Vorschlag zur Tagesordnung - 0982/2024

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Beschlussvorschlag

Die Verwaltung wird gebeten, den aktuellen Sachstand bezüglich der Planungen für den Teilstandort Reh der Grundschule im Kley darzustellen. Dabei soll auch auf folgende Fragen eingegangen werden:

Wie viele Kinder besuchen derzeit den Teilstandort Reh der Grundschule Im Kley und wie viele Kinder insgesamt die Hohenlimburger Grundschulen?

Wie viele Schüler hat eine Schulklasse an den Hohenlimburger Grundschulen durchschnittlich und wie hoch ist die Auslastungsquote?

Wie lauten die prognostizierten Schülerzahlen für Hohenlimburg im Vergleich zum Ist-Bestand?

Wie viele Klassenräume bzw. Quadratmeter Unterrichtsfläche (inkl. Pavillons) stehen am Standort Reh zur Verfügung?

Wie viele freie Klassenräume bzw. Quadratmeter Unterrichtsfläche wird es im ehemaligen Hauptschulgebäude in Elsey geben, wenn auf die bereits beschlossene Ausweitung des dortigen Gymnasialangebotes – wie in der Neuausrichtung der Schulentwicklungsplanung (Vorlage 0777/2024) vorgeschlagen – verzichtet wird?

Wird mit der Neuplanung sichergestellt, dass der künftig noch deutlich ansteigende Bedarf an Plätzen für den Offenen Ganztag vollumfänglich abgedeckt wird?

Wie sollen Grundschüler aus dem Bereich Reh/Henkhausen nach einer Schließung des Teilstandortes Reh zur Grundschule Im Kley gelangen?

In welcher Grundschule sollen die Kinder der geflüchteten Familien, die künftig in den Wohncontainern am Kirchenberg leben, eingeschult werden?

 

 

Wo sollen die zahlreichen Kinder, die in den kommenden Jahren in dem Containerdorf wohnen werden, einen möglichst in der Nähe des Kirchenbergs liegenden Schulplatz finden, wenn der Teilstandort Reh geschlossen und somit der Großteil der Kinder aus dem Bereich Reh/Henkhausen im ehemaligen Hauptschulgebäude Elsey unterrichtet wird?

Wie soll das alte Landschulgebäude im Falle einer Schließung des Teilstandortes Reh künftig genutzt werden?

Welche Auswirkung hat die Entscheidung, im ehemaligen Hauptschulgebäude nicht – wie geplant – eine Nutzung durch das Gymnasium zu realisieren, für die gymnasiale Bedarfsdeckung in Hohenlimburg? Wie lauten diesbezüglich die Schüler-Prognosezahlen für die nächsten Jahre im Vergleich zum Ist-Zustand? Müssen Hohenlimburger Schüler zwangsläufig auf Hagener Schulen vertröstet werden?

Warum wurde die Bezirksvertretung Hohenlimburg nicht in die Entscheidungsfindung zur Konkretisierung der Vorschläge zur Schließung des Teilstandortes Reh einbezogen, obwohl die BV laut Hauptsatzung der Stadt Hagen diesbezüglich sogar eine Entscheidungszuständigkeit besitzt?

Reduzieren

Sachverhalt

Siehe Anlage.

Reduzieren

Anlagen

Loading...

Beschlüsse

Erweitern

26.09.2024 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - ungeändert beschlossen