Beschlussvorlage - 0316/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeithier: Kündigung von Versicherungen, 30-M 02
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB30 - Rechtsamt
- Bearbeitung:
- Sonja Bendicks
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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26.05.2004
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Erledigt
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Fachausschuss Gebäudewirtschaft
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Vorberatung
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15.06.2004
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●
Erledigt
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Vorberatung
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17.06.2004
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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01.07.2004
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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15.07.2004
|
Beschlussvorschlag
Die Verwaltung
wird beauftragt, die von der Stadt unterhaltenen Versicherungsverträge
·
Einbruchdiebstahl-Versicherung für Schulen
·
Museums-Versicherung (nur Eigenbesitz) für das
Karl-Ernst-Osthaus-Museum
·
Sturm-Versicherung für die städtischen Gebäude
·
Eigenschaden-Versicherung
zum
01.01.2005 zu kündigen und für die Behebung der dann nicht mehr versicherten
Schäden Mittel in Höhe von 37.000 € (bisheriger durchschnittlicher jährlicher
Schadenaufwand) bereitzustellen.
Sachverhalt
Im Rahmen der Überlegungen zur Haushaltskonsolidierung hat 30 erneut die Wirtschaftlichkeit der von der Stadt Hagen unterhaltenen Versicherungsverträge überprüft.
Im Ergebnis ist hier erhebliches Einsparungspotential zu sehen.
Nachfolgend sind für die Verträge
·
Einbruchdiebstahl-Versicherung für Schulen
·
Museums-Versicherung (nur Eigenbesitz) für
das Karl-Ernst-Osthaus-Museum
·
Sturm-Versicherung für die städtischen
Gebäude
·
Eigenschaden-Versicherung
auf Grundlage einer Gegenüberstellung der in den Jahren 2000 bis 2003 gezahlten Prämien und der erhaltenen Versicherungsentschädigungen Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit sowie zur Vertretbarkeit einer Aufgabe der Versicherungen dargestellt.
·
Einbruchdiebstahl-Versicherung für Schulen
Im Bereich der Einbruchdiebstahl-Versicherung für Schulen (Grund-, Haupt-, Realschulen, Gymnasien, Sonder-, Berufs- und Gesamtschulen) stehen den in den Jahren 2000 – 2003 insgesamt
- von der Stadt gezahlten Prämien in Höhe von rd. 92.000 €
- nur Einnahmen aus Entschädigungen in Höhe von 30.000 €
gegenüber.
Bei gleichzeitiger Rückstellung von Mitteln für die Behebung von Schäden in Höhe des bisherigen durchschnittlichen Jahresaufwandes verbleibt ein
Prämienüberhang (Einsparungspotential) von rd. 16.000 €/Jahr.
Bei der Entscheidung über den Verzicht auf diese Versicherung ist zu berücksichtigen, dass
- das Risiko nicht an einer Stelle konzentriert, sondern auf viele Örtlichkeiten (Schulgebäude) verteilt und die Gefahr eines die Stadt übermäßig belastenden Großschadens somit gering ist
- Gebäudeschäden im Rahmen eines Einbruchdiebstahls nur bis zur Höhe von 5.112 € (früher 10.000 DM) gedeckt sind und somit in der Regel zum erheblichen Teil ohnehin von der Stadt selbst zu tragen sind
- Schäden, denen ausschließlich Vandalismus zugrunde liegt (siehe Schaden im Fichte-Gymnasium im Sommer 2003), durch die Versicherung überhaupt nicht gedeckt sind und somit ebenfalls ohnehin von der Stadt selbst zu tragen sind.
·
Versicherung der Kunstwerke
(Museums-Versicherung) des Karl-Ernst-Osthaus-Museums (nur Eigenbesitz)
Im Bereich der Museums-Versicherung für den Eigenbesitz des Karl-Ernst-Osthaus-Museums stehen den in den Jahren 2000 – 2003
- von der Stadt gezahlten Prämien in Höhe von rd. 116.000 €
- nur Einnahmen aus Entschädigungen in Höhe von rd. 9000 €
gegenüber.
Bei gleichzeitiger Rückstellung von Mitteln für die Behebung von Schäden in Höhe des bisherigen durchschnittlichen Jahresaufwandes verbleibt ein
Prämienüberhang (Einsparungspotential) von rd. 27.000 €/Jahr.
Es wird darauf hingewiesen, dass die o.g. Gegenüberstellung und der daraus resultierende Einsparungsvorschlag nur die Versicherung des Eigenbesitzes erfasst; Dauerleihgaben und fremde Exponate in Wechselausstellungen müssen selbstverständlich weiterhin versichert bleiben.
Bei der Entscheidung über den Verzicht auf diese Versicherung ist zu berücksichtigen, dass
- bereits jetzt nur 20 % (= 11,5 Mio €) des Gesamtwertes des Eigenbesitzes im Rahmen einer besonderen Vertragskonstruktion versichert sind.
Die Stadt zahlt danach die Versicherungsprämie nur für eine Versicherungssumme von 11,5 Mio € und erhält jeden Schaden bis zu einer Schadenhöhe von 11,5 Mio € in vollem Umfang ersetzt; bei einem über diese Summe hinaus gehenden Großschaden wäre die Entschädigung jedoch auf diese 11,5 Mio begrenzt (Erst-Risiko-Deckung).
Die Versicherung des gesamten Wertes des Eigenbesitzes in Höhe von ca. 57,5 Mio € würde nicht zu rechtfertigende Kosten verursachen
- die Stadt bereits jetzt im Rahmen einer vereinbarten Selbstbeteiligung in jedem Schadenfall einen Betrag von 12.800 € selbst zu tragen hat
- die Museums-Versicherung für den Eigenbesitz des Stadtmuseums aus den gleichen Überlegungen bereits zum 01.01.01 aufgegeben wurde, ohne dass dies – soweit hier bekannt – zu nennenswerten Problemen geführt hätte
- Kunstwerke aus dem Eigenbesitz des Museums sich z. Zt. nicht nur im Museumsgebäude befinden, sondern zur Gebäude- bzw. Raumdekoration sowohl städtischen als auch anderen öffentlichen Dienstgebäuden als Leihgaben zur Verfügung gestellt worden sind.
Hier wäre es zur Minimierung des Risikos sinnvoll, die Herausgabe von Kunstwerken an andere städtische Dienstgebäude weitgehend zurückzufahren. Von den übrigen nicht-städtischen Leihnehmern sollte der Nachweis eines von dort unterhaltenen ausreichenden Versicherungsschutzes gefordert werden. Ein solches Verfahren ist bei der Ausleihe von Kunstwerken ohnehin weitgehend üblich.
·
Sturmversicherung für städtische Gebäude
Im Bereich der Sturmversicherung stehen den in den Jahren 2000 – 2003
- von der Stadt gezahlten Prämien in Höhe von rd. 474.000 €
- nur Einnahmen aus Entschädigungen in Höhe von rd. 110.000 €
gegenüber.
Bei gleichzeitiger Rückstellung von Mitteln für die Behebung von Schäden in Höhe des bisherigen durchschnittlichen Jahresaufwandes verbleibt ein
- Prämienüberhang (Einsparungspotential) von rd. 91.000 €/Jahr.
Bei der Entscheidung über den Verzicht auf diese Versicherung ist zu berücksichtigen, dass
- das Risiko nicht an einer Stelle konzentriert, sondern auf viele Örtlichkeiten (Gebäude) verteilt und die Gefahr eines die Stadt übermäßig belastenden Großschadens somit relativ
gering ist
- in den letzten Jahren trotz mehrerer Sturmereignisse ein insgesamt günstiger Schadenverlauf zu verzeichnen ist.
- viele andere Großstädte im Ruhrgebiet (Dortmund, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen, Bochum) in Hinblick darauf schon seit Jahren bewusst keine Sturmversicherung unterhalten
·
Eigenschaden-Versicherung
Die Eigenschaden-Versicherung leistet Entschädigung für Vermögensschäden, die der Stadt unmittelbar durch schuldhaftes Fehlverhalten städtischer Mitarbeiter zugefügt werden.
Im Bereich dieser Versicherung stehen in dem hier längeren Betrachtungszeitraum 1998 – 2003 den
- von der Stadt gezahlten Prämien in Höhe von rd. 218.000 €
- nur Einnahmen aus Entschädigungen in Höhe von rd. 90.000 €
gegenüber.
Bei gleichzeitiger Rückstellung von Mitteln für die Behebung von Schäden in Höhe des bisherigen durchschnittlichen Jahresaufwandes verbleibt ein
- Prämienüberhang (Einsparungspotential) von rd. 21.000 €/Jahr.
Bei der Entscheidung über den Verzicht auf diese Versicherung ist zu berücksichtigen, dass
- viele kleinere Schäden unterhalb des vereinbarten Selbstbehalts von 500 € liegen und daher nicht reguliert werden
- das schadenverursachende Fehlverhalten oft länger als vier Jahre zurückliegt und der Schaden daher aufgrund der bestehenden zeitlichen Ausschlussfrist nicht reguliert wird
- die Höchstentschädigung je Schadenfall auf 50.000 € begrenzt ist und daher für “echte” Großschäden ohnehin keine ausreichende Deckung besteht
- der Versicherer ein sehr restriktives Regulierungsverhalten zeigt und es keine wirtschaftlich interessanten Alternativen zu diesem Versicherer gibt
- sich bei Aufgabe des Versicherungsschutzes die Frage des Schadenersatz-Rückgriffs gegenüber dem schadenverursachenden Bediensteten anders stellt als bisher.
Die Bedingungen der Eigenschaden-Versicherung sehen einen solchen Rückgriff nur bei vorsätzlicher Handlungsweise vor, wogegen ohne diesen Versicherungsschutz die Beamten-, arbeits- und tarifrechtlichen Regelungen zum Tragen kommen, welche einen Rückgriff außer bei Vorsatz auch bei grober Fahrlässigkeit ermöglichen.
Allerdings ist es für den Dienstherrn oftmals nur schwer möglich, einen Verschuldensnachweis zu führen, der die an ein grobfahrlässiges Verhalten zu stellenden Anforderungen erfüllt.
Den von einer Aufgabe der o.g. Versicherungen betroffenen Fachämtern 40, 45 und 65 wurde Gelegenheit gegeben, zu den Überlegungen Stellung zu nehmen.
Von dieser Möglichkeit hat jedoch nur das Amt 40 Gebrauch gemacht und knüpft seine Zustimmung an die Bereitstellung von Mitteln für die Behebung von Schäden in Höhe des durchschnittlichen jährlichen Schadenvolumens.
Diese Forderung ist gerechtfertigt, da bei Aufgabe der Versicherungen die Prämieneinsparung und damit der Konsolidierungserfolg den von 30 verwalteten Sammelnachweispositionen zuzurechnen ist, wogegen die betroffenen Fachämter bei Schadenfällen die Kosten für Reparaturen bzw. Ersatzbeschaffungen aus eigenen Haushaltsmitteln selbst finanzieren müssen.
Die Kämmerei hat mittlerweile zugesichert, den betroffenen Ämtern wie folgt Haushaltsmittel für die Reparatur von Schäden zur Verfügung zu stellen:
Amt 40 7.000 €
Amt 45 2.000 €
Amt 65 28.000
€.
Zur Finanzierung werden die von 30 verwalteten Sammelnachweispositionen herangezogen.
Die genannten Ansätze entsprechen dem bisherigen durchschnittlichen Schadenvolumen.
Das Eintreten größerer Schadenvolumina ist naturgemäß nie auszuschließen. Die Überlegungen können sich daher nur auf die Frage beschränken, ob der bisherige Schadenverlauf sowie weitere Risikofaktoren es in Hinblick auf die bestehenden Einsparungszwänge sinnvoll, aber auch vertretbar erscheinen lassen, auf den bestehenden Versicherungsschutz zu verzichten.
Die von der Verwaltung vorgenommene Risikoabwägung spricht für eine Aufgabe der Versicherungen; demgemäss hat die Verwaltung die Kündigung der o.g. Versicherungsverträge zum nächstmöglichen Zeitpunkt (01.01.2005) als Konsolidierungsvorschlag eingebracht.
Die Kündigungen müssten bis spätestens 30.09.04 erfolgt sein.
Die Auswirkungen der Konsolidierungsmaßnahme werden abschließend wie folgt zusammengefasst:
a. Definierte Standards kommunaler Leistungserbringung werden nicht berührt
b. Auswirkungen auf Personalkosten: keine
Auswirkungen auf Sachkosten jährlich (im Durchschnitt):
|
Versicherungsvertrag |
Prämieneinsparung |
Aufwand für
Schadenbehebung |
Konsolidierungsvolumen |
|
ED-Vers. Schulen |
23.000 |
7.000 |
16.000 |
|
Museumsversicherung |
29.000 |
2.000 |
27.000 |
|
Sturmversicherung |
119.000 |
28.000 |
91.000 |
|
Eigenschaden-Vers. |
36.000 |
15.000 |
21.000 |
|
Insgesamt |
207.000 |
52.000 |
155.000 |
c. Die möglichen Folgekosten bestehen in dem Aufwand für die Behebung von nicht mehr
versicherten Schäden. Dieser Aufwand ist abhängig vom Schadenverlauf und letztlich
nicht vorhersehbar.
Die unter b. genannten Summen basieren auf dem durchschnittlichen Schadenverlauf der
letzten vier bzw. sechs Jahre.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen. |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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X |
Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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X |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den
Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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X |
Sachkosten |
52.000 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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verschiedene |
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52.000 |
52.000 |
52.000 |
52.000 |
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Eigenanteil: |
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52.000 |
52.000 |
52.000 |
52.000 |
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4. Finanzierung |
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X |
Verwaltungshaushalt |
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X |
Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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9320.543.0000.5 |
119.000 |
119.000 |
119.000 |
119.000 |
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9320.645.0000.0 |
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88.000 |
88.000 |
88.000 |
88.000 |
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Gesamtbetrag |
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207.000 |
207.000 |
207.000 |
207.000 |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im
Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für
den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung
abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im
Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw.
gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme
im Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt
eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

01.07.2004 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, die von der Stadt
unterhaltenen Versicherungsverträge
Einbruchdiebstahl-Versicherung
für Schulen,
Eigenschaden-Versicherung
zum 01.01.2005 zu kündigen und für die Behebung der dann nicht mehr versicherten Schäden Mittel in Höhe von 37.000 € (bisheriger durchschnittlicher jährlicher Schadenaufwand) bereitzustellen.