Beschlussvorlage - 0102/2009
Grunddaten
- Betreff:
-
Kommunales Handlungskonzept Wohnen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Vorberatung
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18.03.2009
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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24.03.2009
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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26.03.2009
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Basis des
Masterplans Wohnen und der Erkenntnisse aus den Erhebungen und
Beratungsergebnissen zum demographischen Wandel ein Handlungskonzept Wohnen zu
erarbeiten. Hierzu wird die Verwaltung
1.
eine ämterübergreifende Arbeitsgruppe einrichten,
2.
die führenden Hagener Wohnungsunternehmen einbeziehen,
3.
in einem weiteren Schritt die Wohnungseigentümer mittelfristig
einbinden,
4.
der Politik halbjährlich Bericht erstatten.
Die Zielsetzungen des strategischen
Handlungskonzeptes sollen darin liegen,
-
das Wohnraumangebot an die durch den demographischen Wandel veränderte
Bedarfslage anzupassen,
-
für Menschen aller Bevölkerungsschichten jeden Alters und entsprechend
ihrer Lebenslage ein angemessenes Wohnraumangebot in Hagen vorzuhalten,
-
einen kleinräumigen Quartiersansatz zu verfolgen, um Quartiere,
insbesondere solche mit hohem Erneuerungsbedarf, durch ein abgestimmtes
Vorgehen in der Wohn- und Lebensqualität aufzuwerten.
Die Verwaltung legt dem Rat der Stadt Hagen in seiner Sitzung am 17.12.2009 den ersten Entwurf eines kommunalen Handlungskonzeptes vor.
Sachverhalt
Kurzfassung
Der
Wohnungsmarktbericht 2008 spiegelt die aktuelle Situation des Wohnungsmarktes
in Hagen wider. Das im Jahr 2006 erstellte Gutachten Masterplan Wohnen zeigt
Handlungsempfehlungen für die Wohnungswirtschaft auf.
Mit
einem kommunalen Handlungskonzept Wohnen soll der vorliegenden
Wohnungsmarktsituation konzeptionell begegnet werden. Die Handlungsempfehlungen
des Gutachtens Masterplan Wohnen sollen weiter konkretisiert werden. Durch das
Instrument der kleinräumigen Quartiersanalyse sollen Handlungsfelder erkannt,
geeignete Maßnahmen ergriffen und die Quartiere durch Schaffung der
Voraussetzungen für eine verbesserte Lebens- und Wohnqualität aufgewertet
werden.
Es muss davon ausgegangen werden,
dass die Wohnungsbauförderung des Landes NRW künftig immer stärker an das
Vorhandensein kommunaler Handlungskonzepte gebunden wird.
Das
weitere Vorgehen zur Erarbeitung eines Handlungskonzeptes Wohnen wird in
Anlehnung an die Empfehlungen des ExWoSt (Experimenteller Wohnungs- und
Städtebau) entwickelt.
Die
Verwaltung wird eine fachbereichs- bzw. ämterübergreifende Arbeitsgruppe unter Einbeziehung der Hagener
Wohnungsunternehmen und auch privater Eigentümer mit umfangreichen
Immobilienbeständen einrichten.
Ein
erster Entwurf des Handlungskonzeptes Wohnen soll dem Rat der Stadt Hagen in
seiner Sitzung am 17.12. 2009 vorgelegt
werden.
Es
ist vorgesehen, der Politik, den Akteuren des Wohnungsmarktes, der Verwaltung
und der interessierten Öffentlichkeit das Konzept im Rahmen einer
Veranstaltung, die im ersten Halbjahr 2010 in Betracht kommen wird, zu
präsentieren.
Begründung
Ausgangssituation:
Der
Wohnungsmarktbericht 2008 gibt aktuelle, statistisch belegte Erkenntnisse über
die Wohnungsmarktsituation in Hagen wieder.
Die
Hagener Bevölkerungszahl ist weiter rückläufig und belief sich Ende 2007 auf
195.850.
Lt.
Haushaltsgenerierungsverfahren, das zum Stand 31.12.2006 durchgeführt worden
ist, ist für Hagen eine durchschnittliche Haushaltsgröße von 2,1 Personen
ermittelt worden.
Die
hiesige Wohnungsmarktsituation wird
gekennzeichnet durch eine zurückgehende Entwicklung auf dem Hagener
Grundstücksmarkt mit einer geringen Zahl von Grundstückskaufverträgen,
Stagnation bei der Bodenpreisentwicklung, eine moderate Anzahl an Baugenehmigungen
und Wohnungsfertigstellungen, ein sich
weiterhin zurückentwickelnder Sozialwohnungsbestand, eine leichte Zunahme des
Gesamtwohnungsbestandes bei sich fortsetzender Leerstandsproblematik und lediglich geringen Steigerungsraten bei
den Wohnungsmieten.
Obwohl
der Wohnungsmarkt Entspannungstendenzen aufzeigt, ist die Versorgung
wohnungssuchender Haushalte, die sich insbesondere aus Älteren, Familien mit
Kindern, Geringverdienenden und Menschen mit Sozialleistungsbezug
zusammensetzen, weiterhin eine wichtige Aufgabe, die vom Fachbereich
Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte – Ressort Wohnen –
wahrgenommen wird.
Eigentumsförderungen
werden derzeit insbesondere von Migrantenhaushalten in Anspruch genommen.
Hierin ist ein ermutigendes Signal für Integrationsbereitschaft zu sehen.
Die
Stadt Hagen reagiert mit einem abgestimmten Grundstücksprogramm auf die
Diskussion um Fortzüge von Hagener Bürgern in Nachbarkommunen.
Der
rechtsgültige Flächennutzungsplan weist im Stadtgebiet noch eine Anzahl nicht
genutzter Wohnbauflächen aus.
Für
den zunehmenden Anteil älterer Menschen wird derzeit von einem nicht gedeckten
Bedarf an seniorengerechten und barrierefrei gestalteten Wohnformen sowie der Möglichkeit des Wohnens mit
Versorgungssicherheit ausgegangen. Auf diesem Sektor wird in naher Zukunft verstärkt Handlungsbedarf gesehen.
Im
Jahr 2006 ist das Gutachten Masterplan Wohnen nach einer abgestimmten
Entscheidung der Stadt Hagen und den Hagener
Wohnungsunternehmen erstellt worden. Es enthält differenzierte Aussagen
über die Stärken und Schwächen des Hagener Wohnungsmarktes.
Das
Bochumer Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und
Regionalentwicklung InWIS Forschung und Beratung GmbH als Ersteller des
Gutachtens hat Handlungsempfehlungen für die Wohnungswirtschaft entwickelt,
deren Umsetzung noch weiter fortgesetzt werden muss und mithilfe des kommunalen
Handlungskonzeptes Wohnen geschehen soll.
Mit
einem kommunalen Handlungskonzept Wohnen soll
der vorliegenden Wohnungsmarktsituation und den sich abzeichnenden
Tendenzen konzeptionell begegnet werden.
Rahmenbedingungen:
Nach
verschiedenen aktuellen Äußerungen und Informationen aus dem Landesministerium
ist davon auszugehen, dass die Wohnungsbauförderung in Zukunft immer stärker an
das Vorhandensein kommunaler Handlungskonzepte gebunden wird. In zahlreichen
Kommunen über alle Regionen Deutschlands hinweg ist die Erarbeitung kommunaler
Handlungskonzepte bereits ein durchaus gängiges Instrument, auf die sich
verändernde Wohnungsmarktsituation zu reagieren.
Ein
kommunales Handlungskonzept bildet die zentrale fachliche Grundlage für eine
aktive Steuerung der lokalen Wohnungspolitik und Wohnraumversorgung. Um hier
unterstützend zu wirken, werden im Rahmen der Wohnraumförderung zusätzliche
Landesmittel für Maßnahmen in Kommunen mit wohnungspolitischen
Handlungskonzepten vorgehalten.
Eine
mittelfristige Finanzierung entsprechender Vorhaben über mehrere
Programmjahre wird auf diese Weise
zugesichert. In Abstimmung mit dem Ministerium für Bauen und Verkehr NRW wird
die Möglichkeit eröffnet, von den Vorgaben der Förderrichtlinien abzuweichen
und die erforderliche Gegenleistung des Investors zu modifizieren, wenn dies
zur Umsetzung des Handlungskonzeptes geboten erscheint.
Modalitäten
des Vorgehens:
ExWoSt
(Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) als ein Forschungsprogramm des
Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat im Rahmen eines
Forschungsvorhabens Handlungsempfehlungen herausgegeben. Diese Vorgaben
beinhalten, dass eine Situationsanalyse erstellt wird. Es wird empfohlen, wohnungspolitische
Zielsetzungen und Strategien zu entwickeln und eine Arbeitsgruppe zu bilden.
Über das Konzept soll ein politischer Beschluss der Kommune herbeigeführt
werden. Diese Vorgaben werden als Grundlage des weiteren Vorgehens berücksichtigt.
Die
Verwaltung wird eine fachbereichs- bzw. ämterübergreifende Arbeitsgruppe
einrichten, um die Grundlagen für ein kommunales Handlungskonzept Wohnen zu
eruieren. Die zu beteiligenden Fachbereiche und Ämter können mit ihrem
Fachwissen und ihrer Einschätzung dazu beitragen, ein fundiertes Konzept zu
erarbeiten. Um statistische Grundlagen und Erhebungen einfließen zu lassen,
soziale Aspekte zu berücksichtigen und planerisch relevante Belange
einzubeziehen, ist die Teilnahme des Amtes des Oberbürgermeisters –
Ressort Statistik und Stadtforschung -, des Fachbereiches Jugend und Soziales
und des Fachbereiches Stadtentwicklung
und Stadtplanung notwendig. Je nach Erfordernis sind weitere Ämter zu beteiligen.
Um
auf Erfahrungen aus der wohnungswirtschaftlichen Praxis zurückgreifen zu
können, wird angestrebt, die führenden Hagener Wohnungsunternehmen einzubinden.
In Hagen verfügen einige private Eigentümer über umfangreiche
Immobilienbestände. Auch diese Gruppe
sollte mittelfristig einbezogen werden. Weitere Akteure des Wohnungsmarktes
sollten bedarfsweise hinzugezogen werden.
Die
Arbeitsgruppe, deren Federführung beim Fachbereich Immobilien, Wohnen und
Sonderprojekte – Ressort Wohnen – liegt, soll, ausgehend von der
Wohnungsmarktlage, strategische
Überlegungen unter Berücksichtigung der sozialen Wohnraumversorgung anstellen.
Aspekte der Stadtentwicklung sollen ebenfalls mit einfließen, wobei ein
quartiersbezogener Ansatz verfolgt werden soll.
Eckpunkte
des Vorgehens sind
- eine
sorgfältige Analyse der Bedarfslage
- die
Entwicklung attraktiver Wohnbauflächen
- die
Schaffung eines differenzierten Wohnungsangebotes für die verschiedenen
Nutzergruppen, wobei insbesondere bisher unterversorgte Segmente (z.B.
ältere Menschen mit ihren sich verändernden Bedarfen und ihrem Anspruch
nach „Wohnen mit dem Aspekt der Versorgungssicherheit“) zu
bedienen sind
- Berücksichtigung
von Qualitätsstandards, bezogen auf energetische Maßnahmen,
Barrierefreiheit, ökologische Gesichtspunkte, Wohnumfeld- und
Infrastrukturausstattung
- Verbesserung
von Wohnungsbeständen/Aufwertung von Quartieren
Da
die gesamtstädtische Wohnungsmarktbeobachtung nicht geeignet ist, bestehende
Problematiken schwerpunktmäßig wiederzugeben, ist die Beobachtung ausgesuchter
Wohnquartiere notwendig. Durch dieses Instrument der kleinräumigen
Quartiersanalyse ist es möglich,
Handlungsfelder zu erkennen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen und die Quartiere
durch Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität aufzuwerten.
Ein
erster Entwurf des Handlungskonzeptes Wohnen soll dem Rat der Stadt Hagen in
seiner Sitzung am 17.12. 2009 vorgelegt werden.
Es
ist vorgesehen, der Politik, den Akteuren des Wohnungsmarktes, der Verwaltung
und der interessierten Öffentlichkeit das Konzept im Rahmen einer Veranstaltung
zu präsentieren. Hierfür könnte ein Zeitpunkt in der ersten Jahreshälfte 2010
in Betracht kommen.
Zielsetzungen
/ Inhalte:
Folgende
Zielsetzungen und Inhalte scheinen geeignet, um im Handlungskonzept Wohnen
verankert zu werden:
-
Bezahlbaren
Wohnraum für einkommensschwache Haushalte bereitstellen
-
Änderungen von
Wohnsituationen im Bestand initiieren und koordinieren
-
Neue
Wohnformen im Alter und in besonderen Lebenssituationen anbieten /
Barrierefreiheit
-
Wohnungsbestand
an die Nachfragesituation anpassen
-
Leerstandsquote
verringern
-
Möglichkeiten
für den Eigentumserwerb verbessern
-
Starterimmobilien
für junge Menschen / Paare / Familien anbieten
-
Infrastruktur
/ Wohnumfeld verbessern; ÖPNV am Bedarf orientieren
-
Integration
begleitend unterstützen
-
Energetische
Maßnahmen fördern / Beratung anbieten
Die
Entscheidung über die Art und Weise des Vorgehens, z.B. durch entsprechende
Prioritätenbildung, obliegt der zu bildenden Arbeitsgruppe.
Erfahrungen
aus anderen Kommunen:
Zahlreiche
Kommunen in NRW und auch in anderen Bundesländern haben bereits durch die
Erstellung von kommunalen Handlungskonzepten auf die jeweils örtlich vorhandene
Situation auf dem Wohnungsmarkt reagiert.
So
bildet beispielsweise in Dortmund der Masterplan Wohnen den Rahmen für die
kommunale Wohnungspolitik. Die Zielsetzungen liegen in der Stützung des
Strukturwandels, der Weiterentwicklung des Wohnungsmarktes in Richtung Qualität
und Eigentumsbildung sowie der Stärkung der Attraktivität des Wohnstandortes.
Das Vorgehen besteht darin, den Masterplan jährlich durch verschiedene
Schwerpunktthemen in einem dialogorientierten Prozess zu ergänzen und
weiterzuentwickeln. Vor einem halben Jahr hat die Stadt Dortmund mit der Entwicklung eines kommunalen Wohnkonzeptes
unter Einbeziehung der Vorgaben des Masterplans Wohnen begonnen. Gemeinsam mit
dem Bonner Forschungsinstitut empirica GmbH und zahlreichen Akteuren der
Wohnungswirtschaft hat die Stadt Dortmund Strategien für die künftige
Ausrichtung der Wohnungspolitik erarbeitet. Auf dieser Grundlage wurde ein
Arbeitsprogramm mit konkreten Handlungsempfehlungen aufgestellt.
Auch
die Stadt Aachen hat ein beispielhaftes Handlungskonzept Wohnen erstellt.
Handlungsschwerpunkte sind zukunftsweisender öffentlich geförderter
Wohnungsbau, Qualitäten im Wohnungsbestand und Wohnungsbau, innerstädtisches
Wohnen sowie Aufwertung von Stadtquartieren. Es wird das Ziel verfolgt, in
jedem der genannten Handlungsschwerpunkte jeweils drei Modellprojekte auf den
Weg zu bringen.
Im
April 2008 hat die Stadt Aachen eine erfolgreiche Auftaktveranstaltung mit über 190
Wohnungsexperten zur Präsentation und Diskussion des „Aachener
Handlungskonzeptes Wohnen“ durchgeführt.
Es
ist vorgesehen, auf interkommunale Erfahrungen zurückzugreifen und zielführende
Kontakte, insbesondere in der Region, zu nutzen, um zu einem abgestimmten
Vorgehen auf dem Wohnungsmarkt zu gelangen.

18.03.2009 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Basis des
Masterplans Wohnen und der Erkenntnisse aus den Erhebungen und
Beratungsergebnissen zum demographischen Wandel ein Handlungskonzept Wohnen zu
erarbeiten. Hierzu wird die Verwaltung
1.
eine ämterübergreifende Arbeitsgruppe einrichten,
2.
die führenden Hagener Wohnungsunternehmen, einen Vertreter des Vereins
„Haus- und Grund Hagen und Umgebung e.V.“ und einen Vertreter der
Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege einbeziehen,
3.
in einem weiteren Schritt die Wohnungseigentümer mittelfristig
einbinden,
4.
der Politik halbjährlich Bericht erstatten.
Die Zielsetzungen des strategischen
Handlungskonzeptes sollen darin liegen,
-
das Wohnraumangebot an die durch den demographischen Wandel veränderte
Bedarfslage anzupassen,
-
für Menschen aller Bevölkerungsschichten jeden Alters und entsprechend
ihrer Lebenslage ein angemessenes Wohnraumangebot in Hagen vorzuhalten,
-
einen kleinräumigen Quartiersansatz zu verfolgen, um Quartiere,
insbesondere solche mit hohem Erneuerungsbedarf, durch ein abgestimmtes
Vorgehen in der Wohn- und Lebensqualität aufzuwerten.
Die Verwaltung legt dem Rat der Stadt Hagen in seiner Sitzung am 17.12.2009 den ersten Entwurf eines kommunalen Handlungskonzeptes vor.
24.03.2009 - Stadtentwicklungsausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt folgenden Beschluss zu fassen:
Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Basis des Masterplans Wohnen und der Erkenntnisse aus den Erhebungen und Beratungsergebnissen zum demographischen Wandel ein Handlungskonzept Wohnen zu erarbeiten. Hierzu wird die Verwaltung
1. eine ämterübergreifende Arbeitsgruppe einrichten,
2. die führenden Hagener Wohnungsunternehmen, einen Vertreter des Vereins „Haus und Grund Hagen und Umgebung e. V.“ und einen Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege einzubeziehen,
3. in einem weiteren Schritt die Wohnungseigentümer mittelfristig einbinden,
4. der Politik halbjährlich Bericht erstatten.
Die Zielsetzungen des strategischen Handlungskonzeptes sollen darin liegen,
- das Wohnraumangebot an die durch den demographischen Wandel veränderte Bedarfslage anzupassen,
- für Menschen aller Bevölkerungsschichten jeden Alters und entsprechend ihrer Lebenslage ein angemessenes Wohnraumangebot in Hagen vorzuhalten,
- einen kleinräumigen Quartiersansatz zu verfolgen, um Quartiere, insbesondere solche mit hohem Erneuerungsbedarf, durch ein abgestimmtes Vorgehen in der Wohn- und Lebensqualität aufzuwerten.
Die Verwaltung legt dem Rat der Stadt Hagen in seiner Sitzung am 17.12.2009 den ersten Entwurf eines kommunalen Handlungskonzeptes vor.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |
26.03.2009 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Verwaltung wird beauftragt, auf der Basis des Masterplans Wohnen und der Erkenntnisse aus den Erhebungen und Beratungsergebnissen zum demographischen Wandel ein Handlungskonzept Wohnen zu erarbeiten. Hierzu wird die Verwaltung
1. eine ämterübergreifende Arbeitsgruppe einrichten,
2. die führenden Hagener Wohnungsunternehmen einbeziehen, einen Vertreter des Vereins „Haus- und Grund Hagen und Umgebung e.V.“ und einen Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege einbeziehen,
3. in einem weiteren Schritt die Wohnungseigentümer mittelfristig einbinden,
4. der Politik halbjährlich Bericht erstatten.
Die Zielsetzungen des strategischen Handlungskonzeptes sollen darin liegen,
- das Wohnraumangebot an die durch den demographischen Wandel veränderte Bedarfslage anzupassen,
- für Menschen aller Bevölkerungsschichten jeden Alters und entsprechend ihrer Lebenslage ein angemessenes Wohnraumangebot in Hagen vorzuhalten,
- einen kleinräumigen Quartiersansatz zu verfolgen, um Quartiere, insbesondere solche mit hohem Erneuerungsbedarf, durch ein abgestimmtes Vorgehen in der Wohn- und Lebensqualität aufzuwerten.
Die Verwaltung legt dem Rat der Stadt Hagen in seiner Sitzung am 17.12.2009 den ersten Entwurf eines kommunalen Handlungskonzeptes vor.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |