Beschlussvorlage - 0464/2008

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die in der Vorlage dargestellten Ausbildungsberufe werden mit entsprechenden Ausbildungskräften besetzt.

 

Im Teilplan 1.11.14. werden für das Produkt 1.11.14.04  „Ausbildung“, Sachkonto 541200,  Lehrgangsgebühren und Ausbildungsmittel der Einstellungsjahrgänge 2006 bis 2009, 73.000 € bereitgestellt.

 

Die Vorlage wird zum 01.09.2008 realisiert.

 

 

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

Die Verwaltung beabsichtigt, im Ausbildungsjahr 2009 die in der Vorlage dargestellten Ausbildungsplätze anzubieten. Mit diesem Angebot soll der im Verwaltungsbereich voraussichtlich zukünftige Personalbedarf gedeckt werden. Im gewerblich-technischen Bereich soll einer sozial- und gesellschaftspolitischen Verpflichtung zur Ausbildung nachgekommen werden. Diese Ausbildungsplätze werden weitestgehend über Bedarf angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

 

 

Die Verwaltung beabsichtigt, im Ausbildungsjahr 2009 die in der Übersicht 1 dargestellten Ausbildungsplätze anzubieten. Mit diesem Angebot soll der im Verwaltungsbereich voraussichtlich zukünftige Personalbedarf gedeckt werden. Im gewerblich-technischen Bereich soll einer sozial- und gesellschaftspolitischen Verpflichtung zur Ausbildung nachgekommen werden. Diese Ausbildungsplätze werden weitestgehend über Bedarf angeboten.

 

Nach aktueller Auskunft der Bundesagentur für Arbeit konnte der in den vergangenen Jahren festzustellende negative Trend auf dem Ausbildungsstellenmarkt leicht gebremst werden. Allerdings besteht immer noch ein Überhang von Ausbildungsplatznachfragen zum Platzangebot, insbesondere die Vermittlung von nicht versorgten Bewerber/innen aus den Vorjahren ist noch problematisch. Im Zeitraum von Oktober 2007 bis März 2008 haben sich 3602 (Vorjahr 3.435) Ausbildungssuchende bei der Bundesagentur für Arbeit, Hagen, gemeldet. Im genannten Zeitraum wurden 2.208 freie Ausbildungsstellen gemeldet, davon waren im März dieses Jahres noch 1.239 Plätze unbesetzt. Vor dem Hintergrund der zwar verbesserten aber immer noch angespannten Lage werden Ausbildungsplätze im gewerblich-technischen Bereich über Bedarf angeboten, um einen Beitrag der Stadt Hagen zur Entschärfung der Gesamtsituation zu leisten. Ziel der Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich ist es, die jungen Menschen vornehmlich für den Arbeitsmarkt auszubilden und sie mit einer qualifizierten Ausbildung in den Stellenmarkt zu entlassen.

 

Die Übernahme aller Auszubildenden nach Ausbildungsende richtet sich nach der durch den Personalausschuss in seiner Sitzung am 15.02.2006 beschlossenen Übernahmeregelung (Drucksachen-Nr. 1014/2005). Eine ausführliche Darstellung der Entwicklung des Personalbestandes lag dem Gremium in dieser Sitzung vor und wurde nochmals im Politik-Workshop am 24.04.2007 anhand des Altersbaums erläutert. Die vom Ausschuss beschlossene Übernahmeregelung hinsichtlich der gewerblich-technischen Ausbildungskräfte, eine unbefristete Übernahme bei Abschluss der Ausbildung mit der Note 1 oder 2 zu garantieren, hat seit Sommer 2006 dazu geführt, dass im Jahr 2006 2 Auszubildende (1 Forstwirt, 1 Landschaftsgärtnerin), im Jahr 2007 5 Ausbildungskräfte (2 Chemielaboranten, 1 Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, 1 Fachinformatikerin, 1 Fachkraft für Veranstaltungstechnik) sowie im Jahr 2008 3 Ausbildungskräfte (1 Vermessungstechniker, 2 Chemielaborant/innen)  unbefristet übernommen wurden. Eine Auszubildende für den Beruf „Fachangestellte/r für Medien und Informationsdienste/Bücherei“ hat nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung 2008 mit der Note 1 ein Beschäftigungsangebot der Stadt Dortmund angenommen.

 

Für das geplante Ausbildungsplatzangebot 2009 entstehen auf der Basis von Jahresdurchschnittspersonalkosten in Höhe von 11.500 Euro pro Ausbildungskraft Personalkosten in Höhe von rd. 552.000 Euro jährlich (ohne Aufstiegsbeamter/in, HABIT und GWH).

 

Im Teilplan 1.11.14 sind für das Produkt 1.11.14.04 „Ausbildung“, Sachkonto 541200, im Haushaltsjahr 2009 73.000 Euro für Lehrgangsgebühren und Ausbildungsmittel der Einstellungsjahrgänge 2006 bis 2009 (ausschließlich der Eigenbetriebe HABIT und GWH)  bereitzustellen.

 

Aufgrund des Beschlusses des Personalausschusses vom 24.05.2006 werden die Zahlen der Ausbildungsplätze der Tochtergesellschaften zur Kenntnis gegeben (siehe Übersicht 2).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übersicht 1:

 

Verwaltungsberufe und gewerblich-technische Berufe in der allgemeinen

Verwaltung

Neueinstellung von Auszubildenden in den Jahren 2004 – 2009

(Ist-Daten bis 2008, Plandaten 2009)

 

Ausbildungsberuf

2004

2005

2006

2007

2008

2009

Stadtinspektor-Anwärter/in

1+11

0

5

3

8

7

Stadtinspektor-Anwärter/in BWL

4

5

4

3

4

1

Aufstiegsbeamte/-in gD

0

1

0

0

0

12

Aufstiegsbeamte/-in (verkürzter Aufstieg)

0

1

0

11

0

12

Aufstiegsbeamte/-in mD

0

0

1

0

0

0

Verwaltungsfachangestellte/r

2

3

6

9

7

7

Fachangestellte/r für Bürokommunikation

0

0

3+15

4

4

5

Brandmeister-Anwärter/in

0

11

0

11

9

12

Vermessungsinspektor-Anwärter/in

0

0

0

1

0

0

Bauinspektor-Anwärter/in

0

0

0

2

1

2

Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste (Bücherei)

1

3

1

0

1

0

Chemielaborant/in

0

2

0

2

0

2

Vermessungstechniker/in

2

2

2

2

2

2

Bauzeichner/in (Hochbau)

1

1

0

0

1

0

Bauzeichner/in (Tiefbau)

0

0

0

1

0

0

Fachkraft für Veranstaltungstechnik

2

2

2

1+11

2+14

3

Tischler/in

0

0

1

1

0

0

Gärtner/in – Garten- und Landschaftsbau

6+11

3

5

4

4

5

Forstwirt/in

11

1+11

1

1

1

1

Tierpfleger/in

0

1

0

0

0

0

Gesundheitsaufseher/in

1

0

0

0

0

0

Fachinformatiker/in Systemintegration
(HABIT)

1

0

2

2

2

2

Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung
(HABIT)

1

0

2

2

2

2

Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (GWH)

0

0

0

1

0

0

Elektroniker/in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (GWH)

0

0

0

1

0

0

Bürokauffrau/-mann (GWH)

0

2

0

0

0

1

KFZ-Mechatroniker/in

0

2

1

1

1

1

Gebäudereiniger/in (GWH)

0

0

0

0

0

13

Gesamt

22

40

36

52

50

55

 

1 Ausbildung abgebrochen

2 Alternativangebot: regulärer oder verkürzter Aufstieg

3 Mit Bestehen der Meisterprüfung des jetzigen Gesellen kann dieser Beruf ausgebildet
  werden. Die Meisterprüfung wird voraussichtlich im August 2008 abgelegt.

4  Nachfolgebesetzung zum 01.05.2008 für Ausbildungsabbruch in 2008

5  Kündigung ausgesprochen

 

 

 

Übersicht 2:

 

Übersicht über die Zahl der Auszubildenden im Konzern Stadt Hagen

 

 

Gesellschaften mit einer Beteiligungsquote von mehr als 50 %

 

Ausbildungsberuf

2004

2005

2006

2007

2008

2009

Agenturmark GmbH

Bürokauffrau/Bürokaufmann

0

0

0

1

0

0

HEB GmbH

Industriekauffrau/-mann

0

0

1

1

1

1

Energieelektroniker/in

0

1

0

1

0

1

Industriemechaniker/in

1

0

0

1

0

1

Kfz-Mechatroniker/in

0

1

1

1

0

0

Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH

0

0

0

0

0

0

Hagener Straßenbahn AG

Kfz-Mechatroniker/in

6

5

5

5

5

5

Fachkraft Fahrbetrieb

-

-

-

-

2

2-31

HAGENBAD GmbH

Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

1

1

2

2

2

2

Hagener Service GmbH

Kauffrau/-mann für Bürokommunikation

0

3

2

2

2

2

GIV

0

0

0

0

0

0

HaGeWe

Immobilienkauffrau/-mann

1

0

1

1

1

1

Stadtbeleuchtung Hagen

0

0

0

0

0

0

BSH Holding GmbH

staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in

3

3

2 +22

2

2+32

31

Stadthallenbetriebs GmbH

0

0

0

0

0

0

WFG GmbH

Bürokaufmann/-frau

0

1

0

0

1

0

Gesamt

12

15

16

17

19

19

 

 

Gesellschaften mit einer Beteiligung zwischen 25 % und 49,99 %

 

Ausbildungsberuf

2004

2005

2006

2007

2008

2009

Werkhof gem. GmbH

Bürokauffrau/-mann

2

0

0

0

3

0

Teilezurichter/in

0

0

1

0

3

0

SEWAG (Kooperation Mark-E AG und
Stadtwerke Lüdenscheid) seit 01.01.2007

Industriekauffrau/-mann

4

4

3

4

6

6

Betriebswirt/in VWA / Bachelor of Arts

0

2

2

2

2

2

IT-Systemkauffrau/-mann

2

2

2

2

2

2

Energieelektroniker/in / Elektroniker/in

6

6

7

7

7

7

Industriemechaniker/in

6

4

5

5

3

5

Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

-

-

-

-

2

2

Bachelor of Engineering, Fachrichtung Maschinenbau (B.Eng.)

-

-

-

-

2

0

Anlagenmechaniker/in

-

-

-

-

2

0

Sparkasse Hagen

Bankkaufmann/Bankkauffrau

10

12

11

11

10

10-151

Gesamt

30

30

31

31

42

39

 

Nachrichtlich:

 

Ausbildungsberuf

2004

2005

2006

2007

2008

2009

SEH (AöR)

Bauinspektor-Anwärter/in

0

0

1

0

2

0

Bürokauffrau/-mann

0

1

0

0

0

0

Bauzeichner/in (Tief-, Straßen- und Landschaftsbau)

1

1

0

0

1

0

Fachkraft für Abwassertechnik

0

1

0

0

0

1

Gesamt

1

3

1

0

3

1

 

1 Eine abschließende Entscheidung wurde noch nicht getroffen.

2 Ausbildungskräfte mit Bildungsgutschein (3. Ausbildungsjahr wird durch den BSH finanziert)

 

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

X

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

 

 

2. Allgemeine Angaben

X

 Bereits laufende Maßnahme

 

X

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

X

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

 

 

 

 

X

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

 

 

 

 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

 

 EUR

X

 Sachkosten

73.000

 EUR

X

 Personalkosten

552.000

 

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/ Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgaben:

 

 

 

 

 

1.11.14.04

82.000

73.000

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenanteil:

82.000

73.000

 

 

 

 

 

 

 

  4. Finanzierung

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/ Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kreditaufnahme

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitions-

 

 

programm vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 

 

 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

 

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

 

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

 

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

 

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgaben:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenanteil:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

 

 

 

 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

 

           

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

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21.08.2008 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen