Beschlussvorlage - 0389/2026
Grunddaten
- Betreff:
-
Hitzeaktionsplan der Stadt Hagen
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB53 - Gesundheit und Verbraucherschutz
- Bearbeitung:
- Anke May
- Beteiligt:
- FB69 - Umweltamt
- Freigabe durch:
- Dennis Rehbein (Oberbürgermeister), Dr. André Erpenbach (Beigeordneter)
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Seniorenbeirat
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Vorberatung
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28.05.2026
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●
Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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02.06.2026
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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11.06.2026
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Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Kenntnisnahme
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24.06.2026
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Kenntnisnahme
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25.06.2026
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Kenntnisnahme
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25.06.2026
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●
Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Kenntnisnahme
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30.06.2026
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●
Erledigt
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Umweltausschuss
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Kenntnisnahme
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01.07.2026
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●
Bereit
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Schulausschuss
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Kenntnisnahme
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●
Erledigt
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Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr
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Kenntnisnahme
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02.07.2026
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●
Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
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Kenntnisnahme
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07.07.2026
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Kenntnisnahme
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08.07.2026
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●
Erledigt
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Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
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Kenntnisnahme
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08.07.2026
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Kenntnisnahme
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09.07.2026
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●
Erledigt
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Frauenbeirat
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Kenntnisnahme
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14.07.2026
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●
Geplant
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Beirat für Menschen mit Behinderungen
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Kenntnisnahme
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Sachverhalt
Die Auswirkungen des globalen Klimawandels sind bereits heute in Deutschland und auch im Stadtgebiet von Hagen deutlich spürbar. Extreme Wetterereignisse wie Stürme, Starkregen und Hochwasser nehmen zu, doch insbesondere langanhaltende Hitzeperioden stellen für Städte eine wachsende Herausforderung dar. Aufgrund der dichten Bebauung, der hohen Flächenversiegelung, der Bevölkerungsdichte und der speziellen Tallage entstehen in Hagen zusätzliche Risiken für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger der Stadt.
Um diesen Gefahren proaktiv begegnen zu können, ist der vorliegende Hitzeaktionsplan (HAP) in enger Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteuren der Stadtverwaltung, aus dem Sozial- und Gesundheitswesen und vielen weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt entwickelt worden. Dabei ist der HAP ein zentraler Bestandteil des im Jahr 2021 vom Rat der Stadt beschlossenen Klimaanpassungskonzepts (InKlaH, Vorlage 0179/2021).
Das Klimaanpassungskonzept der Stadt Hagen setzt dabei folgende Schwerpunkte, die im HAP aufgegriffen werden:
- Identifikation von Belastungsräumen: Auf Basis einer detaillierten Stadtklimaanalyse wurden Gebiete mit besonderer thermischer Belastung (sogenannte Hitzeinseln) im Stadtgebiet identifiziert. Der HAP nutzt diese Daten, um Schutzmaßnahmen gezielt dort einzusetzen, wo die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger am höchsten ist.
- Städtebauliche Vorsorge: Das Konzept sieht langfristige Maßnahmen wie die Entsiegelung von Flächen, den Erhalt von Kaltluftentstehungsgebieten und den Ausbau der „grün-blauen Infrastruktur“ (z. B. Stadtbäume, Fassadenbegrünung und Wasserflächen) vor. Diese dienen der strukturellen Senkung der Umgebungstemperatur.
- Synergieeffekte: Der HAP schließt die Lücke zwischen den langfristigen baulichen Veränderungen und dem akuten Schutzbedürfnis der Bevölkerung. Er stellt sicher, dass die durch das Klimaanpassungskonzept geschaffenen räumlichen Potenziale (wie z. B. „Kühle Orte“ oder verschattete Wegeverbindungen) kommunikativ und organisatorisch für die Menschen nutzbar gemacht werden.
Ziel dieser engen Verknüpfung ist ein ganzheitlicher Ansatz: Während das Klimaanpassungskonzept Hagen „hitzefester“ baut, soll der HAP dafür sorgen, dass die Menschen in der Stadt gesünder durch die Hitzeperioden kommen.
Die Notwendigkeit zur Erstellung kommunaler Hitzeaktionspläne wurde bereits 2020 durch die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) im Beschluss TOP 5.1 „Der Klimawandel – eine Herausforderung für das deutsche Gesundheitswesen“ unterstrichen, mit dem Ziel der Umsetzung bis zum Jahr 2025.
Als methodische Grundlage für den Hagener HAP dienen die Handlungsempfehlungen des Bundesumweltministeriums aus dem Jahr 2017 sowie die Arbeitshilfen des Landesamts für Gesundheit und Arbeitssicherheit Nordrhein-Westfalen. Bei Letzteren liegt ein besonderer Fokus auf dem Schutz medizinischer und sozialer Einrichtungen sowie der Unterstützung pflegender und betreuender Personen.
Die Hitzeaktionsplanung in Hagen ist ein interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz und dem Umweltamt. Das Projekt startete am 01.01.2024 als fortlaufender Prozess ohne festgeschriebenes Ende.
Der Strukturaufbau zur Hitzeaktionsplanung erfolgte partizipativ: Nach einer Online-Auftaktveranstaltung im Mai 2024 wurden drei spezifische Workshops für besonders vulnerable Risikogruppen durchgeführt:
- Kinder & Schwangere
- Menschen in Wohnungsnot
- Ältere & Pflegebedürftige
Die beteiligten Akteurinnen und Akteuren haben im weiteren Verlauf Steuerungskreise gebildet, die durch kontinuierliches Networking stetig erweitert werden, um eine breite Basis in der Zivilgesellschaft und den Fachsektoren zu gewährleisten.
Eine zentrale Handlungsgrundlage bildet die Anbindung an das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Die Maßnahmen im HAP sind zeitlich wie folgt gegliedert:
- Kurzfristig: Etablierung von Frühwarnsystemen und interdisziplinären Notfallreaktionsplänen.
- Mittelfristig: Fokus auf Öffentlichkeitsarbeit, Sensibilisierung der Gemeinschaft sowie Kapazitätenaufbau für Fachakteurinnen und -akteure.
- Langfristig: Reduzierung der allgemeinen Hitzebelastung im Stadtgebiet durch adaptive bauliche und planerische Maßnahmen.
Der Hagener HAP ist als dynamisches Dokument konzipiert, das Zuständigkeiten, Kommunikationswege und konkrete Maßnahmen definiert. Während die operative Umsetzung der Maßnahmen durch die jeweils beteiligten Stellen erfolgt, liegen Koordination und Validierung bei dem Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz sowie dem Umweltamt. Das zentrale Controlling wird durch das Umweltamt wahrgenommen. Da die Hitzebelastung stetig zunimmt, wird der Plan über die vorliegende Erstfassung hinaus fortlaufend aktualisiert und an neue Erkenntnisse angepasst.
Die Veröffentlichung der ersten Fassung des Hitzeaktionsplans erfolgt im Juni 2026. Um eine transparente Information der Öffentlichkeit zu gewährleisten, stehen sowohl eine Langfassung als auch eine lesefreundliche Kurzfassung auf der Webseite der Stadt Hagen unter www.hagen.de/hitze zur Verfügung. Die Kurzfassung ist dieser Vorlage als Anlage beigefügt.
Auswirkungen
Inklusion von Menschen mit Behinderung
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Belange von Menschen mit Behinderung
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X |
sind betroffen |
Kurzerläuterung:
Menschen mit Behinderungen zählen zur vulnerablen Bevölkerungsgruppe im Rahmen der Hitzeaktionsplanung.
Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Klimafolgenanpassung
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X |
positive Auswirkungen (+) |
Kurzerläuterung und ggf. Optimierungsmöglichkeiten:
Ziel des HAP ist es, alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt gesünder durch Hitzeperioden zu leiten.
Finanzielle Auswirkungen
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X |
Es entstehen weder finanzielle noch personelle Auswirkungen. |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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X |
Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstiges |
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|
Ohne Bindung |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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1,2 MB
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14.07.2026 - Frauenbeirat - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Hitzeaktionsplan für die Stadt Hagen wird zur Kenntnis genommen.
Darüber hinaus bittet der Frauenbeirat darum, z. B. die Aspekte der Entsiegelung, der Begrünung und der klimanagepassten Gestaltung von Bebauungsplänen bei zukünftigen Maßnahmen zu berücksichtigen. Ferner bittet der Frauenbeirat um zeitnahe Umsetzung der Maßnahme zur Einrichtung von Trinkwasserbrunnen im Hagener Stadtgebiet.
Abstimmungsergebnis:
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Ja |
Nein |
Enthaltung |
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CDU |
3 |
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AFD |
2 |
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SPD |
3 |
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Bündnis 90/ Die Grünen |
1 |
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BfHo |
1 |
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Die Linke. |
1 |
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FDP |
1 |
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DGB |
1 |
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Kath. Frauengemeinde Deutschlands |
1 |
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ZONTA AREA Hagen |
1 |
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Frauen helfen Frauen e.V. |
1 |
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Ev. Frauenhilfe e.V. |
1 |
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BSW |
1 |
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X |
Einstimmig beschlossen |
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Dafür: |
18 |
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Dagegen: |
0 |
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Enthaltungen: |
0 |
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