Beschlussvorlage - 0011/2010

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Betriebsausschuss der GWH nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

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Sachverhalt

Beschluss:

Der Betriebsausschuss GWH nimmt die Vorlage zur Kenntnis

 

 

Kurzfassung:

entfällt

 

 

Begründung:

Der Krankenstand ist eine Stichtagserhebung, die zum jeden ersten eines Monats erfolgt. Aus den Stichtagswerten des Jahres wird als arithmetisches Mittel ein Jahresdurchschnitt errechnet.

 

Um durch eine Erhöhung der Anzahl der Stichtagswerte eine höhere Genauigkeit über den durchschnittlichen Krankenstand zu erzielen, werden bei der GWH zusätzlich die jeweils fünfzehnten eines Monats als zusätzliche Stichtage erfasst.

 

Handelt es sich bei den Stichtagen nicht um einen Arbeitstag, wird der Krankenstand des darauf folgenden Arbeitstages zu Grunde gelegt.

 

Zu beachten hierbei ist jedoch, dass bei der Erhebung des Krankenstandes durch das Bundesministerium für Gesundheit nur die Fälle erfasst sind, in denen eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung durch einen Arzt ausgestellt wurde. Dies ist jedoch nicht in allen Fällen von krankheitsbedingten Abwesenheitstagen erforderlich. Für die folgenden Daten der Gebäudewirtschaft wurde diese Einschränkung nicht vorgenommen, so dass sich die Anzahl der unten aufgeführten Arbeitsunfähigkeitsfälle zwangsläufig erhöht.

 

 

a) Mitarbeiter im „Bürobereich“

Für den Bereich der Beschäftigten der GWH, die der Zeiterfassung unterliegen, da sich ihr Arbeitsplatz im Bürogebäude in der Martin Luther Straße befindet, ergibt sich im Jahr 2009 ein durchschnittlicher Krankenstand von 5,18 % [2007 - 4,86 %, 2008 – 5,3 %].

 

Jan

02.

3,03 %

 

Jul

01.

1,52 %

 

15.

9,09 %

 

 

15.

4,55 %

Feb

02.

3,03 %

 

Aug

03.

3,03 %

 

16.

6,06 %

 

 

17.

1,52 %

Mrz

02.

6,06 %

 

Sep

01.

4,55 %

 

16.

6,06 %

 

 

15.

4,55 %

Apr

01.

4,55 %

 

Okt

01.

4,55 %

 

15.

6,06 %

 

 

15.

1,52 %

Mai

04.

7,58 %

 

Nov

02.

4,55 %

 

15.

9,09 %

 

 

16.

3,03 %

Jun

02.

4,55 %

 

Dez

01.

9,09 %

 

15.

9,09 %

 

 

15.

7,58 %

 

 

 

 

Durchschnitt

5,18 %

 

 

 

 

 

b) Objektbetreuer/-in

Für den Bereich der Objektbetreuer (Schulhausmeister, Platz- und Hallenwarte, Hausmeister) ergibt sich im Jahr 2009 ein durchschnittlicher Krankenstand von 8,36 %. [2007 - 9,06 %, 2008 – 7,5 %].

 

Jan

02.

4,54 %

 

Jul

01.

5,73 %

 

15.

10,21 %

 

 

15.

9,14 %

Feb

02.

3,35 %

 

Aug

03.

6,60 %

 

16.

8,44 %

 

 

17.

8,56 %

Mrz

02.

11,17 %

 

Sep

01.

8,10 %

 

16.

8,19 %

 

 

15.

10,56 %

Apr

01.

6,32 %

 

Okt

01.

10,47 %

 

15.

5,82 %

 

 

15.

8,04 %

Mai

04.

7,14 %

 

Nov

02.

10,19 %

 

15.

9,95 %

 

 

16.

10,47 %

Jun

02.

4,44 %

 

Dez

01.

12,99 %

 

15.

8,08 %

 

 

15.

12,23 %

 

 

 

 

Durchschnitt

 

8,36 %

 

 

 

 

c) Reinigungskräfte

Für den Bereich der Reinigung ergibt sich im Jahr 2009 ein durchschnittlicher Krankenstand von 10,62 %. [2007 - 10,48 %, 2008 – 9,33 %].

 

Jan

02.

6,57 %

 

Jul

01.

9,30 %

 

15.

13,71 %

 

 

15.

8,19 %

Feb

02.

12,32 %

 

Aug

03.

5,56 %

 

16.

10,60 %

 

 

17.

11,41 %

Mrz

02.

10,60 %

 

Sep

01.

12,69 %

 

16.

12,89 %

 

 

15.

12,95 %

Apr

01.

10,63 %

 

Okt

01.

15,06 %

 

15.

8,91 %

 

 

15.

11,18 %

Mai

04.

9,51 %

 

Nov

02.

8,36 %

 

15.

11,30 %

 

 

16.

11,90 %

Jun

02.

9,33 %

 

Dez

01.

11,68 %

 

15.

9,62 %

 

 

15.

10,51 %

 

 

 

 

Durchschnitt

10,62 %

 

 

 

Hierbei ist zu berücksichtigen, dass im Reinigungsbereich 12 Reinigungskräfte im gesamten Jahr 2009 krankheitsbedingt arbeitsunfähig waren. Diese Reinigungskräfte verursachen keine Kosten, da sie nicht mehr die Lohnfortzahlung erhalten, belasten aber den Krankenstand mit ca. 3 %.

 

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09.03.2010 - Fachausschuss Gebäudewirtschaft