15.02.2017 - 6 Vortrag " Einführung Open Data - Open Government"

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Thurau erläutert, dass der Staat eine Vielzahl von Daten für seine Aufgabenerfüllung erhoben hat und diese in vielen Teilen schon der Bevölkerung wieder zur Verfügung stellt, so dass daraus eine Wertschöpfung erfolgen kann. Dies erfolgt meist kostenfrei. Herr Thurau teilt dem Ausschuss mit, dass in regelmäßigen Abständen immer mal wieder Kurzvorträge über aktuelle Entwicklungen oder Techniken vorgestellt werden sollen. In den kommenden Sitzungen sollen die Themen Darknet und VPN behandelt werden.

Herr Stöckmann stellt die Themen „Open Data“ und „Open Government“ anhand einer PowerPoint Präsentation vor. Dieser Vortrag liegt der Niederschrift als Anlage bei.

Herr Feuerstack fragt nach, wir die Entscheidung trifft, welche Daten in welchem Umfang zur Verfügung gestellt werden.

Herr Stöckmann antwortet, dass das jeweilige Fachamt, welches die Daten erhoben hat, nach datenschutzrechtlichen Erwägungen, die Daten veröffentlicht.

Herr Thurau ergänzt, dass die Städte zukünftig in dieser Sache einem Wettbewerbsdruck unterliegen werden, da alle Daten der Verwaltung, die anonym dargestellt werden können, auch von Firmen abgefragt werden um diese kommerziell zu nutzen.

Herr Voigt erkundigt sich, ob wirklich alle verwertbaren Daten veröffentlicht werden können, solange dies mit den datenschutzrechtlichen Vorgaben übereinstimmt.

Herr Thurau antwortet, dass dem so sei. Viele Daten werden auch jetzt schon in den monatlich veröffentlichten Statistiken und statistischen Jahrbüchern bereitgestellt.

Herr Voigt fragt nach, wie man die entsprechenden Daten nach Veröffentlichung finden kann.

Herr Stöckmann erläutert, dass eine einheitliche Namensgebung nicht erfolgt, jedoch unter dem Suchbegriff „Open Data“ die entsprechenden Daten gefunden werden können.

Herr Grzeschista merkt an, dass zu den redaktionell überarbeiteten Daten wie dem statistischen Jahrbuch auch parallel die Rohdaten zur Verfügung gestellt werden.

Herr Thurau erwidert, dass nach seiner Einschätzung beide Datensätze in Zukunft parallel zur Verfügung gestellt werden.

Herr Ciupka erkundigt sich nach dem Aufwand, wie groß der Aufwand ist, um diese Datensammlung zu betreiben.

Herr Thurau erläutert, dass die Daten automatisiert erfasst und auf dem aktuellen Stand gehalten werden, da die Daten einmal von der Verwaltung aufgenommen wurden und somit nur noch zusammengestellt und veröffentlicht werden müssen.

Herr Ciupka erkundigt sich nach einer Möglichkeit zu kontrollieren, welche Daten in welchem Umfang abgerufen werden.

Herr Thurau antwortet, dass eine Nutzerstatistik zuzuschalten möglich ist.Herr

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Anlagen