Beschlussvorlage - 0632/2008
Grunddaten
- Betreff:
-
Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR)Zustimmung des Rates der Stadt Hagen zum Beschluss des Verwaltungsrates vom 25.06.2008 über die Feststellung des Jahresabschlusses 2007 und dem Gewinnverwendungsbeschluss
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/BC Beteiligungscontrolling
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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16.10.2008
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Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Hagen stimmt folgendem
Beschluss des Verwaltungsrates der Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR) vom
25.06.2008 zu:
1. Der Verwaltungsrat der AöR SEH stellt den Jahresabschluss 2007 mit einer Bilanzsumme von 320.191.573,98 € fest.
2. Der Gewinn des Jahres 2007 in Höhe von 2.757.295,60 € wird wie folgt verwendet:
§ ein Teilbetrag in Höhe von 806.400,00 € wird an die Stadt Hagen ausgeschüttet,
§ ein Teilbetrag in Höhe von 740.787,72 € wird der zweckgebundenen Rücklage zur Eigenkapitalausstattung der Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH – HEG – zugeführt,
§ der Restbetrag in Höhe von 1.210.107,88 € wird der allgemeinen Rücklage zugeführt.
3. Der Verwaltungsrat der SEH erteilt dem Vorstand Entlastung für das Wirtschaftsjahr 2007.
Die Umsetzung des Beschlusses erfolgt bis zum 24.10.2008.
Sachverhalt
Kurzfassung
Ziel der Vorlage ist die
Zustimmung des Rates der Stadt Hagen zum Beschluss des Verwaltungsrates der
Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR) über den Jahresabschluss 2007 und der
Ergebnisverwendung. Nach § 8 Abs. 2 der Satzung der SEH bedürfen Entscheidungen
der Organe des Kommunalunternehmens in den dort genannten Fällen der Zustimmung
des Rates der Stadt Hagen.
Begründung
Nach § 7 Abs. 2 der Satzung der
Stadtentwässerung Hagen - Anstalt des öffentlichen Rechts -
stellt der Verwaltungsrat den Jahresabschluss fest und entscheidet über
die Ergebnisverwendung. Beide Beschlüsse bedürfen der Zustimmung des Rates der
Stadt Hagen (§ 8 Abs. 2 der Satzung).
Begründung des
Kommunalunternehmens:
Nach
Abschluss des Wirtschaftsjahres 2007 ist für die SEH AöR ein Jahresabschluss entsprechend
den Regelungen der Kommunalunternehmensverordnung (KUV NRW) aufzustellen. Der
Jahresabschluss 2007 besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung
und dem Anhang. Gleichzeitig mit dem Jahresabschluss ist ein Lagebericht zu
fertigen.
Den
Geschäftsstellen der im Rat vertretenen Fraktionen wurden Exemplare des Prüfberichtes
der o.g. Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Verfügung gestellt.
Die
Schlussbilanz zum 31.12.2007 weist eine Bilanzsumme in Höhe von 320.191.573,98
€ aus (Vorjahr: 319.226.673,93 €), die Gewinn- und Verlustrechnung
schließt im Ergebnis mit einem Jahresgewinn in Höhe von 2.757.295,60 € ab
(Vorjahr: 926.870,55 €).
Das im
Erfolgsplan 2007 vorauskalkulierte Ergebnis i.H.v. 2.292 T€ wurde mit
2.757 T€ um 465 T€ übertroffen. Das insgesamt positive Ergebnis ist
im Wesentlichen zurückzuführen auf das positive Finanzergebnis. Durch die Auflösung
des CHF-Cross-Currency-Swaps wurde eine einmaliger Erlös von 1.035 T€
erzielt. Dem steht die weiterhin negative Entwicklung des Wasserverbrauchs
entgegen. Trotz der in den vorausgegangenen Jahren vorgenommenen
Verbrauchsanpassungen im Rahmen der Gebührenkalkulation liegt der Ist-Verbrauch
nach einem weiteren Rückgang um ca. 200 Tm³ gegenüber dem Vorjahr um annähernd
450 Tm³ unter dem vorausgeplanten Verbrauch. Der Einnahmeausfall beläuft sich
auf 630 T€.
Die
wesentlichen, vom Wirtschaftsplan abweichenden Ertrags- und Aufwandspositionen
werden im Folgenden aufgelistet und erläutert:

Die Ursache
für die Mindereinnahmen Schmutzwassergebühren wurden bereits erläutert.
Die
Einnahmen Niederschlagwassergebühr entsprechen nahezu exakt dem Planwert.
Mehrerträge
bei Zinsen und Derivaten sind zu verzeichnen aus der Auflösung des CHF-Swaps
sowie dem Ertrag aus einem im März 2006 abgeschlossenen Optimierungs-Swap.
Durch einen
vorzeitig in den Ruhestand versetzten Beamten musste die Pensionsrückstellung
erheblich erhöht werden. Hierdurch kam es zu einer Überschreitung des Ansatzes
für die Personalkosten.
Zugänge im
Anlagevermögen führen zu einem Mehraufwand bei den Abschreibungen.
Der
überplanmäßige Zinsaufwand ist zurückzuführen auf die fehlende Zinsreduzierung
nach Auflösung des CHF-Swaps.
Weitere
Abweichungen ergaben sich in den Positionen Gewässerausbau, Kanalnetzunterhaltung
sowie Prüfungs- und Beratungskosten. Im Jahr 2007 wurden keine neuen Gewässerausbaumaßnahmen
durchgeführt, so dass Ertrag und Aufwand in gleichem Maße reduziert wurden.
Durch ein sehr günstiges Ausschreibungsergebnis konnte der Aufwand für
Kanalreparaturen deutlich reduziert werden. Für die Kosten der Klage gegen die
Deutsche Bank wegen des CMS-Spread-Ladder-Swaps wurde eine Prozesskostenrückstellung
gebildet, so dass der Beratungsaufwand deutlich über dem Planansatz liegt.
Als Bestandteil des „Gesamtstädtischen
Strategiekonzeptes zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen
Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen“ hat die SEH sich verpflichtet, im
Jahr 2007 einen Konsolidierungsbeitrag in Höhe von 2,464 Mio. € zu
leisten. Eine Teilsumme von 1 Mio. € setzt sich zusammen aus den zu
zahlenden Bürgschaftsprovisionen für die Darlehen und einer
Stammkapitalverzinsung. Darüber hinaus werden sonstige Konsolidierungsbeiträge
in Höhe von ca. 1,5 Mio. € erbracht. Die im Jahr 2007 gezahlte
Bürgschaftsprovisionen betrugen rd. 193.600 €, so dass noch 806.400
€ als Konsolidierungsbeitrag aus dem Jahresgewinn 2007 zu zahlen sind.
Nach § 7 Abs. 2 der für den Jahresabschluss
2007 anzuwendenden Satzung der „Stadtentwässerung Hagen AöR“
entscheidet der Verwaltungsrat über die Feststellung des Jahresabschlusses und
die Verwendung des Jahresgewinnes oder die Deckung eines Verlustes. Gem. § 8
Abs. 2 der Satzung bedarf diese Entscheidung der Zustimmung des Rates der Stadt
Hagen.
Stellungnahme der
Verwaltung:
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
MOORE STEPHENS AuditTeam AG hat dem Jahresabschluss der SEH den
uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Auch im Fragenkatalog nach § 53
HGrG gab es keine Beanstandungen.
Aus Sicht der Verwaltung
bestehen keine Bedenken, dass der Rat der Stadt Hagen dem Beschluss des
Verwaltungsrates der SEH zustimmt.
Der Jahresabschluss 2007 ist
als Anlage dieser Vorlage beigefügt.
Der Rat der Stadt Hagen wird
um einen entsprechenden Beschluss gebeten.
Auswirkungen
Finanzielle
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1.
Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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X |
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2.
Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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X |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Ausgaben |
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X |
Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3.
Mittelbedarf |
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X |
Einnahmen |
806.400 |
EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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Die
Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende
Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
2008 |
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1.53.80.04 |
806.400 |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/
Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt |
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitions- |
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programm
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen
werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe
von EUR |
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Jährlich |
in Höhe
von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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5. Personelle Auswirkungen |
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Es sind folgende personalkostensteigernde
Maßnahmen erforderlich: |
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5.1
Zusätzliche Planstellen |
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Anzahl |
BVL-Gruppe |
unbefristet/befristet
ab/bis |
Besetzung
intern/extern |
Kosten
EUR * |
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5.2
Stellenausweitungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.3
Hebungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.4
Aufhebung kw-Vermerke |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
|
|
|
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5.5
Stundenausweitung in Teilzeitstellen |
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|
Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
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5.6
Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag |
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|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
|
|
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|
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5.7
Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung |
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|
|
Anzahl |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
|
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5.8
Überplanmäßige Einsätze |
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BVL-Gruppe |
Zeitdauer |
Umfang
in Wochenstunden |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.1 bis 5.8 |
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Es sind folgende personalkostensenkende
Maßnahmen möglich: |
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5.9
Stellenfortfälle |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.10
Abwertungen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe
bisher |
BVL-Gruppe
neu |
Kosten
EUR * |
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5.11
kw-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.12
ku-Vermerke neu |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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5.13
Stundenkürzung in Teilzeitstellen |
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Stellenplan-Nr. |
BVL-Gruppe |
Kosten
EUR * |
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Summe
Kosten 5.9 bis 5.13 |
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* = Kostenermittlung auf der Basis
der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei
Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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865,8 kB
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