Beschlussvorlage - 0204/2009
Grunddaten
- Betreff:
-
Rückblick auf die Aktivitäten des Lokalen Bündnisses für Familien im Jahr 2008
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Entscheidung
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10.03.2009
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Sachverhalt
Kurzfassung
Bis zum 31.12.08
übte die Stadt Hagen die Projektkoordination des Bündnisses aus. Durch
Ratsbeschluss vom September 2008 zieht sich die Stadt aus dieser Funktion ab
dem 1.1.2009 zurück. Unabhängig von diesem Rückzug besteht das Bündnis für
Familien mit seinen Arbeitsgruppen und mit seinen bisherigen Akteuren weiter
und wird seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen. In diesem Bericht werden die
Bündnis-Aktivitäten des Jahres 2008 dargelegt.
Begründung
Im Januar 2004 startete das Bundesministerium für Familien, Senioren,
Frauen und Jugend die bundesweite Initiative „Lokales Bündnis für
Familien“. Mit Ratsbeschluss vom 15.7.2004 wurde auch in Hagen ein
“Lokales Bündnis“ ins Leben gerufen.
Im Bündnis für
Familie haben sich Hagener gesellschaftliche Gruppen und Akteure mit dem Ziel
zusammengeschlossen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien zu
verbessern. Inhaltliche Vorgaben für die Initiative gibt es nicht. Das Hagener
Bündnis widmet seine Tätigkeit dem Leitbild einer kinder- und
familienfreundlichen Stadt
Bis zum 31.12.08
übte die Stadt Hagen die Projektkoordination des Bündnisses aus. Durch
Ratsbeschluss vom September 2008 zieht sich die Stadt aus dieser Funktion ab
dem 1.1.2009 zurück. Unabhängig von diesem Rückzug besteht das Bündnis für
Familien mit seinen Arbeitsgruppen und mit seinen bisherigen Akteuren weiter
und wird seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen.
Die wesentlichen
Bündnisaktivitäten des Jahres 2008 lassen sich wie folgt zusammenfassen:
·
Bereich
Öffentlichkeitsarbeit
o
Veranstaltungen
der verschiedenen AGs und Hagener Unternehmen
o
Ausrichten
themenbezogener Veranstaltungen im Bereich:
§
Prävention im Gesundheitswesen:
Ziel ist es, Transparenz zu bereits
bestehenden Angeboten im Gesundheitswesen schaffen
·
Teilnahme
an bereits etablierten Veranstaltungen, Netzwerktreffen
·
Ausweitung
der Vernetzung durch Zusammenschluss mit weiteren Kooperationspartnern,
Netzwerken und Bündnissen
·
Gründung
eines vom Finanzamt anerkannten gemeinnützigen Vereins. Somit ist das Bündnis
nun auch berechtigt Spendenquittungen auszustellen, insbesondere für die
Großsponsoren, die die Hagener Familienkarte unterstützen.
·
Erstellen
einer Konzeption für das Großprojekt “Hagener Familienkarte“. Die Familienkarte bündelt von Angebote für Hagener Familien
mit mindestens einem Kind.
Die wachsende Nachfrage beteiligter Kooperationspartner zeigt, dass das
Bündnis in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Die Partner nutzen die
Plattform als Netzwerk im Interesse des Bündnisses und stellen die Initiative
somit auf eine größere und nachhaltige Basis.
o
Hagener
Unternehmen gestalteten am 08.03.08 in den Elbershallen den Familientag gemeinsam mit den
Bündnisakteuren unter dem Motto „Lernen durch Bewegung“. Die
Nachfrage nach weiteren Kooperationen seitens der Unternehmen besteht
(Finanzierung durch die Sparda-Bank).
o
Die
AG Gesundheit & Pflege des Lokalen Bündnisses für Familien hatte am 23.
August zum Familienfest mit vielen Akteuren zu einem kostenlosen, bunten
Familienprogramm eingeladen. Die Familien erwartete ein aktives Bühnenprogramm
für die ganze Familie.
o
Das
Bündnis war Mitveranstalter des „Europäischen Kinderfestes am 3.Mai. Das
Fest wurde dadurch mit Angeboten der Lernförderung, der Wahrnehmung und
Entspannung in Form von Yoga bereichert.
o
Das
Bündnis hat sich auch in diesem Jahr am 20. Sept.09 (Weltkindertag) unter dem
Motto “Kinder machen reich - Kinder brauchen Knete – in Hagen und
überall“ unterstützt. Mit dem Erlös wurde das Projekt „Patio13-
Schule für Straßenkinder in Kolumbien“ unterstützt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
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X |
Es
entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen |
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Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Fiskalische
Bindung |
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Pflichtaufgabe
zur Erfüllung nach Weisung |
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Beschluss
RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonst. |
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Pflichtaufgabe
der Selbstverwaltung |
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Dienstvereinbarung
mit dem GPR |
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Freiwillige
Selbstverwaltungsaufgabe |
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Ohne
Bindung |
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Vertragliche
Bindung |
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1) Gesamtkosten der Maßnahme/ Aufwand |
0,00 € |
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a) Zuschüsse Dritter |
0,00 € |
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b) Eigenfinanzierungsanteil |
0,00 € |
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2) Investive Maßnahmen |
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Die Finanzierung der Maßnahme ist
gesichert/ soll gesichert werden durch |
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Veranschlagung im investiven Teil des |
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Teilfinanzplans |
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,
Teilfinanzstelle |
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Jahr |
lfd Jahr |
Folgejahr 1 |
Folgejahr 2 |
Folgejahr 3 |
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Betrag |
0,00 € |
0,00 € |
0,00 € |
0,00 € |
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0,00 € |
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3) Konsumtive Maßnahmen |
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Die
Finanzierung der Maßnahme ist beantragt zum/ vorgesehen im |
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Ergebnisplan |
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Produktgruppe |
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Aufwandsart |
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Produkt: |
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4) Folgekosten |
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a) jährliche Kreditfinanzierungskosten für den
Eigenfinanzierungsanteil |
0,00€ |
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(nur bei
investiven Maßnahmen) |
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b) Gebäudeunterhaltsaufwand je Jahr |
0,00€ |
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c) sonstige Betriebskosten je Jahr |
0,00€ |
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d) personelle Folgekosten je Jahr |
0,00€ |
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Stellen-/Personalbedarf: |
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Anz. |
Stelle(n) nach BVL-Gruppe |
Bewertung |
sind im Stellenplan |
Jahr |
einzurichten |
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Anz. |
üpl. Bedarf(e) in BVL-Gruppe |
Bewertung |
sind befristet bis |
Datum |
anzuerkennen |
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e) Abschreibung je Jahr (nur bei investiven
Maßnahmen) |
0,00€ |
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Zwischensumme |
0,00€ |
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abzüglich zusätzlicher Erlöse je Jahr |
0,00€ |
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Ergibt Nettofolgekosten im Jahr
von insgesamt |
0,00€ |
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5)
Bilanzielle Auswirkungen (von der Kämmerei auszufüllen) |
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