohnung ?)

Altlasten: Altlastenverdachtsfläche, Untersuchungen notwendig, Erstbewertung wird auf ca. 6.000 € geschätzt

FNP: Grünfläche, überwiegend

Planungsrecht: B-Plan 12/68 5.Ä. eingeleitet (von Grünfläche in Gewerbliche Baufläche) 

unempfindliche Nutzungen in der Nachbarschaft ( gewerblich geprägt )

Kanalanschluss: Öffentl. Trennkanalisation “Neue Str.” (hierbei Pumpe erf.) und

                           Askebach;

                           Ggf. vorh. private Trennkanalisation mit Vorflut öffentl. Trennkan.

                           Enneper Str. nutzbar.

ÖPNV-Anschluss: Linie SB 72; Haltestelle “Gevelsberg Vogelsang”; Entfernung 300 m

 

 


Standort 3:                                                                                     P R I O R I T Ä T  3

Lage: Am Kaisberg

Stadtbezirk: Nord – Stadtteil Vorhalle

Verfügbarkeit: städtisch (derzeit Pachtweide)

Größe: 21.273 qm

Topographie: stark hängig; Gelände muß terrassiert werden für Nutzung

Zustand: Wohnhaus vorhanden (nutzbar für Verwalterwohnung ?); Zugang über längere Treppe möglich

Altlasten: Cd-belastete Fläche, Cadmium belasteter Oberboden ist auszukoffern und ordnungsgemäß zu entsorgen. Gutachterliche Überwachung ist notwendig und Nachbeprobung.

FNP: Fläche für die Landwirtschaft; Kompensationsfläche im hinteren Bereich !!!

Planungsrecht: kein B-Plan; Außenbereich

kein Problem mit Nähe zur Wohnbebauung

Kanalanschluss: kein Kanalanschluss

      Öffentl. Schmutzwasserkanal “Am Kaisberg” (endet in Höhe

                           Hs. Nr. 6),

                           Private Regenwasser-Beseitigung klären

ÖPNV-Anschluss: Linien 516 alle ¼ Stunde ab Hbf. und Rathaus, Linie 532 stündlich ab Hasper Kreisel; Haltestelle “Brockhausen”; Entfernung 400 bis 700m

 

 

Standort 4:

Lage: Wolfskuhler Weg 51 / Am Plattenberg

Stadtbezirk: Nord – Stadtteil Vorhalle

Verfügbarkeit: nicht städtisch

Größe: 15.800 qm

Topographie: relativ ebene Fläche zwischen Hängen

Zustand: einzelne Wohnhäuser im Außenbereich (Verwalterwohnung ?)

Altlasten: kein Altlastenverdacht

FNP: Fläche für die Landwirtschaft

Planungsrecht: Außenbereich

Besonderheit:

Kanalanschluss: Keine öffentliche Kanalisation

ÖPNV-Anschluss: Linie 532 stündlich ab Hasper Kreisel und Brockhausen / Vorhalle; Haltestelle “ Am Plattenberg”, Entfernung 10 bis 150 m

 

 

Standort 5

Lage: Elmenhorststraße

Stadtbezirk: Mitte – Stadtteil Emst / Delstern

Verfügbarkeit: nicht städtisch

Größe: nicht ermittelt

Topographie:

Zustand: Steinbruchflächen mit eingeschränkter Nutzungsmöglichkeit; Wohnbebauung Bissingheim gegenüber

Altlasten: Es handelt sich um eine ehemalige Formsandkippe. Standort wird als problematisch angesehen. Es müssten umfangreiche Untersuchungen durchgeführt werden.

FNP: Waldfläche

Planungsrecht: B-Plan 8/78 eingeleitet

Besonderheit:

Kanalanschluss: Mischkanalisation Elmenhorststr., Länge Anschlusskanal beachten

ÖPNV-Anschluss: Linie 535; Haltestelle “Delstern Friedhof”; Entfernung 150 bis 350 m

 

 

Standort 6:

Lage: Herdecker Straße (hinter dem Vorhaller Kreisel)

Stadtbezirk: Nord – Stadtteil Vorhalle

Verfügbarkeit: nicht städtisch

Größe: nicht ermittelt

Topographie: ebene Fläche

Zustand: Regenrückhaltebecken vorhanden

Altlasten: Cd-belastete Fläche, Cadmium belastete Partien sind auszukoffern und ordnungsgemäß zu entsorgen. Gutachterliche Überwachung ist notwendig und Nachbeprobung.

FNP: Fläche für die Landwirtschaft; Lage im Überschwemmungsgebiet

Planungsrecht: kein B-Plan

Besonderheit: lärmbelastete und verinselte Lage zwischen B 54, Autobahn und Gleistrasse

Kanalanschluss: Hauptsammler Vorhalle u. Mühlenbrinkbach

ÖPNV-Anschluss: Linien SB 71,518, 519, 541, 591; Haltestelle “VW Röttger”; Entfernung 300 bis 500 m; S-Bahnhaltepunkt Vorhalle

 

 

Standort 7:

Lage: Berliner Straße 23

Stadtbezirk: Haspe – Stadtteil Wehringhausen / Kückelhausen

Verfügbarkeit: nicht städtisch

Größe: ca. 2000 qm

Topographie:

Zustand: mit aufstehenden Gebäuden, die abgerissen werden müssen

Altlasten: Die Fläche ist als Verdachtsfläche registriert. Erstbewertung liegt vor. Nachverdichtende Untersuchung notwendig. Sanierungsbedarf wurde bereits bei der Erstbewertung festgestellt.

FNP: Gewerbliche Baufläche

Planungsrecht: B-Plan 3/89, eingeleitet

Besonderheit: Gemengelage aus Gewerbe, großflächigem Einzelhandel, Autohäusern, Mischgebietsnutzungen mit Wohngebäuden;

Abstand zu Wohnnutzungen ist problematisch

Kanalanschluss: Öffentl. Trennkanalisation Berliner Straße

ÖPNV-Anschluss: Linien 510, 511, 513, 520; Haltestelle “Mercedes Jürgens”;

Entfernung ca. 200 / 300 m

 

 

Standort 8:

Lage: Auf der Halle 40 (Am Tücking)

Stadtbezirk: Haspe – Stadtteil Tücking

Verfügbarkeit: nicht städtisch

Größe: 16.000 qm

Topographie:

Zustand: Wohnhaus vorhanden; nutzbar als Verwalterwohnung ?

Altlasten: kein Altlastenverdacht

FNP: Fläche für die Landwirtschaft

Planungsrecht: Außenbereich

Besonderheit: umgeben von Wald; Flächenausnutzung durch Waldabstände eingeschränkt

Kanalanschluss: wie 4)

ÖPNV-Anschluss: Linie 532 stündlich ab Hasper Kreisel und Brockhausen / Vorhalle; Haltestelle “Tückingschulstraße”, Entfernung 900 bis 1000 m !!!

 

Nach dieser Vorauswahl sind 3 Standorte in die engere Wahl genommen worden. Dabei wurde folgende Rangfolge festgelegt:

 

 

 

1.      Priorität

Standort Hasselstraße

 

Besonderheit: Aufwand für Erschließung, um hochwertiges Gewerbe anzusiedeln, wird als zu hoch eingeschätzt; Erschließungsvoraussetzungen für Tierheimnutzung sind ausreichend. Auswirkungen für betroffene Firmen sind aufzuzeigen; ggf. Angebote für Ersatzflächen (23 und WFG)

 

Gründe

 

Wegen der ausreichenden Größe, die auch einen Tierfriedhof ermöglichen würde, und der Nachbarschaft zum Hundeplatz gilt die Hasselstraße als Idealstandort. Zudem ist der Standort relativ zentral gelegen und gut an den ÖPNV angeschlossen. Das Gelände ist in dem zusammenhängend nutzbaren Teilbereich relativ eben. Distanz und Abschirmung zu Wohnhäusern ist weitestgehend gegeben. Die Fläche ist in städtischem Besitz.

 

Bei diesem Standort sind die liegenschaftlichen Verhältnisse noch einmal genauer zu prüfen.

Wegen der Nähe zu Wohngebäuden an der Eilper Straße – Luftlinie ca. 100 m an der engsten Stelle – ist ein Lärmgutachten erforderlich.

 

Altlasten: Es sind in jedem Fall nachverdichtende Untersuchungen erforderlich um einen evtl. Sanierungsaufwand abschätzen zu können. Die Kosten einer nachverdichtenden Untersuchung werden auf ca. 11.000 € geschätzt. Voraussichtlich ist der eigentliche Sanierungsaufwand für eine Tierheimnutzung vergleichsweise gering (im Gegensatz z.B. zu einer Wohnnutzung)

 

 

2.      Priorität

Standort Asker Straße

 

Besonderheit: benachbart zum Gewerbe / Industrie; Erweiterungsbedarf ? Stadt sollte als Grünfläche erwerben ( vor Änderung des Planungsrechtes ) !!! Kooperation mit Gevelsberg möglich;

 

Gründe

 

Die Lage an der Stadtgrenze zu Gevelsberg bietet ev. eine Kooperation mit der Nachbargemeinde, was die periphere Lage im Stadtgebiet aufwiegen könnte. Zudem ist der Standort mittels ÖPNV gut erreichbar. Die Umgebung ist gewerblich geprägt und daher als unempfindlich gegenüber der Tierheimnutzung anzusehen. Die Fläche wird als Kauf- oder Pachtgrundstück angeboten. Planungsrechtlich ist die Tierheimnutzung gegen eine gewerbliche Entwicklung abzuwägen.

 

Altlastenverdachtsfläche: Die Untersuchungen für eine Erstbewertung werden auf ca. 6.000 € geschätzt. Über einen eventuell erforderlichen Sanierungsaufwand können z.Z. noch keine Aussagen gemacht werden.

 

An diesem Standort dürfen bis zur abschließenden Prüfung keine planungs- und baurechtlichen Veränderungen vorgenommen werden.

 

 

 

3.      Priorität

Standort Kaisberg

 

Besonderheit: schwierige Anbindung, stark hängig, periphere Lage; Abgleich mit Projekt Ruhrtal; lt. 23 besteht Auftrag zur Veräußerung !!! Ev. Kooperation mit Herdecke;

 

Gründe

 

Die Außenbereichslage liefert wenig Konflikte mit Wohnnutzungen. Trotzdem ist der Standort mittels ÖPNV erreichbar. Der Freiraumanschluß ist optimal. Die Fläche ist städtisch. Die Lage ermöglicht ev. die Kooperation mit Herdecke. Nachteilig ist das abfallende Gelände, es müßte terrassiert werden, sowie der fehlende Kanalanschluß. Die Freiraumplanung im Rahmen des Ruhrtal-Projektes sieht hier keine Bebauung vor.

 

Altlastensanierung: Der Cadmium belastete Oberboden ist auszukoffern und ordnungsgemäß zu entsorgen. Eine gutachterliche Überwachung ist notwendig sowie eine Nachbeprobung.

 

Eine Abwägung der unterschiedlichen Belange Tierheim und Freiraum (entsprechend Förderantrag im Rahmen des Ruhrtal-Projektes) ist erforderlich.

 

 

 

Weiteres Vorgehen:

 

Die 3 Standorte der engeren Wahl werden genauer geprüft und um Aussagen zu den Kosten für die Erschließung, Liegenschaften und notwendige Gutachten ergänzt. Auf Grundlage des Kostenvergleichs bereitet die Verwaltung einen endgültigen Standortvorschlag vor, der mit einer eigenen Vorlage in die politische Beratung eingebracht wird.

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Beschlüsse

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27.05.2004 - Umweltausschuss - ungeändert beschlossen

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02.06.2004 - Stadtentwicklungsausschuss - ungeändert beschlossen

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07.06.2004 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - ungeändert beschlossen

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09.06.2004 - Bezirksvertretung Haspe

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23.06.2004 - Naturschutzbeirat - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Der Landschaftsbeirat favorisiert den Standort “Hasselstr.” und empfiehlt den Standort “Am Kaisberg” zu verwerfen.

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

x

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

 

 

Dafür:

 10

 

 

Dagegen:

   0

 

 

Enthaltungen:

   0

 

 

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29.06.2004 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - ungeändert beschlossen