Beschlussvorlage - 0642/2008
Grunddaten
- Betreff:
-
Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit in Hagen 2007
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Entscheidung
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27.08.2008
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Sachverhalt
Begründung
1.
Vorbemerkung
Die
Stadt Hagen fördert im 17. Jahr die Freie Kulturarbeit nach einem 1990
verabschiedeten Konzept zur Professionalisierung und Sicherung einer breit
gefächerten Kulturlandschaft der Kommune. Modifiziert wurde das Konzept 1996
durch einen jeweils dreijährigen Budgetvertrag mit den vier Kulturzentren. 2001
wurde die zweite Verlängerung der Verträge vereinbart, die bis Ende 2004 gültig
war. Es folgte eine dritte Verlängerung im Dezember 2004 mit erheblichen
Kürzungen als Konsolidierungsbeitrag der Zentren.
Zwei weitere einschneidende
Konsolidierungspakete wurden 2006 und
2007 mit den vier Kulturzentren im Rahmen der allgemeinen
Konsolidierungsbemühungen erarbeitet mit der verwaltungsseitigen Zusicherung,
die nunmehr erreichte Fördersumme bei der Ausfertigung von Folgeverträgen nicht
weiter anzutasten. Die Ende 2007 geschlossenen Budgetverträge laufen über einen
Zeitraum von vier Jahren. Die damit verbundene weitere Einsparung tritt
verzögert in 2009 in Kraft, um die Planungssicherheit der jeweiligen
langfristig angelegten Kulturprogramme nicht zu gefährden.
Im
Anhang findet sich neben den Berichten der vier geförderten Kulturzentren auch
der Sachbericht des Schlosses
Hohenlimburg, das seit 2006 mit einem Vier-Jahres-Vertrag städtischerseits
gefördert wird. Auch hierfür wurden Konsolidierungen für die kommenden Jahre
beschlossen.
Umfang
und Ergebnisse der Förderung werden im Folgenden kurz skizziert.
2.
Fördersituation
Seit
Einführung der Budgetverträge wirtschaften die vier Kulturzentren jährlich mit
einem vertraglich vereinbarten Etat, der gewisse Planungssicherheit für
Personal- und Sachkostenberechnungen bietet. Tariferhöhungen und
Kostensteigerungen innerhalb des Budgetzeitraums sind seit 2005 nicht mehr
berücksichtigt und sorgen für jährlich
sinkende Reallöhne. Eine Streichung des Anpassungs-Indexes sorgt für eine weitere jährliche Kürzung in
Höhe von 2,5 bis 3 %, die sich in den kommenden Jahren weiter fortschreiben.
Damit entfernt sich die städtische Förderung immer weiter von dem ursprünglichen Ziel, professionelle Arbeit und ihre angemessene Bezahlung in den Zentren zu gewährleisten.
Die
Jahreszuschüsse im Einzelnen:
AllerWeltHaus 50.718 Euro
Hasper
Hammer 75.960 Euro
Pelmke 71.929 Euro
Werkhof Hohenlimburg 75.960 Euro
Der
Fördertopf für Freie Kulturarbeit, der beim Kulturamt angesiedelt worden ist,
wurde im Zuge allgemeiner Haushaltseinsparungen um 30 % (2006 um 20%) gekürzt auf nunmehr
9.800.- €!
Weitere Ausführungen dazu
in der Anlage 1.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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32,1 kB
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35,3 kB
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53,8 kB
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(wie Dokument)
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24,2 kB
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(wie Dokument)
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43,8 kB
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7
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(wie Dokument)
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18,7 kB
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8
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(wie Dokument)
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152,8 kB
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9
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(wie Dokument)
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94,8 kB
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10
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(wie Dokument)
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45,7 kB
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