Beschlussvorlage - 0727/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Aufhebung der Rechtsverordnung für die Grundschulen der Stadt Hagen nach § 9 Schulverwaltungsgesetz (SchVG) vom 12.Januar 1984, zuletzt geändert durch die 7. Rechtsverordnung vom 08.Januar 2002 zur Änderung der Rechtsverordnung
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB40 - Schule
- Bearbeitung:
- Horst Hermann
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Anhörung
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06.09.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Anhörung
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13.09.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Anhörung
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13.09.2006
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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14.09.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Anhörung
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19.09.2006
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Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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19.09.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Anhörung
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20.09.2006
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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28.09.2006
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Sachverhalt
Der Rat der Stadt Hagen hat in seiner Sitzung die Aufhebung der
Schulbezirksgrenzen zum Schuljahresbeginn 2007/2008 beschlossen.
Zur Umsetzung des Ratsbeschlusses ist es notwendig, die bestehende
Rechtsverordnung über die Grundschulbezirke zum Schuljahr 200772008 aufzuheben.
Aufgrund des
Vorschlages der FDP-Fraktion hat der Rat der Stadt Hagen nach Vorberatung im
Schulausschuss am 31.08.2006 folgenden Beschluss gefasst:
“Der Rat der Stadt Hagen beschließt die Aufhebung der
Schulbezirksgrenzen der Stadt Hagen für den Schuljahresbeginn 2007/2008. Hagen
wird damit Optionskommune im Rahmen der Entbürokratisierung im neuen
Schulgesetz des Landes.”
Formale Grundlage für die Bildung der Grundschulbezirke ist die
“Rechtsverordnung über Schulbezirke für die Grundschulen der Stadt
Hagen nach § 9 Schulverwaltungsgesetz (SchVG) vom 12. Januar 1984, zuletzt
geändert durch die 7. Rechtsverordnung vom 08. Januar 2002 zur Änderung der Rechtsverordnung.”
Zur Umsetzung des Ratsbeschlusses ist es notwendig, diese bestehende
Rechtsverordnung zum Schuljahr 2007/2008 aufzuheben.
Nach § 10 Abs. 5 Buchstabe a) und Buchstabe n) der Hauptsatzung sind die
Bezirksvertretungen im Rahmen der Anhörung vorab zu beteiligen.
Wegen der nötigen zeitlichen Vorläufe zur Ausgestaltung des
Anmeldeverfahrens wird die Verwaltung ab sofort im Sinne des Ratsbeschlusses
vom 31.08.2006 arbeiten.
