Beschlussvorlage - 0611/2008

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Beschlussvorschlag

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

Reduzieren

Sachverhalt

Kurzfassung

 

 

entfällt

 

 

Begründung

 

 

1. Vorbemerkungen

 

Der Betriebsausschuss HABIT (bis 2004: „Werksausschuss HABIT“) wurde in den Sitzungen am 07.11.2001, 26.03.2003 und 04.12.2007 (Vorlage 1160/2007) über den Stand der Vernetzung der städtischen Dienstgebäude informiert. Die Verwaltung hat zugesagt, zukünftig jeweils im 3. Quartal eines jeden Jahres dem Betriebsausschuss die aktuelle Übersicht vorzulegen.

 

 

2. Übersicht über die Vernetzung städtischer Dienstgebäude

 

Die nachstehende Übersicht enthält die von städtischen Ämtern und Betrieben genutzten Dienstgebäude, die mit dem zentralen Datennetz verbunden sind.  Diverse Einrichtungen, die keine Netzanbindung haben, sind nicht enthalten. Die Hagener Schulen sind in einer gesonderten Aufstellung am Ende dieser Vorlage aufgeführt.

 

Der Tabellenspalte „Anbindung an das städtische Netz“ der nachstehenden Übersicht ist zu entnehmen, wie das Gebäude in das Datennetz integriert ist und mit welcher Geschwindigkeit die Datenübertragung erfolgt (in Kilobit, Megabit oder Gigabit pro Sekunde). Die Verbindung mit der zentralen Telefonanlage („Kupfer (Tel.)“) ist nur dann ausgewiesen, wenn diese über ein Kupferkabel und die Anbindung des Datennetzes über ein Lichtwellenleiter-Kabel (LWL) hergestellt wird. Sind Telefon- und Datennetz über dasselbe Medium angebunden (Kupfer- bzw. LWL-Kabel), ist das Telefonnetz nicht explizit aufgeführt.

 

Die Anbindungen der Gebäude an das städtische Netz und die Vernetzungen innerhalb der Gebäude sind jeweils mit LWL- und/oder mit Kupfer-Kabeln ausgeführt. ISDN-  und DSL-Anschlüsse basieren dabei auf Kupferleitungen (Inhouse-Verkabelung z. T. auch in LWL). Maßgebend für die jeweilige Art der Verkabelung sind die örtlichen Gegebenheiten, die Erfordernisse der zu berücksichtigenden Einrichtungen für Informations- und Telekommunikationstechnik, die benötigten Datentransfer-Bandbreiten der Applikationen sowie die erwartete Dauer der Gebäudenutzung nebst den Leitungskosten.

 

Bei dem Primärnetz (Geländeverkabelung zur Verbindung der Dienstgebäude) handelt es sich um ein vermaschtes Netz, das alle Teilnehmer miteinander verbindet. Es weist weder eine durchgängige Stern- noch eine Ringstruktur auf. Zur Erhöhung der Ausfallsicherheit befindet sich ein Ringschluss für das zentrale Backbone in Vorbereitung.

 

Um die jeweils zu installierenden Leitungswege möglichst kurz zu halten, gibt es keinen zentralen Knotenpunkt, von dem jedes Gebäude mit separaten Kabeln erreicht werden kann, sondern es wird von einem Gebäude zum nächsten gesprungen. Somit sind die Gebäude teilweise wie an einer Perlenkette hintereinander geschaltet. Dies führt zu erheblich günstigeren Erstellungskosten. Bei der Aufgabe einzelner Gebäude ist jedoch zu berücksichtigen, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, um diejenigen Gebäude weiterhin an das Netz anzubinden, die in der Kette hinter dem freizustellenden Objekt liegen.

 

in der Tabellenspalte „Inhouse-Verkabelung“ finden sich die Begriffe „strukturiert“ und „unstrukturiert“. „Strukturiert“ ist ein Netz dann, wenn es normgerecht nach Aufbauplänen einer universellen Gebäudeplanung erstellt wurde. In größeren städtischen Verwaltungsgebäuden wird ein solches strukturiertes Datennetz standardmäßig durch eine Glasfaserverkabelung bis zum Arbeitsplatz hergestellt. Bei den Telefonnetzen, sowie in den meisten Datennetzen der Schulen, kommen Kupferverkabelungen zum Einsatz. Dies gilt prinzipiell auch für Kleinst-Standorte mit bis zu zwei PC’s.  Hier wird zwar keine komplette Gebäudevernetzung durchgeführt, jedoch ist die Kupfer-Anschlusstechnik, oftmals durch lose Patchkabel realisiert, definitionsgemäß als „strukturiert“ einzustufen.

 

Gebäudeverkabelungen minderer Qualität oder in nicht normgerechter Ausführung werden als „unstrukturiert“ klassifiziert. Es handelt sich dabei zumeist um ältere Vernetzungen in einfacher Kupferkabel-Technik. Diese wurde bei wenigen Nutzern oder einer erwarteten geringen Nutzungsdauer beibehalten bzw. neu installiert.

 

Das in der letzten Spalte angegebene „Abschreibungsende“ bezieht sich auf das mit dem Gebäude fest verbundene passive Netz (Verkabelungen) und nicht auf aktive Netzkomponenten, die nach Freizug eines Gebäudes zumeist problemlos in anderen städtischen Gebäuden eingesetzt werden können. Auch nach Abschreibungsende ist die tatsächliche Nutzung einer Verkabelung i. d. R. noch weitere Jahre möglich. Dies gilt insbesondere für LWL-Verkabelungen, mit denen die Stadt Hagen seit mehr als zehn Jahren gute Erfahrungen in Bezug auf Langlebigkeit, Skalierbarkeit und Unempfindlichkeit gegen elektromagnetische Einflüsse gemacht hat.

 

Die Inhouse-Verkabelungen werden in Abhängigkeit von den jeweils bestehenden Konditionen mittels Leasing oder Kredit finanziert. In der Aufstellung wird jedoch nicht zwischen dem Auslaufen von Leasingraten und  Abschreibungen unterschieden. Beide Finanzierungsarten laufen im Bereich der städtischen Netze zumeist über sieben Jahre. Im Unterschied zur Kreditfinanzierung werden die Netzwerkinstallationen bei Leasingverträgen nicht sofort, sondern zumeist erst zwei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit käuflich erworben. Der zu zahlende Kaufbetrag, zumeist in Höhe von zwei Leasingraten, wird in den dann folgenden 12 Monaten abgeschrieben (in nachstehender Aufstellung als „Restbetrag“ ausgewiesen).

 


Übersicht städtischer Verwaltungsgebäude - Stand: 07/2008

(Änderungen gegenüber Stand 12/2007 sind grau unterlegt)

 

Lfd Nr.


Gebäude

Anbindung an das städtische Netz

Inhouse-Verkabelung

Abschreibung inhouse bis

1

Am Bügel 20

Stadtteilbücherei Boele

Kupfer 2 MBit/s

strukturiert (Tel.-Netz unstrukturiert)

06/2010

2

Am Bügel 20

Kindertageseinrichtung Boele

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

3

Am Gosekolk 2

Kindertageseinrichtung Haspe

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

4

Bergischer Ring 87

Amt für Brand- und Katastrophenschutz

LWL 1 GBit/s
ab ca. 08/2008:
10 GBit/s

strukturiert

abgeschrieben

5

Bergstr. 99

Drogenhilfe

LWL 10/100 MBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

abgeschrieben

6

Bergstr. 123a

Drogentherapeutische Ambulanz

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

7

Berliner Platz 2

Arge, Haus Deutscher Ring

ISDN 128 KBit/s (nur zur Zeiterfassung)

HABIT nicht bekannt

Verkabelung nicht bei HABIT aktiviert

8

Berliner Platz 22

Rathaus II

LWL 10 GBit/s

strukturiert

01/2010

9

Böhmerstr. 1

Amt für öffentliche Sicherheit, Verkehr und Personenstandswesen

LWL 1 GBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

abgeschrieben

10

Boeler Str. 9

Bürgerbüro Altenhagen

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

11

Boeler Str. 39

Kindertageseinrichtung Boeler Straße

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

12

Cunostr. 106

Kindertageseinrichtung Emst

ab ca. 08/2008:
DSL 3000

strukturiert

abgeschrieben

13

Dödterstr.10

Max-Reger-Musikschule

LWL 1 GBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

abgeschrieben

14

Droste-Hülshoff-Str. 43-45

Kindertageseinrichtung Droste-Hülshoff-Straße

ab ca. 08/2008:
DSL 2000

strukturiert

abgeschrieben

15

Eickertstr. 12

Stadtbildstelle

Kupfer 2 MBit/s

unstrukturiert

abgeschrieben

16

Eilper Str. 62

Bürgerservice Eilpe, Regionaler Sozialer Dienst Eilpe

Kupfer 2 MBit/s (LWL in Planung)

strukturiert

11/2009

17

Eilper Str. 71-75

Historisches Centrum

ISDN 128 KBit/s (schnellere Anbindung in Vorbereitung)

strukturiert

abgeschrieben

18

Eilper Str. 111

Quartiermanager

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

19

Eilper Str. 132-136

Stadtentwässerung, Fachbereich für Grünanlagen und Straßenbetrieb

LWL 1 GBit/s

strukturiert

12/2013
(soweit abgerechnet)

20

Elberfelder Str. 65

Stadttheater

LWL 10 GBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

12/2010 (Umbau), neue Maßnahmen begonnen

21

Elbersstiege 16

Kindertageseinrichtung Remberg

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

22

Elseyer Str. 71

Bauhof Hohenlimburg

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

23

Eschenweg 36

Kindertageseinrichtung Helfe

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

24

Eugen-Richter-Str. 75

Kindertageseinrichtung Wehringhausen

ab ca. 08/2008:
DSL 2000

strukturiert

abgeschrieben

25

Feithstr. 132

Forstbetrieb Nord

ISDN 64 KBit/s

unstrukturiert

abgeschrieben

26

Florianstr. 2

Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Richtfunk 100 MBit/s /
2. Anbindung Richtfunk 400 MBit/s in Vorbereitung

strukturiert

Verkabelung nicht bei HABIT aktiviert

27

Frankfurter Str. 28/30

Gebäudewirtschaft

Kupfer 10 MBit/s (VDSL)

unstrukturiert

abgeschrieben

28

Franzstr. 51

Kindertageseinrichtung Franzstraße

ISDN 128 KBit/s
ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

29

Freiheitsstr. 3

Rathaus Hohenlimburg

LWL 10 GBit/s

strukturiert

abgeschrieben

30

Friedhof Delstern

Krematorium Am Berghang

Kupfer 2 MBit/s

unstrukturiert

abgeschrieben

 

Weggefallen

Gerichtsstr. 25

leerstehend, früher: Liegenschaftsamt, Forstamt, Statistik und Stadtforschung, Sozialpädagogisches Zentrum, Zivil- und Katastrophenschutz

früher: ISDN-Verbindung

 

 

strukturiert

03/2008

31

Grubenstr. 4

Bauhof Delstern

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

32

Gutenbergstr. 13

Kindertageseinrichtung Amalie-Sieveking

ISDN 128 KBit/s
ab ca. 08/2008:
DSL 3000

strukturiert

abgeschrieben

33

Hagener Str. 26 g

Drogenberatung Gevelsberg

ISDN 128 KBit/s

HABIT nicht bekannt

Verkabelung nicht bei HABIT aktiviert

 

34

Haßleyer Str. 35

Kindertageseinrichtung Cuno-Villa

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

35

Heigarenweg 9

Kindertageseinrichtung Fley

ab ca. 08/2008:
DSL 3000

strukturiert

abgeschrieben

36

Hochstr. 71

Kulturamt, Karl-Ernst-Osthaus-Museum

LWL 1 GBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

10/2008 (Restbetrag)

37

Hochstr. 73

Emil-Schumacher-Museum, künftig auch Karl-Ernst-Osthaus-Museum

LWL 1 GBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

noch im Bau

38

Hochstr. 74

Sportamt, Umweltamt

LWL 1 GBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

abgeschrieben

39

Hovestadtstr. 2

Kindertageseinrichtung Boloh

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

40

Hüttenplatz 67

Bürgeramt Haspe

LWL 10/100 MBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

abgeschrieben

41

Humpertstr. 21

Hausmeisterwohnung

ISDN 128 KBit/s

HABIT nicht bekannt

Verkabelung nicht bei HABIT aktiviert

42

Im Kettelbach 69

Forstbetrieb Süd

ISDN 64 KBit/s

unstrukturiert

abgeschrieben

43

Jahnstr. 2

Kindertageseinrichtung Jahnstraße

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

44

Johann-Friedrich-Oberlin-Str. 11

Sozialpädagogisches Zentrum

ISDN 128 KBit/s

unstrukturiert

abgeschrieben

45

Jungfernbruch 96

Kindertageseinrichtung Quambusch

ab ca. 08/2008:
DSL 3000

strukturiert

abgeschrieben

46

Körnerstr. 41

Pharmazeutisch-Technische Lehranstalt

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

47

Konkordiastr. 19

Kindertageseinrichtung Konkordiastr./Villa Laufenberg

Kupfer 10 MBit/s (VDSL)

strukturiert

abgeschrieben

48

Konkordiastr. 23-25

Kultopia

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

49

Langenkampstr. 14

Amt für Weiterbildung und Medien, HABIT

LWL 10 GBit/s

strukturiert

06/2012 (Bücherei Hohenlimburg)

50

Langenkampstr. 33

HABIT

LWL 10 GBit/s

strukturiert

abgeschrieben, Erweiterungen: 01/2012, tlw. noch nicht abger.

51

Märkischer Ring 101

Sozialpädagogisches Zentrum

LWL 1 GBit/s

strukturiert

07/2011

52

Martin-Luther-Str. 12

Gebäudewirtschaft

LWL 1 GBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

05/2012

53

Martinstr. 30

Kindertageseinrichtung Kipper

ab ca. 08/2008:
DSL 3000

strukturiert

abgeschrieben

54

Natorpstr. 40

Tierheim

ISDN 64 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

55

Ölmühler Str. 11

Kindertageseinrichtung Rummenohl

ab ca. 08/2008:
DSL 2000

strukturiert

abgeschrieben

56

Pappelstr. 1

Chemisches Untersuchungsamt

ISDN 128 KBit/s,
DSL 16.000

unstrukturiert

abgeschrieben

57

Poststr. 26

Kindertageseinrichtung Kabel

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

58

Preußerstr. 33

Bauhof Haspe

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

59

Preußerstr. 35-37 a

Bezirksverwaltungs-stelle Haspe, Regionaler Sozialer Dienst Haspe

LWL 1 GBit/s

strukturiert

08/2009

60

Rathausstr. 11

Rathaus I

LWL 10 GBit/s

strukturiert

04/2012 (Erwei-terungsbau / Hist. Rathaus)

61

Schlachthofstr. 2

Veterinäramt

Kupfer 2 MBit/s

unstrukturiert

abgeschrieben

62

Schwanenstr. 6-10

Amt für Weiterbildung und Medien

LWL 1 GBit/s

strukturiert

12/2008

63

Schwerter Str. 168

Bezirksverwaltungs-stelle Boele

LWL 1 GBit/s

strukturiert

abgeschrieben

64

Schwerter Str. 171 a

Regionaler Sozialer Dienst Nord

LWL 10/100 MBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

abgeschrieben

65

Selbecker Str. 236

Kindertageseinrichtung Selbecke

ab ca. 08/2008:
DSL 3000

strukturiert

abgeschrieben

66

Springe 1

Amt für Weiterbildung und Medien

LWL 1 GBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

abgeschrieben

67

Stadionstr. 22

Kartenvorverkauf Theater am Ischeland

ISDN 64 KBit/s

HABIT nicht bekannt

Verkabelung nicht bei HABIT aktiviert

68

Stephanstr. 8

Kindertageseinrichtung Stephanstraße

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

69

Sudetenstr. 14

Kindertageseinrichtung Sudetenstraße

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

70

Tondernstr. 24

Kindertageseinrichtung Tondernstraße

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

71

Tuchmacherstr. 6 a

Hochbauamt

ISDN 128 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

72

Untere Lindenstr. 4 a

Kindertageseinrichtung Vorhalle

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

73

Volksparkpavillon

Kinder- und Jugendbüro

LWL 1 GBit/s

strukturiert

abgeschrieben

74

Vollbrinkstr. 30

Stadtteilbücherei Haspe

LWL 10 MBit/s

strukturiert

06/2010

75

Vorhaller Str. 36

Bürgerservice Vorhalle

Kupfer 2 MBit/s

strukturiert

10/2010

76

Vorhaller Str. 42

Gemeindenahe Therapie

ISDN 64 KBit/s

strukturiert

abgeschrieben

77

Wehringhauser Str. 38/ Villa Post

Amt für Weiterbildung und Medien

LWL 10/100 MBit/s, Kupfer (Tel.)

strukturiert

abgeschrieben

78

Werdringen 1

Wasserschloss Werdringen

ISDN 128 KBit/s

HABIT nicht bekannt

Verkabelung nicht bei HABIT aktiviert

79

Wiesenstr. 7 a

Kindertageseinrichtung Wiesenstraße

ab ca. 08/2008:
DSL 6000

strukturiert

abgeschrieben

80

Wilhelmstr. 12-14

Kindertageseinrichtung Katernberg

ab ca. 08/2008:
DSL 3000

strukturiert

abgeschrieben

81

Zwischen den Brücken 5

Bürgerservice Dahl

Kupfer 2 MBit/s

strukturiert

abgeschrieben

 

 

 

3. Auswirkungen von Gebäudefreistellungen

 

Das städtische Netz ist historisch gewachsen. Jedes Gebäude wurde möglichst kostengünstig in das zuvor vorhandene Netz integriert. Dadurch sind Außenstandorte in der Regel jeweils mit dem nächstgelegenen vernetzten Gebäude verbunden und nicht unmittelbar mit einem zentralen Netzknoten. Dies hat die Investitionskosten gering gehalten. Von Nachteil ist jedoch hier die Tatsache, dass - anders als bei einer sternförmigen Vernetzung - bei der Aufgabe eines Gebäudes die in der Netztopologie dahinter liegenden Gebäude neu an das Gesamtnetz anzubinden sind. Eine Weiternutzung der im freizustellenden Gebäude vorhandenen Einrichtungen des passiven und aktiven Netzes ist nach Beendigung der Gebäudenutzung zumeist nicht möglich oder zumindest problematisch in Bezug auf den Betrieb des Netzes und die Vermarktung des Objektes.

 

In den letzten Jahren wurde vielfach ein Freizug des Gebäudes Böhmerstr. 1 diskutiert (s. Drucksachennr. RAT 100185/00, 0909/2007, 0028/2008 und 0450/2008). Im Folgenden wird deshalb erläutert, welche Auswirkungen eine Aufgabe dieses Standortes auf das städtische Netz haben würde. Die nachstehende Darstellung soll zunächst die derzeitige Netzstruktur verdeutlichen:

 


Schematische Darstellung der Einbindung des Standortes Böhmerstraße in das städtische Netz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wie der Darstellung unschwer zu entnehmen ist, müssten bei einer Aufgabe des Standortes Böhmerstr. 1 das Medienzentrum und damit gleichzeitig die daran angebundenen Gebäude Dödterstr. 10, Frankfurter Str. 28-30 und Eilper Str. 132-136 in anderer Weise mit dem städtischen Netz verbunden werden.

 

Für eine solche Anbindung der genannten Gebäude ohne weitere Nutzung der im Gebäude Böhmerstr. 1 vorhandenen Einrichtungen bieten sich folgende Alternativen an:

 

A) es werden neue Kabel (Kupfer und Glasfaser) vom Museum Hochstr. 71 zum Medienzentrum Springe verlegt

 

B) die Hauseinführung in die Böhmerstr. 1 wird beseitigt, die vorhandenen Kabel werden vor dem Gebäude Böhmerstr. 1 miteinander verbunden

 

C) vorhandene Kabel (vom Medienzentrum Springe 1 und/oder vom Museum Hochstraße 71 abgehend) werden an einer bzw. zwei noch festzulegenden Stellen mit neu einzuziehenden Kabeln verbunden

 

Die Variante A) hat den Vorteil, dass die Spleißarbeiten in den betreffenden Gebäuden bereits durchgeführt werden können, während zeitgleich zu den Installationsarbeiten die bisherige Verkabelung noch nutzbar ist. Die notwendige Betriebsunterbrechung für die städtischen Einrichtungen bzw. den Betrieb SEH ließe sich auf einen kleinen Zeitraum begrenzen. Die Kosten der vollständigen Neuverlegung von Glasfaser- und Kupferkabeln sowie deren Hauseinführungen mit entsprechenden Gebäudeverkabelungen und Brandschottungen wären jedoch voraussichtlich höher als bei den Varianten B) und C). Dies gilt insbesondere dann, wenn nicht ausreichend Leerrohre in den Straßen vorhanden sind.

 

Die Variante B) ist voraussichtlich die kostengünstigste. Sie lässt sich jedoch nur dann realisieren, wenn im Bürgersteigbereich vor der Hauseinführung Böhmerstr. 1 genügend Platz für das Einbringen eines oder zweier Kabelschächte (die Anzahl hängt von den örtlichen Gegebenheiten, Biegeradien der Kabel  etc. ab) zur Verfügung steht. U. U. ist dies aufgrund vorhandener Leitungen, Abwasserkanäle, Wasser- oder Gasrohre nicht der Fall.

 

Variante C) käme dann in Betracht, wenn sich die Varianten A) und B) aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen verbieten.

 

Die entstehenden Kosten dieser Alternativen lassen sich zur Zeit leider nicht verlässlich schätzen, da vorab die örtlichen Gegebenheiten für die Verlegewege und durchzuführenden Tiefbauarbeiten überprüft werden müssten. Die planerischen Arbeiten sind u. a. deshalb zeitaufwendig, weil zunächst Anfragen an diverse Versorger gestellt (T-Com, SEWAG, SEH, Amt 66, …), die Antworten ausgewertet und die Umsetzung der Kabelverlegung in Bezug auf Tiefbauarbeiten und Netztechnik detailliert erarbeitet werden müssten. Im Falle einer beabsichtigten Freistellung des Gebäudes Böhmerstr. 1 wird HABIT einen externen Planer mit der Detailplanung und der Kostenermittlung der Kabelverlegung beauftragen. Wegen des dafür aufzuwendenden Honorars wurde ein solcher Auftrag bisher nicht erteilt, nicht zuletzt auch, weil HABIT nicht bekannt ist, wann und wo die rd. 120 Mitarbeiter aus der Böhmerstraße anderweitig untergebracht werden sollen.

 

Für die zu treffenden Grundsatzentscheidungen hat HABIT den ungefähren Kostenrahmen zum Erstellen der Kabelschächte und Verbinden der Glasfaser- und Kupferadern (Variante B) wie folgt geschätzt: die Kosten dürften zwischen 20.000 Euro (bei 1 zu erstellenden Schacht und idealen Gegebenheiten) und 80.000 Euro (bei 2 Schächten und schwierigen Bedingungen) liegen. Hinzuzurechnen ist das Honorar für Planung und ggf. Baubetreuung (bei Umsetzung der Maßnahme).

 

Bei einer kurzfristigen Freistellung des Gebäudes Böhmerstraße sind den Kosten für die Kabelverlegungen die entstehenden Aufwendungen für eine Erweiterung der TK-Anlage im Museum Hochstr. 71 hinzu zu rechnen. Diese würden deshalb anfallen, weil die TK-Anlage in der Böhmerstraße auch das Medienzentrum, die Max-Reger-Musikschule und die Gerätewerkstatt GWH bedient. Eine Verlagerung dieser ca. 20 Jahre alten Anlage scheidet aus technischen und wirtschaftlichen Gründen aus. Je nach Art und Anzahl der für die künftigen Anforderungen zu installierenden Anschlüsse würden für die Erweiterung der TK-Anlage im Museum voraussichtliche Kosten in Höhe von bis zu 40.000 Euro entstehen.

 

Die Kostenschätzung ist unverbindlich, da die konkreten Realisierungsmöglichkeiten noch nicht bekannt sind. U. U. sind die Aufwende auch höher. Es handelt sich ausschließlich um kassenwirksame Beträge, die an externe Firmen zu zahlen wären. Die Aufwende städtischer Ämter und Betriebe (23, 66, GWH, HABIT, …) wurden hier nicht veranschlagt.

 

Hinzuzufügen ist, dass für die geplanten Freistellungen anderer städtischer Dienstgebäude keine finanziellen Aufwende im vorstehend genannten Ausmaß entstehen. Die  übrigen in Bezug auf eine Abmietung bzw. Veräußerung in Rede stehenden Objekte sind jeweils einzeln, bzw. am Ende einer Kette, angebunden. Es werden keine Leitungen zu anderen Gebäuden weitergeführt.

 

Aufgrund der vorstehend dargestellten Kostensituation erscheint es sinnvoll, eine Aufgabe des Ergänzungsstandorts Böhmerstraße erst dann zu erwägen, wenn andere Gebäude bereits frei gezogen sind und durch weitere Maßnahmen erreicht wurde, dass die Hauptstandorte zur Unterbringung der Verwaltung ausreichen. Die veraltete TK-Anlage in der Böhmerstraße dürfte voraussichtlich zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr im Einsatz sein, so dass die o. g. Kosten in Höhe von 40.000 Euro nicht vorzeitig aufzubringen wären.

 

 

4. Übersicht über die Vernetzung städtischer Schulen

 

Die hausinterne Vernetzung der Hagener Schulen ist höchst unterschiedlich gelöst. Die Datenübertragung erfolgt über Kupfer- und LWL-Leitungen, über Funk- (WLAN) und Stromnetze, häufig auch gemischt. Für die Telefonie werden separate Kupferkabel, z. T. auch Kupferadern der Datenleitungen genutzt.

 

Da heutzutage Kupferkabel verfügbar ist, das z. T. vergleichbar hohe Übertragungsbandbreiten wie LWL-Kabel ermöglicht, und da Kupferanschlusstechnik bei aktiven Komponenten und Netzwerkkarten kostengünstiger ist als LWL-Ausführungen, kommen LWL-Verkabelungen in Hagener Schulen seit Jahren nur noch da zum Einsatz, wo sie aus baulichen oder technischen Gründen geboten sind (z. B. bei Kabellängen über 90 m).

 

Auf Basis der vorstehend genannten Netzphysik existieren logisch oder physikalisch getrennte Netze für Schulverwaltung und Schüler, jeweils mit Zugang zum Internet. Eine direkte Verbindung zum städtischen Datennetz besteht nicht. Die Schulsekretariate können jedoch über das Internet auf das städtische Intranet zugreifen. Zudem führen die Schuladministratoren beim HABIT Fernwartungen auf Schulservern einer Reihe von Schulen durch. Daneben befinden sich Fernzugriffsmöglichkeiten aus dem städtischen Netz auf Sekretariats-PC’s, z. B. für Softwareupdates, in Vorbereitung.

 

Die Inhouse-Verkabelungen der Schulen wurden vielfach im Zusammenhang mit Sanierungsarbeiten durch die GWH nach Vorgaben und unter Mitwirkung des HABIT beauftragt. Einige Schulnetze sind in Eigenregie durch die Schulen entstanden. Informationen über die Abschreibungsdauer liegen dem HABIT häufig nicht vor und sind deshalb in der nachstehenden Übersicht nicht enthalten.

 

 

Übersicht städtischer Schulen - Stand: 07/2008

 

Lfd Nr.


Schule


Inhouse-Verkabelung

1

Gem. Grundschule Astrid-Lindgren

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert)

2

Gem. Grundschule Berchum/Garenfeld

ja (Kupfer strukturiert)

3

Gem. Grundschule Boloh

ja (Kupfer strukturiert)

4

Gem. Grundschule Dahl

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert)

5

Gem. Grundschule Eilpe

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert)

6

Gem. Grundschule Emil-Schumacher

ja (Kupfer strukturiert)

7

Gem. Grundschule Emst

ja (Kupfer strukturiert)

8

Gem. Grundschule Erwin-Hegemann

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert)

9

Gem. Grundschule Franzstraße

nur Verwaltung und ein Computerraum über das Stromnetz an DSL angebunden

10

Gem. Grundschule Freiherr-vom-Stein

ja (Kupfer strukturiert)

11

Gem. Grundschule Friedrich Harkort Westerbauer

ja (Kupfer strukturiert)

12

Gem. Grundschule Funckepark

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

13

Gem. Grundschule Gebrüder-Grimm-Schule

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert)

14

Gem. Grundschule Geweke

ja (Kupfer strukturiert)

15

Kath. Grundschule Goethe

ja (Kupfer strukturiert)

16

Gem. Grundschule Goldberg

ja (Kupfer strukturiert)

17

Gem. Grundschule Heideschule Hohenlimburg

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert)

18

Gem. Grundschule Helfe

ja in Eigenleistung (Kupfer nicht strukturiert)

19

Gem. Grundschule Henry-van-de-Velde

ja (Kupfer strukturiert, eine LWL-Leitung)

20

Gem. Grundschule Hermann-Löns

ja (Kupfer strukturiert)

21

Gem. Grundschule Hestert

ja (Kupfer strukturiert

22

Gem. Grundschule Im Kley

ja in Eigenleistung (Vernetzung über das Stromnetz)

23

Gem. Grundschule Janusz-Korczak

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

24

Gem. Grundschule K. E. Osthaus

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert)

25

Gem. Grundschule Kipper

ja in Eigenleistung (Kupfer strukturiert)

26

Gem. Grundschule Kückelhausen

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

27

Gem. Grundschule Kuhlerkamp

ja (Kupfer strukturiert)

28

Kath. Grundschule Liebfrauen

ja (Kupfer strukturiert)

29

Kath. Grundschule Meinolf

ja (Kupfer strukturiert, eine LWL-Leitung)

30

Kath. Grundschule Overberg

ja in Eigenleistung (Kupfer strukturiert)

31

Gem. Grundschule Regenbogen

ja (Kupfer strukturiert)

32

Gem. Grundschule Reh

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

33

Gem. Grundschule Rummenohl

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert)

34

Gem. Grundschule Spielbrink

ja in Eigenleistung (Vernetzung über das Stromnetz)

35

Gem. Grundschule Vincke

ja (Kupfer strukturiert)

36

Kath. Grundschule Wesselbach

ja (Kupfer strukturiert)

37

Hauptschule Altenhagen

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

38

Hauptschule Dahl

nur Neubau und Verwaltung (Kupfer und LWL strukturiert)

39

Hauptschule Ernst-Eversbusch

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

40

Hauptschule Geschwister Scholl

ja (Kupfer strukturiert)

41

Hauptschule Heubing

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

42

Hauptschule Hohenlimburg

in Arbeit (Kupfer und LWL strukturiert)

43

Hauptschule Remberg

ja drei Gebäude (Kupfer und LWL strukturiert)

44

Hauptschule Vorhalle

in Arbeit (Kupfer und LWL strukturiert)

45

Förderschule August-Hermann-Francke-Schule

ja (Kupfer strukturiert)

46

Förderschule Erich-Kästner-Schule

ja (Kupfer strukturiert)

47

Förderschule Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

48

Förderschule Fritz-Reuter-Schule

ja (Kupfer und LWL strukturiert)

49

Förderschule Gustav-Heinemann-Schule

ja Teile der Schule in Eigenleistung (Vernetzung über das Stromnetz)

50

Förderschule Pestalozzi-Schule

ja (Kupfer strukturiert)

51

Förderschule Wilhelm-Busch-Schule

ja in Eigenleistung (Vernetzung über das Stromnetz)

52

Realschule Emst

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert), zweiter Computerraum in Eigenleistung (Kupfer nicht strukturiert), Anbindung Neubau mit LWL vorbereitet

53

Realschule Halden

Altbau nur Verwaltung (Kupfer strukturiert) und Neubau (LWL strukturiert)

54

Realschule Haspe

ja (Kupfer strukturiert)

55

Realschule Heinrich-Heine

ja (Kupfer strukturiert)

56

Realschule Hohenlimburg

ja (Kupfer und LWL strukturiert)

57

Realschule Luise-Rehling

ja (Kupfer strukturiert)

58

Rahel-Varnhagen-Kolleg

Verwaltung und drei Computerräume (LWL strukturiert)

59

Gymnasium Albrecht-Dürer

Verwaltung (Kupfer strukturiert) und Schule in Eigenleistung (Kupfer nicht strukturiert)

60

Gymnasium Christian-Rohlfs

Neubau (LWL strukturiert), Altbau in Eigenleistung (Kupfer nicht strukturiert)

61

Gymnasium Fichte

Hauptgebäude und Postgebäude (LWL und WLAN strukturiert), Zwischentrakt fehlt, dadurch kein Zugriff auf das Postgebäude (LWL für Zwischentrakt vorbereitet), Telefone an der städtischen TK-Anlage angeschlossen

62

Gymnasium Hohenlimburg

ja (Kupfer und LWL strukturiert)

63

Gymnasium Ricarda-Huch

Neubau und ein Computerraum (Kupfer und LWL strukturiert)

64

Gymnasium Theodor-Heuss

in Arbeit (Kupfer und LWL strukturiert)

65

Gesamtschule Eilpe

ja (Kupfer und LWL strukturiert)

66

Gesamtschule Fritz-Steinhoff

Vernetzung ist dem Habit nicht bekannt

67

Gesamtschule Haspe

ja in Eigenleistung (Kupfer und WLAN)

68

Cuno-Berufskolleg I Hagen

ja in Eigenleistung (Kupfer und LWL)

69

Cuno-Berufskolleg II Hagen

ja in Eigenleistung (Kupfer und LWL)

70

Berufskolleg der Stadt Hagen, Kaufmannsschule I

ja (Kupfer und LWL strukturiert)

71

Berufskolleg der Stadt Hagen, Kaufmannsschule II

ja Hauptgebäude Letmather Straße (Kupfer und LWL strukturiert), Nebengebäude Gasstraße in Arbeit (Kupfer strukturiert), Verbindung des Verwaltungsnetzes beider Gebäude über VPN in Planung

72

Käthe-Kollwitz-Berufskolleg Hagen

ja (Kupfer und LWL strukturiert)

 

Reduzieren

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

X

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

Loading...

Beschlüsse

Erweitern

12.08.2008 - Fachausschuss für Informationstechnologie und Digitalisierung