Beschlussvorlage - 0041/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Parkgebühren in der Innenstadt
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Dieter Schumacher
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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08.02.2005
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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22.02.2005
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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24.02.2005
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Beschlussvorschlag
Im Zuge der vom Rat am 11.03.2004 beschlossenen Umsetzung einer Parkraum-bewirtschaftung in der Zone C wird die Parkgebührenordnung neu gefasst. Statt wie bisher in € 0,50 – Intervallen (für die halbe Stunde) werden € 0,10 für je 6 Minuten berechnet. Damit soll vor allem die Nachfrage nach kurzen und sehr kurzen Parkzeiten besser bedient werden. Eine kostenfreie Parkzeit (“Brötchentaste”) kann dagegen wegen der hohen Missbrauchsgefahr – auch nach den Erfahrungen in anderen Städten – nicht empfohlen werden.
1. Die Parkgebühr im Stadtgebiet Hagen wird auf € 0,10 für jede angefangenen 6 Minuten bis zu einer maximalen Parkzeit von 2 Stunden festgesetzt.
2. Die Parkgebühren auf dem Parkplatz “Berliner Platz” betragen für jede angefangenen 6 Minuten € 0,10 und ab einer Parkzeit von über 30 Minuten € 0,20 je angefangene 6 Minuten .
3. Die Gebührenordnung für Parkuhren und Parkscheinautomaten im Gebiet der Stadt Hagen (Parkgebührenordnung) vom 11.12.2001 wird entsprechend geändert (Anlage).
Sachverhalt
A. Beschlusslage
¨ Der Rat hat in seiner Sitzung am 11.03.2004
der in der Vorlage “Parkraummanagement Innenstadt, Drucksachen-Nr.
600077/03” beschriebenen Konzeption zur Bewirtschaftung der Straßenraum-Parkplätze
in den Parkzonen C und E in der Innenstadt zugestimmt.
¨ Die Verwaltung soll eine
Bürgerinformation durchführen.
¨ Die Verwaltung soll eine Änderung
der Ortssatzung dergestalt vorbereiten, dass für die Parkzone C eine
Staffelung der Parkgebühr analog zur Regelung auf dem Berliner Platz geschaffen
wird.
¨ Auf dieser Grundlage soll die
Verwaltung eine Kostenübersicht erstellen.
¨ Sechs Monate nach Einführung der
neuen Parkregelungen soll die Verwaltung einen Erfahrungsbericht vorlegen.
B. Bürgerinformation
Zur Sitzung der Bezirksvertretung Mitte am 17.02.2004 hat
die Verwaltung die Ergebnisse der Ende 2003 durchgeführten Bürgerinformation
vorgelegt. Eine Änderung der Konzeption für das Parkraummanagement in den Zonen
C und E wurde nicht für erforderlich gehalten.
C. Aktuelle Parkgebühren
Die in der Innenstadt geltenden Parkgebühren betragen gemäß
der geltenden Gebührenordnung für Parkuhren und -automaten
(Parkgebührenordnung) der Stadt Hagen vom 11.12.2001 € 0,50 je angefangener halben
Stunde.
Berliner Platz
Die Parkgebühren auf dem Parkplatz
“Berliner Platz” betragen € 0,50 für die erste halbe Stunde, für
jede weitere halbe Stunde € 1,00. Eine Höchstparkdauer besteht nicht.
Eine Änderung der Gebührenordnung ist hier in jedem Fall erforderlich.
Einnahmen (aktuell)
Eine Auswertung der 55 Parkscheinautomaten in der
Innenstadt ergibt für die Jahre 2003 und 2004 (ohne Dezember) bei ca. 786.000 gebuchten Parktickets
Jahreseinnahmen von rund € 890.000 (einschließlich
Geldkarten-Buchungen). Damit liegt die durchschnittlich erzielte Gebühr
bei € 1,14 je Parkvorgang
(an Parkautomaten). Die durchschnittliche Parkdauer beträgt etwas mehr als 1
Stunde (68 Minuten).
D. Gebührenfreie
Parkzeiten (“Brötchentaste”)
Bei der Vielzahl von Möglichkeiten, die Parkgebühren in der
Innenstadt zu gestalten, sollten folgende Überlegungen zugrunde gelegt werden:
1.
Zur Vermeidung von Parksuchverkehren in der Innenstadt sollten im
Grundsatz keine Parkplätze kostengünstiger als andere sein.
2.
Der zusätzliche Überwachungsaufwand sollte sich in Grenzen halten.
3.
Der Missbrauch bei Gebührenpflicht und Parkdauer sollte möglichst gering gehalten werden.
Gesetzliche Grundlage
Mit der Änderung des Straßenverkehrsgesetzes vom 14.01.2004
wurden eine Neuregelung und
Flexibilisierung der Gebührenordnung an Parkuhren und Parkautomaten
durch den Bundestag beschlossen. Es liegt jetzt im Ermessen jeder Stadt, an
Parkuhren / Parkautomaten auch gebührenfreie Parkzeiten einzurichten (sog.
“Brötchentaste”).
Grundsätzliches
Gebührenfreie Kurzparkzeiten an Parkautomaten haben dort
ihren Sinn, wo wegen der Lage (z.B. von Einzelhandelsgeschäften/Dienstleistern)
und nachgefragter “kurzer Erledigung” Parkplätze von
Durchgangs-Kunden angefahren werden und ein schneller Umschlag wegen eines
knappen Parkplatzangebots erreicht werden soll. Innenstadtlagen einer Großstadt
wie Hagen sind daher nur sehr bedingt hierfür geeignet. Durchgangsverkehre und
Autokunden mit kürzester Verweildauer sind nicht Zielgruppe von Maßnahmen zur
Steigerung der Innenstadt-Attraktivität.
Erste Erfahrungen
Nach einer Umfrage des Deutschen Städtetages (Stand August
2004) haben bisher nur wenige deutsche Großstädte die
“Brötchentaste” eingeführt.
Die gebührenfreie Parkzeit beträgt in den meisten Fällen
maximal 15 Minuten. Bei einer gewünschten Parkzeit von bis zu 15 Minuten wird
durch Bedienung der “Brötchentaste” ein gebührenfreier Parkschein
erworben. Bei einer gewünschten Parkzeit von mehr als 15 Minuten entsteht in der
Regel eine Gebührenpflicht von der ersten Minute an zu den geltenden
Gebührensätzen (z.B. 50 c je halbe Stunde).
In Köln z.B. wurde in drei Straßen die sog.
“Brötchentaste” erprobt. Für zwei Straßen soll nach derzeitigem
Stand dieser Test nicht fortgeführt werden.
In den Städten Mettmann, Wesel und Langenfeld
zeigt die Erfahrung, dass kostenlose Tickets mehrmals hintereinander gezogen
werden und allgemein die Bereitschaft, Parkgebühren zu zahlen, deutlich
gesunken ist.
In der Nachbarstadt Witten wurden sieben Automaten in
einer Einkaufsstraße mit einer “Brötchentaste” (Parkzeit 15 Min.)
ausgestattet (Einnahmeverlust ca. 16%), im Stadtteil Herbede 10 Automaten,
zunächst mit 15 Min. Parkzeit, dann mit 30 Min. und - bei einer hohen Missbrauchsquote
- einem Einnahmeverlust von nahezu 100%.
Nach diesen Erfahrungen werden bedingt Vorteile einer
gebührenfreien Parkzeit insbesondere vom örtlichen Einzelhandel gesehen. Die
Akzeptanz bei Fahrzeugführern, auch bei kurzer Parkzeit einen –
unentgeldlichen – Parkschein zu ziehen, ist allerdings als gering
einzustufen. Der Überwachungsaufwand ist entsprechend hoch. Eine kostenlose
Parkzeit auf ausgesuchten Parkplätzen führt außerdem zu unerwünschten
Parksuchverkehren.
Darüber hinaus sind bei gebührenfreien öffentlichen
Parkplätzen im Straßenraum für die Parkhäuser Nachteile und weiter sinkende
Auslastungen zu erwarten.
Missbrauch
Insbesondere bei gebührenfreien Parkzeiten wächst also die
Gefahr des Missbrauchs durch Mehrfachnutzung. Im übrigen sind in Hagen die
ausgedruckten Parkscheine Werbeträger für den örtlichen Einzelhandel und
Waren-Gutschein. Dies würde die Missbrauchsgefahr erheblich steigern. Der
örtliche Einzelhandel finanziert die laufenden Materialkosten in Höhe von
jährlich € 10.000. Eine völlige Gebührenfreiheit auch für einen
Kurzpark-Vorgang ist deshalb besonders problematisch, allerdings ließe sich ein
Missbrauch durch einen entsprechenden Hinweis auf den Gratis-Tickets vermeiden,
der den Gutschein entwertet.
Erkenntnisse aus anderen Städten über Missbrauchsfälle bei Parkscheinen
mit Gutschein-Aufdruck liegen im übrigen nicht vor.
Abschätzung der Einnahmen bei Einführung
von gebührenfreiem Kurzzeitparken
(Hagen)
Eine Auswertung der Parkdauer an Parkautomaten ist
automatisiert nicht möglich. Die Einnahmeveränderung bei gebührenfreien 15
Minuten kann daher nur spekulativ abgeschätzt werden: Unterstellt, es gibt
tatsächlich eine nennenswerte Nachfrage nach Parkzeiten bis 15 Minuten, wird
demzufolge auch die “Brötchentaste” häufig genutzt werden. Die
Einnahmeverluste können dann bis zu €
100.000 betragen. Ist die Nachfrage eher gering, fällt gegebenenfalls auch
der Einnahmeverlust deutlich geringer
aus. Er tendiert gegen Null, wenn der Bedarf an Kurzzeitparken unter 15 Minuten
unbedeutend ist. Dieser geschätzte Einnahmeverlust wird teilweise wieder
kompensiert durch die Installation weiterer 19 Parkscheinautomaten in der
Parkzone C.
E. Alternative:
“Gleitende Gebührenstaffelung”
Der
unterschiedlichen, individuellen Nachfrage wird man am ehesten mit einer
größeren Differenzieren der Parkzeit als bisher gerecht. Mit einem frei
wählbaren Münzeinwurf in 10c-Schritten kann der Kunde je nach Bedarf –
bis maximal 2 Stunden – im 6-Minuten-Rhythmus Parkscheine lösen (Basis:
Aktuelle Gebührenhöhe von € 1,00/Stunde). Damit werden flächendeckend in
der Innenstadt je nach Geschäftslage, Geschäftsbesatz, Aufenthaltsdauer des
Kunden, Erreichbarkeit von Parkplätzen und Geschäften alle gewünschten
gebührenpflichtigen Parkzeiten in wesentlich kleineren Zeitschritten als heute
(30 Min.) abgedeckt. Bei einer “Karenzzeit” von z.B. 3 Min. würde
somit Kurzparken von 9 Min. 10c kosten.
Eine
stärker nachfrageorientierte Gebührenstaffelung entspricht darüber hinaus auch der allgemeinen Tendenz
zu einer Echtzeitberechnung von Parkkosten, wie sie nach den Ergebnissen der
aktuellen Forschung und Entwicklung (z.B. Abrechnung per Handy) in Zukunft
möglich sein wird. Diese neuen Systeme werden allerdings als zusätzliche
Technik neben den konventionellen Verfahren stehen.
Einnahmen
Die
Veränderung der Einnahmeseite ist nur schwer im voraus zu kalkulieren. Bei
einer gerechteren Abrechnung der tatsächlichen Parkzeit ist einerseits mit
geringeren Einnahmen zu rechnen, andererseits können bei einer höheren
Akzeptanz und geringerem Missbrauch auch Mehreinnahmen erzielt werden.
Kosten
Die geschätzten Kosten für Beschilderung und 19 neue
Parkscheinautomaten in der
Parkzone C betragen einmalig
€
100.000,00.
Für die Umrüstung vorhandener Parkscheinautomaten in
den Zonen A, B und D entstehen Kosten von insgesamt
€ 13.000.
Durch die 19 neuen Parkscheinautomaten können zusätzliche
Einnahmen von ca. 300.000 Euro pro Jahr erwartet werden.
Finanzierung
Die Finanzierung erfolgt aus der Haushaltsstelle
6800 960 1990X – Verwendung von Ablösebeträgen.
G. Bewohnerparken
Parkausweise für die Parkzone C werden zeitnah mit der
Umsetzung der neuen Regelungen gegen eine jährliche Gebühr von € 30,70 an
die Antragsteller mit erstem Wohnsitz in der Zone C ausgegeben. Zu diesem
Zeitpunkt erfolgt eine entsprechende Information der Öffentlichkeit über die
Tagespresse.
Die Zone E wurde bereits Ende 2004 “in Betrieb
genommen”. Hier wird der Parkraum ohne Gebührenpflicht bewirtschaftet
G. Zeitplan
Nach Verfügbarkeit der erforderlichen Haushaltsmittel, nach
Bestellung und Installation der notwendigen Technik (Automaten) und Schilder
kann voraussichtlich im Sommer 2005 auch die Parkraumbewirtschaftung in der
Zone C “in Betrieb genommen werden”.
Anlage
Parkgebührenordnung (neu)
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte
löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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x |
Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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x |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den
Folgejahren |
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x |
Es entstehen Ausgaben |
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x |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2005 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
113.000,00 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
113.000,00 |
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680035319909 |
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Ausgaben: |
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6800960 1990X |
100.000,00 |
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680051300001 |
13.000,00 |
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Eigenanteil: |
0,00 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im
Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für
den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung
abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im
Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw.
gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme
im Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt
eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
