Beschlussvorlage - 0493/2008

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Maßnahmen zur Absenkung der Kosten der Erziehung im Fachdienst  für Pflegekinder sind weiter umzusetzen.

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

Gesamtstädtisches Strategiekonzept

 

Begründung

 

Aufgrund des Ratsbeschlusses vom 15.07.2004 wurde ein Konzept zum Ausbau der Bereitschaftspflege und zum Aufbau eines Konzeptes Sonderpflege im Rahmen der Erziehungshilfe ab 2005 umgesetzt. Ziel des Konzeptes war es, neben der Sicherstellung der geeigneten Hilfe im Einzelfall auch Kosten im Bereich der Erziehungshilfe einzusparen.

 

Aufbauend auf den Bericht des Fachbereiches Jugend und Soziales im JHA vom 16.05.07 wurden folgende Ziele fortgeschrieben:

 

1.      Ausbau der Bereitschaftspflege  0 – 6 Jahre auf 8 Familien

entspricht ca. 1600 Betreuungstage p.a.

 

2.      Aufbau der Bereitschaftspflege 6 – 10 Jahre auf 4 Familien

entspricht ca. 800 Betreuungstage  p.a.

 

3.      Aufbau Sonderpflege auf 14 Sonderpflegen (korrigiertes Ziel für 2007)

entspricht ca. 4050 Betreuungstage

 

Kalkuliertes Gesamteinsparvolumen für 2007 unter Berücksichtigung der ab  2005 zusätzlich eingebrachten Personalkosten für 1,5 Planstellen und der Kosten für Pflegegeld und Werbeaufwand  = ca. 383.500,00 €

 

Zielerreichung:

 

1.      Ausbau Bereitschaftspflege 0 – 6 Jahre auf 7 Familien

2007 =                                                                                                1990 Betreuungstage

 

Pflegefamilienzahl vom 1 verfehlt, Betreuungstage um 390 übertroffen.

 

 

2.      Ausbau Bereitschaftspflege 6 – 10 Jahre auf 2 Familien

2007 =                                                                                                  489 Betreuungstage

 

Pflegefamilienzahl um 2 verfehlt, Betreuungstage um 311 verfehlt.

 

3.      Ausbau Sonderpflege

bis 31.12.07 =                                   15 Kinder =                            4396 Betreuungstage

 

 

Pflegefamilienzahl um 1übertroffen, Betreuungstage um 346 übertroffen.

 

 

Erzielte Einsparungen durch den Ausbau der Vollzeitpflege gegenüber ansonsten erforderlicher Heimerziehung mit durchschnittlichen 120,00 € Heimkosten pro Tag

 

im Jahr 2007                                                   =                                             ca. 429.984,00 €

 

Zielerreichung um ca. 46.484,00 € übertroffen.

 

 

 

Maßnahmen zur Zielerreichung:

 

Die konzeptionellen Überlegungen zur Bereitschafts- und Sonderpflege aus dem Jahre 2005 wurden in die Praxis umgesetzt. Die Bildung fachlicher Schwerpunkte in der pädagogischen Betreuung der Bereitschafts- und Sonderpflegefamilien hat sich bewährt. Methoden der kollegialen Beratung wurden zur Reflexion und beraterischen Unterstützung eingesetzt.

 

Die Entwicklung eines Schulungshandbuches und die Bildung von festen Teams zur Schulung und Qualifizierung von Pflegeeltern führen zu gleich bleibend hoher Qualität der Bewerberschulungen.

 

Seit 2006 beteiligt sich der Fachbereich an einer Risikostudie der Universität Dortmund zu den Einflussfaktoren auf die psychische Gesundheit von Pflegekindern, deren Erkenntnisse zur Indikation der richtigen Erziehungshilfe und der Auswahl der geeigneten Pflegeeltern Unterstützung leisten kann.

 

Seit 2007 nimmt der Fachdienst für Pflegekinder eine interne Teamberatung wahr, um interne Abläufe, Beratungskompetenzen und Weiterentwicklungen zu optimieren.

 

Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit wird ein anerkennend-wertschätzender Ansatz verfolgt, um das Bild der Pflegeeltern in der Öffentlichkeit positiv hervorzuheben und gleichzeitig sachgerechte Informationen zu geben.

Diese Öffentlichkeitsarbeit richtet sich sowohl nach Außen, durch

·        Medienberichterstattungen

·        Vorträge in der VHS

·        diverse offene Infoveranstaltungen, 

 

als auch nach Innen, durch

·        Infobriefe an Pflegeeltern,

·        Einladungen zur Fort- und Weiterbildung

·        Organisation von geselligen Treffen der Pflegeeltern.

 

 

 

 

 

Die Gewinnung von neuen und geeigneten Pflegeeltern erfordert einen erheblichen personellen Zeitaufwand und stellt hohe Anforderungen sowohl an die Sachbearbeiter als auch an die Pflegeelternbewerber. 

 

Mit über 50 Bewerbern wurden  intensive Informations- und Beratungsgespräche geführt. Im Jahr 2007 konnten insgesamt 22 neue Pflegefamilien gewonnen werden. 11 Familien wurden in drei Bewerberseminaren für die Aufgabe der Bereitschaftspflege oder Vollzeitpflege geschult. Acht weitere Pflegefamilien wurden nach Überprüfung durch auswärtige Jugendämter oder  eigene Einzelüberprüfung als Pflegefamilie belegt. Drei Pflegefamilien konnten aus der Gruppe der überprüften Adoptionsbewerber  für die Vollzeitpflege gewonnen werden. Weitere Pflegekinder konnten in bereits vorhandene Pflegefamilien als Zweit- oder Drittkind vermittelt werden.

 

 

Ausbau Bereitschaftspflege

 

Im Bereich der Bereitschaftspflegestellen konnte die Gesamtzahl aller Pflegestellen gehalten werden. Im Jahresverlauf sind 2 Pflegefamilien aus der Bereitschaftspflege ausgestiegen, konnte aber als langfristige Pflegefamilien weiter gehalten werden. Für die frei gewordenen Bereitschaftspflegestellen konnte Ersatz gefunden werden. Eine Aufstockung der Gesamtzahl der Bereitschaftspflegefamilien konnte mangels geeigneter Bewerber nicht erreicht werden.

 

Durch eine intensive Belegung der Bereitschaftspflegefamilien und den gleichzeitigen Verzicht dieser Familien auf zustehende belegungsfreie Zeiten konnte die Gesamtzahl der geplanten 2400 Aufnahmetage bei vollständigem Ausbau der Bereitschaftspflege  mit 2479 Belegungstagen in 2007 um 79 Tage übertroffen werden. Die Betreuungsdichte pro Bereitschaftspflegefamilie betrug durchschnittlich 275 Tage pro Jahr. Auf die neu eingerichteten Bereitschaftspflegefamilien entfielen anteilig 1484 Tage.

 

Abb. 1: Belegungstage in Bereitschaftspflege

 

Insgesamt fanden 33 Pflegekinder in den Bereitschaftspflegestellen Aufnahme. Die Aufenthaltsdauer betrug durchschnittlich 75 Tage.

 

 

Abb. 2: Kinder in Bereitschaftspflege                                                          Abb. 3: Durchschnittliche Verweildauer

 

 

Die pädagogisch sinnvolle Differenzierung in Bereitschaftspflegefamilien für Kinder unter und über 6 Jahren musste aufgrund der starken Nachfrage an Bereitschaftspflegefamilien für kleinere Kinder in Einzelfällen aufgegeben werden.

 

Die zur Betreuung von 12 Bereitschaftspflegefamilien vorgesehene pädagogische  Begleitung der Bereitschaftspflegefamilien ist durch die hohe Belegungsintensität in vollem Umfang ausgelastet.

 

 

Ausbau / Differenzierung der Vollzeitpflege

 

Durch den Aufbau von Sonderpflegestellen für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder will der Fachdienst für Pflegekinder die Möglichkeiten der Hilfen zur Erziehung in einer Pflegefamilie erweitern und somit erforderliche Heimerziehung ersetzen. Für diese Aufgabe sind besonders geeignete Personen zu gewinnen und eine intensivere Form der Begleitung und Beratung erforderlich. Das ursprüngliche Ziel jährlich 10 neue Sonderpflegestellen in Hagen einzurichten kann wie 2007 berichtet nicht aufrechterhalten bleiben. Das korrigierte Ziel auf jährlich 3 – 4 zusätzliche Sonderpflegen hingegen konnte 2007 erreicht werden.

So wurden seit 2005  15 Kinder in das Modell der Hagener Sonderpflege vermittelt. Die für 10 Sonderpflegestellen zur Verfügung gestellte Betreuungskapazität im Fachdienst für Pflegekinder wurde damit um 5 überschritten. Ein weiterer Ausbau aufgrund vorhandener Personalreserven ist nicht möglich.

 

In den 15 Sonderpflegestellen wurden im vergangenen Jahr 4396 Pflegetage gezählt. An zusätzlichen Sach- und Personalkosten wurden hier ca. 177.100 € aufgewandt.

Dem stünden rechnerisch 527.520 € an Transferleistungen für Heimerziehung gegenüber. Für das Jahr 2007 ergibt sich allein hieraus ein Kostenvorteil von ca. 350.000 € für die Stadt.

 

Ergänzt wird das Modell für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder in Pflegefamilien durch das Angebot der Westfälischen Pflegefamilien, das durch verschiedene Träger der freien Jugendhilfe im Landschaftsverband Westfalen Lippe angeboten wird. In diese Pflegeform wurden in 2007 vier Kinder vermittelt.

 

Im Rahmen der normalen Vollzeitpflege wurden 23 Pflegekinder neu vermittelt.

 

 

Abb. 4:  Anzahl der Vermittlungen

 

 

Mit Stand 31.12.2007 lebten 131 Kinder in Pflegefamilien, für die die örtliche Zuständigkeit im Rahmen der Hilfen zur Erziehung bei der Stadt Hagen liegt. Hierbei handelt es sich insgesamt um 43169 Betreuungstage. Hinzu zu zählen sind die sechs Kinder, die sich zum Jahresende im Rahmen der vorübergehenden Schutzmaßnahmen in Pflegefamilien befanden. Aufgrund besonderer Zuständigkeitsregelungen für dauerhafte Vollzeitpflegen ist die Stadt Hagen mit Stand 31.12.07  für weitere 86 Kinder in Vollzeitpflege kostenerstattungspflichtig. Die Gesamtzahl der Pflegekinder in örtlicher Kostenträgerschaft konnte im Vergleich zum 31.12.2004 um 30 gesteigert werden.

Abb. 5:  Anzahl der Vollzeitpflegefälle

 

Der Prüfbericht der kreisfreien Städte des GPA NRW stellt hierzu fest, dass die Stadt Hagen mit einem Anteil von 55,7 % Vollzeitpflegefällen an den stationären Hilfefällen weit über dem niedrigsten Wert von 33,7 % und 8,3 % über dem Mittelwert von 47,4 % ein sehr gutes Verhältnis zu anderen stationären Hilfen aufweist. Der max. Wert einer Stadt lag bei 64,7 %.

 

 

Die pädagogischen Herausforderungen zur Betreuung und Begleitung von Pflegefamilien ist durch die starke Orientierung an die Herkunftsfamilie im Vergleich zu früheren Jahren erheblich gestiegen. Die gängige Rechtsprechung verpflichtet die Jugendhilfe die Rückkehroption in die Herkunftsfamilie immer länger offen zu halten und die Kontakte zwischen Kind und leiblichen Eltern auch in konfliktbeladenen Situationen aufrecht zu erhalten. Die sich hieraus ergebene intensive Beratung und Unterstützung  in der Gestaltung der Umgangskontakte fordert erhebliche Zeitkapazitäten im Fachdienst für Pflegekinder.

 


Abb. 6:   Begleiteter Umgang

 

 

Finanzielle Auswirkungen

 

Durch den Ausbau der Bereitschaftspflege und den Aufbau der Sonderpflege konnten im Jahr 2007 insgesamt 6875 Betreuungstage geleistet werden, die ansonsten über andere Formen der stationären Erziehungshilfe sicherzustellen gewesen wären. Hieraus ergibt sich nach Berücksichtigung zusätzlicher Personal- und Sachkosten eine Ersparnis in Höhe von ca. 430.000 € im Jahr 2007. Das angenommene Einsparziel konnte dadurch um ca. 46.500 € übertroffen werden.

 

Eine Steigerung der jährlichen Ersparnisse in den Folgejahren ist wie bereits 2007 berichtet noch um ca. 33.000 € möglich, da die Sonderpflegen durch kontinuierliche Belegungstage sich voraussichtlich insgesamt erhöhen werden. 

Seit Mai 2007 wurde eine teilzeitbeschäftigte Mitarbeiterin befristet in den ASD abgeordnet, so dass aktuell mit einer personellen Unterdeckung gearbeitet wird. Ein weiterer Ausbau der Hagener Sonderpflegestellen ist aufgrund der vorhandenen Personalkapazitäten nicht möglich. Ersatzweise ist hier auf das Modell der Westfälischen Pflegefamilien zurückzugreifen.

 

Das Ausbauziel von 12 Bereitschaftspflegefamilien ist weiterhin anzustreben. Die steigende Anzahl eingehenden Gefahrenmeldungen zeigen, dass der Bedarf an Notaufnahmemöglichkeiten zum Schutz von Kindern in Notsituationen nicht ausreichend abgedeckt ist. Ein weiteres Einsparvolumen ergibt sich dadurch zwar nicht, da die  hochgerechneten Betreuungstage bereits erreicht wurden, doch kann damit eine Überlastung bei den aktiven Bereitschaftspflegefamilien, durch ständig wechselnde Belegung bei geringen Erholungsphasen vermieden werden und eine flexiblere Aufnahme durch Vorhaltung von freien Kapazitäten sichergestellt werden.

 

 

 

 

 

Modellrechnung für das Jahr 2008

 

Personal

bedarf

Personal

kosten

Sach

kosten

Pflege

kosten

 

 

 

 

Zwischen

summe Sachkosten

Summen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Euro jährlich

In Euro jährlich

Pflege

familien

Pflege

pauschale

 

In Euro jährlich

Tagessätze

 

In Euro jährlich

Belegungs

tage

Kosten für einmalige Beihilfe

In Euro jährlich

 

 

Fallüber-greifende Aufgaben

0,31

14.619

4.322

 

 

 

 

 

4.322

18.941

Bereitschaftspflege

(Kinder

0 – 6 Jahre)

0,26

12.234

 

4

4.440

21,00

800

800

35.360

47.594

Bereitschaftspflege

(Kinder

 6 - 10 Jahre)

0,26

12.234

 

4

4.440

26,50

600

800

34.460

46.694

Sonder

pflege

1,15

54.165

 

17

0

31,55

5.280

4.480

171.064

225.229

Summen

1,98

93.252

4.322

 

8.880

 

6.680

6.080

245.206

338.458

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entsprechende Kosten für

120

 

 

 

 

 

 

801.600

Heimunterbringung dieser Fälle

110

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

734.800

Jahresbezogener Kostenvorteil bei Ausweitung des Pflegekinderdienstes

bei 110,00                                                                           

396.342

 

bei 120,00 E

 

 

 

 

 

 

 

 

463.142

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Modellrechnung für das Jahr 2007

 

Personal

bedarf

Personal

kosten

Sach

kosten

Pflege

kosten

 

 

 

 

Zwischen

summe Sachkosten

Summen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Euro jährlich

In Euro jährlich

Pflege

familien

Pflege

pauschale

 

In Euro jährlich

Tagessätze

 

In Euro jährlich

Belegungs

tage

Kosten für einmalige Beihilfe

In Euro jährlich

 

 

Fallüber-greifende Aufgaben

0,31

14.619

4.322

 

 

 

 

 

4.322

18.941

Bereitschaftspflege

(Kinder

0 – 6 Jahre)

0,26

12.234

 

4

4.440

21,00

800

800

35.360

47.594

Bereitschaftspflege

(Kinder

 6 - 10 Jahre)

0,26

12.234

 

3

4.440

26,50

600

600

29.820

42.054

Sonder

pflege

0,65

30.615

 

13

0

31,55

4.050

3.520

131.298

161.913

Summen

1,48

69.702

4.322

 

8.880

 

5.450

4.920

200.800

270.501

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entsprechende Kosten für

120

 

 

 

 

 

 

654.000

Heimunterbringung dieser Fälle

110

 

 

 

 

 

 

599.500

Jahresbezogener Kostenvorteil bei Ausweitung des Pflegekinderdienstes bei 110,00 €                                                                           

328.999

 

bei 120,00 E

 

 

 

 

 

 

 

 

383.499

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist-Rechnung für das Jahr 2007

 

Personal

bedarf

Personal

kosten

Sach

kosten

Pflege

kosten

 

 

 

 

Zwischen

summe Sachkosten

Summen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Euro jährlich

In Euro jährlich

Pflege

familien

Pflege

pauschale

 

In Euro jährlich

Tagessätze

 

In Euro jährlich

Belegungs

tage

Kosten für einmalige Beihilfe

In Euro jährlich

 

 

Fallüber-greifende Aufgaben

0,31

14.619

1.680

 

 

 

 

 

1.680

16.299

Bereitschaftspflege

(Kinder

0 – 6 Jahre)

0,26

12.234

 

3

4.440

21,43

995

600

35.243

47.477

Bereitschaftspflege

(Kinder

 6 - 10 Jahre)

0,26

12.234

 

2

4.440

27,03

489

400

22.498

34.731

Sonder

pflege

0,67

31.557

 

15

0

32,20

4.396

4.000

145.551

177.108

Summen

1,50

70.644

1.680

 

8.880

 

5.880

5.000

204.972

275.616

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entsprechende Kosten für

120

 

 

 

 

 

 

646.800

Heimunterbringung dieser Fälle

110

 

 

 

 

 

 

705.600

Jahresbezogener Kostenvorteil bei Ausweitung des Pflegekinderdienstes bei 110,00 €                                                                           

371.184

 

bei 120,00 E

 

 

 

 

 

 

 

 

429.984

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

x

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

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Beschlüsse

Erweitern

17.06.2008 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

21.08.2008 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen