Beschlussvorlage - 0382/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
Jahresbericht Music-Office-Hagen für das Jahr 2003
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
- Beteiligt:
- FB55 - Jugend und Soziales
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Kultur- und Weiterbildungsausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
26.11.2004
| |||
|
|
16.02.2005
| |||
|
|
19.04.2005
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Jugendhilfeausschuss
|
Entscheidung
|
|
|
|
14.12.2004
|
Sachverhalt
Nach Beschlussfassung durch den
Jugendhilfeausschuss und den Kultur- und Weiterbildungsausschuss hat die
Verwaltung im Jahr 1999 mit der Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in
Westfalen e.V. für das Music-Office-Hagen einen Budgetvertrag für drei Jahre
abgeschlossen.
Dieser Vertrag wurde für die Zeit vom
01.01.2002 bis 31.12.2004 für weitere drei Jahre verlängert. Am 01.01.2002
wurden die Fördermittel aufgrund des Ratsbeschlusses vom 26.04.2002 um 20 %
gekürzt.
Die Stadt Hagen fördert die
Einrichtung Music-Office-Hagen durch einen jährlichen Zuschuss von zur Zeit
9.748,84 Euro aus Mitteln der Kulturförderung und der Jugendkulturarbeit.
In dem als Anlage beigefügten
ausführlichen Bericht des Trägers Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in
Westfalen e.V. wird über die Schwerpunkte im Jahr 2003 ausführlich berichtet
und darüber hinaus ein Einblick in die Perspektiven der Arbeit gegeben.
Aus Sicht der Jugend- und
Kulturverwaltung hat sich das Projekt Music-Office-Hagen nachvollziehbar
bewährt und ist ein wichtiger Faktor bei der Unterstützung der Hagener
Jugendkultur, der vorhandenen Initiativen und der Hagener Bands, die durch das
Music-Office-Hagen Unterstützung erhalten.
Anlage

16.02.2005 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Die Verwaltung
wird beauftragt, ein Gesamtkonzept zur touristischen Vermarktung der Hagener
Museen und Kultureinrichtungen unter der Überschrift Hagen- Stadt der
Zeitreise zu erstellen. Zentraler Bestandteil des Konzepts soll die
Präsentation der Hagener Knochenfunde im Wasserschloss Werdringen sein. Sie
sollen einen historischen Einstieg in eine Zeitreise durch verschiedene Epochen
der Siedlungs-, Arbeits- und Kulturgeschichte der Stadt darstellen , die neben
dem Wasserschloss unter anderem das Stadtmuseum, Schloss Hohenlimburg, das
Hagener Freilichtmuseum, Haus Harkorten, den Hohenhof, das Karl Ernst Osthaus-
und das künftige Schumacher-Museum umfassen soll.
2. Unberührt
davon bleiben zunächst die jeweiligen museumseigenen Konzepte.
3. Die Verwaltung
legt dem Kultur- und Weiterbildungsausschuss zu seiner Sitzung am 16. März eine
erste Konzeptskizze vor.
4. Nach Vorlage
des fachlichen Konzepts wird das Konzept in das Hagener
Stadtmarketinggesamtkonzept integriert.
5. Der Hagener
Oberbürgermeister wird gebeten, unter diesen Zielsetzungen seine Gespräche mit
den Hagener Akteuren zu den Zielen und Inhalten des Hagener Stadtmarketings und
seinen notwendigen organisatorischen Veränderungen zu führen. Der Kultur- und
Weiterbildungsausschuss regt an, ggf. einen runden Tisch unter Beteiligung der
Politik und der Nachbargemeinden
einzuberufen.
6. Das
Gesamtkonzept des Hagener Stadtmarketings ist den Gremien nach der Sommerpause
vorzulegen.
|
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
|
x |
Einstimmig beschlossen |