Beschlussvorlage - 0555/2007

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Das vorgestellte Konzept gemäß Punkt 3 der Vorlage i.V.m.  Anlage 2 der Vorlage wird ab dem Schuljahr 2007/2008 so beschlossen.

 

Die anteiligen Haushaltsmittel für 2007 i.H.v. 97.450 €  werden als überplanmäßige Mittel aus dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt.

 

Die Haushaltsmittel i.H.v. 233.880 € pro Haushaltsjahr für die Folgejahre  werden zusätzlich aus dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt.

 

 

Die Vorlage wird bis zum 31.08.2007 umgesetzt.

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Sachverhalt

Mit der Einführung der Offenen Ganztagsschule (OGS) im Jahre 2004 (Vorlage 500093/03) wurde ein Finanzierungsmodell zu Grunde gelegt, das grundsätzlich 1 Erzieherin und eine Ergänzungskraft pro Gruppe vorsieht. In jeder Zweitgruppe war jedoch die Finanzierung der Ergänzungskraft kostenneutral über Arbeitsmarktmaßnahmen im Rahmen des BSHG vorgesehen. Mit der Reform des SGB II wurden diese Maßnahmen nahtlos durch Arbeitsgelegenheiten ersetzt.

Im Laufe der Zeit ist es zunehmend schwieriger geworden, ausreichendes und geeignetes Personal zu gewinnen.

Aktuell hat bei der ARGE ein Paradigmenwechsel bezüglich der Mischung geeigneter Arbeitsmarktmaßnahmen stattgefunden. Im Ergebnis wird eine ausreichende Anzahl an Arbeitsgelegenheiten ab dem Schuljahr 2007/2008 nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

Die Verwaltung hat daher kurzfristig erste Gespräche mit der ARGE und den  Kooperationspartnern zur zukünftigen Gestaltung des Offenen Ganztags geführt.

Weiterhin wurden die  Grundüberlegungen  mit Vertretern des Schulausschusses und des Jugendhilfeausschusses in einer gemeinsamen Unterausschusssitzung am  16.05.2007  diskutiert. Aufgrund der angespannten Haushaltslage wurde die Verwaltung beauftragt, Varianten zur Gestaltung der OGS zu erarbeiten, mit dem Ziel, die errechneten Zusatzkosten zu reduzieren.

Die Verwaltung hat daraufhin mit Vertretern der Kooperationspartner intensive Arbeitsbesprechungen durchgeführt.  Der nachstehende Vorschlag, insbesondere die aufgeführte Finanzierung mit einem erhöhten Zuschussbedarf von 233.880 € pro Schuljahr, ist aus Sicht der Kooperationspartner die Mindestvoraussetzung unter der sie den Offenen Ganztag weiter durchführen können.

 

 

 

 

1.         Sachstand

Mit der Einführung der Offenen Ganztagsschule (OGS) im Jahre 2004 (Vorlage 500093/03) wurde ein Finanzierungsmodell zu Grunde gelegt, das grundsätzlich 1 Erzieherin und eine Ergänzungskraft pro Gruppe vorsieht. In jeder Zweitgruppe war jedoch die Finanzierung der Ergänzungskraft kostenneutral über Arbeitsmarktmaßnahmen im Rahmen des BSHG vorgesehen.

Mit der Reform des SGB II wurden diese Maßnahmen nahtlos durch Arbeitsgelegenheiten ersetzt.

Im ersten Jahr konnte seitens der ARGE ausreichend geeignetes Personal ausgewählt werden. Durch Veränderungen des Arbeitsmarktes und die jährliche Ausweitung der OGS wurde es zunehmend schwieriger, ausreichendes und geeignetes Personal zu vermitteln.

Aktuell hat bei der ARGE ein Paradigmenwechsel bezüglich der Mischung geeigneter Arbeitsmarktmaßnahmen stattgefunden. Im Ergebnis wird eine ausreichende Anzahl an Arbeitsgelegenheiten ab dem Schuljahr 2007/2008 nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

 

 

2.         Grundüberlegungen zur Gestaltung der Offenen Ganztagschule

ab dem Schuljahr 2007/2008

 

  • Die Bereiche Verpflegung / Hauswirtschaft werden weiter über Arbeitsgelegenheiten organisiert. Die in Aussicht gestellte Anzahl der Arbeitsgelegenheiten (AGH) ist hierfür ausreichend. Im Gegensatz zu den pädagogischen Aufgaben können hierzu seitens der ARGE ausreichend Vermittlungsvorschläge gemacht werden. Das Erfordernis der Zusätzlichkeit ist klarer abgrenzbar.
  • Der pädagogische Bereich ist grundsätzlich in jeder zweiten Gruppe zusätzlich zu finanzieren. Abweichend hiervon wird für den Bereich der Förderschulen an Stelle der zweiten Ergänzungskraft eine geringfügige Beschäftigung berücksichtigt (12 Kinder pro Gruppe). Dies wird künftig allein über die Fördersumme personell abgedeckt.

 

  • Die finanziellen Auswirkungen sind in der Anlage 1 dargestellt. Kostenmindernd wirkt sich hierbei die grundsätzliche Anwendung des TVöD statt BAT bei der Berechnung der Personalkosten aus.                                                                           Auf Dauer würden Zusatzkosten in Höhe von 414.476 € entstehen. In dieser Summe sind die bereits beschlossenen Mehrkosten für Grundschulen mit nur einer Betreuungsgruppe enthalten (Vorlage Nr. 0173/2007 vom 23.02.2007), so dass tatsächliche Mehrkosten in Höhe von 350.476 € entstehen würden.
  • Unter Ausnutzung unterschiedlichster Arbeitsmarkprogramme können diese Mehrkosten für eine Übergangszeit von 2-3 Jahren deutlich reduziert werden. Eine genaue Berechnung ist nicht möglich, da die Zuschussvoraussetzungen z.T. an individuelle Voraussetzungen der zu vermittelnden Arbeitssuchenden geknüpft sind. Eine grundsätzliche Bereitschaft zur Förderung von Maßnahmen im Bereich der OGS (mit dem Ziel der möglichst dauerhaften Vermittlung) ist bei der ARGE vorhanden.

 

Die Grundüberlegungen wurden mit Vertretern des Schulausschusses und des Jugendhilfeausschusses in einer gemeinsamen Unterausschusssitzung am  16.05.2007  diskutiert.

Aufgrund der angespannten Haushaltslage wurde die Verwaltung beauftragt, Varianten zur Gestaltung der OGS zu erarbeiten, mit dem Ziel, die errechneten Zusatzkosten zu reduzieren.

 

 

 

3.         Vorschlag zur Gestaltung der Offenen Ganztagsschule auf Grundlage von Arbeitsbesprechungen mit Vertretern der Kooperationspartner

 

Die Verwaltung hat daraufhin mit Vertretern der Kooperationspartner intensive Arbeitsbesprechungen durchgeführt.  Der nachstehende Vorschlag, insbesondere die aufgeführte Finanzierung, ist aus Sicht der Kooperationspartner die Mindestvoraussetzung, unter der sie den Offenen Ganztag weiter durchführen können.

 

  • Die Bereiche Verpflegung / Hauswirtschaft werden weiter über Arbeitsgelegenheiten organisiert. Die in Aussicht gestellte Anzahl der Arbeitsgelegenheiten (AGH) ist hierfür ausreichend. Im Gegensatz zu den pädagogischen Aufgaben können hierzu seitens der ARGE ausreichend Vermittlungsvorschläge gemacht werden. Das Erfordernis der Zusätzlichkeit ist klarer abgrenzbar.
  • Der pädagogische Bereich wird künftig allein über die Zahlungen an die Kooperationspartner personell abgedeckt.
  • Mit den Trägern der OGS wurden nachfolgende Eckpunkte als Lösungsmodell erarbeitet:

 

  • Festgeschrieben bleibt die Qualitätsanforderung der Erzieherin als Erstkraft in jeder Gruppe. Für die Ergänzungskräfte wird den Trägern künftig überlassen, ob sie wie bisher Kinderpflegerinnen in Teilzeitstellen einsetzen oder zu Mischformen des Personaleinsatzes unter Einbeziehung der Instrumente Mini- oder Midijobs sowie der Inanspruchnahme von Arbeitsmarktförderungen (Entgeltvariante, Eingliederungszuschuss, Kombilohn etc.) kommen.
  • Um die notwendige Steuerung zu ermöglichen, wird zukünftig den Trägern der OGS ein schulübergreifender Mitteleinsatz ermöglicht.

 

 

Finanzielle Auswirkungen

  • Die bisherige Pro Kopf-Finanzierung für Grundschulen wird von 1.600 € auf 1.700 € erhöht. Bei dem Zwei-Gruppen Modell bedeutet dies eine Anhebung von 80.000 € auf 85.000 €. (s. Anlage Finanzaufstellung)
  • Die Pauschale für einigruppige Grundschulen beträgt daneben 6.000 €. Dieser Zusatzbedarf entspricht bereits der Beschlussfassung (Vorlage Nr.  0173/2007).
  • Die bisher nicht geregelte Finanzierung der Förderschulen führt zu einer deutlichen Erhöhung von bislang 2.245 € auf 3.025 pro Kopf (12 Kinder pro Gruppe).
  • Gegenüber der bereits beschlossenen Mittelbereitstellung erfordert dieser Vorschlag zusätzliche Haushaltsmittel in Höhe von 233.880 €. Einzelheiten dazu können der Anlage 2 entnommen werden.  Dieser Zuschussbedarf soll für drei Jahre festgeschrieben werden. Dies ist nur möglich, weil die Träger in eigener Verantwortung die Arbeitsmarktinstrumente planen und einsetzen.

 

 

 

 

 




 

Anlage 1    zur Vorlage Nr. 0555/07

 

 

 

 

 

 

 

Offene Ganztagsschule

 

 

 

Finanzierungsvorschläge Betriebskosten ab Schuljahr 2007/2008

hier: Ergänzungskräfte generell in SV-pflichtigen Beschäftigungen

 

 

 

 

A. Grundschulen

 

 

 

1. Finanzierungsvorschlag / Berechnung für 2 Gruppen mit jeweils 25 Kindern

 

 

 

 

 

Einnahmen

Ausgaben

 

 

 

 

1 Erziehrin 25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

24.700 €

1 Erziehrin 19,25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

19.000 €

1 Ergänzungskraft 19,25 W-Std. (BAT VII = EG 6)

 

 

16.400 €

1 Ergänzungskraft 19,25 W-Std. (BAT VII = EG 6)

 

 

16.400 €

1 Arbeitsgelegenheit für Küchen- und Hilfsdienste

 

 

0 €

Honorarmittel

 

 

3.000 €

Sachmittel

 

 

3.000 €

Fortbildung

 

 

750 €

Feuerwehrtopf (Krankheitsvertretungen)

 

 

1.500 €

Regie- und Verwaltungskosten Träger

 

 

3.750 €

Landeszuschuss (820 € pro Teilnehmer)

 

41.000 €

 

Elternbeitrag

 

19.200 €

 

Summe

 

60.200 €

88.500 €

Zuschussbedarf

 

28.300 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich:  bisheriger Finanzbedarf - zukünftiger Finanzbedarf

 

Bisherige Finanzleistung an die Kooperationspartner

 

 

 

50 Kinder x 1.600 €

 

 

80.000 €

Finanzleistung ab Schuljahr 2007/2008

 

 

88.500 €

(entspricht 1.770 € pro Kind)

 

 

 

Zusätzlicher Zuschussbedarf

 

 

8.500 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

2. Finanzierungsvorschlag / Berechnung für 1 Gruppe mit 25 Kindern

 

 

 

 

 

Einnahmen

Ausgaben

 

 

 

 

1 Erziehrin 25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

24.700 €

1 Ergänzungskraft 19,25 W-Std. (BAT VII = EG 6)

 

 

16.400 €

1 Arbeitsgelegenheit für Küchen- und Hilfsdienste

 

 

0 €

Honorarmittel

 

 

1.500 €

Sachmittel

 

 

1.500 €

Fortbildung

 

 

375 €

Feuerwehrtopf (Krankheitsvertretungen)

 

 

750 €

Regie- und Verwaltungskosten Träger

 

 

1.875 €

Landeszuschuss (820 € pro Teilnehmer)

 

20.500 €

 

Elternbeitrag

 

9.600 €

 

Summe

 

30.100 €

47.100 €

Zuschussbedarf

 

17.000 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich:  bisheriger Finanzbedarf - zukünftiger Finanzbedarf

 

Bisherige Finanzleistung an die Kooperationspartner

 

 

 

25 Kinder x 1.600 €

 

 

40.000 €

Finanzleistung ab Schuljahr 2007/2008

 

 

47.100 €

(entspricht 1.884 € pro Kind)

 

 

 

Zusätzlicher Zuschussbedarf

 

 

7.100 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

B. Förderschulen (Primarbereich)

 

 

 

3. Finanzierungsvorschlag / Berechnung für 2 Gruppen mit jeweils 12 Kindern

 

 

 

 

 

Einnahmen

Ausgaben

 

 

 

 

1 Erziehrin 25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

24.700 €

1 Erziehrin 19,25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

19.000 €

1 Ergänzungskraft 19,25 W-Std. (BAT VII = EG 6)

 

 

16.400 €

1 geringfügig Beschäftigte

 

 

6.500 €

1 Arbeitsgelegenheit für Küchen- und Hilfsdienste

 

 

0 €

Honorarmittel

 

 

1.500 €

Sachmittel

 

 

1.500 €

Fortbildung

 

 

375 €

Feuerwehrtopf (Krankheitsvertretungen)

 

 

750 €

Regie- und Verwaltungskosten Träger

 

 

1.875 €

Landeszuschuss (1660 € pro Teilnehmer)

 

39.840 €

 

Elternbeitrag

 

9.216 €

 

Summe

 

49.056 €

72.600 €

Zuschussbedarf

 

23.544 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich:  bisheriger Finanzbedarf - zukünftiger Finanzbedarf

 

Bisherige Finanzleistung an die Kooperationspartner

 

 

 

24 Kinder x 2.245 €

 

 

53.880 €

Finanzleistung ab Schuljahr 2007/2008

 

 

72.600 €

(entspricht 3.025 € pro Kind)

 

 

 

Zusätzlicher Zuschussbedarf

 

 

18.720 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis zur Berechnung des Elternbeitrages:

 

 

 

Für das Schuljahr 2007/2008 wird von einem durchschnittlichen

 

Elternbeitrag pro Kind/Monat von 32 € ausgegangen.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

C. Finanzmehrbedarf ab Schuljahr 2007/2008

 

 

 

 

 

 Grundschulen mit mehreren Gruppen

 

 

 

 

 

 

 

Name der Schule

 

Anzahl der

Zusätzlicher

 

 

Gruppen

Zuschussbedarf

Friedrich-Harkort Schule

 

2

8.500 €

Kipperschule

 

2

8.500 €

GS Geweke

 

2

8.500 €

GS Hestert

 

2

8.500 €

GS Kueckelhausen

 

2

8.500 €

GS Kuhlerkamp

 

2

8.500 €

Emil-Schumacher Schule

 

3

12.750 €

Janusz-Korczak Schule

 

4

17.000 €

Goldbergschule

 

2

8.500 €

GS Eilpe

 

2

8.500 €

GS Emst

 

2

8.500 €

GS Boloh

 

3

12.750 €

Henry-van-de-Velde Schule

 

4

17.000 €

Karl-Ernst-Osthaus Schule

 

3

12.750 €

Funckeparkschule

 

3

12.750 €

Erwin-Hegemann Schule

 

2

8.500 €

Hermann-Löns-Schule

 

2

8.500 €

Freiherr-vom-Stein-Schule

 

2

8.500 €

Vinckeschule

 

3

12.750 €

GS Heideschule

 

3

12.750 €

GS Regenbogenschule

 

2

8.500 €

GS Im Kley

 

2

8.500 €

Meinolfschule

 

2

8.500 €

Overbergschule

 

2

8.500 €

Goetheschule

 

2

8.500 €

Wesselbachschule

 

2

8.500 €

 

 

 

 

 Grundschulen mit einer Gruppe

 

 

 

 

 

 

 

Name der Schule

 

Anzahl der

Zusätzlicher

 

 

Gruppen

Zuschussbedarf

GS Franzstraße   (geplant 2 Gruppen)

 

1

7.100 €

Astrid-Lindgren-Schule

 

1

7.100 €

GS Dahl   (geplant 2 Gruppen)

 

1

7.100 €

GS Rummenohl

 

1

7.100 €

GS Gebr. Grimm

 

1

7.100 €

GS Berchum/Garenfeld

 

1

7.100 €

GS Reh

 

1

7.100 €

Liebfrauenschule

 

1

7.100 €


 

 

 

 

 

 Förderschulen mit zwei Gruppen

 

 

 

 

 

 

 

Name der Schule

 

Anzahl der

Zusätzlicher

 

 

Gruppen

Zuschussbedarf

Friedrich-von-Bodelschwingh

 

2

23.544 €

Fritz-Reuter-Schule

 

2

23.544 €

August-Hermann-Francke

 

2

23.544 €

Pestalozzischule

 

2

23.544 €

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzlicher Zuschussbedarf insgesamt

 

78

414.476 €

Abzüglich bereitgestellter Mittel für

 

 

 

eingruppige OGS (Vorlage 0173/2007)

 

 

64.000 €

verbleibender zusätzlicher Zuschussbedarf

 

 

350.476 €

 

 

 

 


 

Anlage 2    zur Vorlage Nr. 0555/07

 

 

 

 

 

 

 

Offene Ganztagsschule

 

 

 

Finanzierungsvorschläge Betriebskosten ab Schuljahr 2007/2008

hier: Mit der AG 5 am 24.05.2007 abgestimmtes Modell

 

 

 

 

 

A. Grundschulen

 

 

 

1. Finanzierungsvorschlag / Berechnung für 2 Gruppen mit jeweils 25 Kindern

 

 

 

 

 

Einnahmen

Ausgaben

 

 

 

 

1 Erziehrin 25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

24.700 €

1 Erziehrin 19,25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

19.000 €

Personalkosten Ergänzungskräfte zur freien Bewirtschaftung der Träger, incl. der Inanspruch-nahme von Arbeitsmarktförderprogrogrammen

 

 

29.300 €

1 Arbeitsgelegenheit für Küchen- und Hilfsdienste

 

 

0 €

Honorarmittel

 

 

3.000 €

Sachmittel

 

 

3.000 €

Fortbildung

 

 

750 €

Feuerwehrtopf (Krankheitsvertretungen)

 

 

1.500 €

Regie- und Verwaltungskosten Träger

 

 

3.750 €

Landeszuschuss (820 € pro Teilnehmer)

 

41.000 €

 

Elternbeitrag

 

19.200 €

 

Summe

 

60.200 €

85.000 €

Zuschussbedarf

 

24.800 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich:  bisheriger Finanzbedarf - zukünftiger Finanzbedarf

 

Bisherige Finanzleistung an die Kooperationspartner

 

 

 

50 Kinder x 1.600 €

 

 

80.000 €

Finanzleistung ab Schuljahr 2007/2008

 

 

85.000 €

(entspricht 1.700 € pro Kind)

 

 

 

Zusätzlicher Zuschussbedarf

 

 

5.000 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

2. Finanzierungsvorschlag / Berechnung für 1 Gruppe mit 25 Kindern

 

 

 

 

 

Einnahmen

Ausgaben

 

 

 

 

1 Erziehrin 25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

24.700 €

Personalkosten Ergänzungskräfte zur freien Bewirtschaftung der Träger, incl. der Inanspruch-nahme von Arbeitsmarktförderprogrogrammen

 

 

11.800 €

Pauschale für einngruppige Schule

 

 

6.000 €

1 Arbeitsgelegenheit für Küchen- und Hilfsdienste

 

 

0 €

Honorarmittel

 

 

1.500 €

Sachmittel

 

 

1.500 €

Fortbildung

 

 

375 €

Feuerwehrtopf (Krankheitsvertretungen)

 

 

750 €

Regie- und Verwaltungskosten Träger

 

 

1.875 €

Landeszuschuss (820 € pro Teilnehmer)

 

20.500 €

 

Elternbeitrag

 

9.600 €

 

Summe

 

30.100 €

48.500 €

Zuschussbedarf

 

18.400 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich:  bisheriger Finanzbedarf - zukünftiger Finanzbedarf

 

Bisherige Finanzleistung an die Kooperationspartner

 

 

 

25 Kinder x 1.600 €

 

 

40.000 €

Finanzleistung ab Schuljahr 2007/2008

 

 

48.500 €

(entspricht 1940 € pro Kind)

 

 

 

Zusätzlicher Zuschussbedarf

 

 

8.500 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

B. Förderschulen (Primarbereich)

 

 

 

3. Finanzierungsvorschlag / Berechnung für 2 Gruppen mit jeweils 12 Kindern

 

 

 

 

 

Einnahmen

Ausgaben

 

 

 

 

1 Erziehrin 25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

24.700 €

1 Erziehrin 19,25 W-Std.  (BAT Vc = EG 9)

 

 

19.000 €

Personalkosten Ergänzungskräfte zur freien Bewirtschaftung der Träger, incl. der Inanspruch-nahme von Arbeitsmarktförderprogrogrammen

 

 

22.900 €

1 Arbeitsgelegenheit für Küchen- und Hilfsdienste

 

 

0 €

Honorarmittel

 

 

1.500 €

Sachmittel

 

 

1.500 €

Fortbildung

 

 

375 €

Feuerwehrtopf (Krankheitsvertretungen)

 

 

750 €

Regie- und Verwaltungskosten Träger

 

 

1.875 €

Landeszuschuss (1660 € pro Teilnehmer)

 

39.840 €

 

Elternbeitrag

 

9.216 €

 

Summe

 

49.056 €

72.600 €

Zuschussbedarf

 

23.544 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich:  bisheriger Finanzbedarf - zukünftiger Finanzbedarf

 

Bisherige Finanzleistung an die Kooperationspartner

 

 

 

24 Kinder x 2.245 €

 

 

53.880 €

Finanzleistung ab Schuljahr 2007/2008

 

 

72.600 €

(entspricht 3.025 € pro Kind)

 

 

 

Zusätzlicher Zuschussbedarf

 

 

18.720 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis zur Berechnung des Elternbeitrages:

 

 

 

Für das Schuljahr 2007/2008 wird von einem durchschnittlichen

 

Elternbeitrag pro Kind/Monat von 32 € ausgegangen.

 

 

 


 

 

 

 

 

C. Finanzmehrbedarf ab Schuljahr 2007/2008

 

 

 

 

 

 Grundschulen mit mehreren Gruppen

 

 

 

 

 

 

 

Name der Schule

 

Anzahl der

Zusätzlicher

 

 

Gruppen

Zuschussbedarf

Friedrich-Harkort Schule

 

2

5.000 €

Kipperschule

 

2

5.000 €

GS Geweke

 

2

5.000 €

GS Hestert

 

2

5.000 €

GS Kueckelhausen

 

2

5.000 €

GS Kuhlerkamp

 

2

5.000 €

Emil-Schumacher Schule

 

3

7.500 €

Janusz-Korczak Schule

 

4

10.000 €

Goldbergschule

 

2

5.000 €

GS Eilpe

 

2

5.000 €

GS Emst

 

2

5.000 €

GS Boloh

 

3

7.500 €

Henry-van-de-Velde Schule

 

4

10.000 €

Karl-Ernst-Osthaus Schule

 

3

7.500 €

Funckeparkschule

 

3

7.500 €

Erwin-Hegemann Schule

 

2

5.000 €

Hermann-Löns-Schule

 

2

5.000 €

Freiherr-vom-Stein-Schule

 

2

5.000 €

Vinckeschule

 

3

7.500 €

GS Heideschule

 

3

7.500 €

GS Regenbogenschule

 

2

5.000 €

GS Im Kley

 

2

5.000 €

Meinolfschule

 

2

5.000 €

Overbergschule

 

2

5.000 €

Goetheschule

 

2

5.000 €

Wesselbachschule

 

2

5.000 €

 

 

 

 

 Grundschulen mit einer Gruppe

 

 

 

 

 

 

 

Name der Schule

 

Anzahl der

Zusätzlicher

 

 

Gruppen

Zuschussbedarf

GS Franzstraße   (geplant 2 Gruppen)

 

1

8.500 €

Astrid-Lindgren-Schule

 

1

8.500 €

GS Dahl   (geplant 2 Gruppen)

 

1

8.500 €

GS Rummenohl

 

1

8.500 €

GS Gebr. Grimm

 

1

8.500 €

GS Berchum/Garenfeld

 

1

8.500 €

GS Reh

 

1

8.500 €

Liebfrauenschule

 

1

8.500 €


 

 

 

 

 

 Förderschulen mit zwei Gruppen

 

 

 

 

 

 

 

Name der Schule

 

Anzahl der

Zusätzlicher

 

 

Gruppen

Zuschussbedarf

Friedrich-von-Bodelschwingh

 

2

18.720 €

Fritz-Reuter-Schule

 

2

18.720 €

August-Hermann-Francke

 

2

18.720 €

Pestalozzischule

 

2

18.720 €

 

 

 

 

Zusätzlicher Zuschussbedarf insgesamt

 

78

297.880 €

Abzüglich bereitgestellter Mittel für

 

 

 

eingruppige OGS (Vorlage 0173/2007)

 

 

64.000 €

verbleibender zusätzlicher Zuschussbedarf

 

 

233.880 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

X

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

X

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

X

 Bereits laufende Maßnahme

 

X

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

X

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

X

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

X

 Sachkosten

97.450

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

2100 718 00306

97.450

233.880

233.880

233.880

233.880

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

97.450

233.880

233.880

233.880

233.880

 

 


 



4. Finanzierung

 

X

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

X

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

Reduzieren

19.06.2007 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

Das vorgestellte Konzept gemäß Punkt 3 der Vorlage i.V.m.  Anlage 2 der Vorlage wird ab dem Schuljahr 2007/2008 so beschlossen.

 

Die anteiligen Haushaltsmittel für 2007 i.H.v. 97.450 €  werden als überplanmäßige Mittel aus dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt.

 

Die Haushaltsmittel i.H.v. 233.880 € pro Haushaltsjahr für die Folgejahre inklusive des Schuljahres 2009/2010  werden zusätzlich aus dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt.

 

 

Die Vorlage wird bis zum 31.08.2007 umgesetzt.

 

Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

      

Dagegen:

 1

Enthaltungen:

      

 

Erweitern

19.06.2007 - Schulausschuss - ungeändert beschlossen