Beschlussvorlage - 0382/2004

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Jugendhilfeausschuss und der Kultur- und Weiterbildungsausschuss nehmen den Jahresbericht des Music-Office-Hagen für das Jahr 2003 zustimmend zur Kenntnis.

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Sachverhalt

Nach Beschlussfassung durch den Jugendhilfeausschuss und den Kultur- und Weiterbildungsausschuss hat die Verwaltung im Jahr 1999 mit der Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen e.V. für das Music-Office-Hagen einen Budgetvertrag für drei Jahre abgeschlossen.

 

Dieser Vertrag wurde für die Zeit vom 01.01.2002 bis 31.12.2004 für weitere drei Jahre verlängert. Am 01.01.2002 wurden die Fördermittel aufgrund des Ratsbeschlusses vom 26.04.2002 um 20 % gekürzt.

 

Die Stadt Hagen fördert die Einrichtung Music-Office-Hagen durch einen jährlichen Zuschuss von zur Zeit 9.748,84 Euro aus Mitteln der Kulturförderung und der Jugendkulturarbeit.

 

In dem als Anlage beigefügten ausführlichen Bericht des Trägers Ev. Schülerinnen- und Schülerarbeit in Westfalen e.V. wird über die Schwerpunkte im Jahr 2003 ausführlich berichtet und darüber hinaus ein Einblick in die Perspektiven der Arbeit gegeben.

 

Aus Sicht der Jugend- und Kulturverwaltung hat sich das Projekt Music-Office-Hagen nachvollziehbar bewährt und ist ein wichtiger Faktor bei der Unterstützung der Hagener Jugendkultur, der vorhandenen Initiativen und der Hagener Bands, die durch das Music-Office-Hagen Unterstützung erhalten.

 

Anlage

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Auswirkungen

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 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

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Beschlüsse

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26.11.2004 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - ungeändert beschlossen

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14.12.2004 - Jugendhilfeausschuss

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16.02.2005 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

1.      Die Verwaltung wird beauftragt, ein Gesamtkonzept zur touristischen Vermarktung der Hagener Museen und Kultureinrichtungen unter der Überschrift “Hagen- Stadt der Zeitreise” zu erstellen. Zentraler Bestandteil des Konzepts soll die Präsentation der Hagener Knochenfunde im Wasserschloss Werdringen sein. Sie sollen einen historischen Einstieg in eine Zeitreise durch verschiedene Epochen der Siedlungs-, Arbeits- und Kulturgeschichte der Stadt darstellen , die neben dem Wasserschloss unter anderem das Stadtmuseum, Schloss Hohenlimburg, das Hagener Freilichtmuseum, Haus Harkorten, den Hohenhof, das Karl Ernst Osthaus- und das künftige Schumacher-Museum umfassen soll.

 

2.      Unberührt davon bleiben zunächst die jeweiligen museumseigenen Konzepte.

 

3.      Die Verwaltung legt dem Kultur- und Weiterbildungsausschuss zu seiner Sitzung am 16. März eine erste Konzeptskizze vor.

 

4.      Nach Vorlage des fachlichen Konzepts wird das Konzept in das Hagener Stadtmarketinggesamtkonzept integriert.

 

5.      Der Hagener Oberbürgermeister wird gebeten, unter diesen Zielsetzungen seine Gespräche mit den Hagener Akteuren zu den Zielen und Inhalten des Hagener Stadtmarketings und seinen notwendigen organisatorischen Veränderungen zu führen. Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss regt an, ggf. einen runden Tisch unter Beteiligung der Politik  und der Nachbargemeinden einzuberufen.

 

6.      Das Gesamtkonzept des Hagener Stadtmarketings ist den Gremien nach der Sommerpause vorzulegen.

 

Abstimmungsergebnis:

 

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 Einstimmig beschlossen

 

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19.04.2005 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - ungeändert beschlossen