Beschlussvorlage - 0128/2006
Grunddaten
- Betreff:
-
Straßenbau "Ortseingang Reh"einschl. Optimierung der Verbandsstraße
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte; FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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05.04.2006
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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09.05.2006
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Beschlussvorschlag
1.
Die
Bezirksvertretung Hohenlimburg und der Stadtentwicklungsausschuss nehmen die
Vorlage zur Kenntniss.
2.
Der
Stadtentwicklungsausschuss beschließt den Ausbau des Bereiches “Alter
Reher Weg” und die Optimierungsmaßnahmen an der Verbandsstaße in der
vorgestellten Art und Weise.
3.
Die
Bauausführung erfolgt zwischen Spätsommer 2006 und Frühjahr 2008.
Sachverhalt
Auf der Grundlage des rechtskräftigen Bebauungsplanes Nr. 11/ 99 (516), Teil 1, soll der Bereich des sog. “Ortseinganges Reh” neu geordnet werden. Dazu gehört insbesondere der Ausbau des bestehenden Verkehrsflächen, die sich in diesem Bereich teilweise recht ungeordnet präsentieren.
Kernpunkt der Straßenplanung ist die Anlage eines
neuen Kreisverkehrsplatzes an der Stelle der heutigen, nahezu platzartigen und
führungslosen Verschwenkung des Alten Reher Weges. Der Kreisverkehr zeigt einen
Außendurchmesser von 30,00 m und ist damit für alle Fahrzeuge befahrbar.
Der Alte Reher Weg erhält in diesem Zusammenhang
die schon lange angedachten zwei Linksabbiegerspuren, um die Leistungsfähigkeit
der Kreuzung mit der Verbandsstraße durch kürzere Räumzeiten zu erhöhen.
Die Verbandsstraße selbst muss dadurch ebenfalls in Bezug
auf die Spuraufteilung neu geordnet werden, da zur Zeit in Richtung Autobahn
nur eine Spur vorhanden ist. Die Ummarkierungsarbeiten auf der Verbandsstraße
erfolgen in einem Bereich zwischen der Autobahnbrücke bis einschl. der Kreuzung
Alter Reher Weg. Diese Optimierung der Verbandsstraße ist auch ein Ergebnis der
Untersuchungen für eine neue Autobahnanschlussstelle an der A 46 und basiert
auf einer Vereinbarung mit dem Landsbetrieb Straßen NRW.
1.
Vorbemerkungen
Zur Neuordnung der Flächen im Bereich des Alten
Reher Weges wurde der Bebauungsplan Nr. 11/99 (516) “Ortseingang
Reh” aufgestellt. Dieser B- Plan hat als Planungsziel, “....
zwischen dem historischen Ortsteil Reh und den expandierenden Gewerbeflächen
des Entwicklungsgebietes Lennetal zu
vermitteln.....”.
Der B- Plan wurde am 22.06.2005 der
Bezirksvertretung Hohenlimburg und am 28.06.2005 dem Stadtentwicklungsausschuss
zum Satzungsbeschluss vorgelegt. Die Bekanntmachung und damit die Rechtskraft
erfolgte am 06.08.2005.
In der Begründung zum o.g. Bebauungsplan wurden unter Punkt. 4.3
-Straßenplanung/ Verkehrskonzept- bereits die Grundzüge des Straßenausbaus
erläutert. Diese Vorlage vertieft die Straßenausbauplanung und gibt einen
Ausblick auf den geplanten Bauablauf so wie die Finanzierung der Maßnahme.
Neben der Neuordnung des Bereiches des Alter
Reher Weg wird in diesem Zusammenhang auch der Bereich der Verbandsstraße L 674
zwischen der Kreuzung Alter Reher Weg/ Spannstiftstraße/ Verbandsstraße und der
Autobahnauffahrt zur A 46 spurenmäßig neu geordnet. Diese Ummarkierungen werden
zum einen wegen der Anlage einer zusätzlichen Linksabbiegespur aus dem Alten
Reher Weg erforderlich, zum anderen resultieren diese Spurenneuordnungen aus
den Untersuchungen für die neue Autobahnanschlussstelle Hammacher Straße/ A 46,
die an der Verbandsstraße Optimierungsmöglichkeiten sahen.
2.
Ausbauplanung
Der Alte Reher Weg zeigt heute zwischen der
Einmündung Verbandsstraße und dem Abzweig “Am Paulshof” eine
Gesamtbreite von ca. 15,00 m. Durch die Anlage einer zweiten Linksabbiegespur
und die Neuanlage eines ca. 2,00 m breiten Pflanzstreifens wird dieser
Querschnitt um ca. 5,00 m aufgeweitet, wobei durch die lagemäßige Beibehaltung
des nördlichen Randes (bei Autohaus Lebus) diese Aufweitung komplett auf der
südlichen Seite stattfindet. Der neue Querschnitt zeigt somit in diesem ca. 120
m langem Abschnitt eine Breite von ca. 20,30 m. Die Gehwege, die durch
Hochborde von der Fahrbahn abgesetzt werden, werden plattiert und sind
beidseitig 2,05 m breit. Der o.g. 2,00 m breite südliche Grünstreifen wird mit
Bäumen bepflanzt, deren genaue Lage und Anzahl in Abhängigkeit mit der
Beleuchtungsanlage zu sehen ist.
Der beschriebene Teil des Alten Reher Weges
mündet im Bereich der heute ungeordneten Verkehrsfläche in einen neuen
Kreisverkehrsplatz. Die Kenndaten des Kreisel werden wie folgt angegeben:
Außendurchmesser 30,00 m; Innendurchmesser 14,00
m; Kreisfahrbahnbreite 5,70 m plus überfahrbarem Innenkreis von 2,30 m;
Knotenpunktszufahrtsbreiten zwischen 3,25 m und ca. 4,00 m (4,14 m),
Ausfahrbreiten ca. 3,50 m; Zu- und Ausfahrtsradien zwischen 12,00m und 16,00 m.
In allen drei Ästen des Kreisverkehrsplatzes werden Fahrbahnteiler als
Überquerungshilfen angeordnet, die Breiten zwischen 2,00 m und 2,50 m zeigen.
Damit erfüllt der Kreisel alle
Planungsbedingungen der einschlägigen Richtlinie und kann mit allen Fahrzeugen
befahren werden.
Hinter dem Kreisverkehr (aus Richtung
Verbandsstraße) setzt sich der Alte Reher Weg nach Nordosten fort. Hier erfolgt
der Übergang auf den Bestand bis zum Abzweig der Wannebachstraße. Dieser
Abschnitt ist ca. 80,00 m lang. Nördlich können in diesem Bereich 5 Stellplätze
eingerichtet werden.
Die südlich abzweigende Verkehrsmischfläche dient
als Erschließung des neuen Wohngebietes zwischen “Alter Reher Weg”
und “Auf dem Bauloh”. Hier wird es einen Erschließungsvertrag mit
dem Hohenlimburger Bauverein geben. Der Ausbau dieser Flächen ist nicht
Gegenstand dieser Vorlage.
Der südliche Ast des Kreisverkehrs stellt die
Anbindung an die Straße “Auf dem Bauloh” dar. Der Übergang des
Kreisverkehrs auf den “Normalquerschnitt” erfolgt auf ca. 35,00 m.
Planerisch sind hier keine Besonderheiten zu nennen.
Die Straße “Am Paulshof” wird im
Zusammenhang mit der beschriebenen Maßnahme ebenfalls auf ca. 100,00 m
ausgebaut. Hier wird ein niveaugleicher Ausbauquerschnitt mit 6,50 m
asphaltierter Fahrbahn plus beidseitigen ca. 2,00 m breiten Längsparkständen
und ca. 2,00 m breiten gepflasterten Gehwegen gewählt. Die Pflasterung der
Gehwege erfolgt aus Gründen der Vereinfachung, da durch die vielen großen
Einfahrten nur geringe Flächen für die “klassischen” Gehwege verbleiben.
Außerdem ist durch die Höhengleichheit der Parkstände und Gehwege ein häufiges
Überfahren der angrenzenden Gehwegbereiche beim Einparken zu erwarten, was
durch die Verwendung von Pflaster auch hinnehmbar ist.
Die Parkstreifen werden durch Baumbeete aufgelockert.
Am Ende der Straße wird ein Wendebereich mit einem Durchmesser von 16,00 m angelegt,
der das Wenden für zweiachsige Fahrzeuge “in einem Zug” erlaubt.
Größere Wendekreisabmessungen waren wegen der eingeschränkten Platzverhältnisse
nicht möglich, so dass Sattelzüge u.ä. ggf. rangieren müssen.
Die Straßenentwässerung erfolgt über das
bestehende Kanalsystem.
Die Straßenbeleuchtung wird den neuen,
technischen Erfordernissen angepasst.
Wie bereits
angedeutet umfasst der zweite Teil der Gesamtmaßnahme die Spurenneuordnung der Verbandsstraße
zwischen Alter Reher Weg und südlicher Autobahnauffahrt zur A 46. Diese
Neuaufteilung bedingt neben einer komplett- neuen Asphaltdeckschicht einschl.
Markierung auch Umbaumaßnahmen an einigen Verkehrsinseln und eine östliche
Querschnittserweiterung zwischen der Einmündung Alter Reher Weg und nördlichem
Autobahnanschluss. Als Folge der geplanten zwei Linksabbiegespuren aus dem
Alten Reher Weg wird auch die Verbandsstraße mit zwei (Geradeaus-) Spuren in
Richtung Hohenlimburg ausgestattet. Diese Zweispurigkeit wird auch schon
jenseits der Kreuzung durch eine geringe Zurücknahme der vorhandenen
Dreieckinsel eingerichtet.
In Gegenrichtung bleibt es prinzipiell bei der
heutigen Spuraufteilung mit einer Spur pro Fahrtrichtung und Kombinationsspur
“Rechtsabbieger/ Busspur. Durch die Fortsetzung der
Querschnittserweiterung bis zur Autobahnanschlussstelle kann auch hier eine
Zweispurigkeit auf ca. 150 m eingerichtet werden. Hierzu ist außerdem der Umbau
der vorhandenen Dreieckinsel an der nördlichen Anschlussstelle und des Gehweges
unter der Autobahnbrücke erforderlich. Zur Verdeutlichung der weiteren
Verkehrsführung soll eine entsprechende Spurentafel aufgestellt werden. Eine
weitere Verbesserung besteht in der Anlage eines klassischen Gehweges
(Plattierung und 12 cm (16 cm an der Bushaltestelle) Hochbord zur Straße) auf
der Ostseite der Verbandsstraße.
Die bestehende Höhenlage der Verbandsstraße wird
nicht verändert.
Desweiteren müssen auch aus
entwässerungstechnischer Sicht keine Veränderungen vorgenommen werden. Es ist
lediglich ein Straßenablauf an der neuen Mittelinsel, die wegen der erhöhten
Spurenzahl erforderlich wird, zu ergänzen.
Die Leistungsfähigkeit der Signalanlage an der
Kreuzung Alter Reher Weg/ Spannstiftstraße/ Verbandsstraße wird insgesamt
gesteigert. Zum Nachweis wurde hierzu ein Gutachten erstellt, das u.a. die
Grundlage für die Vereinbarung mit dem Landesbetrieb Straßen NRW bildet.
3.
Geplanter Bauablauf
Der seitens des Fachbereiches Planen und Bauen
vorgesehene, mögliche Bauablauf stellt sich wie folgt dar:
Zunächst werden die Optimierungsmaßnahmen an der
Verbandsstraße bearbeitet, da diese erst das zweispurige Ausbiegen aus dem
Alten Reher Weg ermöglichen. Außerdem handelt es sich hierbei zu großen Teilen um
Asphaltierungs- und Markierungsarbeiten, die dann noch im Spätsommer 2006
ausgeführt werden können. Danach erfolgen die Arbeiten am Alten Reher Weg
einschl. des Kreisels. Diese Arbeiten erstrecken sich ca. über das Jahr 2007.
Zuletzt kann der Ast der Straße “Am Paulshof” bearbeitet werden, da
dieser von seiner Verkehrsbedeutung untergeordnet ist. Die Ausführung der
letzten Asphaltdeckschichten ist für das Frühjahr 2008 vorgesehen.
Da die ausführende Baufirma vor der
Auftragsvergabe einen Bauzeitenplan auf der Grundlage ihrer eigenen
Kalkulationen erarbeiten muss, kann sich die Baudurchführung allerdings auch
ändern.
4.
Kosten und Finanzierung
Für die Optimierungsmaßnahmen an der
Verbandsstraße sind Kosten in Höhe von ca.
475.000,- € zu erwarten.
Für die Arbeiten am Alten Reher Weg einschl.
Kreisverkehrsplatz und der Straße Am Paulshof sind ca. 1.100.000,- € vorgeschätzt.
Alle anfallenden Kosten können aus Mitteln des
Entwicklungsgebietes Lennetal beglichen werden, da die genannten Arbeiten
sowohl inhaltlich als auch lagemäßig dort zugeordnet werden können.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2006 ff |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
1.260.000,- |
EUR (bereits erfolgt) |
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Sachkosten |
1.575.000,- |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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6150 950 11008 |
450.000,- |
800.000,- |
325.000,- |
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Eigenanteil: |
90.000,- |
160.000,- |
65.000,- |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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x |
Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
