10.05.2017 - 7.6 Entwicklung Hengstey- / HarkortseeSachstandsber...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.6
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Nord
- Datum:
- Mi., 10.05.2017
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:03
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage BBM
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Nord
- Bearbeitung:
- Marina Groening
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Roth gibt anhand einer Power Point Präsentation, die als Anlage 3 der Niederschrift beigefügt ist, einen ausführlichen Sachstandsbericht zur Entwicklung im
Bereich Hengstey- / Harkortsee.
Herr Mosch möchte wissen, ob der RVR das Bahngelände käuflich erwerben werde.
Frau Roth entgegnet, dass bereits im vergangenen Jahr im Haushalt des RVR Mittel für den Erwerb des Bahngeländes bereitgestellt worden seien. Das Gelände könne somit zur Entwicklung des Naherholungsgebietes genutzt werden.
Herr Mosch möchte wissen, ob Frau Roth personelle Unterstützung für die geplanten Projekte habe.
Frau Roth gibt zur Antwort, dass aus Zeitmangel die freie Ingenieurstelle noch nicht besetzt werden konnte. Dies solle aber zeitnah erfolgen.
Herr Timm fragt nach, ob der Freiherr-vom-Stein-Turm, sowie die Wasserpest am Harkortsee in dem Konzept bedacht werden.
Frau Roth entgegnet, dass das Integrierte Handlungskonzept verschiedene Maßnahmen der Tätigkeitsfelder umfasse.
Herr Klepper teilt mit, er habe erfahren, dass die Elodea (Wasserpest) durch
Mähboote zu bekämpfen sei, die vorhanden Boote jedoch am Hengstey- und Harkortsee wegen der geringen Tiefe der Seen nicht eingesetzt werden können. Er würde es sehr begrüßen, wenn die Seen von dem Bewuchs freigehalten würden, um den Wassersport durchführen zu können.
Frau Roth betont, dass man in diesem Bereich noch einiges machen müsse.
Aus Sicht von Herrn Voigt sei es sehr wichtig, dass bei den Planungen zur Entwicklung des Naherholungsgebietes die Nutzung des direkten Uferbereichs für die Fuß- und Radfahrer berücksichtigt würde.
Frau Roth macht deutlich, dass die Bürgerwünsche und Anregungen in der Planung soweit wie möglich berücksichtigt werden. Der Radweg soll auf jeden Fall attraktiv gemacht werden.
Abschließend bedankt Herr Kohaupt sich bei Frau Roth für den ausführlichen und informativen Bericht.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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2,7 MB
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