Beschlussvorlage BBM - 0312/2005

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Bezirksvertretung Haspe stellt aus ihren bezirksbezogenen Mitteln einen Betrag in Höhe von ca. 3.200,00 € für die Anschaffung einer Geschwindigkeitsmessanlage zur Verfügung. Des weiteren stimmt sie zu, eine jährliche Pauschale von bis zu 300,00 € für den Transport und die Aufstellung der Anlage zu zahlen.

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Sachverhalt

Die Messungen der Verkehrsbehörde in den verkehrsberuhigten Bereichen zeigen, dass die Autofahrer kein Unrechtsbewusstsein haben, wenn sie einen derartigen Bereich mit einer Geschwindigkeit von 25-30 km/h befahren. Ebenso beklagen viele Bürgerinnen und Bürger, dass in Tempo-30-Zonen zu schnell gefahren wird.

 

Nach meiner Einschätzung sollte die Bezirksvertretung Haspe die Anschaffung einer derartigen Geschwindigkeitsmessanlage finanzieren, damit diese gezielt im Stadtteil Haspe eingesetzt werden kann. Ein derartiges Gerät könnte über die Verkehrswacht zum Preis von rd. 3.200,00 € erworben werden. Das Gerät würde dann von dort auch entsprechend gewartet. Der Transport der Geschwindigkeitsmessanlage und auch die Aufstellung könnte beispielsweise durch den Gemeinnützigen Verein AS erfolgen. Hier sollte dann auch eine angemessene Pauschale für  Aufwendungen wie   Fahrzeuggestellung und Spritkosten zur Verfügung gestellt werden.  Die Pauschale sollte nach meiner Einschätzung rd. 300,00 € jährlich betragen.     


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Auswirkungen

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 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

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Beschlüsse

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18.05.2005 - Bezirksvertretung Haspe - ungeändert beschlossen