Beschlussvorlage - 0493/2008
Grunddaten
- Betreff:
-
Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfristigen Wiederherstellung der kommunalen Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen hier: Absenkung der Kosten der Erziehungshilfe 55-M 05
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Jugendhilfeausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
17.06.2008
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Entscheidung
|
|
|
|
21.08.2008
|
Sachverhalt
Kurzfassung
Gesamtstädtisches
Strategiekonzept
Begründung
Aufgrund des
Ratsbeschlusses vom 15.07.2004 wurde ein Konzept zum Ausbau der
Bereitschaftspflege und zum Aufbau eines Konzeptes Sonderpflege im Rahmen der
Erziehungshilfe ab 2005 umgesetzt. Ziel des Konzeptes war es, neben der
Sicherstellung der geeigneten Hilfe im Einzelfall auch Kosten im Bereich der
Erziehungshilfe einzusparen.
Aufbauend auf
den Bericht des Fachbereiches Jugend und Soziales im JHA vom 16.05.07 wurden
folgende Ziele fortgeschrieben:
1.
Ausbau der Bereitschaftspflege 0 – 6 Jahre auf 8 Familien
entspricht ca.
1600 Betreuungstage p.a.
2.
Aufbau der Bereitschaftspflege 6 – 10 Jahre auf 4
Familien
entspricht ca.
800 Betreuungstage p.a.
3.
Aufbau Sonderpflege auf 14 Sonderpflegen (korrigiertes Ziel
für 2007)
entspricht ca.
4050 Betreuungstage
Kalkuliertes
Gesamteinsparvolumen für 2007 unter Berücksichtigung der ab 2005 zusätzlich eingebrachten Personalkosten
für 1,5 Planstellen und der Kosten für Pflegegeld und Werbeaufwand = ca. 383.500,00 €
Zielerreichung:
1.
Ausbau Bereitschaftspflege 0 – 6 Jahre auf 7 Familien
2007 = 1990
Betreuungstage
Pflegefamilienzahl vom 1 verfehlt, Betreuungstage um 390
übertroffen.
2.
Ausbau Bereitschaftspflege 6 – 10 Jahre auf 2 Familien
2007 = 489
Betreuungstage
Pflegefamilienzahl um 2 verfehlt, Betreuungstage um 311
verfehlt.
3.
Ausbau Sonderpflege
bis 31.12.07 = 15 Kinder = 4396 Betreuungstage
Pflegefamilienzahl
um 1übertroffen, Betreuungstage um 346 übertroffen.
Erzielte Einsparungen durch den Ausbau der Vollzeitpflege
gegenüber ansonsten erforderlicher Heimerziehung mit durchschnittlichen 120,00
€ Heimkosten pro Tag
im Jahr 2007 =
ca.
429.984,00 €
Zielerreichung
um ca. 46.484,00 € übertroffen.
Maßnahmen zur Zielerreichung:
Die
konzeptionellen Überlegungen zur Bereitschafts- und Sonderpflege aus dem Jahre
2005 wurden in die Praxis umgesetzt. Die Bildung fachlicher Schwerpunkte in der
pädagogischen Betreuung der Bereitschafts- und Sonderpflegefamilien hat sich
bewährt. Methoden der kollegialen Beratung wurden zur Reflexion und
beraterischen Unterstützung eingesetzt.
Die
Entwicklung eines Schulungshandbuches und die Bildung von festen Teams zur
Schulung und Qualifizierung von Pflegeeltern führen zu gleich bleibend hoher
Qualität der Bewerberschulungen.
Seit 2006
beteiligt sich der Fachbereich an einer Risikostudie der Universität Dortmund
zu den Einflussfaktoren auf die psychische Gesundheit von Pflegekindern, deren
Erkenntnisse zur Indikation der richtigen Erziehungshilfe und der Auswahl der
geeigneten Pflegeeltern Unterstützung leisten kann.
Seit 2007
nimmt der Fachdienst für Pflegekinder eine interne Teamberatung wahr, um
interne Abläufe, Beratungskompetenzen und Weiterentwicklungen zu optimieren.
Im Bereich der
Öffentlichkeitsarbeit wird ein anerkennend-wertschätzender Ansatz verfolgt, um
das Bild der Pflegeeltern in der Öffentlichkeit positiv hervorzuheben und
gleichzeitig sachgerechte Informationen zu geben.
Diese
Öffentlichkeitsarbeit richtet sich sowohl nach Außen, durch
·
Medienberichterstattungen
·
Vorträge in der VHS
·
diverse offene Infoveranstaltungen,
als auch nach
Innen, durch
·
Infobriefe an Pflegeeltern,
·
Einladungen zur Fort- und Weiterbildung
·
Organisation von geselligen Treffen der Pflegeeltern.
Die Gewinnung
von neuen und geeigneten Pflegeeltern erfordert einen erheblichen personellen
Zeitaufwand und stellt hohe Anforderungen sowohl an die Sachbearbeiter als auch
an die Pflegeelternbewerber.
Mit über 50
Bewerbern wurden intensive Informations-
und Beratungsgespräche geführt. Im Jahr 2007 konnten insgesamt 22 neue
Pflegefamilien gewonnen werden. 11 Familien wurden in drei Bewerberseminaren
für die Aufgabe der Bereitschaftspflege oder Vollzeitpflege geschult. Acht
weitere Pflegefamilien wurden nach Überprüfung durch auswärtige Jugendämter
oder eigene Einzelüberprüfung als
Pflegefamilie belegt. Drei Pflegefamilien konnten aus der Gruppe der
überprüften Adoptionsbewerber für die
Vollzeitpflege gewonnen werden. Weitere Pflegekinder konnten in bereits
vorhandene Pflegefamilien als Zweit- oder Drittkind vermittelt werden.
Ausbau Bereitschaftspflege
Im Bereich der
Bereitschaftspflegestellen konnte die Gesamtzahl aller Pflegestellen gehalten
werden. Im Jahresverlauf sind 2 Pflegefamilien aus der Bereitschaftspflege
ausgestiegen, konnte aber als langfristige Pflegefamilien weiter gehalten
werden. Für die frei gewordenen Bereitschaftspflegestellen konnte Ersatz
gefunden werden. Eine Aufstockung der Gesamtzahl der
Bereitschaftspflegefamilien konnte mangels geeigneter Bewerber nicht erreicht
werden.
Durch
eine intensive Belegung der Bereitschaftspflegefamilien und den gleichzeitigen
Verzicht dieser Familien auf zustehende belegungsfreie Zeiten konnte die
Gesamtzahl der geplanten 2400 Aufnahmetage bei vollständigem Ausbau der
Bereitschaftspflege mit 2479
Belegungstagen in 2007 um 79 Tage übertroffen werden. Die Betreuungsdichte pro
Bereitschaftspflegefamilie betrug durchschnittlich 275 Tage pro Jahr. Auf die
neu eingerichteten Bereitschaftspflegefamilien entfielen anteilig 1484 Tage.

Abb.
1: Belegungstage in Bereitschaftspflege
Insgesamt
fanden 33 Pflegekinder in den Bereitschaftspflegestellen Aufnahme. Die
Aufenthaltsdauer betrug durchschnittlich 75 Tage.


Abb. 2: Kinder in Bereitschaftspflege Abb. 3: Durchschnittliche Verweildauer
Die
pädagogisch sinnvolle Differenzierung in Bereitschaftspflegefamilien für Kinder
unter und über 6 Jahren musste aufgrund der starken Nachfrage an
Bereitschaftspflegefamilien für kleinere Kinder in Einzelfällen aufgegeben
werden.
Die
zur Betreuung von 12 Bereitschaftspflegefamilien vorgesehene pädagogische Begleitung der Bereitschaftspflegefamilien
ist durch die hohe Belegungsintensität in vollem Umfang ausgelastet.
Ausbau / Differenzierung der Vollzeitpflege
Durch
den Aufbau von Sonderpflegestellen für besonders entwicklungsbeeinträchtigte
Kinder will der Fachdienst für Pflegekinder die Möglichkeiten der Hilfen zur
Erziehung in einer Pflegefamilie erweitern und somit erforderliche
Heimerziehung ersetzen. Für diese Aufgabe sind besonders geeignete Personen zu
gewinnen und eine intensivere Form der Begleitung und Beratung erforderlich.
Das ursprüngliche Ziel jährlich 10 neue Sonderpflegestellen in Hagen
einzurichten kann wie 2007 berichtet nicht aufrechterhalten bleiben. Das
korrigierte Ziel auf jährlich 3 – 4 zusätzliche Sonderpflegen hingegen
konnte 2007 erreicht werden.
So
wurden seit 2005 15 Kinder in das Modell
der Hagener Sonderpflege vermittelt. Die für 10 Sonderpflegestellen zur
Verfügung gestellte Betreuungskapazität im Fachdienst für Pflegekinder wurde
damit um 5 überschritten. Ein weiterer Ausbau aufgrund vorhandener
Personalreserven ist nicht möglich.
In
den 15 Sonderpflegestellen wurden im vergangenen Jahr 4396 Pflegetage gezählt.
An zusätzlichen Sach- und Personalkosten wurden hier ca. 177.100 €
aufgewandt.
Dem
stünden rechnerisch 527.520 € an Transferleistungen für Heimerziehung
gegenüber. Für das Jahr 2007 ergibt sich allein hieraus ein Kostenvorteil von
ca. 350.000 € für die Stadt.
Ergänzt
wird das Modell für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder in
Pflegefamilien durch das Angebot der Westfälischen Pflegefamilien, das durch
verschiedene Träger der freien Jugendhilfe im Landschaftsverband Westfalen
Lippe angeboten wird. In diese Pflegeform wurden in 2007 vier Kinder
vermittelt.
Im
Rahmen der normalen Vollzeitpflege wurden 23 Pflegekinder neu vermittelt.

Abb. 4: Anzahl der Vermittlungen
Mit
Stand 31.12.2007 lebten 131 Kinder in Pflegefamilien, für die die örtliche
Zuständigkeit im Rahmen der Hilfen zur Erziehung bei der Stadt Hagen liegt.
Hierbei handelt es sich insgesamt um 43169 Betreuungstage. Hinzu zu zählen sind
die sechs Kinder, die sich zum Jahresende im Rahmen der vorübergehenden
Schutzmaßnahmen in Pflegefamilien befanden. Aufgrund besonderer
Zuständigkeitsregelungen für dauerhafte Vollzeitpflegen ist die Stadt Hagen mit
Stand 31.12.07 für weitere 86 Kinder in
Vollzeitpflege kostenerstattungspflichtig. Die Gesamtzahl der Pflegekinder in
örtlicher Kostenträgerschaft konnte im Vergleich zum 31.12.2004 um 30
gesteigert werden.

Abb. 5: Anzahl der
Vollzeitpflegefälle
Der
Prüfbericht der kreisfreien Städte des GPA NRW stellt hierzu fest, dass die
Stadt Hagen mit einem Anteil von 55,7 % Vollzeitpflegefällen an den stationären
Hilfefällen weit über dem niedrigsten Wert von 33,7 % und 8,3 % über dem
Mittelwert von 47,4 % ein sehr gutes Verhältnis zu anderen stationären Hilfen
aufweist. Der max. Wert einer Stadt lag bei 64,7 %.
Die
pädagogischen Herausforderungen zur Betreuung und Begleitung von Pflegefamilien
ist durch die starke Orientierung an die Herkunftsfamilie im Vergleich zu
früheren Jahren erheblich gestiegen. Die gängige Rechtsprechung verpflichtet
die Jugendhilfe die Rückkehroption in die Herkunftsfamilie immer länger offen
zu halten und die Kontakte zwischen Kind und leiblichen Eltern auch in
konfliktbeladenen Situationen aufrecht zu erhalten. Die sich hieraus ergebene
intensive Beratung und Unterstützung in
der Gestaltung der Umgangskontakte fordert erhebliche Zeitkapazitäten im
Fachdienst für Pflegekinder.


Abb. 6: Begleiteter Umgang
Finanzielle Auswirkungen
Durch
den Ausbau der Bereitschaftspflege und den Aufbau der Sonderpflege konnten im
Jahr 2007 insgesamt 6875 Betreuungstage geleistet werden, die ansonsten über
andere Formen der stationären Erziehungshilfe sicherzustellen gewesen wären.
Hieraus ergibt sich nach Berücksichtigung zusätzlicher Personal- und Sachkosten
eine Ersparnis in Höhe von ca. 430.000 € im Jahr 2007. Das angenommene
Einsparziel konnte dadurch um ca. 46.500 € übertroffen werden.
Eine
Steigerung der jährlichen Ersparnisse in den Folgejahren ist wie bereits 2007
berichtet noch um ca. 33.000 € möglich, da die Sonderpflegen durch
kontinuierliche Belegungstage sich voraussichtlich insgesamt erhöhen
werden.
Seit
Mai 2007 wurde eine teilzeitbeschäftigte Mitarbeiterin befristet in den ASD
abgeordnet, so dass aktuell mit einer personellen Unterdeckung gearbeitet wird.
Ein weiterer Ausbau der Hagener Sonderpflegestellen ist aufgrund der
vorhandenen Personalkapazitäten nicht möglich. Ersatzweise ist hier auf das
Modell der Westfälischen Pflegefamilien zurückzugreifen.
Das
Ausbauziel von 12 Bereitschaftspflegefamilien ist weiterhin anzustreben. Die
steigende Anzahl eingehenden Gefahrenmeldungen zeigen, dass der Bedarf an
Notaufnahmemöglichkeiten zum Schutz von Kindern in Notsituationen nicht
ausreichend abgedeckt ist. Ein weiteres Einsparvolumen ergibt sich dadurch zwar
nicht, da die hochgerechneten
Betreuungstage bereits erreicht wurden, doch kann damit eine Überlastung bei
den aktiven Bereitschaftspflegefamilien, durch ständig wechselnde Belegung bei geringen
Erholungsphasen vermieden werden und eine flexiblere Aufnahme durch Vorhaltung
von freien Kapazitäten sichergestellt werden.
|
Modellrechnung für das Jahr 2008 |
||||||||||||
|
|
Personal bedarf |
Personal kosten |
Sach kosten |
Pflege kosten |
|
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|
|
Zwischen summe Sachkosten
|
Summen |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
In Euro
jährlich |
In Euro
jährlich |
Pflege familien
|
Pflege pauschale
In Euro
jährlich |
Tagessätze In Euro
jährlich |
Belegungs tage |
Kosten
für einmalige Beihilfe In Euro
jährlich |
|
|
||
|
Fallüber-greifende
Aufgaben |
0,31 |
14.619 |
4.322 |
|
|
|
|
|
4.322 |
18.941 |
||
|
Bereitschaftspflege
(Kinder 0
– 6 Jahre) |
0,26 |
12.234 |
|
4 |
4.440 |
21,00 |
800 |
800 |
35.360 |
47.594 |
||
|
Bereitschaftspflege
(Kinder 6 - 10 Jahre) |
0,26 |
12.234 |
|
4 |
4.440 |
26,50 |
600 |
800 |
34.460 |
46.694 |
||
|
Sonder pflege |
1,15 |
54.165 |
|
17 |
0 |
31,55 |
5.280 |
4.480 |
171.064 |
225.229 |
||
|
Summen |
1,98 |
93.252 |
4.322 |
|
8.880 |
|
6.680 |
6.080 |
245.206 |
338.458 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
Entsprechende Kosten für |
120 |
|
|
|
|
|
|
801.600 |
||||
|
Heimunterbringung dieser Fälle |
110 |
|
|
|
|
|
|
|
||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
734.800 |
||||
|
Jahresbezogener Kostenvorteil bei
Ausweitung des Pflegekinderdienstes bei 110,00 |
396.342 |
|||||||||||
|
|
bei 120,00 E |
|
|
|
|
|
|
|
|
463.142 |
||
|
Modellrechnung für
das Jahr 2007 |
||||||||||||
|
|
Personal bedarf |
Personal kosten |
Sach kosten |
Pflege kosten |
|
|
|
|
Zwischen summe Sachkosten
|
Summen |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
In Euro
jährlich |
In Euro
jährlich |
Pflege familien
|
Pflege pauschale
In Euro
jährlich |
Tagessätze In Euro
jährlich |
Belegungs tage |
Kosten
für einmalige Beihilfe In Euro
jährlich |
|
|
||
|
Fallüber-greifende
Aufgaben |
0,31 |
14.619 |
4.322 |
|
|
|
|
|
4.322 |
18.941 |
||
|
Bereitschaftspflege
(Kinder 0
– 6 Jahre) |
0,26 |
12.234 |
|
4 |
4.440 |
21,00 |
800 |
800 |
35.360 |
47.594 |
||
|
Bereitschaftspflege
(Kinder 6 - 10 Jahre) |
0,26 |
12.234 |
|
3 |
4.440 |
26,50 |
600 |
600 |
29.820 |
42.054 |
||
|
Sonder pflege |
0,65 |
30.615 |
|
13 |
0 |
31,55 |
4.050 |
3.520 |
131.298 |
161.913 |
||
|
Summen |
1,48 |
69.702 |
4.322 |
|
8.880 |
|
5.450 |
4.920 |
200.800 |
270.501 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
Entsprechende
Kosten für |
120 |
|
|
|
|
|
|
654.000 |
||||
|
Heimunterbringung
dieser Fälle |
110 |
|
|
|
|
|
|
599.500 |
||||
|
Jahresbezogener
Kostenvorteil bei Ausweitung des Pflegekinderdienstes bei 110,00 € |
328.999 |
|||||||||||
|
|
bei 120,00 E |
|
|
|
|
|
|
|
|
383.499 |
||
|
Ist-Rechnung für das
Jahr 2007 |
||||||||||||
|
|
Personal bedarf |
Personal kosten |
Sach kosten |
Pflege kosten |
|
|
|
|
Zwischen summe Sachkosten
|
Summen |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
In Euro
jährlich |
In Euro
jährlich |
Pflege familien
|
Pflege pauschale
In Euro
jährlich |
Tagessätze In Euro
jährlich |
Belegungs tage |
Kosten
für einmalige Beihilfe In Euro
jährlich |
|
|
||
|
Fallüber-greifende
Aufgaben |
0,31 |
14.619 |
1.680 |
|
|
|
|
|
1.680 |
16.299 |
||
|
Bereitschaftspflege
(Kinder 0
– 6 Jahre) |
0,26 |
12.234 |
|
3 |
4.440 |
21,43 |
995 |
600 |
35.243 |
47.477 |
||
|
Bereitschaftspflege
(Kinder 6 - 10 Jahre) |
0,26 |
12.234 |
|
2 |
4.440 |
27,03 |
489 |
400 |
22.498 |
34.731 |
||
|
Sonder pflege |
0,67 |
31.557 |
|
15 |
0 |
32,20 |
4.396 |
4.000 |
145.551 |
177.108 |
||
|
Summen |
1,50 |
70.644 |
1.680 |
|
8.880 |
|
5.880 |
5.000 |
204.972 |
275.616 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
Entsprechende
Kosten für |
120 |
|
|
|
|
|
|
646.800 |
||||
|
Heimunterbringung
dieser Fälle |
110 |
|
|
|
|
|
|
705.600 |
||||
|
Jahresbezogener
Kostenvorteil bei Ausweitung des Pflegekinderdienstes bei 110,00 € |
371.184 |
|||||||||||
|
|
bei 120,00 E |
|
|
|
|
|
|
|
|
429.984 |
||
