Beschlussvorlage - 0313/2009
Grunddaten
- Betreff:
-
Masterplan Ruhr 2008
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Martin Bleja
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Naturschutzbeirat
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Vorberatung
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06.05.2009
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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06.05.2009
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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07.05.2009
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Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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07.05.2009
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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13.05.2009
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Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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03.06.2009
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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16.06.2009
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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23.06.2009
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Sachverhalt
Kurzfassung
Zehn
Städte des Ruhrgebiets legen den Masterplan Ruhr 2008 vor. Die farbige Broschüre
wird in der Sitzung als Tischvorlage verteilt.
Begründung
1. Anlass
Auf dem
Weg zu mehr regionaler Kooperation legen die zehn Städte Duisburg, Oberhausen,
Mülheim
an der
Ruhr, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Hagen und Dortmund den Masterplan
Ruhr 2008
als 188 Seiten umfassende Broschüre vor.
2. Inhalt
Der
Masterplan Ruhr 2008 beinhaltet eine umfassende Analyse zu den Handlungsfeldern
Wohnen,
Städtebau
und Stadtentwicklung sowie Region am Wasser. Getreu ihrem Motto
„Kooperation und Eigensinn“ stellen die zehn Städte aktuelle
Entwicklungen aus den jeweiligen Kommunen vor und
arbeiten zugleich
das regional Verbindende heraus. Für alle Handlungsfelder definiert der
Masterplan Ruhr 2008 Leitlinien und Ziele, die zukünftig gemeinsam verfolgt
werden sollen.
Das Wohnen in der Städteregion Ruhr stellt
sich in allen Teilmärkten als ausgewogen dar. Attraktive
Angebote
sind in allen Lagen und Qualitäten vorhanden. Die maßgeblichen Entscheidungen
für die
zukünftige
Entwicklung des Wohnens in der Region vollziehen sich in den Beständen, denen
die Städte
große
Aufmerksamkeit widmen (müssen). Darüber hinaus arbeiten die Kommunen gemeinsam
mit
anderen
Marktbeteiligten an einer weiteren Verbesserung des Wohnumfeldes sowie der
Wohnquartiere.
Hierdurch
wird ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Sicherung von Investitionen sowie
zur Verbesserung
der Wohn-
und Lebensqualität geleistet.
In Städtebau und Stadtentwicklung sind
sich alle beteiligten Kommunen einig, dass die Potenziale der
industriellen
Brachflächen qualitätvoll und mit Augenmaß entwickelt werden müssen. Mit
welchen Instrumenten das erreicht werden kann, wird in den nächsten Monaten und
Jahren zu erarbeiten sein.
Unter dem
Leitbild der Region am Wasser
entstehen durch die Aufgabe von industriellen Anlagen und
Flächen
in den letzten Jahren neue Potenzialräume an den Wasserkanten der Städteregion.
Die Städte
haben
diese Potenziale erkannt und sind mitten in der Umsetzung. Die Arbeitsgruppe
zum Masterplan
Ruhr 2008
hat Handlungsfelder, Ziele und Leitlinien erarbeitet, die als Richtschnur für
die Entwicklung
dieser
wertvollen Potenzialräume dienen sollen.
3. Ausblick
Als
weitere Arbeit wird die Städteregion Ruhr jetzt das Thema Wirtschaftsflächen bearbeiten und die gemeinsam erarbeiteten
Leitlinien und Standards weiter konkretisieren.
