Beschlussvorlage - 0726/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Stadtsauberkeit in Hagen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 19 Zentrale Steuerung
- Beteiligt:
- FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung; OB/A Amt des Oberbürgermeisters
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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26.10.2006
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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09.11.2006
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Beschlussvorschlag
- Der
Rat der Stadt Hagen nimmt das in der Vorlage dargestellte Konzept zur Optimierung
der Stadtsauberkeit zur Kenntnis.
- Der
Rat der Stadt Hagen beschließt die Anschaffung von 11 Dienstfahrzeugen für
den Zentralen Außendienst des Amtes für öffentliche Sicherheit, Verkehr
und Personenstandswesen. Der Neupreis darf 14.000 € pro Fahrzeug
nicht überschreiten. Fünf Fahrzeuge sollen noch in diesem Jahr beschafft
werden, die übrigen im Jahr 2007.
Die Entscheidung, ob die Mittel den Verwaltungs- oder Vermögenshaushalt belasten (Kauf oder Leasing), wird im Rahmen des Vergabeverfahrens unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen.
Realisierungsdatum für diese Vorlage
ist der 31.10.2007.
Sachverhalt
Die Sauberkeit des Wohnumfeldes ist ein wichtiges
Kriterium für die Lebensqualität in den Hagener Wohnquartieren. Diese Aussage
wird durch verschiedene Umfragen unter der Hagener Bevölkerung bestätigt.
Die Verwaltung hat das bestehende Sauberkeitskonzept
der Stadt Hagen grundlegend überprüft. Die Ergebnisse werden in dieser Vorlage vorgestellt.
Die Stadt Hagen verfügt seit dem Jahr 2001 über ein
Stadtsauberkeitskonzept, das deutlich über die bis dahin vorhandene
Organisation der Straßen- und Flächenreinigung hinausgeht und auf folgenden
Elementen aufbaut:
Ø
Intensivierte Straßen- und Flächenreinigung in der
Hagener Innenstadt und in
Innenstadt nahen Bereichen (Teilen von Altenhagen und Wehringhausen)
Ø restriktivere Ahndung von Umweltverstößen und
Ø Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit.
Seit 2005 wird das Stadtsauberkeitskonzept überprüft, um den Sauberkeitsstandard im gesamten Stadtgebiet wirkungsvoll erhöhen zu können.
Folgende Bereiche waren Gegenstand der Überprüfung innerhalb der Verwaltung:
Ø
Der Außendienst der Unteren Abfallbehörde (Umweltamt, Amt 69).
Bislang ermittelten sowohl das Amt 69 als auch das Amt 32 im Aufgabenbereich
Stadtsauberkeit, jedoch auf Grundlage unterschiedlicher Rechtsnormen (Abfallrecht
bzw. Gebietsordnung).
Ø
Der Zentrale Außendienst (32).
Dieser war bisher nach sachlichen Zuständigkeiten gegliedert (z.B. Adressermittlungen,
Amtshilfeersuchen, Zustellungen, Überprüfung von Veranstaltungen).
Ø
Die Ordnungspartnerschaft (32),
bestehend aus drei Außendienstmitarbeitern, die im Innenstadtbereich, in Eilpe
und Haspe regelmäßige Streifengänge unternehmen und Verstöße gegen die
Gebietsordnung durch Ermahnungen, Belehrungen und Verwarngelder ahnden.
Ø
Die Ermittlung und Ahndung von Verstößen gegen die Handwerksordnung (32),
bestehend aus drei Stellen im Innen- und Außendienst, die ausschließlich Verstöße
gegen die Handwerksordnung ahnden.
Ø
Die Überwachungskräfte des ruhenden Verkehrs (Politessen) beim Amt 32.
Ø
Die Schnittstellen innerhalb der Stadtverwaltung, sowie mit der Gebäudewirtschaft
Hagen, GWH, und dem Hagener Entsorgungsbetrieb, der HEB GmbH.
Als Ergebnis wurden folgende Optimierungsvorschläge
herausgearbeitet:
1.
Die Aufgabe „Stadtsauberkeit“ im Außendienst (bislang
geteilt bei 32 und 69 angesiedelt) wurde zusammengelegt und wegen der größeren
Flexibilität in Urlaubs- und Krankheitsfällen bei 32 zentral angesiedelt und
koordiniert. Die Verwaltung ist damit einer Empfehlung des Institutes für
Verwaltungsforschung (ifV), Gelsenkirchen, über die Aufgabenwahrnehmung im Amt
für öffentliche Sicherheit, Verkehr und Personenstandswesen aus dem Jahr 2002
gefolgt.
2. Die eingangs genannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Außendienste bei 32 und 69 wurden zu einem zentralen Außendienst bei 32 zusammengefasst. Darüber hinaus wurde das Stadtgebiet in 11 Bezirke eingeteilt, so dass Wegezeiten verkürzt werden und die Bürgerinnen und Bürger jeweils feste Ansprechpartnerinnen und -partner haben. Die eingesparten Wegezeiten werden für Aktivitäten im Sinne der Stadtsauberkeit genutzt. Die Überwachung des ruhenden Verkehrs erfolgt weiterhin in Form eines separaten Außendienstes. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter melden dem Zentralen Außendienst vorgefundene Verunreinigungen (vgl. Pkt. 8).
3. Die
neuen Bezirke werden nach Möglichkeit den 23 Revieren der Bezirksbeamten der
Polizei angepasst. Regelmäßige, gemeinsame Streifengänge von Polizei und
Ordnungsamt sollen die Sicherheit und Sauberkeit in Hagen stärken.
Die bisherige Form der Zusammenarbeit mit der Polizei in den Bezirken
Innenstadt, Eilpe und Haspe (Ordnungspartnerschaft) wird, den Beschlüssen der
Bezirksvertretungen Eilpe/Dahl, Haspe und Mitte entsprechend, beibehalten und
nicht in den Zentralen Außendienst integriert.
Im Gegensatz zu den Ordnungspartnerschaften beinhaltet der Aufgabenkatalog des
Zentralen Außendienstes neben Streifengängen im Bezirk und verschiedenen Fachaufgaben
überwiegend termingebundene Ermittlungen für Führerschein-, Zulassungs- und
Meldebehörden. Eine Zusammenlegung würde die Präsenz der Ordnungskräfte an den
bisher betreuten Brennpunkten reduzieren, bzw. ginge zu Lasten der
termingerechten Ermittlungsarbeit. Darüber hinaus lassen sich die Arbeitszeitmodelle
der Ordnungspartnerschaften (Schichtdienst) und des Zentralen Außendienstes
(feste Arbeitszeit) nicht ohne Einschränkungen auf der einen Seite, bzw. nicht
ohne zusätzliche Personalkosten auf der anderen Seite angleichen.
4. Meldungen und Mitteilungen zur Stadtsauberkeit werden zentral über eine neu eingerichtete Telefon-Hotline (Tel. 207-3333) beim Amt 32 entgegengenommen. Über die Hotline ist die Sachgruppe „Zentraler Außendienst“ montags bis donnerstags von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr, freitags von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr durchgehend erreichbar und kann zeitnah Abhilfe schaffen.
5. Die
Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung und dem Hagener Entsorgungsbetrieb (HEB)
wurde optimiert. Der Außendienst des Amtes 32 meldet dem HEB umgehend
vorgefundene Verschmutzungen im Stadtgebiet. Letzterer sorgt für eine kurzfristige
Entsorgung. Zur Ausrüstung des Außendienstes gehören auch Schutzhandschuhe, so
dass kleinere, problematische Verschmutzungen, wie Drogenspritzen oder Scherben
auf einem Spielplatz, an Ort und Stelle aufgenommen und entsorgt werden können.
6. Die
Präsenz der Ordnungskräfte in ihren Bezirken wird gegenüber der bisherigen
Praxis gestärkt. Dazu werden die Außendienstmitarbeiterinnen und
–mitarbeiter mit Dienstkleidung ausgestattet. Die bisher gegen
Kilometergelderstattung eingesetzten privaten PKW werden nach und nach durch elf
einheitliche Dienstwagen mit der Aufschrift „Ordnungsamt“ ersetzt. Die
Beschaffung der ersten fünf Fahrzeuge soll möglichst noch im Jahr 2006
erfolgen. Die restlichen Fahrzeuge sollen im Jahr 2007 angeschafft werden. Die
Fahrzeugkosten sind von den Ausschreibungsergebnissen abhängig und können an
dieser Stelle noch nicht genau beziffert werden. Angelehnt an die
ADAC-Autokostenübersicht Stand aus dem Jahr 2005 werden die Betriebskosten
einschließlich Wertverlust auf ca. 46.000,- € geschätzt.
Den höheren Fahrzeugkosten ist der ideelle Nutzen aus der Steigerung der Sicherheit
und Stadtsauberkeit gegenüberzustellen. Darüber hinaus entfallen Kilometergeldzahlungen
für die Nutzung der privaten PKW von ca. 38.000 € pro Jahr.
7. Die Ermittlung und Ahndung von Verstößen gegen die Handwerksordnung wird weiterhin durch die Gewerbeabteilung des Amtes 32 erfolgen und nicht in den Zentralen Außendienst integriert. Die Ermittlungen der Gewerbeabteilung erfolgen im Gegensatz zum Zentralen Außendienst bei 32 bezirksübergreifend. Darüber hinaus sinkt die Wahrscheinlichkeit des Ermittlungserfolgs, wenn das Außendienstpersonal Verdachtsfällen in Dienstkleidung und beschrifteten Dienstfahrzeugen nachgeht.
8. Der Oberbürgermeister hat alle städtischen Dienststellen, die Flächen verwalten, insbesondere die Gebäudewirtschaft Hagen, das Liegenschaftsamt und den Fachbereich für Grünanlagen- und Straßenbetrieb angewiesen, die Sauberkeit ihrer Flächen konsequent sicherzustellen. Darüber hinaus wurden alle städtischen Außendienstmitarbeiterinnen und -mitarbeiter verpflichtet, dem Zentralen Außendienst Verunreinigungen im Stadtgebiet zu melden.
9. Mit der Deutschen Bahn AG und dem Landesbetrieb Straßenbau als zuständige Stellen für die Unterhaltung von Bahnanlagen bzw. Bundesstraßen wurden Gespräche geführt. Eingefordert wurde auch hier, verstärkt für die Sauberkeit der betreuten Flächen zu sorgen.
10. Die jährlichen Reinigungsaktionen in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen, Vereinen und weiteren Einrichtungen werden, nach den Erfolgen der letzten Jahre, fester Bestandteil des Stadtsauberkeitskonzeptes. Hier wird eine Erhöhung des ehrenamtlichen Anteils an der Umwelterziehung angestrebt.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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x |
Neue Maßnahme |
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x |
des Verwaltungshaushaltes oder |
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des Vermögenshaushaltes (wird im Zuge des
Vergabeverfahren entschieden) |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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x |
Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2006/07 |
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x |
jährlich wiederkehrende Ausgaben in Form von
(lfd. Fahrzeugkosten und Dienstkleidung) |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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EUR |
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Sachkosten |
154.000 |
EUR für die Anschaffung von 11
Dienstfahrzeugen |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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0220.936.0000.8 |
70.000,- |
84.000,- |
Kauf oder |
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ggf. Fz. Leasing |
nn. |
nn. |
nn. |
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lfd. Kfz-Kosten |
ca. 860,- |
46.000,- p.a. |
geschätzt lt. |
ADAC-Liste |
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Dienstkleidung |
11.000,- |
1.400,- |
3.900,- |
1.400,- |
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Eigenanteil: |
ca. 81.860,- |
ca. 131.400,- |
ca. 49.900,- |
ca. 49.900,- |
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4. Finanzierung |
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x |
Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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SN B, km-Geld |
1.000 |
20.000 |
38.000 |
38.000 |
38.000 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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X |
Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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x |
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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8720 330 10402 |
70.000 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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x |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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x |
Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
2006 |
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x |
Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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x |
Jährlich |
in Höhe von EUR |
vgl. Pkt. 6
der |
Vorlage |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
