Berichtsvorlage - 1032/2021

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

 

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Sachverhalt

 

Kurzfassung

Entfällt.

 

 

 

Begründung

Im März 2020 wurde durch den externen Gutachter Biregio das Gutachten zur Schulentwicklungsplanung vorgelegt. Neben längerfristigen allgemeinen Entwicklungslinien beinhaltet das Gutachten für den mittelfristigen Zeitraum der Schuljahre 2020/2021 bis 2024/2025 je Schule eine konkrete Schülerzahlenprognose. Mit der Schulstatistik zum 15.10.2021 ist nunmehr für zwei Prognosejahre ein Abgleich möglich. Ergänzend werden die Statistikzahlen zum 15.10.2019 aufgeführt.

Der Vergleich bezieht sich auf alle städtischen Schulen, die Privatschulen sind dabei nicht berücksichtigt.

Ergänzend zu den textlichen Ausführungen können weitere Angaben den als Anlage beigefügten Tabellen entnommen werden.

 

 

  1.                Grundschulen

Nach der Gesamtbetrachtung der städtischen Grundschulen für das Schuljahr 2021/2022 liegen die tatsächlichen Zahlen mit 90 Schüler*innen oberhalb der Prognose, während im Schuljahr 2020/2021 die tatsächliche Zahl noch mit 48 Schüler*innen unterhalb der Prognose lag. Bezogen auf die einzelnen Jahrgänge ist zu bemerken, dass der aktuelle 1. Jahrgang mit 88 Schüler*innen oberhalb der Prognose liegt. Da insbesondere die unteren Jahrgänge als Grundlage der zukünftigen Entwicklung von Bedeutung sind, ist die Entwicklung aufmerksam zu verfolgen, um ggf. rechtzeitig nachzusteuern.

 

Bezogen auf die einzelnen Stadtbezirke ergibt sich ein unterschiedliches Bild.

Der Anstieg manifestiert sich im Stadtbezirk Mitte, wo die tatsächliche Zahl mit 124 Schüler*innen oberhalb der Prognosezahl liegt. Große Abweichungen ergeben sich beim 1. Jahrgang (+70) und beim 2. Jahrgang (+47).

Im Stadtbezirk Nord lag im Schuljahr 2020/2021 die tatsächliche Zahl mit 30 Schüler*innen, im Schuljahr 2021/2022 nunmehr mit 63 Schüler*innen unterhalb der Prognose. Der Vergleich des nächsten Schuljahres bleibt abzuwarten, ob sich der beginnende Trend zu einer Entwicklungslinie unterhalb der Prognose verfestigt.

Während im Stadtbezirk Eilpe/Dahl im Schuljahr 2020/2021 die tatsächliche Zahl mit 13 Schüler*innen unterhalb der Prognose lag, liegt sie im laufenden Schuljahr mit 15 Schüler*innen oberhalb der Prognose. Die Steigerung entfällt insgesamt auf die Grundschule Astrid-Lindgren, konkret auf den 4. Jahrgang.

Im Schuljahr 2020/2021 lag im Stadtbezirk Haspe die tatsächliche mit 24 Schüler*innen unterhalb der Prognose. Im laufenden Schuljahr liegt sie hingegen mit 35 Schüler*innen oberhalb der Prognose. Die größte Abweichung entfällt auf den 1. Jahrgang (+ 36).

Im Stadtbezirk Hohenlimburg lag im Schuljahr 2020/2021 die tatsächliche Zahl mit 17 Schüler*innen, im 2021/2022 nunmehr mit 21 Schüler*innen unterhalb der Prognose. Der Vergleich des nächsten Schuljahres bleibt abzuwarten, ob sich der beginnende Trend zu einer Entwicklungslinie unterhalb der Prognose verfestigt.

 

 

  1.                Allgemeinbildende Schulen der Sekundarstufe I und II

Bei Gesamtbetrachtung der städtischen Schulen im Bereich der Sekundarstufe I und II mit einer Gesamtzahl von rund 11.500 Schüler*innen ergibt sich lediglich eine minimale Abweichung von 7 Schüler*innen unterhalb der Prognose.

Nach der differenzierten Betrachtung liegt die tatsächliche Zahl in der Sekundarstufe I mit 109 Schüler*innen oberhalb der Prognose, in der Sekundarstufe II mit 116 Schüler*innen unterhalb der Prognose.

Konkrete Informationen zu den einzelnen Schulformen sind aus den als Anlage beigefügten Tabellen ersichtlich.

 

 

  1. Förderschulen

Bei Gesamtbetrachtung der städtischen Förderschulen übersteigen die Ist-Zahlen mit 863 Schüler*innen leicht die Prognose von 850 Schüler*innen. Die Betrachtung der einzelnen Förderschwerpunkte ergibt ein differenziertes Bild.

So liegt bei dem Förderschwerpunkt Lernen (Fritz-Reuter und Friedrich-von-Bodelschwingh) die tatsächliche Zahl um 22 Schüler*innen oberhalb der Prognose, wobei der überwiegende Teil auf die Förderschule Friedrich-von-Bodelschwingh (+16) entfällt.

Die Förderschule Gustav-Heinemann (Geistige Entwicklung) hat mit 246 Schüler*innen eine neue Höchstzahl erreicht, sie liegt mit 10 Schüler*innen oberhalb der Prognose.

Die Förderschule Wilhelm-Busch (Soziale und emotionale Entwicklung) entspricht mit 98 Schüler*innen der Prognose von 100 Schüler*innen.

Die Förderschule Erich-Kästner (Sprache) bleibt mit 83 Schüler*innen unter der Prognose (100 Schüler*innen).

 

 

 

Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

X

sind nicht betroffen

 

 

 

Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung

X

keine Auswirkungen (o)

 

 

 

 

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Auswirkungen

 

Finanzielle Auswirkungen

X

Es entstehen weder finanzielle noch personelle Auswirkungen.

 

 

 

 

 

gez. Margarita Kaufmann

Beigeordnete

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

Erweitern

09.12.2021 - Schulausschuss - zur Kenntnis genommen