Beschlussvorlage - 0337/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
Tierheimstandortsuche-Zwischenbericht-
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Ulrich Knoche
- Beteiligt:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte; FB69 - Umweltamt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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02.06.2004
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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07.06.2004
| |||
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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09.06.2004
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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●
Erledigt
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Naturschutzbeirat
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Vorberatung
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23.06.2004
| |||
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●
Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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27.05.2004
| |||
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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29.06.2004
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Sachverhalt
Durch Beschluss des UWA vom
20.11.2003 zur Vorlage Perspektive Tierheim (Drucksachen-Nr.: BVM 700040/03)
wurde die Verwaltung beauftragt, einen alternativen Standort für den Fall der
Notwendigkeit einer Verlagerung des Tierheims zu suchen. Dabei ist abzuklären,
ob ein neues Tierheim gemeinsam mit Nachbarkommunen betrieben werden kann.
Im ersten
Schritt wurden insgesamt 8 mögliche Standorte im gesamten Stadtgebiet
untersucht und nach einer einheitlichen Kriterienliste vorbewertet. Eine
Übersicht aller untersuchten Standorte hängt im Sitzungsraum aus.
Zu den
Hauptkriterien zählt das Vorhandensein einer Mindestgröße von 3.500 qm
und für die Standorte, die nicht direkt an Freibereiche angebunden sind, noch
zusätzlich 1.500 qm als Ausführfläche. Für eine Option Erweiterung als
Tierfriedhof werden weitere 1.000 qm benötigt.
Aus Sicht
des Immissionsschutzes kommen nur Flächen mit Gewerbeausweisung oder
Flächen im Außenbereich in Frage.
Die zentrale
Lage mit gutem ÖPNV-Anschluss ist gegen eine Außenbereichslage mit
Freiraumanschluss und geringerem Störgrad abzuwägen.
Die Verfügbarkeit
der Flächen ist möglicherweise günstiger, wenn sie sich in städtischem
Besitz befinden.
Tierheim
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1. |
2. |
3. |
4. |
5. |
6. |
7. |
8. |
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Eilpe Hasselstraße |
Haspe Asker Straße |
Vorhalle Kaisberg |
Vorhalle Wolfskuhler Weg |
Bissingheim Elmenhorststraße |
Vorhalle Herdecker Straße (nähe Kreisel) |
Haspe Berliner Straße |
Tücking Auf der Halle |
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|
Größe Grundstück ³ 3.500 m² |
X |
X |
X |
X |
? |
? |
zu klein |
X |
|
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GE Gebiet Außenbereich |
X
|
X
|
X |
X |
X |
X |
X
|
X |
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Abstand Wohngebiet |
? |
evtl. Problem |
kein Problem |
kein Problem |
evtl. Problem |
kein Problem |
Problem
|
evtl. Problem |
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NSG, LB, ND |
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teilweise Ausgleichsfläche |
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? |
? |
|
? |
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Kanalanschluss |
Misch-wasser-kanal |
Trenn-system |
noch klären |
kein An-schluss |
|
vorhan-den |
vorhan-den |
kein An-schluss |
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|
Erreichbarkeit ÖPNV |
X |
X |
nicht so gut |
nicht gut |
nicht ganz so gut |
X |
X |
schlecht |
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|
Verwalterwohnung |
? |
? |
? |
? |
? |
? |
? |
? |
|
|
Erweiterungs- fläche für Tierfriedhof |
X |
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Verfügbarkeit / städtisches Grundstück |
X ver-pachtet |
privat |
X ver-pachtet |
privat |
privat |
privat |
privat |
privat |
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Freiraum- |
X |
? |
X |
X |
? |
X |
nicht vorhan-den |
X |
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Boden- |
Erstbe-wertung liegt vor; Weitere Untersu-chungen |
Verdacht Erstbe-wertung notwen-dig |
Sanierung und Über-wachung erforder-lich |
Kein Verdacht |
Kritische AltlastenUntersu-chungen erforder-lich !!! |
Sanierung und Über-wachung erforder-lich |
Verdacht Erstbe-wertung liegt vor |
Kein Verdacht |
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Priorität
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1 |
2 |
3 |
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Standort
1:
P R I O R I T Ä T 1
Lage:
Hasselstraße
Stadtbezirk:
Eilpe/Dahl Stadtteil Eilpe
Verfügbarkeit:
städtisch (derzeit Pachtflächen)
Größe:
gesamtes Flurstück 265 mit 30.218 qm, abzüglich ca. 4000 qm (vergeben an
vorhandene Betriebe); für Tierheim nutzbarer Bereich ca. 10.700 qm
Topographie:
grundsätzlich eben; von einzelnen Böschungsbereichen durchzogen
Zustand:
verpachtet an unterschiedliche gewerbliche Nutzer oder als Lagerflächen;
untergenutzt
Altlasten:
Erstbewertung der Fläche liegt vor und wird als Standort für ein Tierheim als
unproblematisch (geringer Sanierungsaufwand) beurteilt. Es sind in jedem Fall
nachverdichtende Untersuchungen erforderlich um einen evtl. Sanierungsaufwand
abschätzen zu können. Die Kosten einer nachverdichtenden Untersuchung werden
auf ca. 11.000 € geschätzt
FNP: Grünfläche
Planungsrecht:
B-Plan 4/94 eingeleitet, Zielrichtung Gewerbe; Beurteilung nach § 34
Abstand zu
den nächstgelegenen Wohnungen (im Mischgebiet): beträgt ca. 100 m;
Kanalanschluss: Öffentl. Mischkanalisation Eilper Str. und Volme;
Mitbenutzung priv.
Grundstücksentwässerung Hasselstraße oder
Fa. Wippermann (Pressung Bahndamm
erforderlich) prüfen,
Länge u. baulicher
Aufwand Anschlusskanal je nach Vorflut
ÖPNV-Anschluss:
Linien SB 71, 510, 512, 516, 519, 535, MVG 84;
Haltestelle
Eilpe, Entfernung 500 m
Standort
2:
P R I O R I T Ä T 2
Lage: Asker
Str. / Neue Str.
Stadtbezirk:
Haspe Stadtteil Westerbauer, Stadtgrenze zu Gevelsberg
Verfügbarkeit:
nicht städtisch
Größe: ca.
6.900 qm
Topographie: ebene
Fläche
Zustand:
ein Wohngebäude vorhanden (nutzbar für Verwalterwohnung ?)
Altlasten:
Altlastenverdachtsfläche, Untersuchungen notwendig, Erstbewertung wird auf ca.
6.000 € geschätzt
FNP:
Grünfläche, überwiegend
Planungsrecht:
B-Plan 12/68 5.Ä. eingeleitet (von Grünfläche in Gewerbliche Baufläche)
unempfindliche
Nutzungen in der Nachbarschaft ( gewerblich geprägt )
Kanalanschluss:
Öffentl. Trennkanalisation Neue Str. (hierbei Pumpe erf.) und
Askebach;
Ggf. vorh. private
Trennkanalisation mit Vorflut öffentl. Trennkan.
Enneper Str.
nutzbar.
ÖPNV-Anschluss:
Linie SB 72; Haltestelle Gevelsberg Vogelsang; Entfernung 300 m
Standort
3:
P R I O R I T Ä T 3
Lage: Am Kaisberg
Stadtbezirk:
Nord Stadtteil Vorhalle
Verfügbarkeit:
städtisch (derzeit Pachtweide)
Größe:
21.273 qm
Topographie:
stark hängig; Gelände muß terrassiert werden
für Nutzung
Zustand:
Wohnhaus vorhanden (nutzbar für Verwalterwohnung ?); Zugang über längere Treppe
möglich
Altlasten:
Cd-belastete Fläche, Cadmium belasteter Oberboden ist auszukoffern und ordnungsgemäß
zu entsorgen. Gutachterliche Überwachung ist notwendig und Nachbeprobung.
FNP: Fläche
für die Landwirtschaft; Kompensationsfläche im hinteren Bereich !!!
Planungsrecht:
kein B-Plan; Außenbereich
kein
Problem mit Nähe zur Wohnbebauung
Kanalanschluss:
kein Kanalanschluss
Öffentl.
Schmutzwasserkanal Am Kaisberg (endet in Höhe
Hs. Nr. 6),
Private
Regenwasser-Beseitigung klären
ÖPNV-Anschluss:
Linien 516 alle ¼ Stunde ab Hbf. und Rathaus, Linie 532 stündlich ab Hasper
Kreisel; Haltestelle Brockhausen; Entfernung 400 bis 700m
Standort 4:
Lage: Wolfskuhler
Weg 51 / Am Plattenberg
Stadtbezirk: Nord Stadtteil Vorhalle
Verfügbarkeit:
nicht städtisch
Größe:
15.800 qm
Topographie:
relativ ebene Fläche zwischen Hängen
Zustand:
einzelne Wohnhäuser im Außenbereich (Verwalterwohnung ?)
Altlasten:
kein Altlastenverdacht
FNP: Fläche für
die Landwirtschaft
Planungsrecht:
Außenbereich
Besonderheit:
Kanalanschluss: Keine öffentliche Kanalisation
ÖPNV-Anschluss:
Linie 532 stündlich ab Hasper Kreisel und Brockhausen / Vorhalle; Haltestelle Am Plattenberg, Entfernung 10 bis
150 m
Standort 5
Lage: Elmenhorststraße
Stadtbezirk:
Mitte Stadtteil Emst / Delstern
Verfügbarkeit:
nicht städtisch
Größe:
nicht ermittelt
Topographie:
Zustand:
Steinbruchflächen mit eingeschränkter Nutzungsmöglichkeit; Wohnbebauung
Bissingheim gegenüber
Altlasten:
Es handelt sich um eine ehemalige Formsandkippe. Standort wird als
problematisch angesehen. Es müssten umfangreiche Untersuchungen durchgeführt
werden.
FNP:
Waldfläche
Planungsrecht:
B-Plan 8/78 eingeleitet
Besonderheit:
Kanalanschluss:
Mischkanalisation Elmenhorststr., Länge Anschlusskanal beachten
ÖPNV-Anschluss:
Linie 535; Haltestelle Delstern Friedhof; Entfernung 150 bis 350 m
Standort 6:
Lage:
Herdecker Straße (hinter dem Vorhaller Kreisel)
Stadtbezirk:
Nord Stadtteil Vorhalle
Verfügbarkeit:
nicht städtisch
Größe:
nicht ermittelt
Topographie:
ebene Fläche
Zustand:
Regenrückhaltebecken vorhanden
Altlasten:
Cd-belastete Fläche, Cadmium belastete Partien sind auszukoffern und
ordnungsgemäß zu entsorgen. Gutachterliche Überwachung ist notwendig und
Nachbeprobung.
FNP: Fläche
für die Landwirtschaft; Lage im Überschwemmungsgebiet
Planungsrecht:
kein B-Plan
Besonderheit:
lärmbelastete und verinselte Lage zwischen B 54, Autobahn und Gleistrasse
Kanalanschluss:
Hauptsammler Vorhalle u. Mühlenbrinkbach
ÖPNV-Anschluss:
Linien SB 71,518, 519, 541, 591; Haltestelle VW Röttger; Entfernung 300 bis
500 m; S-Bahnhaltepunkt Vorhalle
Standort 7:
Lage: Berliner Straße 23
Stadtbezirk:
Haspe Stadtteil Wehringhausen / Kückelhausen
Verfügbarkeit:
nicht städtisch
Größe: ca. 2000 qm
Topographie:
Zustand:
mit aufstehenden Gebäuden, die abgerissen werden müssen
Altlasten:
Die Fläche ist als Verdachtsfläche registriert. Erstbewertung liegt vor.
Nachverdichtende Untersuchung notwendig. Sanierungsbedarf wurde bereits bei der
Erstbewertung festgestellt.
FNP: Gewerbliche
Baufläche
Planungsrecht: B-Plan 3/89, eingeleitet
Besonderheit:
Gemengelage aus Gewerbe, großflächigem Einzelhandel, Autohäusern,
Mischgebietsnutzungen mit Wohngebäuden;
Abstand zu Wohnnutzungen ist problematisch
Kanalanschluss:
Öffentl. Trennkanalisation Berliner Straße
ÖPNV-Anschluss:
Linien 510, 511, 513, 520; Haltestelle Mercedes Jürgens;
Entfernung
ca. 200 / 300 m
Standort 8:
Lage: Auf
der Halle 40 (Am Tücking)
Stadtbezirk:
Haspe Stadtteil Tücking
Verfügbarkeit:
nicht städtisch
Größe: 16.000 qm
Topographie:
Zustand: Wohnhaus
vorhanden; nutzbar als Verwalterwohnung ?
Altlasten: kein Altlastenverdacht
FNP: Fläche
für die Landwirtschaft
Planungsrecht:
Außenbereich
Besonderheit:
umgeben von Wald; Flächenausnutzung durch Waldabstände eingeschränkt
Kanalanschluss:
wie 4)
ÖPNV-Anschluss:
Linie 532 stündlich ab Hasper Kreisel und Brockhausen / Vorhalle; Haltestelle
Tückingschulstraße, Entfernung 900 bis 1000 m !!!
Nach dieser
Vorauswahl sind 3 Standorte in die engere Wahl genommen worden. Dabei wurde
folgende Rangfolge festgelegt:
1.
Priorität
Standort
Hasselstraße
Besonderheit:
Aufwand für Erschließung, um hochwertiges Gewerbe anzusiedeln, wird als zu hoch
eingeschätzt; Erschließungsvoraussetzungen für Tierheimnutzung sind
ausreichend. Auswirkungen für betroffene Firmen sind aufzuzeigen; ggf. Angebote
für Ersatzflächen (23 und WFG)
Gründe
Wegen
der ausreichenden Größe, die auch einen Tierfriedhof ermöglichen würde, und der
Nachbarschaft zum Hundeplatz gilt die Hasselstraße als Idealstandort. Zudem ist
der Standort relativ zentral gelegen und gut an den ÖPNV angeschlossen. Das
Gelände ist in dem zusammenhängend nutzbaren Teilbereich relativ eben. Distanz
und Abschirmung zu Wohnhäusern ist weitestgehend gegeben. Die Fläche ist in
städtischem Besitz.
Bei
diesem Standort sind die liegenschaftlichen Verhältnisse noch einmal genauer zu
prüfen.
Wegen der
Nähe zu Wohngebäuden an der Eilper Straße Luftlinie ca. 100 m an der engsten
Stelle ist ein Lärmgutachten erforderlich.
Altlasten:
Es sind in jedem Fall nachverdichtende Untersuchungen erforderlich um einen
evtl. Sanierungsaufwand abschätzen zu können. Die Kosten einer
nachverdichtenden Untersuchung werden auf ca. 11.000 € geschätzt.
Voraussichtlich ist der eigentliche Sanierungsaufwand für eine Tierheimnutzung
vergleichsweise gering (im Gegensatz z.B. zu einer Wohnnutzung)
2.
Priorität
Standort Asker
Straße
Besonderheit:
benachbart zum Gewerbe / Industrie; Erweiterungsbedarf ? Stadt sollte als
Grünfläche erwerben ( vor Änderung des Planungsrechtes ) !!! Kooperation mit
Gevelsberg möglich;
Gründe
Die Lage an
der Stadtgrenze zu Gevelsberg bietet ev. eine Kooperation mit der
Nachbargemeinde, was die periphere Lage im Stadtgebiet aufwiegen könnte. Zudem
ist der Standort mittels ÖPNV gut erreichbar. Die Umgebung ist gewerblich
geprägt und daher als unempfindlich gegenüber der Tierheimnutzung anzusehen.
Die Fläche wird als Kauf- oder Pachtgrundstück angeboten. Planungsrechtlich ist
die Tierheimnutzung gegen eine gewerbliche Entwicklung abzuwägen.
Altlastenverdachtsfläche:
Die Untersuchungen für eine Erstbewertung werden auf ca. 6.000 € geschätzt.
Über einen eventuell erforderlichen Sanierungsaufwand können z.Z. noch keine
Aussagen gemacht werden.
An diesem
Standort dürfen bis zur abschließenden Prüfung keine planungs- und
baurechtlichen Veränderungen vorgenommen werden.
3.
Priorität
Standort Kaisberg
Besonderheit:
schwierige Anbindung, stark hängig, periphere Lage; Abgleich mit Projekt
Ruhrtal; lt. 23 besteht Auftrag zur Veräußerung !!!
Ev. Kooperation mit Herdecke;
Gründe
Die
Außenbereichslage liefert wenig Konflikte mit Wohnnutzungen. Trotzdem ist der
Standort mittels ÖPNV erreichbar. Der Freiraumanschluß ist optimal. Die Fläche
ist städtisch. Die Lage ermöglicht ev. die Kooperation mit Herdecke. Nachteilig
ist das abfallende Gelände, es müßte terrassiert werden, sowie der fehlende
Kanalanschluß. Die Freiraumplanung im Rahmen des Ruhrtal-Projektes sieht hier
keine Bebauung vor.
Altlastensanierung:
Der Cadmium belastete Oberboden ist auszukoffern und ordnungsgemäß zu
entsorgen. Eine gutachterliche Überwachung ist notwendig sowie eine
Nachbeprobung.
Eine
Abwägung der unterschiedlichen Belange Tierheim und Freiraum (entsprechend Förderantrag
im Rahmen des Ruhrtal-Projektes) ist erforderlich.
Weiteres Vorgehen:
Die 3
Standorte der engeren Wahl werden genauer geprüft und um Aussagen zu den Kosten
für die Erschließung, Liegenschaften und notwendige Gutachten ergänzt. Auf
Grundlage des Kostenvergleichs bereitet die Verwaltung einen endgültigen
Standortvorschlag vor, der mit einer eigenen Vorlage in die politische Beratung
eingebracht wird.

