Beschlussvorlage - 0031/2004

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

1.      Der Bericht und die Empfehlungen des Arbeitskreises Schadstoffe werden zur Kenntnis genommen.

2.      Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit der GWH einen zeitgerechten Sanierungsplan zu entwickeln und umzusetzen.

3.      Die betreffenden Ausschüsse und Bezirksvertretungen sind über den Sanierungsplan umgehend zu unterrichten.

 

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Sachverhalt

Nach der PCB-Richtlinie ergeben sich bei festgestellten PCB-Belastungen abgestufte Sanierungsnotwendigkeiten.

 

Bei einer Belastung über 3000 ng PCB/m³ Raumluft sind umgehende Maßnahmen einzuleiten.

Eine Belastung zwischen 300 und 3000 ng PCB/m³ Raumluft sind mittelfristig Maßnahmen einzuleiten.

Eine Belastung unter 300 ng PCB/m³ Raumluft wird als unbedenklich eingestuft und gilt gleichzeitig als anzustrebender Wert bei einer Sanierung.

 

In den letzten Jahren sind verschiedene Objekte in Hagen aufgrund von PCB-Belastungen, die erheblich über den oben erwähnten 3000 ng PCB/m³ Raumluft lagen, saniert worden. Hierbei erfolgte die Reihenfolge entsprechend Belastung, Nutzerkreis und Finanzierungsmöglichkeit.

 

Sanierungen wurden in folgenden Gebäuden durchgeführt:

 

- Grundschule Im Kley, Hagen-Hohenlimburg

- Karl-Ernst-Osthaus-Grundschule, Lützowstr.

- Otto-Densch-Halle, Hagen-Eilpe

 

Darüber hinaus wurden die als Primärquellen vorhandenen PCB-haltigen Dichtungsmassen im Pavillon des Theodor-Heuss-Gymnasiums vollständig und in der Rundturnhalle Hohenlimburg teilweise entfernt.

 

Alle städtischen Gebäude wurden z.T. mehrfach begangen und für eine Anzahl weiterer Gebäude wurde ein mittelfristiger Sanierungsbedarf konstatiert. Hierbei wurden in den letzten Jahren Messwerte erhoben und im Einzelfall Maßnahmen angeordnet, die eine unbedenkliche Nutzung der Gebäude weiterhin erlaubten (Verdichtung und Intensivierung der Reinigung, Lüftungsmaßnahmen, Anweisungen an das Personal, Beschränkung der Aufenthaltszeiten in bestimmten Räumen).

 

In der Anlage 1 sind alle Gebäude aufgelistet, die nach Erkenntnis des Gutachters und Bewertung der Arbeitsgruppe Schadstoffe erhöhte PCB-Konzentrationen in der Raumluft aufweisen.

 

Hierbei sind in der Tabelle 01 diejenigen Gebäude aufgeführt, die aus Sicht der Arbeitsgruppe nun in einen konkreten Sanierungsplan überführt werden müssen, weil die gemessenen Werte und die speziell im Sommer bei hohen Temperaturen zu erwartenden Konzentrationen dies erfordern.

 

In der Tabelle 02 sind diejenigen Gebäude aufgeführt, die weiterhin keinen aktuellen Sanierungsbedarf haben, jedoch mittelfristig saniert werden müssen (z.T. Doppelnennungen mit Tabelle 01).

 

Tabelle 03 listet Gebäude auf, wo kein Handlungsbedarf gesehen wird.

 

Die Beurteilung des Amtsarztes und der Arbeitsgruppe Schadstoffe lässt sich für die Gebäude in Tabelle 01, insbesondere die betroffenen Sporthallen,  wie folgt zusammenfassen:

 

Aus medizinischer Sicht ist die Sanierungsdringlichkeit abhängig von den durchschnittlichen PCB-Raumluftkonzentrationen, dem Nutzerkreis, dem Ausmaß der Nutzung sowie den durch einfache, vorübergehende Maßnahmen zu erzielenden, die Raumluftkonzentration absenkenden Effekten.

Es deutet sich nach den vorliegenden Kenntnissen an, dass die Rundsporthalle Hohenlimburg sowie die Sporthalle Remberg mit höherer Priorität zu versehen wären als die Turnhalle Haspe.

 

(Anmerkung: Bei einer Prioritätenfestsetzung sind ebenfalls unterschiedliche Nutzungen, erforderliche Sanierungstechniken und jeweiligen Kosten zu berücksichtigen.)

 

An dieser Stelle sei darauf hinzuweisen, dass kurzfristig alle Gebäude, die eine PCB-Innenraumluftbelastung aufweisen oder in denen PCB-haltige Materialien vorhanden sind, in einer Liste zu erfassen und in Folge die Prioritäten festzulegen sind.

 

Als Sofortmaßnahmen für alle drei betroffenen Turnhallen wurden seitens des Gesundheitsamtes folgende Maßnahmen vor Ort angeordnet bzw. müssen noch über die Schadstoff-AG angeordnet werden:

 

1.       Die raumlufttechnischen Anlagen sind mit maximaler Außenluftzufuhr zur Senkung der PCB-Innenraumluftbelastungen zu betreiben.

 

2.       Es ist sicherzustellen, dass der Betrieb der raumlufttechnischen Anlagen zu jedem Zeitpunkt einwandfrei funktioniert.

 

3.       Die Filter der raumlufttechnischen Anlagen sind in angemessenen, kurzen Zeitabständen regelmäßig zu erneuern.

 

4.       Turnhallen und Heuböden sowie die Umkleidebereiche sind täglich intensiv feucht zu reinigen. Die Tribüne ist wie die übrigen Gebäude mindestens zweimal pro Woche feucht zu reinigen.

 

5.       Die Aufenthaltsdauer von Mitarbeitern in den höher belasteten Räumen ist auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Alle Mitarbeiter, insbesondere das Reinigungspersonal ist auf die mögliche potentielle Gefahr hinzuweisen.

 

6.       Auf eine Spezialreinigung wird zum derzeitigen Zeitpunkt insbesondere im Hinblick auf die Kosten und den dadurch zu erwartenden, nicht nennenswerten Effekt der PCB-Absenkung (niederchlorierte PCBs) verzichtet.

 

7.       Regelmäßige, unangemeldete Kontrollmessungen der PCB-Raumluftkonzentrationen sowie ergänzende Raumluftmessungen zur Festlegung aller höher belasteten Räume sind in den betroffenen Gebäuden durchzuführen.

 

8.       Bei der Planung und Durchführung von Brandschutzmaßnahmen sowie sonstigen Renovierungsmaßnahmen (z.B. Fenstererneuerung) ist das Vorhandensein PCB-haltiger Baumaterialien (z.B. Tür- und Fensterversiegelungen)zu berücksichtigen.

 

 

 

Zusammenfassung:

Aufgrund der obigen Ausführungen ist von einem dringenden Sanierungsbedarf zumindest in den oben aufgeführten Sporthallen, der Grundschule Spielbrink, Büddingstr. sowie Teilbereichen der Gesamtschule Haspe  und der Hauptschule Dahl auszugehen. Inwieweit sich weitere dringende Sanierungsbedarfe abzeichnen, müsste kurzfristig erarbeitet werden. Die Sofortmaßnahmen sind umzusetzen.

 

Die GWH wurde gebeten, die unter 1 - 8 aufgeführten Maßnahmen umgehend umzusetzen.

 

Weiterhin wurden speziell angeordnete Maßnahmen, wie die Reduzierung der Aufenthaltsdauer in belasteten Räumen (z.B. Nebenräume der Sporthalle Hohenlimburg) nochmals seitens der Arbeitsgruppe bestätigt.

 

Als nächster Schritt ist nun die Aufstellung eines Sanierungsplanes erforderlich, der gemeinsam mit der GWH erarbeitet werden soll.

 

Im Vorfeld sind unverzüglich ergänzende Raumluftmessungen  durchzuführen  und Schadstoffkataster  für die  einzelnen Gebäude zu erstelle.  Auf Grundlage dieser Untersuchungen  werden dann  Sanierungskonzepte sowie  die dazu gehörigen  genauen Kostenschätzungen erarbeitet.

 

 

Finanzierung und Zeitplan

 

Die Arbeitsgruppe geht davon aus, dass die Maßnahmen in der Tabelle 01 in den Jahren 2005 und 2006 abgearbeitet werden müssen und in den Wirtschaftsplan der GWH eingestellt werden müssen. Ergibt sich bei der Sanierungsplanung, dass kleinere Maßnahmen effektiv sein können, sollten diese dann umgehend aus allgemeinen Unterhaltungsmitteln durchgeführt werden. Weiter ist festzulegen, ob nicht zusätzliche Mittel aus der allgemeinen Schulpauschale zur Verfügung gestellt werden können. Nach den Erfahrungen aus den bislang durchgeführten Sanierungen ist von einem Gesamtvolumen von mindestens 2 – 3 Mio. € auszugehen.

 

 

 

 

Anlage:
Tab. 01: Zusammenstellung der Gebäude mit erhöhtem Sanierungsbedarf

Tab. 02: Zusammenstellung der Gebäude mit mittelfristigem Sanierungsbedarf

Tab. 03: Zusammenstellung der Gebäude ohne weiteren Handlungsbedarf

 


Tab. 01:     Zusammenstellung der auf PCB-haltige Baumaterialien untersuchten Gebäude mit erhöhtem mittelfristigem Sanierungsbedarf

Gebäude

Gebäudebereich

PCB-Quellen

gemessene PCB-Raumluftkonzen-tration [ng PCB/m³]
(Außentemperatur)

Rundsporthalle Hohenlimburg

Nebenräume mit Außenwänden (z.B. Hallenaufsicht, Sanitätsraum)

Dichtungsmassen in FAF und TAF

2.220 – 4.470
(22 – 24 °C)

Turnhalle inkl. Tribüne und Heuboden, Umkleideräume

645 – 1.560
(22 – 24 °C)

Sporthalle Remberg, Elbersstiege 16A

Gesamtgebäude

Dichtungsmassen in WAF und GbDF

608 – 1.880
(32 °C)

Grundschule Spielbrink, Büddingstr. 49

Gesamtgebäude ohne Turnhalle

Dichtungsmassen in TAF, FAF, WAF und GbAF

500 – 1.530
(31 °C)

Gesamtschule Haspe, Kirmesplatz 2

Altbau von 1971

Dichtungsmassen in FAF, TAF und WAF

295 – 1.430
(16 °C)

Rundsporthalle Haspe

Gesamtgebäude

Dichtungsmassen in TAF, FAF, WAF und GbDF

166 – 987
(12 - 24 °C) b

Hauptschule Dahl, Ribbertstr. 60

Treppenhaus, Schwimmhalle

Dichtungsmassen in FAF, TAF, WAF und GbAF

1.070 – 1.640
(18 °C)

Schulhauptgebäude

382 – 840
(18 °C)

a    TAF (Türanschlussfuge), FAF (Fensteranschlussfuge), WAF (Wandfuge), BF (Bodenfugen),  GbDF (Gebäudedehnfuge)

b    bei eingeschalteter funktionierender Lüftungsanlage (Frischluftzufuhr)

 


Tab. 02:     Zusammenstellung der auf PCB-haltige Baumaterialien untersuchten Gebäude mit mittelfristigem Sanierungsbedarf

Gebäude

Gebäudebereich

PCB-Quellen

gemessene PCB-Raumluftkonzen-tration [ng PCB/m³]
(Außentemperatur)

Hauptschule Dahl, Ribbertstr. 60

Umkleidebereich, Werkraum

Dichtungsmassen in FAF, TAF, WAF

344 – 684
(18 °C)

HS Ernst-Eversbusch, Berliner Str. 109

Gesamtgebäude

Dichtungsmassen im Fassadenbereich (WAF)

155 – 484
(20 °C)

Grundschule Hestert, Schlesierstr. 36

Eingangsbereich, Verwaltung

Dichtungsmassen im Innenbereich (FAF, TAF)
Dichtungsmassen im Außenbereich (WAF)

141 – 755
(20 °C)

Karl-Ernst-Osthaus-Museum

Verwaltung (Teilbereiche)

Dichtungsmassen (WAF, GbDF)

366 – 794
(20 °C)

Hauptschule Vorhalle, Vossacker 21

Schwimmhalle

Dichtungsmassen (FAF, TAF, WAF, BF)

393 – 446
(19 °C)

Schulhauptgebäude, Turnhalle

123 - 284
(19 °C)

Grundschule,Astrid-Lindgren Delsterner Str.59

Gesamtgebäude, straßenzugewandte Räume

Dichtungsmassen in FAF der straßenseitigen Fenstern

134 – 243
(19 °C)

Grundschule Berchum, Auf dem Blumenkampe 3

Gesamtgebäude

Wandanstriche

240 – 396
(18 °C)

a    TAF (Türanschlussfuge), FAF (Fensteranschlussfuge), WAF (Wandfuge), BF (Bodenfugen),  GbDF (Gebäudedehnfuge)

b    bei eingeschalteter funktionierender Lüftungsanlage (Frischluftzufuhr)


Tab. 03:     Zusammenstellung der auf PCB-haltige Baumaterialien untersuchten Gebäude ohne weiteren Handlungsbedarf

Nr.

Name

Gebäudeteil

Untersuchungsergebnis / PCB-Quellen

Bewertung/ Bemerkung

1

Kindergarten Emst, Cunostr. 106

Gesamtgebäude

keine relevanten PCB-Primärquel­len vorhanden

keine Über­schreitung des Vorsorge­wer­tes (300 ng/m³) zu erwarten

2

Kindergarten Rummenohl, Oelmühlerstr. 11

3

Kindergarten Tondernstr., Tondernstr. 24

4

Kindergarten Konkordia, Konkordiastr. 19

5

Kindergarten Helfe, Eschenweg 36

6

Kindergarten Boele, Poststr. 26

7

Kindergarten Vorhalle, Untere Lindenstr. 4

8

Kindergarten Jungfernbruch, Jungfernbruch 96

9

Grundschule Regenbogen (Katernberg), Wilhelmstr. 31

10

Grundschule Rummenohl, Bührener Weg 20 – 22

11

Grundschule Eilpe, Selbecker Str. 55

12

Grundschule Henry van de Velde, Blücherstr. 22

13

Grundschule Overberg, Overbergstr. 37

14

Grundschule Meinolf, Stadionstr. 22

15

Grundschule Kipper, Gabelsbergerstr. 50

16

Grundschule Friedrich-Harkort, Twittingstr. 23 a

17

Grundschule Dahl,, Zwischen den Brücken 11

18

Grundschule Emst, Karl-Ernst-Osthaus-Str. 60

Klassenraum 15

PCB-haltige Verdunkelung

Austausch durchgeführt

19

Grundschule Karl-Ernst-Osthaus (Filiale), Berchumer Str. 63

Schulhauptgebäude

Wandanstriche

keine Über­schreitung des Vorsorge­wer­tes (300 ng/m³) zu erwarten

20

Heideschule Hohenlimburg, Heideschulweg 12

Physikraum 24 (EG)

PCB-haltige Verdunkelung

21

Grundschule Wesselbach, Neuer Schloss Weg 15

Gesamtgebäude

PCB-haltige Anstriche

22

Grundschule Liebfrauen, Lindenstr. 16

Gesamtgebäude

PCB-haltige Anstriche

23

Schulgebäude Gasstr. 15 (ehemals HS Nahmer) z.Z. Nutzung durch die Fachhoch-

schule für öffentliche Verwaltung

Gesamtgebäude

keine relevanten PCB-Primärquel­len vorhanden

24

Hauptschule Hohenlimburg, Wachtelweg 19 – 21

25

Hauptschule Altenhagen, Friedensstr. 26

Gesamtgebäude

a  PCB-haltige Dichtungsmassen in: TAF (Türanschlußfuge), FAF (Fensteranschlußfuge), WAF (Wandfuge) oder GbAF (Gebäudedehnfuge)


Tab. 03 (Forts.):     Zusammenstellung der auf PCB-haltige Baumaterialien untersuchten Gebäude ohne weiteren Handlungsbedarf

Nr.

Name

Gebäudeteil

Untersuchungsergebnis / PCB-Quellen

Bewertung/ Bemerkung

26

Hauptschule Remberg, Elbersstiege 10

Gesamtgebäude

PCB-haltige Dichtungsmas­sen (WAF) in der Außenfassade

keine Über­schreitung des Vorsorge­wer­tes (300 ng/m³) zu erwarten

27

Gustav-Heinemann-Sonderschule, Franzstr. 77-79

Gesamtgebäude

keine relevanten PCB-Primärquel­len vorhanden

28

Sonderschule für Erziehungshilfe, Berchumer Str. 68

29

Sonderschule August-Herrmann-Francke, Selbeckerstr. 185

30

Hauptschule Remberg, Eickertstr. 12

31

Realschule Haspe, Kurze Str. 5

32

Heinrich-Heine-Realschule, Kapellenstr. 38

33

Realschule Hohenlimburg, Im Kley 32

Außenfassade des zweigeschossigen “Altbaus”

PCB-haltige Dich­tungsmas­sen (WAF) in der Außenfassade

dreigeschossiger “Altbau”

PCB-haltige Verdunkelung in Physik- und Chemieraum (EG)

34

Luise-Rehling Realschule, Friedensstr. 26

Gesamtgebäude

keine relevanten PCB-Primärquel­len vorhanden

35

Albrecht-Dürer-Gymn., Heinitzstr. 73A

36

Fritz-Steinhoff-Gesamtschule, Am Bügel 20

vereinzelt PCB-haltige Dich­tungs­massen (TAF)

37

Käthe-Kollwitz-Berufsschule, Liebigstr. 20

keine relevanten PCB-Primärquel­len vorhanden

38

Kaufmannsschule II, Letmatherstr. 21-23

39

Sporthalle Berchumer Str. 63

40

Karl-Adam-Sporthalle, Vossacker

41

Sporthalle Garenfeld, Westhofenerstr. 23

42

Sporthalle Emst, Karl-Ernst-Osthaus-Str.

43

Jugendverkehrsschule, Heidbrache 14

44

VHS Bergstr., Bergstr. 91

45

Stadthalle

a    PCB-haltige Dichtungsmassen in: TAF (Türanschlußfuge), FAF (Fensteranschlußfuge), WAF (Wandfuge) oder GbAF (Gebäudedehnfuge)

 

 

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Auswirkungen

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 

 

 

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Beschlüsse

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17.02.2004 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - ungeändert beschlossen

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26.02.2004 - Umweltausschuss - geändert beschlossen

 

1.      Der Bericht und die Empfehlungen des Arbeitskreises Schadstoffe werden zur Kenntnis genommen.

 

Abstimmungsergebnis:            einstimmig beschlossen.

 

2.      Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit der GWH einen Sanierungsplan zu entwickeln und umzusetzen und mit den Sanierungsmaßnahmen im Jahr 2004 zu beginnen.
Bei der Prioritätenfestsetzung sind die Höhe der Belastungswerte, die unterschiedlichen Nutzungen, erforderliche Sanierungstechniken und die jeweiligen Kosten zu berücksichtigen.

 

Abstimmungsergebnis:            mehrheitlich beschlossen.

                                                Dafür:               8

                                                Dagegen:          6

                                                Enthaltungen:    1.

 

3.      Die betreffenden Ausschüsse und Bezirksvertretungen sind über den Sanierungsplan umgehend zu unterrichten.

 

Abstimmungsergebnis:            einstimmig beschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

x

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 

 

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

      

 

 

 

 

 

Dafür:

      

 

 

Dagegen:

      

 

 

Enthaltungen:

      

 

 

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22.03.2004 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - ungeändert beschlossen

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23.03.2004 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - ungeändert beschlossen

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01.04.2004 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen

1.      Der Bericht und die Empfehlungen des Arbeitskreises Schadstoffe werden zur Kenntnis genommen.

2.      Die Verwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit der GWH einen Sanierungsplan zu entwickeln und umzusetzen und mit den Sanierungsmaßnahmen im Jahr 2004 zu beginnen. Bei der Prioritätenfestsetzung sind die Höhe der Belastungswerte, die unterschiedlichen Nutzungen, erforderliche Sanierungstechniken und die jeweiligen Kosten zu berücksichtigen.

3.      Die betreffenden Ausschüsse und Bezirksvertretungen sind über den Sanierungsplan umgehend zu unterrichten.

 

 

 

 

 

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 

 

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

      

 

 

 

 

 

Dafür:

 16

 

 

Dagegen:

 0

 

 

Enthaltungen:

 0

 

 

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20.04.2004 - Fachausschuss Gebäudewirtschaft