Beschlussvorlage - 0767/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
XXI. Nachtrag zur Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Hagen (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 29.01.1982
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB20 - Finanzen und Controlling
- Beteiligt:
- FB30 - Rechtsamt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
02.12.2004
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
|
|
|
|
16.12.2004
|
Beschlussvorschlag
Der XXI. Nachtrag zur Satzung über die Straßenreinigung und
die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Hagen
(Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) vom 29.01.1982, der als Anlage
Gegenstand der Niederschrift ist, wird beschlossen.
Von der Gebührenbedarfsberechnung wird Kenntnis genommen.
Sachverhalt
Kalkulation der Straßenreinigungsgebühr
Die Stadt Hagen hat bisher eine umfassende
Straßenreinigungsgebühr erhoben und festgesetzt, um die Straßenanlieger zu den
Kosten der Straßenreinigung und den Kosten des Winterdienstes heranzuziehen.
Aufgrund eines Urteils des OVG Münster vom 25.07.2003 ist
die Stadt allerdings nunmehr gehalten, eine zweigeteilte
Straßenreinigungsgebühr (Gebühr für die Straßenreinigung und Gebühr für den
Winterdienst) festzusetzen. Ursprünglich hatte die Verwaltung beabsichtigt, die
Gesamtkosten (umfassend) der Straßenreinigung nicht mehr durch Gebühren zu
finanzieren. Vielmehr sollten die Straßenreinigungskosten durch eine
entsprechende Erhöhung des Grundsteuerhebesatzes B finanziert werden. Nach
einem Beschluss des OVG NRW vom 17.07.03 ist ein Systemwechsel bei der
Finanzierung der Kosten der Straßenreinigung von der Erhebung der
Straßenreinigungsgebühren zur Deckung der Reinigungskosten durch eine erhöhte Grundsteuer
möglich.
Dieses Ansinnen der Verwaltung, einen Systemwechsel
vorzunehmen, wird von der Aufsichtsbehörde allerdings nicht mit getragen.
Dabei blieb noch offen, ob dies für die gesamte Umschichtung
der Finanzierung der Straßenreinigungskosten von der Gebühr auf die Grundsteuer
gelten würde oder auch bei einer anteiligen (Winterdienst-) Kostenverlagerung.
Auf Rückfrage hat das Innenministerium NRW ausdrücklich erklärt, dass grundsätzlich
die Stadt die Maxime des § 76 GO NRW hinsichtlich der Rangfolge der
Einnahmebeschaffung zu beachten habe. Danach dürfen die für die Erfüllung der
städtischen Aufgaben erforderlichen Einnahmen nur dann aus Steuern beschafft
werden, wenn z.B. die Einnahmen aus speziellen Entgelten nicht zur Finanzierung
ausreichen. Damit habe der Gesetzgeber aber eindeutig – auch für die
Erbringung von Teilleistungen- den Vorrang der Gebührenfinanzierung festgelegt.
Dieser gelte auch und gerade für Gemeinden in der vorläufigen Haushaltsführung.
Ausnahmen hiervon seien nur in ganz besonders gelagerten
Fällen denkbar, beispielsweise dann, wenn der zur Erhebung erforderliche
Aufwand in einem extremen Missverhältnis zu den zu erzielenden
Gebühreneinnahmen stehen sollte (Schreiben IM NRW vom 12. November 2004, Anlage
3).
Diese annähernde Deckungsgleichheit zwischen zu betreibendem
Verwaltungsaufwand und zu erzielendem Gebührenaufkommen müsse von der Gemeinde
nachvollziehbar nachgewiesen werden.
Ausgehend davon, dass die Kosten des Winterdienstes rd.
800.000 Euro betragen, hat eine Überschlagsrechnung der Verwaltung ergeben,
dass der Verwaltungsaufwand auch nicht annähernd diese Größenordnung erreicht.
Eine Erhöhung des Grundsteuerhebesatzes B zur Finanzierung der
Winterdienstkosten scheidet somit aus rechtlichen Überlegungen aus. Es wird daher
erforderlich, Gebührensatzungen sowohl für die Straßenreinigung als auch für
den Winterdienst getrennt voneinander aufzustellen und beschließen zu lassen.
Die Vorarbeiten zur Splittung der Straßenreinigungsgebühren
zur Finanzierung der “normalen” Straßenreinigungskosten und der
Winterdienstkosten mit Beschlussfassung am 16.12.2004 im Rat der Stadt Hagen
konnten nur für den Teil der “normalen” Straßenreinigungskosten
fristgerecht abgeschlossen werden. Zunächst wird daher nur die Gebührenermittlung
und Gebührenfestsetzung für den Bereich der “normalen”
Straßenreinigung zur Beschlussfassung vorgelegt.
An der Erstellung der Winterdienstgebührensatzung wird
gearbeitet (Festlegung der Streuklassen, Bestimmung des Gebührenmaßstabes,
Straßenzuordnung zu den Streuklassen). Sie wird dem Rat im ersten Halbjahr 2005
zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Den Abgabepflichtigen wird diese
gebührenrechtliche besondere Situation mit der Zusendung der
Grundbesitzabgabenbescheide 2005 ausdrücklich bekannt gegeben werden. Hierdurch
wird sichergestellt, dass nach Beschlussfassung durch den Rat die
Winterdienstgebühr rückwirkend zum 01.Januar 2005 erhoben werden kann, ohne
dass sich die Abgabepflichtigen auf den Vertrauensschutz einer evtl.
“Nichterhebung” berufen können.
Ein direkter Vergleich der neuen Gebühr mit der alten ist
aufgrund der nicht eingeflossenen Winterdienstleistungen nicht mehr
aussagefähig. Der scheinbar niedrige Gührensatz muss zu Vergleichszwecken um
die noch zu ermittelnde Winterdienstgebühr ergänzt werden.
Zu Informationszwecken wird daher eine Gesamttabelle
beigefügt ( Anlage 2) , aus der die Positionen erkennbar sind, die im
Wesentlichen eine Erhöhung der Gebühren verursachen:
-
Für
das Jahr 2005 verringern sich die Betriebskosten um rund 3.800 Euro (-0,1%). Ursächlich dafür ist eine
Verringerung der bezogenen Leistungen durch den Rückgang des Straßenkehrichts
in Höhe von 46.000 Euro (-9,7%); der Grund dafür scheint die Einführung des
Zwangspfandes zu sein. Diese Einsparung wird durch die Erhöhung des
Personalaufwandes um 36.500 Euro (+1,1 %) und der sonstigen betrieblichen
Aufwendungen um 6.000 Euro (+19%) nahezu ausgeglichen. Sowohl der
Personalaufwand als auch die betrieblichen Aufwendungen wurden den Istausgaben
2003 angepasst.
-
Die
Abschreibungsbeträge sowie der Zinsaufwand für Streuaufbauten werden in
Abänderung der bisherigen Aufwandszuordnung über die interne
Leistungsverrechnung (ILV) Fuhrpark abgewickelt. Dadurch ergibt sich eine
Verringerung an dieser Stelle um 29.592 Euro (-96,2%) bei den Abschreibungen
und um 5.383 Euro (-94,6%) bei den Zinsen.
-
Durch
diese Verlagerung und durch steigende Kosten bei den Dieselbezugspreisen sowie
bei den Ersatzteilen erhöht sich die Position ILV Fuhrpark um insgesamt 102.202
Euro (+14,2%) .
-
Bei
der Position ILV Straßenreinigung erhöht sich der von der Abfallbeseitigung zu
zahlende Erstattungsbedarf um 50.000 Euro (+7,7%). Ursächlich dafür ist die
vorhersehbare Mehrausgabe durch den erhöhten Reinigungsaufwand bei der
Beseitigung wilder Kippstellen.
-
Die
Umlage für den Gemeinsamen Bereich erhöht sich zum einen wegen steigender
Energiekosten, zum anderen durch Instandhaltungsaufwendungen an den Gebäuden um
30.641 Euro. Dazu addiert sich die Erhöhung der Verwaltungskosten in diesem
Bereich durch den Wegfall der Werkstattleistungen und wegen der Verlagerung des
DSD- Geschäftes um 48.718 Euro, so dass für die Umlage Gemeinsamer Bereich eine
Erhöhung von insgesamt 79.359 Euro (+8,7%) zu verzeichnen ist.
-
Der
Aufwand der Stadt ist um 6.169 Euro (-2%) zurückgegangen aufgrund der
Neuermittlung der Verwaltungskosten.
-
Die
gebührenmindernden sonstigen Erlöse erhöhen sich um 23.000 Euro (+ 2,6%).
-
Die
Veranlagungsmeter haben sich um 2.000 Meter erhöht.
Der Aufwand für die “normalen”
Straßenreinigungskosten beträgt 84 % der Gesamtkosten (einschließlich
Winterdienst).
Die Gebührenerhöhung würde einschließlich Winterdienst 2,5%
= 0,09 Euro /m betragen.
Unter Ausklammerung der noch zu ermittelnden Winterdienstgebühr
ist von einer Gebühr für die “normale” Straßenreinigung in Höhe von
3,17 Euro/m auszugehen
(Anlage 1)
Bei der Ermittlung dieser Gebühr sind die anteiligen
Betriebskosten für den Winterdienst heraus gerechnet worden.
Die Abschreibungsbeträge sowie der Zinsaufwand für
Streuaufbauten werden in der neuen Kalkulation für die Winterdienstgebühr
berücksichtigt und müssen an dieser Stelle herausgenommen werden. Dadurch
verringern sich die Aufwendungen in der “normalen” Straßenreinigung.
Erheblich verändert sich die Position “Sonstige
Erlöse”. Durch das Herausrechnen der Winterdienstreinigung außerhalb
geschlossener Ortschaften reduzieren sich die Erlöse um 150.000 Euro; mit
23.000 Euro fällt die Reinigung fiskalischer Grundstücke ins Gewicht.
Da die “normale” Straßenreinigung 84% des
Gesamtaufwandes der Straßenreinigung inklusive Winterdienst beträgt, werden die
Verwaltungskosten ebenfalls mit 84% = 217.985 Euro ermittelt. Die Position
Straßenreinigung anderer Ämter reduziert sich um 20.500 Euro auf 18.000 Euro.
Die Mithilfe anderer Ämter bei dem Winterdienst wurde mit 20.500 Euro heraus
gerechnet, um diesen Betrag in die Winterdienstgebühr mit einzubeziehen.
Der Gesamtaufwand für die “normale”
Straßenreinigung beträgt somit 16% weniger als der Gesamtaufwand mit
Winterdienst.
Anlage:
Kalkulation der Straßenreinigungsgebühr
XXI. Nachtrag vom zur Satzung über die Straßenreinigung und
die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Hagen vom 29. Januar
1982
Aufgrund des § 7 der
Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 14. Juli 1994 (GV NRW S.
666/SGV NRW 2023), zuletzt geändert durch Gesetz vom 03. Februar 2004 (GV NRW
S. 96), des § 4 des Gesetzes über die Reinigung öffentlicher Straßen –
Straßenreinigungsgesetz NRW (StrReinG NRW) – vom 18. Dezember 1975 (GV
NRW S. 706/SGV NRW 2061), zuletzt geändert durch Gesetz vom 25. November 1997
(GV NRW S. 430, 438) und der §§ 4 und 6 des
Kommunalabgabengesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (KAG NRW) vom
21. Oktober 1969 (GV NRW S. 712/SGV NRW 610), zuletzt geändert durch Artikel II
des Gesetzes vom 4. Mai 2004 (GV NRW S. 228) hat der Rat der Stadt Hagen in der
Sitzung am folgenden XXI. Nachtrag
beschlossen:
Artikel I
§ 6 Abs. 3 erhält folgende Fassung:
“(3) Bei einer einmaligen wöchentlichen Reinigung der Fahrbahn beträgt die Benutzungsgebühr je Meter Grundstücksseite 3,17€ für die Reinigung der Straße ohne Winterdienstleistung. Wird mehrmals wöchentlich gereinigt, vervielfacht sich die Benutzungsgebühr entsprechend.”
Artikel II
Dieser Nachtrag tritt am 01. Januar
2005 in Kraft.
Kalkulation
Straßenreinigungsgebühr 2005
“normale” Straßenreinigung Anlage 1
|
1 |
Straßenreinigung |
|
Veränderungen
2005 zu 2004 |
||
|
|
Plan 2005 |
Plan 2004 |
|
€ |
% |
|
RHB- Stoffe |
15.900 |
15.950 |
|
-50 |
-0,3% |
|
Material |
38.500 |
39.500 |
|
-1.000 |
-2,5% |
|
Bezogene Leistungen |
269.500 |
310.784 |
|
-41.284 |
-13,3% |
|
Personalaufwand |
3.067.100 |
3.035.600 |
|
31.500 |
1,0% |
|
Sonstiger betr. Aufw. |
32.450 |
26.450 |
|
6.000 |
22,7% |
|
Summe Betriebskosten |
3.423.450 |
3.428.284 |
|
-4.834 |
-0,1% |
|
Abschreibungen |
-11.318 |
18.274 |
|
-29.592 |
-161,9% |
|
Zinsen |
-2.492 |
2.891 |
|
-5.383 |
-186,2% |
|
Selbstkosten I |
3.409.640 |
3.449.449 |
|
-39.809 |
-1,2% |
|
- ILV Fuhrpark |
642.166 |
549.964 |
|
92.202 |
16,8% |
|
- ILV Transporte |
0 |
0 |
|
0 |
|
|
-ILV Straßenreinigung |
-700.000 |
-650.000 |
|
-50.000 |
7,7% |
|
- kalk. Gewerbesteuer/LSP-Kürzung |
20.537 |
19.518 |
|
1.019 |
5,2% |
|
Selbstkosten II |
3.372.343 |
3.368.931 |
|
3.412 |
0,1% |
|
Umlage Gemeinsamer Bereich |
800.824 |
734.534 |
|
66.290 |
9,0% |
|
Selbstkosten III |
4.173.167 |
4.103.465 |
|
69.702 |
1,7% |
|
Unternehmerwagnis |
111.390 |
109.299 |
|
2.091 |
1,9% |
|
Selbstkostenpreis HEB GmbH |
4.284.557 |
4.212.764 |
|
71.793 |
1,7% |
|
Abzüglich Sonstige Erlöse |
3,00% |
|
|
|
|
|
Sonderleistungen Verkäufe |
20.000 |
22.000 |
|
-2.000 |
-9,1% |
|
Sommer u Winter a. geschl O. |
30.000 |
20.000 |
|
10.000 |
50,0% |
|
Marktreinigung |
100.000 |
105.000 |
|
-5.000 |
-4,8% |
|
R. fiskalischer Grundst. |
122.000 |
102.500 |
|
19.500 |
19,0% |
|
Erstattung Stadtsauberkeit |
460.163 |
460.163 |
|
0 |
0,0% |
|
Summe Sonstige Erlöse |
732.163 |
709.663 |
|
22.500 |
3,2% |
|
1 |
Straßenreinigung |
|
Veränderungen
2005 zu 2004 |
||
|
|
Plan 2005 |
Plan 2004 |
|
€ |
% |
|
Summe Aufwand Reinigungsgebühr |
3.552.394 |
3.503.101 |
|
49.293 |
1,4% |
|
zzgl. 16% MWST |
568.383 |
560.496 |
|
7.887 |
|
|
Summe brutto |
4.120.777 |
4.063.597 |
|
57.180 |
1,4% |
|
|
|
|
|
|
|
|
Aufwand Stadt Hagen |
|
|
|
|
|
|
Verwaltungskosten |
219.728 |
223.125 |
|
-3.397 |
-1,5% |
|
Straßenreinigung anderer Ämter |
18.000 |
18.000 |
|
0 |
0,0% |
|
Summe |
237.728 |
241.125 |
|
-3.397 |
-1,4% |
|
|
|
|
|
|
|
|
Gesamtaufwand |
4.358.505 |
4.304.722 |
|
53.783 |
1,2% |
|
25% Anteil |
1.089.626 |
1.076.181 |
|
13.446 |
1,2% |
|
Aufwand Gebühr |
3.268.879 |
3.228.542 |
|
40.337 |
1,2% |
|
Rücklagenentnahme |
-8.350 |
-47.500 |
|
-39.150 |
-82,4% |
|
Gebührenbedarf |
3.260.529 |
3.181.042 |
|
79.487 |
2,5% |
|
Veranlagungsmeter |
1.027.000 m |
1.025.000 m |
|
2.000 m |
0,2% |
|
Gebührensatz |
3,1748 €/m |
3,1035 €/m |
|
0,07 € |
2,3% |
|
Gebührensatz gerundet |
3,17 €/m |
3,10 €/m |
|
0,07 € |
2,3% |
Kalkulation Straßenreinigungsgebühr 2005 Gesamttabelle Anlage 2
|
1 |
Straßenreinigung |
|
Veränderungen
2005 zu 2004 |
||
|
|
Plan 2005 |
Plan 2004 |
Ist 2003 |
€ |
% |
|
RHB- Stoffe |
16.000 |
16.000 |
15.471 |
0 |
0,0% |
|
Material |
60.000 |
60.000 |
76.027 |
0 |
0,0% |
|
Bezogene Leistungen |
429.500 |
475.784 |
475.844 |
-46.284 |
-9,7% |
|
Personalaufwand |
3.277.100 |
3.240.600 |
3.287.722 |
36.500 |
1,1% |
|
Sonstiger betr. Aufw. |
37.500 |
31.500 |
29.438 |
6.000 |
19,0% |
|
Summe Betriebskosten |
3.820.100 |
3.823.884 |
3.884.502 |
-3.784 |
-0,1% |
|
Abschreibungen |
1.182 |
30.774 |
13.283 |
-29.592 |
-96,2% |
|
Zinsen |
308 |
5.691 |
2.942 |
-5.383 |
-94,6% |
|
Selbstkosten I |
3.821.590 |
3.860.349 |
3.900.727 |
-38.759 |
-1,0% |
|
- ILV Fuhrpark |
822.166 |
719.964 |
736.910 |
102.202 |
14,2% |
|
- ILV Transporte |
0 |
0 |
0 |
0 |
|
|
-ILV Straßenreinigung |
-700.000 |
-650.000 |
-632.093 |
-50.000 |
7,7% |
|
- kalk. Gewerbesteuer/LSP-Kürzung |
23.537 |
22.518 |
16.457 |
1.019 |
4,5% |
|
Selbstkosten II |
3.967.293 |
3.952.831 |
4.022.001 |
14.462 |
0,4% |
|
Umlage Gemeinsamer Bereich |
996.513 |
917.154 |
786.593 |
79.359 |
8,7% |
|
Selbstkosten III |
4.963.806 |
4.869.985 |
4.808.594 |
93.821 |
1,9% |
|
Unternehmerwagnis |
135.109 |
132.295 |
131.100 |
2.814 |
2,1% |
|
Selbstkostenpreis HEB GmbH |
5.098.915 |
5.002.280 |
4.939.694 |
96.635 |
1,9% |
|
Abzüglich Sonstige Erlöse |
3,00% |
|
|
|
|
|
Sonderleistungen Verkäufe |
20.000 |
22.000 |
5.896 |
-2.000 |
-9,1% |
|
Sommer u Winter a. geschl O. |
180.000 |
170.000 |
181.038 |
10.000 |
5,9% |
|
Marktreinigung |
100.000 |
105.000 |
97.369 |
-5.000 |
-4,8% |
|
R. fiskalischer Grundst. |
145.000 |
125.000 |
144.439 |
20.000 |
16,0% |
|
Erstattung Stadtsauberkeit |
460.163 |
460.163 |
452.089 |
0 |
0,0% |
|
Summe Sonstige Erlöse |
905.163 |
882.163 |
880.831 |
23.000 |
2,6% |
|
1 |
Straßenreinigung |
|
Veränderungen
2005 zu 2004 |
||
|
|
Plan 2005 |
Plan 2004 |
Ist 2003 |
€ |
% |
|
Summe Aufwand Reinigungsgebühr |
4.193.752 |
4.120.117 |
4.058.863 |
73.635 |
1,8% |
|
zzgl. 16% MWST |
671.000 |
659.219 |
649.418 |
11.782 |
|
|
Summe brutto |
4.864.753 |
4.779.336 |
4.708.281 |
85.417 |
1,8% |
|
|
|
|
|
|
|
|
Aufwand Stadt Hagen |
|
|
|
|
|
|
Verwaltungskosten |
261.581 |
267.750 |
271.600 |
-6.169 |
-2,3% |
|
Straßenreinigung anderer Ämter |
38.500 |
38.500 |
38.500 |
0 |
0,0% |
|
Summe |
300.081 |
306.250 |
310.100 |
-6.169 |
-2,0% |
|
|
|
|
|
|
|
|
Gesamtaufwand |
5.164.834 |
5.085.586 |
5.018.381 |
79.248 |
1,6% |
|
25% Anteil |
1.291.208 |
1.271.397 |
1.254.595 |
19.811 |
1,6% |
|
Aufwand Gebühr |
3.873.625 |
3.814.190 |
3.763.786 |
59.435 |
1,6% |
|
Rücklagenentnahme |
-10.000 |
-57.000 |
|
-47.000 |
-82,5% |
|
Gebührenbedarf |
3.863.625 |
3.757.190 |
|
106.435 |
2,8% |
|
Veranlagungsmeter |
1.027.000 m |
1.025.000 m |
|
2.000 m |
0,2% |
|
Gebührensatz |
3,7620 €/m |
3,6656 €/m |
|
0,10 € |
2,6% |
|
Gebührensatz gerundet |
3,76 €/m |
3,67 €/m |
|
0,09 € |
2,5% |
