14.06.2006 - 7 Ausbau der Brockhauser Straße und Erschließung ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7
- Sitzung:
-
Sitzung des Umweltausschusses
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 14.06.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Gerbersmann
bittet um Verständnis für die kurzfristige Einbringung der Vorlage, erläutert
das Problem der Trassenführung unterhalb der Hochspannungsleitung sowie die
Förderproblematik und bittet um einen positiven Beschluss. Herr Winkler
stellt die Planung vor und erläutert, ein Waldumwandlungsverfahren sei parallel
eingeleitet.
Herr Grzeschista zeigt
sich aufgrund des Erstellungsdatums zunächst verwundert über den aufgebauten
Zeitdruck. Aufgrund des bereits vorhandenen und noch zu erwartenden
regelmäßigen Autoverkehrs und der Fußgänger und Wanderer im Bereich der
Brockhauser Straße möchte Herr Grzeschista parallel zur Straße einen 2m
breiten Fußweg angelegt haben. Hinsichtlich des anderen Teiles Baukey stelle
sich die Frage, wie verschiedene
Freiräume einzuschränken seien. Frau Priester-Büdenbender schlägt
aufgrund der allgemein vorhandenen Bedenken gegen eine heutige Beschlussfassung
vor, die Entscheidung bis zur Sitzung der BV Nord zu vertagen und die
Problempunkte in den Fraktionen durchzusprechen. Herr Sondermeyer
kritisiert die Vorgehensweise als indiskutabel, möchte die in der Vorlage
verquickten Bereiche getrennt behandeln und stellt die Frage nach der
finanziellen Beteiligung der Nutznießer. Frau Kuschel-Eisermann schlägt
vor, eine gemeinsame Sitzung mit der BV Nord durchzuführen. Die Ausgleichs- und
Ersatzmaßnahmen sollten bis zur nächsten Sitzung vorgelegt werden. Herr
Winkler erläutert, es handele sich um einen öffentlich zugänglichen Weg, so
dass eine öffentliche Angelegenheit vorliege und der Yachtclubs finanziell
nicht herangezogen werde. Herr Gerbersmann verweist auf den Ausbau der
bestehenden Straße und geht auf die Fördersituation ein.
