Beschlussvorlage - 0466/2008

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Samstagsöffnung des Zentralen Bürgeramtes wird wegen der guten Nachfrage durch die Bürgerinnen und Bürger fortgeführt.

 

Realisierungstermin: 12.07.2008

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Sachverhalt

Kurzfassung:

 

Die Verwaltung berichtet in dieser Vorlage über die Erfahrungen mit der Samstagsöffnung des Zentralen Bürgeramtes und schlägt vor, diesen Service mit Änderung der Öffnungszeiten auf 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr fortzusetzen.

 

Begründung

 

1. Einführung:

Die Verwaltung hat mit der erstmaligen Samstagsöffnung am 7. Juli 2007 den Beschluss des Rates umgesetzt, das Zentrale Bürgeramt im Zusammenhang mit dem Leitziel einer bürgerfreundlichen Verwaltung an Samstagen unter den in der Vorlage 0876/2006 aufgeführten Rahmenbedingungen zunächst für ein Jahr zu öffnen. Ein Erfahrungsbericht sollte nach ca. einem 3/4 Jahr des Betriebes vorgelegt werden.

 

2. Erfahrungen:

 

2.1 Besucherzahlen und Dienstleistungen: (Siehe Statistik Anlage 1)

Durchschnittlich suchen 112 Bürgerinnen und Bürger (Stand 3.5.2008) das Zentrale Bürgeramt an Samstagen auf (66 Aufrufnummern mit durchschnittlich 80 Fällen sowie 46 Kurzkontakte an der Anmeldung/Information).

 

Dabei ist eine unterschiedliche Verteilung auf die einzelnen Stunden festzustellen. Während die Nachfrage direkt zu Beginn um 10:00 Uhr sowie in den ersten beiden Stunden sehr groß ist (um 10:00 Uhr: durchschnittlich 14 Bürger mit Aufrufnummer; 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr: 23 BürgerInnen; 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr: 19 BürgerInnen), lässt sie in der letzten Stunde ab 12.00 Uhr deutlich nach (10 BürgerInnen). Darüber hinaus ist festzustellen, dass in der erste Stunde vor allem Kfz-Angelegenheiten nachgefragt werden, die insgesamt ca. 26 % der Fälle ausmachen. Den größten Block der gefragten Dienstleistungen machen die Melde-, Pass- und Ausweisangelegenheiten mit 54 % aus.

 

Probleme mit den samstags nicht angebotenen Dienstleistungen wie den Standesamtsurkunden sind nicht zu verzeichnen.

 

2.2 Wartezeiten und Anzahl der Mitarbeiter

Die Wartezeiten sind mit durchschnittlich 28 Minuten als sehr hoch zu bezeichnen. Die Verwaltung führt das auf die bereits unter 2.1 näher beschriebene Häufung von bearbeitungsintensiven Kfz-Angelegenheiten zurück, die gleich zu Beginn der Öffnungszeit einen „Stau“ verursachen. Dieser kann, trotz der Erhöhung der Mitarbeiterzahl von den in der Ratsvorlage vorgesehenen drei auf sechs Dienstkräften, während der ersten zwei Stunden kaum abgearbeitet werden.

 

 

 

 

 

2.3. Öffnungszeiten

Mit dem Beginn der Öffnungszeit wurde bewusst an die Öffnungszeiten des Einzelhandels angeknüpft. Die erhöhte Nachfrage zu Beginn der Öffnungszeit weist darauf hin, dass eine große Zahl der Besucher entweder nur das Bürgeramt aufsuchen oder aber vor dem „Einkaufsbummel“ die behördlichen Angelegenheiten erledigt wissen möchte. Wie bereits oben beschrieben, ist in jedem Fall festzustellen, dass gerade zu Beginn der Öffnungszeit ein bemerkenswerter Teil der Bürger das Angebot der Kfz-Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Ein Zusammenhang mit einem Einkauf ist zumindest bei diesen Besuchern wohl nicht herstellbar.

Die Verwaltung wird deshalb im Falle der Fortsetzung der Samstagsöffnung die Öffnungszeiten auf 09:30 – 12:30 Uhr verschieben. Damit könnte sowohl dem Wunsch der reinen Behördenbesucher auf eine möglichst frühe Bearbeitung ihrer Anliegen als auch dem Wunsch der Innenstadtbesucher nach einer Verbindung von Behördenbesuch und Einkaufsbummel Rechnung getragen werden.

 

2.4. Kosten

 

2.4.1 Personaleinsatz

Aufgrund der recht großen Nachfrage sowie der Häufung an bearbeitungsintensiven Fällen hat die Verwaltung die Anzahl der Dienstkräfte von den in der Vorlage vorgesehenen drei Dienstkräften auf sechs erhöht, um den anfänglich höheren Wartezeiten zu begegnen. Bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von ca. 4:30 Std. je Mitarbeiter fielen pro Samstag 27 Stunden Arbeitszeit an. Daher konnte die Einsparung einer halben zum Fortfall vorgesehenen Stelle (Kosten rund 20.000 €) nicht realisiert werden.

 

Die Abdeckung des Personals einschließlich des über die halbe Stelle hinausgehenden, tatsächlichen Bedarfs erfolgt aus dem vorhandenen Personal in den Bürgerämtern.

 

2.4.2 Energie

Die Energiekosten (Wärme und Strom) beliefen sich für das Jahr 2007 bei halbjähriger Öffnung auf ca. 1.208 €. 2008 ist mit Kosten von 2.415,-€ / Jahr zu rechnen.

 

2.4.3 Reinigung

Die tatsächlichen Reinigungskosten betrugen für 24 Öffnungssamstage für das Jahr 2007 1343,04 €. 2008 ist bei Fortführung des Angebots mit Kosten in Höhe von ca. 3.208,-€ / Jahr zu rechnen.

 

2.4.4 Technik

Der HABIT hat bisher keine Kosten eingerechnet, auch weil keine Rufbereitschaft vorgehalten wurde. Die umfangreichen Datensicherungen wurden durch den HABIT so umgestellt, dass die Samstagsarbeit davon weitgehend unberührt geblieben ist. Abgesehen von einzelnen Problemen sind keine technischen Schwierigkeiten aufgetreten.

 

 

 

3. Fazit

Die Öffnung des Zentralen Bürgeramtes an Samstagen wird gut von den Bürgerinnen und Bürgern nachgefragt. Die Verwaltung empfiehlt daher, diesen Service bei Änderung der Öffnungszeit auf 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr fortzusetzen.

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

X

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

 

 

2. Allgemeine Angaben

X

 Bereits laufende Maßnahme

 

X

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

X

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

 

 

 

 

X

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

 

 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

 

 EUR

X

 Sachkosten

5623

 EUR

 

 Personalkosten

 

 

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/ Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgaben:

 

 

 

 

 

Energiekosten

2415

2600

2700

2700

2700

Reinigungs-kosten

3208

3300

3300

3300

3300

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenanteil:

5623

5900

6000

6000

6000

 

 

  4. Finanzierung

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/ Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 

 

X

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbetrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kreditaufnahme

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitions-

 

 

programm vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 

 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

 

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

 

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

 

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

 

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgaben:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigenanteil:

 

 

 

 

 

 

 

 

   5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

 

 

 

 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

 

           

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Anlagen

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Beschlüsse

Erweitern

29.05.2008 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

19.06.2008 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen