Beschlussvorlage - 0490/2006

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

1.      Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

2.      Die Bezirksvertretung Nord beschließt den Ausbau der Brockhauser Straße einschl. der  Erschließungsstraße “Baukey”- vorbehaltlich der Beratung im Umweltausschuss und Landschaftsbeirat.

3.      Das Ende der Baumaßnahme ist für Oktober 2006, ggf. nach Witterung April 2007 für die letzten Asphaltierungsarbeiten angesetzt.

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Sachverhalt

Im Spätsommer diesen Jahres soll der Ausbau der Brockhauser Straße erfolgen.

 

Durch den gewählten Ausbaustandard der Brockhauser Straße kann aus den im Haushalt angesetzten Mitteln die Erschließung zum Haus Baukey mit finanziert werden.

 

Während der Ausbau der Brockhauser Straße prinzipiell keine Schwierigkeiten erwarten lässt, stellt sich die Trassenfindung der Erschließung Baukey schwieriger dar.

 

Die jetzt gewählte Trasse nimmt die vorhandenen Wegeführungen auf, wobei aber der Abschnitt durch den Wald noch der Zustimmung der Forstbehörde bedarf.

 

Die Arbeiten können voraussichtlich im Herbst 2006 beendet werden, wobei ggf. nach Witterung die letzten Asphaltierungsarbeiten auch erst zur Saison 2007 ausgeführt werden könnten.


1.   

 
Vorbemerkungen:

 

 

Gemeinsam mit der “WABE”, der Wittener Gesellschaft für Arbeit und Beschäftigung und mit Unterstützung der Stadt Hagen verwirklicht der Hagener Segelverein “Yachtclub Harkortsee” (YCH) derzeit auf seiner im Jahre 2004 von der Stadt Hagen erworbenen Vereinsfläche ein neues Nutzungskonzept. Ziel des Vereins und der WABE ist die Neustrukturierung und Attraktivierung dieser Flächen für die Vereinsmitglieder und die Öffentlichkeit. Der YCH hat sich in den letzten Jahren zum regional größten Segelsportanbieter entwickelt und insbesondere die Förderung von Kindern und Jugendlichen als auch das “Handicap-Segeln” für Personen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen auf die Fahne geschrieben.

 

Die Möglichkeit der Neuentwicklung des Geländes “Baukey” ergab sich im Herbst 2004 durch die Aufgabe des Projektes “Naturbadesee Kemnade” im Rahmen des EU-Förderprogramms “ARTery”. Dadurch wurden kurzfristig Fördergelder frei und die Stadt Hagen nutzte die Chance, einen Teil dieser Finanzmittel für den Ausbau des Standortes “Baukey” im Sinne von Sport, Freizeit und Naherholung zu gewinnen. Um die Rahmenbedingungen für den Förderantrag zu erfüllen, ist der YCH eine Kooperation mit dem bisherigen ARTery - Hauptprojektpartner WABE eingegangen. Die Projektüberlegungen der WABE sind ein wesentlicher Teil des neuen Strukturierungskonzept der Anlage am Harkortsee. 

 

Das Architekturbüro Schenten und Partner hat die konzeptionellen Überlegungen in umsetzungsreife Pläne eingearbeitet, die Arbeiten zur Realisierung der Planungen sind momentan in vollem Gange. Neben der verbesserten Segelnutzung durch den Segelverein wird die WABE die Radstation “Ruhrtal-Velo” zum Verleih von Normalfahrrädern und Spezialfahrrädern für Personen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen, das “Ruhrtalmobil”, ein Angebot mobiler Gastronomie und mobiler Freizeiteinrichtungen sowie mit dem “Ruhrtal-Service” eine Büronutzung an dem Standort einrichten. Das historische Fachwerkhaus “Am Baukey” wird im Zuge dieser Maßnahmen unter Beachtung der Belange des Denkmalschutzes saniert und zu einer Ausflugsgastronomie mit Außensitzplätzen ausgebaut.

 

Um die Entwicklung des Geländes Baukey bauordnungsrechtlich zu ermöglichen, ist die verkehrliche Erschließung sicherzustellen.

Die vorhandenen, größtenteils unbefestigten Wege befinden sich in einem äußerst schlechten Zustand. Der derzeitige Baustellenverkehr hat diesen Zustand noch weiter verschlimmert, die WABE versucht durch die gelegentliche Auffüllung der größten Schlaglöcher die Trasse zumindest eingeschränkt befahrbar zu halten.

Begegnungsverkehr, insbesondere mit Wohnwagen oder Bootstrailern ist auf der schmalen Trasse kaum möglich. Durch die neuen Nutzungen im Bereich Baukey wird die Zahl des motorisierten Verkehrs weiter anwachsen.

 

Die Überlegung, den Bereich Baukey und die nördlich davon gelegenen Campingplätze über eine Fahrbahn aus Richtung des Klärwerks Vorhalle und einen vorhandenen Feldweg am Wald zu erschließen, scheiterte an der Tatsache, dass diese Verbindung das angrenzende Naturschutzgebiet Kaisbergaue zu sehr beeinträchtigen würde.

 

Die Erschließung ist daher aus Richtung Süden, von der Freiherr-vom-Stein-Straße über die Brockhauser Straße, deren Ausbau schon lange aussteht und auch finanziert ist, herzustellen.

 

 

Die Herstellung der Erschließungsstraße auf der dort befindlichen Kanaltrasse scheiterte an der fehlenden Bereitschaft der Eigentümer, dafür Flächen abzugeben, da diese Trasse deren Nutzflächen zerschneiden würde. Die Trasse westlich des Waldrandes scheiterte letztlich an den zu hohen Ausbaukosten, die aus der vorhandenen Hochleitungsanlage der mark E resultierten. Daher soll nun wieder die Trasse durch den Wald gewählt werden, die schon einmal zur Diskussion stand, aber wegen anderer Alternativen zunächst verworfen wurde.

 

Die ordnungsgemäße Erschließung ist für die Realisierung des Bauvorhabens Baukey unentbehrlich, da andernfalls die von der EU bewilligten Fördergelder in Frage stehen.

Voraussetzung für die Auszahlung der Fördergelder ist der Abschluss der Maßnahmen bis spätestens September 2006.

Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, die langjährig diskutierte Erschließung aller Nutzungen, also auch der Campingflächen am Harkortsee zukünftig neu zu ordnen.

Im Zuge der Umsetzung der Planungen des Evolutionsparkes kann ein Teilbereich der Straße als innere Erschließung des Parkes dienen.

 

 

 

2.    Ausbauplanung

 

2.1           Brockhauser Straße

 

 

Die Brockhauser Straße soll zwischen der Freiherr- vom- Stein- Straße und dem Wasserschloss Werdringen ausgebaut werden. Dieser Abschnitt zeigt eine Gesamtlänge von ca. 520 m. Der Ausbauquerschnitt wird mit 5,50 m gewählt, wobei ein Streifen von 1,00 m von der Fahrbahn für Fußgängerverkehr abmarkiert wird. Dieser Querschnitt erlaubt den Begegnungsverkehr zweier PKW und bei Mitbenutzung des abmarkierten Bereiches auch eine Begegnung zweier Busse bzw. LKW. Die Fläche erhält einheitlich einen Asphaltbelag, der beidseitig durch Pflasterbahnen eingefasst wird. Die Entwässerung erfolgt “ungeführt” über die Seitenbereiche.

 

Zwischen Station 350 und 400 wird eine neue Buswendeschleife entstehen, die die Erreichbarbeit des Wasserschlosses auch mit Bussen ermöglicht. 3 bis 4 Reisebusse können auf einem dafür vorgesehenen Randstreifen in unmittelbarer Nähe der Wendemöglichkeit parken. Von hier aus sind es noch ca. 120 m bis zum Beginn der Schlossallee mit dem gepflasterten Eingangsbereich, der im heutigen Zustand erhalten werden kann. Direkt hinter der Buswende wird die Asphaltfahrbahn aus gestalterischen Gründen durch ein ca. 7,00 m breites Pflasterquerband mit bit. Fugenverguss unterbrochen.

 

Vor ca. zwei Jahren wurden beidseitig der Brockhauser Straße Baumpflanzungen als Ausgleichsmaßnahme für die Zufahrt zum Klärwerk Vorhalle vorgenommen. Unter Berücksichtigung dieser Baumstandorte werden von ca. Station 130 bis ca. Station 300 Längsparkstreifen angelegt, ab Station 300 bis zur Schlossallee werden auf der Südseite (mit Ausnahme des o.g. Busparkplatzes) Senkrechtparkplätze ausgewiesen. Auf der Nordseite können  noch 9 weitere Senkrechtplätze angeboten werden. Insgesamt werden somit knapp 100 Parkplätze direkt an der Brockhauser Straße entstehen. Alle Stellplätze werden mit einer wassergebundenen Oberfläche (Dolomitsand) hergestellt.

 

Die vorhandene Beleuchtungsanlage wird ergänzt und an die Parkplatzaufteilung angepasst.

 

Die vorhandenen Bäume müssen wegen der Gradientenanpassung teilweise höhenmäßig reguliert werden. Da die Bäume noch recht jung sind, ist dies auch schadensfrei möglich.

 

Zum Ausbau der Brockhauser Straße gehört auch die Anlage einer Bushaltestelle am Einmündungsbereich an der Freiherr- vom- Stein- Straße. Die Ausbildung erfolgt gem. dem üblichen Standard mit einem Buskapstein und einer plattierten Wartefläche einschl. Blindenleitplatte. Auf der Südseite kann ein Wartehäuschen installiert werden- nördlich fehlt dafür der erforderliche Platz.

 

 

 

2.2            Erschließung “Baukey”

 

 

Ab dem Pflasterrondell an der Schlossallee beginnt die Erschließungsanlage Baukey. Aus Kostengründen wird hier eine einfache Bauweise gewählt, die die heute vorhandenen Wegetrassen nutzt. Auf einem vorprofilierten Schotterplanum wird eine 10 cm starke Asphalttragdeckschicht aufgebracht. Der Ausbauquerschnitt wird mit 4,50 m Asphaltfahrbahn plus beidseitigem, 50 cm breitem Bankett mit Dolomitsandoberfläche gewählt. Mögliche Begegnungsverkehre sind analog zur Brockhauser Straße zu sehen. Eine seitliche Einfassung erfolgt in diesem Bereich nicht. Die Entwässerung erfolgt seitlich über die Straßenschulter. Am südlichen Tiefpunkt der Erschließungsanlage soll ein Sickerschacht errichtet werden, der der auch heute zu beobachtenden Situation einer Pfützenbildung bei Starkregen Rechnung tragen wird.

 

Die Trasse wird keine Beleuchtungsanlage erhalten.

 

Wie bereits oben erwähnt gestaltete sich die Trassenfindung ab der Verzweigung am Wald wegen der Grundstücksverhältnisse äußerst schwierig. Daher wurde zunächst auf die vorhandenen Wegeführungen zurückgegriffen, die durch den Wald verlaufen. Wegen der zu erwartenden Mehrbelastung der Straße und der erforderlich werdenden Baumfällungen verwies das zuständige Forstamt Schwerte allerdings auf eine alternative Wegeführung am Waldrand.

Hier zeigte sich jedoch, dass durch die Freihaltezonen, besonders der Höhenabstand, für die 110 KV- Freileitung der mark E, umfangreiche Erdarbeiten mit belasteten Böden erforderlich würden. Das entsprechende Kostenvolumen übersteigt die vorkalkulierte Summe für die Gesamterschließung bei weitem, so dass nun wieder die Trasse durch den Wald favorisiert wird. Die erforderlichen Abstimmungen und Ersatzmaßnahmen sind diskutiert worden und befinden sich im Prüfverfahren.

 

 

 

3.    Finanzierung

 

 

Im Haushaltsplan der Stadt Hagen sind für den Ausbau der Brockhauser Straße 770.000,- € für die Jahre 2006 und 2007 eingestellt. Die gewählte Bauweise ermöglicht eine Einsparung von ca. 200.000,- €, die für die Erstellung der Erschließungsanlage Baukey verwendet werden soll.

 

Sollte die Trasse durch den Wald nicht realisierbar werden, muss die Alternative unter der Freileitung weiterverfolgt werden, die allerdings Mehrkosten von geschätzt ca. 180.000,- € erfordert. Diese Summe müßte dann für das Haushaltsjahr 2007 bereitgestellt werden.

 

 

 

4.    Bauablauf

 

 

Nach erfolgtem Baubeschluss wird die Ausschreibung der Gesamtmaßnahme erfolgen. Der Baubeginn ist entsprechend für den Spätsommer 2006 zu erwarten.

 

Es ist vorgesehen, zunächst ab dem Pflasterrondell der Schlossallee den Straßenausbau durchzuführen, um zeitnah mit der Eröffnung des Hauses Baukey die Erschließung fertigzustellen.

Danach würden die Arbeiten an der Brockhauser Straße ausgeführt.

Zuletzt wird die Bushaltestelle an der Freiherr- vom- Stein- Straße hergestellt.

Die Arbeiten werden im Spätherbst 2006 beendet. Bei schlechter Witterung könnten ggf. die letzten Asphaltierungsarbeiten auch erst im April/ Mai 2007 erfolgen.

 

 

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

 

 Bereits laufende Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

 

 Sachkosten

     

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

     

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

Erweitern

14.06.2006 - Umweltausschuss - vertagt

Erweitern

21.06.2006 - Naturschutzbeirat - ungeändert beschlossen

Reduzieren

21.06.2006 - Umweltausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

 

1.       Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

2.       Der Umweltausschuss empfiehlt der Bezirksvertretung Nord, den Ausbau der Brockhauser Straße einschl. der Erschließungsstraße “Baukey” zu beschließen.
Der Umweltausschuss empfiehlt der Bezirksvertretung Nord die Verwaltung zu beauftragen, die Erschließungsstraße Baukey in der vorhandenen Breite förderungsunschädlich wie nötig und erforderlich -ohne die Fällung zusätzlicher Bäume- auszubauen.
Der Ausbau der Brockhauser Straße von der Freiherr-vom-Stein-Straße bis Werdringen kann wie dargestellt umgesetzt werden.

3.       Das Ende der Baumaßnahme ist für Oktober 2006, ggf. nach Witterung April 2007 für die letzten Asphaltierungsarbeiten angesetzt.

 

Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

 

 

Herr Schenten erklärt sich zu diesem Tagesordnungspunkt für befangen und nimmt weder an der Beratung noch an der Abstimmung teil.

Erweitern

21.06.2006 - Bezirksvertretung Hagen-Nord