Beschlussvorlage - 0634/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Straßenausbau "Anbindung der Eugen- Richter- Straße an den Konrad- Adenauer- Ring"
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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31.08.2005
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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06.09.2005
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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13.09.2005
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Beschlussvorschlag
1.
Die Vorlage
zur Anbindung der Eugen- Richter- Straße an die Südumgehung Haspe wird zur
Kenntnis genommen.
2.
Der Ausbau
gem. Vorlage und ausgehängten Plänen wird so beschlossen.
3.
Voraussichtlicher
Baubeginn (abhängig vom Bewilligungsbescheid) ist April 2006, Fertigstellung
entsprechend ca. September 2007.
Sachverhalt
Der
Straßenausbau der verlegten Eugen- Richter- Straße basiert auf dem
Bebauungsplan Nr. 2/89 (451), 4. Änderung Gewerbegebiet Eugen- Richter-
Straße/ Rehstraße.
Zur
Ausbaumaßnahme gehört die Verlegung der Eugen- Richter- Straße als
Zuschußmaßnahme gem. Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz sowie der Rückbau der
bestehenden Eugen- Richter- Straße und die Erstellung der Anliegerstraße zu den
nördlichen Gewerbegrundstücken.
Zeitgleich
mit dieser Vorlage durchläuft der entsprechende, o.g. Bebauungsplan die
politischen Gremien.
Die
Vorlage des Fachbereiches Planen und Bauen beschreibt den technischen Ausbau
der Straßen einschl. einer Finanzierungserläuterung und der baulichen
Durchführung der Maßnahmen. Mit dieser Vorlage wird der eigentliche
Baubeschluss gefasst.
1. Vorbemerkungen
In den
Jahren 1995 bis 1998 wurde der 3. Bauabschnitt der Südumgehung Haspe (Konrad-
Adenauer- Ring) im sog. Gewerbepark Kückelhausen fertiggestellt. Hierzu gehörte
auch die Anlage der Einmündung der verlegten Eugen- Richter- Straße, die
zunächst nur als Erschließungsstich für die Gewerbegrundstücke fungierte, da
eine Zuschußfähigkeit seinerzeit nur für die Fortsetzung der Südumgehung bis
zur B7 gesehen wurde.
Mittlerweile
wurde die Anbindung der Eugen- Richter- Straße an die Südumgehung seitens der
Stadt Hagen so umgeplant, dass die Herstellungskosten stark verringert werden
konnten. Auf dieser Basis ist auch ein Zuschuß nach
Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) möglich. Ein entsprechender Antrag
liegt dem Land vor, die Zuschußbewilligung wird für den Herbst 2005 erwartet.
Die
Umplanung der Maßnahme zieht auch eine entsprechende Bebauungsplanänderung nach
sich. Diese Änderung ist mittlerweile erfolgt- der B-Plan wird in den gleichen politischen Gremien wie
diese Ausbauvorlage beraten und beschlossen.
2. Darstellung der Ausbauplanung
Der
Kernpunkt der Neuplanung ist die Anbindung der Eugen- Richter- Straße mit
möglichst geringem baulichen und damit finanziellen Aufwand. Daher wird die
ehemals schleifende Einbindung der Straße unter Fortfall der Stützwand mit
immensen Bodenbewegungen aufgegeben. Die Anbindung erfolgt nun über einen
direkten Radius mit einer noch vertretbaren Längsneigung auf kurzem Wege.
Die neu zu errichtende
Anbindung hat eine Länge von ca. 150 m bei einer Breite von 7,00m, die sich aus
zwei Fahrspuren a 3,50m zusammensetzt. Eine Steigung von 6% wird an keiner
Stelle überschritten. Vom Knotenpunkt SU- Haspe wird der westliche Gehweg als kombinierter
Geh-/ Radweg mit einer Breite von 3,00m ausgebildet und im weiteren Verlauf der
L702 südlich bis zur Rehstraße weitergeführt. Außerdem erhält der Geh-/ Radweg
einen Anschluss an den rückgebauten Teil der Eugen- Richter- Straße südlich von
BMW Jost. Die Fahrbahn wird in Asphalt-, der kombinierte Geh-/ Radweg in
Pflasterbauweise hergestellt. Für die Zuschußmaßnahme ist es erforderlich, die
jetzige, provisorische Baustraße zu den Firmen Hinnerwisch, HAWIT und dem
Kompetenzzentrum der Kreishandwerkerschaft zurück zu bauen. Der Knotenpunkt SU-
Haspe bleibt unangetastet. Die bestehende Bushaltestelle wird ohne zusätzlichen
Aufwand durch eine seperate Busspur an den Verkehr aus Richtung Stadtmitte
angeschlossen. Aufgrund der Sichtverhältnisse ist es erforderlich, im
Einmündungsbereich der Erschließungsstraße eine Tempolimit von 40 km/h
einzurichten.
Die Straßenentwässerung
schließt an den vorhandenen Kanal in der heutigen Baustraße an. Entlang der
Eugen- Richter- Straße wird das anfallende Hangwasser über eine Mulde in ein
Auffangtrichter ca. in Höhe Rehstraße geführt und von dort in den bestehenden
Kanal Richtung SIHK/ B7 abgeleitet.
Die
vorh. Eugen- Richter- Straße wird zwischen der neuen Anbindung und BMW Jost
auf einer Länge von ca. 75m komplett zurück gebaut. Von Jost bis zur
Hördenstraße erhält sie einen neuen Querschnitt mit einer Fahrbahnbreite von
6,00m und südlich angrenzenden Parkständen. Im Bereich von vorhandenen
Treppenanlagen schließt sich zudem noch ein 1,50m breiter Gehwegstreifen an.
Den nördlichen Abschluss bildet ein Schrammbord, das je nach Örtlichkeit
zwischen einer Breite von 0,55m und 0,75m variiert und die Beleuchtungsanlage
aufnimmt. Die gesamte Verkehrsfläche wird im Mischprinzip, höhengleich, in
gepflasterter Form hergestellt. Insgesamt können so 52 Senkrecht- und 8
Längsparkstände angeboten werden, die durch Baumbeete aufgelockert werden. Das
östliche Ende wird durch eine Wendeplatte mit einem Radius von 7,25m gebildet.
Die Verkehrsfläche wird einheitlich grau gepflastert, während für die
Parkstände eine anthrazit- farbige Pflasterung vorgesehen ist. Die Parkflächen
werden zudem mit jeweils einem hellen Stein eingefasst, der diese Flächen auch
bei späterer Verblassung des dunklen Farbtones erkennen lässt.
Die
Straßenentwässerung, die heute völlig fehlt,
wird neu erstellt und an die vorhandenen Kanäle in der Hörden- bzw.
verlegten Eugen- Richter- Straße angeschlossen.
Für die Firmen
Hinnerwisch, HAWIT und das Kompetenzzentrum ist eine separate Zuwegung
inkl. Wendehammer erforderlich. Die Anliegergrundstücke werden dort mittels
Gehwegüberfahrten angeschlossen, die für Schwerverkehr ausgebildet werden.
Diese Erschließungsstraße, an deren Ende sich ein 2,50m breiter Gehweg
anschließt, der bis zum städtischen Spielplatz Ecke Rehstraße/ Eugen- Richter-
Straße reicht, weist eine ungefähre Länge von 150m auf, bei einer
durchschnittlichen Breite von 6,50m. Auf der südlichen Seite werden 15
senkrechte und auf der nördlichen Seite 6 parallele Parkstände und ein Gehweg
mit einer Breite von 1,65m angelegt. Dieser Gehweg schließt an den bereits
vorhandenen Gehweg am Konrad- Adenauer- Ring an. Die Fahrbahn erhält eine
Asphaltdecke, während die Gehwege gepflastert ausgebaut werden.
Die vorhandene Stützwand
entlang der Eugen- Richter- Straße bleibt bei der vorliegenden Planung jetzt
durch die Baumaßnahmen unangetastet, soll im Zuge der Arbeiten allerdings
optisch aufgewertet (entmoost...) werden.
Diese Planung ist mit den
Anliegern abgestimmt, der erforderliche Grunderwerb ist auch bereits getätigt.
3. Kosten und
finanzielle Auswirkungen
Die
Maßnahme Eugen-Richter-Straße L 702 Anbindung an die Südumgehung ist im
mittelfristigen Straßenbauprogramm des Landes für das Beginnjahr 2005
eingeplant. Die Bewilligung der Zuschüsse ist bisher, aufgrund der
Haushaltssperre des Landeshaushalts noch nicht erfolgt, wurde jedoch seitens
der Bewilligungsbehörde für den Herbst dieses Jahres in Aussicht gestellt.
Die Gesamtkosten betragen 1.570.000,00 €. Hiervon
sind 897.200 ,00 € zuwendungsfähig
Aufgrund der vorliegenden Einplanungsnachricht der
Bezirksregierung Arnsberg wird die Maßnahme mit einem Fördersatz in Höhe von
80%, das entspricht 717.800,00 €, bezuschusst.
Der Eigenanteil beträgt somit 852.200,00 €.
Die Maßnahme ist ab dem Jahr 2005 mit entsprechenden
Jahresraten in den städtischen Haushalt bzw. das Investitionsprogramm
eingestellt worden.
4. Zeitplan und
Bauausführung
Nach erfolgtem Baubeschluss wird die Ausschreibung erstellt. Die
Veröffentlichung der Ausschreibung, mit der die Stadt Hagen die ersten
Rechtsbindungen eingeht, ist vom Eintreffen des Bewilligungsbescheides
abhängig. Die bisherige Planung sieht dafür den Oktober vor, so dass noch in
diesem Jahr die Vergabe der Bauleistungen erfolgen könnte. Der faktische
Baubeginn wäre entsprechend im Frühjahr 2006.
Es wird mit einer Bauzeit von insgesamt 15 Monaten gerechnet. Hierbei
entfallen ca. 7 Monate auf die
Herstellung der Anbindung selbst. Die Bauarbeiten für die abgebundene Eugen-
Richter- Straße und der Erschließungsstraße der Gewerbegrundstücke haben nur
sehr geringe Auswirkungen für den fließenden Verkehr.
Die Angaben berücksichtigen nur kleine Zeitansätze für die
Versorgungsträger, da diese nach heutigen Erkenntnissen keine größeren
Umlegungsarbeiten ausführen müssen.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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x |
Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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x |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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x |
Es entstehen Ausgaben |
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x |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2005 ff |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
717.800 |
EUR |
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Sachkosten |
1570.000 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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660036118000 |
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477.800 |
240.000 |
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Ausgaben: |
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66009501800x |
270.000 |
1.000.000 |
300.000 |
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Eigenanteil: |
270.000 |
522.200 |
60.000 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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x |
Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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x |
Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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x |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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x |
Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

06.09.2005 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung
Hagen-Mitte empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss folgenden Beschluss zu
fassen:
1.
Die Vorlage
zur Anbindung der Eugen- Richter- Straße an die Südumgehung Haspe wird zur
Kenntnis genommen.
2.
Der Ausbau
gem. Vorlage und ausgehängten Plänen wird so beschlossen.
3.
Voraussichtlicher
Baubeginn (abhängig vom Bewilligungsbescheid) ist April 2006, Fertigstellung
entsprechend ca. September 2007.
4.
Die
Prioritätenliste der Gesamtmaßnahmen der Stadt Hagen ist dahingehend zu ändern,
dass die Anbindung der Südumgehung Haspe an die Rehstraße/B7 im Zusammenhang
mit den Brückenarbeiten zeitnah umgesetzt werden kann.
5.
In der
Übergangsphase zwischen Fertigstellung der Anbindung Eugen-Richter-Straße an
die Südumgehung Haspe und der Anbindung Südumgehung Haspe an die Rehstr./ B7,
ist die Eugen-Richter-Straße auf Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zuzüglich ÖPNV zu
beschränken.
13.09.2005 - Stadtentwicklungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Die Vorlage
zur Anbindung der Eugen- Richter- Straße an die Südumgehung Haspe wird zur
Kenntnis genommen.
2.
Der Ausbau
gem. Vorlage und ausgehängten Plänen wird so beschlossen.
3.
Voraussichtlicher
Baubeginn (abhängig vom Bewilligungsbescheid) ist April 2006, Fertigstellung
entsprechend ca. September 2007.
4.
Die
Prioritätenliste der Gesamtmaßnahmen der Stadt Hagen ist dahingehend zu ändern,
dass die Anbindung der Südumgehung Haspe an die Rehstraße/B 7 im Zusammenhang
mit den Brückenarbeiten zeitnah umgesetzt werden kann.
5.
In der
Übergangsphase zwischen Fertigstellung der Anbindung Eugen-Richter-Straße an
die Südumgehung Haspe und der Anbindung Südumgehung Haspe an die Rehstraße/B 7,
ist die Eugen-Richter-Straße auf Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zuzüglich ÖPNV zu
beschränken.
6.
Der
Bezirksvertretung Haspe wird empfohlen, den Rückbau der Eugen-Richter-Straße
nicht vorzunehmen und die vorgesehenen Stellplätze durch Markierungen zu
fassen. Die eingesparten Mittel könnten
für einen neuen Gehweg entlang der Eugen-Richter-Straße/Buscheystraße verwandt
werden
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Mit Mehrheit beschlossen |