Beschlussvorlage - 0155-1/2017
Grunddaten
- Betreff:
-
Ergänzung zum Maßnahmen- und Angebotskonzept im Kinderschutz
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Tatjana Simon
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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03.05.2017
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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04.05.2017
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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18.05.2017
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Beschlussvorschlag
- Der Rat der Stadt Hagen beschließt die Umsetzung des in der Vorlage 0155/2017 dargestellten Maßnahmen- und Angebotskonzeptes im Kinderschutz.
- In Bezug auf die Beratung für Berufsgeheimnisträger gem. §§ 4 KKG und 8b SGB VIII beschließt der Rat wie in der Ergänzungsvorlage 0155-1/2017 dargestellt.
- Der Rat der Stadt Hagen beauftragt die Verwaltung, die Mittel aus dem Bundesfonds „Frühe Hilfen“ jährlich zu beantragen.
- Die Maßnahmen Familienbegleitung, Familienhebammen sowie die Kinder- und Jugendberatung werden als Regelangebote mit Leistungsvereinbarungen fortgeführt.
- Für 2017 erfolgt die Förderung der Hilfen entsprechend der in der Vorlage
0155-1/2017 dargestellten Ausführung ohne Ausweitung des Gesamtbudgets.
Sachverhalt
Kurzfassung
Entfällt
Begründung
Der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen hat, wie im Jugendhilfeausschuss am 15.03.2017 bereits angekündigt, eine Ergänzung zur Vorlage 0155/2017 erarbeitet, die die Möglichkeit beinhaltet, die Beratung für Berufsgeheimnisträger gem. §§ 4 KKG und 8b SGB VIII durch die „Fachberatung Kindeswohl“ im Beratungszentrum „Rat am Ring“ weiter durchzuführen. Unter Einbeziehung freier Stellenanteile im Beratungszentrum „Rat am Ring“ und einer Budgetumverteilung der Kinderschutzmittel ist es möglich, diese Pflichtaufgabe wie vorgesehen bei der „Fachberatung Kindeswohl“ zu belassen. Wie in der nachfolgenden Tabelle aufgezeigt, wird die Verschiebung im Kinderschutzbudget in den Bereichen der Projekte und der Öffentlichkeitsarbeit erfolgen, so dass keine Budgetüberschreitung entsteht.
Kommunale Mittel |
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Maßnahmen | 2017 | Prognose 2018 | Prognose 2019 | |
Familienhebammen | 9.589 € | 31.000 € | 31.000 € | |
Willkommensbesuche | 2.000 € | 2.060 € | 2.121 € | |
Familienpaten | 31.200 € | 32.136 € | 33.100 € | |
Familienbegleitung | 459.000 € | 505.963 € | 505.963 € | |
Beratung von Kindern und Jugendlichen | 52.780 € | 52.780 € | 52.780 € | |
Schulsozialarbeiter | 152.250 € | 152.250 € | 152.250 € | |
Beratung von Berufsgeheimnisträgern | 32.000 € | 13.000 € | 13.000 € | |
Projekte OKJA, Sozialraumteams, Frühe Hilfen | 55.438 € | 26.665 € | 26.665 € | |
Schwangerenberatungs-stellen | 34.965 € | 35.000 € | 35.000 € | |
Präventionsangebote der Kinderschutzambulanz | 15.000 € | 16.000 € | 16.000 € | |
Öffentlichkeitsarbeit/ Fachtage/Fortbildungen | 20.000 € | 15.000 € | 13.975 € | |
Gesamtsumme | 864.222 € | 881.854 € | 881.854 € | |
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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x | Die finanziellen Auswirkungen des Maßnahmen- und Angebotskonzeptes wurden bereits in der Vorlage 0155/2017 dargestellt. Die in der Ergänzungsvorlage vorgenommene inhaltliche Verschiebung bezüglich der Finanzierung der Einzelmaßnahmen bewegt sich innerhalb des Budgets und führt somit zu keinen Veränderungen in der Gesamt-Finanzplanung. |
gez. | gez. |
Erik O. Schulz Oberbürgermeister | Thomas Huyeng Beigeordneter |
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