Beschlussvorlage - 0218/2010
Grunddaten
- Betreff:
-
Abbruch des Hallenschwimmbades au f dem Grundstück Bergstraße 83
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Margot Sander
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Entscheidung
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16.03.2010
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Sachverhalt
Begründung:
Der
Verwaltung liegt folgender Antrag vor:
Abbruch
des Hallenschwimmbades auf dem Grundstück Bergstraße 83
Gemarkung
Hagen, Flur 40, Flurstück 98 u.a.
Das
Vorhaben war unter dem Aktenzeichen 1/63/D/0005/10 Gegenstand der
Baugesuchskonferenz vom 4.3.2010.
Zum
Planungsrecht:
Das
Grundstück ist im Flächennutzungsplan als Fläche für Gemeinbedarf dargestellt.
Es
liegt im Geltungsbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes Nr. 19/70
City-Süd u.a. mit den Festsetzungen: Fläche für Gemeinbedarf –Schule,
Hallenbad etc.
In
der o.g. Baugesuchskonferenz wurde dem
Vorhaben planungsrechtlich zugestimmt.
Auf
den Erhalt des Edelstahlreliefs in der Schwimmhalle über dem Durchgang zum
Kinderbecken wurde die Untere Denkmalbehörde hingewiesen, mit der Bitte, es abbauen zu lassen, event. einzulagern oder
an anderer Stelle einbauen zu lassen.
Die
Baulücke sollte zeitnah geschlossen werden.
Bebauungsvorschläge bedingen ggfls. ein Änderungsverfahren des
rechtsverbindlichen Bebauungsplanes.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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592,8 kB
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16.03.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Die
Bezirksvertretung Hagen-Mitte nimmt den im Betreff genannten Abbruch des
Hallenschwimmbades auf dem Grundstück Bergstraße 93 zur Kenntnis.
2. Die Bezirksvertretung
Hagen-Mitte bittet die HVG, die Skulpturen „Fischotter“ von Becker
(bisher eingelagert), „Die Woge“ von Heinrich Holthaus (bisher vor
dem Hallenschwimmbad Bergstraße) und das Stahlrelief (im Inneren des
Hallenschwimmbades) von Carl Baumann im Bereich des neu errichteten
Westfalenbades an sinnvollen und publikumswirksamen Orten aufzustellen bzw.
anzubringen.