Beschlussvorlage - 0301/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Wiederinbetriebnahme der Straßenbeleuchtung an der VolmetalstraßeSachstandsbericht/Vorstellung der Planung
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Ilona Schaefer
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; VB4 Vorstandsbereich für Recht, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerdienste und Umwelt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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31.05.2006
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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08.06.2006
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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13.06.2006
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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20.06.2006
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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22.06.2006
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Beschlussvorschlag
1.
Die
vorgestellte Erneuerungsmaßnahme gem. Straßenbeleuchtungsvertrag wird zur
Kenntnis genommen. Die Verwaltung wird beauftragt, die Planung fortzuführen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt, die Umsetzung
durch den städt. Dienstleister Rhein-Ruhr-Stadtlicht GmbH als
Erneuerungsmaßnahme zu veranlassen und die Beleuchtung wieder in Betrieb zu
nehmen.
3.
Die Mittel
von 9.800,00 €/Jahr für die Stromkosten sind auf der Haushaltsstelle
6700 625 00106, die 3.000,00 € für die Unterhaltung der Leuchten sind auf der Haushaltsstelle 6700 625 0000X bereitzustellen.
4.
Bei
Nichtbeschluss von 1. – 3. sind die Haushaltsmittel von 45.000,00 €
bereitzustellen.
Sachverhalt
Im Jahr 1981 wurde die Straßenbeleuchtung auf der Volmetalbrücke
zwischen Volmeabstieg und Stadthalle zwecks Energieeinsparung nach politischem
Beschluss abgeschaltet. Dieser Straßenabschnitt liegt seitdem nachts im
Dunkeln. Straßenbaulastträger ist zu ca. 2/3 die Stadt Hagen und zu 1/3 der
Landesbetrieb Straßen NRW. Eigentümer und Betreiber der Beleuchtung ist die Stadt.
Aktuell beabsichtigt die Stadt Hagen durch eine Wiederinbetriebnahme der
Beleuchtungsanlage dieser bedeutsamen Hauptein und -ausfahrtsstraße ihre
zentralörtliche Stellung als regionales Oberzentrum zu stärken.
Beim Verlassen des Hagener Innenstadtringes über die Hauptein- und
ausfahrtsstraßen werden die Autofahrer durch gut ausgeleuchtete Straßenräume
geleitet. Eine Ausnahme bildet die Verbindungsachse Innenstadt – Eilpe.
Nach Passieren der noch gut beleuchteten Volmetalstraße im Bereich Stadthalle
Richtung Eilpe und Autobahnzubringer – Volmeabstieg fährt man sozusagen
in ein “dunkles Loch” bis schließlich nach mehreren hundert Metern
am Volmeabstieg wieder Licht im Dunkeln erscheint. Abgesehen davon, dass Wechsel
von völlig Dunkel nach Hell bei der Straßenbeleuchtung zu vermeiden sind, ist
eine Wiederinbetriebnahme der Beleuchtung beabsichtigt, um die positiven
Effekte von beleuchteten Straßen im
Sinne einer “sicheren Leitlinie” stadtein- und auswärts wieder zu aktivieren.
Die Wiedereinschaltung im
jetzigen Zustand ist jedoch nicht ohne eine vorherige Sanierung möglich.
Aufgrund der 25-jährigen Außerbetriebnahme ist Feuchtigkeit in die Leuchten
gedrungen, die vielfach zu Korrosion an den Bauteilen und technischen
Komponenten geführt hat. Teilweise sind die Dichtungen porös und die
Reflektoren angelaufen. Außerdem hat der Landesbetrieb Straßen NRW Mängel an
der Beleuchtungsbefestigung und am Brückenbauwerk durch eindringendes Wasser
aus den Masten festgestellt, die kurzfristig durch die Stadt zu beheben sind.
In dem Sanierungskonzept ist der Austausch der vorhandenen Leuchtenköpfe
gegen deutlich wirtschaftlichere Modelle hinsichtlich Betriebs- und Stromkosten
vorgesehen. Im gleichen Zusammenhang werden die vom Landesbetrieb Straßen NRW
festgestellten Mängel behoben und die Ursache beseitigt. Insgesamt sind 150
Leuchten betroffen.
Die Finanzierung erfolgt aus den Mitteln für die
Erneuerung der Straßenbeleuchtung.
Die anfallenden Folgekosten betragen für
Stromkosten: rund 9.800,00 Euro und für Wartung der Leuchtenköpfe: rund 3.000
€
Bei Nichtbeschluss der Wiederinbetriebnahme, besteht
der Sanierungsbedarf entspr. der vom Landesbetrieb festgestellten Mängel und
die Notwendigkeit des Rückbaues der Beleuchtungsanlage. Die Kosten betragen in
diesem Fall 45.000,00 €.
Vorlauf
Der Haupt- und
Finanzausschuss der Stadt Hagen hat am
08.12.1981 den Maßnahmenkatalog der Stadtwerke Hagen AG zur Einsparung von
Haushaltsmitteln für die laufende Betriebsführung der Öffentlichen
Straßenbeleuchtung beschlossen. Gegenstand war u. a. die totale Abschaltung der
Beleuchtung auf der Volmetalstraße, ab Eilper Straße bis Volmeabstieg einschl.
Auf- und Abfahrten Delsterner Straße. Seit diesem Datum liegt diese Hauptein-
und Ausfahrtsstraße nachts im Dunkeln. Im Falle einer Realisierung der
nachfolgend beschriebenen Wiederinbetriebnahme der Beleuchtung wird der o. g.
Beschluss für die Volmetalstraße aufgehoben.
Bereits Anfang 2001 wurde aufgrund des Anspruchs der
Stadt Hagen, sich wieder stärker mit ihrer zentralörtlichen Funktion als
Oberzentrum mit entsprechender Infrastruktur darzustellen, durch die BV
Eilpe-Dahl und parallel durch 66 bei den Stadtwerken eine Berechnung für die
Umrüstung auf wirtschaftlichere Leuchtmittel in Auftrag gegeben. Es folgte
jedoch keine Wiederinbetriebnahme, weil die Mittel von rund 190.000 DM für die
Umrüstung nicht zur Verfügung standen.
Im September 2004 stellte der Landesbetrieb
Straßenbau NRW an dem Brückenbauwerk der Volmetalstraße Schäden fest, die durch
die Beleuchtungsmaste hervorgerufen worden waren, bzw. wurden vor allem
Korrosionsschäden an den Verankerungen selbst für die Masten festgestellt. Die
Befestigungen der Beleuchtung sind verrostet und die Zuleitungen der
Beleuchtung liegen im Wasser, das teilweise durch die Masten in das Bauwerk
eindringt. Da etwa ein Drittel des Brückenbauwerkes in der Baulast des
Landesbetriebes Straßenbau NRW liegt, für die öffentliche Beleuchtung jedoch
die Stadt zuständig ist, wurde die Stadt zur Beseitigung der Mängel
aufgefordert.
Anfang 2005 erfolgte die Neuordnung des
Straßenbeleuchtungsgeschäftes. Seit dem stehen dem neuen Betreiber, der
Rhein-Ruhr-Stadtlicht GmbH im Auftrag der Stadtbeleuchtung Hagen GmbH, für die
Sanierung abgängiger, häufig unwirtschaftlicher Leuchten rund
300.000 €/Jahr zur Verfügung, um langfristig durch
wirtschaftlicheren Betrieb v. a. Energiekosten zu sparen. Aus Gründen der
Darstellung der Stadt Hagen als Oberzentrum wird nun vorgeschlagen, die
Beleuchtung der Volmetalstraße im bezeichneten Bereich wieder in Betrieb zu
nehmen.
Nach eingehender Prüfung der technischen Anlage kann
aufgrund des festgestellten, desolaten Zustandes keine Wiedereinschaltung im
heutigen Zustand erfolgen. Seitens der Rhein-Ruhr-Stadtlicht GmbH wird diese
Vorgehensweise ausgeschlossen. Außerdem stünden dann weiterhin die vom Land
eingeforderten Sanierungsarbeiten aus. Abgesehen davon wären die Betriebskosten
für die Anlage mit der jetzigen Lampenbestückung absolut unwirtschaftlich
gemessen am heutigen Standard.
Sachstandsbericht
Die Volmetalstraße (B 54) hat als eine der
Hauptzufahrtsstraßen von der Sauerlandlinie zur Hagener Innenstadt bzw. in
entgegengesetzter Richtung stadtauswärts Richtung A 45 eine wichtige Erschließungsfunktion, wobei
nachts die leitende Funktion durch Licht auf einem längeren Teilabschnitt der
Strecke fehlt, weil die Straßenbeleuchtung außer Betrieb ist. Zur Verbesserung
der Situation soll die Beleuchtung wieder in Ordnung gebracht und eingeschaltet
werden.
Der Sanierungsvorschlag zur Wiederinbetriebnahme beinhaltet alle
notwendigen Arbeiten an den Leuchten, den Masten und den Haltevorrichtungen, so
dass nach deren Abschluss ein langfristiger
Betrieb unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sichergestellt ist. Alle
vorhandenen Stahlmasten werden wiederverwendet, lediglich die Leuchtenköpfe
werden ausgetauscht.
Die einmalig anfallenden Herstellungskosten betragen
dafür ca. 102.000,00 €, die Folgekosten für Strom und Wartung liegen jährlich
bei 13.000,00 € (Kostenermittlung
s. S. 3 u. 4).
Die nachfolgende Aufstellung gibt
einen kurzen Überblick zu den geplanten Arbeiten:
1.
Austausch aller
Ankerschrauben gegen Edelstahlschrauben. Dazu wird der Lichtmast ausgebaut, die
vorh. korrodierten Ankerschrauben werden ausgebaut und durch V4A-Ankerschrauben
M40 ersetzt.
2.
Der vorh.
Leuchtenkopf wird gegen einen neuen Leuchtenkopf ausgetauscht. Diese Modelle
sind bei guter Farbwidergabe auf dem modernsten Stand.
3.
Durch das
Ausgießen des unteren Mastabschnittes mit
Kunstharz wird das Eindringen von Wasser in das Brückenbauwerk künftig
ausgeschlossen. Das Schwitzwasser wird durch eine Bohrung im Mast oberhalb des
ausgegossenen Mastabschnittes abgeleitet.
4.
Eventuell
defekte Bauteile, die bei der Wiederaufstellung der Masten festgestellt werden,
z. B. Kabelübergangkästen werden ausgetauscht. Die Masten erhalten einen
Schutzanstrich und werden nummeriert.
5.
Austausch
von defekten Verschlussplatten vor den Kabelziehkästen am Brückenbauwerk gegen
V2A-Platten einschl. Abdichtung und Verschraubung.
6.
Abdichtungsarbeiten
bei den Masten auf der Mittelinsel zwischen den Fahrspuren.
7.
Für die
Ausleuchtung der Rampen werden insgesamt 14 neue Leuchten gesetzt. Die beiden
sternförmigen, vorhandenen Strahler
werden nach Sanierung des Mastes künftig mit einer beleuchtungstechnisch
unbedeutenden, aber rein dekorativen Lampe
versehen, um sie als “Merkpunkt” weiterhin zu erhalten.
8.
Anschluss,
Brennprobe, Ausrichtung, Prüfung und Messung.
9.
Übernahme
der Anlage in das Wartungsprogramm bei der Rhein-Ruhr-Stadtlicht GmbH.
Die Planung wird mit dem Landesstraßenbetrieb
abgestimmt. Der Landesbetrieb erhält die lichttechnische Berechnung nach
Beschlussfassung entspr. der aktuell gültigen DIN EN 13201.
Kosten / Finanzierung
a)
Herstellungs-/
Sanierungskosten
Die Kosten für die vorgesehene Sanierung der
Beleuchtungsanlage setzen sich wie folgt zusammen:
Austausch
Verschraubungen und Abdeckungen am Brückenbauwerk, Abdichtungsarbeiten an
Mittelinsel 18.052,35
€
Masten ausbauen,
Vergussmasse und Leerrohr einbauen, Bohrung für Entwässerung, Kleinmaterial,
defekte Kabelübergangskästen austauschen
17.110,80
€
Erneuerung vorh.
Leuchtenköpfe 37.620,00
€
Neusetzen von
Komplettleuchten an Rampen 15.234,00
€
Gesamtsumme netto: 88.017,15
€
+ 16 % Mehrwertsteuer 14.082,74
€
Gesamtsumme brutto:
102.099,89
€
Alle anfallenden Planungskosten,
z. B. für die lichttechnische Berechnung sind in dem Gesamtbetrag enthalten.
Die Finanzierung erfolgt aus den Mitteln der Haushaltsstelle
“Erneuerungen von Stromleuchten.”
b)
Folgekosten
Die anfallenden Folgekosten betragen:
·
Stromkosten:
insgesamt rund 9.800,00 Euro, diese berechnen sich wie folgt: Angeschlossene
Leistung x Brennstunden x KW-Preis (2006)
Rampen: 1.817,64
€
14m-Masten: 3.454,13
€
10m-Masten: 3.767,47
€
Sternleuchter: 706,86 €
Summe Stromkosten: 9.746,10
€ rund 9.800,00 €
·
Wartungskosten: 121 Stck Leuchten x 25 €
= 3.025,00 € rund 3.000,00 €
·
Folgekosten
gesamt pro Jahr: 12.800,00 €
Zeitschiene
Die zeitliche
Einordnung für die Realisierung der
vorgenannten Maßnahmen ist
größtenteils abhängig von den Lieferzeiten der benötigten Materialien.
Unter normalen Vorraussetzungen gilt folgende Zeitschiene:
Beschluss: 22.06.06
Materialbestellung:
31.08.06
Baubeginn: 04.09.06
Fertigstellung: 30.10.06
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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x |
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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x |
Es entstehen Ausgaben |
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x |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2006 |
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x |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
102.100,00 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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6700 625 0000X |
102.100,00 |
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Eigenanteil: |
102.100,00 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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x |
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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x |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
2006 |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
12.800,00 |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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6700 625 0000X |
3.000,00 |
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6700 625 00106 |
9.800,00 |
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Eigenanteil: |
12.800,00 |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

20.06.2006 - Stadtentwicklungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden
Beschluss zu fassen:
1.
Die
vorgestellte Erneuerungsmaßnahme gem. Straßenbeleuchtungsvertrag wird zur
Kenntnis genommen. Die Verwaltung wird beauftragt, die Planung fortzuführen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt, die Umsetzung
durch den städt. Dienstleister Stadtbeleuchtung GmbH als Erneuerungsmaßnahme zu
veranlassen und die Beleuchtung wieder in Betrieb zu nehmen.
3.
Die Mittel
von 9.800,00 €/Jahr für die Stromkosten sind auf der Haushaltsstelle
6700 625 00106, die 3.000,00 € für die Unterhaltung der Leuchten sind auf der Haushaltsstelle 6700 625 0000X bereitzustellen.
4.
Bei
Nichtbeschluss von 1. – 3. sind die Haushaltsmittel von 45.000,00 €
bereitzustellen.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |
22.06.2006 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Die
vorgestellte Erneuerungsmaßnahme gem. Straßenbeleuchtungsvertrag wird zur
Kenntnis genommen. Die Verwaltung wird beauftragt, die Planung fortzuführen.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt, die Umsetzung
durch den städt. Dienstleister Stadtbeleuchtung GmbH als
Erneuerungsmaßnahme zu veranlassen und die Beleuchtung wieder in Betrieb zu
nehmen.
3.
Die Mittel
von 9.800,00 €/Jahr für die Stromkosten sind auf der Haushaltsstelle
6700 625 00106, die 3.000,00 € für die Unterhaltung der Leuchten sind auf der Haushaltsstelle 6700 625 0000X bereitzustellen.
4.
Bei
Nichtbeschluss von 1. – 3. sind die Haushaltsmittel von 45.000,00 €
bereitzustellen.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |