02.06.2026 - 6.3 Hitzeaktionsplan der Stadt Hagen

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Frau Buczek  weist auf Unstimmigkeiten der Vorlage in Bezug auf die Beratungsfolge hin.

 

Frau Soddemann erklärt, dass das die Kollegen vom Umweltamt und vom Gesundheitsamt noch einmal prüfen müssten. Sie könne sich vorstellen, dass man den Frauenbeirat und den Ausschuss für Menschen mit Behinderungen im Nachgang informieren wolle, weil ansonsten die Sitzungsreihenfolge mit dem Rat nicht einzuhalten sei. Beiräte hätten nie eine letzte Entscheidungskompetenz, sondern seien immer nur vorberatend. Insofern gehe sie davon aus, dass das deshalb so gewählt sei. Wichtig sei, dass der Frauenbeirat und der Beirat für Menschen  mit Behinderungen die Information bekämen. Sie gehe davon aus, dass diese das so mittragen würden.     

 

Herr Sondermeyer erklärt, dass gerade Menschen mit Behinderungen unter der Hitze leiden.

 

Frau Engelhardt begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Frau König.

 

Frau König stellt den Hitzeaktionsplan vor (siehe Anlage).

 

Frau Buchholz macht deutlich, dass Maßnahmen zum Hitzeschutz bei neuen Baumanahmen oder auch bei der Nachrüstung von Hitzeschutzmaßnahmen  in der Regel nicht refinanziert würden. Das sei ein großes Problem in vielen Bereichen. Sie fragt, ob Frau König auch für Unterstützungsprogramme zuständig sei.

 

Frau König antwortet,dass es eine Plattform gebe, auf der man ganz speziell prüfen könne, welche Möglichkeiten der Förderung es in den unterschiedlichen Bereichen gebe. Es gebe eine Vielzahl von Fördergeldern in dem Bereich. Sie werde den Namen der Plattform nachreichen.

 

Frau Soddemann schlagt vor, die Information im Protokoll der Sitzung aufzunehmen.

 

Anmerkung der Verwaltung: Anbei zwei Links:

https://ad.zentrum-klimaanpassung.de/foerdermoeglichkeiten/startseite und

Förderung | LANUK Klima

 

 

Frau Hundt erklärt, dass sie gespannt darauf sei, ob es die Möglichkeit gebe, auch Träger von Kitas in diesem E-Mail-Verteiler aufzunehmen. Frau König habe ausgeführt, dass die Kitas angeschrieben würden. Sie rege an,  auch die Träger mit in den Verteiler aufzunehmen. Dann könnten die Träger die Vorhaben unterstützen.

 

Frau König nimmt die Anregung auf und teilt mit, dass sie der Bitte von Frau Hundt gerne nachkomme.

 

Frau Soddemann führt aus, dass sie diese Anregung auch gerne aufgreife. Von dieser Thematik seien auch Schulen betroffen, die auch einen Träger hätten. Es sei immer sinnvoll, nicht nur die Einrichtungen anzuschreiben, sondern insbesondere diejenigen, die sie tragen. Es würden sonst Anforderungen kommen, von denen die Träger nicht wüssten, wie sie diese umsetzten sollten. Das erzeuge eine Erwartungshaltung, die eher kontraproduktiv sei.    

Sie habe in dem Organigramm gesehen, dass in der Kommunikationslinie staatliche Schulen und außerdem Privatschulen stünden. Das funktioniere nicht, weil es sich um unterschiedliche Systeme handele. Es wäre sinnvoll, sich diesbezüglich mit dem Fachbereich Schule abzustimmen. Für den Bereich der Kindertageseinrichtungen müsse man auch die Träger an Frau König melden.  

 

Frau König macht deutlich, dass das mit dem Fachbereich Schule so abgestimmt sei. Bei den Kitas müsse man das noch nachholen.    

 

 

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Empfehlungsbeschluss:

Der Hitzeaktionsplan für die Stadt Hagen wird zur Kenntnis genommen.

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Abstimmungsergebnis:

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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Anlagen

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