Beschlussvorlage - 0489/2009
Grunddaten
- Betreff:
-
Haushaltskonsolidierung - Pakt mit dem Hagener Sport
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- SZS - Servicezentrum Sport
- Bearbeitung:
- Katja Bannenberg
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Vorberatung
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25.06.2009
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25.03.2010
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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27.08.2009
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11.03.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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23.09.2009
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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29.09.2009
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01.12.2009
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02.02.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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30.09.2009
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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30.09.2009
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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01.10.2009
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10.12.2009
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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06.10.2009
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23.02.2010
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●
Erledigt
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Sport- und Freizeitausschuss
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Vorberatung
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07.10.2009
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02.02.2010
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Beschlussvorschlag
1. Der Rat beschließt die in den Punkten 1-4 der Vorlage genannten Maßnahmen.
2. Bei der Vermarktung von bisherigen Sportflächen werden die damit verbundenen Ersatzinvestitionen vorgenommen.
3. Die Verwaltung wird beauftragt in Verhandlungen mit den Vereinen einzutreten.
4. Der Aspekt der Turnhallen ist 2011 erneut zu diskutieren.
5. Die Verwaltung berichtet jährlich, beginnend mit dem Jahr 2010, über den Sachstand.
Sachverhalt
Kurzfassung
Die wesentlichen Themen-
/ Sparbereiche sind:
1. Betreuungsbedarf in
Sporthallen
2. Vermarktung von
bisherigen Sportflächen
3. Übertragung von
Sportplätzen in die Verantwortung der Vereine
4. Turnhallen
Begründung
Der Rat der Stadt hat
Verwaltung und Sport beauftragt, ein tragfähiges und belastbares Konzept für
den Sport als Konsolidierungsbeitrag zu erarbeiten und dem Rat zur
Beschlussfassung vorzulegen.
In vielen Gesprächsrunden
innerhalb der Verwaltung, mit einigen Vereinen und dem Vorstand des Stadtsportbundes
kristallisierten sich folgende 4
Themenbereiche heraus:
1. Betreuungsbedarf in
Sporthallen
2. Vermarktung von
bisherigen Sportflächen
3. Übertragung von
Sportplätzen in die Verantwortung der Vereine
4. Turnhallen
Innerhalb dieser Themenbereiche
sind umsetzbare Sparpotentiale vorhanden, die auch die notwendigen Strukturen
nicht gefährden. Allerdings mussten auch alle Beteiligten erkennen, dass nicht
alle bisherigen Vorstellungen oder nur in einem bestimmten Umfang umsetzbar
waren.
Auch jetzt ist der Sport
bereit, seinen Beitrag zu leisten, wenn sichergestellt wird, dass die Vereine
in ihrer Existenz nicht gefährdet werden und die Ehrenamtlichkeit der Vereine
die Bedingungen / Belastungen tragen kann und somit nicht überfordert wird.
In diesem Zusammenhang muss
auch festgestellt werden, dass der Sport in der Vergangenheit bereits durch die
Übernahme von Verantwortung in 42 Objekten den städt. Haushalt mit rd.
2.049.000 € einschl. Sachkosten, sowie ebenfalls mit
Personalkostenreduzierungen in der Verwaltung, entlastet hat.
Zukunftsbeschreibung
1. Betreuungsbedarf in Sporthallen
Die Grundüberlegung war und
ist die Betreuung in den Sporthallen, die nur noch ausschließlich dem
Schulsport dienen, kurzfristig zu reduzieren und langfristig vollständig
einzustellen. Als langfristiges Sparpotential würde hier nach heutigen
Erkenntnissen ein Betrag von 600.000,- € zur Verfügung stehen.
Die hier entstehenden Kosten
für die Betreuung werden im Teilplan Sport bewirtschaftet.
Mit der Schulaufsicht wurden
diese Projektvorstellungen diskutiert. Als Ergebnis ist festzuhalten, dass eine
solche Regelung unter Beachtung verschiedener Aspekte möglich ist.
In mehreren Gesprächen mit
der Gebäudewirtschaft konnte nachfolgender Reduzierungsvorschlag mit Aussagen
bis einschl. 2013 erarbeitet werden:
Es wird vorgeschlagen, in
einem ersten Schritt eine Reduzierung der Betreuung auf Basis des
sozialverträglichen Abbaus der Objektbetreuerstellen vorzunehmen. Dies würde
bedeuten, dass bei Ausscheiden eines Objektbetreuers / einer Objektbetreuerin
diese Stelle nicht mehr besetzt wird, sondern ein verbleibender das
freiwerdende Objekt zusätzlich übernimmt.
Auf den derzeitigen
Personalbestand bezogen bedeutet dies folgende schon jetzt absehbare
Veränderungen:
Reduzierung Sportanlage Helfe um 1 Stelle
Die Reduzierung auf eine
Stelle in der Sportanlage Helfe kann kurzfristig erfolgen, da dort zurzeit eine
Stelle nicht besetzt ist.
Januar 2009
Otto-Densch-Halle und
Sporthalle Volmetal
Mai 2010
Reduzierung
Karl-Adam-Sporthalle um 1 Stelle
August 2010
Zusammenlegung der
Rundturnhalle Hohenlimburg und der
Realschule Hohenlimburg
Durch das Ausscheiden der
Schulhausmeisterin wäre hier eine Zusammenlegung beider Objekte denkbar.
Januar 2012
Sporthalle Wehringhausen und
Rundsporthalle Haspe
Februar 2013
Sportplatz Dahmsheide
Bei Umsetzung dieser
Maßnahme werden die Personalkosten bis
einschl. 2013 um 365.750,- € reduziert.
Weitergehende Aussagen können
heute nicht gemacht werden, da diese von den personalwirtschaftlichen
Möglichkeiten abhängen. Eine größere und sofortige Personalkosteneinsparung
wäre nur mit betriebsbedingten Kündigungen möglich. Ein solcher Vorschlag wird
jedoch von der Verwaltung nicht unterbreitet.
An dem kompletten
Konsolidierungspotential von ca. 600.000,- € soll jedoch festgehalten
werden; die vollständige Umsetzung ist allerdings erst nach 2014 möglich!
2. Vermarktung von bisherigen Sportflächen
Im ersten vom Mentor vorgelegten
Sparpaket wurde die Aufgabe folgender Sportplätze empfohlen:
-
Sportplätze
Berchum und Garenfeld, Klutert, Holthausen und Rummenohl
-Anlage 1-
Hinsichtlich der Sportplätze
Berchum und Garenfeld wäre schon aus sportfachlichen Gesichtspunkten allenfalls
1 Anlage aufzugeben; ansonsten wäre für den gesamten Bereich kein Angebot
vorhanden. Nähere Untersuchungen haben ergeben, dass der Garenfelder Platz
nicht zu vermarkten ist, wohl aber der Sportplatz Berchum an der Verbandsstraße
als Gewerbegebiet. Von den anderen 3 Anlagen ist aus den verschiedensten
Gründen lediglich der Platz in Rummenohl anderweitig nutzbar. Problematisch ist
allerdings die Lage außerhalb des Siedlungsraums. Hier ist zunächst mit der
Bezirksregierung zu klären, ob überhaupt eine Siedlungsentwicklung an diesem
Standort genehmigungsfähig ist.
Nach diesen Erkenntnissen
haben Verwaltung und SSB nach Alternativen gesucht. Nach vielen weiteren
Überlegungen und Untersuchungen werden folgende Sportplätze zur Diskussion
gestellt:
-
Sportplatz
Loheplatz auf Emst incl. der „sog. Pferdewiese“;
Sportplatz
und Turnhalle Dahmsheide, Rummenohl,
Berchum
und Quambusch
-Anlage 2-
Der Sportplatz Helfe
(Nebenplatz) wird weiter untersucht.
Bis auf Berchum
(Gewerbegebiet) ist auf allen anderen Flächen aufgrund der Nachbarnutzung eine
wohnbauliche Nutzung denkbar. Hierzu ist natürlich entsprechendes Planungsrecht
zu schaffen.
Eine Umsetzung ist
allerdings nur dann möglich, wenn gleichzeitig notwendige Ersatzinvestitionen
vorgenommen werden in die Infrastruktur der aufzunehmenden Anlagen.
Eine Bewertung der
Bodenwerte der Grundstücksflächen wurde durch das zuständige Fachamt
vorgenommen; die jeweils heute bekannten notwendigen Ersatzinvestitionen wurden
von der Sportverwaltung eingearbeitet.
-Anlage 3-
Würden die genannten 5
Sportplätze aufgegeben und vermarktet, sind mindestens rd. 6.092.000,- €
Erlös zu erzielen.
Für Ersatzinvestitionen sind
rd. 2.100.000,- € zu veranschlagen.
Hierbei ist eine auflösende
Bedingung vorzusehen.
Sofern der verbleibende Erlös
von 3.992.000,- € voll zur Konsolidierung verwendet wird, ergibt sich
hieraus eine Zinsersparnis von rd. 160.000,- € nach heutigen
Gegebenheiten.
Für die genannten Plätze
entstehen rd. 240.000,- € Unterhaltungskosten jährlich. Da die hier
spielenden Vereine / Schulen auf andere Anlagen verlagert werden müssen, ist
von einer Ersparnis von höchstens 120.000,- € auszugehen (energetische
und sportorganisatorische Maßnahmen).
Das Gesamtsparvolumen für
diesen Bereich beträgt somit 280.000,- €.
Mit der Umsetzung könnte ab
2010 begonnen werden; ein Abschluss wäre in 2016 zu erreichen.
3. Übertragung von Sportplätzen in die volle
Verantwortung von Vereinen
Ein weiterer möglicher
Beitrag zur Haushaltskonsolidierung der Stadt wird in der Übergabe von Sportplätzen
in die organisatorische und finanzielle Verantwortung von Vereinen gesehen.
Dieses ist in vielen Städten bereits seit langem gängige
Praxis und hat keine
nennenswerten Probleme erbracht.
Wichtig ist die Tatsache,
dass solche Vorhaben nur auf freiwilliger Basis und mit einer ausreichenden
finanziellen Ausstattung Aussicht auf Erfolg haben können. Informelle Gespräche
mit einigen Sportvereinen haben durchaus eine Bereitschaft erkennen lassen.
Mit dem als Anlage 4 beigefügten Entwurf eines
entsprechenden Vertrages zwischen Stadt und Verein sollen die Grundlagen
abgesichert und vereinbart werden.
Die Verwaltung geht davon
aus, den Vereinen jeweils 75 % der durchschnittlichen Unterhaltungskosten als
Zuschuss für definierte Aufgaben zu gewähren. Da die Vereine Objektbetreuung
und Unterhaltung sicher günstiger erbringen können, wird es nach Ansicht der
Verwaltung zu einer Win-Win-Situation für beide Seiten kommen.
Für insgesamt 30 Sportplätze wendet die Stadt jährlich rd. 1.200.000,-
€ Unterhaltungskosten auf. Bei einer 25 % -Ersparnis ergibt sich ein
Potential von 300.000,- €.
Es ist davon auszugehen,
dass nicht alle Vereine bereit und in der Lage sind, eine Anlage zu übernehmen.
Die Verwaltung geht davon
aus bis 2014 ca. 30 – 50% der Plätze in die Obhut der Vereine übergeben
zu können.
Das ergäbe ein
wahrscheinlich erreichbares Potential von 90.000,- € bis 150.000,- €.
In diesen Darstellungen sind natürlich auch noch die
Anlagen enthalten, die evtl. aufgegeben werden können. Da jedoch noch keine
Entscheidung dazu möglich war ist eine andere Darstellungsform derzeit nicht
gegeben.
Hier kann es noch zu Verschiebungen kommen; das
Potential würde geringer werden.
Auch diese Maßnahme würde
nur unter sozialverträglichen Gesichtspunkten umsetzbar sein.
4. Turnhallen
Wie bereits dargelegt ist in
dem Vorschlag –Aufgabe des Sportplatzes Dahmsheide- auch die dortige
Turnhalle enthalten. Ob zukünftig weitere Hallen aufgegeben werden können, kann
heute nicht hochgerechnet werden. Der Ausbau der Ganzbetreuung oder
beispielhaft die „Mittagspause“ zwingt bereits heute zu einer
Neustrukturierung von Vereinszeiten durch die Ausweitung des schulbezogenen
Sportangebotes. Dies wird sich in den nächsten Jahren sicher noch verstärken.
Hier wird empfohlen zunächst
die weitere Entwicklung abzuwarten.
Mit dieser Vorlage werden
Sparpotentiale von 735.750,- € bis 795.750,- € aufgezeigt bis zum
Jahre 2014.
Die weiteren aufgezeigten
Möglichkeiten ergeben sich erst deutlich nach 2014.
Dieser Pakt für den
Hagener Sport ersetzt die Maßnahme M 52 – 03 aus dem 1. Sparpaket.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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|
Es
entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen |
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Rechtscharakter |
|
|
|
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|
Auftragsangelegenheit |
|
Fiskalische
Bindung |
|
|
Pflichtaufgabe
zur Erfüllung nach Weisung |
|
Beschluss
RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonst. |
|
|
Pflichtaufgabe
der Selbstverwaltung |
|
Dienstvereinbarung
mit dem GPR |
|
|
Freiwillige
Selbstverwaltungsaufgabe |
|
Ohne
Bindung |
|
|
Vertragliche
Bindung |
|
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1) Gesamtkosten der Maßnahme/ Aufwand |
0,00 € |
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|
a) Zuschüsse Dritter |
0,00 € |
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|
b) Eigenfinanzierungsanteil |
0,00 € |
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|
2) Investive Maßnahmen |
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|
Die Finanzierung der Maßnahme ist
gesichert/ soll gesichert werden durch |
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|
Veranschlagung im investiven Teil des |
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|
Teilfinanzplans |
|
,
Teilfinanzstelle |
|
|
||||||||
|
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|
|
Jahr |
lfd Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
|
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|||||
|
Betrag |
0,00 € |
0,00 € |
0,00 € |
0,00 € |
|
0,00 € |
||||||
|
3) Konsumtive Maßnahmen |
|
||||||||||||||
|
Die
Finanzierung der Maßnahme ist beantragt zum/ vorgesehen im |
|||||||||||||||
|
Ergebnisplan |
|
Produktgrp. |
|
Aufwandsart |
|
Produkt: |
|
||||||||
|
4) Folgekosten |
|
||||||||||||||
|
a) jährliche Kreditfinanzierungskosten für den
Eigenfinanzierungsanteil |
0,00€ |
||||||||||||||
|
(nur bei
investiven Maßnahmen) |
|
||||||||||||||
|
b) Gebäudeunterhaltsaufwand je Jahr |
0,00€ |
||||||||||||||
|
c) sonstige Betriebskosten je Jahr |
0,00€ |
||||||||||||||
|
d) personelle Folgekosten je Jahr |
0,00€ |
||||||||||||||
|
Stellen-/Personalbedarf: |
|
||||||||||||||
|
|
Anz. |
Stelle(n) nach BVL-Gruppe |
Bewertung |
sind im Stellenplan |
Jahr |
einzurichten |
|||||||||
|
|
Anz. |
üpl. Bedarf(e) in BVL-Gruppe |
Bewertung |
sind befristet bis |
Datum |
anzuerkennen |
|||||||||
|
e) Abschreibung je Jahr (nur bei investiven
Maßnahmen) |
0,00€ |
||||||||||||||
|
Zwischensumme |
0,00€ |
||||||||||||||
|
abzüglich zusätzlicher Erlöse je Jahr |
0,00€ |
||||||||||||||
|
Ergibt Nettofolgekosten im Jahr
von insgesamt |
0,00€ |
||||||||||||||
|
5)
Bilanzielle Auswirkungen (von der Kämmerei auszufüllen) |
|||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||

01.10.2009 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen
Geänderter Beschluss:
Die Bezirksvertretung Haspe beauftragt die IG
Sport die Vorlage 0489/2009 mit den Hasper Vereinen zu diskutieren, Gespräche
zwischen der Stadtverwaltung Hagen und den Vereinen zu vermitteln und ein
abgestimmtes Konzept in der Sitzung der Bezirksvertretung Haspe am 10. Dezember
2009 vorzustellen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|||
|
x |
Einstimmig beschlossen |
||
|
Dafür: |
13 |
|
|
|
Dagegen: |
0 |
|
|
|
Enthaltungen: |
0 |
|
|
10.12.2009 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Haspe nimmt die
Verwaltungsvorlage zur Kenntnis und empfiehlt dem RAT der Stadt Hagen, dem
Beschlussvorschlag der Verwaltung mit Ausnahme der Empfehlung zur Vermarktung
des Sportplatzes Quambusch zu folgen.
Die Beratung über die Vermarktung der Fläche
Quambusch wird vertagt.
Darüber hinaus beauftragt die Bezirksvertretung
Haspe die Verwaltung, zur Stellungnahme der IG Sport ausführlich Stellung zu
nehmen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|||
|
x |
Einstimmig beschlossen |
||
|
Dafür: |
15 |
|
|
|
Dagegen: |
0 |
|
|
|
Enthaltungen: |
0 |
|
|
02.02.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
Ergänzend zu ihrem Beschluss vom
01.12.2009 empfiehlt die Bezirksvertretung Hagen-Mitte dem Rat der Stadt,
folgenden Beschluss zu fassen:
Gemäß des Beschlusses über die
Vorlage 0973/2009 – Entwicklung Emst – Loheplatz – Haßleyer
Straße – wird der Sportplatz Loheplatz aus der Vorschlagliste dieser
Vorlage „Pakt mit dem Hagener Sport“ entfernt.
02.02.2010 - Sport- und Freizeitausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Der Sport- und Freizeitausschuss nimmt die
Verwaltungsvorlage zur Kenntnis und empfiehlt dem Rat der Stadt, dem
Beschlussvorschlag der Verwaltung, mit Ausnahme der Empfehlung zur Vermarktung
des Sportplatzes Loheplatz inkl. der sog. „Pferdewiese“ und des
Sportplatzes Quambusch, zu folgen.
2. Der Vermarktung des Loheplatzes wird nicht zugestimmt. Stattdessen ist
mit Verweis auf die Beschlüsse des SFA zur Vorlage 0973/2009 ein Teil des Verkaufserlöses aus dem
Einzelhandels-Grundstück an der Haßleyer Straße sowie aus der Wohnbebauung auf
der sog. „Pferdewiese“ zur Verbesserung der sportlichen
Infrastruktur für einen Kunstrasen auf dem Loheplatz einzusetzen.
3.
Die Beratung über eine Vermarktung der Fläche
Quambusch wird vertagt.
11.03.2010 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Der
Haupt- und Finanzausschuss nimmt die Verwaltungsvorlage zur Kenntnis und
empfiehlt dem Rat der Stadt, dem Beschlussvorschlag der Verwaltung - mit
Ausnahme der Empfehlung zur Vermarktung des Sportplatzes Loheplatz inklusive
der sogenannten "Pferdewiese" und des Sportplatzes Quambusch - zu
folgen. Auf den Beschluss des Rates vom 25.02.2010 zur Verwaltungsvorlage
Nr. 0973/2009 wird Bezug genommen.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
2. Die Beratung über die
Vermarktung der Fläche Quambusch wird vertagt.
3. Bei der Vermarktung von bisherigen Sportflächen werden die damit verbundenen
Ersatzinvestitionen vorgenommen.
4. Die Verwaltung wird beauftragt in Verhandlungen mit den Vereinen einzutreten.
5. Der Aspekt der Turnhallen ist 2011 erneut zu diskutieren.
6. Die Verwaltung berichtet jährlich, beginnend mit dem Jahr 2010, über den
Sachstand.
25.03.2010 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Der
Rat beschließt den Beschlussvorschlag der Verwaltung - mit Ausnahme der
Empfehlung zur Vermarktung des Sportplatzes Loheplatz inklusive der sogenannten
"Pferdewiese" und des Sportplatzes Quambusch. Auf den Beschluss
des Rates vom 25.02.2010 zur Verwaltungsvorlage Nr. 0973/2009 wird Bezug
genommen.
2. Die Beratung über die
Vermarktung der Fläche Quambusch wird vertagt.
3. Bei der Vermarktung von bisherigen Sportflächen werden die damit verbundenen
Ersatzinvestitionen vorgenommen.
4. Die Verwaltung wird beauftragt in Verhandlungen mit den Vereinen einzutreten.
5. Der Aspekt der Turnhallen ist 2011 erneut zu diskutieren.
6. Die Verwaltung berichtet jährlich, beginnend mit dem Jahr 2010, über den
Sachstand.
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
|
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen |
|
Abstimmungsergebnis: |
|
|
|
|
|
X |
Einstimmig beschlossen |